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JoeFerrari

Porsche will nur noch Elektroautos bauen (911er ausgenommen)

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Markus Berzborn
Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Milumalu:

Dann ist die Frage ob wir mit Strom fahren oder den Strom aufwenden um synthetische Kraftstoffe zu produzieren.

Richtig.

Und meine persönliche Antwort lautet aus den genannten Gründen Option 2.

 

Gruß

Markus

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Thorsten0815
Geschrieben
vor 8 Stunden schrieb Milumalu:

Was für mich immer fragwürdig bleibt...wie wollen wir fliegen? Da muss die Energie mit in die Luft genommen werden...sooo starke Akkus wirds wohl nie geben?!?!

 

Mit Strom natürlich. ;) Im Moment nehmen wir ja auch sehr viel Kerosin mit in die Luft. Das wiegt auch schon ein wenig. 

https://techcrunch.com/2018/07/08/the-electric-aircraft-is-taking-off/

https://techcrunch.com/2017/03/21/wright-electric-planes/

Aber ja, es ist noch ein paar Jährchen hin bis das funktioniert:

https://electrek.co/2018/06/04/siemens-electric-plane-prototype-fire-crash-death/

Dafür sind die in der Luft schon viel weiter mit einem echten Autopilot. :D 

 

Ich freue mich auf jeden Fall auf einen leichten Elektro-Sportwagen im 911er Design, aber das wird auch noch dauern.  

 

Andreas.
Geschrieben
vor 21 Stunden schrieb erictrav:

Welche denn genau?

Stand heute:

Anschaffungskosten

Ladeinfrastruktur

Reichweite

(Voll-)Laststabilität

Gewicht

Akkudauerhaltbarkeit

 

IMHO (und dabei bleib ich) ist e-Mobilität für einen Teil der Bevölkerung sicherlich interessant, für mich nicht. Ob ich damit Minderheit oder Mehrheit bin, ist für mich irrelevant. Entwicklung von Brennstoffzellen/Wasserstoff/ähnlich gelagerte „Verbrennungsaggregate“ wird sich zwangsläufig durchsetzen. Ausser einem cleveren Erfinder gelingt es, diverse systemimmanente Schwachstellen zu beseitigen, ggf. hätte E-Mobilität dann eine solide Chance für länger als paar Jahre.

berndk
Geschrieben

Ich muß mich immer wieder amüsieren, wenn Politiker, "Insider" oder "Experten" über die zukünftige Elektromobilität sprechen und denke an einen befreundeten Werkstattmeister, der mir vor kurzem erzählt hat, daß er sich immer, wenn er durch die Vorstädte fährt, vorstellt, wie dann jeder, der nicht über eine eigene Garage mit entsprechender Lademöglichkeit verfügt, sich um eine der wenigen Ladesäulen im Umkreis mit anderen Elektrofahrern prügeln muß, oder so wie alle anderen ein Kabel vom Balkon hängen hat, mit dem er dann sein mehr oder weniger weit entfernt geparktes Auto aufzuladen versucht. Das Kabelgewirr dürfte dem ähneln, das man von den Strommasten in fernöstlichen Städten kennt. 🤣

 

 

Elektromobilität 486451.jpg

JoeFerrari
Geschrieben (bearbeitet)

Auf lange Sicht wird jeder Park/Stellplatz mit Ladeinfrastruktur ausgerüstet werden. Die EU-Richtlinie zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden macht da schon den Anfang.

 

Und bis dahin werden die Geschosswohnungsnutzer, wenn keine Ladeinfrastruktur vor Ort vorhanden ist, zum Schnellladen - wie heute - an Tankstellen fahren (z.B. von Fastned) oder eben den Wochenendeibkauf beim örtlichen Supermarkt zum Aufladen nutzen. Aldi, Kaufland u.a. bieten ja heute schon Ladeinfrastruktur.

 

Es gibt heute schon mehr Ladeinfrastruktur im öffentlichen Raum, wie es dazugehörige Fahrzeuge gibt.

Der Ball liegt im Moment ganz klar auf Seiten der OEMs, die es einfach nicht schaffen genügend Fahrzeuge zu bauen oder mal eben die WLTP-Zulassung verpassen.

 

Siehe auch

 

Macan in der nächsten Generation nur noch elektrisch (?)

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/porsche-will-macan-kuenftig-elektrisch-anbieten-a-1254647.html

bearbeitet von JoeFerrari
Marc W.
Geschrieben

Ich finde es spannend, wie Du das Gebetsmühlenartig runter schreibst, als sei diese Zukunft unausweichlich gesetzt. Das hat schon fast was religiöses... :wink:

 

Ich finde es sehr viel wahrscheinlicher, dass es auf lange Sicht viel weniger Individualverkehr geben wird, als heute. Ganz einfach weil ein normaler Arbeitnehmer sich für den Alltag gar keinen privaten PKW mehr leisten kann. Und diese Umstrukturierung wird wesentlich tiefgreifender sein, als der Umstieg von Verbrennungsmotoren auf Elektromotoren.  

TonyKa
Geschrieben

@Marc W.: na, daran glaube ich jetzt nicht, Leasing und Dienstwagen werden es schon weiterhin richten, dass genügend über ihren eigentlichen Verhältnissen individualmobil bleiben werden.

erictrav
Geschrieben

Was wir in unserer Stadt brauchen ist so etwas wie MOIA. Günstiger wie ein Taxi flexibler, sauberer und angenehmer als ein Bus.

 

amc
Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb TonyKa:

@Marc W.: na, daran glaube ich jetzt nicht, Leasing und Dienstwagen werden es schon weiterhin richten, dass genügend über ihren eigentlichen Verhältnissen individualmobil bleiben werden.

Ich sehe das wie Marc.

 

Die Kosten sind einfach immens und auch als Dienstwagen diskutierbar nur wegen der reduzierten Versteuerung und selbst dann ökonomisch betrachtet nur wenn wirklich viele Nahbereichskilometer auf den Wagen kommen und der Dienstwagenfahrer einen Abstieg um 2 Fahrzeugklassen hinnimmt. Da stehen wir gerade. Außer: man verzichtet auf Reichweite und akzeptiert die Reichweite eines i3 oder Nissan Leaf. Dann reicht ein Abstieg um eine Fahrzeugklasse - so als Faustregel.

 

Wie Herr Dietz in absehbarer Zeit EVs für die Masse bringen will weiss wohl nur er allein, das weiss ja noch nicht einmal Herr Musk. Und dann kommt hinzu, daß wenn es in die Breite geht, der Staat ganz dringend seine Subventionen zurückfahren muss. Gleichzeitig wird er feststellen, daß ihm nun ein Haufen Geld aus der Mineralölsteuer fehlt. Ratet doch mal was dann passiert.

 

 

 

Andreas.
Geschrieben (bearbeitet)
vor 4 Stunden schrieb Marc W.:

dass es auf lange Sicht viel weniger Individualverkehr geben wird, als heute

Was ist bei dir die „lange Sicht“? 

 

Das E-Auto/Hybridlösung wird sich als weiteres Produkt im Portfolio etablieren, aber eben nur als Ergänzung. Der „religiöse“ Wandel weg vom Verbrennungsmotor wird nicht stattfinden, weder in 5, noch in 15 oder 50 Jahren. Die Verbrennungstechnologie vom Ottomotor zur Turbine wird nicht stattfinden (siehe Versuchsreihen der letzten 40 Jahre), also werden sich die Treibstoffe ändern müssen. 

 

Weniger Individualverkehr ggf. je Haushalt, aber in Summe werden weiterhin jährlich 5 Mio Fahrzeuge verkauft. Wenn ich in den letzten Jahren „auf dem Dorf“ sehe, wie viele geparkte Autos sich dort mittlerweile tummeln, der Nachwuchs ab 18 sofort mobilisiert, selbst Opi mit seinen 75 Jahren fährt noch fleißig. E-Mobilität hat seine Community, unbestritten, aber fast ausschließlich im urbanen Umfeld.

 

Ob Porsche das dann wirklich nach 2025 noch durchzieht, wage ich zu bezweifeln. So ein E-Auto ist einfach zu teuer & „emotionslos“ für „bessere Normalverdiener“, welche sich einen Porsche vom Mund absparen.

bearbeitet von Andreas.
Marc W.
Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Andreas.:

Was ist bei dir die „lange Sicht“? 

30 Jahre.

 

Ich befürchte, dass die Umstellung einer Industrie-Gesellschaft auf eine Dienstleistungs-Gesellschaft nicht so funktionieren wird, wie wir es uns wünschen. Im Rahmen der Globalisierung stehen wir dann viel mehr in Konkurrenz zu Schwellenländern, wie z.B. Indien. Software-Entwickler oder auch Callcenter machen das ja schon heute. Die Arbeitnehmer sind dort deutlich günstiger, deutlich besser austauschbar, unterliegen wesentlich weniger arbeitsrechtlichen Bedingungen, arbeiten viel länger (und das noch freiwillig) und auch Gewerkschaften gibt es nicht. Insgesamt führt das dazu, dass sie zu den selben Kosten um ein Mehrfaches produktiver sind. Das führt nach und nach zu einer Abwertung unseres Einkommens, hinzu kommen andere Prioritäten, wie zum Beispiel die mobile Kommunikation, welche Einkommen verschlingt, welche früher in den Individualverkehr investiert wurden. Ein iPhone X mit großem Datenvertrag kostet genauso viel, wie ein Anfängerauto.

 

In dieser Zukunft werden nur noch wirklich wohlhabende Menschen einen eigenen PKW besitzen, aber auch die allermeisten Normalverdiener werden sich ein Car-Sharing-Angebot nur noch sehr selten leisten können. Das führt zwangsweise zum Öffentlichen Nahverkehr. Übrigens alles Anzeichen einer übersättigten Gesellschaft, welche ihren Zenit überschritten hat. Das Problem hatten schon viele Kulturen. Die Frage ist nur, ob wir so viel Zeit haben, wie es z.B. mal die Römer hatten, ich glaube auf Grund der Globalisierung wird auch das deutlich schneller fortschreiten.

Andreas.
Geschrieben (bearbeitet)

Interessante Sichtweise. Jedes Land, welches „bis vor Kurzem“ noch Entwicklungs- & „Opfer“-Land war, hat sich zum Schwellenland emporgearbeitet.

 

Kommt der Wohlstand, steigen die Ansprüche, siehe CZ, Ungarn, Rumänien, etc. In Bangladesch etabliert sich auch mittlerweile eine Mittelschicht, Indien ist fast schon ein richtiges Industrieland. Im Vergleich mit vor 15 Jahren ist das rasant gegangen. 

 

Produktiver sind diese Länder nicht, sobald Qualität ein Faktor ist. Wenn du mal Indern/Pakistani zusammenarbeitest, wirst du feststellen, dass es zwar auch clevere Leute gibt, aber es fehlt das „wissenschaftliche“ Denken, das strukturierte Arbeiten, das nachhaltige Fehler finden. 

 

Aber das Erste, was diese Länder auszeichnet, ist wachsender Individualverkehr :)

 

 

 

bearbeitet von Andreas.
au0n0m
Geschrieben (bearbeitet)

Die Frage ist nicht ob sondern wann wir alle elektrisch fahren. Wie schnell das geht hängt allein davon ab wie die akkuentwicklung voranschreitet. Wer einmal Elektro gefahren ist will nicht mehr zurück in die verbrennerwelt. Und Die deutsche Industrie muss zusehen dass sie die Kurve kriegen.

bearbeitet von au0n0m
Andreas.
Geschrieben
vor 2 Minuten schrieb au0n0m:

Die Frage ist nicht ob sondern wann wir alle elektrisch fahren

Ist das jetzt eine Frage oder nicht? 

Marc W.
Geschrieben
vor 36 Minuten schrieb au0n0m:

Die Frage ist nicht ob sondern wann wir alle elektrisch fahren. Wie schnell das geht hängt allein davon ab wie die akkuentwicklung voranschreitet. Wer einmal Elektro gefahren ist will nicht mehr zurück in die verbrennerwelt. 

 

Und wie laden wir die Akkus? Wo kommt der Strom her? Wie transportieren wir den Strom zu den Ladestationen? 

 

Ich durfte ein Wochenende einen Tesla S fahren, weil ich neugierig war. Spannend, durchaus interessant, aber zum jetzigen Zeitpunkt mit meinem Nutzungsverhalten nicht kompatibel. Also gegenwärtig möchte ich nicht zurück in die Elektrowelt. 

Marc W.
Geschrieben

Andreas, Deine Argumente sind durchaus richtig, diese Länder haben auch ihre Probleme und ihre Schwachstellen. Das wird diese Entwicklung bestenfalls verlangsamen, aber eben nicht verhindern. Denn diese Schwachstellen können dort durch Quantität kompensiert werden und dem haben "wir" auf Dauer nichts entgegen zu setzen. 

Thorsten0815
Geschrieben
vor 5 Minuten schrieb Marc W.:

Wo kommt der Strom her? 

Ich denke es ist auch, oder sogar bedeutender die Frage zu stellen, wie wir den Strom speichern. 

matelko
Geschrieben
vor 5 Minuten schrieb Thorsten0815:

wie wir den Strom speichern. 

Das Thema hatte wir schonmal: Ich hatte ganz ernsthaft "mit Wasserstoff" geantwortet.

Worauf Du nur einen Lacher übrig hattest...

Thorsten0815
Geschrieben (bearbeitet)

Na ja, der Wirkungsgrad bei der Umwandlung (von Strom in Wasserstoff und wieder in Strom im Automotor, oder Industrie und Haushalt) ist auch wirklich nicht berauschend, aber immer noch besser wie wegwerfen oder veschenken. :D 

 

Ich denke immer noch es sollte mehr in diese Richtung gehen, gerne auch aus deutscher Produktion:

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Teslas-Riesenakku-in-Australien-macht-sich-bezahlt-4259373.html

Oder? 

bearbeitet von Thorsten0815
Andreas.
Geschrieben (bearbeitet)

@Marc W. Ich hoffe ja schon, dass Qualität die Quantität auch weiterhin kontert :) Übertragen auf den Individualverkehr bedeutet dies ja, zuerst „irgendwas“ fahren, dann vom stinkenden Mofa zur Royal Enfield, dann ein kleines Auto, dann ein größeres, etc. So zumindest die Entwicklung eines Arbeitskollegen aus Indien seit 2006 bis heute ;)

 

bearbeitet von Andreas.
matelko
Geschrieben
vor 1 Minute schrieb Thorsten0815:

Na ja, der Wirkungsgrad bei der Umwandlung (von Strom in Wasserstoff und wieder in Strom im Automotor, oder Industrie und Haushalt) ist auch wirklich nicht berauschend, aber besser wie wegwerfen immer noch. :D 

Was hälst Du davon, Dich mal mit dem Thema Dibenzyltoluol zu beschäftigen? Im Volksmund auch "Thermoöl" genannt.

Und jetzt mache ich es mal wie Du, ich poste einfach eine Referenz, anhand der Du Dich mal selbständig einarbeiten kannst - sofern Dich physikalisch-chemische Zusammenhänge inklusive Wirkungsgrad wirklich interessieren:

Professor Peter Wasserscheid, Universität Erlangen-Nürnberg, nominiert für den Deutschen Zukunftspreis 2018 mit dem Thema "Flüssige Wasserstoffspeicher".

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Thorsten0815
Geschrieben

Toll :-))!

Thorsten0815
Geschrieben

Für den Transport.

Aber es muss......., ach, siehe Schaubild hier oben rechts:

https://de.wikipedia.org/wiki/Flüssige_organische_Wasserstoffträger

Wie beurteilst du den Wirkungsgrad im Vergleich zu einer Batterie, oder Kondensator? 

Thorsten0815
Geschrieben

Vor Ort und mit dem Stromnetz?

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      Siehe https://ecomento.de/2019/06/03/vw-idr-erzielt-elektroauto-rekord-nuerburgring-nordschleife/
       
       
    • matelko
      Wer hat ihn nicht schonmal genutzt, den Online "Porsche Car Configurator", der auf den Porsche-Webseiten (übrigens in dieser Form bereits seit 2015) verfügbar ist, um damit die Ausstattungsmöglichkeiten eines Porsche-Neuwagens auszuloten? Im Vergleich zum Konfigurator der PZ-Verkäufer werden beim „öffentlichen“ Konfigurator allerdings nicht alle Möglichkeiten offeriert. Und der Konfigurator der Exclusive-Zentren in Zuffenhausen und Leipzig unterscheidet sich nochmals von jenen in den PZ. Das hat mich anfangs verwundert (v.a. der Unterschied des PZ-Konfigurators zum Web-Konfigurator), aber ich kann es mittlerweile nachvollziehen. Dazu vergleiche man nur mal z.B. den Web-Konfigurator von Aston Martin mit jenem von Porsche: Mir sind die Möglichkeiten im Web-Konfigurator bei Aston Martin einfach zu viel – viel zu viel. Denn dadurch wird die Angelegenheit sehr schnell sehr unübersichtlich und trotz der sehr vielfältigen Möglichkeiten kommt kein wirklich brauchbares Ergebnis heraus. Denn die Darstellung an den Bildschirmen ist naturgemäß abweichend von der Realität (was sich z.B. bei der Darstellung von Carbon-Ausstattungen sehr deutlich zeigt), da es sich nunmal um Computeranimationen handelt und nicht um reale Fahrzeuge (wobei die Computeranimation bei Porsche schon sehr, sehr gut ist, dagegen wirkt Aston Martin, um bei diesem Beispiel zu bleiben, aktuell nur wie eine Animation eines hoffnungslos veralteten Computerspiels). Also sollte man m.E. einen Konfigurator nur zu einer ersten Orientierung nutzen und alle weiteren Details anschließend zusammen mit dem Verkaufsberatur durchspielen und je nach weiterem Bedarf den Weg nach Zuffenhausen oder nach Leipzig auf sich nehmen.  
       
      Schön auch, daß man beim Porsche Web-Konfigurator die Hintergrundgrafik ausblenden kann und so eine sehr „cleane“ Darstellung erhält, weil die Hintergrundgrafik zuweilen doch mehr verwirrt als einordnet. Auch das ist eine Einstellung, die man bei manch anderen Marken/Herstellern vermißt. 
       
      Zu Stoßzeiten (Spätnachmittag/Frühabend) scheint der Web-Konfigurator allerdings häufig überlastet zu sein, dann stellt er zuweilen unvermittelt seine Dienste ein, d.h. ausgewählte Entscheidungen werden nicht übernommen und nach längerer Pause (mit „Pausenzeichen“) erscheint die Meldung „Es konnte keine Verbindung hergestellt werden“. Dann kann man von vorne anfangen... 
       
      Ach ja, noch etwas ist mir aufgefallen: Wenn man einschlägige Diskussionen zum Thema Diesel für Neuwagen der Modelle Cayenne, Macan und Panamera verfolgt, taucht immer wieder die Frage auf, wo denn diese Motorisierungen bei Porsche geblieben sind? Und wie diesbezügliche Planungen in absehbarer Zukunft aussehen? Hierzu gibt der Web-Konfigurator leider keine Antworten, die muß man bei Porsche in deren sehr breit gefächerten Online-Angeboten an vollkommen anderer Stelle suchen. Oder eben doch persönlich im nächstgelegenen PZ erfragen.
       
      Und nun: Was für Erfahrungen habt Ihr mit dem Web-Konfigurator gemacht, wie beurteilt Ihr ihn?
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      Hallo zusammen, mein Name ist Gianpiero, ich wohne in der Schweiz und ich denke, dass es Zeit ist (45, Haus gebaut, 2 Kinder, SUV für madame 😙), einen alten Traum zu verwirklichen, zwar einen Sportwagen zu kaufen. Mein Herz sagt Ferrari (F360 Handschaltung oder F430 F1), aber mein rationaler Teil sagt Porsche (911 ev. Typ 997). Es wäre schön, etwas zu haben, das mich beim Fahren zufrieden stellt, aber gleichzeitig den Wert über die Zeit behält. Wenn nicht, dann hatte ich zumindest Spass am Fahren 😀
       
      Vielen Dank im Voraus für Ihre wertvolle Beratung!
       
      Gruss
      Gianpiero
    • Audi R8
      Ich hab ein kleines Problem mit dem 911-Konfigurator. Wenn ich auf die 3d-Ansicht wechseln will, muss ich den Unity Web Player runterladen. Nachdem ich das nun gemacht habe, will der Konfigurator aber immer noch nicht die 3D-Sicht zeigen.
      Was muss ich tun?

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