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Einzelfall? Tesla brennt in Parkhaus


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vor 30 Minuten schrieb rx7cabrio:

ein richtiges Auto würde mir mehr weh tun, wenn es brennt.....

Nein, das ist ein Irrglaube. Ein brennender Akku ist deutlich schlimmer da 1. nicht löschbar da sich der Brand selbst mit Sauerstoff versorgt bei Li Zellen und 2. weil die Energie viel schneller umgesetzt wird.

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vor 17 Minuten schrieb Andreas.:

wiedermal wieder so ein Sensations geiler Titel :S Focus taugt auch nichts mehr 

 

Aber mal was anderes. Welches Brandschutzsystem gibt es den für solche Fahrzeuge und haben das Vergleichbare Fahrzeuge verbaut? 

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@andreasbin auch gerade bisschen am google nötigen :D Allerdings, sofern ich das richtig verstanden habe. Haben die Tesla Modelle keinen Aktiven Schutz bzw. Löschsystem sondern nur nen "Titanpanzer" der die Insassen im Ernstfall schützen?  Aber sowas wie das  DryCloud  - also ein System mit Trockenschaum scheint nicht verbaut zu sein. Heisst, brennt die Kiste dann wars das. 

 

 

  • Haha 1
vor 39 Minuten schrieb Caremotion:

Focus taugt auch nichts mehr 

 

Focus hat noch nie etwas getaugt, ein billiges Spiegel-Plagiat für die  Realschulabsolventen, kurze, einfache Artikelchen für die, denen selbst der abgespeckte Spiegel zu anspruchsvoll ist.

 

Aber zurück zum Thema, brennende Autos kommen häufiger vor, dazu braucht es keinen Tesla, ich bin nicht unbedingt ein Tesla-Fan, aber wie sich die geifernde Meute auf alles stürzt, was bei einem Tesla schief geht, das ist schon absurd, muß wohl daran liegen, daß kein anderer Hersteller bislang ein funktionierendes Elektroauto auf die Räder gestellt hat, vom i3 für den Stadtverkehr einmal abgesehen.

 

Kopfschüttelnde Grüße, Hugo.

 

 

 

 

 

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Naja... Wenn das im Parkhaus neben meinem Auto passieren würde, wäre es nicht so schön. Benziner brennen (wenn überhaupt) im Einsatz, nicht ohne Anlass im Parkhaus... Sowas wie im Video is ein enormes Risiko auch für die Bewohner von Häusern mit Tiefgarage.

Ich darf mal aus einem Bericht eines Feuerwehrmanns zitieren was das Thema Akku Brand betrifft: 

 

"Denn das Lithium darin kann mit Löschwasser oder anderen Batterieflüssigkeiten reagieren und dabei kann Wasserstoff entstehen. Der im wahrsten Wortsinn brandgefährlich und kann sich schlagartig entzünden. Außerdem entsteht eine extreme Hitze wenn die Batterien in Brand geraten. Um die zu löschen, braucht es viel Wasser, notfalls Sand oder ein spezielles Löschpulver"

 

Fazit: Hier besteht ein erhebliches Risiko alleine schon durch die hohe Hitze welche Strukturen in Gebäuden oder bei Brücken etc. beschädigen kann. Dazu die extrem schnelle Ausbreitung des Feuers und das noch wie in dem Fall bei einem abgestellten und offensichtlich auch ausgeschaltetem Auto. Das ist mir sehr Suspekt und wenn man bedenkt, dass der Akku bei dem Tesla S schon da Format einer Badewanne hat dann weiß man was da an Problemen entstehen kann.  Daher muss die Frage erlaubt sein ob die Autos max. sicher sind oder nicht andernfalls muss die Betriebserlaubnis erlöschen bis nachgebesserte wird.  Es wäre ja nicht die erste Firma die aus Profitgier auf max. Sicherheitsstandards verzichtet und nochmal wir sprechen nicht von einem  Unfall sonden  von einem geparkten Auto. 

 

Pauschal sagen kann man da wenig, die Zellentypen unterscheiden sich und ebenso die Paketierung. In Bezug auf mechanische Sicherheit, thermische Sicherheit und passive sowie aktive Kühlung. Hier darf auch nochmal erwähnt werden daß manche Elektrofahrzeuge wie der Nissan LEAF nur passiv kühlen.

 

BMW hat beim i3 schon vor Ewigkeiten in Zusammenarbeit mit Feuerwehren Brand-, Lösch- und Notrettungsversuche gemacht, inkl. künstlich ausgelöster Akkubrände. 

 

Was den Tesla-Vorfall angeht: ohne Informationen zu orakeln hilft nichts. Die Brandausbreitungsgeschwindigkeit ist katastrophal, ich glaube es ist allen klar daß es in diesem Fall kein Insasse herausgeschafft hätte wenn sie den Rauch nicht sehr früh bemerken. Aber es müssen schon sehr besondere Umstände sein - dafür sind einfach zu viele Model S im Umlauf. 

 

Allerdings, wenn man sieht wie in den USA teilweise Japanische Hersteller durch die Gerichte geschleift wurden wegen angeblich nicht verrutschsicheren Fußmatten und so - na, da muss Tesla sich dann auch ein paar Fragen gefallen lassen.

 

 

Welcher Mensch hält denn bitteschön ein Kamerabild, auf dem sich elend lang nichts tut, auf einem Film fest?

Was ist an einem qasi-Standbild denn so interessant, dass man es ganz gebannt abfilmt? 

Vor allem dann ausgerechnet den Teil, der später interessant wird.

Meiner Meinung nur jemand, der weiß, das da gleich etwas geschehen wird.

Mir ist das nicht so ganz koscher.

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Es mag ja Dinge geben, welche ich übersehe.

Der Sprache bin ich nicht mächtig.

Den ersten Rauch sehe ich bei etwas nach 40 Sek.

Die Halo an der Wand kommt von einer Beleuchtung (ist auch an der Nachbarbox zu sehen).

Und nun bitte ich um Deine weiteren Hinweise zu meiner Erhellung; auch wenns vielleicht weh tut.

 

vor 1 Stunde schrieb Kurt_Kroemer:

Meiner Meinung nur jemand, der weiß, das da gleich etwas geschehen wird.

Ich vermute auch sehr sicher, daß die Leute, die nach dem Brand das Securityvideo abgefilmt haben wussten was sie dort finden würden. 

 

Thorsten0815

Eventuell hat auch der Eigentümer etwas ein- oder umgebaut und nicht richtig abgesichert?

Alles nur Rumgeraten, oder gibt es schon Ergebnisse einer Untersuchung? 

 

Ein Batteriekurzschluss reicht vom Handy bis zur normalen Fahrzeugbatterie zum Brand.

Je höher die Energiedicht, je heftiger. 

vor einer Stunde schrieb Thorsten0815:

Alles nur Rumgeraten, oder gibt es schon Ergebnisse einer Untersuchung

...genau Thorsten. Bringt doch nix.

 

Machen wir doch lieber weiter mit dem Thema "Frauen und/mit Tesla"

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  • Haha 2

Leider kein Einzelfall:
 



Ich muss sagen, das schaut nicht soooo schlimm aus wie in dem Tiefgaragenvideo, da wäre man noch lebend raus gekommen.

Ich mache mir beim Elektro, neben dem katastrophalen Umweltaspekt, vor allem bei in die Jahre gekommener Technik Sorgen. Tesla gibt nur für 8 bis 10 Jahre eine "Garantie", dass es bei den Akkus nicht zu "gravierenden Fehlern" kommt.


Was ist danach? Wenn die Autos mal, 10 oder 15 Jahre alt sind und ein neuer Akkusatz so viel kostet, wie das Auto wert ist, wer tauscht das dann aus "Sicherheitsbedenken", solange die Reichweite noch akzeptabel ist? Niemand... ich bin mir sehr sicher, dass wir in 10, 15 oder auch 20 Jahren öfter mit  in Flammen aufgehenden alten Teslas zu tun haben werden.

 



Ich fahre Benziner, das spart Strom. :P

  • Wow 1
vor 3 Stunden schrieb Thorsten0815:

Eventuell hat auch der Eigentümer etwas ein- oder umgebaut und nicht richtig abgesichert?

Alles nur Rumgeraten, oder gibt es schon Ergebnisse einer Untersuchung? 

 

Ein Batteriekurzschluss reicht vom Handy bis zur normalen Fahrzeugbatterie zum Brand.

Je höher die Energiedicht, je heftiger. 

https://www.reuters.com/article/us-tesla-china/tesla-says-investigating-incident-of-parked-car-exploding-in-shanghai-idUSKCN1RY023 lesen.

vor einer Stunde schrieb F430Matze:

Ich mache mir beim Elektro, neben dem katastrophalen Umweltaspekt, vor allem bei in die Jahre gekommener Technik Sorgen. Tesla gibt nur für 8 bis 10 Jahre eine "Garantie", dass es bei den Akkus nicht zu "gravierenden Fehlern" kommt.

Nö, sie sagen nur zu daß sie einen vollständigen Defekt des Akkus innerhalb von 8 Jahren beheben. Haftungsübernahme oder Freihalten von Folgekosten ist da nicht drin. Und übrigens ist bei Tesla zudem nachlassende Kapazität explizit ausgeschlossen.

  • 1 Jahr später...
  • 2 Wochen später...
Am 23.4.2019 um 23:50 schrieb tollewurst:

Nein, das ist ein Irrglaube. Ein brennender Akku ist deutlich schlimmer da 1. nicht löschbar da sich der Brand selbst mit Sauerstoff versorgt bei Li Zellen und 2. weil die Energie viel schneller umgesetzt wird.

Naja es ist schon löschbar. Du musst es bloß richtig löschen mit z.B. einem ABC-Feuerlöscher, Kohlendioxid-Löscher oder einem Metallbrandlöscher.

Generell ist zu sagen, dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass eine Batterie explodiert, jedoch nicht unmöglich. Die Wahrscheinlichkeit, dass sowas passiert ist auch von Batterie zu Batterie unterschiedlich, das heißt man kann nur verallgemeinern, je höher die Energiedichte der Batterie, desto höher die Gefahr, dass eine Batterie explodiert.

Ein Beispiel dafür wäre das Note 7 von Samsung, was wirklich bei vielen Leuten hochgegangen ist und von Samsung im Endeffekt auch zurückgerufen wurde. Da war die Energiedichte das Problem.

Jedoch muss man hier auch hinzufügen, dass selbst wenn man alles richtig macht, keine Batterie 100% sicher ist und irgendeine wird immer einen Fehler haben, egal wie gut man sie herstellt, denn sie wird über Zeit schlechter und damit passieren auch mehr Fehler.

 

Grundsätzlich sollte man jetzt aber nicht wegen solchen Fällen vor Elektroautos zurückschrecken. Diese Fälle sind da und das muss man nicht leugnen, aber jeder von uns trägt ein Handy bei sich mit genau der gleichen Batterie Technik, bloß im Kleinformat, und ich gehe mal davon aus, dass das bei keinem von uns schonmal explodiert ist.

 

Warum das Auto aber im ausgeschalteten Zustand explodiert ist, ist schwer zu beantworten. Kann ein Fehler von Tesla sein, kann aber auch an der Batterie sein. Dafür weiß ich zu wenig über den spezifischen Fall.

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