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coolbeans
vor 25 Minuten schrieb mASTER_T:

Das ist leider falsch. Wir verkaufen keinen Strom an die Allgemeinheit sondern speichern in einem Batteriepuffer. Der Verkauf ist finanziell recht unattraktiv.

Egal wie du es drehst und wendest - würdest du den Strom nicht im eAuto nutzen müsstest du weniger Strom vom regulären Stromanbieter beziehen. Der Referenzwert was ein eAuto an CO2 verursacht ist deshalb IMMER der aktuelle Strommix.

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kkswiss

Ich finde es spannend,  wie Ihr euch die Argumente um die Ohren hat, und warum wer, was für einen Standpunkt einnimmt.   Ich bin sicher hier im fortgeschrittenen Alter, und bin mit benzinget

Eno

Wann kommt dann der Thread: "Vom gesparten Geld einen Pista gekauft?"   Werd das mal den Freunden erzählen, die sich mit nem 20 Jahre alten Clio von Monat zu Monat kämpfen - in der Hoffnung,

PoxiPower

Vielleicht mal einfach weniger hämisch lachende Smileys verteilen, schon gibt es weniger Nebenkriegsschauplätze.   Dann müsste ich bei Dir auch nicht immer an den hier denken:  

vor 2 Minuten schrieb coolbeans:

Egal wie du es drehst und wendest - würdest du den Strom nicht im eAuto nutzen müsstest du weniger Strom vom regulären Stromanbieter beziehen. Der Referenzwert was ein eAuto an CO2 verursacht ist deshalb IMMER der aktuelle Strommix.

Und wie berechnest du die eingesparten CO2 Emissionen durch die Nutzung der PV + Speicher. Oder entsprechen diese einer Einsparung von 0? Verstehe ich nicht.

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coolbeans
vor 10 Minuten schrieb mASTER_T:

Und wie berechnest du die eingesparten CO2 Emissionen durch die Nutzung der PV + Speicher. Oder entsprechen diese einer Einsparung von 0? Verstehe ich nicht.

Dazu müsste man erst einmal wissen wie der Strommix berechnet wird - da wir in Deutschland grundsätzlich Schönfärberei betreiben gehe ich fest davon aus dass jeglicher erzeugter Strom (auch der von deiner PV Anlage mit Speicher) per se schon mit eingerechnet ist!

vor 4 Minuten schrieb coolbeans:

Dazu müsste man erst einmal wissen wie der Strommix berechnet wird - da wir in Deutschland grundsätzlich Schönfärberei betreiben gehe ich fest davon aus dass jeglicher erzeugter Strom (auch der von deiner PV Anlage mit Speicher) per se schon mit eingerechnet ist!

Wie soll das denn gehen :D ?
Oder ist das eine Verschwörungstheorie?

Das alles ändert aber nichts an der Frage mit der CO2 Emission von Dingen die überhaupt kein CO2 emittieren.
Hat mal jemand berechnet um wieviel dann Verbrennerfahrzeuge steuerlich teurer würden, wenn man dieses lustige Verfahren auf die Herstellung von Benzin und Diesel anwenden würde?

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coolbeans
vor 22 Minuten schrieb mASTER_T:

Das alles ändert aber nichts an der Frage mit der CO2 Emission von Dingen die überhaupt kein CO2 emittieren.
Hat mal jemand berechnet um wieviel dann Verbrennerfahrzeuge steuerlich teurer würden, wenn man dieses lustige Verfahren auf die Herstellung von Benzin und Diesel anwenden würde?

Hierbei geht es nicht um Kosten sondern um Vergleichbarkeit! Auch deine ach so tolle PV Anlage hat erstmal CO2 verursacht um sie zu produzieren. Braucht schonmal 1-3 Jahre um die während der Produktion der Module angefallenen Emissionen einzusparen. Da ist noch kein Transport, Montage, etc. eingerechnet. Und ja, dies ist dennoch momentan eine der saubersten Wege um Energie zu gewinnen.

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vor 37 Minuten schrieb mASTER_T:

Das alles ändert aber nichts an der Frage mit der CO2 Emission von Dingen die überhaupt kein CO2 emittieren.

Meine Autos emittieren auch kein CO2.
Stehen 90% der Gesamtzeit rum und machen nichts. (Sogar dann nicht, wenn sich Deine Batterien selbstentladen, die Energie also einfach so flöten geht)
In den 10% der Zeit in der ich fahre, emittieren sie mal 200g / km und mal 500g/km - das kann man also gar nicht beziffern. Es ist ein Ratespiel und im Gesamten Betrachtet ist eine Verallgemeinerung auf "0" über die Zeit deshalb zwingend!

So Stur mit Scheuklappen durch die Welt zu gehen - macht das auf Dauer Spaß? Oder ist der Spaß dabei, zuzusehen, wie sich andere über die abstrusen Sachen wundern?

vor 47 Minuten schrieb Eno:

Meine Autos emittieren auch kein CO2.
Stehen 90% der Gesamtzeit rum und machen nichts. (Sogar dann nicht, wenn sich Deine Batterien selbstentladen, die Energie also einfach so flöten geht)
In den 10% der Zeit in der ich fahre, emittieren sie mal 200g / km und mal 500g/km - das kann man also gar nicht beziffern. Es ist ein Ratespiel und im Gesamten Betrachtet ist eine Verallgemeinerung auf "0" über die Zeit deshalb zwingend!

So Stur mit Scheuklappen durch die Welt zu gehen - macht das auf Dauer Spaß? Oder ist der Spaß dabei, zuzusehen, wie sich andere über die abstrusen Sachen wundern?

Okay. D.h. du verbrennst keine Kohlen-Wasserstoff-Verbindungen mit deinem Auto?
Also der MIttelwert zwischen 200 und 500g/km ist 0g/km? Wie rechnet sich das?
Und wo kommt jetzt die Erzeugung deines Brennstoffs vor?

Du merkst es einfach nicht. Deine Vergleiche sind an mangelnder Intelligenz* kaum zu überbieten.

Vergleiche doch Gleiches. Also:
1. Wieviel CO2 wird emitiert um 1 Liter deines Treibstoffs zu erzeugen und wieviel um eine kWh Strom zu erzeugen?
2. Wieviel g CO2 werden pro gefahrenem Kilometer von deinem Auto emitiert und wieviel mit einem eAuto?

Das sind zwei vollkommen UNTERSCHIEDLICHE Vorgänge. Merkst du das denn nicht?

*Ich wollte das Wort "Dummheit" nicht verwenden, daher die Umschreibung.

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vor einer Stunde schrieb coolbeans:

Hierbei geht es nicht um Kosten sondern um Vergleichbarkeit! Auch deine ach so tolle PV Anlage hat erstmal CO2 verursacht um sie zu produzieren. Braucht schonmal 1-3 Jahre um die während der Produktion der Module angefallenen Emissionen einzusparen. Da ist noch kein Transport, Montage, etc. eingerechnet. Und ja, dies ist dennoch momentan eine der saubersten Wege um Energie zu gewinnen.

Das stimmt. Daher rechnet man z.B. die Kosten um (TCO). Was in unserem Fall einen Strompreis von ca. 10 Cent pro kWh entspricht.
Ich habe keine konkreten Quellen für deine Informationen, du vielleicht? Aber nehmen wir an das stimmt. Die Nutzungsdauer der PV Anlage liegt zwischen 15 und 25 Jahren. Welche Methodig wäre in der Gesamtbetrachtung wirtschaftlicher und sauberer?

Welche andere Form der Stromerzeugung/ Energieträgererzeugung kommt denn ohne Herstellung von irgendwas aus?

Und noch viel wichtiger, was ist jetzt mit meiner Frage?

"Das alles ändert aber nichts an der Frage mit der CO2 Emission von Dingen die überhaupt kein CO2 emittieren.
Hat mal jemand berechnet um wieviel dann Verbrennerfahrzeuge steuerlich teurer würden, wenn man dieses lustige Verfahren auf die Herstellung von Benzin und Diesel anwenden würde?"

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vor einer Stunde schrieb mASTER_T:

Vergleiche doch Gleiches. Also:
1. Wieviel CO2 wird emitiert um 1 Liter deines Treibstoffs zu erzeugen und wieviel um eine kWh Strom zu erzeugen?
2. Wieviel g CO2 werden pro gefahrenem Kilometer von deinem Auto emitiert und wieviel mit einem eAuto?


OK, Gleiches mit gleichem vergleichen:
Wieviel Energie wird verbraucht und Umweltverschmutzung erzeugt:

a.) bei der Herstellung meiner Tanks

b.) bei der Herstellung Deiner Batterien?


Und als Zusatzaufgabe:
Wieviel Gewicht muss ich mit meinen Tanks beschleunigen und abbremsen?

Wieviel Gewicht musst Du mit den Batterien beschleunigen und abbremsen?


Warum Elektroautos bei diesen eklatantem und offensichtlich nicht hinzunehmenden Wahnsinn nicht sofort verboten werden, ist unfassbar.

Du darfst gern in Deiner Märchenwelt glücklich werden, in der der Schadstoffausstoß einfach aufgrund der Energieform verlagert werden kann, um dann "0" zu postulieren.

Was wolltest Du mit der Beleidigung bezüglich meiner Intelligenz bezwecken? Ich denke es ist nicht sinnvoll auf dieser Basis weiter zu diskutieren.

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vor 3 Stunden schrieb coolbeans:

Selbst dann nicht - denn würde der Strom nicht in seinem eAuto verballert ginge er ins öffentliche Netz. Und der Gesamtstrommix enthält in der Berechnung eben grundsätzlich auch den Strom von seinem Dach.

Mein Senf dazu: 

Grundsätzlich gebe ich dir Recht. 1:1 passt es aber nicht:

-Der Strom von meinem Dach geht ohne Umwege (Verluste) in mein eAuto. Anders bei Einspeisung und Verwendung an anderer Stelle ginge Energie verloren. 

-Bei Überschussladen geht der PV Strom zu den Energiespitzen-Zeiten in die Akkus. Da ja zeitweise fast alle PVs gleichzeitig "zu viel" Strom erzeugen, wird das Netz damit homogener/ muss weniger über Kraftwerke ausgeglichen werden.

 

Würden wir jetzt noch bidirektional Laden können, wäre die eAutos ein prima Netzstabilisator.

   

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Thorsten0815
vor 1 Stunde schrieb Eno:

Und als Zusatzaufgabe:
Wieviel Gewicht muss ich mit meinen Tanks beschleunigen und abbremsen?

Wieviel Gewicht musst Du mit den Batterien beschleunigen und abbremsen?

Und umgekehrt, Stichwort: Rekuperation 😉 

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Andreas.

Ich finde, jeder sollte mittlerweile 3x Tatsachen begriffen haben:

1. Ohne e-Mobilität wird Holland in 25 Jahren ein Teil der Nordsee sein.

2. Ohne e-Mobilität hätten wir nicht diesen Thread.

3. Ohne e-Mobilität würde es in Deutschland ständig Smog geben.

 

P.S. Wer Ironie findet, sollte sie sich zu Herzen nehmen. Diese häßliche Fratze des „Ich bin aber besser, weil …“ befremdet dann doch etwas 😕 

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vor 18 Stunden schrieb Eno:

OK, Gleiches mit gleichem vergleichen:
Wieviel Energie wird verbraucht und Umweltverschmutzung erzeugt:

a.) bei der Herstellung meiner Tanks

b.) bei der Herstellung Deiner Batterien?


Und als Zusatzaufgabe:
Wieviel Gewicht muss ich mit meinen Tanks beschleunigen und abbremsen?

Wieviel Gewicht musst Du mit den Batterien beschleunigen und abbremsen?


Warum Elektroautos bei diesen eklatantem und offensichtlich nicht hinzunehmenden Wahnsinn nicht sofort verboten werden, ist unfassbar.

Du darfst gern in Deiner Märchenwelt glücklich werden, in der der Schadstoffausstoß einfach aufgrund der Energieform verlagert werden kann, um dann "0" zu postulieren.

Wie bei allen deinen Beiträgen. Keine Antworten, weil du weißt das du im Unrecht bist. Schwach. Sehr schwach.

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Ich fahre seit 2015 immer wieder mit Unterbrechungen Tesla. Ich bin längere Zeit ein Model 3 Performance gefahren. Wirklich ein sehr gutes, spaßiges Auto. Ich verstehe auch jeden der ein Elektroauto bevorzugt auf Grund der Leistungsentfaltung und der entsprechenden Steuerersparnis, insbesondere als Dienstwagen.

 

Der Umwelt allerdings hilft er damit definitiv nicht. Wer 15.000km im Jahr zurücklegt und immer daheim lädt der erhöht seinen Stromverbrauch um den Faktor 4-5. Beim Laden entstehen enorme Verluste. Für die Vollladung einer 75 kw Batterie braucht es min. 90 kw an Energie. Das sind umgerechnet über 100 Waschmaschinen. Bei einer Ladung wohlgemerkt.

 

Wenn man aus unserem Strommix den Anteil von CO2 neutralem Atomstrom herausrechnet dann wird es für das Elektroauto besonders düster. Es gibt ökologisch absolut keine vernünftige Rationale pro Elektromobilität. Wirklich umweltfreundlich ist nur ein Fahrrad. 

 

  

 

 

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Thorsten0815
vor 7 Minuten schrieb Autopista:

Der Umwelt allerdings hilft er damit definitiv nicht. Wer 15.000km im Jahr zurücklegt und immer daheim lädt der erhöht seinen Stromverbrauch um den Faktor 4-5. Beim Laden entstehen enorme Verluste. Für die Vollladung einer 75 kw Batterie braucht es min. 90 kw an Energie. Das sind umgerechnet über 100 Waschmaschinen. Bei einer Ladung wohlgemerkt.

Da habe ich geringere Ladeverluste im Kopf, bin aber nicht mehr sicher.

 

Die ca. 90% - 70% Wärmeverlust bei der Verbrennung von Benzin zum Vortrieb geht zwar nur bedingt auf meine Konsumentenrechnung, schade der Umwelt auch ist aber vor allem in einer Welt mit begrenzten Rohstoffen nicht effizient genug. 

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vor 15 Minuten schrieb Autopista:

Es gibt ökologisch absolut keine vernünftige Rationale pro Elektromobilität. Wirklich umweltfreundlich ist nur ein Fahrrad

da bin ich nicht bei dir. Auch mit dem Strommix ist das angefallene CO2 für die Energie auf 100km z.B. beim e-Golf unschlagbar besser als der CO2 Ausstoß für 6 Liter Benzin beim Verbrenner Golf. (ich hoffe das jetzt akzeptabel für mASTER_T formuliert zu haben ;) ) 

CO2 Rucksack der Batterie - dessen möglich Wiederverwendung, sowie angefallenes CO2 für Benzin zum Tank wurden ja schon hinreichend dargestellt und klammer ich hier mal aus.

Ein Elektromonster a la Tesla Pick up ist aber per se ökologischer Unfug. Je kleiner ein eAuto ist, desto besser schneidet seine Bilanz zum Verbrenner Pendant ab. Vergleich mal einen 50er Roller mit einem eRoller.

 

 

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coolbeans
vor 2 Minuten schrieb matflix:

Je kleiner ein eAuto ist

Da kannst du beruhigt das "e" weglassen. Aber alle Welt will ja am liebsten einen 2,5 Tonnen SUV fahren - um damit sich selbst und die soeben gekauften 5 Brötchen zu transportieren.

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ja, ist klar. Kleiner /leichter ist immer energiesparender, egal welche Antriebsform. Mir gings aber um den Vergleich e mit Verbrenner gleicher Fahrzeugklasse. 

Ich brauch auch kein SUV (mehr). Wenn dann aber schon mit einer 2,5to Schrankwand mit 200km/h pesen, dann besser als Diesel. e-SUV ist bei den Parametern "noch weniger " sinnvoll.

 

vor 20 Stunden schrieb matflix:

Wenn das jetzt ernst gemeint war :huh:... dann müsstest du auch ein Fairphone und kein IPhone kaufen.

 

Das war ernst gemeint, ein Freund hat sich die Verwüstung dort angesehen.

Es ist teilweise alles ausgtrocknet, die Bauern können nichts mehr anbauen und haben nicht mal mehr Gras um ihre Tiere zu ernähren.

Der vergleich zu einem Handyakku ist hier (auf Grund der Lithiummenge) nahezu lächerlich und unrealistisch.

@mASTER_T Dein vergebener Lacher (habe sie schon öfter bei anderen Beiträgen gesehen) läßt mich auf eine gewisse Mangelerscheinung schließen.

 

In diesem Sinne...........Jürgen

 

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coolbeans
vor 43 Minuten schrieb 26452Leu:

läßt mich auf eine gewisse Mangelerscheinung schließen

Geht allen hier so. Als Nichtmediziner würde ich auf Magnesiummangel oder "ähnliches" tippen 😁

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