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MarioRoman

marioroman's Top Ten of 2010 – Best Testcars of the Year

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MarioRoman
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Nun ist es bald wieder soweit: das Jahr 2010 neigt sich dem Ende zu. Und damit auch ein Jahr, das, rückblickend auf die Testwagen, ein erfolgreiches war. Es war alles dabei: vom schnittigen Audi R8 V10 bis hin zum seriösen aber dennoch sportlichen BMW 5er. Doch ein paar dieser Automobile tanzten dieses Jahr besonders aus der Reihe. Hier meine persönliche Top 10 2010.

Platz 10 – Opel/ Vauxhall Corsa OPC

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Ein Fronttriebler in meiner Top 10? Ich war hin und her gerissen, ob es nun der aggressive Ford Focus RS, der überperfekte Golf GTI oder eher der niedliche Corsa OPC werden sollte. Doch schlussendlich bekam der Opel /Vauxhall Corsa OPC den Vorrang. Denn er eroberte nicht nur mein Herz, sondern überraschte jeden mit seiner quietsch fidelen Art und dessen für seine Größe doch recht imposanten 192 PS. Auch das Preis/ Leistungsverhältnis stimmte hier einfach. Ein Flitzer zum Kurvenballern.

Fahrbericht Opel Corsa OPC

Note 2

Platz 9 – BMW Z4 sDrive35i

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Wie perfekt abgepasst der Termin für den Z4 doch war. Pünktlich zum Frühling kam bei der Abholung aus Garching die Sonne heraus. Eine rasante aber doch erstaunlich komfortable Heimfahrt nach Hamburg war die Folge. Der Z4 darf sich wohl als erste gelungene Symbiose aus Roadster und Coupé bezeichnen. Anders als beim, meiner Meinung nach, eher misslungenen 3er Cabriolet, ist das Stahldach dem Roadster wie auf den Leib geschnitten. Zusammen mit dem grandiosen Reihensechser, der sich unter der langen Schnauze verbirgt, genoss ich drei wunderschöne Wochen. Der Abschied viel mir sehr schwer.

Note 1

Platz 8 – Opel Insignia OPC

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Noch ein Opel in der Liste? Nun ja ganz ehrlich- man könnte fast meinen die Krise war für die Opel Ingenieure der Punkt, wo sie endlich mal wachgerüttelt wurden. Der Opel Insignia ist einfach ein gelungenes Stück Automobil mit einer Topverarbeitung. Dazu noch eine Prise Opel Performance Center und der Rüsselsheimer lässt 325 allradgetriebene Pferde aus einem drehmomentstarken V6 heraus poltern. Dabei dröhnt, peitscht und bollert er bei jedem Schaltwechsel und Zwischengas vergnügt vor sich hin. Geil! Leider bekam „Sigi“ neuerdings einen Maulkorb verpasst, was ein wenig seiner Charakteristik eingebüßt hat. Dennoch der ReStart hat Opel gut getan. Weiter so!

Note 2

Platz 7 – Audi A8 4.2 l tdi

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Mal ehrlich. Audi baut wirklich super Autos doch momentan nervt dieser Hype rundherum schon ein wenig. Dennoch: dieser Audi hat das gewisse Etwas. Mit 5,30 Außenlänge habe ich es noch nicht mal gewagt in meine Tiefgarage zu fahren. Doch gerade die Lang Version schafft es wieder diesen „Chef-Faktor“ hervorzuheben. Wirkt der normale A8 eher wie ein übergroßer A4, sind es genau die paar cm mehr die ihn einfach „cheffiger“ wirken lassen. Dazu kommt eine wirklich absolut perfekte Verarbeitung mit hochwertigen Materialien und ein Diesel Motor, der seinesgleichen sucht. Der 4.2 TDI presst die Passagiere bei Bedarf fest ins Leder und verbrauchte dabei gerade mal 8-10 Liter. Einfach perfekt. Wenn da der hohe Preis nicht wäre ….

Note 1+

Platz 6 – Lexus IS-F

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Jeder der mich kennt weiß: Porsche und Lexus das sind meine Favoriten. Lexus sogar ganz besonders weil ich damit quasi aufgewachsen bin. Wir waren damals eine der Ersten, die mit einem Lexus LS400 in Deutschland herumgekurvt sind. Nun hat Lexus nicht nur butterweiche Hybrid-Sänften oder nervig klappernde Diesel im Programm sondern auch einen echten M3 Konkurrenten- den IS-F. Mit Achtgang Automatik, 5 Liter V8 und 420 Pferden auf der Hinterachse ein wahrhaft spaßiger Geselle. Leider war die Automatik noch nicht ganz perfekt abgestimmt, ein Handschalter gibt es gar nicht erst zu ordern. Doch das Facelift ist gerade rausgekommen. Hoffen wir mal dass die Macken beseitigt wurden.

Note 2-

Platz 5 – Audi S5 Coupé

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Na huch- der Roman war doch in Marbella und hat den RS5 auf der Rennstrecke ordentlich geprügelt. Wieso kommt jetzt der S5 in die Wertung? Ganz einfach, der RS5 ist mitnichten ein super Gran Tourismo, dem zum echten M3 Konkurrenten aber noch einiges fehlt. Der S5 hingegen fühlt sich einfach besser an. Besonders mit der perfekten Sechsgangschaltung und dem bassigen V8 geht er schnell zur Sache. Die Traktion ist dank Quattro kein Thema und dem Designer sei Dank: dieses Auto würde selbst vor einer Mülltonne noch wunderschön aussehen. Der derzeit schönste Audi. Wunderbar!

Note 1

Platz 4 – Porsche 911 Turbo (997 facelitft)

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Normalerweise ist ein Porsche bei mir immer in den Top 3 zu finden. Doch dieses Mal musste er sich emotional gesehen der Konkurrenz einfach mal geschlagen geben. Der Porsche 911 Turbo ist der Vorzeigesportwagen. Ein höchstes Maß an Perfektion und die Visitenkarte, wenn es um deutsche Ingenieurskunst geht. Ein echter Sportwagen mit Straßenzulassung, der sich bequem zur Nordschleife fahren lässt um dann per Knopfdruck zum Monster auf vier Rädern wird. 500 Boxer PS sorgen bei jedem Kickdown für ein anschwellen der Grinsmuskulatur. Wenn es um den perfekten Mix geht, dann kommt kaum einer an dem klassischen Porsche 911 Turbo vorbei. Grandios.

Note 1 +++

Platz 3 – Aston Martin Rapide

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Aston Martin- allein dieser Name bringt mich schon zum Schwärmen. Doch bisher war es mir nicht vergönnt, mal länger mit einem zu schmusen. Das musste schleunigst geändert werden und zwar im Form des Aston Martin Rapide – dem derzeitig einzigen Viertürer, der sich ohne jede Scham wirklich als viertüriges Coupé bezeichnen lassen darf. Was für eine Eleganz. Ein grandioser 12 Zylinder treibt die 1,8 Tonnen Leergewicht fast mühelos voran und lässt dabei einen Sound zum Niederknien aus den Endrohren herausfahren. Und: Ein Auto ohne jeglichen Neidfaktor. Ich habe schon vieles erlebt und schön die bösesten Sprüche abbekommen aber dieses Auto liebt einfach jeder.

Fahrbericht in der Prestige Cars 02/10

Note 1-

Platz 2 – Dodge Challenger SRT-8

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Und noch eine Premiere. Ein echtes Muscle Car in der Garage? Retro Welle sei Dank, machte Dodge mir dies möglich und stellte den Challenger in seiner bissigsten Variante, dem SRT-8 zur Verfügung. Doch statt erwarteter Unfahrbarkeit auf deutschen Straßen überraschte der riesige Panzer mit einem ausgewogenen Fahrwerk, viel Platz und einer soliden Verarbeitung. Einziger Wehrmutstropfen dabei war der maue Sound. Ein Ami muss blubbern und sprotzeln, sonst fehlt da einfach was. Liegt vielleicht auch daran, dass der Challenger mittlerweile in Kanada gebaut wird. Bissel beleidigt der Kleine, hm? Wie auch immer, es war ein hochemotionaler Trip mit dem Kleinen und ich habe ihn wirklich sehr sehr ungern hergegeben.

Fahrbericht in der Prestige Cars Ausgabe 02/10

Note 2-

Platz 1- Jaguar XKR Convertible

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Man drücke einen pulsierenden Knopf und heraus kommt eine wild fauchende Mieze, die auf ihren Auslauf besteht. Grantige 510 Pferde aus einem kompressorgeladenen V8 geben hier den Ton an. Und das ist auch wortwörtlich gemeint. Denn was hier raus gedonnert wird, erinnert eher an ein Brüllen als an ein Fauchen. Mit einem knackigen Fahrwerk und genügend Power auf der Hinterachse, stürmte diese böse Mieze mit weitem Abstand auf Platz eins meiner Top Ten. Das ich den XKR dann auch noch mal in Los Angeles fahren konnte, gab dieser Bewertung noch mal eine Extra Dosis. Hut ab, Jaguar hat die Emotionen wieder entdeckt und kratzt jetzt gewaltig die Kurven. Miau!!!

Note: 2+

So! Das war meine persönliche Top 10 des Jahres. Weitere Highlights präsentiere ich euch die Tage. Bin mal gespannt wie euch meine Liste gefällt ;-)

Euer MarioRoman

Text+Fotos: Mario-Roman Lambrecht

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double-p
Geschrieben

Neben dem Forums-Danke auch nochmal als Antwort. DANKE MARIO.

Tolle Fotos (fuer mich als Foto-Laie... ;) ) und emotionale Berichte ohne "hidden agenda".

:-))! :-))!

gecko911
Geschrieben

Schön geschriebene Top 10.

Bin schon auf deine neuen Berichte gespannt. :-))!

Felix
Geschrieben

Ganz klasse Bilder und tolle Geschichten. Danke das du uns an deiner beneidenswerten Arbeit auf diese Weise teilhaben lässt. :-))!

hugoservatius
Geschrieben

Mache mich bestimmt wieder unbeliebt, aber ich muß diese Auswahl nicht verstehen, oder? :-o

Aufgepoppte Opels, ein Lexus, ein Dodge, "cheffige" Limousinen, eine "wild fauchende" und "böse Mietze", na ick weeß nich... :???:

Azrael1965
Geschrieben

Tolle Kommentare und Spitzenfotos! Danke Mario

MarioRoman
Geschrieben
Mache mich bestimmt wieder unbeliebt, aber ich muß diese Auswahl nicht verstehen, oder? :-o

Aufgepoppte Opels, ein Lexus, ein Dodge, "cheffige" Limousinen, eine "wild fauchende" und "böse Mietze", na ick weeß nich... :???:

Kann gut sein das du dich unbeliebt machst. Dies waren nunmal die Auto die mir PERSÖNLICH in diesem Jahr am meisten Spaß gemacht haben oder mich auch einfach extremst positiv überrascht haben. Was dieses Geheul gegen Opel , Lexus und Dodge soll kann ich jetzt auch nicht verstehen. Aber du kannst mir das ja bestimmt genauer erklären was dich daran genau nervt. Ansonsten lege ich deinen Kommentar einfach mal gedanklich zu den Akten, Abteilung "hat gebellt" und weiter geht es im Takt.

Vielen lieben Danke, ich geb mir Mühe

Toni_F355
Geschrieben
Mache mich bestimmt wieder unbeliebt, aber ich muß diese Auswahl nicht verstehen, oder? :-o

Aufgepoppte Opels, ein Lexus, ein Dodge, "cheffige" Limousinen, eine "wild fauchende" und "böse Mietze", na ick weeß nich... :???:

Das ist das erste Mal das ich dir ein "Danke" geben musste! :D

BMW-M5
Geschrieben

Also ich persönlich finde die Top10-Aufstellung gelungen (selbstverständlich als Opel-Gang-Mitglied...@hugo: :P:rolleyes:)

Aber die Nr.1 hat mich doch überrascht. Hätte eher nen Turbo Elfer oder zuletzt noch den Lexus dort erwartet. Aber der Volvo...ähm Jaguar hat sicher auch seine Reize! :-))!

Weiter so & auch von mir ein Danke! Das wertet das Forum immer wieder auf!

Graunase
Geschrieben
Das ist das erste Mal das ich dir ein "Danke" geben musste! :D

Und dies ist das erste mal, daß auch ich Dir am liebsten ein Danke geben würde :D

Aber nehmen wirs doch positiv: Da weiß man wenigstens was man sich nicht mehr näher anschauen muß!

Apollinische Grüße O:-)

MarioRoman
Geschrieben
Also ich persönlich finde die Top10-Aufstellung gelungen (selbstverständlich als Opel-Gang-Mitglied...@hugo: :P:rolleyes:)

Aber die Nr.1 hat mich doch überrascht. Hätte eher nen Turbo Elfer oder zuletzt noch den Lexus dort erwartet. Aber der Volvo...ähm Jaguar hat sicher auch seine Reize! :-))!

Weiter so & auch von mir ein Danke! Das wertet das Forum immer wieder auf!

Erstmal vielen Dank.

Und noch mal für alle die hier gerade rumstänkern. Das ist eine Top Ten der Fahrzeuge die ich jeweils für einen längeren Zeitraum in diesem Jahr getestet habe und die mir PERSÖNLICH einfach am meisten Spaß gemacht haben. Natürlich muss nicht jeder einen Opel mögen etc aber ich finde gerade die Rüsselsheimer haben einen Riesensprung nach vorne gemacht und das verdient meinen Respekt. Wenn es nach der reinen Benotung ginge wäre der Porsche Turbo unangefochten auf Platz 1 gefolgt vom Audi R8 V10. Der Lexus wäre wohl irgendwo in der Top 20 zu finden, denn da ist noch einiges zu machen.

Der Jaguar XKR (hat übrigens nichts mehr mit Volvo zu tun sondern gehört wie Land Rover jetzt dem führenden Premiumhersteller Tata. :-) ) hat mich gerade im Vergleich zu seinem Vorgänger sehr überzeugt. Der neue 5 Liter V8 zieht ohne Ende und das Interieur wurde gewaltig aufgewertet, auch wenn es immer noch nicht hunderprozentig ist. Für mich wirkt der XKR jetzt wirklich wie ein Premium-Auto und das zu einem hervorragenden Preis / Leistungsverhältnis.

Karl
Geschrieben

Es ist immer wieder erstaunlich, dass gerade sich selbst als Freigeister oder Individualisten bezeichnende Zeitgenossen es um des Teufels Willen nicht schaffen, Andersdenkende und -empfindende eben jenes friedlich tun zu lassen. Eifrigst tippen Finger spitze Kommentare und ignorieren die Erfahrung. Ist die Hoffnung, es, und somit die Autoren, werden wahrgenommen, stärker? Eine der wenigen Freuden, die ihnen noch bleiben? Ich fürchte es. Und mache mich mit diesen Sätzen zugleich zum Erfüllungsgehilfen jener, doch in diesem Moment kann ich nicht anders. Nun weiß ich jedoch, wie sie fühlen. Glücklich können sie nicht sein, denn Glück ist Selbstgenügsamkeit. Diese nun gewonnen Gewissheit ist mir bei allem Unbill Trost genug.

:wink:

Mario: Weiter so :-))! .

hugoservatius
Geschrieben
Eine der wenigen Freuden, die ihnen noch bleiben? Ich fürchte es. Und mache mich mit diesen Sätzen zugleich zum Erfüllungsgehilfen jener, doch in diesem Moment kann ich nicht anders. Nun weiß ich jedoch, wie sie fühlen. Glücklich können sie nicht sein, denn Glück ist Selbstgenügsamkeit. Diese nun gewonnen Gewissheit ist mir bei allem Unbill Trost genug.

Großartig. Jetzt ist es klar!

Morgen Abend, 18.00 Uhr:

Karl hält den wortgewaltigen Weihnachtsgottesdienst in der Hauptkirche St. Michaelis!

Gesegnete Weihnachten, Hugo.

Loni
Geschrieben

Tolle Fotos und Infos dazu Mario. Den IS-F hätte ich allerdings gerne weiter vorne gesehen. Ich mag das Auto sehr.....:-))! Schon mal einen LF-A aus der Nähe gesehen ? Das wär doch mal was für 2011 !!

LG

Loni

Karl
Geschrieben
Morgen Abend, 18.00 Uhr:

Karl hält den wortgewaltigen Weihnachtsgottesdienst in der Hauptkirche St. Michaelis!

Gesegnete Weihnachten, Hugo.

:D

Dir auch erholsame Feiertage :wink: .

Rosieposie
Geschrieben

Die Bilder sind klasse, dankeschön für Deinen Bericht :hug:

Das Zetti Bild ist superschön smilie_love_272.gif

Atombender
Geschrieben

Klasse Fotos und Berichte. Aus der Liste wäre der 911 Turbo wahrscheinlich mein "Bauchfavorit"

Natürlich spielen Emotionen gerade bei den Sportwagen eine große Rolle aber rationelle Aspekte wie Alltagstauglichkeit, Raumangebot und Unterhaltskosten wiegen immer mit, warum also kein Opel?

"Hier meine persönliche Top 10 2010."

Am besten den Satz noch mal in fett, unterstrichen, kursiv und größer damit's auch jeder sieht. :wink:

Achim_F355
Geschrieben

Das Zetti-Bild is doch irgendwo in Amerika gemacht worden, oder? O:-) Geile Kulisse, spitzenmäßig ins Bild gesetzt. :-))!

MarioRoman
Geschrieben
Das Zetti-Bild is doch irgendwo in Amerika gemacht worden, oder? O:-) Geile Kulisse, spitzenmäßig ins Bild gesetzt. :-))!

nee das war in Spanien. vielen dank. Bis ich ich das Bild hatte bin ich knapp 500 km umhergedüst nur um die passende Location für den kleinen zu finden ;-) Gibt schlimmeres...

MarioRoman
Geschrieben

;-) ich werde das nächste mal einen extra banner für gewisse kollegen hier anfertigen lassen ;-)

magic62
Geschrieben

Klasse geschrieben und immer wieder danke für deine berichte.

In deinem banner steht doch schon pictures in emotion. Du schreibst einfach aus deinem eigenen bauchgefühl her. Finde ich klasse.

Egal was für ein auto, was für eine marke, wenn das auto bewegt dann hat es was.

Und jeder hat seinen eigenes gespür und eigenes empfinden und bei jedem wird ein selbes auto ein anderes gefühl auslösen.

Bin auch schon autos gefahren die anderen als WOW beschrieben, bei mir aber kaum was auslösten. Andererseits auch autos gefahren wodrinne andere sich noch nicht mal in der nähe blicken lassen würden und die mich viel spaß bereitet haben.

Einfach weiter so. Ist weihnachten, trotzdem haben einige noch was zu meckern. O:-)

hugoservatius
Geschrieben

Sorry, wenn ich mir erlaubt habe, meine Meinung zu äußern.

Genauso wie Mario seine Photos hier eingestellt hat und seine Texte dazu veröffentlicht hat.

Ich finde einfach die Auswahl der Autos fragwürdig und die entsprechenden Texte dazu teilweise sehr werblich und pseudolocker, dazu noch sprachlich unbeholfen, auch sprechen mich die Photos nicht an. Keiner muß meine Meinung teilen, aber wenn Mario seine Top Ten hier präsentiert, muß er auch damit rechnen, daß nicht alle begeistert sind.

"Geben Sie Gedankenfreiheit, Sire!"

Nachweihnachtliche Grüße, Hugo.

Azrael1965
Geschrieben

Ich finde zumindest, dass die Top 10 von mario wie auch all seine anderen Testberichte auf jeden Fall eine unheimliche Bereicherung von Carpassion darstellen und ich hoffe dass es auch im nächsten Jahr eines vorgestellt wird mit ähnlich vielen unterschiedlichen Fahrzeugen. Die Fotos finde ich spitze, dass sie nicht jedemann gefallen können ist natürlich klar aber Kritik zu üben ist immer so viel einfacher als es selbst besser zu machen.

MarioRoman
Geschrieben

Nur eine kurze Frage. Hast du überhaupt ein Wort gelesen in diesem Forum oder hast du dir einfach nur die Bilder angeschaut? :-)

Ich finde zumindest, dass die Top 10 von mario wie auch all seine anderen Testberichte auf jeden Fall eine unheimliche Bereicherung von Carpassion darstellen und ich hoffe dass es auch im nächsten Jahr eines vorgestellt wird mit ähnlich vielen unterschiedlichen Fahrzeugen. Die Fotos finde ich spitze, dass sie nicht jedemann gefallen können ist natürlich klar aber Kritik zu üben ist immer so viel einfacher als es selbst besser zu machen.

Wenn es denn mal eine Kritik wäre...

Aber ich geb mir weiterhin Mühe und freue mich das es dem Rest hier soweit gefällt und sie auch verstanden haben welchen Hintergrund diese TopTen hatte. ;-)

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      Der XJ220 war für mich ganz klar DAS TRAUMAUTO aus meiner Jugendzeit; als ich zum ersten Mal einen live beim Schweizer Jaguar-Importeur Emil-Frey sah, war dies für mich wie heute einem Hollywood-Superstar gegenüber zu stehen.
      Ich mag mich daran erinnern, dass kurze Zeit später beim AutoSalon Singen ebenfalls zwei dieser XJ220-Neuwagen standen (grün und bordeux); dazumal noch weit über dem Neupreis von mehr als einer Million D-Mark oder Franken (dazu später).
       
      Zur Auslieferung dieser Autos kam es bekanntlich erst ab 1992, dann aber nicht mit dem angekündigten Allradanrieb und auch nicht mit dem V12-Motor. Genau zu dieser Zeit begann die Wirtschaftskrise und damit der Zusammenbruch des Auto-Hypes dieser Epoche, wie aus dem Nichts wollte plötzlich keiner mehr diese ultrateuren Supersportwagen. Käufer (oder eher Spekulanten), welche einen solchen XJ220 bestellt haben, versuchten mit allen Mitteln aus ihrem Kaufvertrag herauszukommen, um diesen enormen Neupreis von CHF 1‘080‘000.- nicht bezahlen zu müssen. Jemand aus unserer Gegend, der dazumal ebenfalls einen solchen XJ220 bestellt hatte, verzichtete sogar auf seine gemachte Anzahlung von CHF 250‘000, um den Restkaufpreis nicht bezahlen zu müssen!
      Ein anderer Käufer, ein bekannter Möbelhändler ebenfalls aus meiner unmittelbaren Gegend, konnte zwar den vollen Kaufpreis seines bestellten XJ220 stemmen, wollte diesen aber nicht übernehmen, da er bei Ankündigung und Bestellung einen eher komfortablen 12-Zylinder-Jaguar-Sportwagen erwartet hatte und keinen nur leicht zivilisierten Gruppe-C-Renner mit 6-Zylinder-Biturbo-Motor haben wollte. So entschied er sich, das Auto beim Importeur als Neuwagen einzulagern (inkl. Trockenlegung und Konservierung) und ihn gar nicht zu fahren.
       
      Zwei Jahre später, etwa 1994, traf dieser Möbelhändler auf meinen Vater, welcher ebenfalls sehr angetan war von schönen Autos, dazumal aber noch eher für die Marke Ferrari schwärmte. Aus einem zuerst unverbindlichen Gespräch über diesen XJ220 entstand dann plötzlich eine spätabendliche spontane Besichtigung in einer Lagerhalle beim Importeur, wo sich dazumal auch die Auto-Sammlung von Walther Frey befand. Ich weiss noch, wie wir in diese grosse Halle kamen: da standen all diese Aston-Martin, Jaguar, Land-Rover etc. (welche sich heute im Classic-Center der EFAG befinden), und mittendrin dieser sensationell schöne XJ220!! Das Auto sieht schon im Stand nach LeMans und 350km/h aus, unglaublich die Präsenz dieses Autos! Dazu noch dieses edle Dunkelblau, WAHNSINN!
      Wir waren hin- und weg ab diesem Auto, der Kauf dann eine schnell beschlossene Sache. Der einzige Hacken: Das Auto musste zuerst noch in Betrieb genommen werden. Wir gingen davon aus, dass die Inbetriebnahme wegen der Konservierung keine allzu grosse Sache sein wird. War es aber: Ich glaube 80‘000 Franken kostete es zusätzlich, bis wir das erste Mal unseren 220er fahren konnten… Ich erinnere mich noch wie ich nach Hause kam und plötzlich in unserer kleinen EFH-Zweiplatz-Garage dieser Supersportwagen stand: ein ultrakrasses Bild!
       
      Gefahren sind wir ihn dazumal schlussendlich nur sehr wenig, bereits schon drei Jahre später verkaufte ihn mein Vater – natürlich gegen meinen Willen – an einen Deutschen Sammler weiter.
       Zu gross war die Angst vor unglaublich hohen Unterhaltskosten, zumal wir dazumal auch etwas wollten, was man ab und zu unkompliziert auf einer Rennstrecke fahren konnte. Aufgrund dessen, das eigentlich bis dato praktisch niemand einen XJ220 regelmässig fuhr, fehlte dafür auch die Erfahrung. Die meisten dieser XJ220 wurden nämlich gar nie immatrikuliert, zudem standen noch viele Neuwagen im Werk (Bloxham) rum, die keinen Käufer fanden. Offiziell fanden übrigens 20 der 275 gebauten Stück den Weg in die Schweiz. Schweizer Autos verfügen angeblich noch über etwas mehr Leistung (Ladedruck), es sollen über 600 PS sein.
       
      Die Jahre vergingen und ich selber wuchs ebenfalls zu einem Sportwagensammler heran. Die Preise der XJ220 fielen dann wirklich ins Bodenlose, die wenigen Autos auf dem Markt wurden zu einem Bruchteil des Neupreises gehandelt. Irgendwann stand dann bei meinem Mechaniker, welcher einige meiner Autos wartete, plötzlich so ein spektakulärer XJ220 auf dem Lift. Dieser wurde sogar regelmässig gefahren und verfügte meines Wissens über mehr als  20‘000km. Ich hatte gerade meinen ersten Testarossa da im Service als der Mechaniker mir erzählte, dass er den Unterhalt bzw. die Wartung dieser XJ220 als gar nicht so als grosse Herausforderung betrachte; dieser, welchen er da gerade gewartet hatte, lief stets problemlos (regelmässige Wartung vorausgesetzt), zudem sei die Ersatzteilversorgung auch kein Problem. Logisch – die von Jaguar gelagerten Teile wurden ja nicht gebraucht, da praktisch niemand seinen XJ220 fuhr.
       
      In mir entflammte dann wieder die etwas vergessen gegangene Begeisterung für dieses Geschoss, so dass ich mich selber auf die Suche machte nach einem XJ220. Siehe da, ein blaues Fahrtzeug mit knapp 2‘000km, also praktisch im Neuzustand, war sogar bei einem Schweizer Händler inseriert – selbe Kombination wie wir ihn Jahre zuvor schon hatten. Bereits mit einer gewissen Vorahnung hatte ich dann nach einem Telefonat Gewissheit: bei diesem Auto handelte es sich tatsächlich um „unseren XJ220“!! Der Deutsche Sammler ist ihn kein einziges Mal gefahren, das Auto stand die Jahre nur bei ihm rum. Für mich war klar: ich will unseren XJ220 wieder zurück! Hierfür musste ich u.a. zwei andere Autos eintauschen, die Sache war es mir aber wert, zumal ich noch „frisch ab Service“ einhandeln konnte.
       
      Seit dem Kauf sind nun bald sechs Jahre vergangen und ich habe ihn immer noch. Mittlerweile habe ich knapp 7‘000km auf dem Tacho und darf behaupten, nie grössere Probleme damit gehabt zu haben. Jede Fahrt mit diesem Auto ist wirklich ein Erlebnis und eine besondere Herausforderung; dies ist auch der Grund, warum ich nicht viel damit fahre. Einfach so eine kurze spontane Tour macht man damit nicht, eine Ausfahrt mit diesem Auto will geplant sein. Wie erwähnt, handelt es sich beim XJ220 um ein nahezu ungezähmtes Gruppe-C-Rennauto mit Strassenzulassung, die man irgendwie so hingekriegt hat. Die Bezeichnung „Rennwagen für die Strasse“ trifft bei keinem anderen Auto so zu wie beim XJ220, auch wenn dessen Optik und vor allem das Interieur etwas anderes vormachen. Ein F40 fährt sich im Vergleich dazu unkompliziert wie ein 348.
       
      Dazu kommt die schiere Grösse dieses Gefährts (5m lang, 2,2m breit), schmale Landstrassen sind wegen der enormen Breite kaum zu befahren. Als ideale Strasse sehe ich eine grosszügige und verkehrsfreie Passstrasse oder eine leere kurvige Autobahn. Stau oder Stadtverkehr ist der Horror, die Bedienkräfte von Kupplung, Bremse und Lenkung sind überirdisch.
      Hat man einmal freie Fahrt muss man zuerst einmal mit der unglaublichen Leistung und der explosiven Motorcharakteristik zurecht kommen. Die Fahrleistungen sind auch nach heutigem Massstab für Supercars ENORM, haben die Turbos erst einmal Druck, geht die Wildkatze unglaublich heftig zur Sache – untermahlt von wilden Turbogeräuschen und mittlerweile einem tollen Rennwagensound – dank eines Sportauspuffs von DonLaw, den ich montieren liess. Seither klingt der XJ220 im Leerlauf nicht mehr so nach kaputter Kaffeemaschine und hat nochmals deutlich mehr Leistung dank mehr Durchsatz. Der EB110 wirkt im direkten Vergleich geradezu lahm gegenüber dem Jaguar, dazu muss man sagen, dass der XJ220 auch abseits der Strasse unglaublich schnell war: die Rundenzeit auf der Nordschleife wurde 1992 ja bekanntlich mit 7:46min gemessen, was vor 26 Jahren eine unerreichbare Sensation war.
      Anfänglich immer etwas gewöhnungsbedürftig ist die Sitzposition; eher ist es nämlich eine „Liegeposition“. Dafür sind die Sitze sehr komfortabel, wenn auch extrem schmal.
      „Alltägliches“ wie Klimaanlage und Elektrik funktioniert problemlos wie bei einem Alltagsauto. Ebenso ist das Getriebe schön zu schalten.
      Ein bekanntes Problem, über welches viele Tester berichteten, sind die Bremsen: Es ist nicht so, dass diese unterdimensioniert wären, ganz im Gegenteil. Diese stammen nämlich auch direkt aus dem Gruppe-C-Rennauto. Problem: sind die Bremsen kalt, ziehen sie praktisch gar nichts. Es ist fast schon gefährlich, damit so rumzufahren. Haben Sie jedoch einmal etwas Temperatur, geht es ganz ordentlich damit im Strassenverkehr.
      Interessant ist auch immer wieder die Reaktion der Leute auf der Strasse; die meisten sind nämlich völlig überfordert und wissen gar nicht, was dies sein soll. Meistens wird dann fragend festgestellt: "Jaguar??" (was ist aus dieser Marke nur geworden...)
       
      Mittlerweile bin ich etwas an einem Scheidepunkt angelangt und weiss nicht, ob ich ihn noch weiter behalten soll. Einerseits hängt mir gerade dieser XJ220 besonders am Herzen, kann man nämlich irgendwie sagen, dass er sich noch „im Erstbesitz“ befindet. Zum anderen ist es schon immer etwas ein spezielles Highlight, damit ab und zu eine Ausfahrt zu machen, lässt er mich nicht wie letzte Woche wegen einer Kleinigkeit stehen…
       
      Falls Ihr euch hier auch für dieses Auto begeistern könnt: nur zu, haut in die Tasten. Ich beantworte Eure Fragen gerne.
       
      Gruss, R.










    • hugoservatius
      Diese Serie I E-Type-Coupés sind einfach unglaublich schöne Autos, kein Wunder, daß selbst Enzo Ferrari in Bewunderung verfiel...
      Hier noch einer im wunderschönen "Willow-Green", wobei der Silberne im obigen Beitrag eigentlich die besser passende Farbe hat.
       

       
      Farblich unentschiedene Grüße, Hugo.
       
      Moderationshinweis:
      Der Inhalt dieses Threads war Teil des Jaguar Bilderthreads.
       

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