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Deutschland in der Rezession - Erfahrungen


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Geschrieben
vor einer Stunde schrieb tollewurst:

Also sorry, wer immer noch an die rosa Wolke und weniger arbeiten glaubt der hat Weltwirtschaft nicht verstanden .....:-))!

kann leider nur einen Daumen hoch :-))! vergeben ... so ist es leider

 

demnächst wird es heißen ... AG gesucht 

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Geschrieben

Was ich mich in dem Zusammenhang immer Frage: Haben wir denn überhaupt genug Arbeit, dass jeder mehr arbeiten kann oder haben wir am Ende dann einfach noch mehr Arbeitslose?

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Geschrieben

Arbeit ist genug da, und um Zweifel haben wir dann zu viele Fachkräfte.

Das größte Problem wird die Altersqoute in DE. Überspitzt müsste in 15-20 Jahren ja jeder der arbeitet in der Pflege sein um die Alten zu pflegen, wie soll das denn gehen. Da spricht nur keiner drüber.

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vor einer Stunde schrieb chip:

Speziell für Deutschland wäre wünschenswert, dass wir mal für zehn Jahre eine reine Experten Regierung haben. Da ist viel zu viel Ideologie in der Etablierung der politischen Rahmendaten für Unternehmen und die hat uns leider in den letzten zehn Jahren in die falsche Richtung geführt.

Vor vielen, vielen  Jahren, in einer Zeit,  als die Welt etwas ruhiger war, dachte ich schon, die politischen Parteien wären am Ende. Es wäre jetzt  Zeit für eine Wirtschaftspartei um den Standort Deutschland zu stabilisieren und weiter zu entwickeln.

Aber wie bei einem Vertrag, es gehören immer zwei Seiten dazu. Die Partei und der Wähler.

Ich meine, Reformen scheitern auch am Anspruchsdenken der Wähler. Und Parteien müssen liefern und stellen die Wahlprogramme darauf ab. Z.B. „Mieten deckeln“ (bei uns ist bald Wahl). Wer hat da noch Interesse, eine Wohnung zu vermieten? Ich nicht. Wohnungen müssen gebaut werden, dann stabilisieren sich die Mietpreise. Merken die Politiker das nicht?  Oder liege ich falsch und bin aus der Zeit gefallen?

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Geschrieben

Erfolgreich wirtschaften produziert Arbeitsplätze. Auf den Sozialstaat warten vernichtet Arbeitsplätze, außer in der Verwaltung, aber die behindern eher als dass sie Wachstum generieren.

Das Generationenproblem erfordert Ideen und technische Lösungen. Siehe Japan. Migration in die Sozialsysteme macht das Problem nur größer. Migration in Arbeit kann Wachstum bringen. Das hat den USA Jahrzehnte geholfen.

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@Schnittlauch Nicht nur gebaut werden. Es müssen die Vorschriften und Baustandards überarbeitet werden! Selbst bei uns hier im 45.000 Einwohner Kaff kostet eine Neubaueigentumswohnung mittlerweile 5.500€/m". Ist für Vermieter völlig uninteressant, denn daraus ergibt sich selbst bei lausigen 4% Rendite ein Mietpreis von 18,33€ pro qm. Das zahlt dir hier aber keiner. Weniger Rendite macht bei den aktuellen Zinsen aber keinen Sinn, wir leben nicht in einer Region wo mit extremen Wertsteigerungen gerechnet wird.

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Geschrieben

weiterer Aspekt ... schon mal durch die Innenstädte gelaufen was da an Wohnungen leer steht ... es geht nicht nur um Neubau sondern vor allem um Sanierung der bestehenden Immos, die deshalb leer stehen weil die Vermieter bei den immer neuen "Botschaften" von der Politik natürlich keinen Bock zum Sanieren mehr haben, u.a. es sich auch bei den Baupreisen und den möglichen gedeckelten erzielbaren Mieten es sich gar nicht mehr lohnt, so lassen sie die Wohnungen lieber leer stehen

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Geschrieben

Das was ich hier lese, stimmt nahezu vollig uberein mit die situation in Holland.

Und alle probleme scheinen mehr und mehr unlosbar.

Mann, wie ich die neunziger jahre vermisse....

Aber im konsum elektronik (mein revier) ist schon viel langer etwas los.

Eben; wenn ich denke an die siebziger/achtziger jaher, auch dann ging schon einiges schief.

Denke an al die verschwundene Deutsche marken: Nordmende, Saba, Telefunken, Schaub Lorentz-ITT, Grundig, Blaupunkt, Braun, Metz, Schneider, Dual...

Und wie sieht es jetzt beim autoproduzenten aus, was wird da geshehen?

Da wird man doch inzwischen sehr verunsichert!

Und unsicherheit bringt vorsicht, vorsicht stoppt investierungen, konsum, usw.

(verzeihung fur grammatikfehler)

 

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vor 22 Minuten schrieb boomerang:

Mann, wie ich die neunziger jahre vermisse

Was vermisst Du konkret an den 90ern?

Hier in Deutschland war zu Beginn Goldgräberstimmung - Öffnung der Mauer.

Nachdem dann der Westen gemerkt hat, dass es auch Nachteile hatte, war die Goldgräberstimmung schnell wieder verschwunden.

 

Hier in Deutschland konnte man hochpreisig arbeiten und billig einkaufen - (Quelle, Neckermann, IKEA).

Warum wohl hat Strauss 1983 die DDR mit einem Milliardenkredit "gerettet"?

Wir stellen die Politiker immer als "dumm" und "naiv" dar - tatsächlich wissen die - meistens - genau, was sie tun.

Der Kredit wurde vergeben, damit die - 1989 - Revolte ausblieb.

Jeder Politiker wußte damals bereits, dass der Wohlstand des Westens zum Teil von den Mitbürgern im Osten erarbeitet wurde!

 

Nach der Wende hieß es: "Alle Bürger können reisen. Aber nicht jeder SOLL reisen können!" (Volker Pispers)

 

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Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb tollewurst:

Wer allerdings den Wandel erkennt wird auch wieder Jobs bekommen, nur eben zu anderen Konditionen.

Und die AN haben es auch dank der Gewerkschaften bei vielen Dingen auch völlig übertrieben, jetzt ist es ein AG Markt und das bekommen nun mal auch die AN zu spüren.

Das sage ich, der vor der Selbständigkeit selbst AN war, schon lange.

Sehr vereinfacht ausgedrückt:
Wenn die Gewerkschaft 10% mehr Gehalt durchsetzt, muss ich halt ca. 10 % Arbeitsplätze reduzieren um das zu kompensieren, falls die Bücher nicht zum bersten voll sind..


Und dann lässt sich ein Bsirske bei seiner Verabschiedung feiern wie der König von Deutschland.

Letztendlich hat er massenhaft Arbeitsplätze vernichtet.

 

Sagt jemand, der beide Seiten vom Zaun kennt. AN und Selbständig und zudem eine sehr soziale Einstellung hat und jedem seine Gehalt und dessen Steigerung gönnt. Aber man kann trotzdem Realist sein und erkennen, dass so etwas auf lange Sicht nicht gutgeht und genau zu der Situation führt, die wir gerade haben.

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Geschrieben
Geschrieben

Hallo Kazuya,

 

schau doch mal hier zum Thema Zubehör für Aus dem Alltag (Anzeige)? Eventuell gibt es dort etwas Passendes.

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Geschrieben
vor 9 Minuten schrieb URicken:

Was vermisst Du konkret an den 90ern?

 

 

Der stimmung war positiv in Holland, konsum steigte, migrationsprobleme waren im vergleich mit heute nur minimal, wirtschaft geriet im schwung und unsere kinder konnten noch ein haus finden oder eben kaufen!

Die fall der mauer haben wir als beweis von geopolitische entspannung gesehen, also positiv bewertet, aber spater auch gesehen das es sicher auch schattenseiten gab.

Und dann spater (Merkel) "wir schaffen das".....da haben wir doch unsere augenbrauen hochgezogen. 

 

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Geschrieben
vor 28 Minuten schrieb URicken:

Was vermisst Du konkret an den 90ern?

Ich bin zwar jetzt nicht gefragt, aber ich vermisse eins ganz extrem an der Zeit der 90er Jahre und  zwar die Planbarkeit.

 

Das ist vorab gesagt ausdrücklich kein voll umfängliche Vorwurf an die heutige Politik, weil wir eben kein isoliertes Land mehr sind, was wir auch nie waren aber ich denke ihr wisst, was ich meine... 

 

Ich mach das mal am Beispiel Strompreis fest.  der betrug Anfang der Neunzigerjahre umgerechnet  circa 0,15 € die Kilowattstunde und Ende der Neunzigerjahre ca. 0,17 € D.h. also die kleine Steigerung von ca. 2 Cent über zehn Jahre ist völlig akzeptabel und fällt kaum auf, man hatte eine Planbarkeit. 

 

Heute ist das alles anders. Nichts ist mehr vernünftig auf Perspektive planbar schon gar nicht für Unternehmen, weil die Rahmenbedingungen sich verändert haben. Das ist zum Teil aus dem großen Ganzen geschehen, allerdings auch zum Teil aus Ideologie und diese "nicht Planbarkeit"  hemmt viele unternehmerischen Entscheidungen, aber auch viele privaten Investitionen z.B. 

In den privaten Wohnungsbau oder sei’s auch nur die private Modernisierung von Gebäuden oder einfach auch ganz alltägliche größere Anschaffungen der privaten Haushalte.

 

Noch mal, das ist jetzt nicht einzig und allein die Schuld der deutschen Politik aber sie hat einen großen Anteil dran, speziell für die Dinge, die wir hier bei uns im Land selbst entscheiden können.  Man sieht ja zum Beispiel wie aggressiv die USA darauf hin  wirkt, dass die Unternehmen dort im Lande produzieren und dort Arbeitsplätze schaffen. Einfache Planbarkeit, sichere Rahmen Kriterien günstige Energiekosten sind dann schnell verlockend und der deutsche Unternehmer (ab einer gewissen Größe) überlegt sich dann zweimal, ob er hier oder woanders das neue Werk baut.

 

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Geschrieben

Hi

 

Ein Zeitstempel 

 

2018 ein sehr trockenes Jahr und ein neuer VW Chef ruft zur E Mobilität auf.

Ende 2018 gibt's die erste Klima Demo.

2019 wird der Greendeal ausgerufen.

Anfang 2020 gibt's Corona und alles steht still.

2021 gibt's die Gasknappheit und BTW stehen an die Klima Rettung ist politisch etabliert.

Rot, Grün, gelb sind eine Regierung und Putin nimmt sich die Ukraine vor.

Die E Mobilität und die Klima Rettung stürzen die BRD ins Chaos, Verkehrswende die Energie Wende alles was den Planeten retten soll.

 

Alles soll aufgegeben werden, Gas Öl Kohle und durch Strom ersetzt werden. Wärmepumpen werden zum Verkaufsschlager und auch überteuert.

Der Chinese startet mit der E Mobilität extrem durch in 2023 und Deutschland schaut zu und Predigt die Klima Rettung bis heute.

 

Einiges hab ich nicht genannt, aber das kann sich jeder selbst dazu denken.

 

Tom

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dieser sogenannte Abschwung der deutschen Wirtschaft hat sich schon vor 25 Jahren langsam aber sicher entwickelt , die Lawine ist jetzt groß genug und kommt jetzt in Fahrt . Der absolute Beschleuniger für dieses Durcheinander , war Corona , wie kann man nur eine komplette Volkswirtschaft runterfahren .....  was erst unten ist , kommt meistens auch nicht wieder auf die Füße. 

Dazu das komplette Chaos mit der Energie, der Schlüssel für den wirtschaftlichen Erfolg , 

wer klug ist macht zeitig das Licht aus und rettet sein Kapital. 

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vor 2 Stunden schrieb Jerry88:

dieser sogenannte Abschwung der deutschen Wirtschaft hat sich schon vor 25 Jahren langsam aber sicher entwickelt

Stimmt, zu dem Zeitpunkt bin ich auch ausgewandert. :D 

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Geschrieben
vor 16 Stunden schrieb fridolin_pt:

Jetzt planen wir dann mal Innenstädte ohne Handel.

 

Ich habe da so eine Sinuskurve vor meinem geistigen Auge: die kleinen Einzelhandelsgeschäfte können nicht mehr mithalten. Hohe Mieten, hohe Personalkosten, und wenn es ein Familienbetrieb ist, wollen die Kinder oft nicht weitermachen. Die 30.000 EUR Gewinn am Jahresende, da können sie mehr als Angestellte verdienen und haben pünktlich Feierabend. Also ist in den Innenstädten bald kompletter Leerstand. Was macht man mit den leeren Ladenlokalen? Zu Wohnungen umbauen. Prima, die sind schön ebenerdig, da können alte Leute einziehen. Aber die können nicht so weit laufen, um sich zu versorgen. Also braucht man Einzelhandelsgeschäfte, Bäckereien, Cafés. Es ist wieder ein Markt da. Also werden wieder Geschäfte gebaut. Sinusschwingung.

 

In meinen obigen Annahmen sind viele Lücken. Ich weiß das. Alte Leute können auch Aufzug fahren, Cafés gibt es immer noch, Dienstleister generell. Nur Handel halt nicht. Überhaupt geht die Produktion in Deutschland zurück, der Einzelhandel konzentriert sich auf große Ketten. Was bleibt, sind Dienstleistungen, Friseure, Berater (Rechtsanwalt, Steuerberater), IT etc. Letzten Endes steigert das aber nur auf dem Papier das Bruttosozialprodukt. Irgendwann "mäht der eine dem anderen den Rasen", wie es mal ein befreundeter Anwalt ausdrückte. Die richtige Wertschöpfung geht ins Ausland. Böse, böse @tollewurst, aber absolut verständlich. Man geht den Weg des geringsten Widerstandes.

 

 

vor 6 Stunden schrieb Schnittlauch:

Z.B. „Mieten deckeln“ (bei uns ist bald Wahl). Wer hat da noch Interesse, eine Wohnung zu vermieten? Ich nicht. Wohnungen müssen gebaut werden, dann stabilisieren sich die Mietpreise. Merken die Politiker das nicht?  

Bei Politikern geht doch schon immer Wunschdenken vor Realität. Passiert was (aktuell Attacke auf einen Schaffner), rufen alle nach härteren Strafen. Die reagieren wie pawlowsche Hunde. Es gibt tatsächlich Aufreger, die meinen, die Euros für Anke Engelke ("Boah Bahn!") hätten besser in Sicherheitsleute inverstiert werden sollen. Klar, die paar Leutchen hätten sicher schlimeres verhindert bzw. den Mann gerettet. :crazy:

 

Sie meinen immer, sie können alles gesetzlich regeln. Auch die Wiedereinführung der Todesstrafe (um Himmels Willen!) würde doch nicht verhindern, dass gemordet wird. Schon zu Zeiten von Merkel ("Wir schaffen das!" vulgo: "Mutti macht das schon!", Vollkaskogesellschaft) habe ich mich gefragt, wann wohl ins Grundgesetz aufgenommen wird, dass sonntags Grillwetter ist. 

 

Politiker wünschen sich bezahlbare Mieten?  Dann also Mietdeckel! Nächste Vorschrift vermutlich: wer schon eine Wohnung vermietet, wird gesetzlich verpflichtet, eine zweite zu bauen. Auf Sozialmietniveau. Die bösen, bösen Vermieter sollen gefälligst bauen, aber Gewinn? Igitt! Für umme! (/Polemik aus)

 

Zum eigentlichen Thema:

 

Zumindest Baubranche scheint wieder anzuziehen. Aktuell steht für einen Mandanten ein Neubau eines Bürogebäudes an. Er hatte vor drei Jahren schon mal Anlauf genommen, jetzt soll es etwas werden. Die Baukosten sind aber heute im Vergleich zu den damaligen Planungen auf das 1,5 fache gestiegen (also + 50%), und die Bauunternehmer der Umgebung haben bereits für dieses Jahr keine Kapizitäten mehr frei, die Auftragsbücher sind voll (Münsterland).

 

Auch andere unserer Mandanten hatten teilweise wenig Probleme bisher, andere haben teilweise wieder Aufwind. Vielleicht ist unsere Mandantschaft nicht repräsentativ (oder ich bin's nicht mehr ;) da Ruheständler), aber was ich so mitbekomme....

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Geschrieben

Heute habe ich einen interessanten Artikel gelesen.

Ein Ökonom des Leibniz-Institutes vertritt im Zusammenhang mit den vielen Insolvenzen die These, dass es längst überfällig und eine Bereinigung sei.

Andere, vergleichbare Länder seien schon wesentlich länger und intensiver dabei, sich von einer Industrie- zu einer Dienstleistungsgesellschaft zu wandeln.

In Deutschland habe man aus verschiedenen Gründen zu lange daran festgehalten. Und jetzt findet die Industrie/Fertigung in anderen Ländern bessere Bedingungen.

Bei uns kommt dieses Änderung jetzt vergleichsweise plötzlich an, statt sich über 20-30 Jahre zu verteilen.

Es stellt sich dann die Frage, ob wir genug Alternativen haben, also Leistungen, die interessant genug sind, dass sie von anderen bezahlt werden.

 

So in etwa habe ich es verstanden.

 

Zu dem Bauprojekt im Münsterland. Das scheint dann lokal sehr unterschiedlich zu sein. Ich kenne einige größere Bauunternehmen, die ihre Kalkulationen schon wieder sehr knapp durchführen und durchaus Platz im Auftragsbuch haben.

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vor 12 Minuten schrieb Il Grigio:

Bauunternehmer der Umgebung haben bereits für dieses Jahr keine Kapizitäten mehr frei, die Auftragsbücher sind voll (Münsterland).

Eventuell haben die Ihre Kapazität auch der Nachfrage anpassen müssen, bzw. sind weniger geworden? Keine Ahnung.....es bleit für mich, aus dem Ausland betrachtet, auf Fall spannend in Deutschland. Günstigere Energie, weniger Bürokratie (gab es das jemals irgendwo?) und weniger ideologische, dogmatische Entscheidungen könnte helfen wenn es nicht schon zu spät ist. Es sollte nicht unberücksichtigt bleiben, dass die Welt gerade neu geordnet wird, wenn auch viele Grundsätze bleiben. Auch die Zinslast ist ein immer schwereres Problem im System.

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Von Rezession steht hier nix … weiter oben werden auch regionale Unterschiede aufgeführt. Evtl. das Faß nicht zu groß aufmachen und vermeintliche Sündenböcke suchen, wo es nur noch mühsam und unübersichtlich wird.

Fokus auf Erfolg setzen hilft besser.

Geschrieben
vor 5 Minuten schrieb Andreas.:

Fokus auf Erfolg setzen hilft besser.

Wieviel davon ist Staatskonsum - und nominell unter der Inflation. "Supi!"

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Kene Ahnung … kann auch jammern und alles schlecht reden, hilft weder meinem Lebensstil, noch dem meiner Mitarbeiter.

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Schlechtes wird nicht durch die Behauptung "wurde Schlecht geredet" wieder gutes ...

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Geschrieben

Stimmt. Dann wirds halt theoretisch und ideologisch, da kenne ich mich nich so gut aus ;) 

Staatskonsum ist böse? Bin froh, in einem Staat zu leben, der mich grundversorgt und ich lebenswerte Umstände vorfinde. Punktuell gibt es immer Verbesserungen, aber statt Trinkwasser abkochen zu müssen, auf die Müllabfuhr mehrere Wochen warten zu müssen, regelmäßige Stromausfälle einzukalkulieren, HomeOffice ohne arbeitsrechtliche Einschränkungen … ich gestehe: Deutschland ist am Ende.

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Geschrieben
vor 8 Minuten schrieb Andreas.:

Punktuell gibt es immer Verbesserungen

Finde ich bezogen auf unseren Staat eine bemerkenswerte Aussage :lol2:

 

vor 8 Minuten schrieb Andreas.:

auf die Müllabfuhr mehrere Wochen warten zu müssen, regelmäßige Stromausfälle einzukalkulieren,

In Stuttgart gab in letzter Zeit mehrfach Verspätungen bei der Müllabholung und im Stadtbezirk Feuerbach ist in der letzten Woche dreimal der Strom ausgefallen. Ehrlicherweise sind dies aber zum Glück (noch) Ausnahmen und in Bezug auf diese Dinge nach wie vor Jammern auf sehr hohem Niveau. 

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Geschrieben

Man sollte Fehlentwicklungen (aus der eigenen Sichtweise) sich auch ansprechen. Eine breit aufgestellte Diskussion und der Meinungsaustausch ist die Grundlage einer Demokratie. Sich mit den Zuständen in der sogenannten dritten Welt zu vergleichen, finde ich für die deutsche Kultur und Ansprüche, zu leicht. Und ja, es gibt Kulturen da ist Wohlstand und regelmässige Stromversorgung nicht so wichtig wie ein glückliches, zufriedenes Leben. In einer ehemals führenden Industrienation und zugehöriger Kultur ist das meiner persönlichen Beobachtung nach anders gewichtet.

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