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URicken
Geschrieben
vor 59 Minuten schrieb E12:

Sehr gut, da habe ich jetzt nix von einer vorgeschriebenen Geschwindigkeit gelesen.

Das ist doch jetzt billige Polemik, oder?

Die vorgeschriebene Geschwindigkeit ergibt sich ebenfalls aus der StVO.

  • Jeder weiß, dass im Ort 50km/h gilt, wenn nicht anders ausgwiesen
  • Jeder weiß, dass auf Landstraßen 100km/h gilt, wenn nicht anders ausgewiesen
  • Jeder weiß, dass seit 1978 auf der AB eine "Richtgeschwindigkeit" von 130km/h gilt, wenn nicht anders ausgewiesen. Man kann schneller fahren, muss sich dann aber einer möglichen Mithaftung unterwerfen.
  • Ansonsten regeln Verkehrszeichen (274) zur Geschwindigkeitsbeschränkung die "vorgeschriebene" Geschwindigkeit.

 

Macht das jetzt eher Sinn :) 

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tollewurst
Geschrieben

Lieber Wolfgang, Deine persönliche Situation tut mir leid aber es gibt immer einen der statistisch Pech hat.

Das persönliche Schicksal aber zu instrumentalisieren und andere Schicksale gleichzeitig als egal zu titulieren ist aber sehr armselig.

 

E12
Geschrieben (bearbeitet)

Mal grundsätzlich....

 

Sollte das Berichtete auch vorgefallen sein - ein solches Verhalten (z.B. auf dem Randstreifen überholen, etc.) heisse ich keinesfalls für gut.

 

Womit ich jedoch nicht ganz konform gehe ist die definition von "zu schnellem fahren". Dies hängt in erster Linie an Faktoren wie Verkehrsituation, Fahrbahnzustand, Streckenverlauf, Leistungsfähigkeit des Fzg., etc. und natürlich an den Fähigkeiten des Fahrers - nicht an gesetzlichen Vorgaben. Deshalb auch meine Ansicht dass geschwinbigkeitsbedingte Unfälle weniger wegen "zu schnellem fahren", als mehr durch Selbstüberschätzung und Unachtsamkeit passieren.

 

 

bearbeitet von E12
F1 Bernd
Geschrieben

Was mich grundsätzlich bei der ganzen Sache beschäftigt ist, daß wenn zwei oder drei Sportwagen hintereinander mit Sicherheitsabstand auf dem linken Fahrstreifen fahren und logischerweise die anderen auf der BAB überholen........und irgendeiner sich darüber ärgert von drei Sportwagen überholt zu werden, einfach schnell die 110 wählt und sagt: Vermutlich illegales Autorennen!..........peng gibts Großalarm und die Wagen werden......laut Presse natürlich nach einer Verfolgungsjagd.....gestoppt, kontrolliert und sichergestellt. 

Allerdings ganz klar ist für mich daß ein illegales Rennen in der Stadt rückeros geahndet und bestraft gehört. 

Dann die Rettungsgasse......ein ganz heißes Thema. 1000 EUR Strafe und ein Jahr zu Fuß wenns nach mir ginge für jeden der sich nicht danach hält, allerdings werden diese Autos seltsamerweise nicht beschlagnahmt.

LG Bernd

  • Gefällt mir 5
au0n0m
Geschrieben

Raser gehören hinter Schloss und Riegel, die Tatwaffen versteigert 

  • Haha 4
F1 Bernd
Geschrieben

Was ist ein Raser?, der auf der BAB schneller als 130 fährt und das noch mit einem Sportwagen den sich die meisten nicht leisten können?

URicken
Geschrieben (bearbeitet)
vor 32 Minuten schrieb F1 Bernd:

.....und irgendeiner sich darüber ärgert von drei Sportwagen überholt zu werden, einfach schnell die 110 wählt und sagt: Vermutlich illegales Autorennen!....

Hallo Bernd,

ja - das kann tatsächlich ein ernstes Problem werden. Fraglich ist hierbei jedoch, ob die Polizei bereits bei einem Anruf ausrückt oder - wie im Artikel beschrieben - mehrere Anrufe eingegangen sind.

Am besten wäre es in einem solchen Fall wohl, dass man zum Eigenschutz eine Dashcam im Fahrzeug mit sich führt :)

bearbeitet von URicken
jo.e
Geschrieben
vor 9 Minuten schrieb au0n0m:

Raser gehören hinter Schloss und Riegel, die Tatwaffen versteigert 

Purer Populismus ohne zu differenzieren und zu definieren... :puke:

  • Gefällt mir 1
F1 Bernd
Geschrieben
vor 10 Minuten schrieb au0n0m:

Raser gehören hinter Schloss und Riegel, die Tatwaffen versteigert 

Kann es vielleicht sein, daß dich ein ungeschützter Verkehr in die missliche Lage mit deinem Zastawa gebracht hat? Gib uns dafür aber bitte nicht die Schuld.:crazy:

vor 2 Minuten schrieb URicken:

Hallo Bernd,

ja - das kann tatsächlich ein ernstes Problem werden. Fraglich ist hierbei jedoch, ob die Polizei bereits bei einem Anruf ausrückt oder - wie im Artikel beschrieben - mehrere Anrufe eingegangen sind.

Am besten wäre es in einem solchen Fall wohl, dass man zum Eigenschutz eine Dashcam im Fahrzeug mit sich führt :)

Was nützt dir eine Dashcam die vor Gericht nicht anerkannt wird. 

  • Haha 1
URicken
Geschrieben
vor 49 Minuten schrieb E12:

wie Verkehrssituation, Fahrbahnzustand, Streckenverlauf, Leistungsfähigkeit des Fahrzeugs, etc. und natürlich an den Fähigkeiten des Fahrers

Und nichts anderes führt die StVO hier aus:

Zitat

§ 3 StVO: .. das Fahrzeug ständig beherrscht wird ...

 

vor 4 Minuten schrieb F1 Bernd:

Was nützt dir eine Dashcam die vor Gericht nicht anerkannt wird. 

"Das gilt auch für den Fall, dass ein Fehlverhalten anderer bei der Polizei angezeigt und mit Videomitschnitten belegt werden soll. Videoaufnahmen zur Strafverfolgung sind nur der Polizei erlaubt, und auch dies nur in engen Grenzen."

Sicherlich auslegungswürdig. Ihr zeichnet nicht auf, wie ANDERE sich fehlverhalten, sondern ihr dokumentiert eure Ausfahrt für private Zwecke.

Ich bin mir sehr sicher, dass es einen Unterschied macht, ob die Intention der Dashcam das Fehlverhalten anderer dokumentieren SOLL oder ob die Aufzeichnungen zu privaten Zwecken dienen!

 

Sollte man vielleicht mal auf einen Versuch ankommen lassen :)

F1 Bernd
Geschrieben

Machst du bitte mal einen solchen Versuch? 

Da wären dir hier bestimmt einige inkl mir sehr dankbar.😎

LG Bernd

  • Haha 1
GT_MF5_026
Geschrieben
vor 29 Minuten schrieb F1 Bernd:

Was ist ein Raser?, der auf der BAB schneller als 130 fährt und das noch mit einem Sportwagen den sich die meisten nicht leisten können?

Wikipedia definiert "Raser" wie folgt:
Als Raser werden Verkehrsteilnehmer bezeichnet, die mutwillig im Straßenverkehr mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit fahren. Beim Rasen entsteht ein erhöhtes Unfallrisiko, wodurch Raser häufig andere Verkehrsteilnehmer in Gefahr bringen. Rasen bzw. überhöhte Geschwindigkeit gilt neben Ablenkung und Unachtsamkeit als eine der Hauptunfallursachen. Der Begriff Raser wird abwertend verwendet.

 

Da wir in der Schweiz den sogenannten "Raserartikel" haben, ist Rasen genau definiert (ebenfalls aus Wikipedia):

 

Zitat

Als Raser gilt nun,

  • wer durch eine Tempo-30-Zone mit 70 Kilometern pro Stunde fährt,
  • wer innerorts bei erlaubten 50 km/h mit 100 km/h unterwegs ist,
  • wer außerorts bei erlaubten 80 km/h mit 140 km/h unterwegs ist und
  • wer auf Autobahnen bei erlaubten 120 km/h mindestens 200 km/h fährt.

Rasern wird der Fahrausweis zunächst für zwei Jahre entzogen, im Wiederholungsfall dauerhaft. Bei groben Verfehlungen kann das Fahrzeug eingezogen werden. Für Verkehrsdelikte im Zusammenhang mit Rasen gilt eine neue Mindeststrafe von einem Jahr Freiheitsentzug, die Höchststrafe liegt bei vier Jahren.

Hinter dieser Definition des "Rasens" kann ich gut stehen. Wir in der 30er-Zone mehr als 70 km/h fährt, tut das nicht aus "Versehen". Das gilt genauso für alle übrigen Definitionen.

 

Des Langen und Breiten wurde der Fall des einen Deutschen, der im Gotthardtunnel trotz Überholverbot überholte und die signalisierte Geschwindigkeit von 80 km/h massivst überschritt, durch die Medien und Foren geschleift. Sein Fahrzeug wurde eingezogen und versteigert. Er selbst zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, die meines Wissens in Deutschland nun vollzogen wird.

 

Der Fall mit dem "Gotthard-Raser" war so krass, dass der Einzug des Fahrzeuges und die unbedingte Gefängnisstrafe für mich in Ordnung gehen.

 

  • Gefällt mir 5
au0n0m
Geschrieben

Ich meine die Schweiz macht’s ja vor, wer rasen möchte sollte auf die Rennstrecke. 

Thorsten0815
Geschrieben

Welche es in der Schweiz nicht gibt.........

  • Haha 5
FerraristiV12
Geschrieben

wenn ich so die Kommentare hier so lese, frage ich mich immer, mit wem ich  so auf den legendären CND-Treffen unterwegs war.

Der Tacho auf der Landstrasse permanent weit im mehrmonatigem Fußgängerbereich, ohne eine Chance zu haben die Vordermänner zu überholen und im Rückspiegel alles rot :lol:

 

  • Haha 3
  • Wow 1
Siggi53
Geschrieben

Ja, da waren ein Paar dabei die so gefahren sind, es waren aber nicht alle so verückt.

jo.e
Geschrieben
vor 57 Minuten schrieb GT_MF5_026:

Wikipedia definiert "Raser" wie folgt:
Als Raser werden Verkehrsteilnehmer bezeichnet, die mutwillig im Straßenverkehr mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit fahren. Beim Rasen entsteht ein erhöhtes Unfallrisiko, wodurch Raser häufig andere Verkehrsteilnehmer in Gefahr bringen. Rasen bzw. überhöhte Geschwindigkeit gilt neben Ablenkung und Unachtsamkeit als eine der Hauptunfallursachen. Der Begriff Raser wird abwertend verwendet.

 

Da wir in der Schweiz den sogenannten "Raserartikel" haben, ist Rasen genau definiert (ebenfalls aus Wikipedia):

 

Hinter dieser Definition des "Rasens" kann ich gut stehen. Wir in der 30er-Zone mehr als 70 km/h fährt, tut das nicht aus "Versehen". Das gilt genauso für alle übrigen Definitionen.

 

Des Langen und Breiten wurde der Fall des einen Deutschen, der im Gotthardtunnel trotz Überholverbot überholte und die signalisierte Geschwindigkeit von 80 km/h massivst überschritt, durch die Medien und Foren geschleift. Sein Fahrzeug wurde eingezogen und versteigert. Er selbst zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, die meines Wissens in Deutschland nun vollzogen wird.

 

Der Fall mit dem "Gotthard-Raser" war so krass, dass der Einzug des Fahrzeuges und die unbedingte Gefängnisstrafe für mich in Ordnung gehen.

 

Ich denke nach dieser Definition würden wir alle sagen das harte Strafen gerecht sind oder nicht? Wenn dann auch noch Menschen gefährdet werden oder gleichzeitig weitere schwere Vergehen begangen werden von mir aus auch Knast und Auto einziehen.

 

Wichtig ist aber immer eine eindeutige Beweislage und genau da sehe ich Probleme auf uns zukommen. Es herrscht zu viel Populismus. Es sind teilweise Tür und Tor geöffnet, um einfach Leute "anzupissen" die sich dann am Ende nur schwer wehren können, vor allem wenn die Melder mehrere Personen sind (die z.B. auch in einem Fahrzeug sitzen können etc.). 

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Kurt_Kroemer
Geschrieben

Och Leute, es hat doch keiner etwas dagegen, wenn jemand flott unterwegs ist.

Es reicht doch völlig aus, wenn man zum einen den Verkehrsverhältnissen  angepasst fährt,

zum anderen auch besonderen Beschilderungen folgt.

Wenn ein Landstrassenabschnitt auf 70 km/h limitiert ist, dann hat das seine Gründe.

Es ist nicht entscheidend, ob der Fahrer das versteht; den Grund kennt.

Da haben sich schon kompetente Menschen einen Kopf drum gemacht.

Limitierungen werden dem durchschnittlichen (am unteren Level) Fahrer entsprechend ausgesprochen.

Es sollen einfach alle gesund nach Hause kommen.

Und es macht doch keinen Sinn mit hundertzwanzig durch den Westerwald zu brettern, nur um möglicherweise

am nächsten Kurvenausgang mit beiden Füssen auf der Bremse zu stehen, weil vielleicht erst dann ein Fahrzeug,

welches sich mit erlaubten siebzig bewegt, sichtbar wird.

Ich habe mittlerweile einen Heidenrespekt vor unüberlegten Handlungen anderer; vor allem Kindern.

Und wenn ich wie heute durch Düsseldorf fahre, dann wünsche ich mir gar ein e-Roller-Radar.

Und dabei wirkt Düsseldorf im Moment verkehrsmässig noch wie ausgestorben.

Fazit: Hirn einschalten beim Fahren.

Daran denken, das andere möglicherweise mit meiner Fahrweise überfordert sind, und daraus folgend selbst angepasst fahren.

Und bitte daran denken, das nicht alle unsere Leidenschaft teilen.

Wir können sie leider nicht ausleben, ohne das sich der eine oder andere belästigt fühlt.

Wenn wir diese "Belästigungen" weitgehend reduzieren, dann passt das alles schon.

 

Folgendes möchte ich noch loswerden:

Man kann der liebste und vernünftigste Mensch auf der Welt sein.

Aber wenn man aus bestimmten Autos aussteigt, dann ist man für einen Teil der Mitmenschen ein A-Loch.

An diesen Umstand hab ich mich gewöhnt; ich lasse denen auch ihre gut geplegten Vorurteile.

Ich muss sie in Ihren Ansichten aber nicht auch noch bestärken.

Es ist leider so, daß Menschen auf Grund vermeintlicher Dominanz anderer per se pissed off fühlen.

Deshalb wird es diese Diskussionen auch noch geben, wenn wir alle zu Fuss gehen.

Wahrscheinlich wird dann die Schuhgrösse neben dem Schuhhersteller der Zündstoff für Vorhaltungen sein.

 

 

 

  • Gefällt mir 2
hugoservatius
Geschrieben
vor 55 Minuten schrieb Kurt_Kroemer:

Wenn ein Landstrassenabschnitt auf 70 km/h limitiert ist, dann hat das seine Gründe.

Es ist nicht entscheidend, ob der Fahrer das versteht; den Grund kennt.

Da haben sich schon kompetente Menschen einen Kopf drum gemacht.

 

Gerade das wage ich vollumfänglich zu bezweifeln!

Unendlich viele Tempobeschränkungen sind vollständig sinnbefreit und leider allzuoft gesellschaftspolitisch motiviert beziehungsweise eingerichtet, um an geeigneter Stelle die Stadtkasse aufzufüllen. Leider, denn wenn es nicht so wäre, dann würden Geschwindigkeitsbeschränkungen wahrscheinlich viel ernster genommen und auch befolgt.

 

Ansonsten finde ich, daß zu diesem Thema hier mehr als genug geschrieben wurde...

 

Zügige Grüße, Hugo.

  • Gefällt mir 11
Kurt_Kroemer
Geschrieben

Entschuldige bitte, das ich mich über dein Befinden hinweg setze, und trotzdem antworte.

Möglicherweise gehört Lärmschutz dazu, oder gar eine regelmäßig nicht gleichmässig abtrocknende Fahrbahn.

Windschneissen, und was es noch alles so gibt.

Aber auch die Angst vor Klagen derer, welche Gebote ablehnen, aber im Zweifel schnell beim Anwalt sind.

Stadtsäckel werden über Landstrassen und aufwärts eher nicht gefüllt.

Das ist dann Länder- und Bundeshoheit.

Sagt aber auch schon die Begrifflichkeit aus.

 

 

 

Maadalfa
Geschrieben

Ich habe in der Tat auch noch nie ernsthaften Ärger mit Mitmenschen oder gar der Polizei gehabt. Aber das heisst nicht, dass dies nicht früher oder später passieren kann. 

Das Problem bei der Geschichte ist  nämlich, dass es sehr vom persönlichen Empfinden abhängt, was VIEL zu schnell oder VIEL  zu laut ist. Während für grüne Körnchenpicker alles was einen Motor hat und sich bewegt des Teufels ist, hat so mancher Testosteron verseuchte Depp offensichtlich die feste 

Überzeugung, mindestens auf Max' Niveau zu fahren und alles zu dürfen. Wichtig ist daher, dass die Behörden mit gesundem Augenmass wirken. Und genau da beginnt das Problem: Die Gesetze in der Schweiz sind so dermassen restriktiv, dass es jeden erwischen KANN, der ein Auto bewegt. Der neue Raserartikel im deutschen Recht ist hingegen so offen formuliert, dass man alles tolerieren oder alles verurteilen kann. Dazu kommt: Die Kumulation der Sanktionen in der Schweiz (Einkommensabhängige Bussen bis Gefängnis, UND Ausweisentzug UND Beschlagnahme der "Tatwaffe") sind im Verhältnis zum übrigen Strafrecht geradezu absurd drakonisch. Demgegenüber fallen die Bussen in Deutschland (bisher) klar zu tief und zu wenig abschreckend aus. Eine Lösung so in etwa in der Mitte wäre wohl begrüssenswert, scheint mir aber angesichts der medialen Polemik ziemlich unwahrscheinlich.

Und so heisst es denn weiter für den geneigten Sportwagenfahrer: Rücksicht nehmen, informiert bleiben und hoffen, dass man nicht an die falschen "Zeugen" gerät. 

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Thorsten0815
Geschrieben

Dem möchte ich mich anschliessen. Danke.

  • Gefällt mir 1
Ferrarinarr
Geschrieben (bearbeitet)

Hugos Worten stimme ich zu. Nur seinem letzten Satz muß ich ein wenig widersprechen: ich finde das Thema "Limiten" bzw. die Debatte darüber immer sehr interessant. Allerdings ist mein Standpunkt dazu hinreichend bekannt :lol: 

 

Früher gab es im Radarforum (lang, lang ist's her) regelmäßige interessante und auch manchmal hitzige Debatten dazu. Das änderte sich leider mit einigen dortigen ideologisch rotgrün festgefahrenen Foristen bzw. Moderatzen, die sich selbst für die totalen Durchblicker hielten und alle Andersdenkenden regelmäßig blöde anmachten (woher die wohl die viele Zeit dazu nahmen?). 

 

Leute, die ich als wandelnden Dunning-Kruger-Effekt bezeichnen würde... :default_abgelehnt:

 

Aber das ist eine andere Geschichte  und soll ein andermal erzählt werden :D

bearbeitet von Ferrarinarr
Hexla
Geschrieben

....die sich selbst für die totalen Durchblicker hielten und alle Andersdenkenden regelmäßig blöde anmachten (woher die wohl die viele Zeit dazu nahmen?)....

 

@Ferrarinarr diese Leute hat in diesem Forum leider auch

Ferrarinarr
Geschrieben

@Hexla: sicher, ich denke, daß fast kein Internetforum frei von solchen Leute ist. Kritisch wird es erst, wenn einer von diesen zum Moderator ernannt wird und dann all jenes an Beleidigungen, dümmlichen Dreistigkeiten und Hohlfloskeln decken kann, was seine Gesinnungsgenossen alles ins Forum schreiben.

 

Ich bin eigentlich kein bösartiger Mensch, aber die Physiognomie des einen von denen hätte, wären wir uns im RL mal begegnet, hinterher  wahrscheinlich mit der des unvergessenen Knut Buttnase konkurrieren können 😈

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      Polizei stoppt mutmaßliches Autorennen: Beamter attackiert
       
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      Guten Abend liebe CP-Community,

      zu dieser Thematik habe ich mal Fragen,...😴

      Wie einige ja wissen, haben wir bisher auch Ausfahrten bei Treffen gemacht. Und die Strecken habe ich teilweise vorher mit Hilfe von google maps geplant (teils auch mit Hilfe von Ortskenntnissen).
      Das heißt, nach der obigen Auffassung bin ich dann automatisch der Veranstalter einer solchen Tour, auch wenn ich damit kein Profit mache und nur die Strecke auswähle.
      Bei allen Treffen (mit Ausfahrten) habe ich im Tourenbeschrieb auch erwähnt, dass man sich an die StVo halten muss und jeder für sich verantwortlich ist, sowie ein Überholen der einzelnen Teilnehmer nicht gewünscht ist, etc. 

      Nun führen wir definitiv keine Rennen oder Sonstiges durch, sondern fahren in einer Kolone und auch haben wir bisher keine Raser oder Rüpel dabei gehabt. Nun gibt es aber Bürger, die das, was sie in den Nachrichten sehen und hören dann automatisch auf alle Autoinhusiasten abbilden; und jeder der ein Fahrzeug mit ein bisschen mehr Leistung hat, ist automatisch ein Raser = Rennen, da mehrere Fahrzeuge🤐
      (So als Beispiel, wir haben letzten Jahres eine Serpentine mehrfach(2x), um Bilder zu machen, befahren... Ein Tourist meinte dann gleich ach macht ihr ein Rennen... Da mussten dann erst ein Teilnehmer dem das erst erklären, dass wir nur ein paar Fotos machen und nicht schneller, als der andere Verkehr fahren...evtl. wäre dies natürlich unnötiges Umhehrfahren,,,,)
      Und so ist teilweise einfach die Einstellung bei vielen Leuten....dank fehlender Information/Bildung meines Erachtens (dank diesen Idioten, die in den Städten sich Rennen liefern müssen...Sorry...
             
                   https://www.bussgeldkatalog.org/illegale-autorennen/
      und §29
                   ___________________ § 29 Übermäßige Straßenbenutzung
                   Rennen sind Wettbewerbe oder Teile eines Wettbewerbes (z.B. Sonderprüfung mit Renncharakter) sowie Veranstaltungen zur Erzielung von Höchstgeschwindigkeiten oder höchsten         
                   Durchschnittsgeschwindigkeiten mit Kraftfahrzeugen (z.B. Rekordversuch). Auf die Art des Starts (gemeinsamer Start, Gruppen- oder Einzelstart) kommt es nicht an.
                   Indizien für das Vorliegen eines Wettbewerbs sind die Verwendung renntypischer Begriffe, die Beteiligung von Sponsoren, gemeinsame Start-, Etappen- und Zielorte, der nahezu gleichzeitige
                   Start aller Fahrzeuge, Startnummern, besondere Kennzeichnung und Werbung an den Fahrzeugen sowie vorgegebene Fahrtstrecken und Zeitnahmen (auch verdeckt) und die Verbindung
                   zwischen den einzelnen Teilnehmern bzw. zwischen den Teilnehmern und dem Veranstalter (per Funk, GPS o. Ä.). Die Einhaltung der geltenden Verkehrsregeln oder das Fahren im Konvoi                         widerspricht dem Renncharakter nicht.
                   ___________________
                  man beachte den letzten Satz  😮

      Nun sind aber die "Bestimmungen"/ Konsequenzen mit bis zu 10 Jahren Freiheitsentzug "belegt", wenn jemand dies als Rennen deklariert (bei einem Gerichtsverfahren). Dass eine Ausfahrt als Rennen ausgelegt wird, ist gering aber nicht so gering, dass man die Folgen unberücksichtigt lassen kann (auch wenn es eigentlich keinem Rennen gleicht). Einen zeitlicher Führerscheintzug wäre ja noch ein verkraftbares Risiko.
      Zumal man auch, nach diesem Gesetzt (Veranstalter), auf für die Teilnehmer verantwortlich ist und auch alle Teilnehmer, im Falle, gleich bestraft werden. (Das erinnert mich ein bisschen an amerikanische Gesetze und deren Mentalität (immer sind andere für deren Hirnloses Handeln verantwortlich (z.B. wird eine Schutzabdeckung entfernt, muss diese überwacht werden, etc.) Auch trifft es Leute, die niemanden gefährden möchten und die mit Ihren 200k teuren Fahrzeugen, greifen dann auf Ihre Top Anwälte zurück. 
      Kurz eine Ausfahrt, die als Rennen deklariert wird (also wenn z.B. einen Fahrzeugführer von 10 Fahrzeugen überholt wird) kann das bestraft, werden, als ob er einen Menschen umgebracht hat . Auto-Smartphone-Nutzer, die 1000fach mehr tödliche oder fast tödliche Unfälle produzieren, bekommen ne kleine Geldstrafe, das wars, da müsste die gleiche Regelung drauf aber ich das ist nun wie es ist (gesetzlich) und man kann darüber streiten, es wird sich nichts ändern


      -> Nun aber zu der Frage, wie handhaben das die Leute, die hier solche Ausfahrten durchführen? Ich habe mal mitbekommen, dass bei solchen Veranstaltungen eine "Einverständniserklärung" von jedem Teilnehmer unterzeichnet werden muss, wie ist dies in etwa aufgebaut?

      -> Schütz so ein Dokument, im Falle eines Falles (nur Anzeige, oder auch mal blöderweise ein Unfall) den "Veranstalter" von weiteren Strafen, nicht wirklich, oder? Oder ist dies sogar nachteilig?

      -> Wie sieht dies rechtlich aus, soweit ich weiß, sind hier im Forum auch Rechtsbeistände (Straßenverkehr) vertreten, was ist Eure "Überlegung" dazu?
       
      ->  Es gibt ja auch diese Anbieter, von solchen Ausfahrten, wie handhaben die das, wenn die das gegen ne Gebühr anbieten, ist das ja noch problematischer, weiß jemand dazu was?

      -> Meint Ihr, es wäre mal ne gute Idee, bei der Polizei persönlich nachzufragen, wie die das sehen? Also wie man sich sicher gegen "Rasen" abgrenzen kann?


      Ich denke das interessiert die einen oder anderen, auch als Teilnehmer.

      Vielen Dank mal für Eure Hinweise, Tipps, Infos und Verweise.

      viele Grüße Andi

      Vorerst werde ich auch keine Ausfahrten mehr anbieten, das ist mir leider etwas zu "gefährlich". Es sei denn, es gibt eine Möglichkeit, dieses Risiko fast auszuschließén.
       
    • Gast
      Hallo
      ich bin vor kurzem mit Schweizer Auto in Deutschland von der Polizei angehalten worden weil ich angeblich in einer 70km Zone Außerorts mit 62 km über Limit gefahren wäre. Dies ist mir allerdings nicht bewusst. Die Geschwindigkeit wurde durch Nachfahren gemessen (kein Blitzer, kein Videobeweise). Ich bin mir bewusst das ich etwas zu schnell war, allerdings mit maximal 20 über dem Limit, also bin ich maximal 90km/h gefahren.
      Nun hab ich einen Bußgeldbescheid bekommen und soll knapp 500 € zahlen, 2 Punkte in D und Fahrverbot für 2 Monate. 
      Kann mir jemand sagen ob das Fahrverbot nur in D gilt? Muss ich das Fahrverbot auf dem Straßenverkehrsamt melden? Melden das die Deutschen Behörden in die Schweiz? Ich habe einen Einspruch gegen die Höhe des der Geschwindigkeitsübertretung an die Behörde in D geschickt. Was raus kommt weiß ich noch nicht. Ich mache mir aber große Sorgen, da ich mich beruflich gerade verändern möchte und dazu meinen Führerausweis brauche. Ich hatte zum Zeitpunkt als ich angehalten wurde eher das Gefühl das die Polizei willkürlich handelt zumal ich als nicht deutscher Ausländer in der Schweiz lebe und nicht astrein deutsch spreche. Ich habe mir noch nie irgendwas zu Schulden kommen lassen, weder in Deutschland, in der Schweiz noch in meinem Herkunftsland. Hat evtl. Jemand eine ähnliche Erfahrung und kann mir sagen was mir vorallem in der Schweiz noch blühen könnte?
      Danke schonmal im Voraus!

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