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Tipps und Tricks rund um die Fotografie


JK

Empfohlene Beiträge

Geschrieben

Hey ihr Fotografen,

ich will mir demnächst eine digitale SLR zulegen, um ein bisschen herumzuexperimentieren, ich habe noch nie eine hochwertige Kamera gehabt, sehe aber öfter tolle Motive, die ich mit meiner 100 Euro Exilim nicht richtig einfangen kann. Vorrangig werden meine Motive Landschaften und Autos sein.

Ihr habt hier öfters die EOS Reihe von Canon empfohlen, kann ich da bedenkenlos zugreifen?

Ich will etwa 300-400 Euro investieren, was haltet ihr davon, eine gebrauchte Kamera zu kaufen, es soll ja wie gesagt erstmal nur ein Einstieg sein.

Danke für eure Ratschläge! :-))!

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Geschrieben

300-400 Euro reichen evtl. für den Body aber ein vernünftiges Objektiv kostet schon mindestens 300 Euro...insofern musst du da dein Budget wohl etwas aufstocken. Das 0815 Objektiv ist furchtbar...

Geschrieben

Ich kenn das 0815 von Canon nicht, aber wenn er eh nur statische Dinge wie Autos oder Landschaften fotografieren möchte sollte auch die Standardlinse abgeblendet ausreichen. Gutes Stativ dazu und fertig.

Somit ist dann auch AF, FPS, ISO und Offenblende eigentlich egal und auch was einfaches sollte reichen.

Mit der Zeit kann man dann eh nach und nach aufrüsten. Geh einfach mal zum MM oder Saturn und lass dich über Canon oder Nikon beraten, mit den beiden kann man eigentlich nichts falsch machen. :-))!

Geschrieben

Aber bitte geh nicht zu MM oder Saturn...die Typen da haben absolut keine Ahnung wovon Sie reden (finde ich)

Größeres Fotogeschäft empfehle ich da eher...also da wo solche Kameras auch ausgestellt sind und nicht erst "bestellt" werden müssen.

Geschrieben

Danke schonmal für eure Anregungen!

Das Objektiv hatte ich nicht miteinkalkuliert, da habe ich auf das mitgelieferte spekuliert. Ist das wirklich total unzumutbar?

Bzw. kennt ihr Fotos die mit dem Standardobjektiv gemacht wurden?

Geschrieben

Kommt auf den Anspruch an. Es gibt Leute die wohl nichtmal merken würden wie beschissen es ist. Ich bin halt L Optiken und besseres gewöhnt (und sogar die L-Optiken sehen gegen die Objektive die sonst benutzt werden verdammt alt aus) und dann verschiebt sich auch etwas der Anspruch und die Wahrnehmung. Wenn man den Unterschied nicht kennt...ich weiß nicht ob das 18-55 dann genauso furchtbar empfunden wird.

Du kannst es ja mal probieren, das Objektiv kann man notfalls für 60 Euro oder so bei Ebay verhauen. Würde als Ersatz zum Sigma 18-50 (glaub ich war es) raten...etwas teurer (100nochwas glaube ich) aber wohl auch besser.

Ansonsten halte ich auch Bridgekameras nicht für verkehrt. Gibt da sehr gute Modelle mit passenden Optiken. Man kann eben nicht das Objektiv wechseln aber die Frage ist ob jeder das braucht. Denn wenn man ernsthaft mit diversen Objektiven etc. anfangen will wird es schnell teuer. Teleobjektive sind nicht gerade billig, Superweitwinkel auch nicht und Macro sowieso nicht. Und alles andere deckt ja auch eine Bridgekamera ab...

http://www.traumflieger.de/objektivtest/open_test/canon_18_55/canon_18_55.php

Hier ist das Ding mal getestet worden...

Geschrieben

Sagen wir es mal so... Es macht Bilder. Die Qualität ist aber nicht so wirklich gut. Es stellt sich unpräzise scharf, Zoomen ist unpräzise, knarzt, hat viele Linsenfehler (sieht man aber meistens nur in 100%), bekommt die Dynamik eines Fotos nichts in die Kamera und ist zudem noch Lichtschwach.

An deiner Stelle würde ich damit erstmal fotografieren. Anfangs ist man noch lange nicht Perfektionistisch und stört sich an jedem kleinen Makel im Foto. Das kommt mit der Zeit - nur würde ich dir wirklich dazu raten, erstmal in deiner Vorstellung zu bleiben. Damit kannst so lange fotografieren, bis du mehr willst (das kommt automatisch) und dann kannst du immer noch investieren :)

Die wenigsten hier haben sich gleich eine 1D MK3s mit allen FBs gekauft... Ich habe auch über 1 Jahr mit meiner 350D und dem Tamron 18-200 fotografiert bis ich einigermaßen wusste, wie ich mit der Kamera, Photoshop und Co umgehen konnte. Und dann fing es an, dass ich immer "perfektere" Bilder machen wollte und herumexperimentiere... Und dann will ich auch eine halbwegs perfekte Grundlage haben - und dann reicht die Kitscherpe nicht mehr aus. :)

Man lernt ja meistens auch das Autofahren in einem Polo und steigert sich dann, wenn es der Geldbeutel zulässt:wink:

Und nur mal so am Rande:

Objektive sind extremst wertstabil! D.h. eine Investition bedeutet nicht gleich horrender Verlust nach einem Jahr... :-))!

Geschrieben

Objektive sind extremst wertstabil! D.h. eine Investition bedeutet nicht gleich horrender Verlust nach einem Jahr... :-))!

:-))!

Die alte Weisheit gilt für DSLR Kameras immer noch: Man möge sich zunächst das/die Objektive aussuchen, die man benötigt oder haben will und dann das Gehäuse dazu. So bin ich auch zu meiner aktuellen kompakten DSLR Ausrüstung und vorherigen Analog Kamera gekommen :rolleyes:

@640RP: Tipp wenn Du Zeit und Muss hast: http://www.dslr-forum.de/ Aber nicht abschrecken lassen. Der "Glaubenskrieg" zw. Canon, Nikon und den anderen Anhängern ist größer als zwischen Ferrari und Lamborghini Fans und die Threads manchmal noch viel länger :wink: Aber Infos und auch fundierte Aussagen findest Du viele dort.

Geschrieben

Das ist ungefähr so als ob ein Führerschein-Neuling fragt welches Auto er sich für 15.000 Euro kaufen soll und der Veyron-Fahrer antwortet dass man alles unterhalb vom Maybach 62s vergessen kann, man käme zwar von A nach B, aber das sei ja kein richtiges "fahren", besser noch 50 Jahre arbeiten und sparen und was gescheites kaufen. :wink:

Aber auch der Veyron ist nicht so dolle, der eigene Privatjet sei ja schneller. O:-)

Ich weiß zwar nicht das Canon so baut, aber eigentlich sollten selbst die einfachen Objektive brauchbar sein. Man muss ja nicht gleich für die überwältigender Schärfe und das perfekte Bokeh einen Samenerguss bekommen, aber zeigbare Bilder kommen schon raus. X-)

Anzeige eBay
Geschrieben
Geschrieben

Hallo JK,

 

schau doch mal hier zum Thema Zubehör für Aus dem Alltag (Anzeige)? Eventuell gibt es dort etwas Passendes.

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Geschrieben

Gebraucht ist schon o.k. Gerade die Gehäuse verlieren schnell an Wert.So bekommt man oftmals das Vorgängermodell sehr günstig.

Bei Autos muss die Gegenfrage kommen - still oder in Bewegung. Für bewegte Bilder könnte die Schnelligkeit der Scharfstellung interessant sein.

Wenn Du zunächst bei den sogenannten Kitobjektive (das sind die, die oft direkt mit dem Body verkauft werden) bleiben willst, solltest Du dich bei Olympus umschauen. So gibts die E-420 als Einstiegsmodell mit Kitoptik(en) sogar schon neu in der Preisrange. Vorteil: Sehr klein und handlich, Nachteil Sucherbild recht klein. Oder eine gebrauchte E-520, Vorteil gegenüber E-420: Bildstabilisator

Die Kitoptiken von Olympus gelten allgemein als die besten Kitoptiken. Und bei einer Preisrange von 300-400 EUR kommt wenig anderes in Frage, weil die "professionellen" Optiken deutlich drüber liegen.

Geschrieben

Ich habe mir neulich selbst "zu Ostern" sozusagen eine Canon 450D gegönnt.

Da ich persönlich vom Fotographieren kaum ( oder eher gar keine ) Ahnung habe / hatte, und mir hoch-qualitative Unterschiede auf den ersten Blick nicht auffallen, bin ich mit dem Kit-Objektiv, was die Bilder anbetrifft, völlig zufrieden.

Natürlich lässt sich darüber streiten, ob hier und da ein paar Details nicht soooo schön rüberkommen aber ich finde echt, dass das seine Sache soweit sehr gut erledigt.

Einzig die Brennweite von 18-55mm ist nicht ganz ausreichend, aber da hab ich zwischenzeitlich schon Abhilfe in Form von "28-105" und "55-200" Obektiven geschaffen.

Ich mag mich auch errinnern, dass in einigen Fotozeitschriften in den Kaufberatungen die Kit-Objektive allesamt ganz gut abschnitten, gleich welcher Hersteller.

Wenn man nicht unbedingt Profi ist und sehr starke Optiken benötigt ist man für den Anfang und fürs Kennenlernen der Kamera als Laie ganz gut damit bestückt. Und wem die Brennweiten nicht genügen, der kann ja "relativ" günstig aufrüsten.

Also ich mag meine Canon...auch mit dem Kit-Objektiv:D Hergeben werd ich das jedenfalls nicht...

Im Übrigen kann ich den Wertverlust nicht wirklich nachvollziehen, dass die Bodys schnell an Wert verlieren... Bevor ich meine gekauft hab, hab ich länger bei der Bucht geschaut und von den Preisen her find ich Canon und Nikon recht stabil auf angemessenem Niveau.

Geschrieben

Hab auch seit fast einem Jahr ne 450D mit Kitobjektiv. Es reicht fürn Anfang eigentlich vollkommen. Ich würde, glaub ich, mich eher mit dem Kitobjektiv zufrieden geben und direkt fürn Tele sparen. 55mm find ich oft was wenig.

Allerdings ist der Fokus wirklich etwas lahm (merk ich beim Modellflieger fotografieren).

Ist das Kit objektiv der 40/50D vlt. besser? 17-85 IS USM?

Geschrieben

für den Anfang reicht das kit Objektiv völlig aus.meiner meinung nach muss es uach nicht gleich der teuerste body sein.ic hhabe mit einer D40+Kit objektiv angefangen,mti dann ein günstiges tele (sigma 70-300) angeschafft.zum lernen ist sowas echt gut,klar kann man damit nicht bei jedem wetter raus,aber am anfang mag man die sonnenbilder eh am liebsten X-)

bin dann auf eine d70 umgestiegen,habe sie 3 wochen getestet und habe mir dann eine D80 zugelegt.noch ein lichtstarkes tele,das 50mm 1,8 und ich bin momentan erstmal recht gut ausgestattet.übrigens hab ich bis auf die d40 und daws 70-300 alles bei ebay gekauft.vielleicht kannst du auch erstma lgucken,ob du ne eos 350 oder (natürlich viel besser *krieg anstachel*) ne alte nikon d70/d50 bekommst.zum üben sind die sehr gut,du bezahlst nicht zu viel und kannst erstmal lernen mit der kamera umzugehen.außerdem brauchste auch gleich schon ein bisschen photoshop,lernste also auch gleich dabei :).

Geschrieben

Das einige DSLR Kameras auch Filme aufnehmen können ist ja bekannt, nun arbeiten aber auch Filmkameras mit Fotoqualität!

<object width="425" height="344"><param name="movie" value="

"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="
" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="425" height="344"></embed></object>

Das Besondere ist nicht nur die enorme Leistung durch den Chip, sondern auch dass das System Optiken adaptieren kann, so können die RED auch mit Fotoobjektiven von Nikon, Canon oder was auch immer bestückt werden. Dadurch entstehen völlig neue Möglichkeiten Szenen zu gestallten wie sie mit normalen Kameras einfach nicht umsetzbar sind. :-o

Hersteller. http://www.red.com/cameras/

<object width="480" height="295"><param name="movie" value="

"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="
" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"></embed></object>
  • 2 Wochen später...
Geschrieben

Mal ne blöde Frage, kann mri einer Sagen, bis zu welcher Größe die Eos 350D die Speicherkarten erkennt und benutzt?

Vielen Dank für ne kurze Antwort :)

Geschrieben

Also ich habe 2 Gig benutzt, 16 gehen nicht, ich glaube auch, dass 4 schon zu viel sind.

Geschrieben

2 sind viel zu wenig :( ich muss ja irgendwie genug fotos auf ner Hochzeit machen und nach möglichkeit alle im RAW Format...

Zitat lt. canon: "Kompatibel mit allen CF-Speicherkartenkapazitäten, einschließlich CF-Karten von 2 GB und größer"

Nur ich habe jetzt keine Lust mir 2x 16GB Extreme III zu kaufen und dann funktioniert es nicht :(

Geschrieben

Also eigentlich sollte die alle Größen fressen, ich wüsste nicht warum es da ein Limit geben sollte.

An welche Größe hättest Du denn so gedacht?

Geschrieben

also ich nehm lieber 2 gb Karten ... lieber wechsel ich 8 bis 9 mal die Karten ;) kein bock das die Karte einen Fehler hat und alle Bilder weg sind ... wenn alles auf einer Karte ist würde ich mich ärgern ...

Geschrieben

Ich brauch bei meinen Aktionen schon 8gb und die mit 30mb pro Sekunde. Damit bekomm ich bei JPG noch 1000 Bilder drauf die bei 8 Bilder pro Sekunde schnell durch sind. Wenn ich dann noch RAW wirds noch schlimmer.

Generell sind mehrere Speicherkarten immer besser als eine Große, einfach für den Fall dass mal eine ausfällt oder man die Karten gleich an Ort und Stelle an den Kunden oder die Redaktion weitergibt.

Kleiner Tipp.

speicherkarte.jpg

Mit Kabelbinder ein kleines Futteral direkt an den Kameragut machen.

Darin dann Ersatzkarten und Putzzeug.

Hat den Vorteil dass man das dann IMMER dabei hat, man nicht im Rucksack oder der Fototasche kramen muss und man superschnell rankommt.

Wenns dann wirklich zur Sache geht hat dies sich sehr bewährt, während andere noch suchen kann man bereits wieder als allen Rohren feuern. O:-)

Und so ein kleines Ding stört auch nicht. Durch den Kabelbinder bleibts imer an der gleichen Stelle und geht auch nicht ab. :-))!

Geschrieben
also ich nehm lieber 2 gb Karten ... lieber wechsel ich 8 bis 9 mal die Karten ;) kein bock das die Karte einen Fehler hat und alle Bilder weg sind ... wenn alles auf einer Karte ist würde ich mich ärgern ...

Liebe Photographie Freunde bei CP

Tja, da wechselt man am besten zu NIKON D3x - und hat 2 Karten zugleich in der Kamera im Einsatz - eine für RAW und eine für jpeg ... :D die Nikon frisst auch Speicherkarten bis 16 GB :-)) ohne Stöhnen. Das Problem ist aber die Nachbearbeitung am PC ... denn die dauert endlos auch wenn man original Nikon Software verwendet. Und BITTE jetzt soll mir keiner Kommen mit der Aussage "ich brauch meine photos nicht nachbearbeiten" ... :???:

Ich weiss - es ging um die Canon 350 hier ... aber ich konnte mir den Kommentar nicht verkneifen - sorry !

Bei einer Kamera mit einem Speicherplatz würde ich auch in gewissen Abständen die karten tauschen - um sicher zu gehen daß wenigstens 50% der Bilder "safe" sind.

Liebe Grüße

Walter

Geschrieben

@ TPO:

Hast du auch das Manfrotto 190XDB ? :wink: welchen Kopf hast du den drauf ?

ich such nähmlich einen besseren .. hab Momentan 390RC2 :???:

stativkopf.jpg

Geschrieben

Ich brauch meine photos nicht nachbearbeiten! O:-)O:-)O:-)

Wenn die verkauft werden bekommt der Kunde die Orginale, den Zeitaufwand die alle nachzubearbeiten will mir nämlich keiner zahlen.

Aber Du hast schon Recht, die Entwicklung der Dateigrößen ist Wahnsinn, die Nikon D1 hatte vor rund 10 Jahren noch 2,74 Megapixel und damit wurde auf höchster Ebende gearbeitet.

Die Megapixel sind immer mehr zum Verkaufsargument geworden, selbst in den Produktschulugen wird immer wieder darauf verwiesen. Dass man eigentlich in 90% der Fäll nicht mehr als 6mp wirklich braucht versteht kaum jemand. Die Nikon D3x ist zum Beispiel eine reine Studio-Kamera, bei meinen Kollegen von der Presse hab ich sie bis heute noch nie gesehen. Da kommt halt drauf an dass die Kamera schnell, rauscharm und robust ist.

Ich bin gespannt wie sich der Markt und die Anwendungen noch entwickeln!

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