Jump to content
EUROPAS GROßE
SPORTWAGEN COMMUNITY
F40org

e-mobile Grundsatzdiskussion

Empfohlene Beiträge

FunkyStar
Geschrieben

Das mit dem Aufladen ist ein grosses Problem.

Habe diesbezüglich aber vor einiger Zeit einen Bericht über einen US Geschäftsmann gesehen der Elektrautos "anders" baut.

Und zwar lässt er beim "tanken" das Akku austauschen und lädt es nicht auf. Wenn ich mich recht erinnere soll ein erster Versuch in Israel in den nächsten 1-2 Jahren starten mit einem Netz solcher Tankstellen.

Jetzt registrieren, um Themenwerbung zu deaktivieren »
Gast
Geschrieben

Man leiht bei dem guten Mann die Akkus auch nur aus, das Risiko, dass die Dinger altern liegt als beim "Tankstellenbetreiber".

JML
Geschrieben
Man leiht bei dem guten Mann die Akkus auch nur aus, das Risiko, dass die Dinger altern liegt als beim "Tankstellenbetreiber".

Müsste er halt die Kosten in die Leasinggebühren mit einberechnen.

Die Idee des Tausches ist gut. Aber nicht wirklich umsetzbar. Man wird niemals die Automobilhersteller unter einen Hut bekommen und da Maßformen und standartisierte Größen einführen.

gecko911
Geschrieben

Hier handelt es sich um diesen Agassi mit seinem Projekt "Better Place".

http://www.betterplace.com/

Was ich mit mittelfristig eher vorstellen kann, ist das Konzept welches GM beim Chevi Volt versucht.

E-Antrieb mit "Range extender", wenn die Batterie leer ist.

http://de.wikipedia.org/wiki/Chevrolet_Volt

Gast
Geschrieben
Müsste er halt die Kosten in die Leasinggebühren mit einberechnen.

Die Idee des Tausches ist gut. Aber nicht wirklich umsetzbar. Man wird niemals die Automobilhersteller unter einen Hut bekommen und da Maßformen und standartisierte Größen einführen.

Die Idee ist dann umsetzbar wenn er einen Hersteller findet und dieser den Akkutausch auch aktiv bewirbt, dann wäre es für beide Seiten eine gute Ausgangslage. Der Akkutauscher hat seinen Hersteller für die Autos, der Hersteller ein Argument für den Kauf (unbegrenzte Reichweite innerhalb des Tankstellennetzes durch Akkutausch). In einem flächenmäßig kleinen Land wie Israel halte ich es auch für möglich in relativ kurzer Zeit in passables Netz an Tauschstationen aufzubauen. Das halte ich z.B. in den USA für kaum möglich außer man beschränkt sich wirklich auf einzelne Metropolen.

Die Kosten für den Tausch halte ich für geringer als wenn die Akkus in rein privater Hand liegen. Der Tankwart kann günstigere Mengentarife für Strom bekommen, er kann die Akkus korrekt behandeln um die Lebensdauer so groß wie möglich zu halten.

Wenn man es auf die Spitze treibt und dem Auto sogar die Möglichkeit nimmt den Akku selbst daheim zu laden lassen sich sogar noch ein paar Gramm Gewicht sparen.

mASTER_T
Geschrieben
Was kommt von den 500kW/h am Rad an? Was kommt bei einem E-Fahrzeug von der gespeichter Energie am Rad an?

Bei meinen Dieselbeispiel werden etwa 45% davon in Bewegung umgesetzt.

Wenn man das in Relation zum E-Auto setzt bei dem schon beim Laden bis zu 50% der eingesetzten Energie verpuffen, der Akku einen Nutzbereich von 20 - 60% hat und auch noch im ersten Jahr der Nutzung schon anfängt abzubauen. Steht der Diesel ganz gut da. Im übrigen haben die in E-Autos eingesetzten E-Motoren nicht den Wirkungsgrad von irgendwelchen Großaggregaten.

Die Technik steckt noch in den Kinderschuhen und bringt große Nachteile mit sich, das liegt aber in der Natur der Sache.

Hmm, dass mit den Kinderschuhen kann ich so nicht akzeptieren, da es in den USA mal mehr Hersteller von E-Auots als von Autos mit Verbrennungsmotoren gab. Es hat sich nicht durchgesetzt. Sozusagen das darwinistische Prinzip.

Na gut der Motor, nein die Idee ist alt. Angepasst fürs Auto ist es aber rel. neu. Gut es gibt E-Motoren in Omnibussen etc aber das sind ganz andere Anfoderungen Aber die Akkus und der ganze Rest? Das kommt erst noch. Oder alles schläft wieder ein...

Eben nicht, die Idee ist uralt. War nur nie erfolgreich.

Du drehst dir eh in der Theorie alles so wie du es brauchst. Wie in jeder Diskussion.

Ich hab da keinen Bock mehr zu. :evil:

Ich werde diesen Schmarrn in Zukunft ignorieren...

Eine sympathische oder sollte ich sagen schizophrene Betrachtungsweise: "Was nicht in mein Weltbild paßt kommentiere ich nicht".

Egal jeder wie er mag.

Nub
Geschrieben

Und zwar lässt er beim "tanken" das Akku austauschen und lädt es nicht auf.

Ok, würde eventuell funktionieren wenn wir denn alle das gleiche Auto fahren. DDR Trabi und Gummistiefel für Alle! :wink:

Mal im ernst, ich fahre im Jahr 2020 meinen F91(X-)) M3 mit 380kw Motorleistung, meine Nachbarin einen 85kw starken Golf. Tauschen wir dann einfach so die Akkus? :rolleyes:

Die Kosten für den Tausch halte ich für geringer als wenn die Akkus in rein privater Hand liegen. Der Tankwart kann günstigere Mengentarife für Strom bekommen, er kann die Akkus korrekt behandeln um die Lebensdauer so groß wie möglich zu halten.

Die Kosten.... was meinst du denn würden alleine für Umbau, Lagerung und "korrektes Behandeln" anfallen? Korrektes Behandeln würde heißen jemand müßte die Akkuzellen komplett entleeren und neu aufladen. Wieviele Menschen pro Tanke möchtest du damit beschäftigen damit das einigermaßen flott von statten geht? Oder dürften wir dann nur noch tanken wenn der Akku absolut leer ist und wir liegen bleiben? :???:

hugoservatius
Geschrieben

Ich denke, daß das Elektroauto in den Ballungsräumen durchaus sehr sinnvoll sein wird, die Batterietechnologie wird sich sicher zügig weiterentwickeln und der Tauschgedanke ist sinnvoll, warum sollte es dafür keine Norm geben, für Kofferradios und Taschenrechner gibt's die ja auch.

Natürlich wird ein Elektroauto für Langstrecken eher nicht geeignet sein, aber viele Familien besitzen jetzt schon mehrere Autos, eines für die Stadt, eines für lange Strecken mit mehreren Personen und vielleicht noch einen offenen Sportwagen.

Am sinnvollsten werden sicher Autos wie der Smart oder der Mini als Elektroautos sein, einen eRuf oder einen Tesla sehe ich eher als Versuchsballons an.

Aber wenn man jede neue Entwicklung von vorneherein ablehnt, kann sie auch nicht reifen.

Gruß, hs.

janimaxx
Geschrieben

Ohne mir jetzt die ganzen 4 Seiten Thread durchzulesen:

Individelle Mobilität gehört einfach zum Leben dazu!!! Alles andere ist Sozialismus!!!

Wenn es geeignete Massnahmen geben wird, dann wird E-Mobilität zum Leben dazugehören. Letztendlich ist es mir doch als Verbraucher egal, was ich tanke, nur: Es muß auch da sein und die Technik muss klappen. Und das mit dem Sound bekommen die auch noch hin....wenn ich dann noch lebe 8)

Direttore Sportivo
Geschrieben

Müde, daher nur eine kurze Antwort um die schlimmsten Fehler zu berichtigen

Bei meinen Dieselbeispiel werden etwa 45% davon in Bewegung umgesetzt.

Ganz schlimm falsch. Ein guter Dieselmotor kann unter günstigen Umständen (d.h. Volllastbereich) einen derartigen Wrikungsgrad erreichen. Da jedoch nicht zu 100% im Volllastbereich gefahren wird kannst du mit einem Wirkungsgrad im Bereich von 1/3 rechnen. Dazu kommen dann noch die nicht unerheblichen Verluste am Antriebsstrang. Ein E-Motor für den KFZ-Einsatz hat ca. hohe 0,8er Wirkungsgrade, gute eventuell um die 0,9. Dazu kommt noch dass bei einem E-Motor ein Großteil des klassischen Antriebsstrangs einfach entfallen kann.

Hmm, dass mit den Kinderschuhen kann ich so nicht akzeptieren, da es in den USA mal mehr Hersteller von E-Auots als von Autos mit Verbrennungsmotoren gab. Es hat sich nicht durchgesetzt. Sozusagen das darwinistische Prinzip.

Eben nicht, die Idee ist uralt. War nur nie erfolgreich.

Mann muss sich die Frage stellen wo derzeit der Schwachpunkt bei solchen Fahrzeugen ist. Überall wo man Strom problemlos (sprich via Kabel) zur Verfügung stellen kann werden heute Elektromotoren eingesetzt.

Das mit Abstand schwächste Glied der Fahrzeuge ist also der Akku. Dessen Entwicklung steckt zweifelsfrei noch in den Kinderschuhen. Mit fortschreitender Entwicklung auf diesem Gebiet werden E-Autos immer attraktiver, es ist nur noch eine Frage der Zeit.

Und nebenbei. Nur weil eine Idee uralt ist, heißt es nicht dass sie nichts taugt. Überlege zB wie lange da Vincis Ideen für Fluggeräte existierten bis es erste technische Umsetzungen gab.

mASTER_T
Geschrieben
Und nebenbei. Nur weil eine Idee uralt ist, heißt es nicht dass sie nichts taugt. Überlege zB wie lange da Vincis Ideen für Fluggeräte existierten bis es erste technische Umsetzungen gab.

Mich nervt es nur das so getan wird als wäre die Idee des E-Auto brandneu und man müsse jetzt jeden Quatsch akzeptieren weil es ja so fortschrittlich ist. Aber das stimmt nunmal nicht.

Und ganz ehrlich, mich würde es mehr als wundern wenn in den nächsten 20 Jahren ein Akku bezahlbar wäre der auch nur im entferntesten an die Energiedichte von Diesel oder Benzin herankäme.

Und auch dieser da Vinci Vergleich ist mal wieder falsch.

Denn wie ich schon sagte, es gab mal mehr HERSTELLER von E-Autos als von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor in den USA.

Hersteller bedeutet nicht Idee, sondern wirtschaftliche Umsetzung.

Nur das kein falscher Eindruck entsteht, mir persönlich ist es vollkommen egal womit mein Auto angetrieben wird, entscheidend ist für mich nur das eine "neue" Technik besser als eine schon existente sein muss, alles andere wäre ja auch absoluter Irrsinn.

Nub
Geschrieben
Ein E-Motor für den KFZ-Einsatz hat ca. hohe 0,8er Wirkungsgrade, gute eventuell um die 0,9. Dazu kommt noch dass bei einem E-Motor ein Großteil des klassischen Antriebsstrangs einfach entfallen kann.

Wie hoch berechnest du den Wirkungsgrad unter Berücksichtigung wie der Strom gewonnen, transportiert und gespeichert wird?

daniel 1301
Geschrieben
Wie hoch berechnest du den Wirkungsgrad unter Berücksichtigung wie der Strom gewonnen, transportiert und gespeichert wird?

Wie hoch berechnest du den Wirkungsgrad unter Berücksichtigung wie der Kraftstoff gewonnen und transportiert wird?

mASTER_T
Geschrieben
Wie hoch berechnest du den Wirkungsgrad unter Berücksichtigung wie der Kraftstoff gewonnen und transportiert wird?

Unter Berücksichtigung der deutschen Strominfrastruktur, muss der Tanker auf dem Weg nach Antwerpen scho ein Leck von der Größe eines Hochhauses haben um so ineffizient zu sein.

Nub
Geschrieben
Wie hoch berechnest du den Wirkungsgrad unter Berücksichtigung wie der Kraftstoff gewonnen und transportiert wird?

Immerhin bist du so schlau, und hast das "gespeichert" außen vor gelassen.

Dumm ist nur das man für den Transport den Rohstoff in Form von Benzin/Öl in einem Tank speichern kann, und somit ohne Verlust ein Transport von A nach B möglich ist.

Wie hoch ist die Verlustleistung beim Transport(Energieübertragung) des Stroms von Kraftwerk bis Steckdose?

Wenn du das verstanden hast, haste was gelernt und musst auch nicht mehr solche Fragen stellen. :wink:

JML
Geschrieben
Immerhin bist du so schlau, und hast das "gespeichert" außen vor gelassen.

Dumm ist nur das man für den Transport den Rohstoff in Form von Benzin/Öl in einem Tank speichern kann, und somit ohne Verlust ein Transport von A nach B möglich ist.

Wie hoch ist die Verlustleistung beim Transport(Energieübertragung) des Stroms von Kraftwerk bis Steckdose?

Wenn du das verstanden hast, haste was gelernt und musst auch nicht mehr solche Fragen stellen. :wink:

:D

Dann halt zwischenspeichern. Braucht nen Tanker kein Sprit? Wie kommt die Suppe durch die Leitungen? Was kostset es An Ressourcen Tanker herzustellen. Du kannst alles bis an die kleinste Ebene zerpflücken.

Andererseits müssten wir aber auch den Aufwand für das Aufstellen von Überlandleitungen Kraftwerken etc mit einrechnen. Man wird hier nie auf einen sinnvollen Nenner kommen.

Nub
Geschrieben
:D

Dann halt zwischenspeichern. Braucht nen Tanker kein Sprit? Wie kommt die Suppe durch die Leitungen? Was kostset es An Ressourcen Tanker herzustellen. Du kannst alles bis an die kleinste Ebene zerpflücken.

Andererseits müssten wir aber auch den Aufwand für das Aufstellen von Überlandleitungen Kraftwerken etc mit einrechnen. Man wird hier nie auf einen sinnvollen Nenner kommen.

Und die Kohle zur Verbrennung im Kraftwerk muss nicht erst abgebaut/abgetragen und abtransportiert werden?

Doch, derzeit ist man ja auf einem sinnvollen Nenner. Oder siehst du etwa reine Elektroautos auf dem Markt? Der Markt hat immer Recht :wink:

Außerdem um mal dein Argument aufzugreifen mit der Suppe durch die Leitungen und so, Wenn ich 1000 Liter Öl durch eine Leitung pumpe, kommen am anderen Ende immer noch 1000 Liter an. Beim Strom liegt der Transportverlust bei einer Überlandleitung bei 10% pro 100km.

JML
Geschrieben
Und die Kohle zur Verbrennung im Kraftwerk muss nicht erst abgebaut/abgetragen und abtransportiert werden?

Doch, derzeit ist man ja auf einem sinnvollen Nenner. Oder siehst du etwa reine Elektroautos auf dem Markt? Der Markt hat immer Recht :wink:

Außerdem um mal dein Argument aufzugreifen mit der Suppe durch die Leitungen und so, Wenn ich 1000 Liter Öl durch eine Leitung pumpe, kommen am anderen Ende immer noch 1000 Liter an. Beim Strom liegt der Transportverlust bei einer Überlandleitung bei 10% pro 100km.

Und wer zahlt den Strom für die Pumpen?

Natürlich muss die Kohle abgetragen werden. Siehst du wo wir landen? Das führt zu nix :D Und ich wette wir haben weitere Quellen vergessen sowohl auf Strom als auch auf Verbrennungsmotor - Seite... X-)

daniel 1301
Geschrieben

Außerdem um mal dein Argument aufzugreifen mit der Suppe durch die Leitungen und so, Wenn ich 1000 Liter Öl durch eine Leitung pumpe, kommen am anderen Ende immer noch 1000 Liter an. Beim Strom liegt der Transportverlust bei einer Überlandleitung bei 10% pro 100km.

Und das Öl läuft aus reiner Freude durch die Pipeline?

Kai360
Geschrieben

Mal ganz ehrlich,

irgendwie kann ich mich des Eindrucks erwehren,

dass hier hauptsächlich Non- Ingenieure mit "ich-habe-mal-gehört-Halbwissen"

etwas diskutieren vovon gar nicht die Rede ist,

und schon gar nicht ablaufende Veränderungen be-

(Öl ist endlich, aber bei Entwicklung des Ottomotors war es ausreichend billig verfügbar)

als auch in die Zukunft denken.

Und bitte im folgenden GENAU lesen, manchmal macht bereits ein Wort den Unterschied!

1. Es war nie die Rede davon, dass ein E-Auto mit Akkumulator das Verbrennungs-KFZ ERSETZEN soll. Das kann es nämlich auch gar nicht, und wird es physikalisch nie können, denn die Energiedichte von Benzin / Diesel ist unerreichbar. Stichwort Reichweite.

Das Akkuauto ist toll für die täglich Kurzstrecke A-B-A mit Zapfstelle bei A oder im Bestfall bei A und B.

2. Der Wirkungsgrad eines E-Motors geht im übrigen tatsächlich bei bis zu 99,5%.

3. Wer sagt dass in Zukunft die elektrische Energie immer nur aus Akkus bereitgestellt wird!?

Der Akku ist eine Zwischenstation auf dem Weg zu einer "besseren" Lösung.

4. Wer von euch kennt die Carrera Autorennbahn? Fährt die Bahn mit Ölraffinaten (abgesehen von Ausnahmen)?

5. Öl ist endlich. Der Preis wird enorm steigen zum Ende, wann auch immer das ist. Aber dann erst alternative Möglichkeiten zu entwickeln wäre äußerst kurzsichtig. Dann verschieben sich gezwungenermaßen auch die wirtschaftlichen Aspekte, denn was seit dem 2ten Weltkrieg Gültigkeit hatte, hat es dann schon lange nicht mehr...

Nub
Geschrieben

(Öl ist endlich, aber bei Entwicklung des Ottomotors war es ausreichend billig verfügbar)

Die Geschichte verlief in der Realität aber anders. Der Ottomotor (Verbrennungsmotor) wurde ursprünglich für die Benutzung von Ethanol entwickelt.

Wer sagt denn dass dir zwangsläufig Öl verbrennen müssen?

denn die Energiedichte von Benzin / Diesel ist unerreichbar. Stichwort Reichweite.

Bravo, jedoch unerreichbar würde ich nicht definieren. Stichwort Terminator.:lol:

Öl ist endlich. Der Preis wird enorm steigen zum Ende, wann auch immer das ist.
Strom nicht. Trotzdem steigen die Preise ohne Grund.
M. Raines
Geschrieben

Beim subventionierten US-Preis würde ich nicht zweimal überlegen. :-))!

Das Ganze noch in Verbindung mit dem Wechselkennzeichen und gut ist.

Gast Alpinchen
Geschrieben

Ach herrje, natürlich werde ich noch warten.

Und zwar so lange, bis die neue Technik das hält, was sie verspricht.

Bis ich genau weiss, wie lange ein Akku hält, bzw. die Übersicht über die tatsächlichen Betriebskosten (bezogen auf ein Autoleben) gegeben ist.

Bislang weiss niemand genaues nicht.

Aktuell ist alles nur in euphorischer Stimmung, und die ersten Käufer werden finanziell noch sehr viel bluten müssen.

Nene, da warte ich lieber noch mal 10 Jahre (wenn es denn bis dahin eine wirklich reife Technik geben wird).

Aber unabhängig davon schwillt mir schon wieder der Kamm, wenn ich so etwas über diese verdammte Quersubventionierung lese. :evil:

Schreibe eine Antwort

Du kannst jetzt einen Beitrag schreiben und dich dann später anmelden. Wenn du bereits einen Account hast, kannst du dich hier anmelden, um einen Beitrag zu schreiben.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Restore formatting

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Dein vorhergehender Inhalt wurde wiederhergestellt.   Editor leeren

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.


  • Ähnliche Themen

    • IMHO zumindest optisch eine gelungen elektrische Reinterpretation
       
      https://www.handelsblatt.com/auto/nachrichten/totem-automobili-electric-gt-der-erste-alfa-mit-e-antrieb/26582222.html
       
      Interessant finde ich "Simulieren eines Schaltgetriebes, Motorvibrationen oder Verbrennersound." Also Force Feedback fürs ganz Auto?
       
      Weitere Fotos auf der Seite des Herstellers
      https://www.totemautomobili.com/
       
    • Volkswagen soll zum E-Mobilitätskonzern werden
       
      https://www.zeit.de/mobilitaet/2020-09/digitalisierung-vw-elektromobilitaet-herbert-diess-umbau-konzern
       
      Die Analyse ist wohl richtig. Auch wenn ich keine Lust habe mich vollständig einem Mobilitätsanbieter zu unterwerfen wird dies wohl das langfristige Geschäftsmodelle vieler OEMs werden
       
       
    • Soll Ende nächsten Jahres kommen...
       
      1100 PS
      ca. 800 km Reichweite
      ca. 2,1 Sek. auf 100
      1/4 Meile < 9 Sek.
      Preis ca 140.000,—
       
      Rennstrecke kann er wohl auch (6 Sekunden schneller als der Taycan)...
       
       
    • Siehe
      https://www.electrive.net/2020/08/21/lunaz-ruestet-rolls-royce-oldtimer-auf-elektroantrieb-um/
       
      Ich finde zu so einem RR passt die Elektrifizierung sehr gut...dort ist ja ohnehin eher ruhiges aber kraftvolles Gleiten ohne Beschleunigungsorgien und vor allem hohe VMax angesagt.
       
      Aber teuer ist schon ...
    • Interessant, wie ich finde:
       
      Alleinige Porsche Entwicklung, 20.000 Einheiten p.a. , in Deutschland gebaut, Einstieg um 100k€, neues Konzept und knapp 500km Reichweite
       
      Irgendwann wird auch der letzte Verbrennungsmotor der Vergangenheit angehören... 

×
×
  • Neu erstellen...