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corniche

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caval lino
Geschrieben

Ja ich habe von der Straßenverkehrsamt auf schwarz und weiß die Bestätigung per Post dass ich ein Raser bin , und was ist mit dem Kriecher  !!!!!!!!

 

Hier sind nur  Fahre die nach STVO fahren😂🤣 , die Verlogenheit  fängt an mit  fingen auf andren zu zeigen  . ( wir alle waren mal Jung )

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Andreas.
Geschrieben
vor einer Stunde schrieb caval lino:

und was ist mit dem Kriecher

Der ist der Schwache, gehört beschützt und verhätschelt ... am Besten im tempobegrenzten E-Auto :)

 

  • Haha 2
Svitato
Geschrieben
vor 8 Stunden schrieb Thorsten0815:

Welche es in der Schweiz nicht gibt........

Neue Geschäftslücke 😬😜

Toni_F355
Geschrieben
vor 19 Stunden schrieb F1 Bernd:

Was nützt dir eine Dashcam die vor Gericht nicht anerkannt wird. 

Da bist du scheinbar nicht auf dem Laufenden?

 

Anfänglich bestand das Problem bei der dauerhaften Speicherung der Daten, das ist so nicht zugelassen lt. Datenschutz.

Die Daten einer Dashcam werden jedoch ständig überschrieben (je nach Größe der Speicherkarte früher oder später) und ist somit mittlerweile als Beweismittel anerkannt.

 

Erst vor kurzem meinte ein nicht ganz akzentfrei sprechender Mitbürger sich das Einscheren bzw Spurwechsel auf der Autobahn erzwingen zu müssen, und drängte mich bei diesem Versuch ab Richtung Leitplanke. Natürlich hat der Kollege seine Fahrt unbeeindruckt fortgesetzt.

 

Lustigerweise hatten wir den gleichen Heimweg, und an einer Ampel habe ich ihn zur Rede gestellt.

Ich habe ihn darauf aufmerksam gemacht, das seine Fahrweise in allerbester HD-Qualität aufgezeichnet wurde. Darauf drohte er mir Prügel an, wiederum in allerbester HD-Qualität.

 

Nach dieser Uneinsichtigkeit ging ich am nächsten Tag zur Polizei und erstattete Anzeige. Der Kollege ist zwischenzeitlich wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr mit Nötigung und Bedrohung rechtskräftig verurteilt. Beweismittel war einzig die Aufnahme der Dashcam.

 

Ich hoffe, diese Infolücke hiermit geschlossen zu haben.

  • Gefällt mir 10
erictrav
Geschrieben (bearbeitet)

Dashcam ist wirklich schlimm. Da meint jetzt jeder einen auf Hilfssheriff zu machen. 

Das bringt durch dauerndes Recht haben wollen nur noch mehr Aggressionen in den Strassenverkehr. 

 

Ohne Dashcam wärst du vielleicht einfach vom Gas gegangen damit er noch reinkommt, hättest lachend ein "das war aber knapp" mit den Fingern gezeigt und die Situation wäre geklärt gewesen. 

Zumindest mache ich es so.

 

 

vor 16 Stunden schrieb Ferrarinarr:

Radarforum

Das war aber ein richtiges Psychopathenforum.

bearbeitet von erictrav
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Matzo88
Geschrieben
Am 12.8.2019 um 14:23 schrieb corniche:

Fake oder traurige Wahrheit? Wie kann man sich davor schützen?

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...falls der Zeitungsbericht von diesem Jahr ist kann's eigentlich nicht stimmen, denn der 11. Juli war ein Donnerstag....  Fake ??

 

Joachim

  • Haha 1
Matzo88
Geschrieben
Am 12.8.2019 um 18:20 schrieb jo.e:

Diese Hetzjagd geht mir echt auf die Nerven, jedoch eher von den Medien. Ich selbst hatte noch nie Probleme mit Anzeigen etc., obwohl ich auch teilweise sportlicher unterwegs bin. Aber sollte das jetzt generell so gemacht werden (kann ich mir kaum vorstellen, da es keine Beweise gibt und ein guter Anwalt das zerpflückt), wäre das ein dicker Hund. Kann ja jeder sagen das ich ein Rennen gegen mich selber gefahren bin, wenn ich mal jemanden auf der Landstraße überhole. 

 

Oft sind die Reaktionen auch total unverständlich von den Leuten. Beispiel vor einigen Wochen. Wir (F430 Spider) waren mit guten Freunden (997 GT3) unterwegs und sind nicht wirklich schnell gefahren. Unsere Freunde bekamen ständig den Vogel gezeigt oder die Leute regten sich auf. Konnten wir von hinten gut beobachten. Meistens irgendwelche Rentner auf dem Fahrrad. Als wir nachher vorne fuhren kamen eher Daumen nach oben, aber lassen wir den Vergleich. :D In jedem Fall fuhr der Porsche vor uns und überholte vor einer gut einsehbaren langgezogenen Kurve noch einen sehr langsam fahrenden Golf IV. Ich hätte da jetzt nicht überholt, aber es war nicht gefährlich. Wir blieben hinter dem Golf, hielten den Sicherheitsabstand ein, wir hatten die Auspuffklappen geschlossen und fuhren wirklich zu 110% nach der StVo zu diesem Zeitpunkt. Und was geschah? Der entgegen kommende Fahrradfahrer (Rentner) echauffierte sich über den Porsche. Dann kamen aber wir hinter dem Golf ganz ruhig und mit Abstand und langsam hinterher gefahren und plötzlich zeigte der uns auch den "Scheibenwischer" und echauffierte sich ganz fürchterlich über uns. Warum keine Ahnung. Der Ferrari passte ihm wohl irgendwie nicht in den Kram und er warf beide Sportwagen dann in einen Topf. Es war nicht einmal ersichtlich das wir zusammen gehörten. Wir bekamen den vollen Frust ab, obwohl wir uns total normal verhalten haben. Das regte uns doch dann ziemlich auf. Hätte dem gerne die Meinung gegeigt und meine Frau war auch außer sich. Da fährt man mal langsamer als erlaubt, hält Sicherheitsabstand, achtet auf die Radfahrer und wird dafür auch noch angepisst, nur weil zuvor ein Porsche überholt hat. Wenn es also danach geht stehen wir nun alle mit einem Bein im Knast. Es ist wirklich nicht mehr zu verstehen... 

...nicht vergessen:

 

Radfahrer sind die größten Verkehrs-ANARCHISTEN überhaupt, die meisten halten sich nicht an die STVO (von wegen rote Ampeln usw...), viele Räder haben weder Beleuchtung noch Klingel.

 

Da die Gruppe der Radfahrer aber in der gegenwärtigen politischen Gemengelage langsam die Oberhand gewinnt denken jetzt wohl einige sie können sich alles erlauben.... Verkehrsregeln missachten, pöbeln und beleidigen ist an der Tagesordnung und mangels Kennzeichen an den Rädern kann von denen ja auch keiner belangt werden.

 

Ein Bekannter hatte leider letztens einen kleinen Unfall, er mit dem Auto, der andere auf dem Rad.

 

Klare Mißachtung der Vorfahrt (Radfahrer kam innerorts von links und fuhr im rein).... Menscheauflauf wüste Beschimpfungen gg. ihn und dreimal dürft ihr raten wie das ganze ausging: Er bekam eine Teilschuld weil.... "er hätte ja absehen können dass der Radfahrer nicht anhält"  noch Fragen ??!!

 

Joachim

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Siggi53
Geschrieben

Eine Teilschuld gibt es immer, wenn du stehst kannste Glück haben und dir passiert nix. Mir hat mal eine mit ihrem Fista voll die Vorfahrt genommen, 60k Schaden am Ferrari und ich bekam bei der Hauptverhandlung 30% Schuld an der Sache.😁

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Bernd_HH
Geschrieben

Die 30% sind Ausfluss der sog. Gefährdungshaftung, die für Kraftfahrzeuge greift (nicht aber etwa für Fahrer eines Fahrrads). Diese wirkt sich nur dann nicht aus, wenn es sich um ein sog. unabwendbares Ereignis handelt. Die Beweislast dafür - also dass auch von einem Top-Fahrer der Unfall nicht hätte vermieden werden können - liegt dann beim Führer des Kraftfahrzeugs.

Das bedeutet, dass das der Fahrer eines am Unfall beteiligten Kraftfahrzeugs fast immer die 30% Haftung bekommt (Ausnahme etwa vorschriftmäßig stehendes Fahrzeug).

 

Viele Grüße

Bernd

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Thorsten0815
Geschrieben
vor 14 Stunden schrieb Svitato:

Neue Geschäftslücke 😬😜

Soweit ich informiert bin bräuchte es dazu erst mal eine Gesetzeslücke. :D 

  • Haha 2
Wolly 108
Geschrieben
Am 16.8.2019 um 08:26 schrieb URicken:

Kannst Du das belegen?

Ich habe - vergeblich - versucht, Statistiken zu finden, die darlegen, wann ein Unfallverursacher und wann ein "Opfer" getötet wurde.

Unabhängig davon empfinde ich diese Aussage schlicht weg ignorant gegenüber JEDEM Unfallopfer.

Frage doch einfach mal die Hinterbliebenen des tödlichen Unfalls auf der A5 (2003), ob es sie trösten mag, dass ihre "unbeteiligte" Angehörige Opfer dieser "Raserei" durch den Testfahrer gewesen ist.

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Verkehrsunfall_auf_der_Bundesautobahn_5_im_Juli_2003

 

Hier war die junge Dame und ihr Kind "unbeteiligt" Opfer einer "Raserei" - oder siehst Du das anders?

Klar, ist nur EIN Beispiel; aber jedes Opfer eines durch zu schnelles Fahren bedingten Unfalls ist NICHT unbeteiligt!

 

Das die Presse Unfallfahrten mit exotischen Fahrzeugen besonders erwähnt, ist logisch; fahren diese Fahrzeuge doch nicht wie Würfelzucker auf den Strassen! Ebenso werden Unfallfahrten mit teuren Luxuslimousinen ebenso "Opfer" der Presse.

So what!

 

"Die Raserei" durch den Testfahrer wurde nie bewiesen. Es gab sogar Unbeteiligte -und dem Beklagten vollkommen Fremde-, die den schlussendlich aufgrund von Indizien Verurteilten  zum Zeitpunkt des Unfalls an einer ganz anderen Stelle der Autobahn gesehen haben. "Unbeteiligte Angehörige" ist auch starker "Tobak" - das Fahrzeug der leider Verunfallten jungen Frau wurde von keinem anderen Fahrzeug berührt. Es wurde lediglich ursächlich vermutet, dass sie aus Schreck über einen "schnell Herannahenden" die Kontrolle verloren habe. Alleine das mediale Großaufgebot unter dem Deckmantel "Kampf gegen böse Raser" führte dazu, dass ein Sündenbock gesucht und auch gefunden werden musste. 

Nicht immer ist die Ursache die, die auch in den Medien verbreitet wird. 

 

Wolly #108

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au0n0m
Geschrieben

Ich finde jedes neue Fahrzeug sollte eine dashcam haben welche die aktuelleFahrt aufzeichnet, könnte man wunderbar unsichtbar  im Rückspiegel im Rahmen der Verkehrszeichen Erkennung mit integrieren.

erictrav
Geschrieben
vor 43 Minuten schrieb Wolly 108:

Die Raserei" durch den Testfahrer wurde nie bewiesen. Es gab sogar Unbeteiligte -und dem Beklagten vollkommen Fremde-, die den schlussendlich aufgrund von Indizien Verurteilten  zum Zeitpunkt des Unfalls an einer ganz anderen Stelle der Autobahn gesehen haben. "Unbeteiligte Angehörige" ist auch starker "Tobak" - das Fahrzeug der leider Verunfallten jungen Frau wurde von keinem anderen Fahrzeug berührt. Es wurde lediglich ursächlich vermutet, dass sie aus Schreck über einen "schnell Herannahenden" die Kontrolle verloren habe. Alleine das mediale Großaufgebot unter dem Deckmantel "Kampf gegen böse Raser" führte dazu, dass ein Sündenbock gesucht und auch gefunden werden musste. 

Nicht immer ist die Ursache die, die auch in den Medien verbreitet wird. 

Da hat wohl jemand das Urteil nicht gelesen oder nicht verstanden. 

 

 

Wolly 108
Geschrieben (bearbeitet)
Am 16.8.2019 um 08:26 schrieb URicken:

 

Was soll ich nicht verstanden haben - es gab hierzu eine ausführliche ARD-Dokumentation bei der die Ungereimtheiten der Ermittlungen (z.B. entsprach nach Zeugenaussagen das äußere Erscheinungsbild des "Tat-Fahrzeuges" nicht mit dem des Verurteilten zusammen; lediglich die Marke und Modell waren zutreffend. ) Vielmehr war auch ein anderer Testfahrer zur gleichen Zeit mit einem fast gleichen Fahrzeug -aber höherer Gehalts-Eingruppierung- auf der gleichen Strecke unterwegs; hier aber passten die von Zeugen beschriebenen speziellen Fahrzeugdetails.

Was ein etwaiges Fehlurteil von irgendeinem Richter angeht muss ich dies nicht zwingend richtig finden. Ich bilde mir lieber mein eigenes Bild.

Vielleicht wäre es auch sinnvoll, wenn unsichere Verkehrsteilnehmer sich nicht auf die Überholspur begeben - um dann "oh Gott von hinten kommt ein schnelleres Fahrzeug" so zu erschrecken, dass man von der Fahrbahn abkommt.

 

bearbeitet von Wolly 108
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Siggi53
Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb erictrav:

Da hat wohl jemand das Urteil nicht gelesen oder nicht verstanden. 

 

 

Du hast es aber verstanden.😏

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Gast
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      https://www.welt.de/regionales/rheinland-pfalz-saarland/article195006573/Polizei-stoppt-mutmassliches-Autorennen-Beamter-attackiert.html
       
      Polizei stoppt mutmaßliches Autorennen: Beamter attackiert
       
      "Die Polizei im Saarland hat ein mutmaßliches Autorennen gestoppt. Drei Männer überholten mit ihren Autos auf der Bundesstraße 268 im Kreis Merzig-Wadern in mehreren Kurven und gefährdeten dadurch immer wieder den Gegenverkehr, wie die Polizei am Montag mitteilte. Mehrere Autofahrer alarmierten die Polizei.
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      Nun führen wir definitiv keine Rennen oder Sonstiges durch, sondern fahren in einer Kolone und auch haben wir bisher keine Raser oder Rüpel dabei gehabt. Nun gibt es aber Bürger, die das, was sie in den Nachrichten sehen und hören dann automatisch auf alle Autoinhusiasten abbilden; und jeder der ein Fahrzeug mit ein bisschen mehr Leistung hat, ist automatisch ein Raser = Rennen, da mehrere Fahrzeuge🤐
      (So als Beispiel, wir haben letzten Jahres eine Serpentine mehrfach(2x), um Bilder zu machen, befahren... Ein Tourist meinte dann gleich ach macht ihr ein Rennen... Da mussten dann erst ein Teilnehmer dem das erst erklären, dass wir nur ein paar Fotos machen und nicht schneller, als der andere Verkehr fahren...evtl. wäre dies natürlich unnötiges Umhehrfahren,,,,)
      Und so ist teilweise einfach die Einstellung bei vielen Leuten....dank fehlender Information/Bildung meines Erachtens (dank diesen Idioten, die in den Städten sich Rennen liefern müssen...Sorry...
             
                   https://www.bussgeldkatalog.org/illegale-autorennen/
      und §29
                   ___________________ § 29 Übermäßige Straßenbenutzung
                   Rennen sind Wettbewerbe oder Teile eines Wettbewerbes (z.B. Sonderprüfung mit Renncharakter) sowie Veranstaltungen zur Erzielung von Höchstgeschwindigkeiten oder höchsten         
                   Durchschnittsgeschwindigkeiten mit Kraftfahrzeugen (z.B. Rekordversuch). Auf die Art des Starts (gemeinsamer Start, Gruppen- oder Einzelstart) kommt es nicht an.
                   Indizien für das Vorliegen eines Wettbewerbs sind die Verwendung renntypischer Begriffe, die Beteiligung von Sponsoren, gemeinsame Start-, Etappen- und Zielorte, der nahezu gleichzeitige
                   Start aller Fahrzeuge, Startnummern, besondere Kennzeichnung und Werbung an den Fahrzeugen sowie vorgegebene Fahrtstrecken und Zeitnahmen (auch verdeckt) und die Verbindung
                   zwischen den einzelnen Teilnehmern bzw. zwischen den Teilnehmern und dem Veranstalter (per Funk, GPS o. Ä.). Die Einhaltung der geltenden Verkehrsregeln oder das Fahren im Konvoi                         widerspricht dem Renncharakter nicht.
                   ___________________
                  man beachte den letzten Satz  😮

      Nun sind aber die "Bestimmungen"/ Konsequenzen mit bis zu 10 Jahren Freiheitsentzug "belegt", wenn jemand dies als Rennen deklariert (bei einem Gerichtsverfahren). Dass eine Ausfahrt als Rennen ausgelegt wird, ist gering aber nicht so gering, dass man die Folgen unberücksichtigt lassen kann (auch wenn es eigentlich keinem Rennen gleicht). Einen zeitlicher Führerscheintzug wäre ja noch ein verkraftbares Risiko.
      Zumal man auch, nach diesem Gesetzt (Veranstalter), auf für die Teilnehmer verantwortlich ist und auch alle Teilnehmer, im Falle, gleich bestraft werden. (Das erinnert mich ein bisschen an amerikanische Gesetze und deren Mentalität (immer sind andere für deren Hirnloses Handeln verantwortlich (z.B. wird eine Schutzabdeckung entfernt, muss diese überwacht werden, etc.) Auch trifft es Leute, die niemanden gefährden möchten und die mit Ihren 200k teuren Fahrzeugen, greifen dann auf Ihre Top Anwälte zurück. 
      Kurz eine Ausfahrt, die als Rennen deklariert wird (also wenn z.B. einen Fahrzeugführer von 10 Fahrzeugen überholt wird) kann das bestraft, werden, als ob er einen Menschen umgebracht hat . Auto-Smartphone-Nutzer, die 1000fach mehr tödliche oder fast tödliche Unfälle produzieren, bekommen ne kleine Geldstrafe, das wars, da müsste die gleiche Regelung drauf aber ich das ist nun wie es ist (gesetzlich) und man kann darüber streiten, es wird sich nichts ändern


      -> Nun aber zu der Frage, wie handhaben das die Leute, die hier solche Ausfahrten durchführen? Ich habe mal mitbekommen, dass bei solchen Veranstaltungen eine "Einverständniserklärung" von jedem Teilnehmer unterzeichnet werden muss, wie ist dies in etwa aufgebaut?

      -> Schütz so ein Dokument, im Falle eines Falles (nur Anzeige, oder auch mal blöderweise ein Unfall) den "Veranstalter" von weiteren Strafen, nicht wirklich, oder? Oder ist dies sogar nachteilig?

      -> Wie sieht dies rechtlich aus, soweit ich weiß, sind hier im Forum auch Rechtsbeistände (Straßenverkehr) vertreten, was ist Eure "Überlegung" dazu?
       
      ->  Es gibt ja auch diese Anbieter, von solchen Ausfahrten, wie handhaben die das, wenn die das gegen ne Gebühr anbieten, ist das ja noch problematischer, weiß jemand dazu was?

      -> Meint Ihr, es wäre mal ne gute Idee, bei der Polizei persönlich nachzufragen, wie die das sehen? Also wie man sich sicher gegen "Rasen" abgrenzen kann?


      Ich denke das interessiert die einen oder anderen, auch als Teilnehmer.

      Vielen Dank mal für Eure Hinweise, Tipps, Infos und Verweise.

      viele Grüße Andi

      Vorerst werde ich auch keine Ausfahrten mehr anbieten, das ist mir leider etwas zu "gefährlich". Es sei denn, es gibt eine Möglichkeit, dieses Risiko fast auszuschließén.
       
    • Gast
      Hallo
      ich bin vor kurzem mit Schweizer Auto in Deutschland von der Polizei angehalten worden weil ich angeblich in einer 70km Zone Außerorts mit 62 km über Limit gefahren wäre. Dies ist mir allerdings nicht bewusst. Die Geschwindigkeit wurde durch Nachfahren gemessen (kein Blitzer, kein Videobeweise). Ich bin mir bewusst das ich etwas zu schnell war, allerdings mit maximal 20 über dem Limit, also bin ich maximal 90km/h gefahren.
      Nun hab ich einen Bußgeldbescheid bekommen und soll knapp 500 € zahlen, 2 Punkte in D und Fahrverbot für 2 Monate. 
      Kann mir jemand sagen ob das Fahrverbot nur in D gilt? Muss ich das Fahrverbot auf dem Straßenverkehrsamt melden? Melden das die Deutschen Behörden in die Schweiz? Ich habe einen Einspruch gegen die Höhe des der Geschwindigkeitsübertretung an die Behörde in D geschickt. Was raus kommt weiß ich noch nicht. Ich mache mir aber große Sorgen, da ich mich beruflich gerade verändern möchte und dazu meinen Führerausweis brauche. Ich hatte zum Zeitpunkt als ich angehalten wurde eher das Gefühl das die Polizei willkürlich handelt zumal ich als nicht deutscher Ausländer in der Schweiz lebe und nicht astrein deutsch spreche. Ich habe mir noch nie irgendwas zu Schulden kommen lassen, weder in Deutschland, in der Schweiz noch in meinem Herkunftsland. Hat evtl. Jemand eine ähnliche Erfahrung und kann mir sagen was mir vorallem in der Schweiz noch blühen könnte?
      Danke schonmal im Voraus!

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