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kkswiss

Ich finde es spannend,  wie Ihr euch die Argumente um die Ohren hat, und warum wer, was für einen Standpunkt einnimmt.   Ich bin sicher hier im fortgeschrittenen Alter, und bin mit benzinget

Eno

Wann kommt dann der Thread: "Vom gesparten Geld einen Pista gekauft?"   Werd das mal den Freunden erzählen, die sich mit nem 20 Jahre alten Clio von Monat zu Monat kämpfen - in der Hoffnung,

skr

Wegwerfartikel und jedes Jahr ne neue Karre, so wird das nix mit der Weltverbesserung. 

Na also @JazP, worauf auf BMW warten;)

 

vor 10 Minuten schrieb Thorsten0815:

Z.B. Saudi Arabien ist ja jetzt schon in Bedrängnis bei dem aktuellen Preis. Wie würde sich das auch auf das Fracking auswirken? 

50% Nachfrageeinbruch.....

Naja Bedrängnis ist das falsche Wort. Sie lassen eben Bohrstellen weiter laufen die teurer in der Erschließung sind. Bei einem Rückgang sollte man eben nicht noch mehr Öl fördern und schon gar nicht die teuren Quellen.

 

@BMWUser5: Ich kann Deinen Argumenten nicht folgen. Meine Position war, dass von Audi seit der Jahrtausendwende zu wenige Innovationen kommen. Dass Saab beim 99 bereits Wassereinspritzung hatte, war mir nicht bekannt. Dann war es also Saab und nicht BMW, die es als Erste hatten. Aber inwiefern hilft das jetzt Audi?

 

Andersherum verstehe ich nicht, warum Du in dieser Diskussion sagst, dass Audi in den 80ern ganz andere Sorgen hatte. Gerade zu der Zeit waren sie doch sehr innovativ! Die Beispiele (Turbo-Diesel, 5-Zylinder, ...) habe ich oben ja genannt.

 

 

vor 2 Stunden schrieb BMWUser5:
vor 3 Stunden schrieb JazP:

V12 Diesel im R8 ebenfalls nich

Bitte informiere dich doch, das war keine Serie, sondern nur Konzept, was zu der Zeit noch in der Entwicklung war. Kam nie in Serie, aufgrund der Finanzkrise!

Der V12 Diesel ging in Serie (https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_Volkswagen_Group_diesel_engines#Twelve-cylinder_diesels). Ob nun im R8 oder Q7 ist technologisch völlig unerheblich. Unternehmerisch ist der V12 sicherlich eine interessante Entscheidung gewesen. Aber für nennenswert technologisch fortschrittlich halte ich ihn nicht. Die Erhöhung der Zylinderanzahl ist kein anerkennenswerter Fortschritt.

 

vor 2 Stunden schrieb BMWUser5:

Von dem R8 e-Tron wurden welche ausgeliefert (~100), aber das ist auch unerheblich.

Wenn Du Dich auf das 2015er Modell beziehst, hast Du Recht. Ich hatte beim Stichwort R8 e-tron sofort das Desaster von 2012 im Kopf, als Audi das fertig entwickelte Fahrzeug in letzter Sekunde zurückzog. Als Grund wurden Probleme mit der Batterie genannt, wenn ich mich richtig erinnere.

vor 14 Minuten schrieb JazP:

Audi seit der Jahrtausendwende zu wenige Innovationen kommen.

Und mein Argument war, das von BMW und Mercedes genau so viel oder wenig kam. Daraufhin hast du Sachen von BMW aufgezählt und ich welche von Audi. Nenn mir doch mal Innovationen, die wirklich aussagekräftig sind sowie ein Alleinstellungsmerkmal haben, um zu beweisen das BMW einiges mehr herausgebracht hat.

 

vor 20 Minuten schrieb JazP:

Audi in den 80ern

Gerade in den Zeiten und davor waren die Audis qualitativ nicht auf einer Höhe mit BMW und Mercedes. Seitdem hat sich einiges in Sachen Zuverlässigkeit, Verarbeitung etc. getan.

 

vor 33 Minuten schrieb JazP:

Die Erhöhung der Zylinderanzahl ist kein anerkennenswerter Fortschritt.

Für einen Sportwagen mit Diesel ist das eine Innovation. Schade das dieser nie gebaut wurde.

On 8.12.2017 at 9:04 PM, BMWUser5 said:

einen Sportwagen mit Diesel

Du widersprichst dir! :lol2:

3 hours ago, Thorsten0815 said:

Bahnbrechende Erfindung: Akku lädt in 12 Minuten

Irgendwie geht es immer nur um den Akku. Vielleicht sollte man auch den anderen Bereichen ausreichend Beachtung schenken (sowohl bei Schlauphones als auch bei E-Autos)...

  • Haha 1

Autos: Gewicht im Allgemeinen, Luftwiderstand, Umweltschutz bzgl. Herstellung und Entsorgung, Effizienz von Motor&Steuerung
Smartphones: effizentere Chips und abgespeckte Software statt immer mehr Leistung... Das ist immer noch ein Telefon.

 

Ich bin ein großer Fan von Elektro- und Hybridfahrzeugen! Jedoch bin ich mir unsicher, ob eine Elektrifizerung aller Kraftfahrzeuge der richtige Weg ist.

vor 25 Minuten schrieb codezer0:

Du widersprichst dir! :lol2:

Wieso? Was findest du daran so schlecht?

 

vor 9 Minuten schrieb codezer0:

Autos: Gewicht im Allgemeinen, Luftwiderstand, Umweltschutz bzgl. Herstellung und Entsorgung, Effizienz von Motor&Steuerung
Smartphones: effizentere Chips und abgespeckte Software statt immer mehr Leistung... Das ist immer noch ein Telefon.

Das Gewicht hängt maßgeblich mit dem Akku zusammen. Leichtbau nur mit CFK ist viel zu teuer. Der Luftwiderstand von den Elektroautos ist um einiges besser als von den ICE - so viel geht da nicht mehr.

 

Smartphones: Die Chips werden immer effizienter, aber wenn die Kunden immer größere Displays wollen. Selber schuld. Außerdem ist das Batterymanagement schon sehr gut angepasst. Und wenns dich stört schalte doch einfach Wifi, Mobiles Internet (LTE) etc. ab:P

vor 12 Stunden schrieb BMWUser5:

Wieso? Was findest du daran so schlecht?

Es ging eher um das alte Mantra, dass ein Diesel nicht zum Sportwagen passe. War nicht unbedingt ernst gemeint.;)

vor 12 Stunden schrieb BMWUser5:

Das Gewicht hängt maßgeblich mit dem Akku zusammen. Leichtbau nur mit CFK ist viel zu teuer. Der Luftwiderstand von den Elektroautos ist um einiges besser als von den ICE - so viel geht da nicht mehr.

Das mit dem Gewicht der Akkus ist mir klar, aber man kann zumindest die Basis vorausschauend optimieren und nicht den nächsten 2Tonnen+ SUV bauen!

Ich glaube, dass ist auch die Grundproblematik bei den Elektroautos. Wollen wir uns mit dem Thema auseinandersetzen und sind bereit für eine (hoffentlich) bessere Umwelt Einschränkungen in Kauf zunehmen oder machen wir das nur für das grüne Gewissen?

vor 50 Minuten schrieb codezer0:

[..] nicht den nächsten 2Tonnen+ SUV bauen! [..] bessere Umwelt Einschränkungen in Kauf zunehmen oder machen wir das nur für das grüne Gewissen?

In Bezug auf Leichtbau sollte man auch wissen, dass die Herstellung von Aluminum im Vergleich zu Stahl, die 4-fache Menge an Energie benötigt. Bei CFK sogar 15-Mal so hoch. Dazu kommen noch die hohen Preise, die bei 10-12 Euro und 60-100 Euro für Aluminum und CFK liegen, um 1 kg zu reduzieren.

 

Im Elektromotor wird auch ein sogenanntes Elektroband aus Stahl verbaut, welches die Aufgabe hat die magnetische Flussdichte zu erhöhen und damit das Drehmoment. Möglicherweise geht dies mit anderen Materialien noch besser, aber das Drehmoment dürfte bei den meisten BEV ausreichend sein.

  • Gefällt mir 1
vor 8 Stunden schrieb BMWUser5:

In Bezug auf Leichtbau sollte man auch wissen, dass die Herstellung von Aluminum im Vergleich zu Stahl, die 4-fache Menge an Energie benötigt. Bei CFK sogar 15-Mal so hoch. Dazu kommen noch die hohen Preise, die bei 10-12 Euro und 60-100 Euro für Aluminum und CFK liegen, um 1 kg zu reduzieren.

Das ist noch nicht alles, die sehr teure Reparatur kommt hinzu, deswegen verwendet BMW Aluminium auch nur noch an bestimmten Stellen wo es viel bringt oder man ohnehin ganze Teile tauscht (Türen etwa). Bei kompletten Alukarosserien können selbst kleine Unfälle sehr aufwändig zu beheben sein, wovon z.B. Model S Kunden ein Lied singen können. Kleiner Seitenrempler wird schnell fünfstellig - und deswegen ist auch die Vollkasko so teuer. Im Luxusbereich kann man das mal machen, bei Volumenmodellen kann das keiner den Käufern erklären.

 

Die CFK-Kosten muss man im Kontext betrachten. Zum einen hat BMW bereits deutlich niedrigere Prozesskosten, zum anderen kommt bei einem Fahrzeug wie dem i3 hinzu daß auch Energie an anderer Stelle eingespart werden kann. Eine Stahl- oder Aluminiumkarosserie muss tauchgrundiert werden, was ziemlich energieintensiv ist weil die komplette Karosse aufgeheizt wird. Beim i3 können die Außenhautpanels einzeln von Robotern sprühlackiert werden. Diese Synergie gibt es natürlich nicht wenn man Carbon selektiv für einzelne Teile verwendet. Teurer und energieintensiver als eine Stahlbauweise ist das Ergebnis immer noch, aber es relativiert sich.

vor 9 Stunden schrieb codezer0:

Smartphones: effizentere Chips und abgespeckte Software statt immer mehr Leistung... Das ist immer noch ein Telefon.

Keineswegs, für einen großen Teil der Kunden ist das ein mobiler Computer mit Telefonfunktionalität. Für immer mehr sogar der einzige!

 

Nebenbei: der Akku eines iPhone 8 hat in etwa 0,02% des Energieinhalts der Batterie eines i3. Um das mal in Relation zu setzen. 8-)

 

Thorsten0815
vor einer Stunde schrieb amc:

Nebenbei: der Akku eines iPhone 8 hat in etwa 0,02% des Energieinhalts der Batterie eines i3. Um das mal in Relation zu setzen. 8-)

Und in meinem Pool sind nur 0,002% des Wassers im Zürisee. :D 

Was willst Du damit sagen? 

Es war vermutlich zu knapp um klarmachen wo ich hinwollte.

 

Diese Diskussionen haben einfach nichts miteinander zu tun. Weder bei den Kostenrelationen noch beim Energieverbrauchsprofil. Der Kostenanteil des Akkus ist beim Telefon relativ gering, trotz teurer Technologie, beim EV aber kostendominierend. Der Energieverbrauch beim Smartphone hängt nicht an der Leistungsfähigkeit des Prozessors, sondern daran wie viel von Logik außerhalb des Prozessors sowie von Low-Power Cores erledigt werden kann. Größere und forderndere Software ist da nicht der Treiber (auch wenn es natürlich Apps gibt für die das nicht gilt).

 

Beim PKW hingegen ist beim EV Rekuperation und vor allem die Optimierung der sonstigen Verbraucher und die Ladeeffizienz sehr viel wichtiger als Gewichtsreduzierung. Beim i3 macht die optionale Wärmepumpe in der Praxis hierzulande vermutlich nicht viel weniger aus als der Gewichtsunterschied zu einem modernen Stahlchassis. Und was hilft es wenn ein Modell A 5% weniger Strom verbraucht als ein Modell B wenn A 7% höhere Ladeverluste hat? Leider sind die Unterschiede durchaus in dem Bereich.


Also, nein Gewicht ist beim EV nicht das Riesending. Das Riesending beim EV sind die Kosten und - für manche Fahrzeugklassen - die Größe der Batterie und dann die Ladeinfrastruktur. Alles andere ist heute noch zweitrangig. .

vor 10 Stunden schrieb amc:

Und was hilft es wenn ein Modell A 5% weniger Strom verbraucht als ein Modell B wenn A 7% höhere Ladeverluste hat?

 

Die Reichweite ist ebenfalls um 5% höher. Für viele Kunden ist das (kauf-)entscheidend, die 7% höheren Ladeverluste dagegen nicht.

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Thorsten0815

Geländewagen: 

"Akkuwechsel in drei Minuten!

 

Dazu beitragen soll ein ganz spezielle Lade-Infrastruktur, um die alle anderen Elektro-Autobauer bislang einen extrem großen Bogen machen: Wechsel-Akkus. Per so genanntem „Battery Swap“ sollen ES8-Kunden ab 2020 einfach den Akku ihres Fahrzeugs tauschen können, statt ihn langwierig per Kabel zu Hause oder an öffentlichen Stromsäulen zu laden. Dabei hat Nio vor allem die Wohnsituation der Chinesen im Blick, die in einer der Mega-Städte leben. Eigene Ladesäulen sind dort praktisch nicht realisierbar. Hier kommen die Batterie-Wechselboxen ins Spiel, die Nio entwickelt hat. Die brauchen im Schnitt so viel Platz wie drei Stellplätze und lassen sich innerhalb von 18 Stunden installieren. 70 Fahrzeuge können sich so theoretisch pro Tag mit frischen Akkus versorgen, jede Wechselbox hat zwischen drei und sieben Akkus vorrätig. „Das orientiert sich immer an der Umgebung und dem Bedarf, den wir in Echtzeit überwachen können!“, erklärt Nio-Präsident und Co-Gründer Lihong Qin. Das Zauberwort heißt „mobiles Internet“, das alle Nio-Systeme, also auch die Akkus, vernetzt. Drei Minuten dauert so ein Akku-Wechsel, gut dreihundert Patente will sich das Nio-Team für die Technologie gesichert haben. Nettes Detail: Der ES8 parkt fährt fahrerlos in die enge Wechselbox und kommt so auch wieder heraus. Ab 2020 sollen rund 1100 diese Wechselboxen in China entstehen. Zukunftsmusik? Von wegen. Beim Nio-Day in Peking führte die Firma so einen Akku-Wechsel live vor den 7000 Zuschauern vor. Warum ist William Li sicher, dass seine Akku-Wechseltechnik nicht genauso krachend scheitern wird, wie die Idee von Better Places, mit dem der Israeli Shai Agassi 2013 eine 850-Millionen-Dollar-Pleite hinlegte. „Unser System ist viel günstiger!“, erklärt William Li. „Außerdem bauen wir die Autos selbst und sind nicht darauf angewiesen, andere Autobauer von unserer Idee überzeugen zu müssen!“ Ziel sei es, so das Nio-Management, das Tank-Erlebnis eines Benzin-Autos zu übertreffen. Kann sowas auch in Europa funktionieren? Da ist sich Li sicher. Aber: Nio wird frühstens in zwei bis drei Jahren das Abenteuer Europa angehen!"

 

Quelle:  

https://www.msn.com/de-ch/autos/nachrichten/chinesisches-e-suv-mit-wechsel-akku-vorstellung-nio-es8-2018/ar-BBA3Goj?li=AA8sb5&ocid=spartanntp#image=BBA3Pu5|17

 

Am 15.12.2017 um 21:27 schrieb JazP:

Die Reichweite ist ebenfalls um 5% höher. Für viele Kunden ist das (kauf-)entscheidend, die 7% höheren Ladeverluste dagegen nicht.

Das mag derzeit so sein, wenn das Argument für das EV aber die Ökobilanz ist, dann muss ich auf den effektiven Stromverbrauch pro Kilometer vor Ladeverlust schauen. Es sei denn natürlich es geht um etwas anderes als tatsächlich die CO2-Emissionen zu reduzieren. Was natürlich sein kann. X-)

  • 3 Wochen später...
Thorsten0815

Ich habe gelesen es sollen schon tausend Tesla-Trucks bestellt worden sein. Weiss jemand mehr?

 

 

Und hier noch eine "Zwischenlösung":

 

Und hier noch Gerüchte über eine Batterierevolution bei Tesla?

 

Thorsten0815

Aktueller Stand der Kernfusion (Teil eins sind nur Grundlagen): 

 

Das zeigt auch wieder den Sinn der staatlichen Grundlagenforschung..........

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