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Wiesmann Spyder Studie


ollie75

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Der Purist wird noch puristischer!

Ohne Türen und Scheiben steht eine Designstudie des "Wiesmann Syder" auf dem Autosalon in Genf (ab 01. März) um die Marktfähigkeit zu testen.

...und schon ist der MF3 ein Komfortfahrzeug!

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...ist eigentlich nicht als Wiesmann erkennbar. Schade; denn wenn der Spyder nicht wie ein Wiesmann aussieht, ist's auch keiner (im engeren Sinne).

Doch am 3.3. werde ich mir das Teil noch live ansehen - vielleicht ändere ich dann meine Meinung.

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Wenn Wiesmann die Resonanz testen will darf man hoffentlich auch ehrlich sein. Mir gefällt das Ding überhaupt nicht. Es fehlt einfach das für Wiesmann typische Colaflaschen-Design mit Hüftschwung und flach auslaufendem Heck.

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Na ja, der Spyder ist auch aus meiner Sicht kein klassischer Wiesmann. Aber vielleicht ist es der Versuch, eine neue Klientel für sich zu gewinnen, eben eher in Richtung KTM x-bow.

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Gast Wiesel348

Text auf der Wiesmann-Seite:

Auf dem Genfer Auto-Salon 2011 stellt die Sportwagenmanufaktur Wiesmann die Designstudie Wiesmann Spyder vor. Der Wiesmann Spyder ist eine kompromisslose, supersportliche Fahrmaschine: stark, superleicht und extrem reduziert. Mit einem Leergewicht von unter 1.000 kg, erreicht er in weniger als 4 Sekunden die 100 km/h-Grenze. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt circa 290 km/h. Grundlage für diese hervorragenden Fahrleistungen ist ein 420 PS starker V8 Hochdrehzahlmotor, welcher seine Kraft aus 4 Liter Hubraum schöpft. Der Zweisitzer ohne Türen, ohne Frontscheibe und ohne Dach ist damit die reduzierteste Fahrmaschine, die jemals von Wiesmann vorgestellt wurde.

Die Designstudie geht zurück auf frühe Konzepte der Brüder Wiesmann und lässt diese mit der langjährigen Erfahrung im Sportwagenbau Wirklichkeit werden. Mit der Studie zeigt die Sportwagenmanufaktur ihre Offenheit für Trends. Deshalb ist für dieses Fahrzeug auch eine Variante mit alternativen Antriebskonzepten denkbar.

In Genf steht zunächst eine Designstudie, die dem Urteil der Fachwelt unterzogen wird. „Wir wollen die Marktfähigkeit eines solchen Fahrzeugs testen“, so Geschäftsführer Friedhelm Wiesmann. „Das unmittelbare Feedback von Kunden, Partnern und Fachleuten fließt in unsere Überlegungen mit ein, den Spyder weiter zu entwickeln.“ Die Entscheidung über die Produktion ist folglich noch nicht gefallen. Sollte der Wiesmann Spyder produziert werden, ist nicht vor 2012 damit zu rechnen.

Schon etwas speziell - insbesondere die Frontansicht...

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Gerade in dem blau sieht er von vorne aus wie ein kleiner Bugatti Veyron, dem man die Kühlerabdeckungen geklaut hat?

Grundsätzlich würde ich vor allem die "alternativen Antriebskonzepte" hier einsetzen. Ich hatte schon mal die Idee, so etwas mit einem Zweiliter-Diesel-Biturbo aufzulegen: Spart nochmal wegen leichteren Antriebsstrangs und kleineren Tanks (35 statt 70 L reichten ja locker) bestimmt 100 - 150 kg, so daß man auf "Eliseniveau" käme. Hyperbeschleunigung jenseits der fahrerischen und gesetzlichen Limits ist was fürs Autoquartett, wenn da eine "hohe Vier" oder "niedrige fünf" steht, reicht das doch. Topspeed ist bei so einem Wagen eh irrelevant, 240 wären sicher mehr als genug. Bei 500+ Nm Drehmoment wird im Druckbereich der Turbos ein gigantischer Anzug möglich - selbst wenn des niedrigen Drehzahlniveaus wegen die Gänge länger übersetzt werden müssen. Stellt euch mal vor, wie der im 5. Gang aus 1500/min (80 - 90 km/h) loslegen würde, wenn beide Turbos die Backen aufblasen!:-o

AAABER: Verbrauch mit Euro6 zwischen drei und sechs Litern/100 km machte ihn zum "Ökowiesel" und wäre mal ein ganz neuer Ansatz, den auch ein radikales Konzept gestattet. Seit CommonRail und dämpfenden Turbos kann man auch bei Dieseln durchaus nette Soundkulisse herstellen, vor allem, wenn der Abgasstrang so kurz wie hier ist.

Aus dem Grundkonzept läßt sich auch eine Designsprache für eine neue "kleine" Wiesmannfamilie unterhalb der MF4 ableiten - bis hin zu einem "Shooting break". Insofern sehe ich bei "optischen Optimierungen" des radikalen Ansatzes einen Ausblick auf kommende Modelle, der spannend wird!

Markus

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Einspruch! Das Schönste am Wiesmann ist das FAHREN. Und das kann ich mir abseits jeder Stildiskussion in diesem Auto sehr gut vorstellen. Einmal mit Mücken auf den Zähnen nach Hause kommen....X-)

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In der Historie gab es schon ein paar Mal "erste Studien", die einhellig als "unschön" bezeichnet wurde. Dann änderte man ein kleines bißchen hier und da - und auf einmal war's ein voller Erfolg. Mir fällt da der Triumph TR1 ein mit abgrundhäßlichem Heck (wie komme ich da jetzt nur drauf?) und plumper Front. Ein bißchen geändert und er wurde zum schnittigen "poor man's Jaguar" als - dann allerdings - Triumph TR2/TR3.

Das brüske Fahrzeugheck bedarf vor allem der Überarbeitung, die Front ist eigentlich schon gar nicht so verkehrt. Schließlich grüßen mich im MF3 durchaus auch Fahrer von historischen Jaguaren (XK 140 ff) - weil er von vorne durchaus Anklänge daran hat. Hier jetzt etwas mehr Bugatti - schadet nicht.

Nur dieses "mir ist einer hinten drauf gefahren"-Heck ist keine schöne Neuinterpretation eines Wiesmann-Motivs. Ein bißchen mehr Fahrzeugüberhang ist vor allem nötig und die Rücklichter müssen deutlich aus der Karosse heraustreten - vor allem, wenn sie so klein sind wie hier gedacht.

Markus

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Gast
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