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Welches E-Auto kaufen?


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Hallo liebe User,

stehe vor der Entscheidung für unsere Haushaltshilfe einen PKW anzuschaffen:

4 Sitze, etwas Stauraum, 95% Grossraum München unterwegs.

Laden in Garage möglich.

 

Möchte mich mit dem Thema nicht lange beschäftigen. Schon gar keine Probefahrten usw.

 

Wer kann mir eine Marke/Typ aus eigener Erfahrung empfehlen?

 

Danke

Klaus

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https://home.mobile.de/K-H-HANDELSAGENTUR#des_304424069

 

oder 

 

https://home.mobile.de/K-H-HANDELSAGENTUR#des_304424075

 

Wir haben sowas als Stadtfahrzeug seit zwei Jahren und ca. 12000km im Einsatz. Reichweite selbst bei niedrigsten Temperaturen um die 80km. An einer normalen Steckdose über Nacht voll. Mit Ganzjahresreifen entspannt bei jedem Wetter zu bewegen.

 

P.S.: Der Händler ist ein Bekannter, mit Grüßen von mir sollte da noch gut was am Preis machbar sein ;)

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Was bedeutet etwas Stauraum?

 

Wenn ca. 2 Klappboxen plus ggf. Tüten oder 1 Box und 1-2 Getränkekisten genügen ohne Rückbank umzulegen dann Renault Zoe. Sollte die kleinere 40kWh Batterie genügen. Der reicht allemal dafür aus und ist zudem noch im Zweifel mit 22kW schnell zu beladen.

 

Alternativ sicher auch Peugeot 208e, Opel Corsa u.ä. auf der Stellantis Basis.

 

Interessant waren auch VW e-UP!, Seat Mii. Sind aber neu nicht mehr zu bestellen.

Ansonsten gibts aus dem VW Reich nur größere Fahrzeuge aus dem MEB-Baukasten.

 

Den oben verlinkten alten Fiat 500e würde ich nicht nehmen. Wenn dann den aktuellen, der gut wegkommt und auch etwas größer ist.

 

Falls es doch größer sein sollte wie der Renault Zoe dann Hyundai Kona Electric oder alternativ den KIA Niro.

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Ich weiß ja nicht, welches Budget du anstrebst, von Vergleichsfahrten her würde ich 2 empfehlen. Für das kleine Budget den E-Corsa. Er fährt sich ordentlich und ist eigentlich perfekt für die Stadt.

Weiter oben würde ich bei Faimler ins Regal greifen,  EQA ist gar nicht mal so schlecht. 

Finger weg vom ID3, absolute Gurke, den wollen nicht einmal die VWler selbst. Dann schon eher e-up oder e-Golf.

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e-UP! und e-Golf sind schon länger nicht mehr bestellbar und ausgelaufen. Gebraucht zu kaufen, wenn es überhaupt geht und die nicht nach Skandinavien exportiert werden, würde nur Sinn machen, wenn sie als Neuwagen NICHT gefördert wurden, was aber faktisch kaum vorkommen dürfte.

 

Siehe https://www.bafa.de/DE/Energie/Energieeffizienz/Elektromobilitaet/elektromobilitaet_node.html

Ob Peugeot, Opel oder Citroen ist letztlich nur Optik und Geschmackssache. Technisch mehr oder minder sehr ähnlich, aber - im Gegensatz zum Renault - nur 11kW an AC LAdeleistung, was aber für den Einsatzzweck Stadt mit eigener Lademöglichkeit nicht besonders entscheidend ist.

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vor 7 Stunden schrieb JoeFerrari:

Peugeot, Opel oder Citroen ist letztlich nur Optik und Geschmackssache

Ich bin ja nur mal den Opel gefahren, sind die Unterschiede tatsächlich so marginal? Ich kenne es von anderen Plattformen,  da unterscheiden sich auch Fahrzeuge mit 90 % Gleichteilen trotzdem noch sehr im Fahrbetrieb.

 

Mit e-Up, das wusste ich gar nicht. Das war das erste E-Auto was ich mal fahren durfte. Werde nie vergessen, zu zweit, ich 1,90, Kollege 1,95 und wir hatten tatsächlich in der kleinen Büchse Platz.

 

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vor 12 Stunden schrieb JoeFerrari:

Den oben verlinkten alten Fiat 500e würde ich nicht nehmen.

Tolle Aussage. Warum?

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...meine Frau hat seit März den Enyaq. Muss sagen ich fahre damit mittlerweile lieber in die Stadt als mit meinem eigenen. Der kleinere 60er Akku reicht die halbe Woche im Speckgürtel der Stadt. Platz ist wirklich viel. Image/Ego muss jeder selber prüfen/wissen - Design gefällt mir persönlich gut....

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Der alte 500e (siehe oben Bj. 2016) ist das "ungeliebte" Marchionne Auto. Der war an sich für seine Zeit besser als man FIAT damals zugetraut hätte. Er ist aber

a) nicht mehr neu zu kaufen -> keine Förderung

b) kleinerer Akku und Reichweite

c) Plattform, die bei Stellantis nicht weiter entwickelt wurde, daher die Frage wie es ggf. um Updates und Wartung bestellt ist

d) der aktuelle 500er nicht nur größer ist, sondern insgesamt das modernere und besser Auto sei (so nach einigen Erfahrungsberichten)

 

Würde er eine 22kW-Option und größere Batterie bieten, würde ich ihn als Alternative zum ZOE in 2023 in Betracht ziehen.

 

In München könnte man natürlich auch noch den BMW i3 ins Feld führen. Preislich ist der allerdings nicht in der Region eines Kleinwagens für die Haushaltshilfe anzusehen. Und das Drehmoment viel vorsichtig zum Einsatz gebracht werden.

(Ehefrau eines Kollegen hat mit dem i3 neulich aus dem Stand mit einer Elle Abstand zum Fahrzeug vor ihr zwei vor ihr stehende Fahrzeuge zusammengeschoben)

 

 

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Ich bin seit 5 Jahren mit dem BMW i3 als Stadtauto sehr zufrieden. Die 60 Ah Batterie läd in einer Nacht von leer auf 100% an einer normalen 240 V Steckdose. Reichweite liegt zwischen 90 km (Winter, Heizung und Sitzheizung an) und 180 km (Eco+ = weder Heizung noch Klima). Bislang (75.000 km) ist noch keine Minderung der Reichweite festzustellen. Bei umgelegter Rückbank ist der Stauraum auch beachtlich. Einzig das Türkonzept (hintere Türen) ist Mist.

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vor 29 Minuten schrieb Jarama:

Einzig das Türkonzept (hintere Türen) ist Mist.

Ja. Und das nervt mich leider so viel, dass der Leasing-Nachfolger trotz sonstiger Zufriedenheit definitiv kein i3 mehr sein wird. Ich überlege auch in Richtung Corsa-/Mokka-e und der entsprechenden Derviate von Peugeot.

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Wir haben jetzt seit knapp 2 Jahren den eGolf, welcher ja nicht mehr bestellbar ist, dieser bietet deutlich bessere Reichweiten wie der i3 und das für deutlich weniger Geld.
Bei den aktuellen Fahrzeugen ist wohl der Zoe eine gute Wahl wenn es günstig sein soll aber selbst ein Tesla (ich weiß dieser Name macht einige Menschen aggressiv) kann erstaunlich günstig sein, natürlich auch wegen der Förderung.

Ich habe mir in den letzten Tagen den EQS angeschaut. Finde ich nicht schlecht, wäre mir aber das Geld nicht wert.
Einige User weißen in jedem eAuto Thema auf Hybridfahrzeuge hin. Kann man machen. Macht meiner Meinung nach als Alternative zum eAuto überhaupt keinen Sinn, ist eher eine Alternative zum Verbrenner.
Bei einigen Modellen welche es als Hybrid und als Verbrenner gibt sind auch die Aufpreise lächerlich niedrig. Z.B. beim BMW X5 oder Seat Tarraco. Bei Letzterem springt sozusagen die Förderung in die Lücke.

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Wenn ich meinen Praxis Stromverbrauch über die Jahre anschaue (langjähriger Schnitt unter 13 kWh / 100 km, eher bei 12) und diesen Wert meines BMW i3 mit den veröffentlichten Werten anderer E-Vehikel vergleiche, dann hat der i3 da einen erheblichen Vorsprung, vermutlich weil er als e-Auto mit geringem Gewicht eigenständig konzipiert wurde und nicht nur ein Ableger irgendwelcher Blechkisten ist.

 

In Geld macht das nicht wirklich viel aus, aber man sollte ja auch in Hinblick auf die noch lange begrenzten Netzkapazitäten vielleicht ein bissl auf den Stromverbrauch schauen. Und wenn jemand auf gute CO2 Bilanz scharf ist, sowieso.

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Der i3 kam ja ungefähr zu der Zeit auf den Markt, als auch der Teslahype Fahrt aufnahm.

Fand den i3 immer toll, da als Gesamtkonzept "Urbanes Auto" komplett neu gedacht. Der interne Entwicklungscode war ja nicht umsonst "Megacity Vehicle". Die ersten Model S dagegen waren von der Verarbeitung her wirklich bessere Blechbüchsen mit riesen Akkupaket. IMO hat sich da das schlechtere Konzept durchgesetzt, wenn tatsächlich Umdenken und Nachhaltigkeit das Ziel sind... (Soll kein Tesla Bashing sein. Mir erschließt sich der Sinn, Langstreckenautos zu elektrifizieren grundsätzlich nicht).

 

Ein Ex-Forist hätte den i3 wohl als zu intelligent für die Massen beschrieben...

 

PS. Was hat es eigentlich damit auf sich, dass man den letzten Post eines Threads nicht zitieren kann?

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vor 14 Stunden schrieb matelko:
Zitat

Das Null-Sterne-Rating begründet die Organisation damit, dass die Seiten-Airbags schlechter seien als die von vorherigen Modellen.

Klinkt nach einem sehr flexiblen Bewertungssystem. :D 

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vor 12 Stunden schrieb sebastian089:

Was hat es eigentlich damit auf sich, dass man den letzten Post eines Threads nicht zitieren kann?

Das verhindert "doppelte Posting", also das für den Leser etwas unmittelbar doppelt steht, da das ganze Posting zitiert wird, nur um z.B. "Da stimme ich Dir zu." Darunter zu schreiben. Einzelne Sätze kannst Du aber mit der Maus markieren und und dann "zitieren" auswählen. 

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