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wiesmann_fan82

Original Front- und Heckbeleuchtung MF3 Roadster

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wiesmann_fan82
Erster Beitrag:
Letzter Beitrag:

Hallo,

ich hoffe ihr könnt mir bei meiner Suche nach den Teilenummer für die Front- und Heckleuchten bei meinem MF3 Roadster helfen.

Wenn ich mich recht entsinne werden diese von Hella hergestellt.

Gruß

wiesmann_fan82

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Gast
Geschrieben

Hallo,

Frontscheinwerfer Hella Austria, Das Glas hat die Nummer 994.507, der Reflektor hat

die Nummer 994.617. Aufdruck auf dem Glas siehst Du ja selbst, bei der 580 steht

10198 SAE M03 FL04.

Das Komplettteil gibts für ca. 80Euro bei der Manufaktur. Heckscheinwerfer kann ich Dir nicht helfen, die liegen gerade nicht auf meinem SchreibtischX-)

Gruß 580

hobbeshh
Geschrieben

Der WIESMANN Almanach H-1 wird sicherlich helfen können... :wink:

wiesmann_fan82
Geschrieben
Der WIESMANN Almanach H-1 wird sicherlich helfen können... :wink:

Vielen Dank schonmal euch Beiden!

Was bitte bedeutet denn Almanach? :oops:

Gast
Geschrieben

Ein Almanach ist ein -in diesem Fall-wandelndes Lexikon.:-))!

H-1
Geschrieben

Ja. Ja. Ist schon ok. Aber ein Almanach bin ich mit Sicherheit nicht und nebenbei ist das mit den Rückleuchten auch so ein Ding.....

Erst einmal sind die "selbstverstänlich" von Hella. Klar. Von Hella kommen die Leuchten OHNE Chromring !

Und je nach gewünschter Glasfarbe ( Klarglas, Rauchglas, rot usw.)und Sockeltyp ( z.B. 1-Faden oder 2-Faden Lampe ) gibt es viele viele Bestellnummern.

z.B.

weiss = 2BA008221-001

rot = 2XA008221-021

grau = 2ZR008221-051

Einfacher ist das bei der Kennzeichenleuchte. Die ist komplett und die Bestellnummer lautet 2KA001378-001

LG an alle ! , Olaf

seifertp
Geschrieben

Hallo Olaf,

hast Du auch noch die Nummer für die "zweifarbigen" der ersten Serie (Gelb-Rot) für Blinker Kombi?!

VG

Peter,

der jetzt zum MF28 die einzig wirklich passende Uhr hat...

H-1
Geschrieben

Hallo Peter,

ich glaube die Glasnummer von Hella ist hier die 2SB001259-261.

Gruß aus HH, Olaf

mf3
Geschrieben

schau mal bei Treckerteile 24....dort findest du die Heckleuchten

VG

Axel

806
Geschrieben

Peinlich aber wahr - die Leuchten sind zum großen Teil Standardprodukte "für Landmaschinen und fahrende Arbeitsgeräte" ... :oops::oops:

Markus

seifertp
Geschrieben

Danke,

gerade bestellt, werde meine "vergilbten" Teile mal endlich tauschen, ohne es in die Tips für den MF3 aufzunehmen :-)

Denke nach 17 Jahren darf man solche Teile mal tauschen...

VG

Peter

seifertp
Geschrieben
Peinlich aber wahr - die Leuchten sind zum großen Teil Standardprodukte "für Landmaschinen und fahrende Arbeitsgeräte" ... :oops::oops:

Markus

@markus, Kleinkinder lieben sie, sie sind genau auf Augenhöhe und man kann sich mit den Patschhänden wunderbar dran festhalten

VG

Peter

seifertp
Geschrieben (bearbeitet)
Erst einmal sind die "selbstverstänlich" von Hella. Klar. Von Hella kommen die Leuchten OHNE Chromring !

LG an alle ! , Olaf

So meine neuen Leuchten sind gekommen, dachte ich könnte die "alten" Chromringe verwenden. habe gerede gesehen dass die geklebt sind und ich nehme an, dass sie nicht mehr wirklich halten werden...

Olaf, all,

hat jemand eine Teilenummer / Quelle für die Chromringe?

VG

Peter

bearbeitet von seifertp
Sören 031
Geschrieben

Hallo Peter,

sind die Chromringe am Glas befestigt oder am Gehäuse ?

Gruß

Sören

seifertp
Geschrieben

Hallo Sören,

die Ringe sind auf das Glas geklebt mit einem schwarezn "Gummistreifen", der natürlich nach 17 Jahren ausgetrocknet ist. Denke mit dem Heißluftfön bekomme ich die Chromringe ohne Beschädigung runter, nur womit dann auf die neuen Leuchten kleben? Wenn die Teile nur ein paar Euro kosten würde ich lieber neue aufkleben...

VG

Peter

H-1
Geschrieben

Moin Peter,

nein.... das mußt Du "für ein paar Euro" schon ganz schön dehnen :wink:

Die Chromringe für die Ur-Variante sind in Deutschland hergestellt und handgefertigt. Nix China. Hast Du mal in Dülmen angefragt, ob es die Ringe dort noch gibt?

Es gab auch 2 verschiedene Typen..... Ich mach heute noch mal Fotos.

Schönes WE, Olaf

Sören 031
Geschrieben

Morgen Peter,

habe das Netz mal ein bisschen nach den Chromringen abgesucht aber nichts gefunden. Wie der Olaf schon geschrieben hat wirst du dich wohl mal an Wiesmann wenden müssen und so wie ich die kenne werden die nur mit den Gläsern lieferbar (wenn überhaupt noch) sein.

Es gibt natürlich jederzeit noch die Möglichkeit welche zB. in Aluminium drehen und polieren zu lassen was sicher kein großes Geld kostet und das würde dann auch gut zum polierten Frontgrill passen - die Billigoptik wären auch noch augewertet.

Schönes WE und Gruß

Sören

ts-bonn
Geschrieben

Guten Morgen!

Soweit ich mir erinnere, bekommt man in den hl. hallen die Ringe auch einzeln. Und das zu sehr undramatischen Preisen.

Gruss

Thomas

H-1
Geschrieben

So. Ich noch einmal. Bin mal in der Garage gewesen und ein paar Ringe fotografiert.

Wie schon geschrieben sind diese Ringe qualitaliv absolut top!

Es ist gedengeltes Messing und dann hochglanz-verchromt.

Es gibt - soweit ich weiß - 2 Formen: Zum Schrauben (rechts im Bild) und die einfachere Variante lediglich zum Kleben (links im Bild).

@Peter: Welche brauchst Du denn und wieviele ?

post-65734-14435389012573_thumb.jpg

seifertp
Geschrieben

Guten Morgen und vielen Dank für Eure Antworten,

@Olaf: ich benötige zwei, wobei diebei mir beide anders sind als die auf Deinen Bildern. Wenn die geschraubten passen würde ich diese bevorzugen. Hast Du noch zwei übrig? Gerne per PN...

Ansonsten werde ich mich mal in den heiligen Hallen schlau machen.

Meine sind aus sehr dünnem Material und der Ring ist an einer Seite offen. Denke da hat eine ordentliche Weiterentwicklung stattgefunden. Die auf den Bildern sehen hochwertiger aus.

VG

Peter

seifertp
Geschrieben

So,

habe die Ringe (eigentlich eher Chromnachbildung) suaber von den alten Leuchten entfern und spezial Klebeband bestellt, welches Lackierer verwenden um Chromleisten etc. wieder anzukleben.

Spaßig ist, dass das Acrylic Plus Klebeband mehr kostet als die Leuchten...

Aber vielleicht gibt's ja demnächst wieder mal was zum Kleben :-)

Anbei ein Bild der bei mir verwendeten "Chrom-Kunststoff-Blende"

Die von Olaf gefallen mir deutlich besser :-(

VG

Peter

post-84060-14435389031381_thumb.jpg

H-1
Geschrieben

@Peter:

Ups.... solch halbe Ringe kannte ich noch garnicht.

Mann lernt bei Wiesmann nie aus :wink:

Schön, daß Du eine Lösung gefunden hast !

Lg, Olaf

Sören 031
Geschrieben

Peter,

ein günstiger Korosseriekleber hätte es auch getan. Hätte allerdings Teile drehen lassen bevor ich so was wieder anbaue.

Gruß

Sören

seifertp
Geschrieben
Peter,

ein günstiger Korosseriekleber hätte es auch getan. Hätte allerdings Teile drehen lassen bevor ich so was wieder anbaue.

Gruß

Sören

Hallo Sören,

zum Saisonstart will ich erst mal wider komplett sein, dann schaue ich nach ner Lösung für alle sechs Ringe...

VG

Peter

Sören 031
Geschrieben

Hallo Peter,

klar wichtig ist der Saisonstart alles andere kommt dann schon :-))!

Schreib doch zumindest mal die Maße auf, man kann ja nie wissen :wink:

Gruß

Sören

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    • 806
      
Wiesmänner sind keine Briefmarken, die man ins Album steckt und nicht verwendet. Sie sind Autos und Autos wollen gefahren werden. Manchmal schnell, manchmal weit.


       
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Die grobe Richtung war im Uhrzeigersinn von Speyer aus südwärts durch Zentralfrankreich ans Mittelmeer, entlang der spanischen Küste über Granada  und oberhalb des Alentejo quer durch Portugal und an seiner Küste hoch ans Westende Europas. Über das Douro-Tal weiter nach Nordspanien, an dessen Küste und übers Baskenland nach Frankreich zurück, durch den Südwesten und mit einem Abstecher ins Perigord wieder über Burgund Richtung Heimat.


       
       

       
       
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Motto außerdem: Bleib’ den Städten fern - die sehen wir uns ggf. gesondert an, aber das machte den Charakter der Reise sonst unharmonisch. „Landpartie“ in Ruhe (soweit das der Auspuff eines MF3 zuläßt) statt Hektik.
       
      

Die Anfahrt nach Burgund als erster Etappe ist durch bestens bekanntes Geläuf, da geht’s nur um „Strecke machen“. Einfaches aber sauberes kleines Hotel mit leckerer Küche reicht uns.
       
      

Ab jetzt kommt Neues, nämlich die Cevennen. Wunderschön, kaum erschlossen und traumhafte Straßen. Ein bißchen viele, wir kommen nur mühsam voran. Einfacher Grund: Ich habe der Handynavi (sehr empfehlenswert: Navigon-App) vorgegeben, „schön“ für einen „PKW“ zu führen. Das tut sie mit Inbrunst. Wir gurken auf kleinen und kleinsten Sträßchen, bis uns die Lust am ewigen Gekurbel etwas schwindet. Tip aus der Praxis: „Motorrad“ wählen, dann fallen sehr unebene Strecken weg und langwierige Ortsdurchfahrten mit Ampeln werden tunlichst vermieden.
       
       

       
       

       
      

„AEG“ - Aus Erfahrung Gluch!
       
      

Im katalanischen Frankreich (die mit Erstaunen auf Ihre Geschwister in Spanien und deren politische Bemühungen blicken) erreichen wir das Mittelmeer. Es ist noch keine rechte Badesaison, um es mal so zu sagen. Regen ist international gleich lästig für Aktivitäten wie diese.


       
      Kaum über die Grenze nach Spanien lichtet sich alles und uns empfängt eine völlig andere Landschaft mit völlig anderem Wetter. Alles gut und schön, aber ohne Klimaanlage kann auch sogenanntes „schönes Wetter“ nerven!


       
       

       
       
      Die Monokulturen entlang der Strecke sind genauso erschreckend wie sie interessant anzusehen sind. Erst sind’s Orangen, dann werden’s Oliven. Daß das Land ein Wasserversorgungsproblem hat, ist nachvollziehbar. Geisterstädte haben wir nur gestreift, Senasationstourismus stand nicht auf dem Programm. Da stehen ernsthaft Siedlungen mit allem Pipapo - Straßen, Plätze, Häuser, Beleuchtung, Schilder - und KEINER wohnt da. Abartig.
       
       

       
       
      

Bauruinen hat’s da mehrfach, und je weiter wir nach Süden kommen desto mehr britische „Expats“. Das sind sonnengegerbte Briten im Rentneralter, die sich dauerhaft ein „home away under the sun“ in Spanien eingerichtet haben. Naja. Tut der Sache nicht unbedingt gut, zumal sie dann eher untereinander bleiben und manche es in Jahren nicht schaffen, wenigstens gebrochen Spanisch zu sprechen. Gut zu Fuß sind sie aber alle, denn in Spanien - anders als im NHS - kosten Hüften und Knie nichts und werden auch über 75 noch eingebaut. Was daheim im wahrsten Sinne des Wortes „am Stock geht“, springt hier mit faltiger Haut am Knie munter herum.


       
       

       
       

       
      Die Landschaft wird in der Region Murcia eintönig und wüstenartig, so daß wir uns wirklich auf Granada freuen. Sehr sehenswert, Weltkulturerbe völlig zu recht. Mit dem Wiesmann durch die Altstadt zur Hotelgarage löst allerdings ähnliches Aufsehen aus …
       
       

       
       

       
      

Südspanien haben wir passiert und kommen nach Portugal. Erstaunlich, daß die Landesgrenze auch sonst eine ist: Die Landschaft ändert sich binnen weniger Kilometer komplett! Korkeichen über Korkeichen säumen den Weg, nicht selten werden die Wälder von Kühen oder Schweinen durchforstet. Ronda ist unser nächstes Etappenziel, ein wirklich bezauberndes Städtchen in perfekter Lage auf einem Felsen, wunderschön! 
       
       

       
       
      Quartier beziehen wir in Beja, das wir von früheren Reisen schon kennen. Die Pousada liegt sehr nett (ein aufgegebenes Kloster, das Hotel wurde) und die Innenstadt ist immer einen Abendspaziergang wert. Essengehen ist schwer - wir landen ernsthaft in einer italienischen Pizzeria. Hat dem Geschmack keinen Abbruch getan!


       
      Auf dem Weg nach Sintra liegt Estoril. Ein Sportwagen muß zur Rennstrecke (wenn auch „darauf“, das wäre für mich zu infizierend und für das Auto möglicherweise nicht gesund. „Gesperrt“ und ein grimmiger Sicherheitsdienst an der Schranke. Tja - ein schnuckeliges kleines Auto mit lautem Motor erweicht weltweit die Herzen. Mit dem Versprechen, nur kurz zum Fahrerlager vorzufahren, dort ein Foto zu machen und dann zurückzukommen, dürfen wir passieren! Ich entschuldige mich hiermit bei Peugeot, daß wir die Vorstellung der „SUV-Flotte“ auf dem Racetrack boykottiert haben und alle Presseleute und Gäste sich dem kleinen weißen zuwandten ….
       
       

       
       
      

Im Großraum Lissabon sind wir schon, in Sintra werden wir in einem ausgezeichneten Bed & Breakfast übernachten und uns zum Wendepunkt der Reise aufmachen. Zur rechten Zeit, denn normal ist es dort proppenvoll. Bei uns ging’s und für Fotos und Urkunde hat’s gereicht.
       
       

       
       
      

Auf dem weiteren Weg ins Douro-Tal passieren wir auf Empfehlung Einheimischer Viseu. Die Menschen hatten recht, das ist ein lebhaftes bezauberndes Städtchen abseits der Tourihauptrouten.


       
       

       
       
      Das Douro-Tal sollte uns nach der Anfahrt etwas Entspannung geben. Autofrei zum Probieren der Portweine mit der Bahn - unser einfaches aber sehr sauberes Hotel liegt direkt am Bahnhof in einem gottverlassenen Nest und näher als mit dem Zug kann man dem Fluß nicht kommen. Eine herrliche Gegend - da kann sich die Mosel mal ein Scheibchen von abschneiden!


       
       

       
       

       
       

       
      Nordspanien empfängt uns mit Einöde. So was von Einöde auf dem Weg nach Leon habe ich noch selten erlebt. Die sinnfreie völlig neue und völlig leere Autobahn führt schnurgerade durch unbewohnte Landschaft mit Feldern im Format „unter 100 Hektar ist Kleingarten“.
       
       

       
       
      

Die Küstenregion dagegen erinnert fatal an Südtirol - nur anders arrangiert. Es geht immer von der Küste weg in ein Tal, Querverbindungen sind selten. Man klappert also in den „Picos d’Europa“ quasi Tal um Tal ab auf dem weg Richtung Bilbao.


       
       

       
       
      Bei Irun geht’s zurück nach Frankreich, wo wir beim Durchqueren Aquitaniens die Errungenschaft moderner Forstwirtschaft bewundern können: Bäume wie die Soldaten aufgereiht, durchschnitten von kerzengeraden Straßen. Bewohner? Kaum. Wenn aber: „lecker Essen auf’m Land“!


       
       

       
       
      Auf dem Weg zurück in die Pfalz ein letzter kulinarischer Stop in Pontaubert - und die Heimat hat uns ohne eine einzige Schramme wohlbehalten wieder.


       
       

       
       
      Quintessenz aus dieser Marathontour:


       
      Wer geschickt packt, kriegt alles lässig im Wiesmann unter. Herumrasen ist dem Fahrspaß abträglich, gepflegtes Abroadstern mit offenen Augen und wachen Sinnen ein einziges Vergnügen.  Ein kurioses Auto (ich glaube, wir waren der erste Wiesmann in Portugal, zumindest dort, wo wir unterwegs waren) ist ein Türöffner und mit etwas gutem Willen kann man sich immer verständlich machen. Was „laß’ mal unter die Haube gucken“ heißt, erschließt sich schnell.


       
      Auf einer solchen Tour lernt man außerdem, daß Spanien viel bessere Hotels und Betten hat als Frankreich, man dort aber viel besser ißt - die Rezepte sind halt vielfältiger und die Zubereitungen abwechslungsreicher. Auf dem Land wird nicht gerast, weder in Spanien noch in Frankreich, aber Portugiesen lieben es, dicht aufzufahren. Man klebt am Vordermann, beachtet aber das Tempolimit strikt. Muß sehr teuer sein, das nicht zu tun!
       
      

Und eine ganz wichtige Lehre am Schluß: RECHTS fahren, so weit wie eben möglich! (Steht übrigens auch in § 7 Absatz 2 der StVO). Das heißt nicht nur, bei mehreren Spuren die rechteste freie zu nehmen, sondern auch, innerhalb der Fahrspur so weit wie möglich rechts zu bleiben. Quasi am Randstreifen entlang. Das hat uns in den Cevennen einen schweren Unfall erspart.


       
      Mitten im Nirgendwo donnert ein Milchlaster auf seiner Routinetour. So schnell wie’s geht, also auch manchmal Kurven schneidend. Uns kommt er entgegen. Ziemlich in der Mitte aus einer Kurve heraus, wir waren für ihn durch einen Hain nicht sichtbar. Wäre ich auch „optimiert schnell“ unterwegs gewesen, hätte es granatenmäßig geknallt. Getreu dem Motto: „Montags ist da noch nie einer gekommen, was macht Ihr denn da??“ So hat er Platz genug, um mit einem scharfen Lenkmanöver auszuweichen. Ein paar Verkehrsschilder räumt er ab - das ist aber wohl Routine, er hält nämlich vorsichtshalber gar nicht erst an, sondern braust ungebremst weiter!


       
       

       
       
       
      Wie dem auch sei: Diese andere Art des Reisens ist anstrengend (wir haben trotz ausgiebigen Testens der Landesküche nicht zugenommen), aber selbst in einem knappen Roadster sehr gut machbar. Die nächsten Touren hätte ich schon „im Koppe“ …. 




      Markus
       
    • Mendle
      TRIEBWERK  LIEFERUNG FÜR DIE NEUE WIESEL GENERATION  BRAVO

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