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Geschrieben

Im Eingangspost ist mir übrigens ein böser Lapsus unterlaufen. Es gab vom Interceptor Saloon, Coupe und Convertible. Ich habe natürlich einen Saloon, und nicht ein Coupe. Das Coupe hat ein Stufenheck umd nicht die grosse Heckklappe des Saloon. 2-Türer sind alle.

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Geschrieben

Polytoys bezeichnete den Saloon übrigens auch fälschlicherweise als Coupe. Soeben angekommen 🙂

 

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Wie üblich, Kopfstand machen (ich habe nicht immer Lust extra auf den Computer zu überspielen und allerlei Veranstaltungen mit einen Handyfile zu machen, bloss damit die blöde Forensoftware nicht dreht, was nicht gedreht gehört... 🤪)

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Geschrieben

Nachdem ich im Kopfstand fast vom Schreibtisch gekippt wäre, habe ich es mal gedreht. :lol:

 

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Zum Vergrößern Bild anklicken

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Fensterheber. Wer denkt der Antrieb könne einfach ausgebaut werden, Pustekuchen. Der Antrieb ist von hinten verschraubt.

 

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Und da kommt man weder mit Schlüssel noch mit Nuss und Miniknarre ran, weil direkt dahinter die Türhaut ist

 

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Also Gestänge der Schlossbetätigung und -Verriegel raus, Fenster von der Schiene lösen und in der Geschlossenstellung fixieren, Führung der Schiene aus der Tür ausbauen. Mechanik vom Arm des Fensterhebers abziehen und ausbauen. Dann die Fensterhebermechanik von der Tür lösen. Geht aber immer noch nicht heraus zu fädeln, weil der Antrieb in der Normalstellung nicht zwischen Türhaut und vorderer Fensterführung durch passt. Also den Arm absenken. Geht aber nicht, weil der Antrieb es nicht tut. Zwar kommt man mit der gelösten Mechanik an die Schrauben mehr schlecht als recht dran. Wäre aber eine schlechte Idee, weil der Arm mit einer sehr starken Schenkelfeder in Richtung der Offenstellung kraftbeauschlagt ist. Würde man den Antrieb anziehen, würde der Arm nach oben krachen und die Türhaut verbeulen (abgesehen von der Verletzungsgefahr!).

 

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Also den Arm herunter hebeln und mit einem kräftigen Stift sichern. Dann kann die ganze Mimik vorsichtig heraus geschlängelt werden. Und der Antrieb endlich abgeschraubt werden.

 

Zerlegt sieht der so aus

 

 

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Der Mitnehmer zwischen Schneckenrad (Plastik) und Trieb (Metall) ist verschlissen. 

 

Hier die gereinigte und gefettete Fenstermechanik ohne Antrieb nach dem Wiedereinbau (steht auf dem Kopf)

 

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Denn ich werde die Verschraubung von hinten ersetzen durch von vorne durchgehende M5 Schrauben und hinten Langmuttern (15 mm lang) einsetzen. Denn die Gewinde in dem Getriebegehäuse sind ohnehin durchgehend. Die Langmuttern können dann ganz einfach mit einem Gabelschlüssel gehalten und die Schrauben von vorne angezogen werden. So kann der Antrieb bei Bedarf leicht ausgebaut werden, ohne das komplette Türinnenleben zu demontieren. Zumal die ganze Mimik nach dem Zerlegen auch noch aufwändig neu justiert werden muss.

 

Es hätte so einfach sein können, wenn man in der Konstruktion ein kleines bissl nachgedacht hätte. 

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Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Jarama:

 

Es hätte so einfach sein können, wenn man in der Konstruktion ein kleines bissl nachgedacht hätte. 

Das kann man nicht von englischen Konstrukteuren erwarten!

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vor 4 Stunden schrieb Jarama:

Also den Arm absenken. Geht aber nicht, weil der Antrieb es nicht tut. Zwar kommt man mit der gelösten Mechanik an die Schrauben mehr schlecht als recht dran. Wäre aber eine schlechte Idee, weil der Arm mit einer sehr starken Schenkelfeder in Richtung der Offenstellung kraftbeauschlagt ist. Würde man den Antrieb anziehen, würde der Arm nach oben krachen und die Türhaut verbeulen (abgesehen von der Verletzungsgefahr!).

Ich nehme an, Du weißt das, weil Du das Fahrzeug vor dem Zerlegen geröntgt hast... und nicht weil Dir das passiert wäre 😉

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ja ja , die Fensterheber. Sind scheinbar ein Lieblingsspielzeug für Ingenieure mit übermäßigen Drogenkonsum. Anders kann man sich die eine oder andere Konstruktion nicht erklären🤪

Ich fange mal die Liste an:

Ferrari Mondial, Fensterheber hinten ( dazu brauchste 3 Arme mit je 5 Gelenken. War wahrscheinlich Teil 1 am Fließband🤡)

Fiat X1/9, völlig kranke Seilzugkonstruktion, Funktioniert nie richtig, vorallem nicht lange

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Geschrieben

Ich muss ergänzen, 

Ferrari Mondial Cabrio!

 

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vor 2 Stunden schrieb Rechenknecht:

Ich nehme an, Du weißt das, weil Du das Fahrzeug vor dem Zerlegen geröntgt hast... und nicht weil Dir das passiert wäre 😉

Das habe ich schon lange verinnerlicht. Erst gucken, dann Gehirn einschalten, schliesslich Funktion verstehen, und erst dann auseinander schrauben 😄.

vor einer Stunde schrieb DeltaHF:

völlig kranke Seilzugkonstruktion

Auch beim Jarama und Espada. Ohne Fotos vor dem Zerlegen kriegt man den Seilverlauf nicht mehr zusammen 🤪. Da ist der Interceptor geradezu simpel, null Seile 😄.

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scheint so als ob Fensterheberkontrukteure gern mal in den Firmen durchgereicht werden. Es können ja nicht so viele Verschiedene auf den gleichen Mist kommen😜

noch einer: Alfa 916 Spider.  An sich gute und brauchbare Scherenheber Konstruktion, wenn man bloß nicht das zentrale Scherengelenk unbedingt aus einer verpressten Aluhülse gemacht hätte. Die Stahlblech Arme des Hebers schreddern die Hülse früher oder später 100%ig. Lässt sich aber reparieren und Umbauen🙃

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Geschrieben
Geschrieben

Hallo Jarama,

 

schau doch mal hier zum Thema Zubehör für Britische Marken (Anzeige)? Eventuell gibt es dort etwas Passendes.

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Geschrieben

Männers, ich feiere eure Leidenschaft/-sfähigkeit beim Schrauben. Bin selbst dafür 0,0% geschaffen, keine Geduld oder Nachsicht bei solchen „Konstruktionsleistungen“. Respekt von mir dazu & danke für solche Berichte 🤗

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Am 22.6.2026 um 17:31 schrieb Driver A.J.:

Das kann man nicht von englischen Konstrukteuren erwarten!

Eben!

 

 

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Ich war faul. Und dachte ich hole mir überholte Girling Bremssättel anstatt die selbst zu überholen (wie ich es bisher immer getan hatte). Fehler. Die Dinger glänzen zwar toll, weil neu verzink, sind aber Murks. Hier nur zu den hinteren Sätteln.

 

1. Der Handbremsmechanismus bei einem sass fest, und zwar bombenfest. Hätte also nicht funktioniert.

 

2. Von den 4 Haltestiften für die Bremsbeläge ist einer neu, die 3 anderen waren vergammelt und sind neu verzinkt. Pfennigartikel ...

 

3. Eine Staubmanschette wurde bei der Montage vermurkst.

 

4. Die Hälften wurden (ohne Grund, externe Verbindung) getrennt.

 

5. Das Schlimmste ist, dass die jeweils 4 hochfesten Bolzen, welche die beiden Hälften verbinden, ebenfalls galvanisiert wurden. Warum schlimm? Original sind die nicht verzinkt und zwar aus gutem Grund. Denn beim Galvanisieren nimmt der Stahl atomaren Wasserstoff auf und das führt zu Wasserstoffversprödung. Gilt insbesondere für hochfeste Stähle, die dann lange vor der eigentlichen Belastungsgrenze reissen können. Also bei einer Vollbremsung, denn dann werden genau diese Bolzen auf Zug beansprucht.

 

Wer so arbeitet hat schlichtweg null Ahnung von Metallurgie und liefert Gemeingefährliches ab. Also wenn jemand verzinkte hochfeste Schrauben an Bremskomponenten sieht, Finger weg und zurück geben.

 

Bolzen aus austenitischen Stählen haben nicht das Versprödungsrisiko. Allerdings auch nicht die nötigen Festigkeiten. Abgesehen davon, dass wohl nur Deppen auf die Idee kämen, einen Edelstahl zu verzinken.

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Am 23.6.2026 um 12:29 schrieb DeltaHF:

scheint so als ob Fensterheberkontrukteure gern mal in den Firmen durchgereicht werden. Es können ja nicht so viele Verschiedene auf den gleichen Mist kommen😜

noch einer: Alfa 916 Spider.  An sich gute und brauchbare Scherenheber Konstruktion, wenn man bloß nicht das zentrale Scherengelenk unbedingt aus einer verpressten Aluhülse gemacht hätte. Die Stahlblech Arme des Hebers schreddern die Hülse früher oder später 100%ig. Lässt sich aber reparieren und Umbauen🙃

... Dieser Konstrukteur ist dann wohl bei Maserati gelandet und hat diese Ausführung für den 4200 übernommen.

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Geschrieben

Weiter in den Türen.

 

Der Interceptor hat in der Fahrertür einen Schalter zur Fernentriegelung der Beifahrertür. Komisch, ich dachte ein Gentleman öffnet der Dame des Herzens die Tür von außen. Dazu später noch mehr. Egal.

 

Jedenfalls sind in der Beifahrertür zwei Solenoide (vulgo: Elektromagnete). Einer schiebt eine Entriegelungsstange in die eine Richtung, der andere in die entgegengesetzte Richtung.

 

1.thumb.jpg.cb965fb4466712a295f3a43c3ca6e30b.jpg

 

Einer ist defekt, er zieht zwar an, aber unter Abgabe von Rauchzeichen. Kann so nicht richtig sein. Dieser Solenoid misst ca. 1 Ohm (im Foto ist die Wicklung schon entfernt). Der andere 2,1 Ohm. Also war der Rauchende hinüber.

 

Die Solenoide gibts aber nicht mehr neu, gebraucht (Zustand "dunno") allerdings ebenso wenig. Ein Händler ruft für Gebrauchte, wenn es sie denn gäbe, knapp 200 GBP auf.

 

So ein Solenoid umfasst im Prinzip eine Spule und einen Kern, der in einem Zylinder durch die Spule läuft. Hier der Kern, er fällt einfach aus seinem Zylinder raus. So weit, so gut.

 

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Eine Spule ist an sich schnell neu gewickelt, erst recht wenn man eine Drehbank hat. Dazu muss der Solenoid allerdings zerlegt werden. Das ist aber nicht vorgesehen. Der Zylinder des Kernes, auf dem die Spule sitzt, ist verschraubt, und zwar auch noch mit Kleber gesichert.

 

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Wenn da einen Innensechskant eingerichtet wäre, wäre es einfach. Ist aber nicht. Man kann allerdings einen 3 mm Innensechskantschlüssel opfern und in die runde Bohrung einpressen. Von innen (rechtes Bild), weil eine Aufweitung im Bereich der Mutter kontraproduktiv wäre. So gehts.

 

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So sieht das dann zerlegt aus, die Spule ist schon abgewickelt.

 

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Jetzt habe ich Kupferlackdraht 0,67 mm bestellt. Zweischichtlackiert (höhere Temperaturstabilität). Macht eine Gesamtdicke von 0,75 mm, genau der Durchmesser des alten Drahtes. Abgewickelt sind es ca. 40 m und bei dieser Länge ergibt sich ein Gesamtwiderstand von 2,2 Ohm, also genau wie es sein soll.

 

Hier die alte Wicklung.

 

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Der andere Solenoid wird dann auch neu gemacht, denn es wäre absehbar, dass der ebenfalls altersbedingt die Grätsche macht. Hier ist er schon zerlegt.

 

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Die Schloßmechanik ist übrigens heutzutage total incorrect. Hier eine Übersicht des Schlosses.

 

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Man erkennt zwei Betätigungshebel. Betätigungshebel öffnen das Türschloss, einer als Innenbetätigung. Man erkennt des Weiteren einen (Zahlwort) Verriegelungshebel. Dessen eines Ende ist mit der Außenverriegelung (Schließzylinder im Außengriff) verbunden. Dessen anderes Ende wird von den Solenoiden betätigt. Ist der Verriegelungshebel in der Verriegeltstellung, dann sind beide (!) Betätigungshebel gesperrt. Die Tür kann also nicht mit den Innenbetätigungsgriff geöffnet werden, ebensowenig von außen.

 

Hier beide Stellungen des Verriegelungshebels.

 

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Wer denkt sich bloß sowas aus? Wenn eine Frau auf dem Beifahrersitz sitzt und der Fahrer mit seinem in seiner Tür befindlichen Taster die Solenoide und somit den Verriegelungshebel der Beifahrertür in die Verriegeltstellung gebracht hat, könnte die Beifahrerin ihre Tür nicht mehr mittels ihres Betätigungsgriffes öffnen.

 

In manchen Ländern ist man bei Betätigung des Tasters in der Fahrertür in die Verriegeltstellung da schon klar im Bereich der sexuellen Nötigung. Und zwar übrigens nicht nur bei Frauen, sondern auch bei Männern, der Fahrer könnte ja schließlich auch schwul sein.

 

Von einem Brand im Auto oder Unfall mal ganz abgesehen.

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vor 2 Stunden schrieb Jarama:

Einer ist defekt, er zieht zwar an, aber unter Abgabe von Rauchzeichen. Kann so nicht richtig sein.

Solche Sätze kann ich nur feiern, danke dafür 🤡

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Am 22.6.2026 um 17:31 schrieb Driver A.J.:

Das kann man nicht von englischen Konstrukteuren erwarten!

Ach, die alten Rolls-Royce waren durchweg gut und sinnvoll konstruiert, soweit ich weiß. Henry Royce war nicht umsonst für sein tüftlerisches Denken berühmt und (in seiner Firma teilweise sogar) berüchtigt
😀

Vielleicht weiß Jarama ja mehr zum Thema „Rolls-Royce-Konstruktionen“ zu sagen?🙂

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Leider nein, der Rolls Royce ist in meinem Autoquartett das einzige Auto, welches teurer als der Interceptor war. Kann ich mir nicht leisten 😎.

 

Apropo Schlösser, es gab auch Anfang der 70er schon Schlösser bei denen bei Betätigung des inneren Betätigungshebels automatisch entriegelt wurde. Beispielsweise beim Jarama. Und auch in den meisten Autos mit Schlössern von Kiekert oder Bomoro (die damals führenden Schlösserhersteller).

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Kann man Dich bei Günther Jauch als Telefonjoker für absurdes Detailwissen buchen? 👍

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Geschrieben

Für die Liebhaber des Absurden, der Taster für die Solenoide lässt sich zerlegen, reinigen und Kontakte putzen.

 

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vor 56 Minuten schrieb Jarama:

Für die Liebhaber des Absurden, der Taster für die Solenoide lässt sich zerlegen, reinigen und Kontakte putzen.

 

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Hier muss aber beim Lock-Schrifzug nochmal Hand angelegt werden!

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vor 3 Minuten schrieb Driver A.J.:

Hier muss aber beim Lock-Schrifzug nochmal Hand angelegt werden!

und vorher bisschen Softlack drauf 🤡

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Fertig, mechanisch und elektrisch wieder wie neu 🙂. Der "LOCK" Schriftzug kommt später dran. Ich glaube ich habe noch einen weissen Transfer Schriftzug vom "Entkleben" des Verriegelunghebels des 550. Muss ich mal suchen gehen.

 

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