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TDU-Audi RS4

Audi RS6 Limousine (C6)

42 posts in this topic

Hier ist das neue Traum-Schlachtschiff ; 4,5 Sekunden auf 100 , weitere Daten sind bis auf weiteres mit dem Kombi gleich , Gewicht dürfte bei rund 2000 Kg liegen . Der Motor allein wiegt schon 278 Kilogramm . Aber zu den Bildern :

Audi_RS6-sedan_660_1024x768.jpg

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Audi_RS6-sedan_668_1024x768.jpg

Gefällt mir soweit ganz gut, bis auf Facelift-Rückleuchten und die Farbe O:-).

Hier mal ein PS ohne Facelift-Rückleuchten :

rs6-1.jpg

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Bitte ned schlagen. aba der Avant sieht etwas schnittiger aus als die Limo.

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Die Limousine ist ja eigentlich keine Überraschung mehr, seit der Avant bekannt ist. Allerdings gefallen mir die Rückleuchten vom Vorfacelift besser. So wie er jetzt aussieht, kann ich ihn kaum vom A4 unterscheiden. In real wird zwar die Größe Aufschluss geben, aber so auf den ersten Blick...

Gruß

Max

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Bitte ned schlagen. aba der Avant sieht etwas schnittiger aus als die Limo.

Ach :D, der aktuelle RS6 wäre das erste S/RS Modell , welches ich als Kombi nehmen würde ; und das will was heißen !!O:-):D

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der A6 gefällt mir optisch eigentlich nur als Avant.. das war vor dem Facelift so und bleibt auch nach dem Facelift so!

Den RS6 würd ich auch nur als Avant nehmen....

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Der Innenraum ist wie gewohnt Top. Allerdings frage ich mich schon, wer eine Mittelkonsole in Karbonoptik bestellt.

Das passt vielleicht in einen TT, aber nicht in eine 2Tonnen-Limousine.

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Ich kenn viele Leute , die immer Karbon bestellen würden , auch in ihrem AMG .

Ich dagegen bevorzuge immer Aluleisten .

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Hallo Zusammen,

Die Limousine ist laut der Audiseite rund 60kg leichter als der Avant.

Sonstige Werte:

0-100: (wie TDU| Audi RS4 schon schrieb)

Avant: 4,6 (wobei dieser schon mit 4,4 getestet wurde)

Limo: 4,5

0-200:

Avant: 14,9

Limo: 14,5

Was ich ein bisschen krass finde ist, dass der Avant auch geringfügig vom Facelift betroffen ist (Heckleuchten z.B.). Wer also seinen RS6 Avant neu bestellt hat und diesen kürzlich bekommen hat, hat jetzt schon wieder ein nicht ganz aktuelles Fahrzeug :crazy:

Grüße

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Der RS6 Avant wiegt 2025 Kilogramm , S6 Limosine und Avant haben einen Gewichtsunterschied von genau 60 Kilogramm , d.h. die RS6 Limosine sollte 1965 Kilo wiegen .

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Der RS6 Avant wiegt 2025 Kilogramm , S6 Limosine und Avant haben einen Gewichtsunterschied von genau 60 Kilogramm , d.h. die RS6 Limosine sollte 1965 Kilo wiegen .

In den Test wog der der Avant meistens über 2.1 Tonnen. Dann wird bei der Limo wohl eine 2 vorne dran stehen.

Die RS Limo ist ein sehr schöner Wagen geworden, mit beeindruckenden Fahrleistung. Leider etwas schwer. :wink:

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Die RS Limo ist ein sehr schöner Wagen geworden, mit beeindruckenden Fahrleistungen. Leider etwas schwer.

:D:D:D in letzter Zeit scheint dich das hohe Gewicht eines Autos ja nicht mehr zu stören.. Siehe Nissan GTR ...:D:D:D

Sauber mag schwere Allradler, wann kaufst du dir denn den ersten Audi ? O:-).....

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Sauber mag schwere Allradler, wann kaufst du dir denn den ersten Audi ? O:-).....

Wenn der RS6 den ersten GT3 RS auf der Nordschleife abgezogen hat. :D:lol2:

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Wenn der RS6 den ersten GT3 RS auf der Nordschleife abgezogen hat. :D:lol2:

Da das ( bei gleichwertigen Fahrern) nie vorkommen wird, sehe ich da schwarz. :D

@ Duke: Hab ja geschrien, das er (RS6) zu schwer ist. :wink: Wenn Audi so ein Paket hinkriegt wie den GTR, zu einem ähnlichen Preis, dann würde sicher darüber nachdenken. Aber auch dies wird wohl immer einen Illusion bleiben.

Ist eigentlich eine schade, dass zuerst die Amis und Japaner kommen müssen um den Deutschen zu zeigen, wie man schnelle Autos zu vernüftigen Preisen bauen kann. :wink:

Aber das ist ein anderes Thema.

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Ist eigentlich eine schade, dass zuerst die Amis und Japaner kommen müssen um den Deutschen zu zeigen, wie man schnelle Autos zu vernüftigen Preisen bauen kann. :wink:

Einen wirklich billigen RS6, 911 oder M3 wird es nie geben. Ein Grund dafür ist der gänzlich unterschiedliche Ansatz der Unternehmensführung.

Ein Nissan GTR für 80.000 Euro ist eine Beleidigung für jeden Mitarbeiter. Zum einen weil das Unternehmen nichts an dem Wagen verdient und zum anderen weil es seine Belegschaft ausbeutet.

Verblüffend aber, daß selbst in den USA die deutschen Hersteller in allen Qualitätsumfragen weit vor den heimischen Marken rangieren. Porsche schlägt inzwischen regelmässig die gesamte Japaner Fraktion, obwohl dort ein Cayman S soviel kostet wie ein GTR. Trotzdem gibt es keine Automarke die so positiv beurteilt wird wie die Schwaben.

Um beim Thema Audi zu bleiben. Die Marke mit den 4 Ringen ist wohl das beste Beispiel für einen nachhaltigen Imagewandel. Dieser wurde aber nicht durch Kampfpreise erzielt,sondern durch Kundenzufriedenheit dank hoher Qualität.

Das Wichtigste bei einem Produkt ist die Fähigkeit Begeisterung zu entfachen.

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Einen wirklich billigen RS6, 911 oder M3 wird es nie geben. Ein Grund dafür ist der gänzlich unterschiedliche Ansatz der Unternehmensführung.

Ein Nissan GTR für 80.000 Euro ist eine Beleidigung für jeden Mitarbeiter. Zum einen weil das Unternehmen nichts an dem Wagen verdient und zum anderen weil es seine Belegschaft ausbeutet.

Verblüffend aber, daß selbst in den USA die deutschen Hersteller in allen Qualitätsumfragen weit vor den heimischen Marken rangieren. Porsche schlägt inzwischen regelmässig die gesamte Japaner Fraktion, obwohl dort ein Cayman S soviel kostet wie ein GTR. Trotzdem gibt es keine Automarke die so positiv beurteilt wird wie die Schwaben.

Um beim Thema Audi zu bleiben. Die Marke mit den 4 Ringen ist wohl das beste Beispiel für einen nachhaltigen Imagewandel. Dieser wurde aber nicht durch Kampfpreise erzielt,sondern durch Kundenzufriedenheit dank hoher Qualität.

Das Wichtigste bei einem Produkt ist die Fähigkeit Begeisterung zu entfachen.

Ich denke der GTR hat bei vielen Sportwagenfahrern genug Begeisterung geschaffen. Das Europakontingent für 09 ist Ausverkauft.

Zum M3. Einst war er ein "Schnäppchen", heute ist der schlicht überteuert. Sieht man ja im Vergleich zum C63. Die Verkaufszahlen laufen schleppend. Und viele M3 Fahrer sagen, sie sind nicht mehr bereit über 80T Euro für den BMW auszugeben. Darum wechseln viele auf den 335i oder eben GTR und Z06.

Ich bin kein Nissan Experte, aber ich denke nicht, das die Mitarbeiter zu Hungerlöhnen arbeiten müssen. :wink:

Im übrigen bauen auch Deutschen Hersteller Sportwagen die kein Geld abwerfen oder sogar ein Millionengrab sind ( CSL, Veyron)! Ich denke der GTR ist ein Prestigeprojekt zu was Nissan imstande ist und ein "Geschenk" an die Kunden. Also kaufen reinsetzen und geniessen. :-))!

P.s: Bei der Qualität können die Japaner sowohl in D wie auch in den USA immer noch sehr gut mithalten.

http://www.auto-motor-und-sport.de/news/auto_-_produkte/hxcms_article_513334_13987.hbs

http://www.auto-motor-und-sport.de/news/wirtschaft_-_handel/hxcms_article_512949_13987.hbs

Edited by sauber

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Ich hatte kürzlich einen Audi S6 Avant zum Testen. Der hatte im Schein schon 2100KG stehen. Der RS6 wird wahrscheinlich nicht leichter sein.

Das hohe Gewicht hat man dem Auto auch angemerkt. Trotz der 35PS mehr zu meinem M5 hatte ich nie den Eindruck, dass der S6 besser gehen würde als der M5. Dazu beigetragen hat natürlich auch die nervige Automatik.

Der RS6 ist vorallem außen aber noch ein ganzes Stück krasser. als ich den S6 hatte kam mir einer entgegen, komplett schwarze Front, nur LED-Band an. Das Auto wirkt richtig breit und brutal. Ich kam mir vor als säße ich in einem standard A6 mit Stahlfelgen, Radkappen und unlackierten Türgriffen...

Will sagen, der RS6 macht schon Eindruck.

Fährt eigentlich jemand den RS6 hier im Forum? Ich stelle mir den Wagen extrem durstig vor. Hat der S6 bei wirklich gezügelter Fahrweise nicht unter 14l gebraucht. Normal waren eher so 15-16l.

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Nur als Info , lauf offizieller Audi HP wiegt er 1985 Kilogramm .

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Ich denke der GTR hat bei vielen Sportwagenfahrern genug Begeisterung geschaffen.

Bislang aber nur in der Theorie :D

(P.S.: Nicht böse sein, der Scherz musste sein X-))

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Ich hatte kürzlich einen Audi S6 Avant zum Testen. Der hatte im Schein schon 2100KG stehen. Der RS6 wird wahrscheinlich nicht leichter sein.

Das hohe Gewicht hat man dem Auto auch angemerkt. Trotz der 35PS mehr zu meinem M5 hatte ich nie den Eindruck, dass der S6 besser gehen würde als der M5. Dazu beigetragen hat natürlich auch die nervige Automatik.

Der RS6 ist vorallem außen aber noch ein ganzes Stück krasser. als ich den S6 hatte kam mir einer entgegen, komplett schwarze Front, nur LED-Band an. Das Auto wirkt richtig breit und brutal. Ich kam mir vor als säße ich in einem standard A6 mit Stahlfelgen, Radkappen und unlackierten Türgriffen...

Will sagen, der RS6 macht schon Eindruck.

Fährt eigentlich jemand den RS6 hier im Forum? Ich stelle mir den Wagen extrem durstig vor. Hat der S6 bei wirklich gezügelter Fahrweise nicht unter 14l gebraucht. Normal waren eher so 15-16l.

Nach meiner Erfahrung liegt der RS6 (bei gemischtem Einsatz) bei ca. 18-19l/100km.

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Bislang aber nur in der Theorie :D

(P.S.: Nicht böse sein, der Scherz musste sein X-))

In Europa ja. :wink:

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Ich denke wer den RS6 fährt, schaut nicht gerade auf den Verbrauch schauen oder? Von daher, ob 15 , 16 , 19 oder 20. Bei der Leistung geht man ja von vorn hinein davon aus. Den Normverbrauch von Audi brauch man ja auch nicht wirklich für ernst zu nehmen, denn den erreicht man denke ich nur wenn man schleicht. Ich schaffe ihn bei meinem RS6 jedenfalls nur wenn ich auf der Autobahn 160 fahre, mit sehr leichtem Gasfus. Da komme ich mit etwa 12,5 - 13,0 Liter aus. Fahr ich "normal", brauche ich etwa 16 Liter !

Aber zurück zum Thema, ich finde die Limosine als sehr gelungen, und würde ihn gegenüber dem Avant bevorzugen. Leider habe ich keinen 4B als Limosine gefunden, musste deshalb ein doch einen Avant nehmen!

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Das verstehst du falsch. Es kommt erstmal nicht zwingend auf 5l beim Verbrauch an, aber wenn man mit dem Auto keine Reichweite hat und ständig tanken muss wird das so ziemlich jeden stören.

Mich würde es stören z. B. beim alten Cayenne turbo mit einem großen Tank immer nur 350-400 km zu kommen und dann für 150,- Euro wieder tanken.

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Mich würde es stören z. B. beim alten Cayenne turbo mit einem großen Tank immer nur 350-400 km zu kommen ...

Aber das ist doch bei allen Autos dieser Liga so. Egal, ob E63, RS6, Alpina, Cayenne oder sonstwas in der Art, wenn diese Fahrzeuge schnell bewegt werden, ist die Reichweite immer unter 400km... :oops:

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und ich glaube da wird sich auch in Zukunft nicht so schnell was dran ändern. Letztendlich spielt der Verbrauch in dieser Liga keine Rolle und vor allem für diejenigen die sich das Fahrzeug neu kaufen. Die Personen welche ihn dann später gebraucht kaufen, wenn das Fahrzeug günstiger wird, müssen halt wissen worauf man sich einlässt, bei Verbrauch, Reperaturen und auch sonstigen Unterhaltskosten.

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Aber das ist doch bei allen Autos dieser Liga so. Egal, ob E63, RS6, Alpina, Cayenne oder sonstwas in der Art, wenn diese Fahrzeuge schnell bewegt werden, ist die Reichweite immer unter 400km... :oops:

Das Blöde dabei ist halt, dass ein wesentlich schwächer motorisierter Diesel (z. B. 3.0 TDI) einen besseren Kilometerschnitt schafft als ein Supersportwagen... Laß mal einen 3.0 TDI gegen einen RS4 von München nach Berlin fahren, beide Gas auf Bodenblech...

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    • Dany 1111
      By Dany 1111
      Hey an alle,
      habe mir eine Corvette C6 LS 3 Cabrio Automatik gekauft und musste nun feststellen, dass sie bis ca. 280/290 Km/h wahnsinnig schnell beschleunigt und dann geht ihr die Luft aus. Sie wird einfach langsamer, so als wäre sie abgeriegelt oder im Begrenzer, ist sie aber nicht! Die angegebenen 300 Top Speed erreiche ich einfach nicht oder die Straße geht mit zuvor aus. Woran kann das liegen. Geht es jemandem ähnlich? Hat es etwas mit dem gewaltigen Drehzahlsprung nach unten zu tun?
      Vielen Dank und Gruß
      Dany 1111
    • SvenC6
      By SvenC6
      Hallo,

      verkaufe hier meine seltene Geiger Corvette.
      Alle Angaben entnehmt ihr bitte dem Link :-)

      http://suchen.mobile.de/auto-inserat/corvette-c6-geiger-corvette-coupe-targa-automatik-aschaffenburg/207296363.html
    • fabij
      By fabij
      Liebes Carpassion-Forum,

      ich liebäugle damit mir einen neuen Audi S6 zu bestellen.
      Bislang bin ich immer einen 3.0 Diesel gefahren, zuletzt den Biturbo V6 mit 313 PS.
      Da ich weiterhin klanglich schön betönt werden möchte, habe ich mich dazu entschlossen mir einen V8 Benziner zuzulegen.
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      Nun zu meiner Frage: Wie klingt sie? Lohnt sich der Aufpreis?

      Die Jungs von Audi konnten mir meine Frage noch nicht beantworten. Zur Probefahrt können sie mir bis jetzt auch nur einen RS6 oder den neuen BiTdi anbieten, die aber keinen Vergleich darstellen.
      Gibt es in diesem Forum jemanden, der den Unterschied der beiden S6 Auspuffvarianten definieren kann? Vielleicht auch noch mit Video im Soundcheck?

      Liebe Grüße und vielen Dank
      fabij
    • URicken
      By URicken
      Guten Tag zusammen,

      nachdem Alex ja seinen V10 von Tony Capristo hat modifizieren lassen, war für mich klar; das möchte ich auch haben.

      Gesagt, getan - bei Tony angerufen und für heute einen Termin gemacht.
      Um 6:30 ging es dann von Frankfurt nach Sundern. Ich war für 8:00 Uhr bei Tony verabredet aber aus einer geplanten Fahrtstrecke von 200 km in 1,5 Stunden wurden dann leider fast 2,5 Stunden - ich habe schlicht und einfach vergessen, dass es ja für 40 km fast ausschließlich über Landstrassen geht.

      Um 8:50 war ich dann endlich vor Ort. Unterwegs habe ich einen silbernen V10 bemerkt, der noch auf der Raststätte stand. Wie sich bald herausstellte, ist Alex seinem Wort treu geblieben und hat sich ebenfalls auf den Weg zu Tony gemacht.

      Zunächst ging es mit meinem V8 420 PS auf den Leistungsprüfstand!
      Und jetzt der Hammer...

      Immer wieder hört man von "Streuungen" in der Leistung beim V8. Die Richtung war auch immer vorbestimmt: nach unten. Gerüchte von 340 - 400 PS machten die Runde. Ich bin also vom schlechtesten ausgegangen.

      Messung lief und wir alle (Tony, Alex, Speedboy, Achim) konnten unseren Augen nicht trauen: 438 PS !!! Das hatte wirklich niemand von uns gedacht - ich hatte mich schon mit einem Leistungsspielraum ~400 PS angefreundet und dann das, wow!

      Danach mußte der Renner von Alex noch mal auf den Prüfstand. Während ich meinen R8 in die Hände der Mannschaft von Tony gab, damit der Auspuff verbaut werden konnte, wurde das Auto von Alex getestet - Mit Capristo-Anlage: 570 PS - HAMMER!

      Wir wurden alle bestens von Rosa und Tony über den Tag begleitet und man hat sich jederzeit um uns gekümmert - was anderes hätte ich von Tony auch nicht erwartet!

      Über den Tag wurde natürlich viel gefachsimpelt und zum Mittagessen sind wir dann gemeinsam in das Stammlokal von Tony gefahren. Ich bin im wunderschönen R8 von Achim mitgefahren und habe schon mal einen ersten Eindruck erhalten, wie die Anlage klingen wird.

      Nach dem Essen ging es gleich wieder zurück und mein Auto war auch schon so gut wie fertig. Die Zeit bis zur Fertigstellung haben wir dann noch vor dem "Scud" von Achim verbracht - es ist eindeutig was anderes, wenn man Bilder sieht oder aber das Teil LIVE sieht - insbesondere der Blick IN den Auspuff hat mir schier die Sprache verschlagen. Bei offenen Klappen hast Du gerade in die Hölle geschaut - kein Scherz! So etwas habe ich noch nie gesehen - du schaust in den Auspuff und siehst im Hintergrund die glühenden Kats!

      Endlich war es dann soweit und das Auto war fertig - jetzt wollte ich eigentlich nur noch auf den Prüfstand um festzustellen, was die Anlage bringt. Ich habe keine großen Erwartungen gehabt; waren doch bereits 438 PS gemeldet!

      Dennoch war die Erwartung groß und was soll ich sagen - aktuell hat das Auto 451 PS. Wären nicht Alex, Achim und Speedboy dabei gewesen, wäre es wohl in das Land der Märchen verbannt worden.

      Die Rückfahrt war dann noch ein kleines Highlight!
      Während Alex und Achim bereits unterwegs waren, hatte ich das Glück, Alex auf einem Parkplatz auf der A45 noch mal zu begegnen. Wir sind dann gemeinsam noch mal im Formationsflug über die A45 / A5 geflogen.

      @Alex: Der Sound von Deinem V10 ist einfach nur GÖTTLICH!!!

      Auf der A5 gesellte sich dann noch ein wunderschöner Porsche dazu - leider kann ich nicht beurteilen, ob Turbo, 4S, ... - ich vermute aber, es war ein Turbo. Tolles Auto. Der ist einfach nur so an mir vorbei gezogen: Alex / Speedboy können sicherlich genau sagen, um welchen Typen es sich gehandelt hat.

      Auf der A5 kam dann noch ein weisser R8 V10 dazu. Ich glaube, der konnte sein Glück nicht fassen. Da fuhren dann zwei R8 mit einem Höllensound auf der A5 Richtung Frankfurt und so ging es dann zu Dritt / Viert bis zum Bad Homburger Kreuz. Ab da mußte ich dann allein Richtung DA weiterfahren und Alex hat es auf der A5 dann wohl Richtung Karlsruhe noch mal richtig krachen lassen.

      Insgesamt ein super toller schöner Tag mit einem echten Happy End für mich, da ich die ganzen Leistungspessimisten hier dann doch mal mit einem optimistischen Ergebnis bekehren kann ;-)

      Lieber Tony, liebe Rosa - ein ganz dickes herzliches Danke für Eure Gastfreundschlaft während des Umbaus der Auspuffanlage. Es war mal wieder richtig toll, bei Euch zu sein. Mit dem Ferrari werde ich noch mal vorbei kommen, damit Du dir die Anlage noch mal anschaust. DANKE

      @Alex/Speedboy: Es war klasse, dass Ihr den langen Weg aus Pfullendorf bis nach Sundern gemacht habt. Ihr ward der Grund, warum ich nicht arbeiten konnte ;-). Der gemeinsame Flug auf der A45 / A5 war dann "die perfekte Welle". Was war das für ein Porsche?

      @Achim: Danke für die "Hörprobe" in Deinem tollen R8.

      ICH FREUE MICH, EUCH AUF DEM CND DANN WIEDER ZU TREFFEN!!!
      Bilder? / Videos?

      Ja - kommen noch. Jetzt muss ich aber erst noch die Arbeit vom Tag aufarbeiten. Es ist leider doch noch genug liegen geblieben. Ich verspreche, morgen mit Bildern in diesem Thread aufzuwarten. Die Videos sind leider nur mit dem IPhone aufgenommen. Sie dokumentieren aber wunderbar die Leistungstests (und ein wenig den Sound).

      Euch allen noch eine schöne Zeit und bis bald, Uwe
    • MarioRoman
      By MarioRoman
      Wie bringt man einen Mann zum Lächeln? Da gäbe es zum Beispiel die Möglichkeit, ihn auf eine einsame Insel mit knapp bekleideten Topmodels zu verschleppen. Das fördert den Fortpflanzungstrieb, kostet aber im Nachhinein unglaublich viel Kindergeld. Man könnte aber auch an seinen Jagdinstinkt appellieren und ihm den neuen Audi RS6 in die Garage stellen.

      Zwei Wochen lang durfte ich ihn bei mir haben. Zwei Wochen, die viel Spaß versprachen. Zwei Wochen und 2.400 Kilometer lang war er „MEIN SCHATZ“. Und wie ungern ich ihn wieder hergegeben habe…



      Dezent veredelt – Sportlicher Businesstrimm

      Allein schon diese Optik. Sportlich getrimmt, aber dennoch mit Eleganz geprägt. An der Front prangert auf dem breiten schwarzen Schutzgitter das RS6-Logo. Um das Hochleistungstriebwerk mit genug Luft zu versorgen, wurden die Einlassöffnungen in der Front vergrößert.

      Die Nebelscheinwerfer sitzen nun neben den Xenon-Scheinwerfern. Dies kommt dem Luftdurchsatz in der Frontschürze zugute, die ebenfalls neu designt wurde. Zusammen mit den verbreiterten Kotflügeln und dem Tagfahrlicht, bestehend aus jeweils zehn Leuchtdioden, kündigt sich der RS6 äußerst präsent im Rückspiegel eines jeden Linksspurblockers an. Um Gewicht zu sparen, sind die vorderen Kotflügel ebenso wie die Motorhaube aus Aluminium gefertigt.



      Auch die Seitenansicht gibt sich dynamisch. Neben den sportlichen Seitenschwellern prescht der Ingolstädter serienmäßig mit 19 Zoll, optional mit 20 Zoll Aluminium-Felgen, voran. Ebenso wurde das Heck optimiert. Neben einem breiten Diffusor kommen links und rechts jeweils ovale Auspuff-Endrohre zum Einsatz. Der in die Gepäckraumklappe integrierte Heckspoiler sorgt für verringerten Auftrieb auf der Straße.

      Alltagstauglichkeit – Sportliches Wohnzimmer

      Der RS6 versteht sich mehr als sportlich komfortable Business-Limousine mit hohem Alltagsnutzen. Alle Attribute des A6 sind auch in der Hochleistungs-Version erhalten geblieben. So glänzt der Innenraum nach wie vor mit viel Komfort und Räumlichkeit, für Fahrer und Beifahrer. Das wollte ich doch gleich mal testen.



      Schon am ersten Tag musste der RS6 seine Alltagstauglichkeit unter Beweis stellen. Es galt einen größeren Eckschreibtisch aus einem Möbelhaus einzuladen. Diesen kleinen Test bestand der Audi mit Bravour. Der ohnehin schon große Kofferraum (546 Liter) ließ sich Dank der geteilt umklappbaren Rücksitzbank noch mal um ein vielfaches an Raumvolumen erweitern. Sämtliche Schreibtischelemente passten problemlos in den Riesenkofferraum. Den Alltagstest hat der Audi also ohne Fehl und Tadel bestanden.

      Audi RS – 15 Jahre Know How

      Seit 1994 steht das RS-Emblem für die Speerspitze der jeweiligen Modellreihe. Damals stellten die Ingolstädter, in Kooperation mit Porsche, den RS2 mit einem 315 PS starken Fünfzylinder auf die Beine. Audi distanzierte sich mit der sportlichen S- und RS-Reihe erfolgreich vom Bieder-Image und glänzte stattdessen mit dynamischen Design und kraftvollen Motoren.



      Ein Audi, der das RS-Logo auf seinem Bürzel tragen darf, präsentiert überlegene Technologie. Schon die technischen Daten allein sollten manch Fahrer spurtstarker Sportwagen erzittern lassen. Der Audi RS6 marschiert mit 426 kW (580 PS) voran. In 4,5 Sekunden sprintet er von 0 auf 100. Nur zehn Sekunden später erreicht er Tempo 200. Auf Kundenwunsch wird die Höchstgeschwindigkeit von 250 auf 280 km/h angehoben. Wohlgemerkt, selbst dann hat er noch genug Luft für mehr Speed.

      Die Kraft der zehn Zylinder – Ingolstädter Ingenieurskunst

      Verantwortlich für diese extremen Höchstleistungen auf Sportwagenniveau ist ein äußerst potenter V10 FSI mit fünf Litern Hubraum, Trockensumpfschmierung und Bi-Turbo-Aufladung. Turboloch? Von wegen! Auf einem breiten Drehzahlband von 1.500 bis 6.250 U/min stehen gewaltige 650 Nm Drehmoment zur Verfügung. Leistung satt. Pro Zylinderbank steht jeweils ein Lader zur Verfügung, um einen gleichmäßigen Schub zu gewährleisten.



      Wer den RS6 ausführen darf, der kann in etwa nachvollziehen wie sich Superman fühlt. Wer diese enorme Kraft mit einem beherzten Druck auf das Gaspedal abruft, bekommt das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht. Trotz der 2 Tonnen Leergewicht, die der RS6 mit sich rumschleppen muss, zieht er, nicht zuletzt Dank des Quattro-Antriebs, gnadenlos voran. Mit diesem Auto gibt es keine wirklichen Gegner mehr, eher bemitleidenswerte Opfer. Überholvorgänge sind mit einem Augenblinzeln zu vergleichen.

      Tiptronic: 3 Schaltvarianten

      Die Sechsgang Tiptronic benimmt sich in jeglicher Hinsicht vorbildlich. Setzt man den Wählhebel auf D reagiert der RS6 großstadtgerecht, Gangwechsel werden kaum wahrgenommen. Kleinere Gas-Stöße werden zügig, aber behutsam entgegen genommen. Erst beim Durchdrücken des Gaspedals kommt der sportliche Charakter des RS6 wieder zum Vorschein.



      Stellt man den Wählhebel auf S, geht es deutlich aggressiver voran. Jetzt genügt schon ein kleiner Zwischenstoß mit dem Fuß und der Audi spannt die Muskeln für den schnellen Spurt an.

      Wer Lust hat, prügelt die Gänge manuell mittels Schaltwippen hoch und runter. Immer und immer wieder, denn gerade beim Herunterschalten kommen die schönsten Zwischengasgeräusche aus den Endrohren.



      Der Innenraum – sportlicher Luxus

      Im Innenraum des RS6 geht es sportlich luxuriös zu. Aluminium-Einstiegsleisten mit RS6-Schriftzug empfangen Fahrer und Beifahrer beim Einsteigen. Die bequemen Sportledersitze mit der RS6-Prägung geben auch bei schnellen Kurvenfahrten einen guten Seitenhalt. Die Tachonistrumente begrüßen ebenfalls mit RS6-Logo und einer Vmax-Anzeige von 320 km/h.

      Dekorelemente aus Carbon zieren sowohl den Mitteltunnel als auch die Zierelemente in den Türen. Das Multifunktions-Sportlederlenkrad liegt gut in der Hand und ist als Anspielung auf den Rennsport unten abgeflacht.



      Die Multifunktionstasten fassen sich gut an und geben einen schnellen Zugriff auf Telefon, Navigation und Audiofunktionen frei. Die Schaltwippen liegen direkt hinten am Lenkrad und lassen sich somit auch während der Kurvenfahrt einwandfrei bedienen.

      Das Bediensystem MMI ist Geschmackssache und hinter dem Schalthebel eher ungünstig positioniert. Eine benutzerfreundlichere Positionierung vor dem Schalthebel, wie im Audi R8 wäre die wesentlich bessere Wahl gewesen. Ebenso nervt die Positionierung der Lautsprecherreglung auf der Beifahrerseite. Somit ist der Fahrer nicht mehr ganz Herr über die Klänge, die der exzellenten Bose-Anlage entweichen.



      Das Fahrwerk: Komfort, Dynamik oder Sport?

      Das optionale Sportfahrwerk plus stellt sich dann Dank der Dynamik-Ride-Technologie auf die jeweiligen Wünsche des Fahrers ein und garantiert somit auch unbeschwertes Vorankommen im Alltag. Per Knopfdruck darf der Fahrer entscheiden, wie komfortabel er vorankommen möchte. So geht es im Comfort-Modus sehr entspannt zur Sache, Bodenunebenheiten werden sehr gut weggefedert, perfekt für den Familienausflug. Der Dynamik-Modus stellt die optimale Waage zwischen Komfort und Sportlichkeit dar. Mit diesem Modus macht man im Grunde nie etwas falsch.

      Wenn es dann doch mal sportlicher auf der Landstraße oder gar auf der Rennstrecke vorangehen soll, genügt ein Knopfdruck und der RS6 liegt straff und satt auf dem Asphalt. Hierzu lässt sich das ESP in zwei Stufen abschalten.



      Die erste Stufe lässt dynamische Kurvenfahrten mit einem kleinen Sicherheitsanker zu, die zweite Stufe schaltet die Elektronik komplett aus. Aber selbst dann ist der RS6 sehr schwer aus der Ruhe zu bringen, Quattro sei Dank.

      Das es mit dem RS6 durchaus möglich ist auf der Rennstrecke in die Kurven zu preschen steht außer Frage. Dank des hecklastigen Antriebs sind sogar Drifts möglich, die der RS6 aber nur mit viel grobem Zureden ausführt. Für diese Disziplin gibt es zweifellos bessere Gefährte. Aber es zählt der Gedanke, dass man könnte, wenn man möchte.



      Der Verbrauch: Hüstel….

      Der Verbrauch ist, gemessen an den Leistungsdaten, durchaus in einem akzeptablen Bereich. Im Schnitt begnügte sich der RS6 mit 14 bis 15 Litern an Benzin. In der Stadt geht der Verbrauch, besonders bei viel Ampelverkehr, deutlich hoch. Werte um die 18 bis19 Liter sind hier keine Seltenheit.

      Wer diszipliniert mit dem Gaspedal umgeht, schafft die Strecke Frankfurt – Hamburg (530 km) mit einem Tank und einem Verbrauch von 13 Litern. Eventuell könnte auch mehr möglich sein, aber wer zum Teufel kauft sich schon knapp 600 PS um spritsparend auf Deutschlands Autobahnen umherzuschleichen?

      Wer viel Autobahn fährt, darf sich auch gerne ein paar Sicherheitsfeatures gönnen. So darf sich der Fahrer mit allerlei technischen Schnick-Schnack, wie Spurhalteassistenten, rechte Winkel-Warner in den Rückspiegeln und Distance Control wohl behütet fühlen.



      Brachiale Bremskraft – optional mit Keramik

      Um diese brachiale Power zügeln zu können, müssen auch die Bremsen jederzeit in der Lage sein, Höchstleistungen zu vollbringen. Dafür sorgen vorne standardmäßig 390 Millimeter Bremsscheiben mit Sechskolben-Festsätteln aus Aluminium. Auf den hinteren Rädern kommen Bremsscheiben mit 365 Millimeter Durchmesser und Einkolben-Schwimmsättel zum Einsatz.

      Wer es noch ein wenig „griffiger“ mag, greift zur Keramik-Bremsanlage, die in Kombination mit den 20 Zoll Rädern montiert werden kann. Diese reduziert das Gewicht um 12,2 Kilo und soll bis zu 300.000 km halten können. Neben dem imposanten Aufpreis gibt es hierfür gewaltige Bremsscheiben mit einem Durchmesser von 420 Millimetern an der Vorder- und 356 Millimetern an der Hinterachse.



      Fazit: Bei Audi läuft es momentan einfach prächtig. Sowohl im Design als auch in der Technik ist Audi einfach auf der Überholspur, erst recht mit einem Auto wie dem RS6. Natürlich könnte man über den Sinn und Zweck eines solchen Gefährts diskutieren, aber Fakt ist, dass es einen Markt für solche Fahrzeuge gibt.

      Audi hat es verstanden, den RS6 nicht in eine Proletenbude zu verwandeln. Stattdessen wirkt der RS6 brav erzogen und ist immer gut zu beherrschen. Auch die Außenwirkung war in den zwei Wochen des Testens durchweg positiv. Das gab es selten. Letztenendes wird man wohl mit einem 2.0 TDI genauso fix von A nach B kommen können – die Frage ist nur, wer dabei mehr Spaß haben wird. Wie mit einem knapp bekleideten Topmodel.

      Technische Daten | Audi RS6 5.0 TFSI quattro

      Antriebsart: Allrad | Hubraum: 4.991 cm³ | Leistung: 426 kW (580 PS) bei 6.250- 6.700 U/min | Drehmoment: 650 Nm bei 1.500- 6.250 U/min | Vmax: 250 km/H (abgeriegelt) | Co2 Emission g/km: 331 (EU4) | Beschleunigung 0-100 km/H: 4,5 s | Durschnittsverbrauch: 13,9 l/100 km | Co2-Emissionen (g/km): 331 g/km | Gewicht: 1.985 kg | Preis: ab 107.200,00 EUR inkl. MwSt.



      credits
      Text (Fahrbericht): Mario-Roman Lambrecht
      Text (Blog): Mario-Roman Lambrecht
      Fotos: Mario-Roman Lambrecht
      Innenraumaufnahme: Audi AG
      Video+Soundfile : Helge Heggblum

      Dank an Torben und Steffi für das Bewegen des AUDI RS6 bei den Fahraufnahmen.

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