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  1. Hexla

    Erfahrungen mit Lamborghini Urus

    Ich hatte noch nicht das Vergnügen solch einen Wagen fahren zu dürfen. Vermutlich sind ihn schon einige CP-User gefahren oder sind bereits im Besitz. Ist fahrdynamisch ein großer Unterschied zum z.B. Porsche Cayenne mit 550 PS?
    • 5 Antworten
  2. Thomasso

    Race Exhaust Erfahrungen

    Hallo -wer von euch hat erfahrungen mit dem lambo race exhaust? der sound ist brachial- Spürt man die angeblichen 5% mehr ps?danke für eure erfahrunngswerte lg thomasso
    • 12 Antworten
  3. Stig

    Jaguar XJ220 - Erfahrungsbericht

    Auf vielfachen Wunsch (Danke für die netten Anfragen) schreibe ich hiermit einmal einen Erfahrungsbericht über meinen Jaguar XJ220. Noch gut kann ich mich an dessen Ankündigung erinnern: Bereits schon Ende der Achtziger-Jahre, genau wo der Sportwagen- und Spekulationshype losging, wurde bekannt, dass Jaguar etwas ganz Grosses plant und es mit den anderen Supersportwagenhersteller Bugatti, Ferrari, Porsche und McLaren aufnehmen will. Als die ersten Bilder von der Studie (noch mit Allrad und V12) auftauchten, war ich hin- und weg. Für mich als Jugendlicher das absolute Traumauto: schöner als EB110 und F1, dazu schneller als F40 und 959. Bald schon war auch das erste 1/10 R/C-Modell von Kyosho erhältlich, welches ich mir natürlich gleich im Spielwarengeschäft holen musste. Der XJ220 war für mich ganz klar DAS TRAUMAUTO aus meiner Jugendzeit; als ich zum ersten Mal einen live beim Schweizer Jaguar-Importeur Emil-Frey sah, war dies für mich wie heute einem Hollywood-Superstar gegenüber zu stehen. Ich mag mich daran erinnern, dass kurze Zeit später beim AutoSalon Singen ebenfalls zwei dieser XJ220-Neuwagen standen (grün und bordeux); dazumal noch weit über dem Neupreis von mehr als einer Million D-Mark oder Franken (dazu später). Zur Auslieferung dieser Autos kam es bekanntlich erst ab 1992, dann aber nicht mit dem angekündigten Allradanrieb und auch nicht mit dem V12-Motor. Genau zu dieser Zeit begann die Wirtschaftskrise und damit der Zusammenbruch des Auto-Hypes dieser Epoche, wie aus dem Nichts wollte plötzlich keiner mehr diese ultrateuren Supersportwagen. Käufer (oder eher Spekulanten), welche einen solchen XJ220 bestellt haben, versuchten mit allen Mitteln aus ihrem Kaufvertrag herauszukommen, um diesen enormen Neupreis von CHF 1‘080‘000.- nicht bezahlen zu müssen. Jemand aus unserer Gegend, der dazumal ebenfalls einen solchen XJ220 bestellt hatte, verzichtete sogar auf seine gemachte Anzahlung von CHF 250‘000, um den Restkaufpreis nicht bezahlen zu müssen! Ein anderer Käufer, ein bekannter Möbelhändler ebenfalls aus meiner unmittelbaren Gegend, konnte zwar den vollen Kaufpreis seines bestellten XJ220 stemmen, wollte diesen aber nicht übernehmen, da er bei Ankündigung und Bestellung einen eher komfortablen 12-Zylinder-Jaguar-Sportwagen erwartet hatte und keinen nur leicht zivilisierten Gruppe-C-Renner mit 6-Zylinder-Biturbo-Motor haben wollte. So entschied er sich, das Auto beim Importeur als Neuwagen einzulagern (inkl. Trockenlegung und Konservierung) und ihn gar nicht zu fahren. Zwei Jahre später, etwa 1994, traf dieser Möbelhändler auf meinen Vater, welcher ebenfalls sehr angetan war von schönen Autos, dazumal aber noch eher für die Marke Ferrari schwärmte. Aus einem zuerst unverbindlichen Gespräch über diesen XJ220 entstand dann plötzlich eine spätabendliche spontane Besichtigung in einer Lagerhalle beim Importeur, wo sich dazumal auch die Auto-Sammlung von Walther Frey befand. Ich weiss noch, wie wir in diese grosse Halle kamen: da standen all diese Aston-Martin, Jaguar, Land-Rover etc. (welche sich heute im Classic-Center der EFAG befinden), und mittendrin dieser sensationell schöne XJ220!! Das Auto sieht schon im Stand nach LeMans und 350km/h aus, unglaublich die Präsenz dieses Autos! Dazu noch dieses edle Dunkelblau, WAHNSINN! Wir waren hin- und weg ab diesem Auto, der Kauf dann eine schnell beschlossene Sache. Der einzige Hacken: Das Auto musste zuerst noch in Betrieb genommen werden. Wir gingen davon aus, dass die Inbetriebnahme wegen der Konservierung keine allzu grosse Sache sein wird. War es aber: Ich glaube 80‘000 Franken kostete es zusätzlich, bis wir das erste Mal unseren 220er fahren konnten… Ich erinnere mich noch wie ich nach Hause kam und plötzlich in unserer kleinen EFH-Zweiplatz-Garage dieser Supersportwagen stand: ein ultrakrasses Bild! Gefahren sind wir ihn dazumal schlussendlich nur sehr wenig, bereits schon drei Jahre später verkaufte ihn mein Vater – natürlich gegen meinen Willen – an einen Deutschen Sammler weiter. Zu gross war die Angst vor unglaublich hohen Unterhaltskosten, zumal wir dazumal auch etwas wollten, was man ab und zu unkompliziert auf einer Rennstrecke fahren konnte. Aufgrund dessen, das eigentlich bis dato praktisch niemand einen XJ220 regelmässig fuhr, fehlte dafür auch die Erfahrung. Die meisten dieser XJ220 wurden nämlich gar nie immatrikuliert, zudem standen noch viele Neuwagen im Werk (Bloxham) rum, die keinen Käufer fanden. Offiziell fanden übrigens 20 der 275 gebauten Stück den Weg in die Schweiz. Schweizer Autos verfügen angeblich noch über etwas mehr Leistung (Ladedruck), es sollen über 600 PS sein. Die Jahre vergingen und ich selber wuchs ebenfalls zu einem Sportwagensammler heran. Die Preise der XJ220 fielen dann wirklich ins Bodenlose, die wenigen Autos auf dem Markt wurden zu einem Bruchteil des Neupreises gehandelt. Irgendwann stand dann bei meinem Mechaniker, welcher einige meiner Autos wartete, plötzlich so ein spektakulärer XJ220 auf dem Lift. Dieser wurde sogar regelmässig gefahren und verfügte meines Wissens über mehr als 20‘000km. Ich hatte gerade meinen ersten Testarossa da im Service als der Mechaniker mir erzählte, dass er den Unterhalt bzw. die Wartung dieser XJ220 als gar nicht so als grosse Herausforderung betrachte; dieser, welchen er da gerade gewartet hatte, lief stets problemlos (regelmässige Wartung vorausgesetzt), zudem sei die Ersatzteilversorgung auch kein Problem. Logisch – die von Jaguar gelagerten Teile wurden ja nicht gebraucht, da praktisch niemand seinen XJ220 fuhr. In mir entflammte dann wieder die etwas vergessen gegangene Begeisterung für dieses Geschoss, so dass ich mich selber auf die Suche machte nach einem XJ220. Siehe da, ein blaues Fahrtzeug mit knapp 2‘000km, also praktisch im Neuzustand, war sogar bei einem Schweizer Händler inseriert – selbe Kombination wie wir ihn Jahre zuvor schon hatten. Bereits mit einer gewissen Vorahnung hatte ich dann nach einem Telefonat Gewissheit: bei diesem Auto handelte es sich tatsächlich um „unseren XJ220“!! Der Deutsche Sammler ist ihn kein einziges Mal gefahren, das Auto stand die Jahre nur bei ihm rum. Für mich war klar: ich will unseren XJ220 wieder zurück! Hierfür musste ich u.a. zwei andere Autos eintauschen, die Sache war es mir aber wert, zumal ich noch „frisch ab Service“ einhandeln konnte. Seit dem Kauf sind nun bald sechs Jahre vergangen und ich habe ihn immer noch. Mittlerweile habe ich knapp 7‘000km auf dem Tacho und darf behaupten, nie grössere Probleme damit gehabt zu haben. Jede Fahrt mit diesem Auto ist wirklich ein Erlebnis und eine besondere Herausforderung; dies ist auch der Grund, warum ich nicht viel damit fahre. Einfach so eine kurze spontane Tour macht man damit nicht, eine Ausfahrt mit diesem Auto will geplant sein. Wie erwähnt, handelt es sich beim XJ220 um ein nahezu ungezähmtes Gruppe-C-Rennauto mit Strassenzulassung, die man irgendwie so hingekriegt hat. Die Bezeichnung „Rennwagen für die Strasse“ trifft bei keinem anderen Auto so zu wie beim XJ220, auch wenn dessen Optik und vor allem das Interieur etwas anderes vormachen. Ein F40 fährt sich im Vergleich dazu unkompliziert wie ein 348. Dazu kommt die schiere Grösse dieses Gefährts (5m lang, 2,2m breit), schmale Landstrassen sind wegen der enormen Breite kaum zu befahren. Als ideale Strasse sehe ich eine grosszügige und verkehrsfreie Passstrasse oder eine leere kurvige Autobahn. Stau oder Stadtverkehr ist der Horror, die Bedienkräfte von Kupplung, Bremse und Lenkung sind überirdisch. Hat man einmal freie Fahrt muss man zuerst einmal mit der unglaublichen Leistung und der explosiven Motorcharakteristik zurecht kommen. Die Fahrleistungen sind auch nach heutigem Massstab für Supercars ENORM, haben die Turbos erst einmal Druck, geht die Wildkatze unglaublich heftig zur Sache – untermahlt von wilden Turbogeräuschen und mittlerweile einem tollen Rennwagensound – dank eines Sportauspuffs von DonLaw, den ich montieren liess. Seither klingt der XJ220 im Leerlauf nicht mehr so nach kaputter Kaffeemaschine und hat nochmals deutlich mehr Leistung dank mehr Durchsatz. Der EB110 wirkt im direkten Vergleich geradezu lahm gegenüber dem Jaguar, dazu muss man sagen, dass der XJ220 auch abseits der Strasse unglaublich schnell war: die Rundenzeit auf der Nordschleife wurde 1992 ja bekanntlich mit 7:46min gemessen, was vor 26 Jahren eine unerreichbare Sensation war. Anfänglich immer etwas gewöhnungsbedürftig ist die Sitzposition; eher ist es nämlich eine „Liegeposition“. Dafür sind die Sitze sehr komfortabel, wenn auch extrem schmal. „Alltägliches“ wie Klimaanlage und Elektrik funktioniert problemlos wie bei einem Alltagsauto. Ebenso ist das Getriebe schön zu schalten. Ein bekanntes Problem, über welches viele Tester berichteten, sind die Bremsen: Es ist nicht so, dass diese unterdimensioniert wären, ganz im Gegenteil. Diese stammen nämlich auch direkt aus dem Gruppe-C-Rennauto. Problem: sind die Bremsen kalt, ziehen sie praktisch gar nichts. Es ist fast schon gefährlich, damit so rumzufahren. Haben Sie jedoch einmal etwas Temperatur, geht es ganz ordentlich damit im Strassenverkehr. Interessant ist auch immer wieder die Reaktion der Leute auf der Strasse; die meisten sind nämlich völlig überfordert und wissen gar nicht, was dies sein soll. Meistens wird dann fragend festgestellt: "Jaguar??" (was ist aus dieser Marke nur geworden...) Mittlerweile bin ich etwas an einem Scheidepunkt angelangt und weiss nicht, ob ich ihn noch weiter behalten soll. Einerseits hängt mir gerade dieser XJ220 besonders am Herzen, kann man nämlich irgendwie sagen, dass er sich noch „im Erstbesitz“ befindet. Zum anderen ist es schon immer etwas ein spezielles Highlight, damit ab und zu eine Ausfahrt zu machen, lässt er mich nicht wie letzte Woche wegen einer Kleinigkeit stehen… Falls Ihr euch hier auch für dieses Auto begeistern könnt: nur zu, haut in die Tasten. Ich beantworte Eure Fragen gerne. Gruss, R.
    • 115 Antworten
  4. James Hunt

    Kennt jemand Walde GP?

    Mal ne Frage : Kennt jemand WALDEN GP aus dem Rhein-Main Gebiet ? Ist angeblich ein Porsche Spezi bezüglich Motorüberholungen... WALDEGP.DE
    • 4 Antworten
  5. Hallo zusammen, ich habe gerade etwas bei leasingtime.de rumgeschaut und muss sagen, da gibt es durchaus einige Interessante Angebote und Konditionen. Nun meine Frage, hat jemand Erfahrung mit Leasingübernahme und Co? Auf was sollte man achten? Wo können Fallstricke lauern? Abgesehen von den offensichtlichen Dingen, wie keine Restkilometer, überhöhter Restwert etc. Und allgemein, was denkt ihr, wie wird sich der Leasingmarkt im nächsten Jahr entwickeln? Werden die Raten noch weiter sinken oder werden die Hersteller aufgrund der derzeitigen Erfahrungen eher die Preisschraube nach oben drehen, um ihr Risiko zu minimieren? Wer hat Erfahrungen mit Leasingtime?
    • 10 Antworten
  6. Gast

    Erfahrung mit der Firma Del Priore

    Unlängst hatte ich eine (erstmalige) Bestellung bei dieser Firma, welche auf Fiat Teile spezialisiert sein soll, getätigt. Denn ich hatte Fensterheberschalter für den Dino Coupe 2,4 entdeckt (leider ohne Bilder). Diese Schalter werden in verschiedenen Fahrzeugen verwendet. Als das Päckchen ankam und ich hinein schaute, sah ich sofort, dass es sich um Fensterheberschalter handelt, welche im Alfa Montreal verwendet werden. Man erkennt dies daran, dass der Rahmen vernietet ist und das Symbol für rechts und links gleich ist (bei dem richtigen Teil ist der Rahmen separat, nichts genietet, der Schalter komplett zerlegbar und auf einer Seite der Wippe ein Pfeil nach rechts oder nach links). Man sieht nicht, dass diese Schalter auch nicht in den Originalausschnitt passen, weil der Rahmen etwas länger ist. Das weiss ich, weil ich beide Schalter habe, für den Monti auch einen fabrikneuen Ersatzsatz auf Lager. Also Widerruf erklärt und die Schalter zurück geschickt. Dabei hatte ich die Schalter noch nicht einmal aus dem Klarsichtbeutel heraus genommen, warum auch, sie sind ja falsch. Sondern den Beutel mit den Schaltern wieder in die Verpackung und ab damit. Nunmehr hat mich eine Email erreicht, wonach einer der zurück geschickten Schalter defekt sei, man habe mir aber zwei intakte Schalter geschickt. Daher werde nur der Preis eines Schalters ersetzt. Ein Foto eines defekten Schalters wurde beigefügt. Hierauf habe ich geantwortet, dass ich die Schalter noch nicht einmal aus der Tüte genommen habe. Zudem scheine es sich ausweislich des Bildes (s.u.) um einen fehlerhaft produzierten Schalter zu handeln (man schaue sich die Niete an). Hierauf wurde ich der Unwahrheit bezichtigt und habe dann den Disput von mir aus abgebrochen mit der Aufforderung mir das Geld für den einen Schalter (ca. 80,-- kostet einer) zu erstatten und mit dem defekten Schalter nach Gutdünken zu verfahren, nicht aber mir wieder zuzuschicken. Sicherlich werde ich nicht mehr dort bestellen. Die Firma hat einen Link zu diesem Thread erhalten und kann, wenn sie mag, Stellung nehmen. In eine weitere Diskussion werde ich mich allerdings nicht einlassen. P.S.: Ich fühle mich in meiner Ehre nicht nur wegen des unrichtigen Vorwurfs der Lüge gekränkt, sondern auch wegen der Vermutung, ich könnte grobmotorisch und unqualifiziert versuchen einen vernieteten (und zudem für mich wegen der größeren Länge sowieso unbrauchbaren) Schalter zu öffnen.
    • 20 Antworten
  7. Heute schreibe ich den für mich wohl mutigsten Beitrag in meiner Carpassion Geschichte. Ich habe es mir sehr lange überlegt ob ich alles öffentlich schreiben soll sobald die Angelegenheit mit meinem wunderschönen F430 Spider und dem Händler geklärt ist. Das würden wohl nicht viele machen, dennoch habe ich mich dazu entschieden. Warum? Weil Erfahrungsberichte über Händler, bzw. Geschichten über einen Fahrzeugkauf anderen Usern eventuell helfen kann. Vielleicht wäre mir dann auch ein Jahr Ärger erspart geblieben. Zudem bin ich ein Gerechtigkeitsfanatiker und das Verhalten des Händlers kann ich nicht verschweigen. Am Ende musste ich mir dann noch die Frage stellen, ob mir dieses Posting in der Zukunft schaden kann. Ich werde hier nur Fakten benennen, welche ich alle beweisen kann. Ich werde niemanden als Menschen schlecht machen, ich werde keine Namen nennen in diesem Bericht und ich werde hier auch sicher keine Empfehlungen abgeben wo man kaufen kann und wo nicht. Auch soll dieses Posting nicht allgemein gelten sondern ausschließlich meine Erfahrungen in diesem einen Fall bei dem Händler schildern. Somit bin ich rechtlich auf der sicheren Seite, denn in Deutschland sind Erfahrungsberichte von Privatpersonen und die Nennung von Fakten natürlich erlaubt. Am Ende werde ich durch dieses Posting auch keinen weiteren finanziellen Schaden bei einem eventuellen Fahrzeugverkauf in einigen Jahren erleiden, da ich immer mit offenen Karten spiele und niemals etwas verschweigen würde. Von mir kauft man immer ein sauberes und voll dokumentiertes Auto in einem top Zustand. Da ich bei einem Verkauf in der Zukunft also sowieso alles beim Namen nennen würde, bringt mir das hier auch keine zusätzlichen Nachteile mehr. Das vergangene Jahr war neben dem Ärger auch lehrreich für mich. Es gibt sicherlich Dinge die ich in Zukunft bei einem Fahrzeugkauf so nicht mehr machen würde. Fangen wir vorne an: Es beginnt mit meinem Fahrzeugkauf bei einem Händler in München. Über diesen hatte ich in diesem Thread auch bisher positiv berichtet, schließlich war es ja auch ein freudiger Tag. Es geht um diesen Thread: Ich lobte auch die Kommunikation und die Verhandlungen mit dem Händler. Letztlich war der ausgehandelte Deal für alle Seiten in Ordnung und ich freute mich auf den Tag der Abholung. Wie schon beschrieben brachte ich meinen 360 Spider zu Mario nach Königsbrunn, da ich mit dem Händler vereinbart hatte noch den Zahnriemenwechsel mit großem Service durchführen zu lassen. Der Händler holte mich dort ab und brachte uns nach München, damit wir dort den F430 Spider abholen konnten. Bezüglich dem F430 Spider hatte ich mit dem Händler vereinbart das Auto auf meine Firma zu kaufen unter Ausschluss der Gewährleistung. Dafür habe ich einen kleinen Rabatt bekommen. Bedingung war allerdings das ein kompletter Check bei Ferrari Starnberg (Auto Toy Store) gemacht wird und alle Teile die nicht in Ordnung sind auf Kosten des Händlers ausgetauscht werden. Dies stand auch natürlich unmissverständlich im Kaufvertrag. Ganz so blöd bin ich ja dann doch nicht. Ich hatte zwar das Fahrzeug besichtigt, aber keine Probefahrt gemacht. Ich hatte dies zwar vor meiner Besichtigung gewünscht, vor Ort stand das Auto aber dann mitten im Verkaufsraum (da hätte man erst zig Fahrzeuge umparken müssen) und das Wetter war auch noch schlecht. Also dachte ich „ich weiß wie ein F430 fährt und wenn dann spätestens nach dem Besuch in Starnberg technisch alles gut ist, habe ich ja nichts zu befürchten“ und verzichtete auf die Probefahrt. Das war rückblickend auch das letzte Mal das ich auf diese verzichte. In einem vergangen Posting beschrieb ich die Einweisung und Abholung als „kurz“. Damals interpretierte ich das gar nicht als negativ, da war die Abholung aber auch ganz frisch und die Freude über das Auto auch extrem hoch. Da schwebt man doch irgendwie auf einer anderen Wolke und nimmt viele Dinge gar nicht mehr so richtig wahr. Was mich wunderte war das kein Stempel von Ferrari Starnberg im Scheckheft war. Auf Nachfrage erklärte man mir, dass ein Stempel nur bei einem kompletten Service gemacht wird, nicht aber nur bei einem Check. Ich fragte dann noch was genau gemacht wurde, welche Flüssigkeiten geprüft oder getauscht wurden. Ich wollte das einfach erfahren um zu wissen was wir noch zu tun hatten. Der Sohn des Geschäftsführers teilte mir mit das alle Flüssigkeiten getauscht wurden. Auf nochmalige Nachfrage per Mail erklärte mir der Geschäftsführer selber, er wisse nicht welche Flüssigkeiten nur geprüft und welche getauscht wurden. Er würde erst später die Sammelrechnung bekommen und könne es mir dann sagen. Ich teilte ihm auch per Mail das Problem mit der nicht eingestellten Kupplung mit. Als Antwort bekam ich zu hören, ich wäre eben bei meinen Fahrzeugen „sehr eigen“ und ein normaler Fahrer würde das wohl gar nicht merken. Beim Check wäre alles in Ordnung gewesen. Mir kam das alles sehr komisch vor und so beschloss ich das Auto umgehend zu Mario zu bringen und auch noch einmal von ihm einen kompletten Check machen zu lassen. Zudem sollte bei ihm die Kupplung eingestellt werden und das Auto sollte tiefer geschraubt werden. Was ich dann von Mario zu hören bekam, erfreute mich in keiner Weise. Das Ausrücklager sei undicht und das Auto auch nicht unfallfrei. Ich habe es als unfallfrei gekauft, jetzt hatte ich den Salat. Die Freude war natürlich erst einmal verflogen. Das Ausrücklager hat er einfach gesehen, weil Öl ausgetreten ist an der Stelle. Und warum nicht unfallfrei? Wie war es zu erklären das die Stoßstange vorne ein Produktionsdatum nach 2007 hatte, obwohl das Auto ein 2007er ist? Muss getauscht worden sein. Zudem wurde rechts vorne auch noch eine Art Halter getauscht unter der Stoßstange. Dort ist die Stoßstange seitlich angeschraubt. Es war klar: Unfallfrei nach deutschem Recht kann das Auto nicht sein. Das Auto war eine schwedische Erstzulassung mit allen Stempeln UND Rechnungen. Alles war einwandfrei dokumentiert. So passten das undichte Ausrücklager und die reparierte Front nicht ins Bild. Nun forschte ich endgültig nach und schrieb auch nach Starnberg eine Mail. Zudem aktivierte ich einen Kontakt nach Schweden. Ferrari Starnberg teilte mir schriftlich mit, dass bei meinem Auto kein Check gemacht wurde und auch nicht der von denen empfohlene Service. Lediglich der Kupplungs- und Bremsenverschleiß wurde ausgelesen und dem Händler mitgeteilt. Er hat dann nach einigen Minuten das Auto gleich wieder mitgenommen. Das war nun schon ein starkes Stück, weil dadurch der Vertrag nicht eingehalten wurde. Natürlich reklamierte ich diese Fakten und wollte eine einvernehmliche Lösung finden. Leider wurde dies vom Händler abgewiesen mit der Begründung ich hätte das Fahrzeug ja unter Ausschluss der Gewährleistung gekauft. Eine ziemliche blöde Begründung, hatte er doch die vertraglich vereinbarte Bedingung nicht eingehalten und auch bei der Unfallfreiheit greift dieser nicht. Zudem hätte ich mein Auto auch mit 14 Jahre alten Reifen an ihn verkauft und er hätte sich ja auch nicht beschwert. Dabei hatte ich ihm schon gesagt das auf den originalen Felgen alte Reifen drauf sind und ich hatte sogar viel mehr machen lassen am 360er als vereinbart, da ich ein perfektes Auto übergeben wollte. So wurden z.B. noch Zündkerzen gemacht und auch das Getriebeöl erneuert. Der absolute Wahnsinn meine schwerwiegende Reklamation mit einer Beschwerde wegen alten Reifen zurück zu weisen. Der Händler ging auch nicht darauf ein, dass der Verkauf unter Ausschluss der Gewährleistung nur unter der Voraussetzung eines Checks erfolgt ist und spielte auch einen möglichen Unfall herunter. Er stellte einen etwaigen Wertverlust durch einen Unfall in Frage. Völlig schockiert stieg meine Wut extrem an. Konnte ich mich derart in einem Händler täuschen? Mir blieb nichts anderes übrig als einen Anwalt einzuschalten. Wäre der Deal nur zwischen dem Händler und mir zu Stande gekommen, wäre der Fall 100% klar gewesen. Hier war aber noch eine Teilfinanzierung einer Bank im Spiel und so kam es hier zu einer Art Dreiecksgeschäft. Es gab in der Vergangenheit schon ein Urteil über derlei Konstellationen, welches die rechtliche Situation zwar nicht veränderte, aber das Restrisiko für mich bei einer Klage auf Rückabwicklung etwas erhöhte. Man kann ja nie sagen wie ein Gericht hier entscheidet und wie hoch bei dem Streitwert die Anwalts- und Gerichtskosten sind, muss ich wohl niemandem erzählen. Zudem hatte ich mich ja dennoch in das Auto verliebt und inzwischen hatte ich auch bei der DEKRA ein Gutachten anfertigen lassen mit Bebilderung etc. Der Schaden an sich war nicht groß und ist auch erst 2016 passiert. Zudem war er auch laut Gutachter und Werkstatt perfekt repariert und umliegende Teile oder der Rahmen waren nicht beschädigt. Ein neuer Service war schon gemacht und technisch war das Auto nun auch perfekt. Somit war nun alles durch mich dokumentiert und nach Einschätzung von Mario und dem DEKRA Gutachter habe ich mich dazu entschieden nicht den eventuell jahrelangen Weg der Klage zu gehen sondern mich mit dem Händler in irgendeiner Art und Weise zu einigen. Das Verhalten des Händlers war aber bis zuletzt nicht die feine englische Art. So zögerte man alles so lange hinaus wie es nur ging und somit hat es jetzt fast ein Jahr gedauert bis alles geklärt war. Es ist nun eine Lösung mit der ich leben kann. Nicht weil sie mich 100% angemessen entschädigt, aber weil sie mir einige Jahre an weiterem Ärger erspart und mir ermöglicht mein geliebtes Hobby weiter zu führen. Zudem hatte ich mich tief in das Auto verliebt und fahre so oft wie möglich damit. Es befindet sich in einem optisch und technisch hervorragenden Zustand mit voller Dokumentation. Zwar ist kein Unfallhergang dokumentiert (laut schwedischem Vorbesitzer ist seine Frau gegen ein kleines Mäuerchen gefahren ), aber es ist dokumentiert was getauscht wurde und wo nachlackiert wurde. Auch die Lackierung ist super gemacht und auch gespachtelt wurde nichts. Die Reparaturen sind alle fachmännisch gemacht worden und umliegende Teile waren auch nicht beschädigt sondern sind noch original (z.B. Kühler etc.). Somit ist davon auszugehen das es ein höherer Bordstein oder Stein war und die Aufprallgeschwindigkeit nicht hoch war. Es war letztlich ein relativ kleiner Schaden, dennoch wäre er als reparierter Unfallschaden zu verkaufen gewesen und ich muss dies ebenso in Zukunft tun. Inwieweit dies den Wert mindert werden wir sehen. Wenigstens ist es nun ein ehrliches Auto mit einer hervorragenden Ausstattung und Farbkombination, welches mir immer ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Mit dem Händler habe ich persönlich schon ewig keinen Kontakt mehr, da alles nur noch über Anwälte lief. Auch als ich ihm eine letzte Mahnung geschrieben habe, weil er das Zahlungsziel nicht eingehalten hat, hielt er es nicht für nötig zurück zu schreiben oder sich zu entschuldigen. Stattdessen war die Zahlung dann genau einen Tag vor dem Datum auf meinem Konto, an dem ich dann erneut den Anwalt für ein Inkasso eingeschalten hätte. Ich werfe dem Händler nicht vor von dem Unfall gewusst zu haben (wobei er wenigstens nicht hätte sagen müssen das Auto wäre nachlackierungsfrei und in perfektem Zustand), aber die Sache mit dem nicht gemachten Check nehme ich ihm übel. Das war einfach glatt gelogen und das sogar in Schriftform. Auch das Verhalten nach meiner Reklamation nehme ich ihm übel. Fehler passieren, es ist nur immer die Art und Weise wie man damit umgeht. Da ich sowieso alles offen lege und ich dadurch jetzt auch keinen Nachteil habe, findet ihr in meinem Thread in Kürze dazu Bilder und Infos. Ich bin froh das ich endlich offen darüber schreiben kann und nicht mehr meinen Mund halten muss. Ihr könnt hier ruhig weitere Erfahrungen von Fahrzeugkäufen einstellen. Schaden kann das weiteren Usern nicht. Erleichterte Grüße jo.e
    • 51 Antworten
  8. Chris911

    McLaren 570S Erfahrungen?

    Hallo Sportwagenfreunde, über McLaren liest man hier echt wenig. Gibt es hier Leute, die ein solches Auto bewegen? Also McLaren generell und im speziellen 570S? Wie sind so die Erfahrungswerte über Performance, Sound, Verbrauch, Unterhalt, Inspektion, Werkstätten etc etc etc. Mir gefällt der 570S immer besser. Werde mich am Montag mal schlau machen und nach München fahren. Problem wird sein, dass ich v.a. soundtechnisch vom 458 echt verwöhnt bin. Ich fürchte, da kommt der 570 bei weitem nicht ran. Was ich beim 458 auch gut finde ist, dass man die Schaltvorgänge schon noch merkt. Bei meinem GT3 hat sich das alles so weichgespühlt angefühlt. Ist sicher besser, schneller etc. aber eben irgendwie schon zu perfekt. Deshalb würde mich der ein oder andere Erfahrungsbericht oder Vergleich zu Huracan, 458/488 oder GT3 brennend interessieren. Viele Grüße Chris
    • 50 Antworten
  9. Mich würde interssieren ob ein Aventador Fahrer (der schon vorher ein anderes Lambo Model hatte), am liebsten wieder zum älteren Model umsteigen würde? Oder ist der Aventador das Non Plus Ultra?
    • 5 Antworten
  10. GT_MF5_026

    McLaren 720S - erste Eindrücke und Erfahrungen

    Beim Thread hier geht es um den Nachfolger des 650s - also um den 720s und nicht den 675 LT, der ohnehin nur eine Randerscheinung in der Gesamtproduktion der Super Series ist. Was das Besitzen mehrerer Autos derselben Marke (insbesondere McLaren) mit Langweile zu tun hat, erschliesst sich mir nicht. Ich behaupte das genaue Gegenteil: Mehrere Autos - egel ob derselben oder verschiedenen Marken - zu besitzen ist extrem spannend. Zumindest für diejenigen, die Autos mögen. Natürlich ist der 675 unpraktisch. Welcher reinrassige Sportwagen ist schon praktisch? Einsteigen mühsam? Egal - ich besitze einen solchen Wagen ja nicht des Einsteigen willens, sondern wegen des Fahrvergnügens. Das allenfalls beschwerliche Einsteigen (wer schon einen Donkervoort D8 GTO oder einen Lotus besessen hat, empfindet den McLaren diesbezüglich als Wohltat) ist ohnehin bei einem flachen Sportwagen systemimmanent. Und für alle, denen der Wendekreis in der City zu gross ist, sei gesagt, dass sie vermutlich mit einem Sportwagen das falsche Auto kaufen... @hohenb man kann natürlich auch aus Prinzip gegen McLaren sein. Das ist legitim. Und die Diskussion ist Sinn eines Forums. Eine echt sensationelle Aussage! An dieser Metamorphose beteilige ich mich gerne und werde sie im April und Mai wieder geniessen. Sind wir nun Alchemisten?
    • 275 Antworten
  11. hallo zusammen ich habe mir im letzten jahr einen 430 zugelegt, ich liebe das auto. aber bilde ich mir das nur ein ..........leider muß ich feststellen wenn ich damit unterwegs bin habe ich nur ärger auf der straße. das geht los mit kopf schütteln ....vogel zeigen.. und lichthupe wenn ich auf der autobahn etwas schnell überhole. war auch schon in italien damit unterwegs ....das ist es genau das gegenteil. macht ihr auch diese erfahrung??? geht es euch genau so?? bitte sagt mir bittte eure erfahrungen. grüße an alle
    • 161 Antworten
  12. Hallo miteinander, Ich habe die letzen Tage mein Alltagsauto gewechselt und fahre nun anstelle des sehr geschätzten RS4 (B8) einen R8 4.2 v8 FSi. Einen richtigen Sportwagen im Alltag zu fahren stellt für mich quasi ein "Selbstversuch" dar; grundsätzlich ist es nämlich so, dass bei meinen bisherigen RS-Audi's das Platzangebot nie eine zwingende Rolle gespielt halt. Vielmehr gewichte ich meine Ansprüche heute an ein Alltagsauto primär bezüglich Qualität, Leistung, Dynamik, Style und Komfort. Zur Auswahl standen für mich folgende Modelle: 911 Carrera, Nissan GT-R, Lexus LC500 oder eben der R8, für welchen ich mich nun entschieden habe. Ein weiteres Kriterium, welches ausschlaggebend für dessen Wahl war, ist das Preis-/Leistungsverhältnis bei den Occasionen. So entschied ich mich für einen zwar bald 10 Jahre alten 4.2, jeodch mit erst knapp 29'000km und in absolutem Bestzustand (Sommerauto aus erster Hand). Zudem ist das Auto praktisch voll austgestattet. Nach den ersten Paar hundert Kilometer muss ich sagen, dass sich mein Entscheid sehr bewährt. Der R8 ist nahezu uneingeschränkt alltagstauglich, zumindest für meine Bedürfnisse. Den allgemeinen Meinungen entgegen finde ich das automatisierte R Tronic Getriebe richtig gut. Natürlich ist es so, dass heutzutage jeder Octavia mit DSG besser schlatet, jedoch finde ich die R Tronic des R8 sehr komfortabel und bei Bedarf ausreichend sportlich. Ebenso bin ich überrascht, dass das Infotainment MMI gar nicht so veraltet wirkt, zumindest im Vergleich zu diesem aus meinem letzten RS4. Nutzwert dank Allrad (Winterreifen), grossen Platzverhältnissen sowie tollem Komfort finde ich sehr gut. Einzig die grossen Türen fallen in Parklücken auf sowie dessen erstaunliche Breite, dies vorallem in Parkhauseinfahrten sowie in der Waschstrasse. Aber daran gewöhnt man sich. Auch das stetige Gejammer dazumal betreffend einer hoher Sitzposition kann ich nicht nachvollziehen: in einem R8 sitzt man absolut perfekt, besser gehts nicht. Platz und Raumgefühl ist hervorragend, ebenso ist der Kofferraum völlig ausreichend, insbesondere noch in Kombination mit der Gepäckablage hinter den Sitzen, welche das Gardemass Golfbag erfüllt. Nätürlich kann man heute behaupten, ein V8-R8 könnte besser gehen, aber auch dies wäre Jammern auf sehr hohem Niveau. Ich finde die Fahrleistungen (4.6sec, 302km/h) nach viel vor sehr imposant und vorallem im Alltag völlig ausreichend. Sound finde ich "gewaltig", der V8 klingt richtig toll. Mal sehen, wie sich mein Sportwagen nun im Alltag längerfristig bewährt - darum "Selbstversuch". Demnächst habe ich damit eine längere Reise geplant; mal schauen, wie langstreckentauglich er dann ist. Fährt sonst jemand hier im harten Alltag einen R8? Eure Erfahrungen hierzu würden mich interessieren. Gruss R.
    • 19 Antworten
  13. tetrase

    F430 Scuderia, Erfahrungswerte

    Liebe Kollegen, wie einige von euch wissen, werde ich mich von meinem F550 Maranello trennen. Lange Zeit wollte ich mir einen Porsche GT3 RS 2011 holen. Nun habe ich gesehen, dass es für den gleichen Preis bereits einen f430 scud 2007 gibt (Ferrari ist halt schon > als Porsche ) Könnt ihr mir ein paar empfehlungen und tipps geben, so ala Fahrbarkeit, Schwachstellen, Verhandlungspunkte beim Händler, Unterhalt, Erfahrungen, etc. wäre Euch echt dankbar. Übrigens habe schon ähnliche Beiträge gesucht und gefunden, jedoch ohne nützliche Antworten... Wie sieht die Preisentwicklung aus beim 430 Scud, ist da noch viel Raum nach unten? Aktuell in der Schweiz bei ca.150k CHF oder 125k EUR. Danke
    • 18 Antworten
  14. Stocker85

    458 beim Händler - Erfahrungen

    Hallo zusammen hat jemand Erfahrung mit Exklusiv Fahrzeuge Bodensee? Der hat gerade einen wunderschönen 458 in seinem Angebot. Er sagt Ferrari Vorführfahrzeug aus diesem Grund so viel Carbon und er importiert die Fahrzeuge aus der Schweiz. Kennt such jemand mit Vorführfahrzeugen von Ferrari aus? Dieses Angebot habe ich bei mobile.de gefunden: https://m.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=262250519&utm_source=com.apple.UIKit.activity.CopyToPasteboard&utm_medium=ios Ferrari 458 Italia |Ferrari Einzelstück|Racing Seats|19% Erstzulassung: 08/2010 Kilometer: 42.780 km Kraftstoffart: Benzin Preis: 169.900 €
    • 22 Antworten
  15. FFKönigswinter

    Zufrieden mit dem FF ?

    Hallo, ich habe nun meinen FF seit einem halben Jahr, Bj 2013, grau , top ausgestattet. Nach anfänglichen Elektronikproblemen läuft jetzt alles wunder bar. Wie sind eure Erfahrungen.... ich kann mit Frau und Hund und Gepäck und und und einfach super geil Auto fahren. Für mich non plus ultra. Bis auf den Lusso, der ist noch einen ganzen tick besser....
    • 7 Antworten
  16. Saphir

    Erfahrungen mit Audi Sport Quattro

    moin jungs! (hallo mädels ???) wer von euch hat schonmal einen sportquattro gefahren oder besitzt gar einen? und wer hat schonmal einen S1 (also die rennversion des sport quattro's) in aktion gesehn? also ich kann nur sagen, wer dieses mon´ster mal miterlebt hat vergisst jeden porsche, bmw oder ähnliches ganz schnell! auf der youngtimer rally köln-ahrweiler fuhr einer als vorwagen in den letzten 3 jahren mit und es war der absolute hammer! leider war im ersten jahr nach wp1 schluß, im 2. jahr sassen 2 graupen im cockpit und letztes jahr, wo mit gassner (glaub ich) endlich mal ein aktueller deutscher rallyprofi am werk war, war ich in indonesien praktikum machen! na toll! :smile: :smile: aber wer mal sieht wie die karre abgeht!!! da hört mans nur noch krachen und pfeifen... :cool:
    • 18 Antworten
  17. Stocker85

    Umstieg von 430 auf 458

    Hallo zusammen ich habe mal eine bitte es gibt hier ja wie ich schon weis einige die von 430 auf 458 umgestiegen sind. Mich würde mal interessieren wie ihr hier eure Erfahrungen sind. Ich höre immer wieder völlig anderes Auto das ist ja auch klar. Kann hier mal jemand auf die Emotions Unterschiede eingehen? Auserdem würde mich die Unterschiede Fahrgefühl, Sound, haptik, Ausenwirkung und was euch nich so einfällt.
    • 35 Antworten
  18. Ecco

    Ferrari 360 Kauf - Skandal

    Hallo zusammen, da ich durch dieses Forum eine Reihe von wichtigen Infos bekommen habe, welche mich bei der Fahrzeugsuche unterstützt haben, möchte ich an dieser Stelle etwas zurückgeben und meine Erfahrungen beim Kauf eines Ferrari 360 kundtun. Präambel Ähnlich wie den meisten, die der Versuchung eines Kaufs unterliegen, habe auch ich mich vorher gründlich über das Modell informiert. Darüber hinaus würde ich von mir behaupten, dass ich ein solides Verständnis von KFZ-Technik habe. Einschränkungen beim Kauf wollte ich eigentlich nicht machen, trotzdem war die erste Wahl "Rosso Corsa" als Farbe, die zweite "giallo", am liebsten mit manuellem Schaltgetriebe. Ich entschied aber, bei der Suche nur nach dem besten (technisch, substanziell) Auto ausschau zu halten und alle anderen "Wünsche" subsidiär zu behandeln. Die Suche Die bereits gestiegenen Preise der Ferrari 360 führten 2016 zu der Entscheidung entweder jetzt einen zu kaufen oder nie. Nach 9 Monaten der Marktbeobachtung entschloss ich mich, das komplett verfügbare Angebot auf Autoscout24 und Mobile.de abzutelefonieren und zu besichtigen. Dabei habe ich einige tausend Km zurückgelegt und unzählige Enttäuschungen erlebt. Die ersten Händler, die ich anrief, entgegneten mir auf die klassischen 'Fragen wie "Reimport, Unfallfreiheit, Nachlackierungen...", dass alles einwandfrei sei. Vor Ort gab es dann die große Enttäuschung. Bei den ersten 3 besuchten Fahrzeugen gab es riesige Lücken im "Service-Lebenslauf" und die Unfallfreiheit konnte durch den Lackschichtenmesser nicht bestätigt werden (eine besondere Enttäuschung war ein "unfallfreier" 360, welcher auf der kompletten linken Seite die 20-fache Lackdichte hatte (und noch dazu Lackeinschlüsse im Klarlack hatte). An dieser Stelle sei zu sagen, dass sich meine Erfahrungen über das komplette Angebotsportfolio zwischen 55.000 und 85.000 EUR erstreckt (also auch in höheren Preissegmenten war man vor "Lemons" nicht bewahrt). Bei weiteren Händleranrufen wurde ich dann etwas "forscher" und formulierte meine Anfrage direkt so, dass ich mit Lackdichtemessgerät, OBD Tester und Ferrari Meister vorstellig werden würde und ziemlich wütend werden könnte, falls man etwas verschweigt, bzw. in erheblichem Maße von der Produktbeschreibung abweichen sollte. Erstaunlicherweise wurde dann am Telefon weitaus mehr preisgegeben. Bspw. wurde man dann etwas fairer was die Historie anbelangt: oder bei einem Angebot mit der Angabe: 1 Hand und durchgehend scheckheftgepflegt Immer wieder stieß ich auch auf einen "ganz kurzen" Auslandsaufenthalt. "Der Vorbesitzer hatte eine Finca im Ausland...." so erklärte man mir mehrfach. Tatsächlich hat dies aber wohl einen anderen Grund. Fahrzeuge die "kurz" in einigen ausländischen (EU-) Ländern zugelassen waren, verlieren die Anzahl Vorbesitzer (im Fahrzeugbrief) bei Wiederzulassung in Deutschland. Ein Schelm, wer Böses denkt. Wenn wir die Rahmenparameter wie Vorbesitzer und Historie mal etwas außer Acht lassen, gibt es da noch das Thema "Tachomanipulation". Hierzu könnte ich auch wieder einen Roman verfassen. Aber um euch nicht zu langweilen, gleich ein guter Tipp: Lasst bei jedem Fahrzeug die Betriebsstunden respektive KM aus dem ABS Steuergerät auslesen und vergleicht diese mit den Kilometerangaben der Tachoeinheit. Wahrhaft wundersame Unterschiede ergeben sich hier viel öfter als vermutet. Wenn ich schätzen müsste, würde ich sagen, dass mehr als die Hälfte aller gebrauchten Ferrari (360) tachomanipuliert sind. Weitere Geschichten von Fahrzeugen die mit Ebay-Sperrholz-Applikationen, welche als 100% Original angepriesen wurden, erspare ich uns an dieser Stelle. Standschäden Ein weiteres wichtiges Thema sind "Standschäden" von sogenanten "wenig KM"- Autos. Einige Fahrzeuge standen sich so lange die Füße platt, dass es Ärger mit verharzten Bauteilen gab. Bsp.: Grundsätzlich ist gegen sowas ja nichts einzuwenden, aber wenn man sich mal überlegt, welche Teile noch alle in Mitleidenschaft gezogen werden, wenn so ein Auto lange steht, wird einem fast schlecht. Insbesondere da gängige Gebrauchtwagengarantien nicht für solche (Folge)-Schäden aufkommen. - Also Vorsicht vor kaputtgestanden Fahrzeugen! Fazit Kurzum, ein Abenteuer! Von den damals 60 oder 70 Fahrzeugen, die ich "überprüft" hatte, kamen nur 3 in Frage. Gekauft habe ich schlussendlich einen gelben 360 mit fast 70.000 KM, welcher regelmäßig bewegt wurde und 17 Jahre lang beim selben Ferrari Meister in der Wartung war. Bisher mangelfrei. Ich hoffe, diese kurze Zusammenfassung ist dem Einen oder Anderen eine kleine Hilfe.
    • 11 Antworten
  19. Heute bin ich zum ersten Mal einen Cayman 718 (S) gefahren. Und ich war ein wenig überrascht. Vor längerer Zeit dürften wir für einen Nachmittag den Boxter 718 S durch die Eifel bewegen. Im Gegensatz zu diversen negativen Aussagen fanden wir (meine Frau und Ich) den Boxster ziemlich gut. Der Klang war ok, das Fahrwerk und Handling klasse! Gut, meine Frau hat sich einmal in einer Kurve gedreht, doch da konnte der Wagen nicht wirklich was für…….. . Doch es war und blieb halt „nur“ ein Vierzylinder. Wirklich gestört hätte mich das aber beim Boxster nicht. Er fühlte sich irgendwie gut an. Ganz anders beim Cayman. Soweit ich weiß ist die Technik was Motor usw. angeht ziemlich identisch. Doch Emotional ist der Cayman eine ganz andere Welt. Der Boxster versprühte noch ein gewisses Porschefeeling. Zumindest für mich, da ich bis dato noch nie in einem Porsche gefahren war. Es kam was rüber, etwas Positives. Beim Cayman war das ganz anders. Kein Porschefeeling, kein „Haben wollen“ Syndrom. Es kam bei mir eher der Gedanke auf, warum kaufen sich Interessenten eines Caymans keinen Golf R? Liegt es an der Sitzposition? Mh, nach einer ¾ Stunden habe ich ihn wieder in die Garage gestellt.
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  20. Servus CP Gemeinde, wollte hier kurz meine 2,5 Monate Erfahrungen mit unserem „Erst-Ferrari“ anmerken! Es handelt sich um einen 360er Spider, gekauft im November 2016: mit 25000 km gekauft Handschalter EZ 03/2005 Super Pflegezustand Wartungen alle erledigt Neu von mir wurde lediglich gemacht: Zündkerzenwechsel Eintragung/Montage auf F430 Felge (VA 225/35 HA 275/35) mit Michelin Pilot Sport 4S K&N Luftfilter Innenraumluftfilter LMM seit 11.06.2017 (versuchsweise) Ich möchte hier nicht nur einen technischen Status abliefern, sondern auch ganz kurz auf das Thema „Menschen und Ferrari“ eingehen. Letzteres hat mich am allermeisten überrascht! Nun, Gestern war es soweit, der Tachostand überquerte am „Tatzlwurm/Sudelfeld (Bayern)“ die 31000 km Marke! Tja, also etwas mehr als 6000 km seit dem 23.03.2017. Klar, für einige von Euch im Forum wohl noch nicht so viel Kilometerleistung, aber für mich jedoch die ersten 6000 …..und wohl auch noch nicht die letzten…..womit ich mein/unser Resümee vorab schon offengelegt habe…. Ein eigentlich kurzer Zeitraum, in der wir mit unserer „Diva“ schon einige nette Geschichten erleben durften. Ohne „Diva“ hätten wir diese wahrscheinlich nicht gehabt! Es waren durchwegs „positive“ Erlebnisse mit Freunden mit fremden Leuten in einem „Alter“ von 3 bis 70 Jahren! Es waren kleine nette Geschichten, die wir vor allem in Italien erleben durften. Angefangen von der Frau, welche sich freute, einfach nur neben einem Ferrari parken zu dürfen….ja diese Frau kam auf uns zu und sprach uns diesbezüglich an (für mich eigentlich unverständlich). Von dem ca.4-5 jährigen Jungen der in Desenzano del Garda am Uferparkplatz unbedingt aus dem Kinderwagen raus zu dem 360er wollte. Als er dann noch auf dem Fahrersitz Platz nehmen konnte, wird mir sein Leuchten in den Augen unvergessen bleiben! Dem „Rentner“ im Piemont, der uns von seinem Leben in „Chieri“ erzählte (wir aber leider kein italienisch konnten)! Die Geschichte mit der B&B Buchung in dem kleinen Monferrato. Hier hatten wir eine B&B Pension gebucht mit Parkplatz…konnten jedoch wegen der engen Zufahrt dort nicht hinfahren…nach einigen Anrufen gefühlsmäßig im „halben“ Dorf bekamen wir eine Parkplatz in einem geschlossenen 4 Seit Hof…. Ferner durfte ich jetzt endlich einmal in die „heiligen Montagehallen“ in denen mein Fahrzeug gebaut wurde…. Also „Ferrari“ ein Fahrzeug welches m. E. unheimlich viel „Carpassion“ ausdrückt... Zum weiteren gibt es technisch folgendes zu bemerken (ungeordnete Liste)… Reisetauglichkeit: trotz meiner 190 cm Körpergröße sehr angenehm zum fahren Die Sitze bieten sehr guten Seitenhalt, wobei die Oberschenkelauflage länger sein könnte Kopfstütze sehr weit hinten Reiselautstärke mit dem „Originaltopf“ für mich sehr angenehm, meiner Frau immer noch etwas zu laut. Der Klang ist beim „Cruisen“ nicht aufdringlich, gibt man(n) jedoch Gas kommt ab 180 km/h schon ein gehöriger Soundfile aus der AGA… Fahrwerk ist Super präzise! Ich bereue nicht die Montage der F430 Felgen mit der o. g. Bereifung Haftung der Reifen ist Super, haben in meinen Augen jedoch nicht so viel Gripp, wenn aus einer engen Kurve heraus stärker beschleunigt wird (…vielleicht liegt das auch am Motor)… Ein Punkt welcher mir nicht gefällt ist die Lenkung. In meinen Augen ist das Lenkrad für einen Sportwagen im Durchmesser zu groß, oder die Lenkübersetzung könnte etwas kleiner sein! „Flottes“ Fahren in den Bergen (als Beispiel Stilfserjoch, da den meisten wohl ziemlich bekannt), ist mit dem 360er nur bedingt machbar! Hier finde ich die geringe Bodenfreiheit an der Vorderachse als Nachteil (auf jeden Fall bei mir)! Aufsetzen ist (leider) gar kein Problem! „Engere“ Kurven müssen u. a. aufgrund der Fahrzeugbreite sehr weit außen angefahren werden! Sorry, wollte das folgende eigentlich nicht schreiben aber…. der Spritverbrauch ist beim 360 in meinen Augen hoch! Bei gleicher Fahrweise fahre ich einen BMW Z8 mit einem Durchschnittsverbrauch von ca. 13 L/100 km (+/-1 L/100km) der 360 braucht ca. 16 L/100 km (+/- 1 L/100km)! Der BMW hat einen 5 Liter V8! Anmerkung: Es soll nur ein Hinweis auf meine gemachte Erfahrung sein. Vielleicht braucht der eine doch weniger der andere noch mehr Sprit! Die Zugänglichkeit im Motorraum ist sehr eingeschränkt. Da ich künftig die anfallenden Wartungsarbeiten selber erledigen möchte, bin ich gespannt wie „aufwendig“ und „zeitintensiv“ das sein wird! Dies wird wohl alles in den „kalten“ Wintermonaten erledigt werden müssen…. So, momentan fällt mir nichts weiteres mehr ein.. Halt! Noch eins, ….nächste Woche geht’s wieder Richtung Italien… Diesmal mit einer Gruppe „Ferraristi“ teilweise auch hier im CP Forum vertreten….
    • 7 Antworten
  21. Jamarico

    Erfahrungen mit dem Porsche Macan

    Kaum ausgepackt, schon 1000 sehr komfortable und für einen 1.9Tonnen schweren 3.6L Turbo relative sparsame Kilometer zurückgelegt. Fühlt sich unheimlich gut an....der Macan
    • 5 Antworten
  22. Thorsten0815

    Automobile Ärgernisse - 1970-1980

    Hallo zusammen Welche Probleme hatten die Auto früher und wie wurde damit umgegangen? Die Frage stellte sich mir beim Betrachten des Videos. Bekannte Probleme nach Baujahr zu sammeln und damit zu Dokumentieren. Hier das Jahr 1978 als Video. Auch damals konnte man im Audi nicht vernünftig bremsen.
    • 11 Antworten
  23. Kai360

    Erfahrungen mit Tesla Model S 90D

    Gerade zurück von der Probefahrt... TESLA Model S 90D TESLA ist SUPER; MEGAGEIL, macht irre Spaß. Selten so viel Spaß gehabt bei einer Pobefahrt und so viel ausdauernd gegrinst, gelacht! 1. Das Ding geht irre ab, (und das war der Mittlere 90D mit "nur" 4,4 Sec. auf Hundert, es gibt ja auch noch den P90D mit 3,3 Sec.!) 2. reagiert direkt ohne JEDE Verzögerung auf die kleinste Bewegung am "Gaspedal" oder eher "Spaßpedal", und 3. der Autopilot funktioniert wirklich, rein, Lenkrad loslassen, ab gehts... wenn auch zuerst sehr, sehr gewöhnungsbedürftig, gerade für mich als "Kontroletti" 4. ein tolles Cockpit, endlich mal etwas anderes! 5. Top Verarbeitung, Deutsches Premium Niveau! Kurzfassung: IRRES "HABEN WILL" - GEFÜHL! "Leisetreten" kann richtig Spass machen!
    • 110 Antworten
  24. double-p

    Erfahrungsbericht Vectra OPC - 50.000km

    Werte CP-Gemeinde, dieses Wochenende hat mein Vectra C Caravan OPC nach 22 Monaten die 50.000km ueberschritten. Sollte sich mal jemand fuer das Auto interessieren, hier meine Erfahrungen mit "dem roten Raumboot". Vorab - der Vectra hat mich nie im Stich gelassen. Reparaturen: - zusaetzliche Schelle im Kuehlmittelkreislauf (5000km), vorher schleichender Kuehlmittelverlust (ca 1l/2000km) - Heckklappe: Kabel zum Stellmotor fuer die Schliessung abgefallen Verschleiss: - 3. Satz Sommerreifen, Erstausruestung war Continental SportContact 2, der Reifen geht garnicht! Seitdem Hankook Ventus V12 Evo. - 2. Satz Winterreifen. Pirelli SnowSport 210. In 215 einfach zu schmall fuer die Leistung - 2. Satz Bremsscheiben und 3. Satz Bremsbelaege (s.u.) - "Testverbrauch" lt. BC auf 50.000km: 14.9l/100km (wobei zwischen 9.5 und >35l "alles" geht Da der Wagen auch ca. 4.500km auf der Nordschleife verbracht hat, wurden Reifen und Bremsen ueber Normalbetrieb belastet Was mich allerdings wirklich wurmt: es gibt keinerlei Verschleiss-Sensor oder Kratzbleche an den Belaegen - daher auch mal eine Scheibe durch abgefahrenen Belag geschrottet (zu einem hoechst schlechten Zeitpunkt... ) Ich bin mit der Bilanz und dem Wagen an sich hochzufrieden Wer also mal einen Alltags-Heizer-Kombi (mit wirklich viel Stauraum) braucht, und die Preisliste fuer einen Audi RS6 fuer "spinnert" haelt, der sollte sich mal dieses Auto anschaun.
    • 15 Antworten
  25. R-U-F

    Fiat 500 Abarth - Erfahrungen?

    Ich überlege grad meinen Fiat 500 gegen einen Abarth zu tauschen. Ohne die ganzen Aufkleber, in dem Grau das es gibt. Allerdings ist es enorm schwierig überhaupt einen Händler zu finden. Bevor ich mir jetzt die Mühe mache und eine Tagesreise antrete um so ein Fahrzeug probefahren zu können, wollte ich mal nachgefragt haben ob hier jemand so ein Fahrzeug hat? Wer kann etwas darüber berichten? Alltagstauglichkeit, Zuverlässigkeit, Fahrverhalten, Leistung, Verbrauch etc. etc.
    • 107 Antworten
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