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Provozierende Optik beim Aventador?


locodiablo

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Ne, ne, das wäre doch deppert, wenn man sich zusätzlich irgendein Fahrzeug kaufen müsste, nur um dies oder das machen zu können. Aber es ist doch so, dass man als Besitzer dieser wunderschönen und absolut überflüssigen Gefährte aus Sant‘Agata, Maranello und Woking in der Regel auf verschiedene Fahrzeuge zurückgreifen kann. Porsche nehme ich hier jetzt mal aus, weil bis auf Fahrzeuge wie einen Carrera GT oder 918 Spyder die Sportwagen aus Zuffenhausen wirklich eine extreme Alltagstauglichkeit bieten, die der „normaler“ PKW in nicht viel nachsteht. 

Klar, man kriegt teilweise ganz schön was rein unter die vordere Haube bei einem Sportwagen mit Mittelmotor und das ist auch sehr praktisch, wenn man mit dem Auto unterwegs ist und der Spontankauf irgendwo untergebracht werden muss. Aber allein das rein- und rauswuchten schwerer und/oder scharfkantiger Sachen, die Breite und Unübersichtlichkeit des Fahrzeugs, das Problem in engen Parklücken, die Gefahr, dass jemand mit der Tür ne Delle macht, lassen doch keine große Freude an so etwas aufkommen, zumindest geht es mir so.

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Mal eine Frage: Wenn man einen Fuhrpark im Wert von mehreren Millionen hat, sollte man davon ausgehen, das der- oder diejenige ein entsprechendes Einkommen hat. Selbst bei 100.000€ Nettojahreseinkommen, 250 Arbeitstagen und 12-Stunden-Tagen bleiben da noch 33€ netto. Das sind über 50€ vor Steuern. Stellst Du also jemanden für 15€/brutto die Stunde an, um für Dich einkaufen zu gehen, bleibst 20 Minuten länger im Büro, diktierst dort noch die Einkaufsliste und gehst auf dem Nachhauseweg noch einen Cappuccino trinken, hast Du keinen Stress, keine Mehrkosten und kommst entspannter zu Hause an, was Deine Frau freut.

 

Dankesschreiben bitte per PN :-))!

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Wie schon oben geschrieben: die naive Unschuld "was haben denn bloss alle, wenn ich mit dem Lambo auf dem Supermarktparkplatz stehe" nehme ich niemandem ab.

 

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vor 21 Stunden schrieb RMousavian:

was kann man denn am Karfreitag so extra im Büro machen

Aus meinem "Alltag" kann ich dazu Folgendes sagen:

- Aufgelaufene Emailanfragen beantworten

- Artikel für die Webseite bearbeiten, die bisher liegen geblieben sind

- Vorbereitungen für Telefonkonferenzen zu technischen Fragen, in denen ich mich noch einarbeiten muss

 

Ich bin seit 1992 selbständig tätig (in der Hoch-Zeit mit bis zu 60 Angestellten) und habe so gut wie jeden Feiertag dazu genutzt, die Dinge "abzuarbeiten", die unter der Woche liegen geblieben sind.

 

Selbständig heißt nicht zu Unrecht: selbst und ständig :)

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Ich erläuterte ja meine Frage weiter oben bereits. Dass man an einem Feiertag irgendwas im Büro machen kann ist schon klar. Der TE schrieb dass er Dinge täte, die dem Fortbestand der Firma dienten, Umsatz bringen. Je nach Tätigkeitsbereich ist "Umsatz", wenn man die Brötchentüte über den Tresen reicht, oder eben bei der langzyklischen B2B-Geschäften was ganz anderes. Da ist der gemütliche Nachmittag am Karfreitag mit Inbox-Aufräumen nicht im Ansatz "lebensrettend".

 

Aber das weisst du ja bestimmt.

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Also ich wäre bereit die Schmach Anderer auf mich zu nehmen ! Sprich ich würde den Aventador gegen einen Audi A1 tauschen 😉 Ich helfe gerne und wo es geht...

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Als mehrfacher Lambo-Besitzer in der Vergangenheit muss ich bestätigen dass die Autos in den letzten Jahren zunehmend optisch extrem wurden, damit mehr provozieren,  mir gefallen sie nicht mehr.

Darum wohl ein R8 statt Gallardo/Huracan...

 

Auch wie schon erwähnt braucht es an einem Treffen nur 5-10% die sich daneben benehmen, schon wird das auf die ganze Gruppe gemünzt - wie bei allen Gruppen.

 

Ich war damals mit dem Countach auch in der Migros Ettingen einkaufen, war kein Problem - Neid-Arschlöscher hat es überall (damals an der Tanke in Bamberg mit dem Jalpa erlebt)- in der momentanen Corona-Histerie sind die Leute nochmals dünnhäutiger, aus diversen Gründen.

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stimmt raymond, ein countach ist schon ein sehr dezentes, unauffällig und keineswegs extremes auto😂

 

 

vor einer Stunde schrieb RMousavian:

Wie schon oben geschrieben: die naive Unschuld "was haben denn bloss alle, wenn ich mit dem Lambo auf dem Supermarktparkplatz stehe" nehme ich niemandem ab.

 

Das hat wohl eher damit zu tun, dass ich nicht nachvollziehen kann wie man sich ab sowas aufregen kann - mich stört auch kein chiron der letztens da stand.

vor 2 Stunden schrieb WuerttRene:

Mal eine Frage: Wenn man einen Fuhrpark im Wert von mehreren Millionen hat, sollte man davon ausgehen, das der- oder diejenige ein entsprechendes Einkommen hat. Selbst bei 100.000€ Nettojahreseinkommen, 250 Arbeitstagen und 12-Stunden-Tagen bleiben da noch 33€ netto. Das sind über 50€ vor Steuern. Stellst Du also jemanden für 15€/brutto die Stunde an, um für Dich einkaufen zu gehen, bleibst 20 Minuten länger im Büro, diktierst dort noch die Einkaufsliste und gehst auf dem Nachhauseweg noch einen Cappuccino trinken, hast Du keinen Stress, keine Mehrkosten und kommst entspannter zu Hause an, was Deine Frau freut.

 

Dankesschreiben bitte per PN :-))!

Kleiner Denkfehler - nach 20 Jahren ist man hin und wieder ganz froh wenn man die paar Minuten mehr beim Einkaufen verbringt 😇😂

Zudem koche ich bei uns zuhause und da suche ich mir gerne die Zutaten jeweils selbst raus - ehrlich gesagt ist der, normalerweise fast tägliche, Einkauf für mich die Zeit in der ich „runterfahre“.

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Ja, auch von mir (der hier mit Interesse - und mit Bestürzung - mitgelesen hat) Euch allen und trotz der ganzen Corona-Geschichte ein frohes und gesegnetes Osterfest! 😄

 

Christus resurrexit! Vere resurrexit! Alleluia, alleluia, alleluia!✝️

 

Oder, um mit Altmeister Bach bzw. seinem Textdichter Picander zu sprechen:

 

Preis und Dank
Bleibe, Herr, dein Lobgesang.
Höll und Teufel sind bezwungen,
ihre Pforten sind zerstört.
Jauchzet, ihr erlösten Zungen,
Daß man es im Himmel hört.
Eröffnet, ihr Himmel, die prächtigen Bogen,
der Löwe von Juda kommt siegend gezogen!

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Am 10.4.2020 um 23:26 schrieb Ultimatum:

erstaunlicherweise kommen neider und denunzianten nicht aus dem lager der sozial schwächeren, nicht von bauarbeitern, hilfsarbeitern oder anderen, die hart und viel für wenig gegenwert arbeiten müssen. es sind die bürgerlichen spießer, die sich in grösstmöglicher sicherheit durchs leben schlängeln, jedes risiko scheuen und anderen die schuld geben, dass sie nicht weiter gekommen sind. es schmerzt sie so, andere zu sehen, die glücklich und zufrieden ihren eigenen weg gehen, dass ihnen jedes mittel recht erscheint, das zu stoppen. 

 

 100% Zustimmung.

Den Typus kenne ich leider allzu gut. Wenn ich an diese Leute mit ihren ungepflegten Zauselbärten, ihren colaflaschendicken Brillengläsern, ihren erhobenen Zeigefingern und ihren Rotweinbäuchen, die über die Gürtelschnalle reichen, denke, (von ihren abgeranzten Autos/Drahteseln zu schweigen) werde ich gleich schon wieder sauer...😠

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Die Deutschschweizer scheinen aber viel "Deutsch" im Blut zu haben:

Hier beschwert sich jemand, der im Tessin wohnt, aber noch ein nördliches Nummernschild hat, daß es im Tessin von "Deutschschweizern" beschimpft wird (obwohl er einen Tesla fährt) , weil er dorthin gefahren sein sollte:

 

"Ich werde beleidigt – von Deutschschweizern»

von Daniel Graf - Deutschschweizern schlägt im Tessin Hass entgegen – ausgerechnet von anderen Deutschschweizern. Auch anderswo herrscht eine aggressive Stimmung.

https://www.20min.ch/schweiz/news/story/-Ich-werde-beleidigt---von-Deutschschweizern--17171118

 

"

Als ihn auf dem Parkplatz bei seinem Haus dann auch noch eine Deutschschweizerin, die gerade beim Nordic Walking war, frech aufforderte, zu Hause zu bleiben, hatte M. genug: «Ich druckte einen Zettel aus und klebt ihn an mein Auto. Darauf steht, dass ich im Tessin lebe und hier meine Steuern bezahle, das Nummernschild aber nicht mehr habe austauschen können», sagt M. Die Tessiner fänden das super: «Mein Auto wurde sicher schon von über 100 Leuten fotografiert, viele verstehen mich gut und lachen über den Zettel an meinem Auto.»

Mitleid hat M. mit den italienischen Grenzgängern, denen es gleich ergehen würde wie ihm: «Sie verlassen ihre Familien in Italien und kommen hierher, um beispielsweise das Tessiner Gesundheitswesen zu unterstützen. Als Dank dafür schlägt ihnen von den Deutschschweizern im Tessin Hass entgegen.» Die Tessiner hingegen seien froh um jeden, der in dieser Situation bei ihnen arbeite und Geld ausgebe."

 

Da die Deutschschweizer ja schon neine sehr deutsche mentalität haben, könnte man doch den bereich nach Deutschland eingemeinden. z.B. Baden-Württemberg. Würde sicher nicht so schwer sein, sich an die Kehrwoche zu gewöhnen.

 

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@sailor: ja, es ist eine komische Atmospäre, die die Leute so reizbar macht - aber schon Locodiablo hat dies ja beschrieben, als er diesen Thread eröffnete 😊

 

Ja, und angesichts des von Dir verlinkten Artikels würde ich mir von manchen Leuten insgesamt ein wenig Pragmatismus im Umgang mit der Epidemie wünschen - es ist ja schließlich Ostern 🙂 Dies besonders, als daß ohne die helfenden Hände, z. B. im Gesundheitswesen, viele Mitmenschen wirklich aufgeschmissen wären...

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vor 2 Stunden schrieb RMousavian:

oder gar an dir

Der Thread ist wirklich mega. 🤣 Auch hier die gleichen Vorwürfe, Neider und Angriffe. Jetzt liegt es plötzlich an @locodiablo persönlich...

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vor 2 Stunden schrieb RMousavian:

Vorschlag: mach eine Versuchsreihe, um zu sehen, ob es ein Einzelfall war oder doch am Auto liegt, oder gar an dir.

Ich sag nur "Verschwörungstheorie" O:-)

Den Gian kenne ich persönlich und der ist zwar unmusikalisch zu später Stunde, aber sonst ein sehr netter Zeitgenosse. 

 

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Der Aventador ist wie ein Bodybuilder am Strand... bleibt er in Venice wird er bewundert und gehört einfach dazu... begibt sich selbiger ins Silicon Valley  wir er eher belächelt. Manchmal macht halt  jemand aus dem Valley einen Ausflug nach Venice.... 

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vor 38 Minuten schrieb RMousavian:

 

"Nett" ist da Definitionssache - die reizende, umweltbewusste alte Dame

 

Na du musst es ja wissen! 🤥

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vor 9 Stunden schrieb RMousavian:

Ich erläuterte ja meine Frage weiter oben bereits. Dass man an einem Feiertag irgendwas im Büro machen kann ist schon klar. Der TE schrieb dass er Dinge täte, die dem Fortbestand der Firma dienten, Umsatz bringen. Je nach Tätigkeitsbereich ist "Umsatz", wenn man die Brötchentüte über den Tresen reicht, oder eben bei der langzyklischen B2B-Geschäften was ganz anderes. Da ist der gemütliche Nachmittag am Karfreitag mit Inbox-Aufräumen nicht im Ansatz "lebensrettend".

 

Aber das weisst du ja bestimmt.

Sorry, aber wenn Dir als Selbständiger nix einfällt, was Du an einem beliebigen Feiertag/Samstag/Sonntag tun könntest, das sich mittelfristig umsatzsteigernd auswirkt, bist Du wohl eher keiner oder zufrieden mit dem Status Quo.

Was absolut legitim ist.

Die Frage, ob man es auch „muss“ und wie gesund sowas langfristig ist, ist wiederum eine Andere. Aber so zu tun, als könnte man die Zeit nur zum Büroaufräumen nutzen, finde ich etwas naiv.

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vor 2 Stunden schrieb RMousavian:

"Nett" ist da Definitionssache - die reizende, umweltbewusste alte Dame sah dies anders, erstmal steht Aussage gegen Aussage.

Selten so ein Blödsinn gelesen, also konnte sie meinen Charakter „riechen“ oder so?🤣😂

vor 3 Stunden schrieb Thorsten0815:

Ich sag nur "Verschwörungstheorie" O:-)

Den Gian kenne ich persönlich und der ist zwar unmusikalisch zu später Stunde, aber sonst ein sehr netter Zeitgenosse. 

 

hey ich bin „je später die Stund“ umso musikalischer!

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