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  1. hugoservatius

    Volkswagen Oldtimer

    Da ich ja hier offensichtlich der Mann für's alte Blech bin, möchte ich in Anlehnung der Vintage Porsche und BMW-Threads einen solchen für die Volkswägen eröffnen. Falls außer mir noch jemand Interesse daran hat, würde ich mich über rege Beteiligung freuen, schließlich sind die Autos ja auch ohne Sportauspuff fast so laut wie wenn sie bei Herrn Capristo zur Kur gewesen wären. Und da Carpassion ja nicht nur Sportwagen behandeln sollte, beginne ich mit einem meiner Lieblinge, dem Samba-Bus. Luftgekühlte Grüße, hs.
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  2. Jarama

    Baujahrgrenzen bei Veranstaltungen

    Klar, beispielsweise bei der MM ist es üblich und macht Sinn. Mittlerweile scheinen aber manche Veranstalter auch von "08/15 Events" (meint: früher war Jeder mit einem Oldtimer oder Youngtimer willkommen) sozusagen eigenmächtig die Altergrenze hoch legen zu wollen, und zwar über die H-Grenze (30 Jahre) hinaus. Gestern wollte ich hier https://die-oldtimershow.de/ hin. Mit dem 8er, der ja H-Kennzeichen hat. Nach Passieren der ersten Einfahrtskontrolle wurde ich an der zweiten Einfahrtskontrolle von einem sich hochnäsig und arrogant gebärdenden "Bouncer" (ich blieb bis zuletzt höflich) letztlich des Geländes verwiesen mit der irgendwann auf Nachfrage mitgeteilten Begründung, es seien nur Fahrzeuge bis Baujahr 1985 zugelassen. OK, wird haben dann einen Ausflug woanders hin gemacht, da das Verhalten nicht wirklich den Eindruck hinterließ willkommen zu sein. Um eine Einsparung der 25,-- € Eintritt für den "Plebs" (meint Besucher ohne hinreichend altem Auto) ging es mir dabei wahrlich nicht. OK, ich hätte vorher die Website anschauen sollen (was ich später zu Hause tat). Dort ist die Baujahrgrenze irgendwo angegeben. Und dass man irgendeine vorher zu erwerbende "Karte" vorzuweisen hat (die ich auch nicht habe, zumal die Karte fahrzeuggebunden ist, ich also gleich eine Handvoll hätte erwerben müssen). Insofern: selbst schuld, dass ich überhaupt auf den Gedanken kam dorthin fahren zu wollen. Klar ist es jedem Veranstalter unbenommen eigene Regeln aufzustellen. Ich finde eine solche "eigenmächtige" Anhebung der Altergrenze bei (früher) "Volksveranstaltungen" allerdings bedenklich. Man stelle sich vor, ein junger Ethusiast hat ein Fahrzeug seiner Jugend, beispielsweise einen Golf II Limited, gekauft, in Zustand 1-2 versetzt und sich ein H-Kennzeichen besorgt. Fährt dann dorthin und wird behandelt, als ob er mit einer "modernen Massenmöhre" (man googele mal den Limited) Einlaß in den "heiligen Tempel" begehre und brüsk abgewiesen. Nachwuchs generiert sich die Szene m.E. so nicht. Und ohne jungen Nachwuchs kann man sich an den Fingern abzählen, wann dieses Hobby der "alten weißen reichen Männer" im Orkus der Vergangenheit versinken wird. Und nebenbei angemerkt, der Käfer oder Kadett war früher nun wahrlich kaum weniger "Massenmöhre", als beispielsweise ein Golf I oder II. Ich jedenfalls werde wohl zukünftig generell von Besuchen dieser Veranstaltung absehen. Auch mit Espada, Jarama oder Bagheera, wovon dann halt kein Exemplar die Show bereichert (so man diese Autos als Bereicherung ansieht, jedenfalls wäre es unwahrscheinlich ein zweites Exemplar anzutreffen).
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  3. JoeFerrari

    Oldtimer in der Klimakrise

    Das Thema und die erwähnte Petition war ja auch hier bereits Thema https://www.spiegel.de/auto/wohin-mit-opa-a-eeaf71ef-76d6-448f-af57-7c7fc0acce1d?sara_ecid=soci_upd_KsBF0AFjflf0DZCxpPYDCQgO1dEMph
    • 113 Antworten
  4. hugoservatius

    Volvo Oldtimer

    Es gibt ja eine Reihe sehr schöner alter Volvos, einer fuhr mir heute Mittag vor das iPhone. Vielleicht finden sich ja noch ein paar andere... Volvo P 1800 mit schönen Minilite-Felgen und einem sicher recht exklusiven Kennzeichen.
    • 6 Antworten
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  5. Ulf.M

    Erfahrungen mit H-Kennzeichen

    Moin, hat hier jemand Erfahrung mit H - Kenzeichen und Saisonzulassung? Habe letzte Woche versucht, einen W 123 240 D mit Automatik auf Saison und H zuzulassen, wurde von der Zulassungsstelle abgelehnt. Da bei uns das Kennzeichen mit "CUX" beginnt, wäre bei H - Kennzeichen mit Saison nur eine Kombination aus einem Buchstaben und einer Zahl möglich, angeblich wäre nichts frei, deshalb abgelehnt. Ist aber meines Erachtens Problem der Zulassungsstelle und nicht meins, müssten die doch irgendwie ermöglichen, oder? Weis dazu jemand von euch was? Nordische Grüsse Ulf.
    • 30 Antworten
  6. Blue Highways

    1953er Maserati A6GCS Frua

    Kann man diese Formen noch verbessern? P.S.: Habe keine Ahnung, wieso die Bilderlinks oft nicht funktionieren. Mehr unter http://www.pietro-frua.de
    • 15 Antworten
  7. Gerne möchte in Zeiten überflüssigen Geldes ein jeder nach seinem Gusto auch „Schönes“ sich zulegen. Kunst kommt in den Sinn, auch Weine und Uhren sind gerne genannt. Nicht zuletzt verlangt auch „carpassion“ ihren Platz, tunlichst Oldtimer mögen das Portfolio des Großbürgers abrunden. Mit sündteuren Preziosen von einer Viertelmillion Euro und noch viel mehr wird kaum einer wirklich fahren, die sind extrem selten, werden extrem gehegt und (vor allem als Wertanlage) extrem wenig bewegt. Also quasi immobile Mobilien. Spekulationsobjekte, die eigenen Regeln folgen. Nicht selten trifft man auf Aussagen wie „der Wertzuwachs deckt locker alle Kosten“ und es wird die Illusion erweckt, Oldtimer seien wirtschaftlich wie ein perpetuum mobile. So falsch kann man liegen! Ich hab’ ja Zeit, bin also meine Historie mal durchgegangen. Jetzt wird mir klar, wie manche Corona-Depression zustande kommt! 1. die Wahl der Marke oder „Nimm was Begehrtes, da machst Du nichts falsch!“ Das kann stimmen, das kann aber auch ins Auge gehen. Zwei Gründe für letzteres: Marke alleine garantiert nicht Nachfrage nach jedem Modell. Ich erinnere mich mit Grausen an einen 928 S4 ... unabhängig von seinen konstruktiven Schwächen hatte er einen immensen Wertverlust, heute und damit runde 12 Jahre später wäre mein Einstandspreis gerade wieder zu erzielen. Sprich: bisher hätte er Geld gefressen. Richtig viel Geld für Instandhaltung (nicht Verschleißreparaturen, sondern echte Instandsetzung), Steuer, Versicherung, Abstellplatz - aber dazu komme ich noch. Und Marken, die beim Erwerbszeitpunkt gefragt sind, können vorübergehend oder gar dauerhaft vom Radar des Marktes verschwinden. Der Triumph TR4 von 1962 durchschritt in den „2010er Jahren“ ein Tal der Tränen mit sogar sinkendem Marktwert, inzwischen dreht sich das wieder. Eine Borgward Isabella z.B. sinkt dauerhaft, die Marke hat einen eingeschworen alternden Fankreis, der neue Menschen nicht anzieht. 2. die Quelle des Einkaufs oder „bei einem renommierten Händler machst Du nichts falsch“ Das wird so gut wie nie stimmen - ernsthaft! Außer, man ist bereit, die Mängel des Autos (nicht Konstruktionsmängel, sondern Zustandsmängel) hinzunehmen. Hat man das Objekt der Begierde in der Garage, ist es Essig mit dem schönen Schein. Ist wirklich alles öldicht, auch wenn man mal ein „2000 km Wochenende im Hochsommer“ draufgefahren hat? Schaltet das Getriebe noch knackig, wenn’s paßauf heiß geworden ist? Wie ist die echte Leistung des Motors, wenn man ihn mal wirklich fordert? Ist die frisch rundum mit Silikon eingesprühte Karosse auch nach einem Jahr noch klapperfrei oder sucht man sich einen Wolf nach dem Gezirpe und Geknacke? Hand aufs Herz: Wer nicht nur im Schongang sonntags ums heimische Geviert gondelt, sondern das Auto als Auto verwendet, wird das alles auch bei teuer eingekauften Vehikeln erleben. Und man wird draufkommen, daß Oldtimer ohne Überholungen irgendwann ihr natürliches Lebensende erreichen. Alte Motoren sind viel schneller fertig als heute, lange Standzeiten schaden mehr als sie nützen (Ausnahmen bestätigen die Regel), Achsen, Lenkungen, Getriebe - alles muß instand gesetzt werden. Selbst wenn’s der Verkäufer vor dem Verkauf tat: er hatte nur den Verkauf im Sinn, nicht die technisch beste Lösung. Das eine hält über die Gewährleistungszeit, das andere heutzutage fast ewig. Das gilt auch bei Kauf von Privat, außer man kennt den Verkäufer persönlich und das Auto intim. Die Roßtäuscher sind Privat sonst genau so verbreitet wie unter Händlern. Und auch ein guter Händler hat seinen Profit im Auge. „Jetzt 50.000 kriegen oder noch 15.000 reinstecken und dann 60.000 erhoffen - bin ich blöd?“ 3. die Verwendung oder „fahren mußt Du ihn, sonst geht er kaputt“ Mir geht’s nicht darum, daß alte Autos sich alt fahren, also Bedienkräfte zumeist enorm viel höher sind, Sicherheitseinrichtungen ganz fehlen oder unzureichend funktionieren, die Technik einen völlig anderen Umgang erfordert. Das ist so, das muß man grundsätzlich hinnehmen. Fragt sich aber, wie man den konkret mit dem guten Stück umgehen will. Sanft gelegentlich und für 1000 km pro Jahr herumschleichen kann man mit allen Vehikeln. Eine Alpentour, große Urlaubsreisen, gelegentliche Rennstreckenbesuche oder gar Einsatz als Alltagswagen (wenigsten in den salzfreien Monaten) erfordern jeweils eine völlig andere Sicht. Für alle letztgenannten Themen sollten Optimierungen erwogen werden. Ja, auch alte Porsches verdienen das und belohnen den Einsatz! Bessere Bremsen, größere Kühler, elektronische Zündungen, verstärkte Antriebsteile, bessere Fahrwerkskomponenten gibt es zuhauf. Ein Bälleparadies für Fans - bis die Rechnung am Ende kommt! Stoßdämpferumrüstung auf Bilstein am 928er kostete schlappe 4.500 €, danach lag er endlich gut, aber das Geld habe ich nicht wieder gesehen. Achsüberholung TR 4 mit verbessertem Differential und Nachrüstung Overdrive? 3.500 € vor zehn Jahren. Ist eine wesentliche Komponente am Lebensende, kostet Fahren Nerven (wegen der Pannen) und Geld (wegen der Reparaturen). Meine Regel: mindestens 5.000 km pro Jahr sollten gefahren werden, dann ist alles oft genug gepumpt, geschmiert, heiß und wieder kalt und beansprucht worden. Und man kommt seinem Schätzchen näher, weil man sich gewöhnt - was ja auch nett und nicht unbedingt Geldes wert ist. 4. Wartung oder „früher war das alles noch einfach“ Naiv, wer so etwas denkt. Was fällt den heute an? Öl, Ölfilter, Luft- und Pollenfilter, Bremsflüssigkeit. Mehr wird nicht mehr gewechselt. „Elektrisch“ wird’s noch weniger werden. Zündkerzen halten heute angeblich bis zu 120.000 km! Und früher? In Tests wurde „wartungsfreies Fahrwerk“ gelobt, da gibt’s Schmiernippel zu versorgen. Ventilspiel sollte spätestens zum TÜV geprüft werden, ebenso die Zündungseinstellung. Motoröl und Antriebsöle sowie Kühlmittel und Bremsflüssigkeit werden spätestens zum TÜV gewechselt, Motoröle besser mindestens jährlich. Dauerschmierung von Scharnieren/Gelenken/Zügen? Illusion! das muß alles regelmäßig gewartet werden, sonst geht’s sogar stehend kaputt. Und Spezialwerkzeug haben auch die alten Schätzchen schon gebraucht. Nur: heutzutage findet sich das nicht im Online-Katalog eines Händlers, das sucht man im Zweifel monatelang und dann wird's in Gold aufgewogen. Dazu kommt: welche Werkstatt macht das denn heutzutage? Gute Oldieschrauber sind rar, ausgebucht und nicht billig. Nicht so teuer wie eine Benz-Niederlassung, aber die vielen Stunden laufen ins Geld. Jährlich mal so um die 1.000 € für Wartung alleine sollten eingeplant werden! nahezu unabhängig von der Fahrleistung ... 5. Ersatzteile oder „gute Teileversorgung gibt’s nur in den Oldiezeitungen“ Was sollen die auch schreiben? Laßt die Finger von billigen Engländern, die Ersatzteile sind unbrauchbarer Schrott heutzutage oder sündteuer? Meidet unsere Inserenten? Bei den Großmarken VW, Benzens und Porsche sind die Aussichten in der Regel für Technikteile gut. Aber teuer. Sündteuer. Ich erinnere, die acht „Hammerschrauben“, die an einem G-Modell das Gitter in der Motorklappe halten, ersetzt zu haben. Jede Unterlegscheibe kostet extra. In Summe 115 € im PZ Mannheim. 2009! Will man China-/Türkei/Indien-Schrott vermeiden, muß man ins Portemonnaie greifen. Schicke Teile z.B. für den TR kosten das drei- bis vierfache der „Eigensortimente großer Händler“. Hebelstoßdämpfer gibt’s für 15 € das Stück. Die reichen von 12 bis Mittag. Gute sind verstärkt und kommen aus dem Rennsport. Die kosten 70 € das Stück. Die halten sicher 50.000 km und funktionieren tausendmal besser. Über Kühlerschrott, nicht maßhaltige Teile und mangelhafte Nachfertigungen in untauglichem Material mag ich gar nicht nachdenken. Karosserieteile sind meistens die beste Anlage, wenn einer mit Oldies richtig Geld machen will. Sie sind quasi die „Bitcoins der Oldies“. Scheiben, Dichtungen, Zierleisten oder gar Instrumente, die was taugen und noch gescheit aussehen? Erfordern teils jahrelange Suche und am Ende hunderte €, nur damit man am Ende wieder da ist, wo da Auto vor 50 Jahren war. Abhilfe? „Patina“ schaffen. Funktioniert auch nur im Journal und sieht oft einfach nur heruntergeritten aus. 6. Selbsthilfe macht reich oder „eine gute Substanz kann man aufwerten“ Das ist wirtschaftlich Unfug. Hier gibt es genügend Berichte von leidenschaftlichen Instandsetzungen. Fachgerecht gemacht und mit guten Materialien verschlingt das ein Vielfaches des Wagenwertes nach Instandsetzung. Motorüberholung? Gut gemacht „1.000 € pro Zylinder“, mit Anspruch auch mehr. Sonst wird gepfuscht. Karosserieinstandsetzung? Lackierung eines Autos ab 5.000 bis 15.000 € und mehr. Innenausstattung instandsetzen pro Sitz 500 € plus Extras und Material - also ruckzuck auch 5.000 €. Nach oben offen! Klar - man kann einen 2 CV aus 1959 für viel weniger Geld schick machen, weil er primitiv ist und schon ab Werk zusammengepfuscht war - sonst würde er ja besser als neu alleine durch eine moderne Lackierung! Das kostet aber auch flugs 10.000 € und eine „gute Substanz“ wird einem nicht hinterher geworfen. Rendite sehe ich da keine. 7. Fixkosten oder „die Versicherung ist billig“ Tja, so kann man sich täuschen. Klar: der ADAC versichert meine Peugeot 504 Limousine in der Haftpflicht für 86 € pro Jahr. Cool. Teilkasko kostet auch nicht viel, weitere rund 70 € jährlich. Steuer sind 192 € pauschal. Klasse! Hat man viele Autos, kann man sogar „Flottenversicherungen“ aushandeln. Was fehlt? Vollkasko für teurere und öfter genutzte Autos. Nix Typklasse - „Jahreskilometer und Fahrzeugwert“ - letzterer mit Gutachten zu belegen, Rechnet mit um die 0,6 % p.a. bei 7500 Freikilometern. Ein TR4 für 35.000 € kostet also 250 € Vollkasko, 86 € Haftpflicht, 192 € Steuer. Nicht mehr so lecker, gell? Parken muß das gute Stück auch wo. Garage/Carport eigen oder angemietet - das eine muß man bauen und unterhalten, das andere monatlich bezahlen. Insgesamt: nicht zu unterschätzen - pro Auto locker weitere 1.000 € pro Jahr zur Sicherheit. 8. der Wiederverkauf oder „der Wertzuwachs gleicht alles aus“ Erster Gedankenfehler: Die erhöhten HändlerVERKAUFSpreise sind kein Maßstab. „Der Segen liegt im Einkauf!“ Also: vorneweg 20% des „Wunschpreises“ muß ein Händler als Spanne haben. aus „der ist 35.000 € wert“ werden also allenfalls 25-27.000 € Ankaufswert. Blöd nur, daß man das gute Stück ja zum „Händlerverkaufswert“ erwarb ... „Dann machen wir’s halt in Kommission!“ Nett, aber das ändert nichts - der Händler hat den Aufwand, muß das Ding unterstellen, präsentieren, bewerben usw. Das kostet auch Geld, de facto kaum weniger. „Vom Erlös muß ich mindestens X.XXX € haben“, wird man dann hören. Wo ist der tolle Wertzuwachs? Nicht beim Anleger, sondern anfangs im Portemonnaie des nächsten Käufers und dann in den Taschen der Händler. „Dann eben von privat und über einen Club!“ Auch nett, aber das gilt nur für seltene Marken mit engem Liebhaberkreis. Da kennt man sich echt und da mag das klappen. Sonst sind die Geier unterwegs! Probefahrtschnorrer, Besserwisser, die das Auto gar nicht kennen, Schnäppchenjäger und: „was ist letzte Preis“ kann man auch mit „steifer Oberlippe“ und Hemd mit Doppelmanschetten raushauen! Diese Abgründe will man sich eigentlich nicht antun - und versteht, daß die Händlermarge auch Schmerzensgeld beinhaltet. 9. Beispiele gefällig? Porsche 928S4 (mein Waterloo) gekauft für 19.000 €, gefahren für drei Jahre und 24.000 km. Stoßdämpfer auf Bilstein umgerüstet, neue Reifen rundum, Zahnriemen und Wasserpumpe neu. Aufwand dafür zusammen: 7.500 €. Erlös: 12.000 €. Peugeot 504 TI (der erste). Gekauft von privat für 4.000 DM. Laufend instand gehalten, aber beim lackieren zu sparsam gewesen (schwarz, obwohl’s doch blau war....), danach nicht mehr schön genug zum Liebhaben, dazu neue Steuer für noch nicht Oldies ohne KAT damals - hergegeben nach 4 Jahren für 800 DM. Porsche carrera targa aus 1988. Gekauft für 24.500 €. Gefahren bis 2008 über rund 25.000 km. Kupplung/Lager Antriebsblock/Kettenspanner/Reifen neu, Stoßdämpfer später auch noch verbessert auf Koni gelb (super!). Aufwand 5.000 €. Verkauft für 29.500 €. Glück gehabt! Alfa Giulia (eines meiner liebsten Autos). Gekauft für 6.500 €. Alles verbessert, Motor, Getriebe, Hinterachse überholt, verstärkt, Bremsen verbessert, Fahrwerk tiefer mit neuen Federn und Dämpfern, Sitze vorne neu und Karosse grundsaniert. Ich dachte, daß das Auto mich umbringt. 13.000 € investiert. Gefahren über 100.000 km, dabei penibel gewartet und unterhalten. Der Verkauf deckte gerade meine Investition. Meine jetzigen Peugeots (wieder 504 TI und 204 Coupé) werden im Lebtag ihren Kaufpreis nicht wert werden. Der TR4 kostet 2002 26.500 € (er war der teuerste damals in D angebotene). Ich habe den Zylinderkopf überholt, Kühlung optimiert (Kühler aus der Türkei - eieiei), Vergaser optimiert, Getriebe neu, Hinterachse neu) und manche andere Verbesserung einfließen lassen. Alles zusammen auf runden 150 tkm inzwischen (!!) sicher weitere 15.000 €. Wert heute? Händler-VK 36.500 laut Gutachten. Hier tröstet nur, daß in den letzten 19 Jahren bei mir so viele Kilometer zusammenkamen, so daß hier eine andere Rechnung greifen müßte. Wer Abstriche an Zustandserhaltung (aus einer „Händler-2“ wird ruckzuck eine „Altags-3-“, macht Euch nichts vor!) oder der Gebrauchstauglichkeit und Zuverlässigkeit hinnehmen will, kann laufend billiger davonkommen. Dann rechnet sich das Invest aber erst recht nicht, die Chaise will nachher keiner haben. Meine Quintessenz: ja, „überes Geld“ kann (und sollte) ein Mensch mit Carpassion in einen Oldie stecken. Und dann auch damit fahren, nach Herzenslust. Und wenn was stört: genug in Reserve haben, um noch was zubuttern zu können. Selbst wenn’s arg schief geht, ist der Wertverlust geringer als jeder etwa gleich teure Neuwagen erleidet bei gleicher Nutzung. Das Fahren kostet wesentlich mehr als bei modernen Autos, bis 100 PS würde ich von 0,5 €/km an Betriebskosten ausgehen, bis 150 PS dürften 0,75 € reichen und drüber nähert man sich der Grenze „1 €/km“ sehr schnell. Limit nach oben? Offen! Als „Geldanlage“ also im Bereich der Massenmarken und gängigen Modelle niemals tauglich. Auf zehn Jahre mit Glück 0 % Zinsen kann man einfacher haben. Exoten im Millionenbereich folgen anderen Regeln, ebenso Exoten im Leistungsbereich („frühe Supersportwagen“). Mit stark verölten Grüßen Markus
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  8. taunus

    Bentley Speed Six auf dem Prüfstand

    Nun ja, die Werksangabe von 185 PS wird klar nicht erreicht. Ein Skandal !!!
    • 2 Antworten
  9. Da hat mal jemand gründlich gründlich gearbeitet: Das Ganze war wohl als Team von Profis ausfgezogen: https://www.tag24.de/justiz/maenner-sollen-fake-porsche-oldtimer-fuer-mehrere-millionen-euro-verkauft-haben-aachen-sachsenheim-justiz-1753856 https://www.badisches-tagblatt.de/Nachrichten/Millionen-Betrug-mit-Porsche-Oldtimern-Anklage-erhoben-66275.html https://www.sueddeutsche.de/panorama/kriminalitaet-sachsenheim-millionen-betrug-mit-porsche-oldtimern-anklage-erhoben-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-201208-99-616356 Kann mir nicht vorstellen, dass es da nur drei Beteiligte gibt. Da kommen bestimmt noch mehr Mäuse aus den Löchern.
    • 11 Antworten
  10. Siehe https://www.electrive.net/2020/08/21/lunaz-ruestet-rolls-royce-oldtimer-auf-elektroantrieb-um/ Ich finde zu so einem RR passt die Elektrifizierung sehr gut...dort ist ja ohnehin eher ruhiges aber kraftvolles Gleiten ohne Beschleunigungsorgien und vor allem hohe VMax angesagt. Aber teuer ist schon ...
  11. hallo und guten abend im forum, frage an die alten oldtimer/schrauberhasen : getriebespülung bei einem oldtimer mit automaticgetriebe sinnvoll und zu empfehlen ? oder ist ein ölwechsel in verbindung mit filterwechsel ausreichend alle 5 jahre ausreichend? in diesem falle mercedes w107 u. w112 und jaguar e-type,alles autos aus den 60/70er jahren. gruss aus der schraubergarage
    • 4 Antworten
  12. herbstblues

    Fehlende Historie beim Oldtimerkauf....

    guten abend, frage an die user hier im forum: fehlende bzw. nur zum teil vorhandene historie beim oldtimerkauf ! wie ist dies zu sehen, ggf. zu bewerten was den kaufpreis betrifft bzw. den wert,den werterhalt des oldis betreffend ? in diesem falle wurde das fahrzeug einem öffentlich bestellten gutachter von der handwerskammer vorgeführt und mit gesamt 2+ bewertet. das keine historie vorlag ist im gutachten vermerkt worden. gruss
    • 12 Antworten
  13. Hallo zusammen Ich suche schon lange nach einem (optischen) Oldtimer mit halbwegs aktueller Technik unter dem Blechkleid und etwas Zuverlässigkeit. Nun bin ich auf den Nissan Figaro gestossen. Die Form gefällt mir und ich würde Sonntags damit in der Schweiz z.B. zum Essen, Freunden oder Baden fahren. Hier ein Bericht. Was denkt Ihr? Hat jemand Erfahrungen?
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  14. fridolin_pt

    Sympathie zu Oldtimern lässt nach

    Sympathie zu Oldtimern lässt nach. Oldtimer erleiden wohl Imageverlust. http://www.spiegel.de/auto/aktuell/oldtimer-erleiden-laut-einer-studie-imageverlust-a-1199894.html
    • 56 Antworten
  15. Nach dem großen Erfolg der Auftaktveranstaltung 2018 nehmen wir auch 2019 wieder an der 2. München Classic teil. Diesmal sind wir mit 4 Fahrzeugen am Start. Lancia Fulvia Monte Carlo, Ferrari 308GTB Vetroresina, Ferrari 348TS und Ferrari Mondial T Cabrio Der Zeitplan ist wie folgt: ab 09:15 Uhr Start nach Startnummern an der Motorworld München ab 12:00 Uhr Mittagsrast im Arabella Alpenhotel am Spitzingsee (geschlossene Veranstaltung) ab 13:30 Uhr Individueller ReStart nach der bei Einfahrt ausgegebenen Zeit ab 16:30 Uhr Zieleinfahrt an der Motorworld München Hier der Streckenverlauf.......... Wir würden uns freuen, wieder den ein oder anderen CP`ler an der Strecke zu sehen. Viele Grüße Werner
    • 18 Antworten
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  16. Gast

    Treffen Luftgekühlt, herrlich...

    @hugoservatius was für Dich?
  17. Vom 27. bis 29. Juni trifft sich die internationale Oldtimer-Rallyeszene bereits zum 14. Mal in Ingolstadt das malerische Umland der zentralbayerischen Donaustadt unter die Räder zu nehmen. Erwartet wird ein automobiles Großaufgebot, das von Oldtimern aus den 1930er Jahren bis hin zu erlesenen Klassikern und Youngtimern des Baujahrs 1996 reicht. Über drei Tage führt das FahrerlebnisDONAU CLASSIC seine Teilnehmer durch die schönsten Winkel Zentralbayerns. Dabei stehen traditionell die Kulturlandschaften Donaumoos, Altmühltal und die Hallertau auf dem faszinierenden Fahrprogramm, umrahmt von regionalen Gaumenfreuden im Rahmen attraktiver Mittags- und Abendevents. Die Teilnehmer kommen regelmäßig aus dem gesamten Bundesgebiet, sowie dem benachbarten europäischen Ausland. Natürlich sind auch wir dieses Jahr wieder - als Vorausfahrzeug - mit der Startnummer 006 mit dabei............ Hier aus Seite 24 https://donau-classic.de/magazine/ Bilder folgen natürlich.............
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  18. Zum 16. Mal richtet der ACM Automobil-Club München von 1903 e. V. im ADAC das traditionelle Oldtimer Treffen „Unter der Bavaria“ auf der Münchner Theresienwiese aus. ZahlreicheTeilnehmer von nah und fern, werden mit ihren historischen Autos und Motorrädern erwartet. Zugelassen sind in diesem Jahr Oldtimer bis Bj. 1989. Ab 10.00 Uhr können Oldtimerliebhaber bei der Einfahrt Esperantoplatz das Eintreffen der Besitzer auf und in ihren Fahrzeugen begleiten. Beim Großen Oldtimer-Corso ab 11.00 Uhr zeigen sich ausgewählte edle Schmuckstücke in Fahrt von ihrer besten Seite. Natürlich sind wir auch wieder mit dabei...... vielleicht sehen wir ins ja?
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  19. Man mag nun dazu stehen wie man will... Cooles Upgrade für alte Stinker oder Frevel...Abnehmer dafür gibt es sicherlich https://www.trendsderzukunft.de/electrifi-dieser-irische-autobauer-stattet-wertvolle-oldtimer-mit-tesla-batterien-aus/
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  20. Es ist angerichtet… Premiere der MÜNCHEN CLASSIC Oldtimer Rallye am 15. September 2018 Start und Ziel an der Motorworld München Freimann Über 100 Chromjuwelen unterwegs durchs bayerische Voralpenland Am Samstag, den 15. September 2018 geht erstmalig die MÜNCHEN CLASSIC Rallye an den Start. Auf dem Programm steht eine erlebnisreiche Tagestour von der Motorworld München ausgehend, durchs bayerische Voralpenland zur Mittagsrast nach Murnau am Staffelsee und zurück. Die erstmals ausgetragene MÜNCHEN CLASSIC ist ein Highlight für Fahrer und „car spotter“ gleichermaßen. 240 Teilnehmer aus Baden-Württemberg, Hamburg, Nordrhein-Westfalen, Sachen, Niederösterreich und Bayern finden sich in Kürze in München ein, um die Erstausgabe der MÜNCHEN CLASSIC durch die schönsten Winkel des oberbayerischen Voralpenlandes unter die Räder zu nehmen. Schon beim Auftakt ist ein außergewöhnliches Großaufgebot automobiler Kostbarkeiten vertreten. Die ältesten Raritäten sind ein BMW 328 Roadster und Morgan 4/4 Flatrad des Jahrgangs 1939, die wertvollsten Automobile bringen es mittlerweile auf siebenstellige Summen, wie etwa die beiden edlen Mercedes-Benz 300 SL Roadster oder der rare Ferrari 250 GT Lusso von 1964. Darüber hinaus sind auch viele weitere Exoten vertreten, wie z.B. Cisitalia 202 Sc Vignale, Lancia Flaminia GT 2.8 Touring Superleggera, Abarth Mono Mille, Alfa Romeo 2600 Touring Spider, Mercedes-Benz 220 A und 280 SE 3.5 Cabriolet, Jaguar XK 120 Roadster, Ferrari Daytona, 512 und Testarossa, Chevrolet Corvette C2, Porsche 911 2.7 RS, Lamborghini Diablo und einige mehr. Insgesamt kann die Startaufstellung mit 24 Fahrzeugmarken aufwarten. Natürlich ist auch die Luimex hier mit 3 Fahrzeugen am Start. Startnummer 14 Ferrari Daytona Startnummer 15 Ferrari 512BB Startnummer 18 Ferrari 512BB Hier der Link zum Programmheft: http://muenchen-classic.de/magazin/ Die besten Plätze für Zuschauer sind: ab 07.30 Uhr Motorworld München, Am Ausbesserungswerk Eintreffen der Teilnehmer ab 09.15 Uhr Start an der Motorworld München ab 09.49 Uhr Krailing ab 09.53 Uhr Unterbrunn ab 09.58 Uhr Oberbrunn ab 10.05 Uhr Unering ab 10.13 Uhr Widdersberg ab 10.23 Uhr Herrsching ab 10.40 Uhr Raisting ab 11.02 Uhr Wessobrunn ab 11.15 Uhr Peißenberg ab 11.26 Uhr Böbing ab 11.33 Uhr Schöffau ab 11.39 Uhr Uffing ab 11.50 Uhr Murnau – Einfahrt Griesbräu ab 13.30 Uhr Murnau – ReStart Griesbräu ab 13.39 Uhr Schwaiganger ab 13.45 Uhr Schlehdorf ab 13.56 Uhr Benediktbeuren ab 14.07 Uhr Bad Heilbrunn ab 14.37 Uhr Königsdorf ab 14.43 Uhr Geretsried ab 14.50 Uhr Humbach ab 14.58 Uhr Egling ab 15.13 Uhr Schäftlarn ab 15.38 Uhr Leutstetten ab 15.47 Uhr Gauting ab 15.56 Uhr Germering ab 16.33 Uhr Motorworld München, Am Ausbesserungswerk Wie hoffen auf euer zahlreiches Erscheinen Tessi, Werner & Gennaro
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  21. Heute lud die BMW Classic Group zum ersten get togehter in der neuen Location in München, Moosacher Straße 66. Ich erfuhr von dem Termin am Donnerstag in einem Facebook Post, und gestern haben ein befreundeter Turnschuh-Fahrer und ich beschlossen... Des schau ma uns mal an. Gesagt getan, um 9 Uhr die Pferde gesattelt und die paar Kilometer unter die Räder genommen. Insgesamt waren wir Fahrzeug 4 & 5, in den zwei Stunden die wir vor Ort waren kamen aber noch einige weiter Autos dazu, nicht nur BMWs, nein, auch diverse Porsche, Mercedes, VW, Jaguar, Alfa und sogar ein TVR durfte bei erst bewölkten, dann sonnigen Wetter auf die Straße. Jedes Teilnehmerfahrzeug bekam einen Gutschein für ein Paar Weisswürste und eine Breze, alkoholfreies Weißbier gab es auch und der Blick aus dem Café Mo66 konnte über viele schöne Autos schweifen, dazu Benzingespräche mit den anderen Teilnehmern, grad schön wars. Der nächste Event findet in zwei Wochen statt, ich bin mir relativ sicher das die Veranstaltung ziemlich schnell etabliert wird und ich würde mich freuen den einen oder anderen CPler zu treffen. Offizielle Meldung: Und noch ein paar Impressionen:
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  22. 308rot

    Oldtimer Theresienwiese

    Pflichttermin für den Süden http://www.fruehlingsfest-theresienwiese.de/programm_oldtimertreffen.htm
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  23. Wer jetzt eine silbere Zitrone erwähnt bekommt Ärger . Plötzlich war die Tankanzeige auf null, obwohl der Tank noch fast voll war. Zuerst dachte ich, ich hätte etwas bei Ausbau des Radios gekillt, eine Messung am Tankgeber, bei abgezogenen Kabeln, zeigte aber, dass selbiger nicht mehr funktionierte. Also zunächst ausgebaut. Hier sieht man dann die Funktionsweise, der Schwimmer am Ende des Armes bewegt den Hebel auf und ab. In dem gelblichen Gehäuse ist ein Widerstandsgeber. Durch das Rohr mit dem Sieb am freien Ende wird der Kraftstoff angesaugt. Meist liegt entweder ein Kontaktproblem vor, oder der Widerstand ist durch. Um das zu prüfen wird der Geber zerlegt. Nach vorsichtigem Aufbiegen von 3 Haltelaschen läßt sich das Plastikgehäuse von dem Metallträger lösen. Man erkennt links den bogenförmigen Widerstand, auf der Hebelachse sitzt ein Scheifer, der den Widerstand entlang läuft, je nach Hebelstellung. Nahe der Hebelachse erkennt man noch einen Kontakt, der für die Warnlampe "Tanken" zuständig ist. Oben ist ein Ende des Widerstandes kontaktiert. Der Warnkontakt ist rechts kontaktiert. Die Hebelachse und somit der Schleifer sind mit der Metallplatte kontaktiert, also Masse, nur im zusammengebauten Zustand natürlich. Das Anzeigeinstrument im Armaturenbrett wird also durch den (veränderlichen) Widerstand des Gebers nach Masse gesteuert. Der Widerstand sieht so aus. Es ist ein gewickelter Drahtwiderstand. Beim Ausdrücken aus dem Plastikgehäuse (ist nur gesteckt) muß darauf geachtet werden, dass man nicht den Draht beschädigt, also mit einem feinen Werkzeug nur dort am Träger des Widerstands drücken, wo kein Draht ist. Eine Prüfung (Durchmessen an beiden Enden) ergab, dass der Widerstand einwandfrei ist. Also alle Kontakte gereinigt, mit 1200er Schleifpapier eventuelle Oxidschichten entfernt, den Schleifer etwas "strammer" gebogen (vorsichtig und nur ganz leicht!), und alles wieder zusammen gebaut. Widerstand bei verschiedenen Hebelstellungen gemessen, alles fein und Tankgeber wieder eingebaut. 1 Stunde Arbeit, 0,-- Materialkosten.
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  24. Das Problem ist wenigen bewußt. Dies liegt auch daran, dass moderne Fahrzeuge überhaupt keine Kraftstoffleitungen in Form von Gummischläuchen mehr haben. Beim Händler um die Ecke kriegt man vermutlich den 3225 von Gates. Der ist auf Basis NBR (Nitril-Butadien-Kautschuk) und weist eine Gewebebewehrung im Gummi auf. Metallgewebeummantelte Benzinschläuche sind meines Wissen allesamt auch NBR, zudem ohne Gewebeeinlage im Gummi. Das war mal OK, moderne Kraftstoffe machen dem NBR jedoch zu schaffen. Die Haltbarkeit ist sehr deutlich reduziert. Manche Hersteller von "Benzinschläuchen" auf NBR Basis warnen sogar ausdrücklich vor der Verwendung als Kraftstoffleitung *lol*. Natürlich nicht wo alle es lesen. Würde ja auffallen. Beim Jarama ist die Kraftstoffleitung als Stahlgewebeummantelter Gummischlauch ausgeführt. Läuft vom Tank im Heck zum Benzinfilter im Heck zur Pumpe im Heck und von da nach vorne zum Motor. Außen am Unterboden. Gut beständige Kraftsstoffschläuche sind heutzutage nach DIN 73379 3e aufgebaut, innen eine Schicht FKM/FPM (Fluorelastomer, wie beispielsweise auch Viton), außen ECO (Epichlorohydrin-Copolymer), Bewehrung mit Aramidgewebe. Schon seit Jahren suche ich FKM/FPM + ECO Schlauch mit Metallgewebeummantelung, weil die Ummantelung Schutz vor mechanischen Einwirkungen bietet (die Leitung läuft ja außen unten am Auto entlang). Alle ummantelte Gummischläuche sind jedoch NBR, was ja Mist ist, zumal verschärfend hinzu kommt, dass mit der Ummantelung das Gummi noch nicht einmal optisch inspiziert werden kann auf Mikrorisse. Kennt jemand einen Hersteller/Lieferanten für metallgewebeummantelte Gummischläuche nach DIN 73379 3e?
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  25. Sicherlich gibt es keine Geheimtipps mehr, aber es gibt vielleicht noch Modelle, die im Vergleich zu den hochpreisigen Ferraris (z.B. 250 SWB) noch Nachholbedarf haben. Ich denke da an den 250 GT Lusso oder den 275 GTS. Gibt es noch mehr Modelle? Und wie ungefähr sind die preislich (auch die vorgenannten) einzuordnen?
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