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Oldtimer in der Klimakrise


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Beste Beiträge

Der Fehler steht schon in deinem Text „Aussage eines Politikers“

Il Grigio

Das ist auch meine Befürchtung. Wie Berta Benz werden wir wieder in der Apotheke tanken. Apothekenpreise haben wir ja schon.    Früher fuhren wir Auto und die Chinesen Fahrrad. Die Grünen wol

tollewurst

Fortschritt und Deutschland, ich lache mich schlapp. Alle wirklich alle wichtigen Themen, Solar, Wind, Halbleiter, Batterien waren wir führend und unsere Politik und die Grünen Spinner reißen die

Oldtimer sind ein Hobby, werden jetzt alle Hobbys nach CO2 Emissionen eingestuft und anschließend genehmigt/verboten?

  • Reiten: Verboten! Was so ein Pferd an CO2 und Methan ausstößt!
  • Lesen: Verboten! Was bei der Herstellung von Papier an CO2 entsteht und gleichzeitig sterben noch CO2 Killer (Bäume)
  • Urlaub: Verboten! Dazu braucht es Schifft/Auto/Boot etc...

Ich denke man sieht worauf ich hinaus will, alles was wir tun hat einen CO2 Fußabdruck.

Allerdings ist es gerade en vogue auf den Individual-Verkehr einzudreschen, daher wundert mich dieser Artikel kein Stück.

  • Gefällt mir 8

guten morgen aus dem büro ,

 

bin auch oldifan und das mit leib und seele !

 

da ein oldtimer ( mit H - zulassung ) als kuturgut in deutschland angesehen wird und auch als solches behandelt wird ,

wird kein politiker seine hand daran legen und wegen co2 und co . versuchen den zustand als kulturgut zu verändern !

 

den es ist eben kulturgut bis zum heutigen zeitpunkt .

  • Gefällt mir 2

Und was ist mit künftigen Oldtimern?

Darum dreht sich letztlich die derzeitige Debatte in ihrem Kern. Es geht um Fahrzeuge, die seit ca. 30 Jahren in immer größeren Stückzahlen gebaut wurden und somit nichts "Besonderes" mehr darstellen, die sogar von überzeugten Oldtimer-Fans kritisch beäugt werden. Es gibt nicht Wenige, die die Oldtimer-Kriterien deutlich verschärfen wollen, um die mögliche "Flut" künftiger Oldtimer einzudämmen.

  • Gefällt mir 4
vor 30 Minuten schrieb tobi70:

Genau das war auch in der letzten Motor Klassik zu lesen. Wirklich keine Partei stellt sich gegen Oldtimer.

Mit einer ganz linken Ausnahme B)

 

  • Gefällt mir 5
vor 52 Minuten schrieb PoxiPower:

Mit einer ganz linken Ausnahme B)

 

Noch nicht mal die haben etwas gegen die Oldtimer. Einzig, sie möchten keine Steuerreduzierungen für Oldtimer.

Nö, sie sind auch dagegen, das Fahrzeuge mit H-Kennzeichen in Umweltzonen dürfen. Also faktisch für ein Fahrverbot beispielsweise in gesamten Ruhrgebiet.

 

"Bestandsschutz" bedeutet, dass der Besitz nicht verboten wird. die Nutzung kann man aber nahezu beliebig einschränken und verteuern ...

  • Gefällt mir 5

Aber sie sind nicht gegen ein Zulassungsverbot. Das überrascht mich bei dem Linken-Pa.. schon.

Schaut Euch aber mal die Umfragen an. Mit viel Glück fliegen sie aus dem Bundestag 👌

Letztlich ist es doch völlig schnuppe: Die einen sagen es schon jetzt und vergraulen die Oldtimerliebhaber heute, die anderen sind schlauer und machen es halt nach der Wahl ;)

 

Der Gegenwind wird stärker werden, steht für mich außer Frage. Derzeit hoffe ich noch, dass es "nur" zu einer Anhebung der H-Grenze auf 30 Jahre + x kommen wird. Damit könnte zumindest ich bei meiner Restlaufzeit und dem Alter der Fahrzeuge gut leben B)

  • Gefällt mir 5

Letztlich wird sich das "Problem" auf ganz lange Sicht (> 30 Jahre) alleine schon durch die immer schwerer werdende Versorung mit Benzin (nicht unbedingt Diesel) ausschleichen.

 

Gehen wir mal davon, dass der Benziner (und die meisten Oldies sind ja Benziner) als Neufahrzeug bis dahin ausgestorben sein wird und auch im Bestand auf maximal niedrige zweistellige %-Anteile gesunken sein wird, welches ehemalige Minerölunternehmen wird dann noch Tankstellen betreiben? Dann muss man sich Benzin im Spezialversand bestellen wie heute manches analoge Filmmaterial...

  • Gefällt mir 3

Selbst wenn der Betrieb eines Oldtimers nicht untersagt würde - ein Verbrennerfahrverbot wird kommen, vielleicht ausgenommen das "Kulturgut" Oldtimer. Und das bedeutet faktisch auch das aus - oder glaubt irgendwer jemand betreibt dann noch eine Raffinerie und ein Tankstellennetz dafür? Ganz zu schweigen davon, dass Oldtimer dann quasi wertlos werden - was im Umkehrschluss bedeutet, dass niemand mehr bereit sein wird einen Restaurations oder Erhaltungsaufwand für ein Produkt zu akzeptieren welches quasi unverkäuflich/wertlos ist.

 

@JoeFerrari Da warst du knapp schneller 🙂

 

  • Gefällt mir 6

Man kann sie ja dann sammeln und ausstellen, aber fahren nicht mehr... Gibt ja auch Leute, die alte Fernseher, Videorecorder, Kasetten und ähnliches sammeln... aber wo es das "Verbrauchsmaterial" oder Betriebsstoffe nicht mehr so leicht gibt, wird die Nutzung schwierig. Oder sie werden umgerüstet auf E-Antrieb... 😏

Ganz so schwarz sehe ich die Sache gar nicht. Der Betrieb wird m. E. schon noch möglich sein - dann halt nicht mehr mit dem billigen Benzin, sondern nur noch mit dem 4x so teuren E-Fuel, geliefert von Amazon ;). Wäre dann zwar das Aus für alle Brot- und Butter-Oldies, aber die höherwertigen Koffer könnten vielleicht doch noch etwas länger rollen 

 

Könnte natürlich auch gnadenloser Zweckoptimismus meinerseits sein :-(((°

  • Gefällt mir 4

Ich muss sagen, ich kann mir nicht vorstellen, dass dann Sammlungen wie Louman etc. wertlos sein sollen.

Die ganzen Werksmuseen - wertlos?

Auch das niemand mehr einen 250 GT SWB haben will - weil wertlos?

Alle richtig teuren Oldtimer-Flugzeuge - wertlos?

Ich bin bei jeder Oldtimerveranstaltung einer der jüngsten, hoffe aber trotzdem, dass die Fahrzeuge niemals per Gesetz stillgelegt werden und ich diese tollen Autos auch noch in 50 Jahren fahren darf.

Breifmarken werden ja auch immer noch gesammelt und richtig seltene Exemplare sind weiterhin teuer , aber zwischen den 80igern und jetzt hat sich der Interessentenkreis schon etwas gelichtet.

Also wer nicht ein Museum sein eigenen nennt, wird wohl den Oldtimer noch zumindest für Spaßausfahrten nutzen können müssen sonst wird das schwierig.

  • Gefällt mir 3

tja , da ich bereits 60 jahre auf dem buckel ( tacho ) habe mache ich mir zum thema  zukunft für oldtimer wenig gedanken .

 

das e- auto wird kommen eine frage der zeit ,es braucht ja auch ladesäulen in ausreichender zahl , werkstätenn welcher sich der technik annehmen und vor allem accus für diese fahrzeuge .

 

zur accutechnologie gehören auch die sogenannten seltenen erden welche als rohstoffe nur in begrenztem umfang vorhanden sind .

alte accus und deren entsorgung in der natur und co . wird dann auch ein thema sein.... !

 

meiner meinung ,wenn der letzte verbrenner in die schrottpresse gewandert ist. wird es die oldtimer immer noch geben , zu welchen koditionen wird die zeit zeigen .

  • Gefällt mir 1
vor einer Stunde schrieb tobi70:

Ich bin bei jeder Oldtimerveranstaltung einer der jüngsten, hoffe aber trotzdem, dass die Fahrzeuge niemals per Gesetz stillgelegt werden und ich diese tollen Autos auch noch in 50 Jahren fahren darf.

Dann hau mal rein, damit es Dir im Laufe der nächsten 50 Jahre gelingt einen 250 GT SWB oder Ähnliches zu fahren ;) .

 

Ein "normaler" Klassiker, wie beispielsweise der BMW E31, wird sich in 20-30 Jahren kaum mehr in wirtschaftlich vernünftigem Rahmen bewegen lassen. Hochkomplex, teure Ersatzteile und relativ geringer Marktwert sind da eine "toxische" Mischung, weil es letztlich zu immer heftigeren 'Wartungsstaus", aus Kostengründen, kommen wird. Das E31 Klientel ist nur zum kleineren Teil so finanzkräftig, dass es sagt "Egal was es kostet, die Karre bleibt in Topzustand fahrbereit". Der größere Teil ist Otto-normal-Petrolhead, der sich freut ein grandioses Auto für noch übersichtliche Preise erwerben und fahren zu können. Wenn sich die Betriebskosten - sagen wir mal - verfünffachen, wird dieser Teil sich verabschieden, die Kisten mit einer Träne in den Augen verramschen und sich sogar freuen, dass überhaupt jemand ihm die Kisten noch abnimmt.

 

Einen nennenswerten Marktwert werden bei dieser Modellreihe in 20 - 30 Jahren allenfalls die Alpinas, vielleicht noch die CSI, haben, nämlich als echte "Sammlerobjekte" und "Museumsstücke", allerdings weniger als FAHRzeuge.

 

So jedenfalls meine Einschätzung. Aber Prognosen sind ja bekanntlich schwierig, insbesondere wenn sie die (fernere) Zukunft betreffen :D .

  • Gefällt mir 5
vor 5 Stunden schrieb matelko:

Es geht um Fahrzeuge, die seit ca. 30 Jahren in immer größeren Stückzahlen gebaut wurden und somit nichts "Besonderes" mehr darstellen, die sogar von überzeugten Oldtimer-Fans kritisch beäugt werden.

Genau so sieht es aus - gerade die Fahrzeuge aus den 90ern (Massenware) sieht man immer häufiger mit H-Kennzeichen. Aber wo willst Du anfangen und wo aufhören. Gleiches Recht für alle :)

  • Gefällt mir 2
vor 1 Minute schrieb URicken:

gerade die Fahrzeuge aus den 90ern (Massenware) sieht man immer häufiger mit H-Kennzeichen

Das "Problem" besteht ja eigentlich darin, dass diese Fahrzeuge (sofern nicht aus dem Fiat Konzern) eben nicht wie die Generation davor schon im Prospekt zum rosten anfingen - und aufgrund der Stückzahlen eben viele günstige Aftermarket Ersatzteile verfügbar sind und diese so günstig am laufen gehalten werden können! Das erklärt deren noch verfügbare Stückzahl.

Aber für einen heute 30 jährigen sind das eben genau die Fahrzeuge die er als kleiner Bub geil fand und die er irgendwann eben gerne als Klassiker hätte!

  • Gefällt mir 2

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