Jump to content
eisenwalter

Panamera Turbo S Hybrid 0-200 km/h in 8,3 sec.?

Empfohlene Beiträge

amc VIP   
amc
vor 3 Minuten schrieb Marc W.:

Ähnliches würde ich mir in meiner wenig befahrenen Wohnstraße wünschen, wenn ich mal später unterwegs bin. :wink:

Das machst Du ganz falsch - in dieser Situation gibt es nur eines: Klappen auf und mal ordentlich zeigen wer hier der Chef ist.

  • Gefällt mir 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Autopista   
Autopista

@matelko

 

Dieser EV Manager findet sich prinzipiell bei jedem Hybrid der Energie rekuperiert. Bei Honda NSX und Alfa Giulia ( kein Hybrid aber komplett elektrisches System von Conti) wird zB auf die mechanische Betätigung des Unterdruckzylinders komplett verzichtet. Der Gegendruck im Pedal wird mittels Feder und Dämpfer simuliert. Somit merkt der Fahrer überhaupt nicht mehr ob rekuperiert wird oder wirklich gebremst.

 

Natürlich ist der Fahrer hierbei bzgl. Rückmeldung komplett den Ingenieuren ausgeliefert. Er kann bzgl. Fading, Druckpunkt, Beläge etc nur noch das fühlen was einprogrammiert wurde. Will ich das? 

 

Hier er auch noch ein interessanter Punkt bzgl. Rennstrecke. Dort ist ja vor allem das sog. Trail Braking wichtig also das Hineinbremsen in die Kurve. Dort kann man aber nicht rekuperieren. Die Honda NSX ist zB nach 2 Runden Hockenheim mit ihrer Batterieladung  am Ende. 

 

In LeMans zB bremsen die Autos aus sehr hohen Geschwindigkeiten auf gerader Strecke, dort ist also die Rekuperation kein Problem. Sieht aber in kurvenreichen Strecken ganz anders aus....

  • Gefällt mir 2

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
JazP   
JazP
Geschrieben (bearbeitet)
Am 27.2.2017 um 19:55 schrieb amc:

So richtig haut mich das nicht vom Hocker, und mal ehrlich, der rein elektrische Betrieb ist doch wirklich nur was für die absolute Innenstadt. Klar, ich bin ihn noch nicht gefahren, aber was soll eine E-Maschine mit 130 PS schon reißen wenn die Fuhre bei >2,4 Tonnen liegt? Ein i3 wiegt gut die Hälfte, hat aber eine 170 PS-Maschine. Hmmm.

 

Wie sich 130 kW (177 Ps) elektrische Leistung in einem SUV anfühlen, kann man seit bald einem Jahrzehnt im BMW X6 Hybrid erleben. Antwort: Abgesehen von Start/Stopp, 30er Zone und natürlich Segeln ist nicht viel möglich. Die elektrische Leistung reicht einfach nicht. Aber hey, Obama war damals gerade Präsident geworden und in so einem riesigen Auto überhaupt elektrisch fahren zu können, fühlte sich einfach toll an! Man konnte was, was die anderen nicht konnten!

 

Von einem Konzern, der 2017 so etwas auf den Markt bringt, habe ich dagegen eine ganz eigene Meinung. In der Praxis kann man mit dieser Leistung nichts machen, was man nicht schon zur Genüge kennt. Langweilig. Dafür kann man die E-Maschine ganz toll im Messzyklus einsetzen! Der Zyklus hat schließlich so wenig Dynamik, dass die E-Maschine da eben doch wirkt. Und es ist ja bald 2020 (= max. Flottenverbrauch 95g/km).

bearbeitet von JazP
  • Gefällt mir 2

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Ultimatum CO   
Ultimatum

wir haben einen Panamera hybrid und nach anfänglicher Skepsis, weil das natürlich anders klingt, als ein gts, finden wir die Vorteile sehr überzeugend: starker antritt, wo eine schwere Limousine bzw. ein Benziner noch ein Drehmomenttief hat, entspanntes, rein elektrisches gleiten ins büro und zurück, lautloses rangieren nachts in Garagen, eine perfekte Kombination mit starr-stop Automatik, die sonst eher nervig ist!

 

 ... unser Ansatz  war nicht die Welt zu retten oder damit auf der Nordschleife anzutreten, sondern einfach mal eine neue Technologie auszuprobieren. kurzum, passt und ich kann mir den neuen Turbo gut als Nachfolger vorstellen.

  • Gefällt mir 3

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
matelko CO   
matelko

@Autopista

 

Natürlich verfügen Hybridfahrzeuge anderer Hersteller ebenfalls über eine entsprechende Steuerung. Ich muß Dir aber doch sicher nicht erklären, daß es auf die genaue Auslegung dieser Systeme ankommt? Was wiederum von den Parametern abhängt, die als Inputfaktoren in die Algorithmen der Steuerung einfließen und schließlich die Algorithmen selbst, die zur Berechnung der Stellgrößen erforderlich sind. Du schreibst selbst über die entscheidenden Unterschiede, wenn nämlich statt einer Steuerung mit Regelung (wie beim neuen EV-Manager) eine bloße Kennfeldsteuerung angewendet wird. Ein schönes (weil anschauliches und bekanntes) Beispiel ist die elektromechanische Servolenkung, auch da setzt Porsche auf eine Steuerung mit Regelung anstatt auf eine reine Steuerung und das Lenkgefühl ist inzwischen genau deswegen der klassischen Hydrauliklenkung ebenbürtig. Audi hingegen hängt mit seiner Steuerung immer noch spürbar in den Seilen. Und beim EV-Manager ist es genauso, auch hier setzt Porsche auf eine Steuerung mit Regelung, um beispielsweise bei der Kombibremse dem Fahrer weiterhin eine möglichst wahrheitsgemäße anstatt synthetische Rückmeldung geben zu können.

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Autopista   
Autopista

Die elektromechanische Lenkung in einem GT4 ist tatsächlich so feinfühlig, dass sie auf trockener Straße von einer hydraulischen Version kaum zu unterscheiden ist. Bei Nässe funktioniert das System aber noch nicht optimal, die Rückstellkräfte sind zu hoch. 

 

Letzten Endes wird die Entwicklung aber weiter gehen, dennoch bleibt es am Ende immer eine Simulation von Lenkkräften ähnlich wie eben auch ein Panamera Hybrid den Pedaldruck nachahmt. 

 

Der Fahrer soll immer weniger erspüren, erfühlen, erfahren. Er wird eher zum Dirigent als zum Musikspieler. So richtig versteht man das erst wenn man wieder in einem Auto sitzt welches vorwiegend analog funktioniert. Aber nun gut der technische Fortschritt ist unaufhaltsam. Im Falle des Panamera Turbo Hybrid frage ich mich aber nach dem Sinn des Ganzen. Das Gewicht ist einfach apokalyptisch. 2.3 Tonnen! Mir persönlich wäre ein etwas knapperes Model mit weniger Leistung aber Heckantrieb und Differentialsperre lieber. Meinetwegen mit Klappe. Einen Stinger GT zum Beispiel. ?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Marc W. CO   
Marc W.
vor 13 Stunden schrieb Autopista:

Im Falle des Panamera Turbo Hybrid frage ich mich aber nach dem Sinn des Ganzen. Das Gewicht ist einfach apokalyptisch. 2.3 Tonnen! Mir persönlich wäre ein etwas knapperes Model mit weniger Leistung aber Heckantrieb und Sperre lieber.

Das sind halt unterschiedliche Philosophien, der Panamera will ein sportliches, extrem schnelles, wetterunabhängiges Reiseauto sein. Das stand im Lastenheft und das erfüllt er perfekt. Wenn man die Flöhe bekommt, kann man damit auch auf die Rennstrecke gehen, darf dann aber keinen GT2 erwarten, die Konzepte würden sich einfach beißen, aber ist das ein Problem?

 

Wer einen Panamera turboS Hybrid zum GT2 machen möchte, sitzt einfach im falschen Film. :wink:

  • Gefällt mir 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
amc VIP   
amc
vor 13 Stunden schrieb Autopista:

Im Falle des Panamera Turbo Hybrid frage ich mich aber nach dem Sinn des Ganzen. Das Gewicht ist einfach apokalyptisch. 2.3 Tonnen! 

2385 EU Leer sogar.

 

Mich amüsieren nur die Reaktionen darauf, auch in der Presse. Was hat man sich das Maul zerrissen, als der M5 mit 1945 EU Leergewicht kam. Ganz schrecklich, geht gar nicht, fettes Schwein und so. BMW kann's nicht mehr. Die bösen Assistenzsysteme. Die komfortsüchtige Käufermasse. Was da nicht alles auf den Tisch geworfen wurde.

 

Nun legt ein Panamera SuperBioTurbo nochmal mehr als 400kg drauf, und das ist alles kein Problem und garantiert nicht "unporschig". 

 

Ist klar.

  • Gefällt mir 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Marc W. CO   
Marc W.

Unterschiedliches Konzept, Äpfel und Birnen vielleicht? :wink:

 

Wo würde ein M5 Kombi mit Allrad und Hybridtechnik wohl liegen, wahrscheinlich doch auf gewichtiger Augenhöhe, wo ist dann der Ansatz der Diskussion?

  • Gefällt mir 2

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
amc VIP   
amc

Kombi liegt ja hier nicht vor. In den normalen Panamera passt nicht mehr rein als in eine 5er Limousine, und das schon freundlich gerechnet. Allrad sind in der Klasse 40kg on top. Bleiben immer noch 400kg. Auch die Nichthybrid-Variante legt schon mehr als 100kg drauf, trotz Keramikbremse.

 

Der Ansatz der Diskussion? Ganz einfach: die Leichtigkeit mit der plötzlich - nicht nur hier - das Thema Gewicht komplett abgetan wird, so als wäre das völlig egal sobald ich damit 20km effektive elektrische Reichweite hinbekomme.

 

Ist es aber natürlich nicht, auch wenn Hinterradlenkungen und aktive elektronisch gesteuerte Fahrwerke viel wegbügeln.

 

Das ist doch alles nur noch Technikoverkill mit einem reichlich fragwürdigen Endergebnis. Nicht nur bei Porsche, klar.

  • Gefällt mir 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Thorsten0815 CO   
Thorsten0815

Auch wenn der Wagen, ich bin ihn noch nicht gefahren, vermutlich eine tolles Auto ist, so bleibt die Frage wohin diese Hybridtechnik führt und warum sie notwendig ist. Gibt es dazu Meinungen?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Marc W. CO   
Marc W.
vor 51 Minuten schrieb amc:

Kombi liegt ja hier nicht vor. In den normalen Panamera passt nicht mehr rein als in eine 5er Limousine, und das schon freundlich gerechnet. Allrad sind in der Klasse 40kg on top. Bleiben immer noch 400kg. Auch die Nichthybrid-Variante legt schon mehr als 100kg drauf, trotz Keramikbremse.

 

Stimmt, das mit dem Kombi habe ich falsch gemacht, da ich diesen mit dem Nachbarthread versehentlich vermischt habe, SORRY!

 

Ansonsten bist Du wieder bei den Äpfel und Birnen, wenn Du einen Hybrid mit einem Non-Hybrid vergleichst. Zumal neben der rein elektrischen Reichweite ja auch noch die deutliche Verbrauchsreduktion im Alltag hinzu kommt.

 

Sinniger Weise müsste man also den M5 F10 (1870/1945Kg) mit einem Panamera turbo II. Generation (1995/2070Kg) vergleichen. Wenn man nun einen Panamera mit einem Panamera 4 gewichtsmäßig vergleicht, kommen dabei ein Aufschlag von 35Kg für den Allrad heraus, das entspricht somit ungefähr den von Dir genannten 40Kg.

Bereinigt ist der M5 F10 also ca. 90Kg leichter, als der jüngere Panamera, ganz außer Frage ist das eine Hausnummer. Diese 90Kg sind dann aber ein fairer Ansatz der Diskussion und nicht die 400Kg des Hybrid-Pakets. Wenn das stört, oder in seiner alltäglichen Sportlichkeit behindert, braucht es ja nicht zu bestellen.    

vor 12 Minuten schrieb Thorsten0815:

Auch wenn der Wagen, ich bin ihn noch nicht gefahren, vermutlich eine tolles Auto ist, so bleibt die Frage wohin diese Hybridtechnik führt und warum sie notwendig ist. Gibt es dazu Meinungen?

Für mich persönlich: deutlich erhöhte Reichweite und rein elektrisches Fahren im Nahverkehr.

 

Notwendig ist sie genauso wenig, wie ein Automatikgetriebe oder viele andere liebgewonnen Ausstattungsdetails, es ist ein Komfortaspekt. Man benötigt auch keine Sitzheizung, irgendwann wird jeder Sitz warm.  

  • Gefällt mir 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Thorsten0815 CO   
Thorsten0815
Geschrieben (bearbeitet)
vor 14 Minuten schrieb Marc W.:

Für mich persönlich: deutlich erhöhte Reichweite und rein elektrisches Fahren im Nahverkehr.

Was ist mit den gesetzlichen Vorgaben? Thema: Flottenverbrauch, Abgasvorschriften?

Oder fehlende Infrastruktur/ Technologie im Akku-Bereich?

 

Oder ganz provokativ, dass wir das Öl im Boden noch verkaufen müssen, da es sonst nur noch wertloser Dreck ist? (Sehr überspitz ausgedrückt, da ja viele andere Produkte aus Öl bestehen)

 

Ist Hybrid der richtige Weg? (Ich würde ja trotzdem einen kaufen)

Ich frage mich da ganz "flach": Seht der Nutzen im Verhältnis zum Ergebnis und was wird wohl die Zukunft bringen?

 

Kernfrage: Wie ist die technische Spezifikation eines Panamera in ca. 20 Jahren? Immer noch Hybrid? Oder ist es ein, wenn auch sicher notwendige, Übergangstechnologie?

bearbeitet von Thorsten0815

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Marc W. CO   
Marc W.

Puh, die Diskussion wurde ja schon sehr oft geführt...

 

Im Augenblick ist es wohl in erster Linie Öko-Bashing. Der ökologische Anspruch ist mir persönlich relativ egal, wie oben geschrieben, mich interessiert die erhöhte Reichweite - da ich das bislang bei einem starken Reiseauto als problematisch erachtet habe und der Komfortgewinn.

 

Wo die Zukunft hin geht, ist wohl eher eine Frage der Politik und der Gesetze. So lange wir schnell fahren dürfen, gehe ich in naher Zukunft (20 Jahren) nicht davon aus, dass es einen Energiespeicher geben wird, der den fossilen Brennstoffen den Rang ablaufen kann, also wird die Hybrid-Lösung sinnvoll unterstützen. Wenn es hingegen ein Tempolimit geben sollte, könnte dies einen Ausschlag zu Gunsten der reinen E-Autos geben, was ich allerdings nicht hoffe, denn es würde mich viel Spaß/Lebensqualität und viele, viele Jobs in Deutschland kosten.   

  • Gefällt mir 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
amc VIP   
amc
vor einer Stunde schrieb Marc W.:

Zumal neben der rein elektrischen Reichweite ja auch noch die deutliche Verbrauchsreduktion im Alltag hinzu kommt.

Auf letztere bin ich gespannt, wobei die doch ehrlich gesagt bei VK-Preisen von >180.000 Euro ziemlich Schnuppe ist, zumal sie nur im Kurzstreckenbetrieb eintreten wird wo man dann nichtmal vom Sekundäreffekt "Reichweite" etwas hat. Klar, im NEFZ für die Statistik ist das der Brüller.

 

Für mich hätte es ja auch einen Reiz, die Kurzstreckenfahrten elektrisch zu absolvieren. Aber nicht um den Preis von 300kg Gewichtsaufschlag und 25.000 Euro Aufschlag.

 

P.S.: Ist schon klar daß es nicht darum geht daß Porsche da irgendwas verbockt hat - ein vergleichbarer Hybrid-Antriebsstränge läge natürlich auch bei BMW im Bereich von 300kg Aufschlag.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Thorsten0815 CO   
Thorsten0815
Geschrieben (bearbeitet)

 

vor 1 Stunde schrieb Marc W.:

Puh, die Diskussion wurde ja schon sehr oft geführt...

Aber nicht abschliessend beantwortet, was auch, zugebener massen, sehr schwer ist.  

 

vor 1 Stunde schrieb Marc W.:

Wo die Zukunft hin geht, ist wohl eher eine Frage der Politik und der Gesetze.

Dann erkläre mir einer die Zielrichtung dieser Politik und der Gesetze. :D 

vor 39 Minuten schrieb amc:

Für mich hätte es ja auch einen Reiz, die Kurzstreckenfahrten elektrisch zu absolvieren. Aber nicht um den Preis von 300kg Gewichtsaufschlag und 25.000 Euro Aufschlag.

Nun ja, ja der Technologiegewinn der Oberklasse fliesst ja auch immer, wenn auch verzögert, in den normalen Consumer Markt mit ein. So gesehen ein Gewinn für alle, oder?

bearbeitet von Thorsten0815

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Eno   
Eno

BMW scheint auf solche Spielereien in der Luxusklasse ja zu verzichten und setzt am oberen Ende auf einen 6,6l V12 mit BiTurbo...
Der Wagen wiegt dann auch knappe 2,2t aber scheint mit den 610 Pferdchen nicht untermotorisiert zu sein. Dank cleverer Allradlenkung hat er dazu wohl ein recht agiles handling, wenn man den Reviews / Berichten trauen darf.

Mit der i Linie verfolgen sie ein klar getrenntes Konzept mit eigenständigen Autos. Finde ich persönlich besser, als die Handhabung bei VW/Audi/Porsche u. Mercedes.

Wenn die Politik es wollte, könnte sie tatsächlich Geschwindigkeitsbegrenzungen und Ausbau der Ladeinfrastruktur vorantreiben. So werden reine Elektroautos auf einmal tatsächlich interessant.
Aber dieses Szenario aus der Hölle will ich mir gar nicht weiter ausmalen...

Gruß,
Eno.

  • Gefällt mir 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Thorsten0815 CO   
Thorsten0815
vor 3 Minuten schrieb Eno:

Wenn die Politik es wollte, könnte sie tatsächlich Geschwindigkeitsbegrenzungen und Ausbau der Ladeinfrastruktur vorantreiben. So werden reine Elektroautos auf einmal tatsächlich interessant.
Aber dieses Szenario aus der Hölle will ich mir gar nicht weiter ausmalen...

Aber warum will das "die Politik" nicht?

vor 4 Minuten schrieb Eno:

BMW scheint auf solche Spielereien in der Luxusklasse ja zu verzichten und setzt am oberen Ende auf einen 6,6l V12 mit BiTurbo...
Der Wagen wiegt dann auch knappe 2,2t aber scheint mit den 610 Pferdchen nicht untermotorisiert zu sein. Dank cleverer Allradlenkung hat er dazu wohl ein recht agiles handling, wenn man den Reviews / Berichten trauen darf.

Nun ja, das geht auch mit Hybrid und brauch sicher weniger Benzin, aber mehr Ressourcen im LifeCycle. Oder?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Jaxx   
Jaxx

Vielleicht kann ich zum Thema M5/M6 im Vergleich zum Panamera Turbo 2017 etwas beitragen.
Ich habe mich mangels (für mich interessanter) Alternativen nach dem M6 PP für den aktuellen Panamera Turbo entschieden.
Das Auto liegt, was Fahrwerk/Bremsen, Optik/Innenraum etc. angeht, meiner Meinung nach momentan vorne - wenn auch nur leicht.

Wie Porsche dieses Einlenkverhalten bei einem derart schweren Fahrzeug hinbekommen hat, ist mir ein Rätsel - das ist so in dieser Klasse einzigartig. Allerdings bin ich von der Leistungsentfaltung über 200 km/h überhaupt nicht begeistert - hier hat der aktuelle M6 deutlich die Nase vorne.
Er wirkt in diesem Bereich leichtfüssiger und direkter in der Beschleunigung, was mit Sicherheit neben der geringeren Leistung auch am Allrad und am Gewicht des Panamera liegt.

Während das M6-Heck sich ständig versucht selbst zu überholen, macht der Panamera beim Beschleunigen nicht die kleinste Ausfall-Bewegung.
Auch die Traktion bis 100 km/h - das größte Defizit des M6 - ist beim Panamera schlichtweg nicht zu verbessern.

Wäre allerdings der kommende M6/M8 mit Allrad bereits verfügbar, hätte ich wahrscheinlich hier zugegriffen, denn das wird nochmal 'ne ganz andere Nummer ...
Ich denke, mit der Allrad-Option verbindet der dann in idealer Weise Fahrwerk, Motor ... und Preis ;)
Der Turbo S Hybrid ist für mich wegen des nochmals deutlich höheren Gewichts überhaupt keine Option.

  • Gefällt mir 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
amc VIP   
amc
vor 22 Minuten schrieb Thorsten0815:

Aber warum will das "die Politik" nicht?

Weil letzten Endes "die Politik", zumindest die die selbst regieren muss, Technologie vorantreiben muss welche die Masse der Bevölkerung auch bezahlen kann. 

 

Außerhalb der Welt der reinen Zweit- und Drittwagen sind wir halt noch eher drei Akkugenerationen von Kostenparität auf Gesamtfahrzeugebene entfernt. Im 120 km-Reichweitenbereich könnte aber in der nächsten Generation was passieren. Der 80 kWh-Akku wird noch eine ganze Weile ein Luxusgut bleiben.

 

Mir wäre eigentlich ganz recht wenn die deutsche Politik sich mal eine Weile auf die Umsetzung der Energiewende konzentriert und für vernünftige Infrastruktur sorgt. Dazu gehören dann auch Ladesäulen für die Innenstädte. Die meisten Infrastrukturthemen können ohne den Staat nichts werden. Aber die E-Autos kommen von ganz alleine wenn sie reif sind. 

  • Gefällt mir 2

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Thorsten0815 CO   
Thorsten0815
vor 5 Minuten schrieb amc:

Aber die E-Autos kommen von ganz alleine wenn sie reif sind. 

Ich denke, man dürfte im Interesse aller Menschen, auch nachhelfen.

Zeitlich beschleunigen meine ich.

Nicht nur den "Markt" alles entscheiden lassen. O:-) 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
amc VIP   
amc

Da wo es effektiv ist, ja. Wichtiger ist aber erstmal die Energieversorgung auf die Reihe zu bekommen, bei den Genehmigungen für Stromtrassen regelt der Markt gar nichts, und Ladeinfrastruktur rein privatrechtlich wird es auch nicht geben.

 

Der Glaube man könne jetzt am besten helfen indem man mit Direktsubventionen E-Fahrzeuge billiger macht gründet sich einfach auf dem Wunschdenken, die Verbrenner-Technologie sei abschaltreif und benötige nur noch einen sanften Fußtritt. Nur ist das eben noch lange nicht so. Es sind ja nicht nur die Akkukosten - sobald E-Fahrzeuge in nennenswerten Stückzahlen auf den Markt kommen muss der Staat an der Steuerschraube drehen - das Delta zwischen der Besteuerung von Strom und Benzin-/Diesel für den Straßenverkehr ist ja auch noch da.

 

Über den Stromverbrauch eines E-Fahrzeuge inkl. der Ladeverluste wird in Zukunft noch eines zu hören sein, und das was momentan keinen interessiert wird noch hochspannend wenn kostenbewusste Käufer und Flottenbetreiber was Elektrisches kaufen und dann die Steuerschraube gedreht wird.

  • Gefällt mir 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Thorsten0815 CO   
Thorsten0815
vor 10 Minuten schrieb amc:

Der Glaube man könne jetzt am besten helfen indem man mit Direktsubventionen E-Fahrzeuge billiger macht gründet sich einfach auf dem Wunschdenken, die Verbrenner-Technologie sei abschaltreif und benötige nur noch einen sanften Fußtritt.

Richtig, aber ich denke mehr an die Investition des Staates in die Forschung zu solchen Technologien, was von den Lobbyisten natürlich nicht gewollt ist. Ausser ich gebe starke Direktsubventionen. Das ist aber nicht effizient, weil vom "Markt" gesteuert, nicht vom politischen Willen. O:-) 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
erictrav   
erictrav
vor 23 Stunden schrieb Marc W.:

denn es würde mich viel Spaß/Lebensqualität und viele, viele Jobs in Deutschland kosten.   

Das mit der Lebensqualität kann ich zu 100 % verstehen, das mit den Jobs müsstest du mir mal bitte erklären.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
cinquevalvole CO   
cinquevalvole
Geschrieben (bearbeitet)

Jedes Vehikel kann die Menschheit ohnehin nicht mit dem Lithium-Ionen-Akku betreiben.

Pro Kopf können nur etwa 2 bis 3 kg geschürft werden.

Die darin speicherbare Energie entspricht etwa 10 Litern Kraftstoff - bei heutigen Wirkungsgraden.

CO2/NOx wird währenddessen weiter aus den Kraftwerken gelassen und in 100 m Höhe übers Land verteilt, Innenstädte hingegen entlastet.

Das Elektroauto folgt also dem schlichten St. Florian-Prinzip, und ist weiterhin kein Beitrag zum Klimaschutz. B)

 

bearbeitet von cinquevalvole
  • Gefällt mir 3

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Erstelle ganz leicht ein neues kostenloses Benutzerkonto.

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Bereits Mitglied? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden


  • Ähnliche Themen

    • JFMG
      Hallo liebe Porsche Fahrer,
      wer kann mir etwas zur E-Reichweite beim Cayenne S E Hybride sagen.
      Ich besitze seit Anfang Oktober 2017 ein solches Neufahrzeug, bis jetzt bin ich damit 6.500 km gefahren, ein maximaler Ladezustand Ladegerät, Anzeige wird von 19 bis max. 21km erreicht.
      Umgesetzt werden dann 16 bis 18 km max. bei sehr ruhiger Fahrt im Flachland.
      Porsche gibt in den Technischen Daten eine Elektrische Reichweite NEFZ von 38km an, in der EG-Übereinstimmungsbescheinigung stehen 36 km.
      Wie soll man das noch verstehen?       
      Wer kann weiter helfen, die Porsche Werkstatt nicht.
    • GT 40 101
      Hallo mal wieder,
       
      irgendwie komme ich mit dem "neuen" Forum nicht gut zurecht, aber das ist ja kein Grund euch meine neue pseudo-öko-Imageretter Kiste nicht vorzustellen.
      Mein alter (250cdi T-Modell) sollte, wie immer nach Ablauf der Junge Sterne Garantie, verkauft bzw. in Zahlung gegeben werden.
      Als Nachfolger standen folgende Modelle zur Auswahl:
      Audi A6 Avant 3,0TDi, BMW 530d touring oder wieder ein Daimler-250-oder 350cdi.
       
      Nach einem spontanen Surfausflug mitte November tendierte ich dann doch Richtung Mercedes:
      Freitag abend das Surfequipment, 2 Isomatten,Schlafsack, Kuschelkissen usw. in den T geschmissen und nach Holland gefahren.
      Gegen 03:00 Uhr im Auto geschlafen, das geht halt nur im Daimler, die Platzverhältnisse in Audi und BMW sind doch deutlich enger...
      Klingt nach jugendlich-sportlichem Typ, die zweite Nacht habe ich dann doch einem 4-Sterne Hotel den Vorzug gegeben.
       
      Bei BMW fiel noch auf, dass es sich bei über 90% der "Jahreswagen" um Fahrzeuge aus dem Bestand der Fa. Sixt handelt. Diese sehen i.d.R. recht abgewohnt aus, die Preise eher über Daimler-Niveau.
      Bei Audi war ich vom Verkaufspersonal sehr enttäuscht. Trotz Termin fühlte sich keiner zuständig. Hat mich an den faszinierenden Service im Baumarkt erinnert. Beim Versuch Blickkontakt herzustellen, drehen sich die Köpfe schneller als der eines Geckos beim Fang einer Fliege
       
      Letztlich wurde ich dann bei der Mercedes NL in Mainz fündig:
       
      300 E Hybrid Kombi, JW, 17.000km mit allen von mir gewünschten Extras wie Abstandsradar (Distronic-Plus), Vollleder, usw.
      NP 80.500,-, Kaufpreis 41.000,- inkl. Mwst.
      Mein alter wurde, am Telefon vereinbart, für 25.000,- brutto in Zahlung genommen. (Bj. 07/2012- 70.000km-optisch ziemlich strapaziert)
      Abwicklung war perfekt und unkompliziert. 
      Nun sind die ersten 5.000km absolviert, das Ergebnis besser als erwartet.
      Der Hybrid wurde zwischenzeitlich wegen Erfolglosigkeit eingestellt, daher gibt es ihn  als Gebrauchten zum selben Preis wie den 250cdi.
      Der Diesel ist identisch, 2150ccm mit 204 PS. Der zu klein geratene Elektroantrieb liefert 27 PS, also ges. 231 PS.
      In der Praxis bedeutet dies, dass die Leistung spürbar besser ist, bzw. der Diesel durch die Unterstützung des E-Motors kein lästiges Brummen mehr verlauten lässt.
      Die Verbrauchswerte sind extrem abhängig von Streckenprofil und bewusstem Umgang mit Bremse und Gaspedal.
      Ich fahre recht viel Kurzstrecke bzw. einfach 26km ins Büro. Der Verbrauch liegt im Vergleich zum alten ca. 1-1,5 Ltr. niedriger, besonders im Stadtverkehr. Das rein elektrische anfahren (bis ca. 40km/h) macht sich positiv bemerkbar.
      Das Rangieren und lautlos fahren ist lustig, mehr aber auch nicht.
       
      Klar ist, dass der Hybrid für Leute, die üblicherweise solche Autos eher auf Langstrecke fahren, nix bringt. Besonders bei zügiger Autobahnfahrt schaltet der Diesel ohne Last ab, beim beschleunigen müssen allerdings die knapp über 100kg auch bewegt werden.
       
      Fazit:
      gemessen am Mehrpreis rechnet sich das System nicht, aber das ist ja bekannt. Es funktioniert bezüglich des ein-und auskoppelns sehr gut.
      Momentan ist es m.M. ein Gimmick...es gibt nocviel zu tun
       
      Grüße
      Thomas
    • Stig
      Meine kleine Sammlung habe ich um einen zusätzlichen "Jugendtraum" erweitert: Ein 1985er Bentley Mulsanne Turbo.
       
      Kurz zur Modellgeschichte:
      Der Mulsanne wurde von 1980 bis 1992 gebaut, ab 1982 war er in der Turbo-Ausführung erhältlich. Ab MY 1986 wurde dieser in Turbo R umbenannt. Bei meinem 1985er Turbo handelt es sich demnach um einer von 498 produzierten Mulsanne Turbo.
       
      Zu meinem Auto:
      Garantierte und vollsätndig belegte 76'000km, Schweizer Erstauslieferung (Schohl Zürich), Erstbesitzer: Luftfahrtunternehmer und Milliardär Carl W. Hirschmann, welcher das Auto bis zu seinem Tod 1995 besass. 
      Dem Erstbesitzer entsprechend ist der Zustand: Das Auto hat vermutlich noch nie eine autom. Waschanlage gesehen und ist in ausserordentlich gepflegtem Zustand. Herr und Frau Hirschmann liessen sich offensichtlich von ihrem Chauffeur damit rumfahren, einige Anekdoten aus dazumaliger Zeit sind nach wie vor der Presse zu entnehmen:
       
      "...In den achtziger Jahren war viel zu lesen über die Hirschmanns – Carl senior hatte Streit mit Carl junior, Journalisten schrieben von «Dallas an der Goldküste», eine Anspielung auf die damals laufende amerikanische Serie um eine reiche Familie, deren Mitglieder gegeneinander kämpfen. Angefangen haben soll der Streit, weil der Senior mit dem Chauffeur nach Deutschland fahren wollte an einem Tag, an dem der Junior diesem bereits befohlen hatte, seine Frau nach Nizza zu fahren..."
       
      Schade kann mein Bentley nicht erzählen, was für Geschichten er alles erleben durfte... :-)
       
       
      Die Bentley- und RollsRoyce dieser Zeit scheinen mir preislich noch sehr unterbewertet zu sein, vermutlich ist jetzt noch der richtige Zeitpunkt, so ein Auto zu kaufen. Nachdem viele davon durch falsche Hände gingen werden sie auch langsam richtig selten, zumindest im Zustand, wie sich meiner befindet.
      Interessant ist auch, dass die älteren Modelle nun bereits über 30 Jahre alt sind und somit den Veteranenstatus erreichen, was sich auf Versicherung und Unterhaltskosten positiv auswirkt.
       
      Wie fährt sich ein solches Auto?
      Fantastisch! Fahrkomfort ist absolut unvergleichlich. Man hat das Gefühl, auf einer Wolke zu schweben. Keine Geräusche, kein Geruckel, einfach nur souveränes Dahingleiten. Kaum ein anderes Auto animiert dermassen um eine Langstrecke damit zu bewältigen. Genau dies habe ich zukünftig auch damit vor, dazu ist er schliesslich gemacht. Stadtverkehr ist seiner Grösse wegen nicht zuzumuten.
      Vorab werde ich ihm aber noch einen grossen Service verpassen sowie alles auf Langstreckentauglichkeit überprüfen lassen. Schliesslich ist das Auto sehr lange in einem Showroom gestanden.
       
      Da ich ihn erst seit kurzem habe, kann ich noch nicht viel mehr davon berichten. Spätestens nächsten Frühling werde ich dies aber nachholen. Anbei vorab ein Paar Bilder.








    • RB26DETT
      Hallo Community,

      Ich interessiere mich schon seit Langem für den 964er Porsche.

      Schon lange hat sich mir die Frage gestellt, wieviele Versionen es vom 964 denn überhaupt insegsamt gab.
      Also habe ich es mir in den Kopf gesetzt, eine Liste zu erstellen.
      Allerdings befinde ich gerade die verschiedenen Turboversionen mit WLS oder ohne...Sonderversionen etc. für unglaublich kompliziert und blicke dort einfach nicht durch.

      Hier ist meine Liste soweit wie ich gekommen bin, wer kennt noch weitere Straßenversionen die es mal zu kaufen gab, oder die man sich bei Porsche unbauen lassen konnte.

      Interessant wäre auch, wo defintiv eine WLS möglich war.


      964 Carrera 2 (3,6l 250PS)
      964 Carrera 4 (3.6l 250PS)
      964 Speedster (3,6l 250PS) 910 Stück
      964 30 Jahre Porsche (3,6l 250PS) 911 Stück
      964 Carrera RS (3,6l 260PS)
      964 Carrera 4 Leichtbau (RS) (3,6l 250PS) 70 Stück
      964 Carrera RS Americana (3,6l 250PS) 701 Stück
      964 Carrera RS 3,8 Clubsport (3,8l 300PS) 12 Stück
      964 Turbo (3,3l 320PS)
      964 Turbo II (3,6l 360PS)
      964 Turbo S (3,3l 381PS)
      964 Turbo Cabrio (3,3l 355PS) 6 Stück

      Werksleistungssteigerung:

      964 Turbo (320PS) auf 355PS

      Beste Grüße Peter
    • littlemj
      Grad auf der IAA präsentiert, das neue Hypercar Mercedes AMG Project One
       
      Schön ist es nicht, sieht eher aus als ob diverse Hypercars eine wilde Nacht gehabt hätten und am Ende ist irgendwas dabei rausgekommen was letztlich nicht wirklich hübsch aussieht, aber höllisch abgeht
       
      Zahlen / Daten / Fakten:
      Motor: 1,6-Liter-V6-Hybrid-Benzinmotor mit elektr. Turbo - abgeleitet aus dem F1 Motor
      Drehzahl: > 11.000 U/Minute
      Leistung:  > 1000 PS
      Top-Speed: > 350 km/h
      Beschleunigung 0-200: < 6 Sekunden
      Grundpreis: 2,275 Millionen € + jeweilige MwSt.
       

       

       

       

       

       

       

       

       

       
       

×