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Geschrieben

Das gehörte so und war bestimmt "original" 😂

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Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Jarama:

Was das Hupenthema für einen Rattenschwanz an Umstöpseln hinter sich her zieht 🤪.

Dazu der Kommentar eines Bekannten: "Wer hupen will hat nur keinen Bock die Bremsen zu machen ..."

 

😆

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Geschrieben

Bisher konnte ich mich immer so halb begeistert für alte Autos interessieren. Aber mit deinem Bericht hier bekommt man richtig Freude daran was für ein Enthusiasmus Menschen entwickeln können und was für Fachkenntnisse und Fachwissen hier vorhanden sind. Das muss ich dir mal mit größtem Respekt mitteilen. 👍

 

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Geschrieben

Zunächst weiter mit Elektrik. Der provisorische "Versuchsaufbau" beim Radio ist jetzt finalisiert. Ganz rein geschoben wird es erst wenn ich mit der Elektrik in der Mittelkonsole durch bin. Denn zum Ausbauen, wenns eingerastet ist, müssen Knöpfe und Blende abgebaut werden. Muss ja nicht sein.

 

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Ansonsten weitere Überraschungen. die Leuchte hinten in der Tür rechts leuchtet permanent, also auch wenn der Schlüssel abgezogen ist. Wieder eine Ruhestromquelle gefunden 🤪. Zum Ausgleich tuts diese Leuchte in der Fahrertür gar nicht. Am Rand: eine der beiden Leuchten ist hart geworden (Gummiteil) und das Glas fehlte. Hatte mir gedacht "kauf ich halt 2 Neue". Pustekuchen, diese Lucas Leuchten gibts nicht mehr, auf Ebay bietet jemand ein Paar für sage und schreibe 800 USD an :crazy:. Wurden angeblich auch in irgendwelchen vintage Ferrari verbaut. Also ab in Weichspüler mit dem Gummiteil und ein neues Glas bei OKP für 28 € (also für eine kleine rote Plastikscheibe mit Ansatz) bestellt.

 

Die Teilelieferung aus UK (Martin Robey) hängt seit bald einer Woche beim deutschen Zoll fest. Das dauert ...

 

Zur Erholung von dem Elektrik-Mist und damit keine Langeweile aufkommt, habe ich den Himmel raus gerissen. Der fing an zu hängen. Bei der Besichtigung war das noch nicht, vermutlich haben die den kurz vorher angedrückt, hält ja für die eine oder andere Stunde.

 

Auch hier totale Pfusch. Es wurde wohl ein ungeeigneter oder nicht hitzebeständiger Kleber verwendet um den Himmel ans Dachblech zu kleben. Auch bei diversen Verkleidungsteilen löst sich das Leder vom Träger. Glücklicherweise ist beim Himmel die Kaschierung nicht nur vernäht, sondern auch in gutem Zustand.

 

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Jedenfalls sieht das alles jetzt so aus. Erste Versuche den alten Kleber vom Blech weg zu bekommen (vorsichtig mit Aceton) scheiterten. Kann spaßig werden. 

 

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Neu verkleben werde ich etappenweise, denn die Topfzeiten in Frage kommender Kleber sind recht kurz, jedenfalls zu kurz, um in einem durch zu arbeiten. Auch werde ich wohl keinen Sprühkleber verwenden, sondern mit (vielen) Pinseln arbeiten. So jedenfalls der Plan. Falls jemand es anders machen würde, her mit den Kommentaren.

 

 

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Kontakt Kleber, Topfzeit relativ lang.

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Es gibt für die Verklebung von Dachhimmeln spezielle Kontaktkleber die nach dem abbinden auch hohe Temperaturen vertragen, ohne das der Himmel gleich wieder runterfällt.

Müsste meinen Sattler fragen. Geht aber erst wieder ab Montag.

Ich muss da zu einem Treffen mit Pferdefreunden auf der schwäbischen Alb! 🥰

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vor 6 Stunden schrieb Jarama:

Falls jemand es anders machen würde, her mit den Kommentaren.

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Was spricht gegen Sprühkleber?

Dieser z.B. ist für ein solches Vorhaben perfekt, hitzebeständig und auch unbrennbar wenn ausgehärtet. Hab da nur gute Erfahrungen damit, auch Langzeit Erfahrung. Verarbeitung sehr sauber und rechts punktgenau.

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Bei Sprühkleber hatte/habe ich Bedenken, dass damit eine ziemliche Sauerei entsteht. OK, man müsste aufwändig abdecken bzw. abkleben.

 

Wie auch immer, sollte der alte Klebstoff vom Blech entfernt werden, oder kann auf den alten Klebstoff der neue Kleber aufgetragen werden? Der alte Klebstoff ist ziemlich resistent selbst gegen Aceton. Immerhin sind keine Reste der Kaschierung am Blech verblieben.

Geschrieben
vor 26 Minuten schrieb Jarama:

Wie auch immer, sollte der alte Klebstoff vom Blech entfernt werden, oder kann auf den alten Klebstoff der neue Kleber aufgetragen werden? Der alte Klebstoff ist ziemlich resistent selbst gegen Aceton. Immerhin sind keine Reste der Kaschierung am Blech verblieben.

U.a. habe ich auch noch einen Chrysler Crossfire. Der hat als "Running Gag" auch gerne einen Dachhimmel der sich löst. Deswegen ist das in dieser "Szene" ein heißes Thema. Hier mal ein "Do-It-Yourself"-Erfahrungsbericht aus einem Crosffire-Forum mit Hinweis auf einen Großhändler für Sattlerbedarf in Berlin, wo man die Produkte bestellen kann die auch die Profis nutzen.

 

https://www.chrysler-crossfire-forum.de/forum/thread/5470-sammeltread-dachhimmel-ausbau-einbau-neubezug-preise/?postID=71745#post71745

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Da wird geschrieben, dass der alte Kleber runter muss, kenne ich auch so. Wenn man einen herausnehmbaren Himmel (-träger) hat, relativ einfach machbar, nämlich mechanisch.

 

Beim Interceptor ist aber das (kaschierte) Himmelleder aber direkt auf das Blech geklebt. Wenn man da mechanisch ran geht um den Altkleber runter zu bekommen, darf man dann auch noch zunächst das Dachblech von innen neu lackieren.

 

Ich probiere vielleicht mal vorsichtig (!) mit einem Heissluftfön. Wenn der Kleber nicht (mehr) thermoplastisch ist, klappt das aber eher nicht so gut, ich werde berichten.

 

Am Rande, es gibt zu dem Thema ja allerlei lustige YouTube Videos. Besonders lustig fand ich jene, in denen Produkte propagiert wurden, wo Schrauben zur Befestigung des Himmelstoffs in den Himmelträger geschraubt und dann farblich "passende" Abdeckkappen auf die Schraubenköpfe gesteckt wurden. Sozusagen Chesterfield Anmutung. Boah, was sieht das Ergebnis dann scheisse aus 🤣. Abgesehen davon, dass das Interceptor Dach dann von aussen wie ein Igel aussähe, weil die ganzen Schrauben dann raus stehen würden ... 🤪

Anzeige eBay
Geschrieben
Geschrieben

Hallo Jarama,

 

schau doch mal hier zum Thema Zubehör für Britische Marken (Anzeige)? Eventuell gibt es dort etwas Passendes.

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Geschrieben

Wenn der alte Kleber am Dach fest ist und nicht allzu uneben (ggfls. anschleifen), dann hält der neue Dachhimmelkleber auch bombenfest.

 

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Fest ist der alte Kleber und uneben ist er auch nicht 🙂. Das wäre in der Tat dann eine enorme Erleichterung.

Geschrieben

...vorher evtl. testen, ob sich die beiden Kleber vertragen, und nicht gegenseitig anlösen o.ä.

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ich würde den speziellen Kleber für Cabrioverdecke nehmen. Ist ein Kontaktkleber und hält prima auch bei Hitze und Feuchtigkeit. Hab ich mein neues Verdeck mit gemacht. Ist in der 800 g. Dose für ca. 25 € zu bekommen .

Den alten würde ich dranlassen wenn der so gut hält. Mal ein kleines Stück zur Probe kleben damit's keine Überraschungen gibt😉

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Eine kleine Probeklebung ist eine gute Idee, danke 🙂.

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Und wieder ein Detail in Ordnung gebracht. 

 

Mehrere Tage in Weichspüler einweichen macht das Gummi tatsächlich etwas weicher. Das Glas von OKP passt auch, es hat sogar die "LUCAS" Kennzeichnung. 800 USD + Importabgaben gespart 🙂

 

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Ha, mit Heissluftfön kann man mit den Fingern den alten Kleber von dem Dachblech weg "wursteln", und zwar vollständig. Arbeiten mit den Fingern stellt auch sicher, dass man das Blech nicht zu heiss macht.

 

Ich melde mich nächstes Jahr (und mit wunden Fingern) wieder zum Thema Dachhimmel 🤣

 

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Bzw. ob ich den Wagen einfach mal in die Sonne stelle (und schwitze)?

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Nein, habe ich auch nicht vor. Denn das dürfte eine ziemliche Sauerei ergeben, in einem Kfz Innenraum nicht wirklich prickelnd. 

 

"Wursteln" dagegen nicht. Hab ja Zeit und bin angeblich ein milder Aspberger, kann mich stunden- und tagelang mit stumpfsinniger Tätigkeit beschäftigen... 😆

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Weiter mit Elektrik und sonstigem Pfusch.

 

Zeitschalter in der Tür für die Innenbeleuchtung natürlich kaputt. Und "phantasievoll" umverdrahtet.

 

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Dies war so an dem "Locktaster" angeschlossen.

 

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Braun an + ist OK. Grün/schwarz geht zu einem Solenoid, auch OK. Aber der dünne Draht, wohin geht der? Jedenfalls nicht zum anderen Solenoid, wie es sein sollte. Abgesehen davon, dass selbiger zu dünn ist.

 

Diese Kabel waren genau so (!) mit einem Isolierband "gebündelt". Ohne jeweils einzeln isoliert zu sein.

 

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Offenbar "stillgelegt"?

 

Kabel zur Tür. Gummitüllen werden offenbar überbewertet.

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Keines der Kabel in der Fahrertür führt bei Zündung aus 12V. In der anderen Tür dagegen richtig, eines führt 12V, nämlich für die Türleuchte. Kein Wunder, dass es die Türleuchte in der Fahrertür nicht tut.

 

Jetzt muss ich die Steckverbindung unter dem Armaturenbrett für die Türkabel suchen. Was mich da wohl für Murks erwartet?

 

Murks auch mechanisch. Der Fanghebel nur mit lose eingelegter Schraube 🤪.

 

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So ein vermurkstes Auto ist mir noch nie begegnet. Immerhin ist der Wagen aber strukturell einwandfrei, wo auch immer man hinter Verkleidungen schaut.

 

 

 

Aber es gibt auch Fortschritte. Ein Knopf der Innenverriegelung fehlte, gibts auch nicht mehr zu kaufen

Hab mal eben einen gemacht.

 

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Ach Du Schei (benkleister) 🤪

 

 

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Schon nach 2 Minuten den ersten Irrsinn gefunden. Nämlich die Leitung zum Türkontakt. Selbige schaltet nach Masse wenn die Tür auf ist. Wo ist diese angeschlossen? An Masse ... 🤪

Geschrieben

Gott schütze mich vor Pest und Wind und Autos ,die aus England sind. 😂👍👍

( Spruch meines Lehrmeisters vor über 40 Jahren)🤓

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😄 Also da sind die Engländer ausnahmsweise nicht schuld. Da haben entweder Amis oder Deutsche sich inkompetenterweise in Autoelektrik versucht.

 

So, Türsolenoide in der Beifahrertür und Taster in der Fahrertür sind mit vorhandenen Leitungen (des richtigen Querschnitts) neu verkabelt, getestet und funktionieren einwandfrei. Als nächstes der Fensterheber Fahrertür. Die (eine) dünne Leitung muss durch eine neue Leitung mit richtigem Querschnitt ersetzt werden. Dann die Türleuchten und Innenleuchten. Ein Schaltkreis nach dem anderen. Dann werden alle provisorisch kontaktierten Kabel wieder gelöst, mit Hüllen gebündelt und durch Tüllen in die Türen verlegt. Es geht voran 🙂.

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So, die Beifahrertür hat wieder ein komplett funktionsfähiges (alles getestet) Innenleben. Schloßmechnik und Fensterführungen sind eingestellt, das Fenster "rennt" regelrecht hoch und runter und schließt auch vollständig. Der Fensterheber hat ein neues Innenleben in seinem Getriebe erhalten, beim alten Innenleben war eine Komponente verschliessen, so dass es stellenweise "durchratterte". Mittels angefertiger "Spezialschrauben" kann der Fensterheber jetzt montiert und demontiert werden, ohne die Fensterhebermechanik auszubauen. Eine Erleichterung für zukünftige Generationen, wenn das in vielleicht 50 Jahren mal wieder neu muss :D.

 

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Das Schloß ist ein Neuteil (NOS), die Mechanik nicht "ausgelutscht". Außen- und Innenbetätigung und -Verriegelung, einschließlich Solenoide sind justiert.

 

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Jetzt gehts an die Fahrertür, einschließlich deren Elektrik. Ich überlege noch, ob ich ein (modernes) Impulsgesteuertes Zeitrelais für Innen- und Türbeleuchtung anstelle des (durchgebrannten) Bimetallteils einbauen soll. 

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