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Was haltet ihr von chinesischen Auto-Marken? Was sind eure Erfahrungen?


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Geschrieben

Moin

Verdammt, mir gefallen die "englischen MG, gebaut in China" immer mehr.

Nachdem ich letztens den cyberster gefahren habe , gibt es was neues, was mir auch gefällt.

Mal sehen, sobald die Vorführer zugelassen sind mal einen organisieren...🙈

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Mfg Ulf 

Sorry, irgendwas ist mit den Bildern schiefgelaufen, weiß nicht, warum einige doppelt.

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Geschrieben
Am 17.8.2026 um 12:28 schrieb lolipop:

Jeder hat Angst vor dem Hacken - wie oft ist man denn schon gehackt worden? 

Ja klar wird das immer mehr und ich seh das auch kritisch, aber man muss sich ja zu Hause nur mal ansehen was man da schon alles hacken könnte und keiner machts. Jetzt wird eben nicht mehr eingebrochen sondern das Onlinebanking gehackt. 

Stimmt schon, ein gezielter Angriff auf das eigene Smart Home lohnt sich für Kriminelle im Alltag meistens gar nicht, wer interessiert sich schon für die smarte Glühbirne oder den Fernseher von nebenan. Die echte Gefahr für normale Leute sind ja meistens eh keine Hollywood-Hacker, sondern eher Datenlecks bei großen Firmen, Phishing-Mails oder automatisierte Skripte, die geleakte Passwörter durchprobieren. Es geht schlicht ums schnelle Geld, weshalb Onlinebanking und Zugangsdaten die Hauptziele sind. Und das wird beim Auto nicht so schnell passieren denk ich mir, dass da jemand gezielt etwas heraussucht.

Geschrieben

OT:

vor 56 Minuten schrieb Carloscar:

Es geht schlicht ums schnelle Geld, weshalb Onlinebanking und Zugangsdaten die Hauptziele sind

Interessanter Ansatz, aber im Kern falsch. Die Zusammenfassung von individuellen Bewegungsdaten in Verbindung mit online getätigten Transaktionen schafft oftmals einen Angriffsvektor, welcher dann letztendlich den Erfolg bringt.

Finanziell erfolgreiche Hacks dauern bis zu 6 Monate, dabei sind Teams mit 6-8 Leuten involviert. Insofern sind die Metadaten von Fahrzeugen durchaus hilfreich, Sabotage ist natürlich auch eine Motivation aus Sicht der Wettbewerbsvorteile ;) 

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb Carloscar:

... Und das wird beim Auto nicht so schnell passieren denk ich mir, dass da jemand gezielt etwas heraussucht.

Für sich betrachtet sicherlich richtig, aber m.E etwas zu kurz gesprungen. Ein einziges Fahrzeug ist sicherlich kein lohnendes Angriffsziel. Aber eine flotte von hunderttausenden Fahrzeugen doch. Aus Sicht von Kriminellen ist es das lohnendste Angriffsziel, den distributierenden Server, d.h. die Schnittstelle zu den Kunden und Produkten, zu sabotieren. Wenn dann ein solcher Server eines Herstellers gehackt wird und tausende Fahrzeuge "over the air" stillgelegt werden oder eine kryptische Erpressernachricht im Display angezeigt wird, wünscht man sich doch die Zeit eines autarken Analogfahrzeuges zurück.

 

Das gilt dann nicht nur für chinesische Fahrzeuge, sondern für sämtliche Hersteller, unabhängig von der Antriebsmethode.

Geschrieben

  

Am 17.8.2026 um 12:32 schrieb DeltaHF:

War ja auch in der DDR schon so, alles Marode aber Stasi und Mauerüberwachung haben prima Funktioniert.

Ja weil das von Beamten und Soldaten gemacht wurde. Hätten es die Politiker selbst machen müssen, hätte es eh nicht funktioniert.

Am 17.8.2026 um 12:32 schrieb DeltaHF:

Bevor uns die Oldtimer Mechaniker ausgehen ( sowas kann man auch im späteren Leben noch lernen😝) gibt es schon lange keine Updates und funktionierende Diagnosesoftware für die Neuen E- und Hybridautos mehr. Siehe Computer -kein Update für Windows 10 mehr- da nützt der Beste Mechaniker nix.

Privat herumschrauben ist das eine, eine eigene Werkstatt dafür zu haben was anderes. Schrauber wird es sicher noch geben aber wohl nicht in dem Ausmaß, wie es gebraucht wird. Sofern nicht eh der großteil auf E-Autos umsteigt.

Es gibt aber schon einen Unterschied zwischen unbenutzbar und keine Updates mehr erhalten. Unbenutzbar würde bedeuten du kannst mit dem Auto nicht mehr fahren, wenn Updates fehlen lässt sich irgendwann die Sitzhaltung nicht mehr bedienen. Da kann das Auto noch fahren solange da nichts Sicherheitsrelevantes betroffen ist. Und selbst dann. Einen Fisker kannst du immer noch fahren obwohl da keine Updates mehr kommen. Das organisiert man sich dann selbst in der Community.

 

Am 17.8.2026 um 18:41 schrieb Ulf.M:

Verdammt, mir gefallen die "englischen MG, gebaut in China" immer mehr.

Ich habe mit den cleanen Look auch wenig Probleme. Einzig was mich stört ist das Lenkrad. Die schauen jetzt bei vielen Autos so aus als wären sie von einem Spielzeugauto oder wären für Computerspiele da. Der Trend gefällt mir gar nicht, war ja schon mal besser, selbst bei den E-Autos.

Am 18.8.2026 um 15:34 schrieb Andreas.:

Interessanter Ansatz, aber im Kern falsch. Die Zusammenfassung von individuellen Bewegungsdaten in Verbindung mit online getätigten Transaktionen schafft oftmals einen Angriffsvektor, welcher dann letztendlich den Erfolg bringt.

Finanziell erfolgreiche Hacks dauern bis zu 6 Monate, dabei sind Teams mit 6-8 Leuten involviert. Insofern sind die Metadaten von Fahrzeugen durchaus hilfreich, Sabotage ist natürlich auch eine Motivation aus Sicht der Wettbewerbsvorteile

Ok, heißt: Dahinter steckt viel Arbeit, Zeit, Personal,...

Und all das steckt man jetzt hinein um Privatpersonen mit einem Kleinwagen abzuzocken? Wie soll sich das rentieren?

Hat schon einen Grund wieso sich Hacker eher auf Firmen oder öffentliche Einrichtungen Konzentrieren. Da ist viel mehr zu holen als bei einem ganz normalen Bürger. Bei Millionären lass ich es mir ja einreden.

Schau dir die Erpressung durchs Handy an - das sind Einzelpersonen irgendwo aus Afrika. Wenn die 100€ in Amazongutscheinen erpressen, reicht es denen. 

Wenn da jetzt so viel Aufwand dahinter ist, dann werden die sich nicht zufrieden geben mit den paar tausend Euro, die sie eventuell von einer normalen Privatperson bekommen können.

Gibts denn schon Beispiele wo Autos gehackt wurden (und nicht die Fälle wo Techniker und Forscher das gemacht haben)?

 

Geschrieben
vor 34 Minuten schrieb lolipop:
Am 17.8.2026 um 18:41 schrieb Ulf.M:

Verdammt, mir gefallen die "englischen MG, gebaut in China" immer mehr.

Ich habe mit den cleanen Look auch wenig Probleme. Einzig was mich stört ist das Lenkrad. Die schauen jetzt bei vielen Autos so aus als wären sie von einem Spielzeugauto oder wären für Computerspiele da. Der Trend gefällt mir gar nicht, war ja schon mal besser, selbst bei den E-Autos

Moin

irgendwie hast du Recht, aber so hat man wenigstens noch BedienKNÖPFE, die man betätigen kann, besser als diese "Wischerei" über die Displays

MfG Ulf.

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb lolipop:

Und all das steckt man jetzt hinein um Privatpersonen mit einem Kleinwagen abzuzocken?

Marktwerte sozialer Netzwerke entsteht genau dadurch.

vor einer Stunde schrieb lolipop:

Gibts denn schon Beispiele wo Autos gehackt wurden (und nicht die Fälle wo Techniker und Forscher das gemacht haben)?

Technische Sicherheit der Fahrzeuge ist unabhängig von Bewegungsdaten.

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb lolipop:

Ja weil das von Beamten und Soldaten gemacht wurde. Hätten es die Politiker selbst machen müssen, hätte es eh nicht funktioniert.

Logisch, dafür gibt es ja in Deutschland eine Unmenge von Beamten die Weisungsgebunden sind !

 

vor 1 Stunde schrieb lolipop:

Privat herumschrauben ist das eine, eine eigene Werkstatt dafür zu haben was anderes. Schrauber wird es sicher noch geben aber wohl nicht in dem Ausmaß, wie es gebraucht wird. Sofern nicht eh der großteil auf E-Autos umsteigt.

Es gibt aber schon einen Unterschied zwischen unbenutzbar und keine Updates mehr erhalten. Unbenutzbar würde bedeuten du kannst mit dem Auto nicht mehr fahren, wenn Updates fehlen lässt sich irgendwann die Sitzhaltung nicht mehr bedienen. Da kann das Auto noch fahren solange da nichts Sicherheitsrelevantes betroffen ist. Und selbst dann. Einen Fisker kannst du immer noch fahren obwohl da keine Updates mehr kommen. Das organisiert man sich dann selbst in der Community.

Das regelt der Markt schon von alleine, Wo Nachfrage herrscht , gibts früher oder später  auch genügend Angebote! 

Ohne Updates kannst drauf warten das etwas Sicherheitsrelevantes dabei ist. Und dann zieht der Tüv dir die Karre beim  nächsten HU Termin aus den Verkehr. Hab täglich damit zu Tun. Irgend was "relevantes" im Fehlerspeicher ( Abstandsradar funktioniert nicht, Verkehrszeichenerkennung ohne Funktion, von autonomen Fahrmodis noch gar nicht zu reden)   -zack kein Tüvstempel! 

E- Autos werden niemals Fahrtüchtige Oldtimer nach 30 Jahren.🤷‍♂️😢

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Geschrieben
Am 18.8.2026 um 15:34 schrieb Andreas.:

Interessanter Ansatz, aber im Kern falsch. Die Zusammenfassung von individuellen Bewegungsdaten in Verbindung mit online getätigten Transaktionen schafft oftmals einen Angriffsvektor, welcher dann letztendlich den Erfolg bringt.

Finanziell erfolgreiche Hacks dauern bis zu 6 Monate, dabei sind Teams mit 6-8 Leuten involviert. Insofern sind die Metadaten von Fahrzeugen durchaus hilfreich, Sabotage ist natürlich auch eine Motivation aus Sicht der Wettbewerbsvorteile ;) 

Da muss man allerdings gewaltig zwischen gezielter Spionage und Alltagskriminalität unterscheiden. Was du beschreibst, ein Team von sechs bis acht Leuten, das monatelang Metadaten analysiert, erfordert enorme Ressourcen und kostet richtig viel Geld. Das lohnt sich finanziell eigentlich nur bei Wirtschaftsspionage, Sabotage zwischen Großkonzernen oder Angriffen auf hochrangige Persönlichkeiten, wo es um Millionenwerte oder Geschäftsgeheimnisse geht. Für den normalen Autofahrer geht diese Rechnung schlicht nicht auf. Kriminelle im Alltag arbeiten gewinnorientiert und suchen den Weg des geringsten Widerstands. Sie investieren keine monatelange Arbeit in eine Einzelperson, um am Ende vielleicht ein paar alltägliche Bewegungsmuster zu haben. Klar gibt es Angriffe auf Autos, wie das Abfangen von Keyless-Go-Signalen. Aber das passiert mit fertigen Tools in Sekunden und basiert nicht auf monatelanger Datenanalyse. 

Am 18.8.2026 um 17:39 schrieb Jens klt:

Für sich betrachtet sicherlich richtig, aber m.E etwas zu kurz gesprungen. Ein einziges Fahrzeug ist sicherlich kein lohnendes Angriffsziel. Aber eine flotte von hunderttausenden Fahrzeugen doch. Aus Sicht von Kriminellen ist es das lohnendste Angriffsziel, den distributierenden Server, d.h. die Schnittstelle zu den Kunden und Produkten, zu sabotieren. Wenn dann ein solcher Server eines Herstellers gehackt wird und tausende Fahrzeuge "over the air" stillgelegt werden oder eine kryptische Erpressernachricht im Display angezeigt wird, wünscht man sich doch die Zeit eines autarken Analogfahrzeuges zurück.

 

Das gilt dann nicht nur für chinesische Fahrzeuge, sondern für sämtliche Hersteller, unabhängig von der Antriebsmethode.

Das ist auf jeden Fall ein interessantes Szenario und das Risiko von Over-the-Air-Updates bei vernetzten Geräten ist definitiv real, sieht man ja immer wieder bei Ransomware-Angriffen auf Firmennetzwerke oder Cloud-Anbieter. Wenn ein zentraler Server gekapert wird, betrifft das im Zweifel extrem viele Leute auf einen Schlag, da hast du vollkommen recht. Allerdings gibt es da im Automobilbereich doch ein paar entscheidende Unterschiede zu normalen IT-Systemen. Die Sicherheits- und Zulassungshürden für die Steuerungssysteme im Auto (gerade bei sicherheitsrelevanten Funktionen wie Motorsteuerung oder Bremsen) sind extrem hoch und streng vom Infotainment getrennt. Ein Update wird zudem nicht einfach wie eine normale App aufgespielt, sondern mehrfach kryptografisch signiert und geprüft. Ein Hack eines Herstellerservers bedeutet also nicht automatisch, dass man mal eben per Knopfdruck eine Million Fahrzeuge lahmlegen kann. Vollständig ausschließen kann man das Risiko aber sowieso nie.

vor 3 Stunden schrieb lolipop:

Ok, heißt: Dahinter steckt viel Arbeit, Zeit, Personal,...

Und all das steckt man jetzt hinein um Privatpersonen mit einem Kleinwagen abzuzocken? Wie soll sich das rentieren?

Hat schon einen Grund wieso sich Hacker eher auf Firmen oder öffentliche Einrichtungen Konzentrieren. Da ist viel mehr zu holen als bei einem ganz normalen Bürger. Bei Millionären lass ich es mir ja einreden.

Schau dir die Erpressung durchs Handy an - das sind Einzelpersonen irgendwo aus Afrika. Wenn die 100€ in Amazongutscheinen erpressen, reicht es denen. 

Wenn da jetzt so viel Aufwand dahinter ist, dann werden die sich nicht zufrieden geben mit den paar tausend Euro, die sie eventuell von einer normalen Privatperson bekommen können.

Gibts denn schon Beispiele wo Autos gehackt wurden (und nicht die Fälle wo Techniker und Forscher das gemacht haben)?

Genau das ist der Punkt. Es macht wirtschaftlich für Kriminelle schlicht keinen Sinn, so viel Aufwand für das Geld eines einzelnen Normalos zu betreiben. Der Ertrag steht in keinem Verhältnis zu den Kosten. Echte Hacks von Autos "in freier Wildbahn", also von echten Kriminellen und nicht von Sicherheitsforschern, beschränken sich heutzutage fast ausschließlich auf Diebstahl. Da geht es aber nicht darum, das Auto aus der Ferne zu steuern oder den Fahrer zu erpressen, sondern das Fahrzeug möglichst schnell wegzuschaffen und zu verkaufen. Die einzigen Fälle, wo wirklich mal ganze Flotten oder Systeme lahmgelegt wurden, betrafen keine Privatpersonen, sondern Firmen. 

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Geschrieben
vor 49 Minuten schrieb Carloscar:

Da muss man allerdings gewaltig zwischen gezielter Spionage und Alltagskriminalität unterscheiden.

Nein.

Mär 2024 - https://www.security-insider.de/cybersicherheitsrisiken-in-vernetzten-fahrzeugen-a-284580e572261f151210496a2109d2c3/

Dez 2024 - https://www.heise.de/news/In-der-Cloud-abgelegt-Terabyte-an-Bewegungsdaten-von-VW-Elektroautos-gefunden-10220623.html

Mär 2025 - https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/ausstattung-technik-zubehoer/autonomes-fahren/recht/autonomes-fahren-hacker-angriff/

Jan 2026 - https://vision-mobility.de/news/verfassungsschuetzer-warnt-vor-datensammlung-durch-china-e-autos-389581.html?cmpscreencustom=

 

Die gezielten Angriffe passieren viel später, es geht um den Zugriff auf Bewegungsdaten als zusätzliches Muster. Steht auch so oben in meinem Text. China setzt noch den „staatlichen Agressor“ drauf, welcher Zugriff & Kontroller auf dort ansässige Unternehmensdaten hat.

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Geschrieben
Geschrieben

Hallo Carloscar,

 

schau doch mal hier zum Thema Zubehör für Andere Automarken (Anzeige)? Eventuell gibt es dort etwas Passendes.

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Geschrieben

Gerade mal einen Lotus Eletre X geleast, damit ich das Restwertrisiko nicht am Hals habe.

 

Die wickeln das Leasing über Santander ab und da steht was von Leasingfaktor 0,33 (3 Jahre, 15' km p.a.), also teuer ist es nicht...

 

Und lustigerweise ist es billiger Mehr-km zu zahlen und mit 15' km zu leasen als gleich für 20' km hahaha.

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Geschrieben

Den hatte ich gar nicht auf dem Schirm, damn.

Allerdings ist die Lade Infrastruktur im Süden eher schlecht musste ich die Tage feststellen. In Muc wars nicht so einfach einen Schnellader zu finden, die sind im Norden häufiger obwohl weniger Leute.

Ansonsten kauft einen Xiaomi Grauimport, der kann nicht online gehen in Europa, da kann auch nix gehackt werden. Und der piepst auch nicht rum wie die Autos hier. Bisher gut zufrieden außer das die 680PS zu wenig sind bei dem Gewicht.

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Geschrieben

Der Eletre X hat noch einen Tank mit 52 l und Range Extender.... München bis Hamburg ohne Laden geht...

 

Mit Range Extender gut für dauerhafte Höchstgeschwindigkeit, die ist dann aber nur noch 230 kmh.

 

Naja. Wenn ich schnell fahren will nehme ich mir einen Ferrari 😬

 

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Also um mal wieder auf das eigentlich Thema des Startpostings zurückzukommen, danke erst mal für die vielen Rückmeldungen, Tipps und den ganzen Input in den letzten zwei Monaten! Es war wirklich extrem hilfreich, die verschiedenen Meinungen zu lesen und ein besseres Gefühl für die Praxis abseits der reinen Testberichte zu bekommen.

Ich habe mich in der Zwischenzeit nochmal ausgiebig mit meinem Bruder zusammengesetzt. Er ist ein paar Modelle probegefahren und hat sich letztlich für den BYD Atto 3 Evo entschieden. Ein Hauptgrund für die Entscheidung war am Ende das Gesamtpaket aus Preis, Ausstattung und den technischen Daten beim überarbeiteten Evo-Modell. Vor allem die neu abgestimmte Software hat bei den Probefahrten den Ausschlag gegeben. Dazu kommt, dass der Händler vor Ort einen sehr soliden Eindruck gemacht hat, was das Thema Service und Ansprechpartner angeht, also da wird sicher beim Notfall schnell mal jemand verfügbar sein, ohne lange Warten.

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Geschrieben

uninf.thumb.JPG.7a5b94edcb5846ca8292d7ea411e73dc.JPG

 

 

Man sollte die "Botschaft" schon ein bißchen besser verstecken🦊

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Geschrieben

Geiz ist geil :D Scheiß auf die Nachteile 🤡

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Geschrieben
Am 26.8.2026 um 18:17 schrieb tollewurst:

Den hatte ich gar nicht auf dem Schirm, damn.

Allerdings ist die Lade Infrastruktur im Süden eher schlecht musste ich die Tage feststellen. In Muc wars nicht so einfach einen Schnellader zu finden, die sind im Norden häufiger obwohl weniger Leute.

Ansonsten kauft einen Xiaomi Grauimport, der kann nicht online gehen in Europa, da kann auch nix gehackt werden. Und der piepst auch nicht rum wie die Autos hier. Bisher gut zufrieden außer das die 680PS zu wenig sind bei dem Gewicht.

Welche App nutzt du zur Suche? Allein EnBW und verbundene sind doch reichlich vorhanden…

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Geschrieben

Ich nutze Octopus. Ich hatte irgendwie nie passende da wo ich war. Es ging aber es war nicht so komfortabel wie bei uns. 

Geschrieben

Octopus kenne ich nicht… aber wie erwähnt sollte es genug Möglichkeiten geben.

wobei mir auch schon aufgefallen ist, dass zumindest gefühlt in den Städten mehr auf langsames laden gesetzt wird, Schnellader eher am Rand oder außerhalb. Aber vielleicht nur gefühlt, wenn man sich mein Bild von weiter oben anschaut 😄

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Geschrieben

9 von 10 chinesischen Autobauern gehen pleite.

 

Der Rest wird verstaatlicht. 

 

Der Preiskampf wird die alle ruinieren. 

Geschrieben

Aha, das dort eine große Konsolidation passiert ist jedem klar, das der Preiskampf alle ruiniert glaube ich nicht. Aber wieso glaubst du die werden dann verstaatlicht?

Geschrieben

Da muss man ja nur in die Bilanz einer BYD schauen. Die Bilanzsumme hat sich in 8 Jahren versiebenfacht. Ein Großteil der Verbindlichkeiten sind aber durch den Staat besicherte Schuldscheine. Das ist eine Verstaatlichung durch die Hintertür. 

 

 

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Geschrieben
vor 19 Stunden schrieb Autopista:

Da muss man ja nur in die Bilanz einer BYD schauen. Die Bilanzsumme hat sich in 8 Jahren versiebenfacht. Ein Großteil der Verbindlichkeiten sind aber durch den Staat besicherte Schuldscheine. Das ist eine Verstaatlichung durch die Hintertür. 

 

 

Trotz des erfolgreichen chinesischen Sonderweges:

Das ist immer noch eine Planwirtschaft und wird die gleichen Probleme bekommen wie die anderen. Der Wohnungsbau ist ein typisches Beispiel.

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Geschrieben
Am 25.8.2026 um 12:17 schrieb Andreas.:

Technische Sicherheit der Fahrzeuge ist unabhängig von Bewegungsdaten.

Und gibts dafür schon Beispiele wann und wo das passiert sein soll? Und auch was man damit angefangen hat?

Am 25.8.2026 um 12:53 schrieb DeltaHF:

Das regelt der Markt schon von alleine, Wo Nachfrage herrscht , gibts früher oder später  auch genügend Angebote! 

Deshalb steht Deutschland ja gerade so gut da. Hat wohl nicht so funktioniert in den Markt einzugreifen und den Menschen vorzuschreiben was sie zu wollen haben.

Am 25.8.2026 um 12:53 schrieb DeltaHF:

Ohne Updates kannst drauf warten das etwas Sicherheitsrelevantes dabei ist.

Sind die nicht eh getrennt voneinander? Sicherheitssystem und Komfortsystem sind doch getrennt und dürfen gar nicht zusammenhängen!?

Am 3.9.2026 um 08:56 schrieb fridolin_pt:

Trotz des erfolgreichen chinesischen Sonderweges:

Das ist immer noch eine Planwirtschaft und wird die gleichen Probleme bekommen wie die anderen. Der Wohnungsbau ist ein typisches Beispiel.

Mit einem großen Unterschied: die Bauwirtschaft betrifft nur China. Nachdem sie die Häuser gebaut haben, können sie die nicht ins Ausland exportieren - Autos schon. Dann muss man sich halt fragen wer länger überleben kann. 

Der Plan ist ja bei der Solarenergie auch aufgegangen, wieso also nicht auch bei den Autos? Bei Solar hat man zugesehen und nichts gemacht, bei den Autos wird man wohl mehr unternehmen. Frage ist, ob man es jetzt endlich kapiert hat?

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