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Pics und Infos zum neuen S3

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Colin16
Geschrieben

Danke für den Hinweis, will ich doch glatt mal die Pressemeldung suchen und posten!

Ingolstadt, 1. August 2006

Dynamik und Fahrspaß

Der neue Audi S3

Dynamik, Sportlichkeit und Hochwertigkeit – der Audi A3 nimmt in der Premium-Kompaktklasse eine herausragende Stellung ein. Jetzt rollt seine Top-Variante an den Start, der neue Audi S3 mit 195 kW (265 PS) Leistung und dem permanenten Allradantrieb quattro. Mit seiner starken Performance folgt er dem Ideal der puren Fahrfreude bei zugleich hoher Alltags¬tauglichkeit – wie alle S-Modelle von Audi.

Der S3 definiert die Maßstäbe seiner Klasse neu – auf dem Niveau eines Sportwagens. Der Spurt auf 100 km/h ist in 5,7 Sekunden erledigt, erst bei

250 km/h wird der Vortrieb abgeregelt. Bissig zupackend, drehfreudig und sonor im Klangbild erweist sich der starke Zweiliter-Vierzylinder mit Benzin-Direkteinspritzung FSI und Turboaufladung als geschmeidiger Hochleistungs¬motor.

Die Kraft leiten das Sechsganggetriebe und der permanente Allradantrieb quattro auf große Aluminiumräder mit 18 Zoll Durchmesser. Das neue

S Sportfahrwerk des S3 ermöglicht sportlichste Fahrweise in Kombination mit bestmöglichem Komfort. Der Kompaktsportler lenkt spontan ein, zeigt präzises und sicheres Handling und ermöglicht dank quattro Technologie maximales Beschleunigen aus der Kurve.

Schon optisch signalisiert der dreitürige Sportwagen sein hohes dynamisches Potenzial. Der Singleframe-Kühlergrill trägt eine Chromauflage, die Front¬schürze einen Spoiler mit großen Lufteinlässen; die Seitenschweller sind neu gezeichnet. In die Heckschürze integriert sind ein in Platinumgrau abgesetzter Diffusor und links zwei S-typisch verchromte, ovale Endrohre. Außenspiegel in Aluminiumoptik und ein Dachkantenspoiler in Wagenfarbe akzentuieren zusätzlich die Optik.

Interieur: Sportliche Atmosphäre

Der Innenraum vermittelt eine Atmosphäre von Sportlichkeit, höchster Materialqualität und sorgfältiger Verarbeitung. Seine stilprägenden Elemente sind die Sportsitze mit den kräftigen Wangen, der schwarze oder wahlweise silberne Dachhimmel und das Kombiinstrument mit seinen speziellen Zifferblättern und Zeigern.

Pedale, Schaltknauf und Luftausströmer sind in Aluminiumoptik gehalten, die Dekoreinlagen in Klavierlackoptik schwarz, auf Wunsch auch in Aluminium oder Birkemaserholz grau. Das rot-silberne S3-Emblem findet sich am Sport¬lederlenkrad, im Kombiinstrument, am Schaltknauf und an den Einstiegsleisten. Die Sitze sind mit einer Stoff-/Leder-Kombination, auf Wunsch auch mit Alcantara/Leder oder komplett mit Leder überzogen. Die zweifarbigen Ledersitze schmücken Nähte in der Farbe ihrer Mittelbahn.

TFSI in seiner stärksten Form

Der Antrieb des S3 erfüllt alle Erwartungen, die an einen starken Sportmotor gestellt werden, souverän. Der 2.0 TFSI, der die Technologien Direkt¬einspritzung und Turboaufladung miteinander vereint, leistet 195 kW (265 PS) bei 6.000 1/min. Bereits bei 2.500 Touren stemmt er satte 350 Nm Drehmoment auf die Kurbelwelle – diese Durchzugskraft bleibt bis 5.000 1/min konstant. Im Norm-Fahrbetrieb legt der 2.0 TFSI einen weiteren erfreulichen Charakterzug zutage: Er gibt sich mit 9,1 Litern Kraftstoff auf 100 km zufrieden – ein weiterer Beleg für die zukunftweisende Effizienz der von Audi konzipierten TFSI-Technik.

Gegenüber dem A3 präsentiert sich der Motor in einer grundlegend weiter entwickelten Version. Der neue Turbo mit vergrößertem Turbinen- und Verdichterrad baut 1,2 bar Ladedruck auf – ein ungewöhnlich hoher Wert. Ein geänderter Ladeluftkühler senkt die Temperatur der verdichteten Luft signifikant ab und erhöht so die zur Verbrennung notwendige Luftmasse.

Kolben mit stärkeren Bolzen und verstärkte, neu gelagerte Pleuel übertragen die hohen Kräfte auf die Kurbelwelle.

Der Zylinderblock wurde versteift, der Kopf besteht aus einer neuen, hochwarmfesten Legierung. Die Steuerzeiten der Auslassnockenwelle wurden der gestiegenen Leistung angepasst. Hochdruck-Einspritzventile, mit größerem Querschnitt, spritzen den Kraftstoff direkt in den Brennraum.

Bei aller progressiven Technik bringt der Hochleistungs-Turbo lediglich

152 Kilogramm auf die Waage, weniger als vergleichbare Antriebe von direkten Wettbewerbern – das wirkt sich positiv auf die Verteilung der Achslasten aus. Mit seinen kompakten Abmessungen eignet sich der 2.0 TFSI für den Quer¬einbau, davon profitieren die Platzverhältnisse im Innen- und Gepäckraum des S3.

Passend zum sportlich-straffen Charakter verfügt der neue Audi S3 über ein manuelles Sechsganggetriebe; es ist eng gestuft. Für den S3 wurden die Schaltwege verkürzt, was noch sportlichere und präzisere Gangwechsel ermöglicht. Wie alle S-Modelle von Audi treibt auch der neue S3 über den permanenten Allradantrieb quattro alle vier Räder an. Eine elektronisch gesteuerte, zugunsten der Gewichtsbalance im Heck platzierte Lamellen¬kupplung verteilt die Momente bedarfsgerecht – so sorgt sie für satten Grip und maximale Fahrsicherheit. Wegen des hohen Motor-Drehmoments wurde der Antriebsstrang in sämtlichen Komponenten verstärkt.

Handling: Blitzschnelle Reaktionen

Im Handling zeigt der Audi S3 alle Qualitäten eines Leistungssportlers; er lenkt spontan ein und erzielt hohe Kurvengeschwindigkeiten. Das von Haus aus anspruchsvolle Fahrwerk des A3 – mit Hilfsrahmen vorne und hinten, unteren Dreiecksquerlenkern vorne und einer Vierlenkerachse im Heck – wurde weiter verfeinert.

Federn und Stoßdämpfer sind straffer abgestimmt, die Karosserie liegt

25 Millimeter tiefer als ein A3 mit Serienfahrwerk. Schwenklager und Querlenker aus Aluminium senken das Gewicht der Vorderradaufhängung. Steifere Fahrwerkslager und eine sportlichere Kennlinie der elektro¬mechanischen Lenkung vermitteln noch mehr Dynamik und Präzision.

Leichtmetallräder mit 18 Zoll Durchmesser und Reifen der Dimension 225/40 stellen engen Kraftschluss mit der Fahrbahn her. Eine 17-Zoll-Bremsanlage mit Sportbremsbelägen sorgt für maximale Verzögerung; die schwarz lackierten Sättel tragen S3-Embleme.

Unter den Extras finden sich auch ein Lederlenkrad mit unten abgeflachtem Kranz und – im Programm der quattro GmbH – klappbare Schalensitze. Im Bereich Infotainment präsentiert Audi eine neue Generation von Audioanlagen. Universelle Schnittstellen für Handy und iPod sowie eine Soundanlage von Bose runden das Premium-Angebot ab. Zur Serienausstattung zählen eine Komfortklimaautomatik, ein Fahrerinformationssystem mit neuer Laptimer-Funktion und eine Diebstahlwarnanlage. Nebelscheinwerfer und Xenon plus-Scheinwerfer mit Tagfahrlicht unterstreichen das starke Preis-/Leistungs-Verhältnis. Der Verkauf in Deutschland startet am 31. August 2006 mit einem Basispreis von 35.150 Euro.

Pressefotos:

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tomdude
Geschrieben

Einige Zeilen geben Hinweise auf eine Gewichtsreduzierung bzw. optimierte Gewichtsverteilung. Ich hoffe mal das ist im Endeffekt nicht nur Marketinggequatsche. :???:

So rein vom Text und den Daten her hebt sich der S3 aus meiner Sicht sonst nicht deutlich genug von dem A3 (z.B. 3.2 Sline) ab. Auch im Konzern gibt es wohl Konkurrenz :)

Abwarten wie sich der Wagen fährt und wie er in den Tests abschneidet.

Gruss Tom

PS:

1,2 Bar Serienladedruck :-o

Hans-Peter Karl
Geschrieben

die Maschine ist doch wieder Prädistiniert für Probleme:evil:

BMW
Geschrieben
die Maschine ist doch wieder Prädistiniert für Probleme:evil:

warum das?

Marc W.
Geschrieben

Eigentlich logisch, oder?

265PS aus 2 Litern Hubraum mit 1,2bar Ladedruck im Serientrimm ist schon grenzwertig für ein sogenanntes Großserienauto. Auf jeden Fall gibt es da kein Tuning-Potenzial mehr.

stelli
Geschrieben

Ich sehe schon die ersten Threads kommen. :-o

"Wer tunt meinen neuen S3 mal richtig?"

"Reichen 320 PS im neuen S3?"

"Von 265 PS auf über 300 PS......wer macht das?"

Warten wir mal ab..... :D:-(((°

mFKomega
Geschrieben

Ich finde den neuen S3 wirklich schön.

Audi hat mMn genau den Mittelwert zwischen Understatement und Sportlichkeit getroffen.

Warum soll der Motor im Audi nicht funktionieren und lange halten.

Bei den Japanern funktioniert es doch auch.

Grüße,

Daniel

CL_812
Geschrieben

Ich finde den neuen S3 nicht so gelungen wie den alten...

Der alte war viel agressiver. Sah sportlicher aus. Der neue weicht ja kaum nem 3.2l A3 ab?!:???:

Da hätte man sich mehr Mühe geben können.

Denke auch das er Motor über kurz oder lang Probleme mit sich bringt. 1,2bar Ladedruck sind schon ne ganze Menge...

Wie Marc schon sagte, Tunen wird man da wohl nicht mehr viel können, oder man macht ich den Motor noch schneller kaputt...

S-Freak
Geschrieben

Hallo,

ich glaube schon das der Motor noch Potential hat. Den 2,0 mit 200 Ps bringen die meisten Tuner doch auch auf ca. 260 Ps.

300 Ps sollten beim S3 schon möglich sein.

Gruss Bernd:)

OliverGF
Geschrieben
Hallo,

ich glaube schon das der Motor noch Potential hat. Den 2,0 mit 200 Ps bringen die meisten Tuner doch auch auf ca. 260 Ps.

300 Ps sollten beim S3 schon möglich sein.

Gruss Bernd:)

Kommt drauf an welche Modifikationen überhaupt gemacht wurden und ob überhaupt welche gemacht wurden im Vergleich zum GTI Motor.

Vielleicht ist es nur ein "gechippter" GTI Motor der sich am Leistungslimit bewegt.

mFKomega
Geschrieben
Kommt drauf an welche Modifikationen überhaupt gemacht wurden und ob überhaupt welche gemacht wurden im Vergleich zum GTI Motor.

Vielleicht ist es nur ein "gechippter" GTI Motor der sich am Leistungslimit bewegt.

Lies doch nochmal die Pressemeldung, da stehts nämlich drin:

Gegenüber dem A3 präsentiert sich der Motor in einer grundlegend weiter entwickelten Version. Der neue Turbo mit vergrößertem Turbinen- und Verdichterrad baut 1,2 bar Ladedruck auf – ein ungewöhnlich hoher Wert. Ein geänderter Ladeluftkühler senkt die Temperatur der verdichteten Luft signifikant ab und erhöht so die zur Verbrennung notwendige Luftmasse.

Kolben mit stärkeren Bolzen und verstärkte, neu gelagerte Pleuel übertragen die hohen Kräfte auf die Kurbelwelle.

Der Zylinderblock wurde versteift, der Kopf besteht aus einer neuen, hochwarmfesten Legierung. Die Steuerzeiten der Auslassnockenwelle wurden der gestiegenen Leistung angepasst. Hochdruck-Einspritzventile, mit größerem Querschnitt, spritzen den Kraftstoff direkt in den Brennraum.

OliverGF
Geschrieben

Ok, ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil O:-):wink:

Marc W.
Geschrieben
ich glaube schon das der Motor noch Potential hat. Den 2,0 mit 200 Ps bringen die meisten Tuner doch auch auf ca. 260 Ps.

300 Ps sollten beim S3 schon möglich sein.

Das ist der falsche Denkansatz, Deine Argumentation zielt ja darauf ab, wenn der GTI-Motor von 200 auf 260PS getunt werden kann, dann kann der S3 Motor auch von 265 auf 325PS getunt werden.

Das ist aber ein Trugschluß, da die Ausgangsbasis ja der selbe Motor ist. Der S3-Motor ist ein getunter GTI-Motor. Das heißt, der S3-Motor ist bereits in der Serie an dem Limit, wo die Tuner den GTI-Motor hin führen...

budgie
Geschrieben
Das ist aber ein Trugschluß, da die Ausgangsbasis ja der selbe Motor ist. Der S3-Motor ist ein getunter GTI-Motor. Das heißt, der S3-Motor ist bereits in der Serie an dem Limit, wo die Tuner den GTI-Motor hin führen...

Hallo Marc,

ich verweise dich, wie schon 2 Beiträge weiter oben auf den Pressetext:

Gegenüber dem A3 präsentiert sich der Motor in einer grundlegend weiter entwickelten Version. Der neue Turbo mit vergrößertem Turbinen- und Verdichterrad baut 1,2 bar Ladedruck auf – ein ungewöhnlich hoher Wert. Ein geänderter Ladeluftkühler senkt die Temperatur der verdichteten Luft signifikant ab und erhöht so die zur Verbrennung notwendige Luftmasse.

Kolben mit stärkeren Bolzen und verstärkte, neu gelagerte Pleuel übertragen die hohen Kräfte auf die Kurbelwelle.

Der Zylinderblock wurde versteift, der Kopf besteht aus einer neuen, hochwarmfesten Legierung. Die Steuerzeiten der Auslassnockenwelle wurden der gestiegenen Leistung angepasst. Hochdruck-Einspritzventile, mit größerem Querschnitt, spritzen den Kraftstoff direkt in den Brennraum.

Nicht einfach nur Elektroniktuning - und sicher nicht zu nah am Limit.

Es sollte dennoch einleuchtend sein, dass der Motor jetzt nicht mehr unbedingt Reserven von 50PS und mehr nach oben haben dürfte.

OliverGF
Geschrieben

Naja, was man mit dem Motor im Serienzustand noch machen kann, kann man erst sagen wenn man weiss was für ein Lader verbaut ist. Ob das dann hält ist die andere Sache.

Den 1,8er Turbo gabs ja auch von 150 bis 225PS wobei man den 225PSer über 250PS bekommt mit einem Chip aber bei dem 150er bei 190PS Feierabend ist (nur mit Chip) da bei den Motoren doch schon ziemliche unterschiede bestehen.

Marc W.
Geschrieben

Für wie blöd hälst Du mich? :DX-)

Kraft meines Amtes muß ich hier jeden Beitrag lesen, so auch den, welchen Du jetzt noch mal zitiert hast. Außerdem habe ich von Tuning gesprochen einen Motor nur zu chipen, ist für mich kein Tuning im klassischen Sinne... :wink:

derduke
Geschrieben

Hi Jungs,

finde den S3 optisch sehr gelungen.. was den Motor betrifft hab ich da überhaupt keine Bedenken, da die Japaner noch mehr Power aus einem 2 Liter 4 Zylinder herauskitzeln.. und die halten sehr gut!..

Ich gehe sogar soweit zu sagen, dass ich etwas enttäuscht bin, dass der S3 nicht auch 280 PS erreicht! Aber noch wichtiger für mich wär zu erfahren, wie schwer der Wagen sein wird... um eine reinrassige Fahrmaschine wie ein Mitsubishi EVO 9 zu sein fehlen im zwar ein paar PS, aber das Leistungsgewicht ist ja viel wichtiger.. ich hoffe sehr, dass er nicht auch noch viel schwerer als dieser ist.. (1500 kg)!

Weiss jemand schon was der S3 wiegen soll?

MFG

Marc W.
Geschrieben

Um mal den EVO 9 als Beispiel japanischer Haltbarkeit für hohe Literleistungen zu nehmen: Würdest Du einen EVO 9 mit 120Tkm Laufleistung als Gebrauchtwagen kaufen?

S-Freak
Geschrieben

Ich würde auch keinen S3 mit 120tkm kaufen:)

Aber mal zurück zur Leistungssteigerung. Ich denke mit Chip und AGA sollten

~300 Ps möglich sein. Mehr aber auch nicht.

Das Gewicht wäre natürlich schon interessant. Mit den angegebenen Beschleunigungswerten kann der neue S3 aber unmöglich schwerer sein als der alte.

MTM hat bei meinem auch 5,7sec angegeben.

Gruss Bernd:)

derduke
Geschrieben

@ Marc

Na ja, ich würde generell ungern einen Sportwagen mit vielen Kilometern kaufen egal ob Porsche, Audi oder EVO..

Wenn ich damit voll über die NS brettern will, dann sollte es sich schon um relativ frisches Material handeln. Dabei ist der Motor auch nur ein Aspekt..

Auf der anderen Seite hat mein 140PS pro Liter Hubraum Audi jetzt 175000 km runter und läuft wie ein Uhrwerk.. Somit kann ich also für mich sagen, dass ich heutigen Hochleistungsmotoren schon eine lange Haltbarkeit attestieren würde, wenn es die Unsicherheit der früheren Besitzer nicht gäbe! Solche Motoren müssen eben warm gefahren werden!..

MFG

Toni
Geschrieben

Meine persönliche Meinung zum überarbeiteten 2.0 TFSI-Motor im S3 ist die, dass dieser über mehr Reserven verfügt im Verhältnis zum "Standard-TFSI"-Motor. Mit anderen Worten denke ich, dass dieser S3-Motor weniger Mühe mit 50PS mehr haben wird, als der originale 2.0l TFSI mit 40PS mehr.

Das sehe ich deshalb so, weil man diesen Motor nicht nur ein "bisschen" verstärkt hat um die Mehreistung problemlos zu verkraften, sondern mit relativ hohem Aufwand (für ein Serienfahrzeug) dafür gesorgt hat, dass alles längerfristig gut funktioniert.

Ich behaupte sogar, dass der neue S3-Motor weniger mit thermischen und mechanischen Problemen zu kämpfen hat, als der Basis-TFSI.

budgie
Geschrieben
Für wie blöd hälst Du mich? :DX-)

Für gar nicht so blöd, aber:

der S3-Motor ist bereits in der Serie an dem Limit, wo die Tuner den GTI-Motor hin führen...

... das ist ja dann wiederum nicht ganz richtig.

Ein Tuner, der den GTI mit seinen Methoden auf 265PS bringt wird sich um einiges näher am Limit bewegen, als Audi, die den Motor durch ihre - im Vgl. wahrscheinlich deutlich aufwändigeren Methoden - an die 265PS heranführen.

S-Freak
Geschrieben

@Toni

Wollen wir es mal hoffen. Wird nämlich zu 99% mein nächstes Auto.:D

Gruss Bernd

Toni
Geschrieben

Gratuliere!

Du wirst sicher viel Spass haben damit.

Ich bin überzeugt vom Potential dieses Motors und allgemein von der TFSI-Technik.

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      Wie schon geschrieben, bin ich seit vielen Jahren ein großer Cayman-Fan. Seit ich den 981 GTS auf der ADAC-Trainingsanlage in Augsburg artgerecht bewegen durfte, wusste ich, sowas brauche ich! Leider waren die Preise für die GTS Ende 2018 auf dem Höhepunkt und ich nicht bereit, diese zu bezahlen. Also habe ich mich nach 987c Black Editions umgesehen und schnell ein passendes Exemplar gefunden. Selten war ich so aufgeregt. Endlich der Traum vom Cayman erfüllt!
       
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      ...und fand einen kleinen SUV mit tollen Proportionen und sehr hübschem Interieur: Den E-Pace. Nach dem frustrierenden Erlebnis mit dem Cayman, hatte ich mal wieder Lust, etwas Neues zu probieren, also rief ich einen Bekannten beim örtlichen Jaguar-Händler an, ob er einen E-Pace hat, ich möchte den gerne probefahren. Kurz darauf saß ich in einem schwarzen, gut ausgestatteten E-Pace P300 R-Dynamic S und cruiste ein wenig durchs niederbayrische Land. Schon nach einer kurzen Strecke merkte ich, dass Jaguar hier etwas Großartiges gelungen war. Das straffe Fahrwerk, der kurze Radstand und der überraschenderweise hervorragend passende und unaufdringliche, aber für einen 4-Zylinder recht ordentlich klingende Motor, begeisterten mich so sehr, dass der E-Pace den Smart im Fuhrpark ablöste und seit Februar sehr, sehr viel Freude bereitet.
       


       
      Nun hatte ich, statt einem Sportwagen, ein Hybrid-Schiff und einen SUV... toll... allerdings war das Feuer in mir wieder erwacht. Dieses musste ich, aufgrund vieler großer Projekte in meiner Agentur, dann bis zum Sommer im Zaum halten, denn da schlug das Automobilschicksal wieder zu: Bei einem weinseligen Abend erzählte mir ein Bekannter, dass er Fiat 500e aus Kalifornien importiert und machte mir selbige recht schmackhaft. Die darauffolgenden Tage informierte ich mich intensiv über Elektromobilität und was es so auf dem Markt gibt und entschied, dass der 500e eine tolle Idee ist. Irgendwie fehlte ja auch ein Stadtflitzer... und 113 Elektro-PS, 200NM und 150km Reichweite zu einem für ein Elektroauto fast lächerlichen Preis... 
       

       
      Im Oktober bekam ich dann den Fiat und hatte nun statt einem Sportwagen:
      das Hybrid-Schiff
      einen SUV
      einen Elektro-Stadtflitzer
       
      Dafür hatte ich alle Großprojekte mehr als zufriedenstellend abgeschlossen, durch Optimierung von Prozessen die letzten Jahre meine Jahresfahrleistung von ~40.000km auf unter 20.000km reduziert und war dank E-Pace (Land) und 500e (Stadt) wieder guter Dinge, dass es auch im Sportwagenbereich noch Hoffnung gibt.
       
      Also ein Pflichtenheft für einen Sportwagen zusammengestellt:
      Cabrio
      alltagstauglich
      langstreckentauglich
      über 500PS
      aufgeladen (meine beiden Saabs haben mich mit ihrem oldschool-Turbotritt angefixt)
      Platz für Wochenendgepäck
       
      Folgende Fahrzeuge kamen auf die Liste:
      McLaren 12C
      California T
      S560 Cabrio
      Continental GTC
       
      Relativ schnell war dann klar, dass der California und der Bentley zu sehr polarisieren. Damit waren die beiden raus. Der 12C ist wunderschön, dafür hätte ich auf Alltagstauglichkeit verzichtet, letztendlich war mir das Kostenrisiko beim McLaren dann allerdings zu hoch, so dass noch der S560 übrig blieb. Das sollte also mein erster richtiger Sportwagen werden.
       
      Es dauerte auch nicht lange und die Probefahrt stand an. Wieder einmal richtig aufgeregt losgefahren und schnell kam die Ernüchterung. So ein S560 ist einfach nicht das richtige für mich. Was sollte ich nun tun? Aufgeben? Irgendwie innerlich leer brachte ich die wunderschöne S-Klasse ratlos zurück zum Verkäufer. Damit ich zumindest ein paar mehr Erfahrungen sammeln konnte, fragte ich den Verkäufer, ob ich den SL63, der auch dort stand, noch zu einer Probefahrt ausfahren dürfte. Der sehr nette Verkäufer sagte zu und warnte mich, dass ich bitte nur im Comfortmodus fahren solle, da das Fahrzeug wirklich gefährlich sei. Lächerlich!
       
      Schon beim Starten des 5.5l V8 Biturbo hatte ich ein Grinsen im Gesicht. Was für ein Klang. Die Sitzposition im als Altherrenschleuder verrufenen SL passte mir perfekt und die Motorcharakteristik ist ein Traum. Was für ein Biest. Nach der Warmfahrphase musste ich natürlich Sport+ probieren, ich bin ja kein Anfänger. Also bei 80 Kickdown... WASZURHÖLLE! Nachdem ich das Auto wieder eingefangen und geprüft hatte, ob mein Höschen noch trocken war, hatte ich ein eingebranntes Grinsen im Gesicht.
      Wahnsinnsteil, der SL63, irre. Völlig krank.
       
      Und so brachte ich den SL63 mit einem dämlichen Grinsen zurück, sagte Danke, spendete großzügig in die Trinkgeldkasse und fuhr nach Hause. Noch immer ohne komplettierten Fuhrpark, frustriert, aufgrund des enttäuschenden S560 und.... Moment! Wieso hatte ich dann dieses dämliche Grinsen im Gesicht? Ein SL63? Bin ich Rentner? Nein, das kann es nicht sein.
       
      Doch, das war es. Genau einen Monat später ist er bei mir. Und jetzt dürfen (vorerst schlechte) Bilder sprechen:
       
      Bei der Abholung:

       
      Der erste Tankstopp:

       
      Der Schlafplatz:

       
       
    • Ja, nun ist es so weit… Nachdem Leo und ich sehr zufrieden mit unserem Kindertaxi 1.0 waren, muss jetzt für K2 (Fachjargon für Kind 2) ein Gefährt her, bei dem es – wenn alle mal im fahrfähigen Alter sind – kein Neid und Mißgunst unter den Kids gibt (wenn beide mal mitsollen und nur einer könnte, bei zwei Sitzen).

      Die Suche war lang und nervig: Was hab‘ ich mir nicht alles überlegt und wochen-, monate- oder gar jahrelang das gängige Autoforum durchforstet – ich wusste ja, dass das irgendwann mal ansteht.
       
      Mein Kernproblem ist, dass ich notorisch geizig bin, was man schon am Fahren eines R8 erkennt. Den haben wir jetzt dreieinhalb Jahre gefahren und gekostet hat es fast nix an Wertverlust.
       
      Also könnte man wieder in die Gebraucht-Schachtel greifen und ein M6 Cabrio kaufen – da können zwei Kids prima drin rumkrümeln und es kost‘ auch nix. Nur erträgt man irgendwann die alte Technik nicht mehr – nach zwei Jahren will man dann doch was Neues und dann muss man wieder verkaufen, dann verliert man doppelt.
       
      Dann kam mal der Portofino auf den Markt, ich wurde zur Probefahrt eingeladen – kam mit dem R8 und hab mir nach 20 Minuten den R8 wieder hergewünscht. 150 TEUR Aufpreis für ein Auto, das sehr schön ist – sich aber langweilig dagegen fährt. Da der 458 nicht rasend schneller ist als der R8 können das sicher viele nachvollziehen – 458 vs. Portofino, da bleibt man beim 458. Außerdem gibt man 220k aus und regt sich über Krümel und Cola auf den Sitzen auf, beim R8 ist man entspannt.
       
      Die Verträge für einen Cali T hatte ich schon unterschriftsreif bei mir auf dem Tisch liegen, aber dann habe ich mir gedacht, dass es zwar mir egal ist, was „die Leute“ so sagen (im Kindergarten bin ich bei den Öko-Mamas nicht der Favorit, komisch) – aber das Risiko, dass die Kids dann gehänselt werden, das will ich nicht riskieren. Ferrari bei uns muss nicht sein: Da wäre ich dran Schuld und das darf nicht sein, soo heiß und innig ist meine Autoliebe dann doch nicht, es auf dem Rücken der Kids auszulassen.
       
      Dann war mal kurzzeitig der 992 Turbo S Cabrio in meinem Kopf, aber als alter Sparfuchs wusste ich schon, dass man bei Porsche mit Rabatt nicht weit kommt und Werner steckte mir noch, dass die Dinger Geldvernichtungsmaschinen sind. Ich bin auch nicht 100% Porsche-an, 60 Jahre altes Design neu aufgewärmt, Technik aber gut.
       
      Dann kam dieser doofe M8 raus. Ich habe mir mal meine alten Thread-Beiträge durchgelesen: Da war ich schon zu Recht negativ dem Auto gegenüber: Zu wenig PS, zu teuer, zu schwer… stimmt alles. Mein Frust kam natürlich daher, dass ich im Unterbewusstsein schon wusste, dass ich das Ding mal kaufen muss mangels Alternativen.
      So kam es denn auch. Ich hatte zwei vermeintlich großzügige Angebote und fuhr zum einen – der bezog seinen Rabattsatz (ich alter Sparfuchs!) aber auf den 850i. Mit Frau bin ich da nach 2 Minuten dann ohne peinlich berührt zu sein wieder raus und zum nunmehr Verkäufer meiner Wahl für die nächsten Jahre. Frau wollte Nackenheizung, Lenkradheizung und Tür-Zuzieh-Automatik, dafür darf sie nicht mehr motzen die nächsten Jahre.
       
      Als das Ding dann ankam, schmierte Michls Kollege die übliche Pampe erst mal drauf, der Michls selbst war nach einem Autounfall temporär lädiert. Sah dann so aus:
       



       
      Jedenfalls hatte ich die Schlurre die letzte Woche schon Mal ein paar Tage und Fahrbericht folgt.
    • War der Roma mal die Alfieri-Studie?

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