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Wiederaufbau March M1 1980 Le Mans

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double-p   
double-p

Du bist so plemm-plemm :wink:

Reporter: "..und welche Schraube kennen Sie nicht?"

Marc: "jene, die in meinem Kopf locker ist"

:DO:-)

EDITH: mir faellt gerade auf, dass da (mind.) auf Seite 1 Bilder verlustig sind, ich schau mal, dass ich die nochmal ohne "Lebensdauer" hochladen kann und dass ein Mod hilft, dass in den Beitraegen zu korrigieren.

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Toni_F355 CO   
Toni_F355

Einfach nur geil! :-))! :-))! :-))!

Hast du dir schon einen Termin gesetzt bis wann der Bolide fertig sein soll?

Oder habe ich das überlesen?

Btw, viele baugleiche Getriebe wurden für BMW und OPEL gefertigt, so auch das Getrag 265 beispielsweise. Fast identische Getriebe, nur der Kupplungsdorn ist anders.

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Forex VIP CO   
Forex

Unfassbar, einfach unfassbar was Du da machst! :-o

Bist Du eigentlich gelernter Automech oder hast Du hierbei Hilfe? Wenn ich es richtig verstanden habe, arbeitest Du ja in der "Zerspanungsbranche". Teile herstellen ist ja das eine, aber dieses Fachwissen über Details kommt ja nicht von ungefähr, oder?

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amc VIP   
amc

Ich warte noch auf den lockeren Satz: "Leider hatte der Motorblock doch einen Riss - deshalb habe ich einen neuen gegossen" X-)

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Eno   
Eno
Ich warte noch auf den lockeren Satz: "Leider hatte der Motorblock doch einen Riss - deshalb habe ich einen neuen gegossen gefräst" X-)

eher so :)

Ich lese hier auch mit Begeisterung mit: Hut ab und weiter so!

Gruß

Eno.

P.S.: gibts hier kein äquivalent für $DURCHGESTRICHENER_TEXT ? :cry:

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Hessenspotter   
Hessenspotter

Und ich nörgel rum das an meinem Rennauto nun die Hydrostößel neu müssen ...

Wahnsinn, bitte weiter so :-))!:-))!:-))!:-))!

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e34marc   
e34marc
Du bist so plemm-plemm :wink:

Reporter: "..und welche Schraube kennen Sie nicht?"

Marc: "jene, die in meinem Kopf locker ist"

:DO:-)

EDITH: mir faellt gerade auf, dass da (mind.) auf Seite 1 Bilder verlustig sind, ich schau mal, dass ich die nochmal ohne "Lebensdauer" hochladen kann und dass ein Mod hilft, dass in den Beitraegen zu korrigieren.

Ich fasse das jetzt als Kompliment auf :D

Ist mir gar nicht aufgefallen mit den Bildern, ich hab aber auch schon lange nicht mehr auf die erste Seite geschaut.

Einfach nur geil! :-))! :-))! :-))!

Hast du dir schon einen Termin gesetzt bis wann der Bolide fertig sein soll?

Oder habe ich das überlesen?

Btw, viele baugleiche Getriebe wurden für BMW und OPEL gefertigt, so auch das Getrag 265 beispielsweise. Fast identische Getriebe, nur der Kupplungsdorn ist anders.

Danke :)

Wenn Du mich vor einem Jahr gefragt hättest wann er fertig werden soll hätte ich gesagt im Herbst 2014. Das ist inzwischen aber wieder ein Stück verschoben worden. Ich denke Mitte 2015 sollte er fahrbereit sein, was da dann aber noch in Sachen Karosserie, Lack und Kleinigkeiten zu machen sein wird ist mit Sicherheit auch noch ein gutes Stück Arbeit.

Davon hab ich auch schonmal gehört, macht ja auch Sinn wenn Getrag da nicht für alle ein neues Getriebe erfindet.

Aber bei der Verzahnung war Opel so ziemlich das letzte womit ich gerechnet hatte. Die hat Opel aber auch von GM übernommen. Die war früher so auch bei Chevrolet verbaut und da mein Getriebe aus den USA stammt ergibt im Nachhinein schon alles seinen Sinn :)

Unfassbar, einfach unfassbar was Du da machst! :-o

Bist Du eigentlich gelernter Automech oder hast Du hierbei Hilfe? Wenn ich es richtig verstanden habe, arbeitest Du ja in der "Zerspanungsbranche". Teile herstellen ist ja das eine, aber dieses Fachwissen über Details kommt ja nicht von ungefähr, oder?

Nein, gelernt hab ich in Richtung Auto nichts.

Ich muss mir halt alles aneignen was ich wissen muss, aber das muss ja im Endeffekt jeder andere auch. Und wenn man mit Begeisterung dabei ist und das nötige technische Grundverständnis hat dann saugt man sowieso alles auf wie ein Schwamm :) Und selbstverständlich gibt es auch Leute die ich bei Bedarf um Rat frage.

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me308 VIP CO   
me308
... Ich denke Mitte 2015 sollte er fahrbereit sein, ... ist mit Sicherheit auch noch ein gutes Stück Arbeit....

das wären dann gute 5 Jahre Arbeit gewesen ...

und jeder "verdammte" Tag wird sich gelohnt haben :-))!

#threadofthecentury

Gruß aus MUC

Michael

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tollewurst CO   
tollewurst

In 5 Jahren so ein Projekt, RESPEKT! Ich habe hier so ein ähnliches Projekt liegen das ebenfalls mit einer Karosse anfängt. Immer wenn ich das hier lese dann bekomme ich Freude und Angst zu gleich. Aber ich ziehe jedes mal innerlich den Hut vor Dir.

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planktom VIP   
planktom

aus Wikipedia :

Seine Formel-1-Karriere begann 1976, als er bei March an einer Fräsmaschine arbeitete....

passt doch wie die Faust aufs Auge !

...ratet mal wer das war ? :D

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amc VIP   
amc

EDITH: mir faellt gerade auf, dass da (mind.) auf Seite 1 Bilder verlustig sind, ich schau mal, dass ich die nochmal ohne "Lebensdauer" hochladen kann und dass ein Mod hilft, dass in den Beitraegen zu korrigieren.

Das wäre sehr, sehr fein - wenn man anderen den Thread zeigt fehlen jetzt die Anfänge ziemlich.

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e34marc   
e34marc
das wären dann gute 5 Jahre Arbeit gewesen ...

und jeder "verdammte" Tag wird sich gelohnt haben :-))!

#threadofthecentury

Gruß aus MUC

Michael

Danke :)

das mit dem "verdammten" Tag trifft es ganz gut, jedenfalls manchmal :D

Gruß aus dem "outback",

Marc

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e34marc   
e34marc

Dann will ich Euch mal wieder auf den neuesten Stand bringen :)

Vorletztes Wochenende hab ich angefangen Kolben, Pleuel und Kleinteile zu reinigen. Habe dafür einen speziellen Reiniger für das Ultraschallbad besorgt und bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Die kleinen Ölbohrungen in den Kolben waren doch ganz schön zugesetzt, vor allem die zu den Kolbenbolzen. Jetzt hab ich bei den Teilen ein gutes Gefühl. Der erste ist schon vormontiert und mit neuen Kolbenringen eingetütet. Ich packe derzeit alles was fertig für die Montage ist in solche Tüten damit kein Dreck rankommt.

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Letztes Wochenende ging es dann wieder mit dem Stirndeckel weiter. Das gröbste ist jetzt geschafft :)

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Dann hab ich mir noch was überlegt, da ich möglichst bald damit anfangen möchte den Motor zusammen zu bauen und es dann sicher noch einige Zeit dauern wird bis ich den Krümmer dran schraube habe ich mir Verschlussdeckel gemacht. Nachdem ich schon dabei war auch gleich für die Anschlüsse des Wasserrohrs und des Ansaugbereichs. Ich denke das ist ganz praktisch und mir ist es lieber als nur einen Lappen reinzustecken zum Schutz. Gerade wenn man vieleicht mal einen zweiten Motor einlagert oder ähnliches.

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Mit den Auslassventilen habe ich auch weitergemacht, nachdem die recht übel aussahen habe ich sie schon etwas nachgedreht gehabt, das war aber noch nicht wirklich optimal. Daher hab ich mir eine passende Spannzange für unsere Schleifmaschine besorgt und die Anlageflächen geschliffen. Das ging schon deutlich besser als sie zu drehen und ich denke dass das einschleifen in den Zylinderkopf nun recht fix gehen sollte.

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Gestern Abend habe ich noch den Entlüftungs-Anschluss am Ventildeckel getauscht und die hinteren Stehbolzen gegen deutlich längere getauscht die ich hier brauche um den Halter für den Käfig zu befestigen, die Stehbolzen und die Abstandhalter habe ich schon vor einiger Zeit gemacht und zum verzinken gegeben.

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Und heute habe ich eine Spannvorrichtung gemacht um den Stirndeckel auf der 5-Achs-Fräsmaschine spannen zu können. Der Deckel wird hier genauso angeschraubt wie später am Motorblock und so komme ich von allen Seiten gut ran um die Teile endgültig fertig zu bearbeiten. Ich bin wirklich froh wenn das Thema abgeschlossen ist. Das ist gerade eine der letzten Sachen die mich davon abhalten den Motor zusammen zu bauen.

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Thorsten0815 CO   
Thorsten0815

Der Hammer :-))!

Wenn ich Dein Knowhow (und Werkzeug O:-)) hätte, dann wäre ich auch so an meinen Fahrzeugen ....... mindestens. Aber hätte, hätte - Fahrradkette. :wink:

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double-p   
double-p

Thorsten: haemmer an Deiner Fahradkette.

Oh, ich sollte an meinem eigenen Versprechen.. naechstes WE. Versprochen!

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e34marc   
e34marc

Ich schmeiß einfach mal ein paar Bilder in die Runde :)

Am Motorblock habe ich den Ölrücklauf vom Zylinderkopf so umgebaut dass er außen vorbei führt, der Kettenkasten ist inzwischen fertig und ich hab eigene Gleitschienen für die Steuerkette im Zylinderkopf gefräst.

Der Rest sollte selbsterklärend sein ;)

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Den Motorblock und den Kopf habe ich inzwischen zum Motorenbauer gegeben, ich lasse ihn nun doch aufbohren, honen und leicht überschleifen.

Dazu gibt es dann sechs neue Kolben:

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Und ein bischen was abseits vom Motor hab ich auch noch gemacht :) Ich hab mit dem Heckspoiler angefangen

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The_Watcher   
The_Watcher

Schön zu sehen wie es vorwärts geht. Fertigst du z.b. Motorenteile die aufwändiger zu fräsen sind gleich doppelt um sie für einen Reservemotor zu haben?

Freue mich auf weitere Bilder und wünsche Dir weiterhin viel Erfolg bei dem Projekt. :-))!

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Forex VIP CO   
Forex

Wie immer: grandios! :-))!

Wenn Du den Motor aufbohren lässt und noch ein "wenig" bearbeitest, was erwartest Du in etwa an Leistung?

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e34marc   
e34marc
Schön zu sehen wie es vorwärts geht. Fertigst du z.b. Motorenteile die aufwändiger zu fräsen sind gleich doppelt um sie für einen Reservemotor zu haben?

Freue mich auf weitere Bilder und wünsche Dir weiterhin viel Erfolg bei dem Projekt. :-))!

Danke :)

Ja genau so mache ich das, von allem was ich bisher machen musste für den Motor hab ich mindestens zweifach gemacht, bei Teilen die evtl. auch verschleißen wie die Gleitschiene, Kettenräder etc. gleich noch viel mehr. Wenn alles eingestellt ist wäre es schade das nicht gleich für ein paar mehr Teile zu nutzen.

Ein zweiter Motor ist auch schon in Planung :wink: (das wird aber erst interessant wenn das Auto an sich mal fertig ist)

Wie immer: grandios! :-))!

Wenn Du den Motor aufbohren lässt und noch ein "wenig" bearbeitest, was erwartest Du in etwa an Leistung?

Ich habe keine großen Erwartungen an die Leistung bei diesem Motor. Er dürfte so bei etwas über 300 PS liegen schätze ich.

Ich erhoffe mir davon eher dass er zuverlässig und möglichst problemlos und lange laufen wird. Ich möchte damit gerne erstmal meine Ruhe haben, wer weiß an welchen Ecken man noch generell am Auto überall verbessern muss in der ersten Zeit, da ist mir das so lieber.

Wenn das dann mal alles passt sollte ich mir Gedanken über einen Leistungsstarken Motor machen, ist dann auch ganz was anderes einen Motor aufzubauen für ein bereits fertiges Auto, da kann man sich dann auch voll darauf konzentrieren:)

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Forex VIP CO   
Forex
Ich habe keine großen Erwartungen an die Leistung bei diesem Motor. Er dürfte so bei etwas über 300 PS liegen schätze ich.

Ich erhoffe mir davon eher dass er zuverlässig und möglichst problemlos und lange laufen wird. Ich möchte damit gerne erstmal meine Ruhe haben, wer weiß an welchen Ecken man noch generell am Auto überall verbessern muss in der ersten Zeit, da ist mir das so lieber.

Wenn das dann mal alles passt sollte ich mir Gedanken über einen Leistungsstarken Motor machen, ist dann auch ganz was anderes einen Motor aufzubauen für ein bereits fertiges Auto, da kann man sich dann auch voll darauf konzentrieren:)

Macht natürlich Sinn! Da das Auto nicht allzu schwer sein dürfte, sollten auch 300PS schon für Vortrieb sorgen.

Alternativ kann man sich ja auch mal mit einem Kompressor beschäftigen. Aufgrund des normalerweise relativ tiefen Ladedrucks (mit 0,4bar kommst Du schon weit) und dem Saugmotorcharakter kämst Du wahrscheinlich relativ günstig und haltbar etwas näher an die Originalleistung heran. Ich denke nicht, dass der Aufbau viel teurer würde als jetzt geplant (mal abgesehen vom Kompressor).

Ansonsten folgt der Dampfhammer halt später. Dürfte ja auch kein Beinbruch sein.. :wink:

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Thorsten0815 CO   
Thorsten0815

Ich habe grossen Respekt vor Deiner Handwerkskunst :-))!

Danke für das "Teilen" der Erfahrungen und Bilder hier im Forum.

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e34marc   
e34marc

In den letzten Wochen ist wieder einiges passiert.

Ich habe versucht die ruhige Zeit um Weihnachten und Silvester möglichst gut zu nutzen und denke das ist mir auch recht gut gelungen :]

Erstmal hab ich den Motor zusammengebaut. Fehlt gerade noch der Riementrieb, aber der Motor selbst ist fertig.

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In der Zwischenzeit habe ich noch die neuen Hilfsrahmen für das Monocoque vom vernickeln zurück bekommen.

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Da der Einbau der neuen Hilfsrahmen bzw. der Tausch der gesamten Rückwand des Monocoques mit Einbau des Tanks recht umfangreich war habe ich mich im Vorfeld auch schon dazu entschieden auch gleich einen neuen Käfig aus Stahl zu bauen. Das dürfte es erheblich erleichtern bzw. überhaupt erst möglich machen mit dem Wagen dann später auch auf Veranstaltungen teilzunehmen.

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Hier alles zusammengeklammert nachdem der alte Käfig entfernt und alle Niete der alten Rückwand ausgebohrt wurden

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Viele Arbeitsstunden später sah es dann so aus:

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Und gestern kam dann die Karosserie wieder drauf.

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Forex VIP CO   
Forex

Einfach Wahnsinn und in seiner Verarbeitung wahrscheinlich x Mal besser als damals ab Werk!

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    • S.Schnuse
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      Unter den Top 10 meiner unerfüllten Sehnsüchte belegt der 850i mit 6-Gang Schaltgetriebe noch immer einen der vordersten Plätze. Die Formensprache des E31 finde ich bis heute einmalig.

       
      Aufhören zu träumen, hier geht es darum dieses rollenden Kulturgut am Leben zu halten. Aufgrund des Gewichts leiden die Fahrwerksgummis über die Jahrzehnte, und da greifen wir hier an:
       
       

      Ohne Mampf kein Kampf, aber dann geht es los!
       
      Die benötigten Teile (gibt es auch von Drittanbietern):
       
      Für die Vorderachse:
      ·         Querlenker links Aluminium 31121138477
      ·         Querlenker rechts Aluminium 31121138478
      ·         Druckstange ohne Gummilager links 31121139999
      ·         Druckstange ohne Gummilager rechts 31121140000
      ·         Gummilager Druckstange 31121136607 (2x)
       

       
      Für die Hinterachse:
      ·         Gummilager 33321090452
      ·         Gummilager 33321133864
      ·         Sechskantmutter selbstsichernd 33321090060
       

       
       

      Die Gummilager habe ich auf -16°C gekühlt, damit sie sich leichter einpressen lassen.
       
      Vorderachse:

      Die 2 Streben am Vorderachsträger lösen
       

       

       

      Am Federbein ist die Bodenplatte zu lösen.
       
      #
      Die Gummisicken waren beschädigt und Fett lief aus.
       

      Saubere Neuteile.
       

      Mit Bedacht anziehen!
       

      Wichtig: Anziehen der Schrauben an den Gummilagern am Vorderachsträger im eingefederten Zustand. Sonst stehen die ständig unter Torsionsspannung.
       

      Die Schrauben am Federbein hab eich mit Loctite gesichert.
       

      Sauber, oder?
       

       
       
      Hinterachse:

      Ausgangssituation
       

      Das vergammelte Längslenkerlager.
       

      Hier sieht man wie rissig das 27 Jahre alte Gummilager ist.
       

      Das alte Lager wurde beim Ausbau in Ermangelung eines langes Topfes zerstört.
       

      Echt cool (-16°C), das neue Lager. Achtung: Auf dem Lager ist ein L und ein R, und die Striche müssen mit den Einkerbungen am Längslenker fluchten.
       

      Einpressen mit Topf darunter, damit der Bolzen nicht anstößt.
       

      Das kleine Gummilager war nicht defekt, aber wenn man schon dabei ist.
       

      Die Kontaktflächen sind zu reinigen.
       

      Ohne die Distanzscheiben würde man das neue Gummilager beim Einpressen überdehnen.
       

      Der hintere Längslenker ist nun wieder wie neu.
       

      Das Lager an seinem  Arbeitsplatz.
       
       
      zu guter Letzt:

      Übrigens, wenn man 16" Felgen gießt, werden trotzdem keine 17" daraus.
    • Joogie
      Von Joogie
      aber hallo - der gefällt mir - wäre dann sofort für mich ein j4 special projekt

       
        genau so bauen !!!!
       
      http://instance001.caching.dbm.adacorcdn.com/2017/08/7aa97dd0-8297-11e7-99dc-fbfe6498a897/7bb1fef0-8297-11e7-b109-e118a54d1b2b.mp4
       
       
      München. Mit dem BMW Concept Z4 präsentiert die BMW Group auf dem Concours d’Elegance in Pebble Beach die aufregende Neuinterpretation eines BMW Roadster: dynamisch, progressiv und unwiderstehlich begeisternd. Mit agil kompakten Proportionen, dynamischer Silhouette und emotionaler Formensprache gibt die aufsehenerregende Designstudie einen Ausblick auf das künftige Serienmodell, das im Laufe des nächsten Jahres vorgestellt werden wird.


      „Das BMW Concept Z4 ist eine absolute Fahrmaschine: Durch die Reduktion auf das Wesentliche wird alles das, was Fahrfreude ausmacht, in unvergleichlich direkter Weise erlebbar. Das ist absolute Freiheit auf vier Rädern“, so Adrian van Hooydonk, Leiter BMW Group Design.

      Ein Statement des puren Fahrvergnügens.
      Sportlich und progressiv zeigt das BMW Concept Z4, wie sich die BMW Group einen modernen Roadster vorstellt. „Das BMW Concept Z4 zeigt in allen Ansichten und Details die neue Designsprache von BMW. Ob in der dynamischen Front, der markanten Seite oder dem klar gezeichneten Heck: Kraft und Emotion entstehen allein durch wenige Linien und das subtile Spiel der Flächen“, führt van Hooydonk weiter aus.

      BMW Roadstertradition reloaded.
      Das BMW Concept Z4 greift klassische Roadstermerkmale wie einen langen Radstand, eine flache, gestreckte Silhouette und ein kompaktes Heck auf, interpretiert sie selbstbewusst neu und reichert sie mit der modernen BMW Formensprache an. Durch eine kürzere Motorhaube und knackige Überhänge sitzt der Fahrer zentrumsnäher als bei den bisherigen BMW Roadstern. So wirken die neuen Proportionen fokussiert und sportlich agil. Dabei zeichnet die Silhouette eine deutliche Keilform, die dem BMW Concept Z4 bereits im Stand große Dynamik verleiht. Die großen, langgezogenen Hutzen hinter dem Fahrerbereich integrieren die Überrollbügelfunktion in eleganter Form und schließen die flache Silhouette zum Heck hin sportlich ab.

      Formensprache und Flächenarbeit neu gedacht.
      Ausgehend von der klar gezeichneten Sharknose in der Front entwickelt sich ein ausdruckstarkes Flächenspiel über die gesamte Fahrzeugseite. Hier zeigt sich der neue Ansatz in der BMW Formensprache: Wenige, präzise Linien definieren klare Flächen, die Volumina sind kraftvoll modelliert. Flächen und Formen vermitteln dadurch ein sehr modernes und emotionales Erscheinungsbild. Der große AirBreather hinter dem Vorderrad ist formaler Ursprung der aufwändig modellierten Flächen der Seitenwand, die scheinbar von der austretenden Luft geformt wurden. In einer zum Heck hin ansteigenden Bewegung entwickeln sich Licht- und Schattenflächen, verdrehen sich und definieren dadurch im weiteren Verlauf das muskulös ausgestellte Hinterrad und das athletische Heckvolumen. Der Heckantrieb wird dadurch optisch deutlich hervorgehoben. Darüber hinaus unterstreicht das ausdruckstarke Spiel von Linien und Flächen die Keilform der Seite und verleiht ihr noch mehr Dynamik. Der tiefe Schweller mit deutlich ausmodellierter Lichtkante rückt den Fahrzeugkörper optisch nah an die Straße und unterstreicht damit die flache Wahrnehmung der Seite.

      Der expressive Frozen - Außenlack „Energetic orange“ bringt das Spiel von Licht und Schatten in der Flächenarbeit deutlich zur Geltung und betont damit die Dreidimensionalität des Exterieur. Die 20 Zoll großen Leichtmetallfelgen im sportlichen bi-color Doppelspeichendesign runden das Erscheinungsbild der Seite harmonisch ab.

      Flach und progressiv – die Front.
      Die Frontgestaltung des BMW Concept Z4 formt ein sehr sportliches Erscheinungsbild. Dabei weckt das Verhältnis der tiefen und breiten Niere zu den höher liegenden Scheinwerfern bewusst Assoziationen zum BMW Z8 und verleiht dem BMW Concept Z4 eine gewisse Extravaganz. Anstelle klassischer Nierenstäbe kommt innerhalb der Niere ein aufwändig gestaltetes Gitter zum Einsatz, das mit seiner vertikalen Orientierung an die sportlich funktionale Nierengestaltung früher BMW Roadster wie den BMW 328 Mille Miglia erinnert. Die Scheinwerfer interpretieren das klassische Vieraugenerscheinungsbild erstmals vertikal, mit je zwei übereinanderliegenden Scheinwerfertuben. Der Blinker deutet dabei schräg von oben in Richtung Niere und unterstreicht die Dynamik der Frontpartie. Die so genannte Clamshell-Motorhaube mit angedeuteten Lüftungsschlitzen wölbt sich bis über die Räder und zeichnet so eine nahezu fugenlose, spannungsvolle Geste über die gesamte Front.

      Die Frontschürze wirkt durch ihre skulpturale Formensprache sehr athletisch. Die drei großen Lufteinlässe deuten den kraftvollen Antrieb an und versprechen dadurch ein dynamisches Fahrerlebnis. Der große Carboneinsatz im mittleren Lufteinlass ist ein klassisches Motorsportelement und betont die Dynamik der Front im Detail. Durch die Kombination all dieser Gestaltungselemente entsteht ein frisches, einprägsames Gesicht, das eine Hommage an die großen Roadster der eigenen Historie in sehr moderner, sportlicher Interpretation zeichnet.

      Athletisch und markant – das Heck.
      Auch im Heck zitiert das Design des BMW Concept Z4 Details und Qualitäten der reichen BMW Roadster Tradition übersetzt sie für die Zukunft. Die breite und flache Heckgestaltung greift die Linien der Seite auf und formt aus ihnen ein modernes Heck mit bestechender Klarheit in Flächen und Elementen. Die kraftvoll ausgestellten Radhäuser formen breite Schultern, die von den schmalen, L-förmigen Heckleuchten unterstrichen werden und damit den sportlichen Stand weiter betonen. Über den Heckleuchten spannt sich der Heckdeckel mit seinem markanten Spoiler bis zu den weit ausgestellten Radhäusern und vermittelt kraftvolle Agilität. Darunter sorgen große Luftauslässe in der Heckschürze für einen dynamischen Eindruck. Der Carbondiffusor setzt ein sportlich-exklusives Highlight und schließt die Heckpartie zur Straße hin ab.

      Perfekte Einheit von Exterieur und Interieur.
      Das BMW Concept Z4 zeigt sowohl in Form wie auch in Farbe ein harmonisch gestaltetes Miteinander von Innen und Außen. Die Formensprache im Innenraum greift die kraftvollen, dreidimensionalen Gesten des Exterieur auf und unterstreicht den dynamischen Gesamteindruck. Ein Großteil des Innenraums ist in Wagenfarbe gehalten, wodurch die Einheit von Interieur und Exterieur deutlich sichtbar wird. Lediglich eine hochwertige Chromleiste trennt die beiden Bereiche.

      Maximaler Fokus auf das Fahrerlebnis.
      Gleichzeitig unterstützt das Interieur den absoluten Fokus auf das Fahrerlebnis. Fahrersitz sowie Türspiegel, Instrumententafel und Centerstack um den Fahrer herum sind komplett in schwarz gehalten und setzen sich deutlich von dem orangen Miteinander von Exterieur und Interieur ab. Im Zusammenspiel formen sie einen klar definierten Bereich, der den Fahrer wie eine Kapsel sportlich umschließt. Dadurch entsteht ein puristischer Fahrerlebnisplatz mit deutlich ausgeprägtem „Cone of Vision“, in dem das Lenkrad sowie die umliegenden schwarzen Flächen in Fahrtrichtung zu drängen scheinen und dadurch die starke Fahrerorientierung betonen.

      Kombi-Instrument und zentrales Informationsdisplay bilden einen hochwertigen Anzeigeverbund, der sich ergonomisch perfekt in den Fahrerbereich integriert. Erstmals auf nahezu gleicher Höhe und nahe beieinanderliegend wirken die beiden Displays wie eine große, zusammenhängende Anzeigeeinheit. Im Zusammenspiel liefern sie die richtige Information zur richtigen Zeit: Ob Routenführung, Playlists oder andere Infotainmentinhalte - der Fahrer kann selbst wählen, welchen der im Informationsdisplay verfügbaren Inhalte er einfach per Touch in das Kombi-Instrument vor ihm zur Anzeige bringt. Darüber bündelt das Head-Up Display die wesentlichen Informationen zur Fahrt im direkten Sichtbereich des Fahrers.

      Markante Flächenarbeit.
      Aus der Fahrerseite entwickelt sich eine athletische, gleichzeitig leicht wirkende Instrumententafel. Die geschickte Anordnung von Flächen und Kanten unterteilt das große Frontvolumen und lässt den Eindruck eines kraftvoll modellierten Muskels entstehen. Der deutliche Wraparound von den Türen zur Instrumententafel unterstreicht das sportlich umschlossene Sitzgefühl weiter.

      Reduktion auf das Wesentliche.
      Gemäß dem Fokus auf das Wesentliche sind auch alle Bedienelemente in „Funktionsinseln“ gebündelt. Nichts lenkt vom Fahrerlebnis ab. Ebenso sind auch die Dekorumfänge sehr reduziert. Der exklusive Eindruck entsteht stattdessen vor allem über die hochwertigen Materialien, gezielt eingesetzte geschliffene Chromakzente sowie die aufwändigen, hexagonalen Lasercut-Motive auf den Sitzen. Einstiegsleisten aus Carbon sowie asymmetrische Logo-Prägungen in auf den Sitzen und auf der Instrumententafel runden das sportliche Erscheinungsbild des Innenraums ab.
       
      Quelle und hochauflösende Bilder
      https://www.press.bm...uf-vier-raedern
       
      lg joogie

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