Neues Mercedes-Benz E-Klasse T-Modell

Ein halbes Jahr nach der Limousine kommt im November das Mercedes-Benz E-Klasse T-Modell zu den Händlern. 10 Motoren stehen zur Wahl, 9 Airbags fahren serienmäßig mit. Der Kofferraum ist erwartungsgemäß groß geraten. Eine Niveau-Regelung und adaptive Dämpfer sorgen für eine gute Straßenlage. Fahrer-Assistenz-Systeme, die die Fahrsicherheit erhöhen, übernimmt das E-Klasse T-Modell von der Limousine.

Nach Limousine und Coupé steht mit dem Kombi, bei Mercedes-Benz aus über 30-jähriger Tradition „T-Modell“ genannt, die dritte E-Klasse-Version in den Startlöchern. Mit an Bord sind die bekannten Fahrer-Assistenz-Systeme, wie der Brems-Assistent „Pre-Safe“, der adaptive Fernlicht-Assistent, die Müdigkeitserkennung „Attention Assist“ und die aktive Motorhaube, die im Falle eines Frontalunfalles mit einem Passanten ein Stück weit aufspringt und die Person so vor einem zu harten Aufprall schützt. Neun Airbags, crashaktive „Neck-Pro“-Kopfstützen und Gurtstraffer auf allen Plätzen dienen ebenfalls der Sicherheit aller Insassen. Gegen Aufpreis kommen noch zwei weitere Airbags dazu.

E 500 mit AMG-Sportpaket (S212) 2009

Bild 1 von 8

Mercedes-Benz erhofft sich vom T-Modell einen ähnlich großen Erfolg wie von der Limousine, von der innerhalb von eineinhalb Jahren seit Markteinführung bereits mehr als 40.000 Exemplare verkauft werden konnten. Beteiligt daran ist mit großer Sicherheit auch das Design. So konnten E-Klasse Limousine und Coupé kürzlich in einem Designwettbewerb ihre jeweiligen Klassen deutlich gewinnen. Auch nimmt T-Modell die elegante Linienführung der anderen E-Klasse-Modelle auf und verfeinert sie im Heckbereich durch eine nach unten verjüngte D-Säule. Im Vergleich zur Limousine fallen die glänzenden Blenden an B- und C-Säule auf, wodurch die seitliche Scheibenfläche von weitem betrachtet wie „aus einem Guß“ wirkt. Vor den Hinterrädern zieht sich eine Blechfalte wie ein gespannter Muskel nach hinten und unterstreicht so optisch deutlich die Ansprüche des Mercedes-Benz E-Klasse T-Modells als lifestyliger, sportlicher Luxuskombi. Hinten schließt der Wagen mit LED-Leuchten im bekannten, jedoch leicht abgewandelten E-Klasse-Design ab.

Serienmäßig rollt eine elektrische Heckklappe mit, die mittels Schlüssel oder durch Druck auf den Griff öffnet. Für die Rücksitze führt Mercedes-Benz das „Quickfold-System“ ein, das, wie der Name schon sagt, für ein schnelles Umklappen der Rücksitzlehnen sorgt, ohne dass man vorher die Kopfstützen entnehmen muss. Bis zu 1950 Liter Laderaum ergibt sich dadurch. Optional kann, wie bei den Vorgängermodellen, eine dritte Sitzreihe im Kofferraumladeboden geordert werden. Zur Serienausstattung gehört hingegen die „Easy-Pack“-Laderaumabdeckung, die sich an elektrisch betriebenen Mitnehmern an der D-Säule einhängen lässt und beim Öffnen der Heckklappe automatisch nach oben fährt, um das Beladen zu erleichtern.

Zum bekannt-guten Fahrwerk der E-Klasse kommt beim T-Modell eine Niveauregulierung an der Hinterachse, die den Bodenabstand auch mit viel Beladung stabil hält. Optional ist das „Direct Control“-Fahrwerk mit adaptiven Dämpfern.

Markteinführung für das Mercedes-Benz E-Klasse T-Modell ist im November. Am Anfang stehen 5 Motoren zwischen 125 kW/170 PS und 285 kW/388 PS zur Wahl, drei Diesel und zwei Benziner. 2010 folgen weitere 5 Triebwerke (zwei Diesel und drei Benziner), sowie die AMG-Version.

Quelle: Mercedes-Benz Presseserver

Autor: Matthias Kierse

5. August 2009|Categories: Magazin|

3 Comments

  1. idontknow 6. August 2009 at 03:40

    Warum anderthalb Jahre nach der Limousine? Die Limousine gibt es doch erst seit einem halben Jahr 😕

  2. eurocopter 6. August 2009 at 20:25

    Wollte schon sagen, 1 1/2 Jahre kommt mir auch komisch vor. 6 Monate , wenn überhaupt.

  3. Atombender 7. August 2009 at 03:22

    Jo da passt was nicht. Die Limousine wurde Anfang 2009 erst vorgestellt, also eher ein halbes Jahr.