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McLaren 720S - erste Eindrücke und Erfahrungen

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Am 31.3.2017 um 08:24 schrieb hohenb:

Die 675 sind in Wirklichkeit unpraktische Autos. Die Türen sind nervig, einsteigen mühsam, der Wendekreis in der City zugross usw.

Beim Thread hier geht es um den Nachfolger des 650s - also um den 720s und nicht den 675 LT, der ohnehin nur eine Randerscheinung in der Gesamtproduktion der Super Series ist.

 

Am 31.3.2017 um 08:24 schrieb hohenb:

Erfahrung! wenn man mehrere Mclaren in der Garage hat ist es Langeweile.

Was das Besitzen mehrerer Autos derselben Marke (insbesondere McLaren) mit Langweile zu tun hat, erschliesst sich mir nicht. Ich behaupte das genaue Gegenteil: Mehrere Autos - egel ob derselben oder verschiedenen Marken - zu besitzen ist extrem spannend. Zumindest für diejenigen, die Autos mögen.

 

Am 31.3.2017 um 08:24 schrieb hohenb:

Die 675 sind in Wirklichkeit unpraktische Autos. Die Türen sind nervig, einsteigen mühsam, der Wendekreis in der City zugross usw.

Natürlich ist der 675 unpraktisch. Welcher reinrassige Sportwagen ist schon praktisch? Einsteigen mühsam? Egal - ich besitze einen solchen Wagen ja nicht des Einsteigen willens, sondern wegen des Fahrvergnügens. Das allenfalls beschwerliche Einsteigen (wer schon einen Donkervoort D8 GTO oder einen Lotus besessen hat, empfindet den McLaren diesbezüglich als Wohltat) ist ohnehin bei einem flachen Sportwagen systemimmanent.

 

Und für alle, denen der Wendekreis in der City zu gross ist, sei gesagt, dass sie vermutlich mit einem Sportwagen das falsche Auto kaufen...

 

@hohenb man kann natürlich auch aus Prinzip gegen McLaren sein. Das ist legitim. Und die Diskussion ist Sinn eines Forums.

 

Am 31.3.2017 um 08:11 schrieb GTMF4:

Aktuell bin ich begeistert und freue mich, dass ich mich für die Umwandlung von bedrucktem Papier in puren Fahrspaß entschieden habe.

Eine echt sensationelle Aussage! An dieser Metamorphose beteilige ich mich gerne und werde sie im April und Mai wieder geniessen. Sind wir nun Alchemisten?

 

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GTMF4 CO   
GTMF4
vor 33 Minuten schrieb hohenb:

Mal ehrlich wo will man denn heute mit einem 675 Carbon hinfahren.

Alleine für das Münchner Umland habe ich Roadbooks für 18 wunderschöne Strecken. Eine davon fahren wir morgen ab.

 

Hiermit lade ich jeden McLaren zur morgigen Ausfahrt ein! :-)

Samstag 1.4.2017

Treffpunkt: Parkplatz am Strandhouse Starnberg, Strandbadstraße 17, 82319 Starnberg.

Abfahrt ist pünktlich um 10 Uhr. Bitte rechtzeitig vorher da sein.

Strecke etwa 200 km.

Das Roadbook und die Karte schicke ich den Teilnehmern vorab per Email zu. Anfragen an: niels.hamann@gmx.de

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hohenb CO   
hohenb

Vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt, ich bin nicht gegen Mclaren sonst hätte ich keine. Bin sogar ein Wiederholungstäter obwohl die ersten 12c von der Qualität nicht berauschend waren.

 

mclaren hat viel weitergebracht in den letzen Jahren, machen manches besser und machnches besser als andere. Aber die Autos oberhalb der 570, den kenne ich und kann auch nichts dazusagen, sind die Nische in der Nische. Und natürlich kritisiere ich einen wendekreis in der City wenn sowohl mein 488 als selbst der gt3rs sich da besser verhalten. Das hat also wenig damit zu tun ob man sich dann gleich keinen Sportwagen kaufen soll.

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bibiturbo   
bibiturbo
Am 31.3.2017 um 08:11 schrieb GTMF4:

Ein Sportwagenentwickler sagte zu mir: "Für die Entwicklung von Modell xxx bin ich alle Konkurrenzmodelle im Vergleich gefahren. Wenn es um das reine Fahren geht, dann muss man den McLaren nehmen." Ich erinnere mich noch, dass er insbesondere auch von der perfekten Sitzposition begeistert war.

Probiere es lieber selbst aus... Die Aussage oben kann ich für die bisher existierenden Modelle von McLaren und den 488 überhaupt nicht nachvollziehen. Der P14 ist aber sehr interessant, bin auf die Testfahrt gespannt.

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eisenwalter   
eisenwalter

schon mal über Wartung nachgedacht, mein nächster Händler sitzt ca. 250 km weg ... das ist mir zu anstrengend ... ansonsten vom Styling eine echte Ansage :-))!

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Drophead   
Drophead

Erste Eindrücke von der Rennstrecke:

 

 

 

 

 

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stelli   
stelli

Sexy und schnell! :applaus::-))!

 

Irgendwie gefällt mir das Heck immer mehr! :verbluefft2:

 

P.S.: Kann der Moderator bitte den Threadtitel ändern? Der Name ist ja nun etwas länger bekannt. :wink:

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Drophead   
Drophead

 

 

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bouncer   
bouncer

 

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Huschijunior   
Huschijunior

Für mich ist er einer der besten Autoblogger, tolles Video, die Emotionen zum mitfühlen nah und der McLaren scheint eine neue Liga zu sein. Viel Spass beim anschauen :-))!

 

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Drophead   
Drophead

Laut McLaren ist die Produktion für 2017 von 1400 Einheiten schon ausverkauft. Ich bin gespannt auf die ersten ausführlichen Tests und (Rundenzeit-)Vergleiche...

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GT_MF5_026 CO   
GT_MF5_026
vor 23 Stunden schrieb Drophead:

Laut McLaren ist die Produktion für 2017 von 1400 Einheiten schon ausverkauft. Ich bin gespannt auf die ersten ausführlichen Tests und (Rundenzeit-)Vergleiche...

Diese Aussage macht mein Händler auch schon vor rund 1 Monat. Dieselbe Information erhielt ich auch am 28. März 2017 anlässlich unseres Besuches im Werk in Woking.

Alle bisherigen Test- bzw. Fahrberichte kommen zum selben Schluss: Der 720s ist ein sensationelles Fahrzeug und ich werde es mir ganz bestimmt nicht entgehen lassen, dieses Wunderding bei erster Gelegenheit selber zu fahren.

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SManuel CO   
SManuel

Hier ein Bericht über den 720S. 

Kopiert:

 

( 70 PS mehr: 7 Gänge, 770 Newtonmeter und nun 720 PS ).

Deshalb wurde nicht nur der Hubraum von 3,8 auf 4,0 Liter aufgebohrt, es gibt auch neue Lader mit kürzeren Ansprechzeiten, neue Zylinder, neue Ventile – und natürlich neue Eckdaten. So kletterte das maximale Drehmoment auf 770 Newtonmeter und die Leistung – nomen es omen – auf 720 PS und damit 70 PS mehr als der Vorgänger. Selbst wenn einem der Sprint aus dem Stand auf Tempo 100 in 2,9 Sekunden den Atem raubt und man sich bei Vollgas mit 341 km/h, 247.350 Euro.

 

 

http://www.t-online.de/auto/tests/id_81059794/mclaren-720s-im-test-britischer-athlet-in-bestform.html

 

 

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mika.pennala   
mika.pennala

Vor kurzem suchte ich in Mobile nach einem 720er und da sah ich einen 650S Coupe, der eben um die 209.900 Euro kostete. Der Wagen hatte einen Neupreis von 282.720 Euro und war 12 Monate alt und ca. 3.000 km. Daraufhin sah ich mehrere Wagen und Tageszulassungen um 192.000 Euro. 

 

Vergönne jedem seinen McLaren 720S, aber vor dem folgenden Wertverlust hätte ich schon Angst. Zumal die massiv Modelle auf den Markt werfen wollen und werden. 

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bozkart   
bozkart

Hoher Neupreis ist in den meisten Fällen halt auch mit hohem Wertverlust verbunden. Ist halt so! Macht aber halt auch riesen Spaß. Die 12c werden sich aber irgendwo zwischen 100 und 150 TE einpendeln. Das gleiche wird beim 650 passieren. Viel tiefer wird es wohl nicht gehen. Dazu sind zu wenige gebaut worden.

Ich nutze meine McLaren jeden Tag (auch im Winter) und kann nur sagen, dass das die besten Autos sind die ich je gefahren bin.

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GT_MF5_026 CO   
GT_MF5_026
Geschrieben (bearbeitet)

Aerodynamische Augenhöhlen



«Da habt ihr doch die Scheinwerferabdeckungen vergessen», möchte man den Ingenieuren bei McLaren zurufen, wenn man einen ersten Blick auf den neuen Hochleistungssportwagen aus Woking südwestlich von London wirft. Falsch, die Ausgestaltung der totenkopfähnlichen «Augenhöhlen» an der Fahrzeugfront des McLaren 720S ist ein cleverer Schachzug aus der Windkanalabteilung. Denn dank den Öffnungen, in denen lediglich schmale Tagfahrlichter und zierliche LED-Scheinwerfer eingebaut sind, wird dem Wagen Kühlluft zugeführt, und der Anpressdruck auf die Vorderräder wird erhöht.

Verfeinerte Aussenhaut
Aerodynamik spielt bei Fahrzeugen der Supersportwagenklasse eine immer wichtigere Rolle, so auch beim neuen Topmodell der McLaren-Produktlinie Super Series, das den bisherigen 650S ersetzt. Da will jeder Zentimeter neu gestaltet sein, um die Luftströme rund um das Fahrzeug zu glätten, auch wenn das Format des Zweisitzers mit Mittelmotor und Flügeltüren sich am Vorgänger von 2014 orientiert. «91 Prozent aller Teile sind gegenüber dem 650S neu», erklärt Produktmanager Ian Howshall. Genaugenommen ist der 720S Nachfolger zweier Modelle, denn er ist strategisch und dynamisch zwischen dem 650S und dem für die Rennstrecke optimierten 675LT positioniert. Anders als diese verfügt der Neue auch über einen Heckflügel, der unauffälliger kaum sein könnte. Nur bei starken Bremsungen stellt er sich innerhalb einer halben Sekunde zur vollen Luftbremse auf, während der Fahrt erhebt er sich nur sachte, und bei langsamer Fahrt wie im Stand schmiegt er sich fast nahtlos ins Fahrzeugheck.

Ein weiteres frisches Element, ermöglicht durch eine neue Carbonkarosserie mit integrierter Dachkonstruktion, bilden die geteilten C-Säulen, die eine ausgezeichnete Rundumsicht im Fahrzeug unterstützen. Das Interieur verfügt kaum noch über Kunststoffelemente. Es dominieren Leder, Alcantara, Aluminium und Carbon, die Mittelkonsole ist gegenüber dem 650S verfeinert, die Sitze sind trotz hohem Seitenhalt unverändert bequem. Das Ein- und Aussteigen ist einfacher geworden, da die Türen weit ins Dach geschnitten sind.

Einmal eingestiegen, ist der Wunsch nach dem Verlassen des 720S hingegen bald verschwunden. Der Gewichtsersparnis um 28 Kilogramm – Carbonchassis sei Dank – steht ein Leistungszuwachs um 70 auf 720 PS und um 92 auf 770 Nm gegenüber. Für den Kraftsprung zuständig ist ein zu 41 Prozent neuer V8-Motor, der statt 3,8 nun 4 Liter Hubraum aufweist.

Wie gehabt verfügt auch der neue Super-Series-Wagen über zwei Stellräder für Fahrwerk und Motorleistung. Im Comfort-Modus wird der 720S mit holprigen Strassen und Schlaglöchern besser fertig als manche Limousine, auf der Überlandfahrt lässt sich lediglich zwischen 60 und 90 km/h ein dezentes Windsäuseln vernehmen, das sich durch sonoren Motorenklang souverän übertönen lässt. Die Lenkung ist standesgemäss sehr direkt und bietet wie das Gaspedal ein gutes Feedback. Einzig das Bremspedal dürfte noch etwas besser dosierbar sein, wenn man im Alltag unterwegs ist.

Attraktive Spielereien
Ganz anders auf der Rennstrecke, wo sich der 720S besonders heimisch zu fühlen scheint. Hier ist beherztes Bremsen gefragt, und die serienmässigen Carbonbremsen beissen hier bestens. Zudem zeigt sich, was den McLaren auch auf offener Strasse auszeichnet, nämlich eine schnell schaltende Sieben-Gang-Automatik und eine gelungene Fahrzeugbalance. Das Vertrauen in den kräftigen Hecktriebler wächst rasch und erlaubt alsbald den Zugriff auf ein Fahrdynamiksystem, das selbst Driftwinkel stufenlos einstellen lässt. Das mag für manchen klingen wie Spielerei, wie etwa auch das optionale Telemetriesystem mit Onboard-Kameras für 4730 Franken. Aber wer einen McLaren kauft, will eben auch spielen können.

Der Basispreis für das neue Wunderwerk ist mit fast 268 000 Franken substanziell, doch dürfte er die Kunden kaum verschrecken. Obwohl der 720S erst dieser Tage lanciert wird, liegen bereits mehr als 1400 Bestellungen vor.

Aus dem NZZ-E-Paper vom 05.05.2017

 

vor 9 Stunden schrieb mika.pennala:

Vergönne jedem seinen McLaren 720S, aber vor dem folgenden Wertverlust hätte ich schon Angst. Zumal die massiv Modelle auf den Markt werfen wollen und werden. 

Autos in dieser Preisklasse sind keine Investitions- sondern Konsumgüter. Wer also so einen Wagen kauft, sollte ihn gleich komplett abschreiben. Wer das nicht kann oder will, sollte die Hände von solchen Fahrzeugen lassen.

bearbeitet von GT_MF5_026

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bibiturbo   
bibiturbo
vor 3 Stunden schrieb GT_MF5_026:

Autos in dieser Preisklasse sind keine Investitions- sondern Konsumgüter. Wer also so einen Wagen kauft, sollte ihn gleich komplett abschreiben. Wer das nicht kann oder will, sollte die Hände von solchen Fahrzeugen lassen.

Natürlich sind das keine Investitionsgüter sondern Gebrauchsgegenstände. Wer aber den Wertverlust der Wettbewerbsprodukte nicht beachtet und auf das Geld pfeift hat noch nicht die richtige Beziehung zum Geld entwickelt...

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GT_MF5_026 CO   
GT_MF5_026

Hier geht es auch nicht um die richtige Beziehung zum Geld sondern um die richtige Beziehung zum Luxusgut Sportwagen...

 

Gerne lasse ich mich aber belehren, was die "richtige Beziehung" zum Geld ist.

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bibiturbo   
bibiturbo

Sicherlich nicht die, alle Autos komplett als abgeschrieben zu betrachten :-) Das impliziert ja, dass man auf den relativen Wertverlust überhaupt nicht achten sollte.

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master_p   
master_p

Der Wertverlust ist doch nur nominell hoch. Prozentual ist er doch in ähnlichen Regionen wo auch ein BMW oder Mercedes liegt - wenn nicht sogar drunter. Nach 12 Monaten verlieren viele teurere Sportwagen sogar teilweise 50%, der o.g. McLaren gerade mal um die 25%.

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bibiturbo   
bibiturbo

Ich finde den 720s super interessant, nach allem was man bisher im Internet sehen konnte. Aber der relative Wertverlust ist (verglichen mit Porsche und Ferrari) schon ein gewisser Nachteil. Der Kundenstamm für die McLaren ist halt (wegen der kurzen Präsenz am Markt) noch relativ klein. Sieht man bei 650s - da ist dann ein recht großes Angebot an gebrauchten Autos im Markt, das drückt die Preise natürlich stärker als bei den etablierteren Marken. Bin trotzdem auf die Fortschritte beim 720s sehr gespannt, wenn er super fährt, tritt manchmal auch ein Wertverlustnachteil in den Hintergrund.

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supernano   
supernano

@bibiturbo

ich denke auch dass der kleine Kundenkreis und entsprechend geringe Nachfrage (noch) die Preise gebraucht etwas drückt.  Bei den ausgeschriebenen Preisen in mobile.de handelt es sich jedoch bei den günstigen Preisen oft um Nettopreise, schaut mal genauer auf die Anzeigen. Ich habe noch kein älteres McLaren Modell gesehen das unter 110.000 -120000€ fällt. Und die älteren Modelle sind ja nun auch schon ein paar Jahre alt.  Ehrlich gesagt finde ich die Preise gar nicht so niedrig, lediglich der anfängliche Wertverlust ist etwas höher. 

 Wer sich beispielsweise einen Vorführwagen oder einjährigen Gebrauchtwagen kauft, hat nach 4-5 Jahren vielleicht 50.000-70.000 € verloren. Und beim Kauf gut 60-80000€ gespart. 

Ein 612 Scaglietti hat in Deutschland als Vorführer 2003 auch statt 260000€ mit GTC paket usw 200000€ beim ofiziellen Haendler gekostet mit 1000km aufm Buckel und 6Monate alt. Das ist in dieser Preisklasse durch aus üblich und preislich nicht anders als bei Mclaren. Mich als Kunde und Käufer stört es jedenfalls nicht. Mich fasziniert das Auto optisch und auch vom Feeling her im Vergleich zu Ferrari und Co und die Exklusivität sowie die Fahrleistungen.  Meine Kaufentscheidung für einen 650s Spider hing jedenfalls in keiner Weise irgendwie vom Wertverlust ab.  Aber das entscheidet ja jeder selber. 

 

Gruesse

supernano

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nero_daytona CO   
nero_daytona
Geschrieben (bearbeitet)

Ausgerechnet der 612 als Vergleich. Vielleicht noch der FF?

 

Wie wäre wohl der Wertverlust bei einer McL Limousine? Meine Glaskugel sagt 70% in 6 Monaten ;)

bearbeitet von nero_daytona
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BMWUser5   
BMWUser5
vor 6 Stunden schrieb nero_daytona:

Ausgerechnet der 612 als Vergleich. Vielleicht noch der FF?

Wie wäre es mit dem Porsche 991 Turbo:

 

https://m.mobile.de/auto-inserat/porsche-991-911-turbo-cabriolet-burmester-ceramic-np230t-ottobrunn-bei-münchen/243007674.html?ref=srp

 

NP: ~230 000€

Wertverlust: 87009€ (absolut)

                    37,8% (relativ)

Anzahl Fahrzeughalter: 1

BJ: 09/14

                    

vs.

 

https://m.mobile.de/auto-inserat/mclaren-650s-spider-tageszulassung-nur-165-km-carbon-nürtingen/242242142.html?ref=srp

 

NP: ~255 000€

Wertverlust: 55200€ (absolut)

                    21,6% (relativ)

Anzahl Fahrzeughalter: 1

BJ: 08/14

 

 

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rudifink CO   
rudifink
Geschrieben (bearbeitet)

Der ist aber 36 Monate alt und nicht 12. 

 

Der zweite ist ein 650 Spider und kein Coupe. Außerdem ist das eine Tageszulassung mit 165 km und 2017 erstmals angemeldet. Und hat schon wieder 55.000 Euro weniger am Buckel. 

bearbeitet von rudifink

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      Hier ein Einblick in das Fahrerlager der kleinen Giftzwerge (die springen in den Schikanen auf der Strecke übrigens richtig, deren Rennen sind ziemlich lustig zum Ansehen):



      Der Ferrari Club Italia:



      mit einem Vintage 2-Liter Gt4 (der allerdings nicht mehr auf der Strecke war in seinem betagten Alter und dennoch zwischen all den neuen 458 und Californias heutzutage richtig cool wirkt):


      Aufgereiht vor dem Re-Start (im Hintergrund sieht man die Staubwolke aus der Rivazza nach dem Einebnen des Kiesbettes: ein Clubmitglied hatte einen kleinen Ausritt. Das Training wurde zwischenzeitig unterbrochen.):


      Challenge-Fahrzeuge am Boxenausgang:


      Obwohl genauso ohne weitere Streckenkenntnis, hatte ich im Vergleich zu Thomas jedoch vier wesentliche Vorteile:

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      Aber immer der Reihe nach:

      Bevor man auf die Strecke losgelassen wird, erfolgt ein Fahrer-Briefing.







      Ich bin froh, dass mein Italienisch inzwischen so weit reicht, dass man mich immerhin (meistens) versteht (unter Einsatz von Händen und Füßen) und tat ich mich bei diesem Flip-Chart sprachlich schwer, hoffte aber wirklich, dass der Inhalt nicht so wichtig sein möge:


      Immerhin wurde noch kurz am Schluss gezeigt, wo's lang geht:



      Das Wochenendprogramm beinhaltete ferner Ausflüge mit dem 488 in das Hinterland von Imola - über pittoreske, verwinkelte, enge und übrigens auch ziemlich bucklige Landstraßen (sulle strade panoramiche, wie man das in Landessprache nennt). Diese fanden jeweils mit einem Beifahrer der Firma Ferrari statt, damit wir wieder zum Fahrerlager als Ausgangspunkt zurückfinden.
      Die Testfahrzeuge, übrigens gut ausgestattet mit Carbonpaket:


      Mein erster Beifahrer war ja ganz nett, sprach ein grauenvolles Englisch, für das er sich im ersten Satz selbst entschuldigte und war froh als ich ihm in gebrochenem Italienisch mitteilen konnte, dass ich ihn rudimentär verstehen würde.

      Mein zweiter Beifahrer stellte sich als Glückgriff heraus, schon allein optisch. Ein schlanker, gutaussehender schwarzhaariger Italiener. Eine Sahneschnitte, zu neudeutsch: ein absoluter hottie. Er heißt Andrea. Gibt es einen schöneren Namen für einen Italiener als Andrea? Ich war hin und weg.
      Wir gingen mit dem 488 erneut auf Testfahrt.

      Wir sind nicht länger gefahren als die anderen und auch nicht weiter und auch nicht schneller oder langsamer, aber man wurde langsam unruhig im Fahrerlager und hat uns vermisst. Aber nein, wir haben uns nur gut unterhalten.
      Ich habe ihm gleich erzählt, dass diese neumodischen Fahrzeuge mit den Schaltwippen für mich ungewohnt sind, weil ich an einen 512 BB (la versione carburatore) gewöhnt bin und auf das erotisierende Klacken beim Schaltvorgang unheimlich stehe. Er fragte mich später noch nach meinem Alltagsfahrzeug und spätestens da wusste er, dass ich dem Mutterkonzern treu ergeben bin.
      Jedenfalls haben wir uns so gut verstanden, dass er mir sagte, ich solle später zur Rennstreckenfahrt zu ihm kommen, er wäre der Chef-Instruktor der Scuderia und ich habe ihm dann auch gestanden, dass ich ein bisserl nervös bin. Er sagte, das müsse ich nicht sein.

      Dann war es soweit: man teilte mir in der Box mit, ich solle auf Fahrzeug Nummer 2 warten. Andrea wäre dort Instruktor. Fahrzeug 4 kam an die Box zum Fahrerwechsel. Der zugeteilte Kunde wollte einsteigen. Es kam zu einer kleinen Diskussion. Trotz meines Helms hörte ich, wie jemand sagte: "No! The girl!"... Es war Andrea. Organisation war wohl auch noch nie eine italienische Stärke ... ()
      Ich war sehr motiviert und es ging auch schon los:




      Das Rennsteckenerlebnis selbst ging dann gefühlt viel zu schnell vorbei. Andrea stellte sich als ziemlich lässiger Beifahrer heraus. Uns war sofort klar, dass wir den California vor uns in der ersten Runde überholen würden. Von anderen Fahrern habe ich gehört, dass deren Instruktoren nur "Brake and slow down!" brüllten. Andrea war entspannt und schrie nur einmal heftiger: "Brake! Brake harder!"
      Am Ende hat er meine Linienführung sogar sehr gelobt und gesagt, dass ich ziemlich schnell und für's erste Mal auf der Piste "really amazing" war. So sind sie halt, die Italiener: immer charmant.

      Was bleibt vom Wochenende: Weniges, aber Wichtiges:

      Eine (über-)glückliche Pilota in pista di Imola ...


      ... und eine Erinnerung, die mir ein Leben lang so kostbar bleiben wird, wie meine erste Ferrari-Fahrt im Leben überhaupt am 02.04.2006 im Testarossa.



      Dino
    • Dany430
      Von Dany430
      Abend Jungens,
       
       
      seit einigen Monaten suche ich ein Ringtool, eigentlich war ich mir sicher einen Radical hierfür zuzulegen, allerdings
      sind die Unterhaltskosten auf dem Track imens hoch. Nach viel umher überlegen und informieren käme nun dieses
      Objekt für mich in Frage.
       
      Pro + Kontra?
       
      https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=240258399&damageUnrepaired=NO_DAMAGE_UNREPAIRED&isSearchRequest=true&makeModelVariant1.modelDescription=rennwagen&pageNumber=6&scopeId=C
    • H.o.Pe.
      Von H.o.Pe.
      Servus, da ich nichts gefunden habe was vielleicht einige interessieren könnte, mache ich einfach mal ein Thema auf. Es geht um den GT3 RS. An sich schon ein sehr sportliches Fahrzeug, welches jedoch noch einiges an potential hat. Ich habe hier mal eine kleine Zusammenfassung gemacht.
       
      Änderungen welche vorgenommen wurden :
       
      Öhlins TTX Gewindefahrwerk (Prototyp)
       
      LiteBlox Batterie
      a-workx KAT-Umbau
      BBS FI Schmiederadsatz
      Michelin Sport Cup 2 Reifen
      Pagid Sportbremsbeläge
      Stahlflexleitungen
      Rennbremsflüssigkeit
       
      Die Fahrwerksabstimmung wurde in der nähe von München gemacht. Will hier keine Firma nennen. Radlasten und Fahrzeughöhe wurden eingestellt. Sturz und Spur ebenso nach Erfahrung.
      Die rotierende Masse der Räder wurde um 7 kg gesenkt (Man bedenke es ist rotierende Masse). Die Batterie spart 19,5 kg mit dem ganzen Zubehör. Die KATs werden auch noch ein wenig sparen, was aber nicht der Hauptgrund dafür war. Diese wurden umgebaut um dem Motor mehr Drehfreude im oberen Drehzahlbereich zu geben (ca.18 PS Mehrleistung).
      Das Fahrwerk wurde zusammen mit Öhlins entwickelt und eingebaut. Nach diesem Prototyp wird wohl in näherer Zeit ein Serienfahrwerk entstehen. Es ist separat in Zug und Druckstufe einzustellen, wie auch die Federvorspannung. Die Pagid Bremsbeläge erfüllen Ihren Zweck auch bei hohen Temperaturen sehr gut. Alles in allem ist das Fahrzeug nun sehr schnell geworden, aber nicht unkomfortabel, da das Fahrwerk sehr gut arbeitet und auch schnelle kurze Unebenheiten sauber abdämpft. Es wird noch ein wenig am Setup gearbeitet, aber das ist immer so bei solchen Projekten es ist nie ganz fertig, wie auch jede Strecke anders ist.
       
      Paar Bilder
       







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