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Im Wege des Kaufens 😁. Ja, das sind bedruckte Aluplättchen

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Geschrieben

So, Endspurt Bremsarbeiten.

 

Es empfiehlt sich auch die Bremsflüssigkeitsbehälter gründlich zu reinigen.

 

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Da ist drin: u.a. etwas Wasser (das dunkle Zeug im Bremsenreiniger).

 

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So wirds was.

 

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Bitte nicht irgendeinen Schlauch nehmen, er muss gegen Bremsflüssigkeit resistent sein, also FKM (Viton) oder EPDM (Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk).

 

Dann noch die Radbremsschläuche. Ich probiere mal Metallgewebe ummanteltes Teflon (Freigegeben, nicht eintragungspflichtig, aber die Freigabe sollte man zumindest beim TÜV vorzeigen können). Vorne einfach, schnell erledigt.

 

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Hinten ist es nur ein Schlauch, zur Starrachse, an welcher starre Leitungen zu den Rädern verbaut sind. Man kommt echt blöd dran. Zudem ist das Achsenende des Schlauches starr und drehfest verbaut. Also erst dieses Ende einschrauben und fest anziehen. Dann erst das gegenüberliegende Ende mit der starren Bremsleitung verbunden. Dabei darauf achten, dass der Schlauch nicht auf Torsion belastet wird, denn das mögen Teflonleitungen gar nicht (Knicke sowieso nicht).

 

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Irgendwie gehts, dann die Bremsanlage befüllt. Ich ziehe die Vakuummethode allen anderen Methoden vor (ja, den Boden muss ich auch mal wieder putzen).

 

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Dann Drucktest und alle Verschraubungen gecheckt: alles dicht Bremse fertig (außer wenn der Servo Mucken macht, der sieht aber recht neu aus.) :)

 

 

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vor einer Stunde schrieb Jarama:

Bitte nicht irgendeinen Schlauch nehmen, er muss gegen Bremsflüssigkeit resistent sein, also FKM (Viton) oder EPDM (Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk).

...wenn Dot 4 Bremsbrühe dann EPDM, FKM wird davon angegriffen und quillt auf.

Gruß, Georg

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Richtig, ich habe EPDM verwendet.

 

Aber für das Post eine KI bezüglich für Bremsflüssigkeit geeignete Gummiarten befragt. Die KI nannte fälschlicherweise u.a. Viton, was ich unkritisch übernommen hatte 🤪. Und wieder ein Beispiel warum man KI in die Tonne treten kann und besser eine "normale" Recherche durchführt, ich hätte es wissen müssen ... 😆

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...so isses, bloß nicht darauf verlassen was sich irgendeine KI zusammenreimt.:D Ich hatte mal verschiedene X-Ringe fürs Ausrücklager getestet:

Gruß, Georg

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Heute ist die Batterie gekommen. So sieht es doch jetzt manierlich aus und ist auch gegen Motorhitze abgeschirmt.

 

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Die Haube von Robey hatte nicht nur zur Wanne nicht gepasst, auch nicht zur Batterie. Was nicht passt, wird halt passend gemacht. Von Robey wird auch eine Batterie angeboten, da dürfte das ausweislich des Fotos der Batterie rein gar nicht passen, weder zur Wanne, noch zur Haube, noch zu den Hakenschrauben. Generell bin ich der Meinung, dass Anbieter von Reproteilen darauf hinweisen sollten, wann "Nacharbeit" nötig ist.

 

Ansonsten, ich finde Amazon ja eigentlich doof, aber diese Batterie frei Haus ("Prime" habe ich nicht) und aus neuester Produktion, Impedanz deutlich besser als nominal, für nur 80 € ist konkurrenzlos günstig.

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vor 17 Minuten schrieb Jarama:

Impedanz deutlich besser als nominal

Du meinst vermutlich den Innenwiderstand (Impedanz=Wechselstromwiderstand)?

Gruß, Georg

Geschrieben
Zitat

Akkuimpedanz ist eine Kombination aus Innenwiderstand und Blindwiderstand, wobei Innenwiderstand + Blindwiderstand (bzw. L + C) die Impedanz bilden (bei Wechselstrom).

ok, dann ist damit die Eigenschaft gemeint, die Welligkeit der Bordspannung zu glätten?

Geschrieben

Im Prinzip hast Du ja recht. Der Begriff der Impedanz wird im Zusammenhang mit der Messung des inneren Widerstandes nur deshalb verwendet, weil die Messung des inneren Widerstandes an Akkus bei modernen Geräten mittels einer (kleinen) Wechselspannung erfolgt und somit die Batterie nicht belastet.

 

Früher hatte man zum Testen einer Batterie diese Hochleistungswiderstände verwendet, mit denen Gleichstrom gemessen wurde, nämlich die maximale Stromleistung einer Batteriezelle, jeweils einzeln. Da konnte man sich ganz schnell die Pfoten daran verbrennen.

 

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Geschrieben
Geschrieben

Hallo Jarama,

 

schau doch mal hier zum Thema Zubehör für Britische Marken (Anzeige)? Eventuell gibt es dort etwas Passendes.

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Geschrieben

Kurzschlussstrom messen ginge auch.O:-)

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Mittels Lastzange, das leuchtet dann immer so schön🤪

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Das Bild oben mit der wässrigen Phase in der Schale zeigt übrigens einen interessanten physikalisch-chemischen Effekt. Mischt man Bremsflüssigkeit, welche Wasser enthält, mit Bremsenreiniger (organische Phase), dann wird das Wasser als separate Phase wieder abgetrennt. Da war also recht viel Wasser in der Bremsflüssigkeit (die ja hygroskopisch ist) gelöst.

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Die kleinen Freuden des Lebens.

 

Das Handschuhfach klappte ganz herunter. Kann nicht richtig sein. Ich grübelte schon länger, was ich da "basteln" könnte, da fehlt doch was.

 

Heute schaue ich mal wieder und stelle fest, dass in den Seitenwandungen unter dem Innenbezug Löcher sind. Weiteres Nachforschen ergab, dass es M5 Gewinde sind. Waren da Fangbänder befestigt gewesen? Nix, genaueres Anschauen des Armaturenbretts ergab, dass selbiges kleine Anschlagflächen hat, die in genau der richtigen Höhe sind. Also 2 Schrauben passend abgelängt, und das wars! 😄 interessante "Konstruktion" 😄.

 

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Wieder ein Detail erledigt ...

 

 

 

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Ob da nicht noch ein Gummipuffer auf das Schraubengewinde sollte? 
Oder zumindest ein Silikonschlauch? 
Das Gewinde gräbt sich sonst doch in den Anschlag ein?

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Habe ich auch überlegt, auch wenn ich denke, dass das nicht "original" so ist. So schnell gräbt sich das nicht ein, das sollte ja auch nicht über ein halbes Jahrhundert halten 😄.

 

Aber zumindest auf dem äusseren Teilstück des Gewindes macht es schon auch deshalb Sinn, weil es dämpft. Und man kann die Schrauben trotzdem noch ein Stück soweit raus drehen, so dass die Klappe frei kommt, zu Wartungszwecken.

 

Nennt man das dann "überrestaurieren"? 😆 im Teilekatalog kommt da übrigens rein gar nichts vor.

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Besser als es das Werk verlassen hat =überrestauriert,

ist bei deinem Jensen aber eh schon der Fall! Also mach einfach lustig weiter! 

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Nicht, dass das noch ein Restomod wird. 0_grin_weg.gif.e90f76485cd9cce3ef2d06630c7b5ab9.gif

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Kleinkram. Der Edelbrock AVS2 hatte eine etwas seltsam anmutende Anbringung der Gasrückholfeder. Wie sieht das denn aus, "gefrickelt". Dabei kann man selbige doch ganz einfach an anderer Stelle aufhängen, an der es "wie original" anmutet.

 

Der Vergaser ist natürlich nicht original, aber eine durchaus in der Amiszene übliche Modifikation. Bleibt erstmal. Wichtiger ist die mit Kabelbinder an allerlei unpassenden Stellen befestigten Zündkabel zu sortieren (Kabelbinder sind schon weg) und geeignete Zündkabelhalter im Bereich der Ventildeckel anzubringen. Die sind auch schon bestellt.

 

Irgendwer war da ein echter "Kabelbinderfreak" 🤪 :D.

 

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Nachtrag zur Vergaserfeder. Diese wird durch eine Koachsial-Doppelfeder ersetzt werden. Warum? Weil die Edelbrock Vergaser bei einem Bruch der nur einteiligen Feder offen stehen bleiben. Wäre nicht so lustig.

 

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Noch ein Kleinkram. Auch die Klimaleitungen waren "verkabelbindert". Und dabei auch schlecht verlegt, einer scheuerte an der Motorhaube (sieht im Foto schlimmer aus als es ist).

 

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Also Kabelbinder weg und vernünftigee Halter montiert. Wo gibts die? NUR beim Jarama. Für €€€€.

 

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Im Ernst, das ist ein "Doppelduschhaken" aus der Sanitärabteilung, Metall, gepulvert, für 6 € 😆. Jedenfalls besser als Tonnen von Kabelbindern.

 

 

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So, weiter gehts.

 

Zunächst ein Nachtrag zur Vergaserückholfeder. Die "Doppelfeder" ist mittlerweile eingetroffen und montiert. Dabei ist nicht dieses Loch in der Vergaserhebelei, wie noch zuvor, verwendet worden, weil 1) es scharfkantig ist und 2) direkt dahinter Bauelemente sind, an denen sich die Feder reiben könnte.

 

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Stattdessen wurde die Feder nunmehr an dieser Öse der Hebelei angeschlagen, da wird sie so schnell nicht durchscheuern können.

 

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Für das entgegengesetzte Ende habe ich eine Aufhängung gebaut, welche ebenfalls federschonend sein dürfte. Mit der Drehbank in Minuten gemacht (das Putzen der Drehbank danach dauert länger).

 

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Insgesamt sieht das dann so aus. Anstatt nach vorne verläuft die Doppelfeder nun nach hinten und kann auch nirgends scheuern.

 

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Neue Zündkabel mabe ich auch montiert und - endlich - vernünftig und sauber verlegt. Ohne Kabelbinder :D. Die Verteilerkappe ist auch einfach und bequem abnehmbar ohne dass man ein Zündkabel lösen muss. Im Moment überlege ich noch, ob ich die Zündspule an einen kühleren Ort verlegen soll, im "V" kann es schon recht warm werden. Ideal wäre vor dem Kühler ...

 

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So sieht es doch dann schon ganz anders aus.

 

Mit der Elektrik komme ich auch weiter, wobei ich separate Steckverbinder für verschiedene Funktionen verwende. Zwei der  "fliegenden Sicherungen" sind übrigens original so, eine Dritte habe ich zugefügt, weil die Solenoide auch eine eigene Absicherung bzw. überhaupt eine Sicherung verdienen (die Qualmwölkchen bei dem defekten Solenoid hat mich denken lassen, dass dies eine gute Idee ist). Auch an diversen weiteren Stellen des Autos sind solche fliegenden Sicherungen angeordnet. Eine sogar im Sicherungskasten (ist tatsächlich original so!)  🤪.

 

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Den gefrickelten ehemaligen 8-fach Stecker (bzw. die verbliebene Hälfte, links) bin ich so bald los).

 

 

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Wenn ich diese blauen (oder roten) isolierten Quetschverbinder sehe kriege ich Spontanplaque! 😬

Die haben im Auto nix verloren! Schön, dass das wegkommt.

Bei den Sicherungen kann man bei den Engländern gerne mal nachrüsten. Oft reichen da ja vier Sicherungen für ein ganzes Auto. Das geht wirklich besser.

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vor 2 Stunden schrieb Driver A.J.:

blauen (oder roten) isolierten Quetschverbinder

Bitte die gelben nicht vergessen (habe ich auch gefunden) 🤪:D

 

So, ich habe soeben beschlossen die Zündspule vor den Kühler zu plazieren. Da ist Platz, auch für den Ballastwiderstand, und stört nicht weiter, auch nicht optisch. Das elektronische Zündmodul vor dem Kühler, das ohnehin für die Tonne ist (der Wagen wurde auf Kontaktzündung umgebaut), ist weg und genau dorthin kommen Spule + Ballastwiderstand. Da muss ich nicht mal Löcher bohren, sondern kann die vorhandenen Gewinde nutzen.

 

Jetzt muss ich nur noch den Ballastwiderstand finden. Vielleicht gibts den gar nicht (mehr) ... Die neue Zündspule braucht jedenfalls einen. :rolleyes: Oder ich kaufe mir eine Zündspule, die keinen Ballastwiderstand braucht.

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Hier zum Thema "farbige Quetschverbinder". Der Spannungsregler (ist vor dem Kühler montiert, also original an dieser Stelle) war natürlich ebenfalls mit selbigen verdrahtet.

 

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Beim Einbau des neuen Spannungsreglers wurde das natürlich nicht beibehalten. So siehts jetzt ordentlich aus. Die "Bullets" sind natürlich verlötet. Die Spritzwasserabdeckung für die Stecker am Spannungsregler gibts nicht mehr, kann man entweder so lassen, oder ich muss mir was "basteln".

 

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Wie schon beschrieben, war das elektronische Zündmodul wohl defekt und daher wurde auf Kontaktzündung umgebaut. Das Modul sieht so aus.

 

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Also ab in die Tonne. Der 5-fach Stecker vor dem Kühler für das Zündmodul hat 5 Leitungen. Die sind am anderen Ende des Kabelbaumes, also im Motorraum, natürlich auch stillgelegt bzw. offen. Da kann ich dann 3 Leitungen zweckentfremden, wenn ich die Zündspule vor den Kühler verlege. Eine ist dann für den Unterbrecherkontakt, eine für den Drehzahlmesser, eine für Zündungsplus. Das Kabel zum Drehzahlmesser war übrigens als "fliegende Leitung" quer und wild durch den Motorraum "nachgerüstet" worden. Vermutlich weil der Elektriker es eilig hatte und nicht auf Leitungssuche gehen wollte. Mit dem "zweckentfremden" brauche ich also keine neuen Leitungen für die verlegte Zündspule ziehen.

 

Apropo "Elektriker". Vermutlich habe ich herausgefunden, warum die Karre immer nach wenigen Minuten ausging. Bei der "Stillegung" der elektronischen Zündiung hat man nämlich den Ballastwiderstand für überflüssig gehalten und gleich entfernt. Aber die Zündspule nicht gegen eine Zündspule für Betrieb ohne Ballastwiderstand ausgetauscht. Der Ballastwiderstand wird normalerweise beim Anlassen überbrückt, damit die Zündspule kurzzeitig die vollen 12 V bekommt. Zwecks besseren Anspringens. Sobald der Zündschlüssel wieder aus der Anlassstellung zurück gedreht wird, wird diese Überbrückung aufgehoben und die Zündspule läuft mit ca. 9 V im Normalbetrieb. "Kurzzeitig" ist also der wesentliche Punkt.

 

Zündspulen für Betrieb mit oder ohne Ballastwiderstand haben unterschiedliche Primärspulenwiderstände. Bei "mit" ca. 1,5 Ohm, bei "ohne" ca. 3 - 4 Ohm. Läuft also eine Zündspule mit 1,5 Ohm permanent (also nicht nur kurzzeitig) mit 12 V, so überhitzt diese und entwickelt irgendwann (eher bald) einen Nebenschluss. Sie wird nämlich mit ca. der vierfachen elektrischen Leistung, verglichen mit dem normalen Betrieb, belastet. So wohl auch hier. Eine NGK Zündspule mit 3 Ohm ist bestellt, dann dürfte dieses Problem auch behoben sein, wir werden sehen. Normalerweise sollte die Kiste auch ohne "Startanhebung" anspringen, wenn sonst alles in Ordnung ist.

 

Hier die Messung der vorhandenen Zündspule (0,2 Ohm Offset des Multimeters). Sie hat also 1,6 Ohm.

 

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Hier zum Vegleich eine neue ladenneue Zündspule.

 

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Damit nicht irgendwelche Kurzschlusselektriker Mist machen, ist bei der neuen Zündspule dies übrigens mit Betonung aufgedruckt... 

 

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So, Feierabend für heute, gleich gibts Nudeln mit Hackfleischsoße, jummy.

 

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