Jump to content
EUROPAS GROßE
SPORTWAGEN COMMUNITY
corniche

4 Ferraris sicher gestellt

Empfohlene Beiträge

planktom
Geschrieben
vor 5 Stunden schrieb jo.e:

der ging nicht an mich...

 

FB_IMG_1565677642745.thumb.jpg.107d88cc02c08589cbc5f13a8b40fb90.jpg

Zitat

von Bürgern/Innen und Gastronomie...

die geschichte wiederholt sich halt ... Gastronome als Denun..... Leidtragende :-o

Strafzettel.thumb.jpg.87c11cb31916c327bcb0b6677164a340.jpg

halt Baden...wo das Rasen erfunden wurde  !

der Ochsen ist heutzutage eine Pizzeria ;)

 

 

  • Haha 10
Jetzt registrieren, um Themenwerbung zu deaktivieren »
hugoservatius
Geschrieben

Sicher wieder ein AMG... O:-)

 

Vorurteilsbelastete Grüße, Hugo.

  • Gefällt mir 1
  • Haha 2
Need 4 Speed
Geschrieben

Das Problem ist doch, dass solche Idioten dafür sorgen, dass Gesetze geändert werden, sich zudem jeder Autofahrer mit einer Dash-Cam bewaffnet und ganz allgemein die Sensibilität unserer Mitmenschen für dieses Thema geschärft wird. In diesem und anderen Threads werden Sachverhalte diskutiert, die mit normalem zu schnellen Autofahren nur noch am Rande zu tun haben. Wenn Überholmanöver unter Gefährdung des Gegenverkehrs oder über den Seitenstreifen oder auch nur gleichzeitig links und rechts am Familienvan vorbei auf der Autobahn in Geschwaderformation durchgezogen werden, dann gehört man nicht mehr in den öffentlichen Straßenverkehr. Ich habe letztens erst wieder auf der Autobahn ein Rechtsüberholen mit anschließendem kräftigem Ausbremsen des auf der linken Spur befindlichen anderen Verkehrsteilnehmers beobachtet. Man kann immer nur hoffen, dass es bei so einer Aktion nicht kracht. 

Bei uns in Hamburg gibt es täglich einige Spinner, die von Ampel zu Ampel ausloten, wer die schnellste Karre hat. Die dabei innerorts unter massiver Gefährdung ihrer Mitmenschen erzielten Geschwindigkeiten sind regelmäßig lt. Polizeireport deutlich dreistellig.

Wer von den hier anwesenden Forenteilnehmern also Angst hat, dass sein Fahrzeug beschlagnahmt werden könnte, sollte sich mal den jeweiligen Sachverhalt ausgiebig zu Gemüte führen. Wer sich dann immer noch sorgt, sollte sein Fahrverhalten im öffentlichen Straßenverkehr überdenken und verstärkt auf Track Days setzen.

Man kann in diesem Land durchaus noch immer gepflegt schnell fahren, nur keine Panik. Allerdings muss man Zeit und Ort unter Sicherheitsaspekten auswählen und die anderen Verkehrsteilnehmer als Mitspieler betrachten und nicht als Gegner. Schließlich teilen wir uns die Straße alle miteinander und wie wir alle immer wieder feststellen, es treffen im öffentlichen Verkehrsraum die unterschiedlichsten Fahrtalente und Erfahrungen aufeinander. Ich habe letztens auf der BAB eine Verkehrsteilnehmerin überholt, die mir aufgrund falscher Einschätzung meiner Geschwindigkeit vor das Auto gezogen war. Die war sichtlich erschrocken ob ihrer eigenen Fehleinschätzung, was mich daran erinnert hat, dass ein etwas schneller anrauschender/überholender Bolide für andere Verkehrsteilnehmer auch nicht immer leicht zu verdauen ist. Ich halte deshalb, wann immer möglich, Abstand, bremse mich also nicht absichtlich bis kurz vor den Kofferraum heran und fahre auch, wenn ich schneller unterwegs bin, mit größtmöglichem seitlichen Abstand an den zu überholenden Verkehrsteilnehmern vorbei, damit die sich nicht unnötig verjagen. Leider muss auch ich mir eingestehen, dass es für einen Teil der anderen Verkehrsteilnehmer das Beste wäre, ich würde mich in ihrem Geschwindigkeitsbereich bewegen. Aber das wird mit dem nächsten Regierungswechsel oder auch durch die etablierten Parteien im Rahmen des Klimaschutzhypes ja eventuell ohnehin arrangiert werden.

  • Gefällt mir 8
au0n0m
Geschrieben
Am 12.8.2019 um 14:23 schrieb corniche:

Fake oder traurige Wahrheit? Wie kann man sich davor schützen?

D8DB9275-601C-47BA-9CFC-5A4D92551FBC.jpeg

So ist’s recht 

BruNei_carFRe@K
Geschrieben

gzrvAK0.jpg

  • Gefällt mir 2
planktom
Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb hugoservatius:

Sicher wieder ein AMG... O:-)

nein...WLS !

Zitat

Laut Mercedes-Benz hat er dafür 4075 Mark bezahlt – 200 Mark mehr als im Prospekt angegeben, wegen des stärkeren Motors mit vier statt drei PS.

:-o

  • Haha 2
TomSchmalz
Geschrieben (bearbeitet)
vor 7 Stunden schrieb JazP:

 

Hervorragend! Erst kämpft man hier gegen Vorurteile gegenüber Sportwagenfahrern. Und dann folgt so eine Frage. Alle Achtung!

Die Frage ist berechtigt denn es gibt immer noch den Autobahntourismus.

 

Gerne sind es UK und FR die mal ohne Tempolimit fahren und es ist in diesen Ländern noch nicht rüber gekommen, das in DE härter durchgegriffen wird.

 

Tom

bearbeitet von TomSchmalz
Andreas.
Geschrieben (bearbeitet)

... oder Schweden ... oder Dänen ... oder sogar aus der Schweiz kommen Personen, die es auf der BAB gerne übertreiben ... Österreicher ... ist ja nicht „fremdenfeindlich“ gedacht, sondern halt unsere Realität. Idioten gibt es überall, egal ob Raser, Blockwarte oder Oberlehrer.

bearbeitet von Andreas.
Il Grigio
Geschrieben (bearbeitet)
vor 14 Stunden schrieb GT_MF5_026:

Da liest irgendeiner irgendetwas in den (meistens Boulevard-)Zeitungen mit den Stichwörtern Raser, Rennen, konfisziert usw. und schon geht die Post ab.

Besser hätte man es mMn nicht formulieren können. Immer vermutet man gleich den Untergang des Abendlandes! So schnell nimmt man uns unsere Spielzeuge schon nicht weg.

 

Die ganzen Nachrichten sind auch eine Ware! "Ich hab's zuerst gesendet/gedruckt!" scheint das Wichtigste zu sein. Selbst die ARD sendet einen Brennpunkt, wenn irgendwo etwas passiert ist und kocht die Filmchen aus der gerade vor 1 Minute abgelaufenen Tagesschau nochmal auf. Ich erinnere mich noch sehr genau an die Reporterin eines ARD-Brennpunkts beim Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt. "Ich bin hier vor Ort, weiß aber noch nichts genaues!"


"Ja, dann melde Dich doch erst, wenn Du was weißt!", habe ich den Fernseher angeschrien. Hechel, hechel, breaking news!

 

Der Anschlag wäre auch 1 Stunde später noch immer schrecklich gewesen, aber dann wäre man ja nicht der Erste.....

 

Das gilt auch für soziale Netzwerke und teilweise auch für Autoforen. Lieber einen Freund verlieren als ein Like (wegen eines kompromittierenden Fotos des Freundes) verpassen!

 

Mein Fazit: Alle Breaking-News-Dienste vom Handy geschmissen und solche Nachrichten sehe ich mir nicht mehr an.

 

Oder nur aus Versehen oder weil sie hier Thema sind.

 

Ernüchterte Grüße

 

Michael

bearbeitet von Il Grigio
Schreibfehler, wie immer :rolleyes:
  • Gefällt mir 1
F1 Bernd
Geschrieben

Also laut meinen Infos waren es drei Ferraris und ein Pagani mit einem amerikanischen Fahrer. 

LG Bernd

Irix
Geschrieben

Evtl. Hätte man dem sagen sollen das er hier nicht rechts überholen darf so wie bei ihm daheim.

  • Haha 1
Andreas.
Geschrieben (bearbeitet)

das Bild von @BruNei_carFRe@K gabs hier 65908587-A3FC-4520-860E-7207810073A8.jpeg

 

... sind das die „Bösewichte“?

bearbeitet von Andreas.
  • Gefällt mir 1
dragstar1106
Geschrieben
vor 55 Minuten schrieb Andreas.:

... sind das die „Bösewichte“?

Naja, sieht nach den pre-Postings danach aus. Aber auch wenn das z.T. waschechte Hypercars sind, gelten Regeln und No-Go‘s auch für deren Owner. 

 

Ich selbst fahre auch nicht immer nach allen geltenden Vorschriften, aber die „rote Linie“, die für mich kleinere Verkehrsregelverstöße von den No Go‘s trennt, überschreite ich nie.

Überholen auf dem Standstreifen, dabei wahrscheinlich andere Verkehrsteilnehmer noch genötigt, gehört eindeutig zu den No Go‘s. In der Fahrzeugklasse wird eine Geldstrafe wohl kaum wirken, nur der Entzug der Fahrerlaubnis würde wohl etwas bewirken. 

 

Trotzdem finde ich die Verallgemeinerung in den Medien von „den Ferrari Fahrern“ nicht ok. Man hätte das auch mit beispielsweise „hochmotorisierten Sportwagen“ bezeichnen können. 

 

LG Andreas 

Il Grigio
Geschrieben

"Ferrari" oder "Porsche" machen in der Schlagzeile mehr her. Man will schließlich Aufmerksamkeit erregen.

 

"Kia-Fahrer fährt Mülltonne um" lockt keinen Hund hinterm Ofen hervor.

"Porschefahrer rast in Müllcontainer" aber hat alle Aufmerksamkeit.

  • Gefällt mir 1
tollewurst
Geschrieben
Am 12.8.2019 um 18:15 schrieb Kurt_Kroemer:

Aber ich will diese Tempo-Befürworter und Selbstüberschätzer mal hören, wenn jemand aus Ihrer Familie

oder ihrem Bekanntenkreis verletzt oder gar getötet wird.

Ob sie dann auch noch auf das Faustrecht im Strassenverkehr pochen?

Wie oft kommen denn wirklich Unbeteiligte durch Raserei zu Schaden? Ist diese gegen Null tendierende Zahl absolut betrachtet ausreichend um diese ganze „Hetze“ zu rechtfertigen?

Wer so schreibt wie Du zeigt lediglich wie realitätsfremd er ist und das am Stammtisch mehr Leute durch Alkohol sterben als durch all die Themen die dort besprochen werden zusammen.

  • Gefällt mir 3
URicken
Geschrieben
vor 11 Minuten schrieb tollewurst:

Wie oft kommen denn wirklich Unbeteiligte durch Raserei zu Schaden?

Kannst Du das belegen?

Ich habe - vergeblich - versucht, Statistiken zu finden, die darlegen, wann ein Unfallverursacher und wann ein "Opfer" getötet wurde.

Unabhängig davon empfinde ich diese Aussage schlicht weg ignorant gegenüber JEDEM Unfallopfer.

Frage doch einfach mal die Hinterbliebenen des tödlichen Unfalls auf der A5 (2003), ob es sie trösten mag, dass ihre "unbeteiligte" Angehörige Opfer dieser "Raserei" durch den Testfahrer gewesen ist.

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Verkehrsunfall_auf_der_Bundesautobahn_5_im_Juli_2003

 

Hier war die junge Dame und ihr Kind "unbeteiligt" Opfer einer "Raserei" - oder siehst Du das anders?

Klar, ist nur EIN Beispiel; aber jedes Opfer eines durch zu schnelles Fahren bedingten Unfalls ist NICHT unbeteiligt!

 

Das die Presse Unfallfahrten mit exotischen Fahrzeugen besonders erwähnt, ist logisch; fahren diese Fahrzeuge doch nicht wie Würfelzucker auf den Strassen! Ebenso werden Unfallfahrten mit teuren Luxuslimousinen ebenso "Opfer" der Presse.

So what!

 

  • Gefällt mir 2
  • Verwirrt 1
tollewurst
Geschrieben

Einzelfälle als Grund heranziehen? Das bestätigt den Realitätsverlust.

Und die Realität ist noch viel ignoranter Gegenübern Opfern!

Ich sage nicht das man nichts dagegen machen soll! Nur dieser Populismus ist völliges Stammtischgequatsche von oben. Und von den Leuten die Entscheidungen treffen erwarte ich Rationalität und Professionalität und nicht Stimmenfang.

Alkohol und Drogen werden nicht im Ansatz wirklich verfolgt und thematisiert, aber frag mal Rettungssanitäter was denn wohl deren Erfahrungen sind.

 

  • Gefällt mir 3
Lowlander
Geschrieben

Nur als Seitenkommentar: Die genauen Ursachen konnten nie komplett geklärt werden und das Urteil basiert unter anderem auch auf Indizien. Zudem gab es auch Aussagen die auch auf 'Unachtsamkeit der Fahrerin' hinwießen aber im 'Prozess' nicht zugelassen wurden. 

Das nur am Rande, denn es ist schon schlimm genug das man sich mit so etwas überhaupt 'beschäftigen' muss...

  • Gefällt mir 3
URicken
Geschrieben
vor 33 Minuten schrieb tollewurst:

Einzelfälle als Grund heranziehen? Das bestätigt den Realitätsverlust.

Nichts anderes tust Du doch auch, oder?

Du pauschalierst, indem Du in Frage stellst, dass "Unbeteiligte durch Rasen" zu Schaden kommen.

Videos in YouTube findest Du zu diesem Thema genug!

 

Halten wir einfach mal fest, dass "zu schnell" fahren und Überschätzung durch die Fahrer häufig  für "Opfer" im Straßenverkehr sorgen.

tollewurst
Geschrieben
vor 17 Minuten schrieb URicken:

Videos in YouTube findest Du zu diesem Thema genug!

Gegen diesen seriösen Journalismus bin ich machtlos in meiner Argumentation 

  • Gefällt mir 2
E12
Geschrieben
vor 38 Minuten schrieb URicken:

Halten wir einfach mal fest, dass "zu schnell" fahren und Überschätzung durch die Fahrer häufig  für "Opfer" im Straßenverkehr sorgen.

Wobei ich weniger das "zu schnell fahren", als vielmehr "Überschätzung" (und/oder Unaufmerksamkeit) für Opfer im Strassenverkehr halte. Und dann müsste man erst definieren was "zu schnell fahren" bedeutet.

URicken
Geschrieben
vor 18 Minuten schrieb E12:

definieren was "zu schnell fahren" bedeutet

§ 3 StVO: Wer ein Fahrzeug führt, darf nur so schnell fahren, dass das Fahrzeug ständig beherrscht wird.

vor 44 Minuten schrieb tollewurst:

Gegen diesen seriösen Journalismus bin ich machtlos in meiner Argumentation 

Ich glaube, dass wir beide uns darüber einig sind, dass es sich NICHT um Journalismus handelt, oder?

Dennoch sind einige der "Live-Aufzeichnungen" von Hobbyfilmern abschreckendes Beispiel genug.

In diesem Sinne klinke ich mich dann hier mal aus...

E12
Geschrieben
vor 15 Minuten schrieb URicken:

§ 3 StVO: Wer ein Fahrzeug führt, darf nur so schnell fahren, dass das Fahrzeug ständig beherrscht wird.

Sehr gut, da habe ich jetzt nix von einer vorgeschriebenen Geschwindigkeit gelesen.

Andreas.
Geschrieben (bearbeitet)

Leute Leute, solche Debatten führen doch zu nichts, also warum immer wieder im Kreise drehen? Fakt ist, es waren keine 4x Ferarris (falls es die auf dem Bild sind), sondern auch ein Pagani darunter. Viel schlimmer, dass unser Profi-Journalist das nicht erkannte und mal pauschal einen Unsinn behauptet.

Sowas ist tragisch, wo ich doch von der Presse immer fundamentierte und nachweisbare Ehrlichkeit und Transparenz und absolute Loyalität zur Objektivität erwarte!

 

Mein Weltbild schwankt ...

 

@URicken Blöd ist, dass "beherrschen eines Fahrzeuges" ich den meisten Verkehrsteilnehmern mittlerweile nicht mehr zutraue, wenn es mal einen Ausfall relevanter Assistenzsysteme gibt :)

 

bearbeitet von Andreas.
  • Gefällt mir 2
Kurt_Kroemer
Geschrieben (bearbeitet)
vor 3 Stunden schrieb tollewurst:

Wie oft kommen denn wirklich Unbeteiligte durch Raserei zu Schaden? Ist diese gegen Null tendierende Zahl absolut betrachtet ausreichend um diese ganze „Hetze“ zu rechtfertigen?

Wer so schreibt wie Du zeigt lediglich wie realitätsfremd er ist und das am Stammtisch mehr Leute durch Alkohol sterben als durch all die Themen die dort besprochen werden zusammen. 

Ich kann nur aus meiner Realität berichten, eine andere habe ich nicht.

Du würdest auch möglicherweise auch anders reden, wenn deine Schwester durch einen unvernünftigen Schnellfahrer

für den Rest ihres Lebens an den Rollstuhl gefesselt wäre.

Ob sie dann auch noch ein gegen "null" gehender - statistisch unrelevanter - Faktor wäre?

Die Schuldfrage wurde gerichtlich geklärt; die Benutzung des Fussgängerüberweges war nicht ursächlich.

Es war Tempo 70 in einer 30er-Zone; so jedenfalls die Meinung der Gutachter und Richter.

Sie wurde noch mit ca. 30 km/h erfasst.

Das ganze wurde auch nicht am Stammtisch verhandelt, sondern vor dem Landgericht in Limburg.

Tja, und leider IST das für meine Schwester Realität geworden.

Wie viele Menschen sich zu Tode saufen, interessiert mich nicht wirklich; es kostet zwar auch meine Krankenkassenbeiträge,

aber es zerstört mich nicht.

Im übrigen macht es absolut keinen Sinn, ein Fehlverhalten durch ein noch schlimmeres Fehlverhalten relativ schön zu reden.

Zu guter letzt noch die Frage: Was ist denn so verwerflich daran, sich an die STVO zumindest anzulehnen, und so zu fahren,

das man zumindest sein eigenes Verhalten und das seines Fahrzeuges zu kontrolllieren vermag.

In diesem Zusammenhang muss man auch mögliches Fehlverhalten der anderen Verkehrsteilnehmer ins Kalkül ziehen.

Hat man meiner Schwester übrigens in der Verhandlung von Verteidigerseite vorgeworfen.

Sie hatte aber nicht den Hauch einer Chance gegen den jungen Polo-Fahrer.

 

p.s:

Der Unfall war der Lokalpresse damals max. 20 Zeilen einer schmalen Spalte wert.

Ich will nicht wissen, welchen reisserischen Afuriss es gegeben hätte, wäre es denn ein Sportwagen gewesen.

Womit ich sagen will, das der Presse nicht die Information das Wichtige ist; es ist die Auflagenhöhe.

 

 

bearbeitet von Kurt_Kroemer
  • Gefällt mir 6
Gast
Dieses Thema wurde für weitere Antworten geschlossen.

  • Ähnliche Themen

    • Sailor
      https://www.welt.de/regionales/rheinland-pfalz-saarland/article195006573/Polizei-stoppt-mutmassliches-Autorennen-Beamter-attackiert.html
       
      Polizei stoppt mutmaßliches Autorennen: Beamter attackiert
       
      "Die Polizei im Saarland hat ein mutmaßliches Autorennen gestoppt. Drei Männer überholten mit ihren Autos auf der Bundesstraße 268 im Kreis Merzig-Wadern in mehreren Kurven und gefährdeten dadurch immer wieder den Gegenverkehr, wie die Polizei am Montag mitteilte. Mehrere Autofahrer alarmierten die Polizei.
      Beamte hielten die Männer im Alter von 50, 62 und 69 Jahren bei Weiskirchen-Rappweiler am Samstagnachmittag an.
      Bei der Durchsuchung der Autos zeigten sich die Fahrer demnach unkooperativ. Laut Polizei griff mindestens ein Mann einen Beamten an und verletzte ihn leicht mit einer Autotür. Der Beamte konnte seinen Dienst nicht fortsetzen.
      Nachdem mehrere Gegenstände sichergestellt wurden, durften die Männer die Fahrt mit ihren PS-starken Autos fortsetzen."
       
      ich dachte, ich hätte mich bei den Altern verlesen.
      Lernen die Alten jetzt von den Jungen? Früher war das doch mal umgekehrt.
       
       
    • Thrawn
      Die Minister wollen laut Vorlage eine Länderarbeitsgruppe auf den Weg bringen, die gefährliches Verhalten im Straßenverkehr identifizieren und Sanktionserhöhungen vorschlagen solle. Bereits im Oktober 2018 hatten die Minister den Bund zu einem Maßnahmenkatalog für eine Reform des Bußgeldkatalogs aufgefordert.
      Seitdem sei aber leider nichts passiert, so dass nun eine Arbeitsgruppe dazu beitragen solle, "schnellstmöglich zu handeln", hieß es von Insidern. Ziel sei weiter, die Zahl der Verkehrstoten bis 2020 um 40 Prozent zu reduzieren.
      Die Landesarbeitsgruppe werde sich auf Vorschlag von Baden-Württemberg auch mit dem "Auto-Posing" befassen: Dabei gehe es um "das Zur-Schau-Stellen PS-starker Fahrzeuge" das "unnütze Hin- und Herfahren" sowie "technische Maßnahmen im Bereich Tuning".
      Was als Konsequenz an Delikten darunter falle - darüber müsse man sich noch unterhalten, hieß es. Fakt sei aber, dass die Protz-Fahrer in manchen Städten ein Problem seien, beispielsweise in Mannheim.
       
      Quelle gmx.net
       
      Wie definiert man wohl "Zur-Schau-stellen"? Wenn ich mit einem Ferrari am Straßenrand parke...? Wenn ich an meinem Auto lehne und versuche cool auszusehen? 
    • fridolin_pt
      Der Spiegel:
       
      Schweiz
      Polizist nach Verfolgungsjagd als Temposünder verurteilt
      Mit hoher Geschwindigkeit und Blaulicht verfolgte ein Schweizer Polizist einen Einbrecher. Für diesen Einsatz erhielt der Ordnungshüter nun eine Gefängnisstrafe auf Bewährung.
       
      Und das ist keine Karrikatur von Emil.
    • rs3audirs3
      Guten Abend liebe CP-Community,

      zu dieser Thematik habe ich mal Fragen,...😴

      Wie einige ja wissen, haben wir bisher auch Ausfahrten bei Treffen gemacht. Und die Strecken habe ich teilweise vorher mit Hilfe von google maps geplant (teils auch mit Hilfe von Ortskenntnissen).
      Das heißt, nach der obigen Auffassung bin ich dann automatisch der Veranstalter einer solchen Tour, auch wenn ich damit kein Profit mache und nur die Strecke auswähle.
      Bei allen Treffen (mit Ausfahrten) habe ich im Tourenbeschrieb auch erwähnt, dass man sich an die StVo halten muss und jeder für sich verantwortlich ist, sowie ein Überholen der einzelnen Teilnehmer nicht gewünscht ist, etc. 

      Nun führen wir definitiv keine Rennen oder Sonstiges durch, sondern fahren in einer Kolone und auch haben wir bisher keine Raser oder Rüpel dabei gehabt. Nun gibt es aber Bürger, die das, was sie in den Nachrichten sehen und hören dann automatisch auf alle Autoinhusiasten abbilden; und jeder der ein Fahrzeug mit ein bisschen mehr Leistung hat, ist automatisch ein Raser = Rennen, da mehrere Fahrzeuge🤐
      (So als Beispiel, wir haben letzten Jahres eine Serpentine mehrfach(2x), um Bilder zu machen, befahren... Ein Tourist meinte dann gleich ach macht ihr ein Rennen... Da mussten dann erst ein Teilnehmer dem das erst erklären, dass wir nur ein paar Fotos machen und nicht schneller, als der andere Verkehr fahren...evtl. wäre dies natürlich unnötiges Umhehrfahren,,,,)
      Und so ist teilweise einfach die Einstellung bei vielen Leuten....dank fehlender Information/Bildung meines Erachtens (dank diesen Idioten, die in den Städten sich Rennen liefern müssen...Sorry...
             
                   https://www.bussgeldkatalog.org/illegale-autorennen/
      und §29
                   ___________________ § 29 Übermäßige Straßenbenutzung
                   Rennen sind Wettbewerbe oder Teile eines Wettbewerbes (z.B. Sonderprüfung mit Renncharakter) sowie Veranstaltungen zur Erzielung von Höchstgeschwindigkeiten oder höchsten         
                   Durchschnittsgeschwindigkeiten mit Kraftfahrzeugen (z.B. Rekordversuch). Auf die Art des Starts (gemeinsamer Start, Gruppen- oder Einzelstart) kommt es nicht an.
                   Indizien für das Vorliegen eines Wettbewerbs sind die Verwendung renntypischer Begriffe, die Beteiligung von Sponsoren, gemeinsame Start-, Etappen- und Zielorte, der nahezu gleichzeitige
                   Start aller Fahrzeuge, Startnummern, besondere Kennzeichnung und Werbung an den Fahrzeugen sowie vorgegebene Fahrtstrecken und Zeitnahmen (auch verdeckt) und die Verbindung
                   zwischen den einzelnen Teilnehmern bzw. zwischen den Teilnehmern und dem Veranstalter (per Funk, GPS o. Ä.). Die Einhaltung der geltenden Verkehrsregeln oder das Fahren im Konvoi                         widerspricht dem Renncharakter nicht.
                   ___________________
                  man beachte den letzten Satz  😮

      Nun sind aber die "Bestimmungen"/ Konsequenzen mit bis zu 10 Jahren Freiheitsentzug "belegt", wenn jemand dies als Rennen deklariert (bei einem Gerichtsverfahren). Dass eine Ausfahrt als Rennen ausgelegt wird, ist gering aber nicht so gering, dass man die Folgen unberücksichtigt lassen kann (auch wenn es eigentlich keinem Rennen gleicht). Einen zeitlicher Führerscheintzug wäre ja noch ein verkraftbares Risiko.
      Zumal man auch, nach diesem Gesetzt (Veranstalter), auf für die Teilnehmer verantwortlich ist und auch alle Teilnehmer, im Falle, gleich bestraft werden. (Das erinnert mich ein bisschen an amerikanische Gesetze und deren Mentalität (immer sind andere für deren Hirnloses Handeln verantwortlich (z.B. wird eine Schutzabdeckung entfernt, muss diese überwacht werden, etc.) Auch trifft es Leute, die niemanden gefährden möchten und die mit Ihren 200k teuren Fahrzeugen, greifen dann auf Ihre Top Anwälte zurück. 
      Kurz eine Ausfahrt, die als Rennen deklariert wird (also wenn z.B. einen Fahrzeugführer von 10 Fahrzeugen überholt wird) kann das bestraft, werden, als ob er einen Menschen umgebracht hat . Auto-Smartphone-Nutzer, die 1000fach mehr tödliche oder fast tödliche Unfälle produzieren, bekommen ne kleine Geldstrafe, das wars, da müsste die gleiche Regelung drauf aber ich das ist nun wie es ist (gesetzlich) und man kann darüber streiten, es wird sich nichts ändern


      -> Nun aber zu der Frage, wie handhaben das die Leute, die hier solche Ausfahrten durchführen? Ich habe mal mitbekommen, dass bei solchen Veranstaltungen eine "Einverständniserklärung" von jedem Teilnehmer unterzeichnet werden muss, wie ist dies in etwa aufgebaut?

      -> Schütz so ein Dokument, im Falle eines Falles (nur Anzeige, oder auch mal blöderweise ein Unfall) den "Veranstalter" von weiteren Strafen, nicht wirklich, oder? Oder ist dies sogar nachteilig?

      -> Wie sieht dies rechtlich aus, soweit ich weiß, sind hier im Forum auch Rechtsbeistände (Straßenverkehr) vertreten, was ist Eure "Überlegung" dazu?
       
      ->  Es gibt ja auch diese Anbieter, von solchen Ausfahrten, wie handhaben die das, wenn die das gegen ne Gebühr anbieten, ist das ja noch problematischer, weiß jemand dazu was?

      -> Meint Ihr, es wäre mal ne gute Idee, bei der Polizei persönlich nachzufragen, wie die das sehen? Also wie man sich sicher gegen "Rasen" abgrenzen kann?


      Ich denke das interessiert die einen oder anderen, auch als Teilnehmer.

      Vielen Dank mal für Eure Hinweise, Tipps, Infos und Verweise.

      viele Grüße Andi

      Vorerst werde ich auch keine Ausfahrten mehr anbieten, das ist mir leider etwas zu "gefährlich". Es sei denn, es gibt eine Möglichkeit, dieses Risiko fast auszuschließén.
       
    • Gast
      Hallo
      ich bin vor kurzem mit Schweizer Auto in Deutschland von der Polizei angehalten worden weil ich angeblich in einer 70km Zone Außerorts mit 62 km über Limit gefahren wäre. Dies ist mir allerdings nicht bewusst. Die Geschwindigkeit wurde durch Nachfahren gemessen (kein Blitzer, kein Videobeweise). Ich bin mir bewusst das ich etwas zu schnell war, allerdings mit maximal 20 über dem Limit, also bin ich maximal 90km/h gefahren.
      Nun hab ich einen Bußgeldbescheid bekommen und soll knapp 500 € zahlen, 2 Punkte in D und Fahrverbot für 2 Monate. 
      Kann mir jemand sagen ob das Fahrverbot nur in D gilt? Muss ich das Fahrverbot auf dem Straßenverkehrsamt melden? Melden das die Deutschen Behörden in die Schweiz? Ich habe einen Einspruch gegen die Höhe des der Geschwindigkeitsübertretung an die Behörde in D geschickt. Was raus kommt weiß ich noch nicht. Ich mache mir aber große Sorgen, da ich mich beruflich gerade verändern möchte und dazu meinen Führerausweis brauche. Ich hatte zum Zeitpunkt als ich angehalten wurde eher das Gefühl das die Polizei willkürlich handelt zumal ich als nicht deutscher Ausländer in der Schweiz lebe und nicht astrein deutsch spreche. Ich habe mir noch nie irgendwas zu Schulden kommen lassen, weder in Deutschland, in der Schweiz noch in meinem Herkunftsland. Hat evtl. Jemand eine ähnliche Erfahrung und kann mir sagen was mir vorallem in der Schweiz noch blühen könnte?
      Danke schonmal im Voraus!

×
×
  • Neu erstellen...