Jump to content
EUROPAS GROßE
SPORTWAGEN COMMUNITY

Achtung: Vignetten-Abzocke in Ungarn! Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht?


Empfohlene Beiträge

Zechprellerei bedeutet: ich bezahle die Leistung ÜBERHAUPT nicht.

Ungarische Autobahn Inkasso bedeutet: Kunde fährt über die Grenze, bekommt eine Nachgebühr weil er in der ersten Minute keine Vignette gehabt hatte und wird ABGEZOCKT. Egal ob er für diesen Tag (Man prüfe ob der ungarische Gesetzgeber von ganzen Tagen spricht oder nicht. Wenn man nicht exakt um 0:00 gekauft hat, bekommt man eben auch keine vollen 10d, obwohl das Gesetz in Ungarn genau das vorsieht. Ich weiß nicht, welchen Anwalt Sie in Ungarn verwendet haben, aber scheinbar hat der keine 24h an einem Tag)

Was bedeutet Abzocke? Unter deutschem Recht:

1.) Eine hohe Mahngebühr im ersten Anschreiben zu verlangen. Gibt genügend Urteile darüber, ob dies zulässig ist oder nicht. einfach Googeln. Hat absolut nichts mit Ungarn zu tun. Den ADAC gibt in diesem Falle gerne Auskunft.

2.) Die Halterhaftung wird aus dem ungarischen Recht angeblich auf das deutsche Recht voll übertragen. Absoluter Unsinn, was die Inkasso da in Ihrem Schreiben behauptet. Auch das ist der Versuch der Abzocke, denn die Halterhaftung gibt es so in Deutschland nicht. Auch hier ist die große Suchmaschine oder der ADAC erste Wahl

3.) Ein Antwortschreiben an die Ungarische Autobahn Inkasso wird konsequent nicht beantwortet. Lediglich die Forderungen und die Wortwahl wird schärfer, ungeachtet dessen, dass sich die Rechtslage der Inkasso nicht geändert hat. Hemmung des Verfahrens wegen Einspruch? Egal.. Hier macht die Masse das Geld. Auf individuelle Schreiben eingehen kostet Geld. Lieber paar Leiharbeiter holen und mehr Post verschicken. Die Empfehlung des Foristen, Einspruch auf Exekution beim BJM einzureichen, sollte die Inkasso doch die 36€ ausgeben wollen um zu kassieren kann ich für mich persönlich nur bestätigen, dass dies der richtige Weg ist. Sollen die doch klagen.

4.) Wenn Ungarn so sehr auf Buße der Zechpreller besteht, warum wird die Ungarische Autobahn Inkasso GmbH verwendet? Weil dies ein zivilrechtliches Verfahren ist und Ungarn die Gelder von Deutschland zurückführen kann. Der Gerechtigkeit zu genügen, angebliche Zechpreller zu bestrafen könnte man auch über die Bundesrepublik Deutschland machen. Nur dann ist es kein zivilverfahren mehr und das Geld verbleibt in D; bei krummen Geschäften könnte der Staat sogar die Exekution generell verweigern, was ja schon bei anderen Ländern vorgekommen sein soll. Wer da böses denkt, dass könnte Absicht sein..

5.) Selbst wenn man das ungarische Recht heranzieht, dann sieht der Gesetzgeber eine Mautgebühr gerechnet in vollen Jahren, Monaten und Tagen vor. Die Inkasso hat da gute Links zur Gesetzgebung ins Netz gestellt. Abgerechnet wird aber nicht in diesen vollen Zeiteinheiten, weil ja sonst die Abzocke nicht möglich wäre.

Der Zechpreller ist die Ungarische Autobahngesellschaft und deren Laufbursche Ungarische Autobahn Inkasso GmbH, weil entgegen der ungarischen Gesetzgebung der Kunde um die volle Zeit geprellt wurde, für die er bezahlt hat!

Jetzt registrieren, um Themenwerbung zu deaktivieren »
  • Antworten 105
  • Erstellt
  • Letzte Antwort

Aktivste Mitglieder

  • Thorsten0815

    9

  • MUC3200GT

    9

  • Wegelagerer

    8

  • matelko

    8

Aktivste Mitglieder

  • Thorsten0815

    Thorsten0815 9 Beiträge

  • MUC3200GT

    MUC3200GT 9 Beiträge

  • Wegelagerer

    Wegelagerer 8 Beiträge

  • matelko

    matelko 8 Beiträge

Beste Beiträge

übrigens:    genau das ist auch mein Problem mit Frauen           Gruß aus MUC Michael  

Es reicht schon, wenn Du in die USA fliegst. Da wird eine Einreisegebühr fällig (hat nichts mit einem Visum zu tun). Wenn Du die nicht rechtzeitig im Voraus überwiesen hast, wirst Du garnicht erst in

Sowas nennt man Kulanz. Das Gegenteil davon ist aber keinesfalls ein "Trick", sondern eben keine Kulanz.   Was mich immer wieder wundert: Wenn man außerordentlich zur Kasse gebeten wird, dan

Immer dieses verf*** rumgeheule..."Abzocke!!! Dreckskerle!":-(((°:-(((°:-(((° "Maaaami, alle böse"

Mal ganz im Ernst...ihr seid doch auch die ersten de sich aufregen, sollte mal nen Ungar auf deutscher straße nen unfall wegen überhöhter geschwindigkeit verursachen ..."der hat sich gefälligst an das Gesetz zu halten...der ist hier in Deutschland und nicht in Ungarn"?! Wir müssen uns nunmal an geltendes recht halten...ihr müsst ja auch für ne geschwindigkeitsüebrschreitung zahlen, wenn sie nur 1 km/h über der begrenzung liegt (nach toleranzabzug)...

seid doch mal ganze Kerle!!! Es gibt gesetze nicht zu unrecht...ohne das können gesellschaften eben nciht funktionieren.

Und wenn du nicht kapierst, dass du eine vignette brauchst auch wenn du nur mit einem Reifen die ungarische Grenze überfhrst...dann ist dir auch nict emrh zu helfen.

Schuld eigene PUNKT:evil:

also ich finde es Abzocke wenn ich für ein Bllig-Flugticket 400€ zahle und dann komme ich nur 2 Minuten nach Abflug zu spät und bekomme ich noch nicht mal mein Geld zurück..ich meine der kann ja in zwei Minuten noch nicht so weit sein, da könnte er ja auch kurz umdrehen...

Es gibt einfach bekannte Regeln an die man sich halten solte um keine Nachteile zu erleiden, oder man hat Langeweile oder ist Anwalt und man versucht eben das mögliche aus dem Recht rauszukitzeln. Das mag sicher auch in vielen Fällen sinnvol sein aber eben nicht immer.

Oder man lebt in USA und klettert über die Absperrungen und fällt betrunken in eine Baugrube und verklagt die Baufirma weil sie keien betrunkenensichere Absperrung aufgestellt hat. Lichter und normale Absperrungen sind ja zu wenig

Thorsten0815
also ich finde es Abzocke wenn ich für ein Bllig-Flugticket 400€ zahle und dann komme ich nur 2 Minuten nach Abflug zu spät und bekomme ich noch nicht mal mein Geld zurück..ich meine der kann ja in zwei Minuten noch nicht so weit sein, da könnte er ja auch kurz umdrehen...

Es gibt einfach bekannte Regeln an die man sich halten solte um keine Nachteile zu erleiden, oder man hat Langeweile oder ist Anwalt und man versucht eben das mögliche aus dem Recht rauszukitzeln. Das mag sicher auch in vielen Fällen sinnvol sein aber eben nicht immer.

Oder man lebt in USA und klettert über die Absperrungen und fällt betrunken in eine Baugrube und verklagt die Baufirma weil sie keien betrunkenensichere Absperrung aufgestellt hat. Lichter und normale Absperrungen sind ja zu wenig

Der gesunde Menschenverstand hilft da sicher weiter. Besonders beim Fliegerbeispiel. Da muss auch nicht auf einen "Billigflieger" eingegrenzt werden. :D :D :D

Und in den USA ist das mit dem Verklagen sicher nicht so wie ich es unter gesunden Menschenverstand sehen würde :DGott bin ich froh wenn wir möglichst wenig US Handelsrecht übernehmen müssen und ordentliche Richter nach den Regeln der Demokratie entscheiden können.

Klar, wie gesagt, es braucht Regeln und man muss sich an die Regeln halten, aber es müssen auch keine Regeln und (Ab-) Mahnprozesse "künstlich und gewinnorientiert" geschaffen werden die nicht die Einhaltung sinnvoller Handlungsweisen sicherstellen, sondern einen eigenen gewinnorientierten Geschäftszweig darstellen.

Das ist nicht nur unnütze Arbeit, sondern oft einfach eine Belastung für die ganze Gesellschaft. Und wir wollen doch weiter kommen. Nicht nur finanziell, sondern auch als Menschheit. Oder? :D

Ich spreche hier explizit von der elektronischen Überprüfung und dem folgenden Massnahmen bei einem Mahnverfahren.

Die elektronische Überwachung könnte den Menschen die Arbeit z.B. auch abnehmen ohne dieses Mahnwesen drum herum. Auch die "zeitlich Toleranz" von ein paar Stunden würde den Aufwand (und erwarteten Gewinn) im Mahnverfahren stark minimieren.

Besser noch die Vignettenvergabe gleich wie in anderen Ländern einfach auch an der Grenze ermöglichen und Autos ohne erst gar nicht rein lassen.

Aber wer von Euch hat schon mal die Finanzierung eines solchen "e"-Projektes mit begleitet? Wie war es als aus der tollen Idee das Maschinen machen zu lassen die Frage nach der Finanzierung beantwortet werden musste? Wie einfach war es auf zu zeigen, dass sich das ganze Projekt nach der Umsetzung durch die Strafen/Mahnverfahren und das gesparte Personal einfach selbst finanziert?

Also wem dient so was? Uns Menschen? Sicher nicht. Und für wen ist ein Staat da? (Auch wenn hier zugegebener Massen die Auswirkung bei Menschen in einem andern Staat anfällt. :) )

Ich muss schon auch offen sagen:

Hie in Salzburg werden massenhaft ausländische Fahrer bestraft die ohne Vignette unterwegs sind. Gerade bei den ersten Abfahrten steht die ASFINAG gerne und erwischt viele.

Gaaaanz lustig sind diejenigen, welche 30km NACH der Grenze bei der ersten Autobahntankstelle eine Vignette kaufen. Und laut Pächter verkaufen sie massenhaft.

Man ist also illegal unterwegs, sinnloserweise da am Grenzübergang ein Vignettenshop, ohne größerer Wartezeit als auf der Tankstelle, vorhanden ist und riskiert die imensen Strafen.

Sorry, denen ist nicht zu helfen und sollen bestraft werden :-))!

Wenn ich in´s Kino gehe muss ich auch vorher eine Karte kaufen, nicht 10 Minuten nach Filmstart....

  • Gefällt mir 1
also ich finde es Abzocke wenn ich für ein Bllig-Flugticket 400€ zahle und dann komme ich nur 2 Minuten nach Abflug zu spät und bekomme ich noch nicht mal mein Geld zurück..ich meine der kann ja in zwei Minuten noch nicht so weit sein, da könnte er ja auch kurz umdrehen...

Top :-))! you made my day :wink: aber pass auf...sarkasmus ist hier für viele ein fremdwort:???:O:-)

  • Gefällt mir 1

Die Kritik bezieht sich in erster Linie auf die in Deutschland eintreibende Ungarische Autobahn Inkasso GmbH, hat mit ungarischem Recht erst mal nichts zu tun hat:

1.) Mahngebühren im ersten Anschreiben verlangen (Versuch ist nicht strafbar, und viele werden brav zahlen; überweisen Geld für etwas, was sie soweit ich weiß im ersten Anschreiben nicht zahlen müssten).

2.) Halterhaftung gibt es in D nicht, wird trotzdem gefordert (Verweis dass dies in Ungarn Gesetz ist und auch durch die Inkasso gefordert wird. Kann man zahlen, soweit ich weiß, muss man aber nicht; Müsste aber der Fahrer, der gefahren ist, den gilt es festzustellen)

Und wenn ich ins Kino gehe, dann bekomme ich die Kinokarte VOR dem Kinofilm gekauft. Auf dieses Beispiel übertragen, könnte ich die Kinokarte nur im Internet erwerben oder auf dem Schwarzmarkt vor dem Kinogebäude zu höheren Preisen.

Um es im Detail deutlich zu machen: Selbst der Kauf der Kinokarte an der OFFIZIELLEN Kinokasse vom Kinobetreiber der den Film zeigt, bringt schon ein Inkassounternehmen mit Forderungen auf den Plan, denn Sie haben die Türschwelle ohne Kinokarte überschritten und sind zur Kasse gegangen und haben eine Karte gekauft. Weil eben nur Schwarzmarkt und Internet möglich sind, die Tür legal zu öffnen bekommen Sie eine Nachgebühr. Sie hätten sich ja mal vorher informieren sollen und deutsches Recht ist völlig egal oder was? Warum macht das kein Kinobetreiber? Weil es AGB-Widrig ist!

Wer die Kinokarte vor dem Film an der offiziellen Kinokasse in Österreich oder Schweiz kauft, darf auch Film schauen und bekommt eben keine Inkassoforderungen.

Dieser Thread heißt Vignetten Abzocke in Ungarn, nichts weiter...

Dieser Thread heißt Vignetten Abzocke in Ungarn, nichts weiter...

Wenn wir für Sie sammeln und die Strafe übernehmen, ist Ihr inneres Gleichgewicht dann wiederhergestellt und Sie können wieder ohne Frust durchs Leben laufen?

Dieser Thread heißt Vignetten Abzocke in Ungarn, nichts weiter...

Wenn wir für Sie sammeln und die Strafe übernehmen, ist Ihr inneres Gleichgewicht dann wiederhergestellt und Sie können wieder ohne Frust durchs Leben laufen?

Wenn wir für Sie sammeln und die Strafe übernehmen, ist Ihr inneres Gleichgewicht dann wiederhergestellt und Sie können wieder ohne Frust durchs Leben laufen?

Seid froh dass es Leute gibt die sich nicht alles gefallen lassen. Nur weil manche denken jedes Schlupfloch ausnützen zu müssen, von dem Sie denken das Recht wäre für alle möglichen und unmöglichen Abkassierereien auf Ihrer Seite.

Wenn die Angelegenheit so eindeutig dem deutschen Recht unterliegt und eben dieses deutsche Recht derart mißachtet wird, warum nehmen die Schimpfenden dann nicht einfach einen spezialisierten Anwalt aus Deutschland (z.B. vom ADAC) und gehen gegen das deutsche Unternehmen "Ungarische Autobahn Inkasso GmbH" vor? Anstatt hier in epischer Breite rumzugackern...

  • Gefällt mir 1
Die Kritik bezieht sich in erster Linie auf die in Deutschland eintreibende Ungarische Autobahn Inkasso GmbH, hat mit ungarischem Recht erst mal nichts zu tun hat:

1.) Mahngebühren im ersten Anschreiben verlangen (Versuch ist nicht strafbar, und viele werden brav zahlen; überweisen Geld für etwas, was sie soweit ich weiß im ersten Anschreiben nicht zahlen müssten).

2.) Halterhaftung gibt es in D nicht, wird trotzdem gefordert (Verweis dass dies in Ungarn Gesetz ist und auch durch die Inkasso gefordert wird. Kann man zahlen, soweit ich weiß, muss man aber nicht; Müsste aber der Fahrer, der gefahren ist, den gilt es festzustellen)

Und wenn ich ins Kino gehe, dann bekomme ich die Kinokarte VOR dem Kinofilm gekauft. Auf dieses Beispiel übertragen, könnte ich die Kinokarte nur im Internet erwerben oder auf dem Schwarzmarkt vor dem Kinogebäude zu höheren Preisen.

Um es im Detail deutlich zu machen: Selbst der Kauf der Kinokarte an der OFFIZIELLEN Kinokasse vom Kinobetreiber der den Film zeigt, bringt schon ein Inkassounternehmen mit Forderungen auf den Plan, denn Sie haben die Türschwelle ohne Kinokarte überschritten und sind zur Kasse gegangen und haben eine Karte gekauft. Weil eben nur Schwarzmarkt und Internet möglich sind, die Tür legal zu öffnen bekommen Sie eine Nachgebühr. Sie hätten sich ja mal vorher informieren sollen und deutsches Recht ist völlig egal oder was? Warum macht das kein Kinobetreiber? Weil es AGB-Widrig ist!

Wer die Kinokarte vor dem Film an der offiziellen Kinokasse in Österreich oder Schweiz kauft, darf auch Film schauen und bekommt eben keine Inkassoforderungen.

Dieser Thread heißt Vignetten Abzocke in Ungarn, nichts weiter...

Ist dch ganz einfach, wenn du was gegen die Forderung hast und meinst, die Forderung ist nicht rechtens, einfach nicht zahlen. Dann startet irgendwann das gerichtlice Mahnverfahren, i.d.R. mit einem Mahnbescheid. Einspruch einlegen und das Thema geht automatisch vor Gericht.

  • 1 Monat später...

Also auch wenn man sich darauf vorbereiten sollte etc pp: es ist und bleibt für mich Abzocke. Verkehrregeln sollen "verkehrserzieherisch" wirken - wo ist das denn in den genannten Fällen zu sehen?!? Das ist das selbe, wie wenn diese #++?#+# Privatleute sich mit einem Blitzgerät an eine schöne dreispurige Schnellstraße stellen, wo nur 90 km/h erlaubt sind. Klar fahren da viele deutlich zu schnell und der Blitzer kriegt nen volles Portemonnaie... aber das auf dieser Straße seit jahren kein Unfall passiert ist - pff, wen kümmert das. Auf der Spielstraße im Ort sind dann plötzlich alle Blitzer weg, weil sich da nicht so viel verdienen lässt...

Vorbereitung hin ider her - ich finde das auch zum kotzen!

  • Gefällt mir 1

Ich nochmal. Ich habe noch mal nachrecherchiert, weil ich beim Ganzen noch mal erfahren wollte, wie das genau aussieht. Ich bin ganz baff, was da so insgesamt abgeht. Nicht nur in Ungarn! Ich finde es auch echt bedenklich, dass man in manchen Länder weniger zahlt, wenn man das Geld schnell rausrückt. Das ist doch weder fair noch rechtstaatlich? Ich hatte da echt keine Ahnung von... http://bussgeld.org/bussgeldbescheid/ausland/

  • 1 Monat später...
Ungarnmautgenervt

Hallo zusammen,

 

ich bin leider auch in die betrügerische Mautfalle des ungarischen Autobahnbetreibers getappt.

2014 bin ich über die Strecke Wien Budapest über die M1 gefahren.

ich habe mir ordnungsgemäß eine e-Vignette für 13 € erworben.

Ca. 8 Wochen später habe ich die  erhöhte Zahlungsaufforderung erhalten. 

Das Interessante ist jetzt, dass ich erst kurz vor Budapest durch die Kameras erfasst wurde, dass ich angeblich ohne Vignette gefahren bin.

Tatsächlich hatte ich die Vignette an der Grenze Östereich/Ungarn gekauft!

Das einzige, was ich mir vorwerfen lassen muss, dass ich den Beleg nicht mehr hatte.

Ich habe mehrfach mit der beauftragten Inkassostelle   versucht eine Lösung zu finden. 

Da fängt die Bauernfängerei richtig an! Ich sollte einen neuen Beleg besorgen, was Kosten in Höhe von ca. 50 € nach sich gezogen hätte. Aber auch wenn ich den original Beleg hätte vorlegen können, hätte ich 5 € weniger bezahlen dürfen um die Nachforderung löschen zu lassen.

Eine andere Möglichkeit gab es nicht. Also habe ich entschieden, die Sache erstmal auszusitzen.

Dann folgte eine weitere erhöhte Nachzahlunsforderung in Höhe von ca. 280 €!

Mittlerweile sind über 1,5 Jahre vergangen und nun meldet sich eine ungarische Anwaltskanzlei und fordert die unberechtigte Nachforderung ein.

Es ist doch offensichtlich, dass das ungarische Mautsystem nicht einwandfrei funktioniert und der Nutzer in vielen Fällen zu Unrecht zur Kasse gezwungen werden soll.

Ich sehe das nicht ein zu zahlen,  ich habe die Vignette gekauft und habe nichts falsch gemacht.

In Zukunft werde ich Ungarn meiden, nur wegen diesem besch...... Mautsystem!

 

vor 11 Stunden schrieb Ungarnmautgenervt:

Das Interessante ist jetzt, dass ich erst kurz vor Budapest durch die Kameras erfasst wurde, dass ich angeblich ohne Vignette gefahren bin.

 

 

ok.. aber das ist doch normal daß wenn sie es nicht nur auf Touristen abgesehen haben, dort kontrolieren wo der meiste Verkehr herrscht

vor 11 Stunden schrieb Ungarnmautgenervt:

Das einzige, was ich mir vorwerfen lassen muss, dass ich den Beleg nicht mehr hatte.

Ich habe mehrfach mit der beauftragten Inkassostelle   versucht eine Lösung zu finden. 

Da fängt die Bauernfängerei richtig an! Ich sollte einen neuen Beleg besorgen, was Kosten in Höhe von ca. 50 € nach sich gezogen hätte.

 

klar, das hört sich vielleicht blöd an aber wie hoch schätzt Du den Aufwand ein zu ermitteln ob ein Beleg tatsächlich gekauft wurde ?

Ich sage mal wenn du dem Deuteschen Finnzamt sagst  du möchtest 1000€ an Spritkosten geltend machen , und hast erstmal keine Belege weil Weggeworfen  und die werden angefordert und die Tanke soll die 20 Quittungen neu ausstellen dann ist das auch teuer wenn überhaupt möglich

 

vor 11 Stunden schrieb Ungarnmautgenervt:

Aber auch wenn ich den original Beleg hätte vorlegen können, hätte ich 5 € weniger bezahlen dürfen um die Nachforderung löschen zu lassen.

das scheint mit allerdings fragwürdig und dagegen hätte man sich sicher erfolgreich wehren können

 

vor 11 Stunden schrieb Ungarnmautgenervt:

Eine andere Möglichkeit gab es nicht. Also habe ich entschieden, die Sache erstmal auszusitzen.

 

Der Versuch eines Aussitzens ist in vielen Rechtssystemen ein Problem, man muss im Gegenteil Einspruch erheben

 

vor 11 Stunden schrieb Ungarnmautgenervt:

Ich sehe das nicht ein zu zahlen,  ich habe die Vignette gekauft und habe nichts falsch gemacht.

So wie Du es schilderst gebe ich Dir moralisch recht , aber in vielen Rechtsystemen funktioniert das leider nicht so. Man muss immer etwas glaubhaft beweisen können. Deswegen muss man wahrscheinlich im Extremfall sogar alle Quittungen, die man bekommt (im Supermarkt etc. aufheben um belegen zu können bzw. um glaubhaft machen zu können daß man bezahlt hat)

 

Ist sicher blöd aber bei allen Vorgängen bei denen man nicht nachweisen kann, daß man bezahlt hat ist es schwierig wenn hinterher die Gegenpartei behauptet (absichtlich oder bei EDV Fehler man hätte nicht bezahlt und man kann es nicht bweweisen oder glaubhaft machen)

 

 

vor 16 Stunden schrieb Ungarnmautgenervt:

ich habe mir ordnungsgemäß eine e-Vignette für 13 € erworben.

...und dafür auf dem beleg unterschrieben dass das eingetragene kennzeichen tatsächlich mit dem am auto montierten übereinstimmt?ok...wer hat das kennzeichen eingetragen und woher hatte er die angaben?lustigerweise fahren in D millionen von fahrzeugen rum wo das tatsächliche kennzeichen nicht mit dem im Fahrzeugschein eingetragenen übereinstimmt ! schonmal drauf geachtet ?:-obei eu-kennzeichen bis ca.2012 ausgegeben gibts im fahrzeugschein einen bindestrich nach der ortskennung welcher auf dem kenzeichen nicht vorhanden ist !wer in dem fall eine nach dem fahrzeugschein ausgestellte e-vignetten-beleg unterschreibt und damit bestätigt dass es sich um das am fahrzeug befindliche kennzeichen handelt darf halt blechen.....

ADAC

  • Gefällt mir 1
Ungarnmautgenervt
Am 20.12.2015 at 02:34 schrieb MUC3200GT:

ok.. aber das ist doch normal daß wenn sie es nicht nur auf Touristen abgesehen haben, dort kontrolieren wo der meiste Verkehr herrscht

 

Also meines Wissens stehen mehrere Mautbrücken verteilt auf das gesamte Autobahnnetz.

D. h. für mich ganz klar, dass ich einmal Quer durch Ungarn ohne e-Vignette fahre und dies  an mehreren Mautbrücken festgestellt werden sollte. Aber mir wird vorgeworfen nur an einer Mautbrücke ohne Vignette gefahren sein soll.

Das muss doch der "modernen" ungarischen Autobahngesellschaft auffallen, dass da etwas vom System her falsch ist.

Thorsten0815

Das könnte im System, oder der folgenden Auswertung der Daten so geregelt sein, dass nur der Erste/Letzte "Verstoss" für die Forderung verwendet wird........oder einer Mautbrücke fehlt das "Minuszeichen-Update" O:-) 

  • 1 Monat später...

Kontrolliert bzw. geblitzt wird an jeder Mautkontrollstelle. Jedoch wird natürlich die BESTE Aufnahme verwendet. Das bedeutet aber nicht das man NUR an dieser Stelle ohne Vignette unterwegs war.

 

Noch dazu der Hinweis das auch schon früher diskutiert wurde das ein kauf an der Grenze auch schon zu spät sein kann. Denn man muss die Vignette schon gebucht haben BEVOR man das Land befährt. Ist übrigens in Österreich genauso. Vielleicht hat er versehentlich ein falsches Kennzeichen angegeben?

Aus genau diesem Grund steht auf jeder Vignette das diese 1 Jahr aufbewahrt werden soll.

 

Leider fällt dies aber auch in die Verantwortung des Käufers denn er muss die Vignette auch unterschreiben und eben dann auch überprüfen.

 

Also von einem "betrügereischen" Vignettensystem würde ich hier nicht sprechen.

 

Im Grunde ist es doch ganz einfach. Ich plane eine Reise nach UNgarn. Ich kaufe Online oder noch in Österreich an einer Tanke die Vignette. Ich prüfe die Daten auf der Vignette.  und gut is!

 

lg

Luzi

 

 

Im Übrigen, Mahngebühren habe ich auf meiner Zahlungsaufforderung keine gefunden.

 

1. Ersatzmaut

2. Bearbeiterungsgebühr

3. Halterermittliung

4. Auslagen

5. MwSt

  • 1 Monat später...

Hier noch etwas von mir zu diesem Thema. Ich bin im Dezember 2015 nach Ungarn gefahren und habe mir das Ticket online gekauft. Ich wurde gefragt, ob ich eine Rechnung für steuerliche Zwecke brauche. Brauchte ich nicht. Ich wunderte mich, dass ich sonst keine Bestätigung bekam aber nachdem die Maut vom Kreditkartenkonto abgebucht worden ist, war ich der Meinung, alles sei in Ordnung. Online kann man das Kennzeichen nur ohne Leerraum eingeben. Das System sagt auch ausdrücklich, dass man es so machen muss. Also EDTW….. anstatt ED TW……

Im Januar bekam ich dann die Zahlungsaufforderung. 2 x 79,64€ (Hin- und Rückfahrt). Das Kennzeichen war mit Leerraum aufgeführt.

Ich legte Einspruch ein. Gab meinen Benutzernamen an, mit dem ich die Tickets gekauft hatte. Das Konto war immer noch aktiv. Der Kauf wäre also nachvollziehbar gewesen.

 

3 Tage vor Ablauf der Frist erhielt ich vom Inkassobüro EPC ein Schreiben, dass die Mautgesellschaft den Einspruch nicht überprüfen kann und eine Fristverlängerung nicht möglich sei. Ich solle den Kontrollbeleg vorweisen, den ich beim Kauf bekommen hätte. Online bekommt man aber keinen.

Das bedeutete, wenn innerhalb der 3 Tagen nicht zahlen würde, würde das ca. 4fache anfallen. Also ca. 320€ einfach.

Ich zahlte, stocksauer.

 

Ende Februar bekam ich von der Nationalen Mauterhebungsgesellschaft eine Mail, in der man mir mitteilte, dass der Vorgang geprüft worden ist und die Gesellschaft von der Zusatzgebührenzahlungspflicht absieht und ich mein Geld zurück erhalten würde. Mein Kennzeichen war in dem Schreiben ohne Leerraum angegeben, wie ich es eingegeben hatte. Bei Rückfragen solle ich mich an PLC wenden.

 

Auf das Geld warte ich heute noch. Die Fax Nummer von PLC ist offenbar nicht aktiv. Eine E-Mail Adresse gibt es nicht.

 

Ist es da verwunderlich, wenn man an Raubrittertum denkt?

  • Gefällt mir 2

ist sicher Blöd gelaufen, aber ich denke hier liegt der Sachverhalt noch  etwas anders.

 

gemäss diesem

 

Die Mautgeselschaft hat fälschlicherweise EDTW /ED TW verwechselt und die Schuldforderung an die Inkassoagentur verkauft, die hat natürlich nur ein interesse daran Geld einzutreiben (und die Zusatzgebühr für sich zu behalten) und hat kein Intresse daren den Fall vorher zu klären.

 

MUC3200GT. Das mag richtig sein, aber ist das seriös oder ist das wahrlich Abzocke? Wie kann man von Verwchslung sprechen, wenn alles systemgerecht gebucht worden ist? Ich habe bisher neben der Maut 159,28€ gezahlt. Dazu kommt noch das Porto für die Post nach Ungarn. Ich weiß nicht mehr, wieviel es war, aber fast soviel wie die Maut.

Jetzt müsste ich wieder auf dem Postweg nach England schreiben.

Vielleicht noch als Ergänzung. Als ich die 159,29€ überwiesen hatte, habe ich meinen Frust per Mail an die Nationale Mauterhebungs Gesellschaft ausgelassen. Vermutlich hat man deshalb reagiert, nur habe ich nach einem Monat nicht einen Cent wiederbekommen.

Meine Meinung: Ungarn raus aus der EU und das andere denk ich mir.

Gast
Dieses Thema wurde für weitere Antworten geschlossen.
  • Ähnliche Themen

    • Hallo an alle Lesenden!
       
      Da hier schon einmal das Thema Vignetten-Abzocke in Ungarn behandelt wurde und ich heute ebenfalls Post vom Ungarn-Inkasso bekommen habe, will ich hier einige Beispiel nennen, aus denen klar ersichtlich ist, daß es sich um nichts anderes als Betrug handelt zwecks Generierung von Zusatzeinnahmen. Und leider nicht nur in Ungarn, sondern in vielen europäischen Ländern.
       
      Die Post von heute wirft mir vor, eine falsche Vignettenkategorie bezahlt zu haben und natürlich zu wenig, nicht zu viel. Dabei habe nicht ich die Buchung vorgenommen, sondern ein ungarischer Verkäufer an der Verkaufsstelle. Und der hat auch das Fahrzeug sowie das Kennzeichen gesehen und dementsprechend gehandelt. Da das für ihn wahrscheinlich eine täglich wiederkehrende Routineaufgabe ist, ist nicht von einem "Versehen" auszugehen, sondern von Vorsatz. Ich kann weder ungarisch lesen noch hörend verstehen noch sprechen, insofern waren meine Kommunikationsmöglichkeiten begrenzt. "Vignette" konnte ich ihm noch klar machen und das Auto zeigen, für das ich sie benötigte.
       
      Wenn all das nicht reicht, um ausländischem Recht gerecht  zu werden, frage ich mich, ob ich für solche Fälle demnächst immer einen der jeweiligen Landessprache mächtigen und sich im jeweiligen Landesrecht auskennenden Rechtsanwalt dabeihaben soll, um meine nach bestem Wissen und Gewissen gemachten "Fehler" zu verhindern. Bei fünf, sechs Ländern, die man innerhalb von zwei, drei Tagen durchquert, sicher praktikabel, vor allem, wenn man als Nicht-Hellseher gar nicht im voraus weiß, wann man wo sein wird und durch welche Länder man fährt.
       
       
      In Österreich habe ich vor ein paar Jahren etwas ähnliches erlebt: dort wollte mich die ASFINAG abzocken trotz gültiger Vignette UND Kaufbeleg. Da es ihnen aufgrund dieser Gegenbeweise nicht möglich war, haben sie sich auf die nach österreichischem Recht einforderbare "Halterauskunft" verlegt und diese trotz korrekter Abgabe durch mich als gesetzeswidrig eingestuft und auch vor Gericht so durchgeboxt. Trotz Rechtsschutzversicherung meinerseits und einem auf Verkehrsrecht spezialisierten österreichischen Anwalt. Hat mich mehrere hundert Euro gekostet.
       
      In Montenegro wurde ich zwei mal in zwei aufeinanderfolgenden Jahren von wahrscheinlich denselben Polizisten an nah beieinander liegenden Stellen abkassiert wegen angeblicher Geschwindigkeitsübertretungen, die mit Videokameras aufgenommen wurden. Beim ersten mal standen sie an einer Stelle, wo man selbst bei gefühltem Schneckentempo noch schneller war als erlaubt (ohne irgendwen oder -was zu gefährden) und beim zweiten mal bin ich schon bewußt und besonders aufmerksam langsam gefahren und dennoch rausgewunken worden. Auch daß ich einen (ex-)jugoslawischen Anhalter dabei hatte, der mit den Polizisten in deren Sprache sprach, hat mir nicht geholfen.
       
      An der Grenze nach Serbien oder Nordmazedonien mußte ich eine Extra-Versicherung abschließen und bezahlen (50 € ?), da meine grüne Versicherungskarte abgelaufen war. Seitdem weiß ich, daß die Dinger zeitlich befristete Gültigkeiten haben (drei Jahre). Wie sinnvoll.
       
       
      Wer nun meint, daß es in Deutschland besser ist, irrt: wegen eines Bagatelldeliktes habe ich es mal auf ein Gerichtsverfahren ankommen lassen, weil ich dachte, ohne Beweise könne mir weder die Polizei noch der Richte etwas anhaben. Pustekuchen! Als derRichter erkannte, daß mir tatsächlich kein Verstoß nachzuweisen war (weil die als Zeugen geladenen Polizisten mich nicht belasten konnten/wollten), erklärte er einfach, er sei der Richter in diesem Verfahren und er sei aber trotz fehlender Beweise der Ansicht .....   Nun ja, ich wurde zur Zahlung verdonnert.  Nach meiner Auffassung ist das pure Willkür.
       
      In einem anderen Fall bin ich verbal mit einem übelst gelaunten hochagressiven Polizisten aneinandergeraten, der mir in Folge des Wortgefechts an Ort und Stelle meinen Führerschein einbehalten und die Weiterfahrt verboten hat. Begründung: für ihn sie aufgrund meiner Äußerungen klar erkennbar, daß ich charakterlich nicht zum Führen eines Fahrzeugs im Straßenverkehr geeignet sei und deshalb entziehe er mir die Fahrerlaubnis.  Das Interessante dabei: meine charakterliche Fehleignung wollte der später hierfür zuständige Staatsanwalt gegen Zahlung von vier- oder fünftausend Euro nicht bestätigen und mir die Fahrerlaubnis wiedergeben. Das heißt, fehlende charakterliche Eignung läßt sich offenbar durch ausreichend hohe finanzielle Kompensation ausgleichen. Ein Vierteljahr später durfte ich meinen Führerschein wieder in Empfang nehmen und bin seitdem von derartigen Behördeneskapaden verschont geblieben.  Dafür habe ich eine Menge anderer Schwierigkeiten mit Behörden und insbesondere der Justiz gehabt, aber das alles zu schildern würde jetzt den Rahmen sprengen.
       
      Mich würde es jedenfalls sehr freuen, wenn diesem massiven Amtsmißbrauch, dem wir Tag für Tag ausgesetzt sind, vermehrt und verstärkt entgegengetreten wird, sonst haben wir bald wieder Verhältnisse wie sie schon zwei mal innerhalb des letzten Jahrhunderts in Deutschland die Oberhand gewonnen haben!
    • Mich würde mal interessieren wie eure Erfahrungen sind...wenn man auf der linken Spur auf der Autobahn angefahren kommt...mit einem Bentley natürlich.
    • Hallo zusammen,

      ich fahre aktuell einen Porsche 997 Turbo S mit Aeropaket und liebe es nachts mit 300km/h und mehr unterwegs zu sein. Ich liebe es mit Highspeed in lang gezogene Kurven einzufahren oder von 320 auf zB 250 herunterzubremsen um dann die Hochgeschwindigkeitskurve mit 280 zu meistern. Und das ist mit dem Porsche kein Thema.

      Nun liebäugel ich aber schon länger mit einem McLaren 570S und bin nun völligst irritiert von diesem Testbericht:
      https://www.auto-motor-und-sport.de/test/mclaren-675lt-und-570s-vergleichstest/

      Hier steht: "Und auf noch etwas sollten sich zukünftige Piloten des Einstiegs-McLaren einstellen. Zugegeben, es kommt nicht oft vor, wer jedoch bei Tempo 300 km/h oder darüber einmal aggressiv in die Bremse steigen muss, sollte das Lenkrad ganz ruhig halten. Das Heck wird dabei leicht und der 570S setzt jede noch so kleine Bewegung am Lenkrad leicht schwänzelnd um. Da ist Ruhe am Lenkrad gefragt und auch der Geradeauslauf erfordert die dementsprechende Konzentration – viel mehr als beispielsweise bei einem aktuellen Porsche 911, der mit seiner eher konservativ komfortablen Lenkung zwar eine weniger aufregende Rückmeldung zelebriert, dafür aber bei höheren Geschwindigkeiten auf der Autobahn deutlich entspannter zu fahren ist."

      Hat da jemand Infos und/oder Erfahrungen dazu?

      Würde von MSO der Zusatzheckflügel Sinn machen?

      Wenn es so wäre, wie im Test beschrieben, würde ich meine Lieblingskurve nicht mehr einbremsen können. Da geht es von 326km/h auf 260km/h runter in die Kurve rein und gleich wieder voll aufs Gas. Dabei darf das Heck nicht nervös werden!

      Hat vielleicht jemand selber seinen 570S schon mal bei 300km/ vollbremsen müssen?

      Wäre hier sehr dankbar für sämtliche Infos und eigenen Erfahrungen.

      Mit sportlichen Grüßen und Dank vorab
      Thorsten
    • .... muss man wohl die rechte Spur nehmen.
       

       
      Dass er breit ist, wusste ich ja. Eventuell zu breit für die linke Spur? War mich auch fast klar. Aber von Spiegelspitze zu Spiegelspitze 2,27 m? Holla, die Waldfee.
       

       
      Erinnert mich an den Queen-Song "Fat bottomed girls"
       
       
       
      Gruß
       
      Michael
    • Ich habe grad die Meldung https://wize.life/themen/fahndung/96750/nach-hochzeit-partygaeste-blockieren-a3-bei-ratingen-fuer-irres-fotoshooting
      gesehen und wollte mehr aus anderen Quellen dazu erfahren und bin dann wiederum auf die Meldung gestossen:
      https://jungefreiheit.de/kultur/2019/tuerkische-hochzeitsgesellschaft-legt-verkehr-auf-autobahn-lahm/
       
      ? Sind das Fake-news oder warum hab ich von den Vorfällen in den "etablierten" Medienblättern nichts dazu gehört?
       
      Wenn das aber alles stimmt, finde ich das mehr als krass. 


×
×
  • Neu erstellen...