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F60


Steff

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Ich bin total geschockt von diesen Bildern, das ist hoffentlich nur ein Fake. Wenn da ein Toyotazeichen dran wäre würd ich ja sagen nicht schlecht, aber das ist Ferrari nicht würdig. Der F40 war doch so perfekt, der F50 ging auch noch, aber das ist ja die Härte. :???:

das ist das erste offizelle Foto von Ferrari. also leider war. find den auch nicht besonders. sind leider noch keine Daten von Ferrari herausgegeben worden. Am 26.4. wird er dann in Japan vorgestellt.

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@Holz

Sollte der F60 nicht in Paris vorgestellt werden ? Woher hast du deine Infos ? Mir gefällt der Wagen immer besser, bin gespannt, wie das Heck aussieht. Der Wagen bringt echtes F1 Design auf die Strasse. Der Wagen soll einen V10 besitzen, also wieder ein abgeleitetes F1 Triebwerk wie beim F50. Es sollen übrigens nur 300 Stk gebaut werden, natürlich schon komplett verkauft.

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@taunus

The design prototype of the Ferrari “FX” will debut at the “Artedinamica: Ferrari and Maserati at the Contemporary Art Museum of Tokyo” international Exhibition. The official inauguration will be on April 26th.

die Meldung ist von Ferrari

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dieses erste offizielle foto haut mich nicht grade vom hocker.

gut die front erinnert stark an F1 aber

insgesamt wirkt die karosserie nicht bullig genug. fast etwas schwachbrüstig...

nicht mein fall.

erinnert mich an möchtegern sportler aus japan (nichts gegen japanische sportwägen...)

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Ich finde er sieht stark aus, die Schnauze vom F1 und den hinteren Kotflügel vom Maranello.

Etwas sieht ein wenig komisch aus, die Motorabdeckung bzw. COckpit fällt ein wenig stark nach hinten ab.

Irgendwie fehlt auch der Heckflügel, ohne diesen wirkt er ein wenig unfertig.

Raymond

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Hi eye!

Die Fotos sind wirklich sehr gut!

Allerdings bitte ich dich, sie ein wenig zu verkleinern, damit man nicht horizontal scrollen muss.

Danke!

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Ich habe hier mal einige offizielle Infos. Der Wagen wird übrigens einen ausfahrbaren Heckflügel haben.

Offiziell ist der 330 km/h schnelle und 650 PS starke F60 erst auf dem Pariser Auto Salon am 26. September zu sehen - in Tokio hingegen darf das internationale Kunstpublikum schon von 27. April bis zum 14 Juli auf der "Artedinamica: Ferrari and Maserati at the Contemporary Art Museum of Tokyo“ einen Blick auf den Design-Prototypen FX (so der Produktionscode) werfen

Von Null auf 100 in knapp drei Sekunden

Ferrari selbst schwärmt, dass der F60 "die letzten technologischen Entwicklungen aus der Formel 1 direkt auf die Straße bringt.“ In nüchternen Zahlen heißt das: Sechs-Liter-V12 mit 650 PS, semiautomatisches Sieben-Gang-Getriebe, Kohlefaser-Chassis, Flügeltüren und 330 km/h Topspeed - von Null auf 60 Meilen pro Stunde (96,56 km/h) in 3,0 Sekunden, in 6,3 Sekunden auf 100 Meilen pro Stunde (160,9 km km/h) - Preis: Vermutlich 500.000 Euro.

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Das hört sich sehr stark nach einer richtigen Höllenmaschine an. :-o:-o:-o

Ich bin mal gespannt wie der Wagen in natura aussieht.

Ferrari will wohl mal wieder Maßstäbe setzen...

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Ich war vom 4.4. - 7.4. mit ein paar Autoverrückten in Maranello dort haben wir den F60 ein paar mal gesehen, allerdings noch getarnt und mit Heckflügel.

Sieht gut aus.

Übrigens haben wir auch Michael Schumacher im Montana getroffen. Saß ein Tisch neben uns.

Christian

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Folgendes habe ich gerade auf der Homepage von Motorvision gefunden...

Ferrari F60 - Formel 1 für die Straße

Der Anblick ist atemberaubend: Das Auto ist flach wie ein Formel-1-Bolide, elegant gestreckt wie ein Le-Mans-Rennwagen und kurvig gestylt wie eben nur ein Ferrari aussehen kann. Die Krönung italienischer Automobilbaukunst läutet mit Testfahrten auf öffentlichen Straßen ihre letzte Erprobungsphase ein. Das auf wenige Exemplare limitierte Spitzenprodukt aus den Entwicklungsabteilungen Maranellos, der Ferrari F60, soll zum Pariser Autosalon im Herbst 2002 das Licht der breiten Öffentlichkeit erblicken. Ab Anfang 2003 soll er die ersten Kundengaragen erreichen.

Schon heute aber schreibt er Automobilgeschichte. Der neue F60 wird alle Ferrari-Automobile übertreffen, die jemals Straßenzulassung erhielten - an Schönheit und Fahrfaszination, aber auch im Preis. So möchte es Firmenchef Luca di Montezemolo. Er soll die Ahnengalerie begehrter Ferrari-Ikonen, darunter der legendäre 288 GTO, der wilde F40 und der technisch innovative F50, mit einem neuen Höhepunkt krönen. Als Topmodell der italienischen Traditionsmarke werde er originale F1-Technologie in einem bisher unbekannten Maße in den öffentlichen Straßenverkehr tragen.

In der Tat darf man von Ferrari ein Package erwarten, dass sich auf zahlreiche Technik-Highlights aus der hauseigenen Rennabteilung stützt. Was liegt deshalb näher, für deren Adaption im Projekt FX, wie der Zweisitzer hausintern heißt, auch den erfahrensten Testfahrer Maranellos zu bemühen: Michael Schumacher. Dem Feinsinn des dreimaligen F1-Weltmeisters wird es zu verdanken sein, wenn das komplett aus ultraleichter Kohlefaser gebackene Rennfahrwerk auch bei rund 330 km/h Höchstgeschwindigkeit sicher auf dem Asphalt zu halten ist.

Drei Entwicklungsschwerpunkte markieren das Lastenheft des neuen F60: Sie umfassen die Themen Hochleistungstriebwerk, Fahrzeug-Aerodynamik und Handlingeigenschaften. Der völlig neu entwickelte V12-Mittelmotor, soll nicht nur leichter und kompakter sein als der im Vorgängermodell F50, sondern auch deutlich stärker und eine höhere Laufkultur entwickeln. Folglich entwarf man ein um 1,3 Liter Hubraum größeres, drehmomentstärkeres 6,0-l-V12-Aggregat, dessen Zylinderbänke im 60-Grad-Winkel zueinander stehen. Es ruht vor der Hinterachse gut sichtbar durchs Heckfenster in einem Hilfsrahmen, der die Übertragung von Vibrationen aufs Chassis verhindert. Frei atmend entwickelt es bis zu 650 PS und dürfte mit rund 1200 Kilo Gewicht wenig Mühe haben.

Seine Beschleunigung soll sich so vehement aufbauen, dass der Standard-Sprint von null auf

100 km/h in rund drei Sekunden erledigt wird. Fest steht, dass ein F60-Besitzer die unbändige Kraft in F1-Manier mit Hilfe eines sequenziellen Schaltgetriebes portioniert, bevor sie an die Hinterachse mit Differenzialbremse fließt. Karosserie-Proportionen, Luftein- und -auslässe wie die gesamte Linienführung folgen aerodynamischen Zwängen, ermittelt in Hunderten von Windkanal-Sitzungen. Wie niemals zuvor, setzt Ferrari Erkenntnisse aus dem F1-Rennsport in die Formgebung ein. Was nicht nur für die Carbonfiber-Karosserie gilt, sondern gleichermaßen für den optimierten Unterboden.

Das ansteigende Heck wird von stattlichen Diffusoren, einem großflächig zwischen den Rundleuchten mündenden Abwärmekanal und einem gewaltigen Heckflügel geprägt, den der Pilot nach Tagesform und Streckenpräferenz individuell justieren kann.

Die fein ausbalancierte Formgebung folgt letztlich auch dem Kompromiss aus Windschlüpfigkeit und maximaler Kühlung von Aggregaten und Bremsanlage. Erstmals ist sie mit einem ABS kombiniert und selbstverständlich nach F1-Vorbild als Karbonbremse ausgeführt, einer Neuentwicklung von Brembo.

Wegen des Ferrari-Ehrgeizes, mit dem F60 den aerodynamisch anspruchsvollsten, jemals in Serie gebauten Supersportler der Welt zu bauen, steht außerdem fest, dass es den F60 nurmehr als Coupé geben kann. "In vergleichbarer Stückzahl wie den F50", sagt di Montezemolo. Und der wurde 349-mal gebaut, plus einem Exemplar fürs Ferrari-Museum. FAZIT: FERRARI F60, FORMEL 1 für die Strasse.

Quelle: www.motorvision.de

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Ich finde den F60 völlig daneben. Der sieht total bescheiden aus. Wenn dann mit Heckflügel. Die Fahrerkanzel sieht aufgesetzt aus.

Ich mag den nicht. Lieber ist mir hier der F360Modena von Hamann.

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Ich finde das der neue F60 garnicht mal soi schlecht ausschaut. ABer es muss noch viel geändert werden. Zum ersten muss uafs Heck noch ein ordenlicher Heckspoiler. Denn wenn das so bleibt wie es momentan ist, ´na dann prost. Die Fahrerkanzel müsste auch noch aerodynamisch an das Chassis angeglichen werden. Momentan sieht es so aus als wäre sie nur so aufgesetzt. Wenn man die Details noch ändern würde, dann würde der neue F60 wirklich perfekt aussehen.

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also ich weiß wirklich nicht, was euch an dem auto nicht gefällt.

ich find den echt super!

die front, finde ich,ähnelt dem F50,nur eben eckiger.

die zeichnungen,die rolandE gepostet hat find ich spitze.

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  • 2 Wochen später...

Gewicht:

1.230 kg, Tankinhalt 105 l

laut auto salon singen

Denke da sollte einiges runtergehn 100 Kg sollte er schon Mindestens leichter sein als der F50.

1.140 Kg wiegt ein Mc Laren F1.

Ist nur die Frage ob sich die Gewichte auf Vollgetankt mit Tankinhalt oder Leer beziehen :-?

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Das sind ja wahnsinnige Bilder :-o:-o:-o:-o:-o:-o Ich habe hiermit meine gespaltene Meinung zum F60 geändert aber einen Heckflügel würde ich schon noch gerne sehen.

Wo hast du denn die Bilder her ???

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Das was ich bisher sah war ja unter aller Sau... aber das. :-o:o Joa, Ferrari hat einen Ferraristi mit dem F60 überzeugt - wie schwer :roll: :P . Na ja er gefällt und ich denke mit Heckspoiler sähe er net so schön aus wie jetzt

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