
BMW Z1
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| | | Hersteller und Modell | | Herstellerfirma: | BMW | | Modell oder Typ: | Z1 | | Modellbezeichnung intern: | Z1 | | Karosserieformen: | Cabriolet | | Motor | | Zylinderanzahl und -art: | R6 | | Aufladung: | keine | | Hubraum (in cm³): | 2494 | | Leistung (in PS): | 170 | | Drehmoment (in NM): | 222 | | Fahrleistungen | | Sprint 0-100 km/h (in sec.): | 7,9 | | Vmax (in km/h): | 225 | | Felgen und Bereifung | | Vorderachse: | 225/45 ZR15 7,5x15 | | Hinterachse: | 225/45 ZR15 7,5x15 | | Maße und Gewichte | | Leergewicht (ISO, in kg): | 1250 | | Zul. Gesamtgewicht (in kg): | 1460 | | Tankinhalt (in Liter): | 58 | | Preise und sonstiges | | Neupreis: | 83.000,- DM | | Baujahrzeitraum: | 7/88-6/91 | | Stückzahl: | 8.000 | Der neue Roadster Z1 war auf der IAA 1987 nicht nur auf dem BMW-Messestand der Star. Mit seiner langen Motorhaube, den kurzen Radstand, der breiten Spur und dem tiefen Schwerpunkt traf der neue Roadster auf ein reges Interesse des Publikums und konnte gleich vom Start weg viele Vorbestellungen verzeichnen.
Der Z1 besteht aus einem tauchverzinkten Chassis mit eingeklebten Kunststoffboden. Wagenflanken, Bug und das Heck sind aus verschiedenen Kunststoffkomponenten gefertigt. Für die Motorhaube, Verdeckklappe und Klappe des Kofferraums verwendete man eine Sandwich-Bauweise. Sein größtes Erkennungszeichen sind aber die in die Seitenschweller versenkbaren Türen. Man kann den Wagen auch mit abgelassenen Türen fahren.
Ebenfalls neu: die Zentrallenker-Hinterachse, die viel von der neuen 3er-Reihe (E36, ab 1990) vorweg nimmt. Vorderachse und Motor sind alte Bekannte. Der bekannte 2.5-Liter Reihensechser wird im Z1 ausschließlich mit geregelten Katalysator angeboten.
Obwohl nur eine Produktion von 5.000 Stück angedacht war, blieb der Z1 bis in den Sommer 1991 in Produktion. Es konnten 8.000 Stück verkauft werden.
Unmut gab es übrigens bei der Auslieferung der ersten Fahrzeuge. BMW hatte zwischenzeitlich die Preise erhöht. Ein Teil der Vorbesteller bekam ihre Roadster allerdings zum alten Preis, während andere Vorbesteller den neuen, höheren Preis zahlen mussten. Das sorgte für einen großen Leserbrief-Wechsel in den damaligen Automagazinen. | |
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