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Mini JCW tänzelnde Hinterachse


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Wir haben uns einen neuen Mini JCW 231 PS 3 Türer gekauft. Nun das Problem. Ab ca. 160 km/h fängt der Hinterwagen bei starker Abbremsung zum tänzeln an. Bei höheren Geschwindigkeiten entsprechend mehr. Ein starkes Bremsen oder gar Vollbremsung bei Tempo 250 km/h ist mit diesen  Fahrzeug lebensgefährlich.

Rückfrage bei Mini ergab das dies normal sei , aufgrund des kurzen Radstandes und des geringen Gewichtes auf der Hinterachse. Beim Clubman wäre dies wesentlich besser.

Nun habe ich den Kofferraum mit Sand ca. 30 kg gefüllt (in Tüten). Nun ist es etwas besser aber sicher nicht die Endlösung.

Wer hat dies bereits erfolgreich behoben und was ist hier empfehlenswert.

Vielen Dank

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Wir haben den gleichen als Cabrio. Mir ist dieses Verhalten bisher nicht aufgefallen. Fahre allerdings auch nicht so häufig damit. Immer wenn ich ihn fahre, nehme ich den Wagen aber auch ordentlich ran. 

 

Es kann aber natürlich sein, dass das Cabrio eine andere andere Gewichtsverteilung hat und hinten vielleicht schwerer ist...

 

Doofe Frage, stelle sie aber trotzdem: Luftdruck der Reifen korrekt? Bereits Winterreifen drauf? hier soll man den Luftdruck laut Vorgabe von mini um 0,2 bar erhöhen zu den Sommerreifen. Winterreifen vielleicht noch nicht eingefahren? Dann sind die meist schwammiger.

 

Letzte Idee: frage beim Autohaus nach, ob du einen Vorführer haben kannst, dann teste den zum Vergleich.

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Am 26.10.2020 um 15:49 schrieb corniche:

was ist hier empfehlenswert

Luftdruck & Spur- Sturzwerte prüfen lassen. Ggf. ist auch was locker, am Besten auf die Bühne damit & ordentliche Sichtung der HA-Aufnahmen nebst beweglichen Teilen.

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So  ein  Quatsch hatte auch 2 Jahre das JCW Cabrio und man kann mit dem Auto locker 200 sicher und spurstabil fahren und auch bremsen. Ist zwar von der Länge  keine S Klasse oder ein 7er BMW aber der Wagen ist auch kein Risikofahrzeug.

Ich würde mal darauf tippen das bei Dir was mit dem Federn / Dämpfern nicht stimmt und das Auto zu weit hinten entlastet wird oder vorne zu weit eintaucht oder sogar beides zusammen. 

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Luftdruck - Sommerreifen nach Vorschrift , lt. Mini Händler in Augsburg Reisacher wäre dieses Verhalten normal, was ich mir natürlich nicht vorstellen kann. Die Idee - Test mit dem Vorführer ist sehr gut. Werde ich machen. Zwischenzeitlich habe ich im Netz etwas gegoogelt und laut verschiedenen Testberichten ist diese schlechte Spurstabilität beim bremsen bekannt.

vor 46 Minuten schrieb chip:

Dämpfern nicht stimmt und das Auto zu weit hinten entlastet wird oder vorne zu weit eintaucht oder sogar beides zusammen. 

ja das denke ich auch, deshalb auch der Vorschlag von Mini: ich sollte ein Fahrwerk vom Zubehörmarkt kaufen, dann wäre dieses eintauchen besser.

Also meiner hatte damals Standardfahrwerk und war wirklich super allerdings bin ich auch wegen Wind und Fahrgeräuschen in der Regel max.  ca 200 km/h gefahren man muss zwar wie schon geschrieben im Vergleich zu Limos aufgrund der Länge gewisse Abstriche machen aber ich hatte bei flotter Fahrweise inkl. Bremsen  nie ansatzweise Angst oder das Gefühl das Auto ist eine Fehlkonstruktion. 

  • Gefällt mir 1
vor 1 Stunde schrieb chip:

im Vergleich zu Limos aufgrund der Länge gewisse Abstriche machen aber ich hatte bei flotter Fahrweise inkl. Bremsen  nie ansatzweise Angst oder das Gefühl das Auto ist eine Fehlkonstruktion. 

Sehe ich genauso.

 

War schon öfter mit über 200 auf der AB unterwegs. Hatte nie ein komisches Gefühl dabei. Der liegt aus meiner Sicht sogar sehr gut, für so ein kleines Auto.

 

 

vor 1 Stunde schrieb corniche:

auch der Vorschlag von Mini: ich sollte ein Fahrwerk vom Zubehörmarkt kaufen, dann wäre dieses eintauchen besser.

Also dieser Vorschlag kann ja eigentlich nur dazu führen einen anderen Händler aufzusuchen! Es ist ja mehr als lächerlich bei einem 2020er Alltags-Neufahrzeug dem Kunden vorzuschlagen ein Zubehörfahrwerk einzubauen, nur weil ein Wagen nervös auf der Hinterachse ist...

 

 

 

EDIT: was mir noch einfällt => wenn du den rechten Schalter im Armaturenbrett auf Sport schaltest, kannst du den Sport Mode konfigurieren. Hast du hier vielleicht Fahrwerk & Antrieb ausgewählt? Dann ist er tatsächlich sehr hart, was zu einem nervösen Fahrverhalten führen könnte bei unebenen Bedingungen. Ich habe ihn dort nur auf Antrieb sportlich gestellt. Das ändert dann nur Gaspedalkennlinie und Schaltung. Das Fahrwerk ist dann zwar trotzdem keine Sänfte, aber absolut ok.

  • Gefällt mir 2
  • 4 Wochen später...

Sachstand heute: Fahrzeug nun seit 14 Tagen bei Mini. Alles was möglich ist wurde getestet, geprüft und es wurde nichts gefunden.

Bremsen, Fahrwerk, Steuergeräte neu gedatet, Reifen gewechselt usw., Laut Aussage von Mini kein Fehler gefunden. Nachdem ich weiter berharrlich bin und auch die Leute bei Mini sagen das der JCW nicht fahrbar ( beim bremsen ab 160 km/h deutlicher Verzug) ist, wird nun das Fahrzeug zur Teststrecke von BMW/Mini nach Aschheim gebracht.

Dort werden dann die Fachleute weiter mit Testfahrten versuchen den Fehler zu finden.

Selbst bin ich auch sehr ratlos.

Ich denke das es eine Fehlkonstruktion ist im Vergleich zum Vorgänger. Erstens hat er den BMW Motor, zweitens hat er das 8 Gang Automatikgetriebe -  dies sind natürlich alles Gewichte die er irgendwie kompensieren muss. Beim 4 Türer gibt es das Problem nicht.

Eigentlich logisch, längerer Radstand und etwas mehr Gewicht hinten.

Schau mer mal was die Profis nun finden.

  • Wow 2

Gerne:

 

F.1 und F.2 (zulässige Gesamtmasse): 1.795kg

 

G (Masse des in Betrieb befindlichen Fahrzeugs): 1.435kg

 

7.1 (Achslast vorne): 995kg

7.2. (hinten): 820KG

 

Darfst meinen auch gerne fahren...wohne nur leider nicht wirklich in deiner Nähe...

 

 

Das könnte die Lösung sein. Das hatte ich im ersten Post ja vermutet, dass das Cabrio hinten vielleicht schwerer ist. 
 

@Andreas. Vermutete das auf Grund deiner Aussage zur Gewichtsverteilung. Du hast ja nur das Gesamtgewicht gepostet. Was sieht deiner denn auf Vorder- und Hinterachse?

  • 3 Wochen später...

Abschließende Stellungsnahme von BMW/Mini.

Mein JCW ist völlig in Ordnug. Alles fehlerfrei. Keine Beanstandungen von Fahrwerk/Bremsen usw.....

Der Grund warum das Auto bei starker Bremsung ausbricht ? Es wären die Reifen die erst 3500 km drauf hätten. Dadurch würden sich die Reifen  bei scharfer Bremsung das Fahrzeug einrollen. ?????!!!!! Auf meine Gegenfrage wenn Sie mein Fahrzeug  nun 3 Wochen zu Testfahrten hatten und 300 km Testfahrten unternommen haben , warum haben Sie dann nicht einen Reifenwechsel mit anderen Reifen gemacht ? Antwort der Sachverständigen: Es müssen die Originalreifen vom Fahrzeug sein beim Testen.

Wie gesagt ich erhielt das Fahrzeug nun zurück und es gibt keinen Unterschied , der Mangel besteht nach wie vor.

Ich habe mir nun für 100 € aus den Niederlanden Stahlkleinschrott( sieht aus wie aus einem Papier Locher - nur aus Stahl) in 10 kg Tüten kommen lassen und werde damit mit 5 a 10 kg  die Kofferrraumkuhle füllen. Hoffe das dann der Spuk vorbei ist.

Bzgl. Rücktrit vom Kauf bzgl. erheblicher Sachmangel !? Ist immer schwierig da  es sehr langwierig werden könnte und ein Fachanwalt wohl schwer zu finden ist.

 

  • Wow 1
  • Verwirrt 1

Ja Andreas da bist Du verwirrt, ich auch.

Aber das ist der Wahnsinn der bei Verbrauch, Gewichtsoptimierung, Umweltschonung dabei raus kommt.

Wenn erst die Geschwindigkeitsregelung weiter kommt , wird auch ein Sportwagen bei 200 km/H nicht mehr sicher zum Stillstand kommen. Warum auch ? Mehr wie 130 km/h muss ja Fahrwerk und Bremsen nicht mehr garantieren.

 

Völlig inakzeptabel, ich würde den gleich wieder hinstellen mit Fristsetzung. Kann der Mangel nicht abgestellt werden reichen 2malige erfolglose Nachbesserungsversuche um eine Wandlung anzustreben. Anwaltliche Unterstützung zu finden sollte dank Google nicht sooo schwer sein.

streitlustige Grüße

  • Gefällt mir 2
vor 12 Stunden schrieb corniche:

Ja Andreas da bist Du verwirrt, ich auch.

Bin da ganz bei BWQ - sorry, konnte/wollte gestern am Smartphone nichts mehr schreiben dazu, wurde etwas spät ;) Ich bin verwirrt, weil es so nicht sein kann.

 

Bei meinen BMW's (AG, nicht ///M) hatte ich immer arge Probleme mit dem Bremsen bei Nässe und ganz schlimm wenn Salzlake auf der Strasse war - Ende vom Lied war eine Brembo-Nachrüstlösung, weil BMW es nicht lösen konnte. Kam halt kein BMW mehr ins Haus und fertig. 

 

Wenn der JCW als "Sportmodell" nicht mal eine sichere Bremsstabilität beim normalen fahren hat ist das entweder defekt oder falsch konstruiert. Zu den Gewichtsangaben - du schreibst 1.295kg Gesamtmasse, aber die von dir angegebene VA/HA Verteilung (965 zu 775 = 1.740kg)wäre für die zulässige Radlast der maximalen Masse, hier bin ich auch verwirrt :D

 

Interessant wäre nun mit einer Radlastwaage o.ä. wirklich zu wissen, welche statische Verteilung anliegt mit dir als Fahrer und normaler Beladung (Tank, Wasser etc.). Handelsübliche PKW-Reifen sind ab spätestens 500km vollständig eingefahren, der Mini wird wahrscheinlich Bridgestone RFT RE070 oder vglbares. haben ab Werk? Nunja, es Sachverständige und Sachverständige. Diese(r) war(en) dann Letzeres 😕 

 

Mit 50kg Radlastverschiebung das Problem zu lösen ist ein guter Ansatz für dich - manche Hersteller packen einfach vorne leichtere und hinten schwerere Räder drauf (Mischbereifung), k.A. ob sowas beim Mini zulässig wäre. Spätestens damit hast du nicht nur statische, sondern eben auch die bei dem Bremsmanöver relevante dynamische Lastverteilung eingefangen > je schneller sich das Rad dreht, umso mehr Massendifferenz und somit umso bessere Bremsstabilität "geradeaus". 

 

Wie auch immer dieses Thema weitergeht - keep us informed! Merci :) 

  • Gefällt mir 2
vor 12 Stunden schrieb BWQ:

Anwaltliche Unterstützung zu finden sollte dank Google nicht sooo schwer sein.

Bei vielen Anwälten sind leider nur die  € Zeichen in den Augen, nehmen alles an und versprechen viel. Es sollte ein Anwalt sein der gut vernetzt ist und die entsprechenden Qualitäten  bereits hat

Bis jetzt habe ich die Informationenvon BMW/Mini Autohaus Reisacher nur mündlich. Habe bereits mehrmals den schriftlichen Abschlussbericht gefordert.

Schau mer Mal wann der kommt.

  • Gefällt mir 2

Darauf bin ich gespannt. Wichtig ist, dass du erneut die Mangelbeseitigung schriftlich einforderst mit der Androhung der Wandlung. Meistens sind die Händler geneigt den Vorgang ohne viel Aufsehen sich von der Backe zu schaffen. Ich habe damals bei meinem CL63 das Auto bei Mercedes stehen lassen und gar nicht erst wieder mit nach Hause genommen. Da kann man dann noch Ausfallentschädigung androhen.

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vor 3 Stunden schrieb Andreas.:

Mit 50kg Radlastverschiebung das Problem zu lösen ist ein guter Ansatz für dich - manche Hersteller packen einfach vorne leichtere und hinten schwerere Räder drauf (Mischbereifung), k.A. ob sowas beim Mini zulässig wäre.

Das wusste ich nicht. Hatte aber bei BMW schon des Öfteren das Gefühl, dass die Kollegen dort ein „Problem“ mit der Fahrwerksentwicklung haben. (mache mich damit bestimmt unbeliebt).

 

Mit der Serienreifen Kombination sind die Autos problemlos fahrbar. Hat man dann aber schmalerer Winterreifen (habe ich normalerweise nicht, da es mir auch nicht gefällt) hat man ein grpßes Problem. Ich hatte mehrmals Leihwagen Modelle, die ich mit Sommer (Misch) Bereifung hatte und mit den schmaleren Winterreifen. Das war gemeingefährlich. Ich bin mir nicht sicher, ob ein solcher X5 zB einen Elchtest bestehen würde. Ein sehr schwammiges Fahrverhalten und gefährliches Bremsverhalten bei höheren Geschwindigkeiten.

 

Ein weiterer Punkt fällt mir auf zB Autobahnabfahrten auf. Man fährt im Laufe der Jahre ja häufig die gleichen Strecken mit den verschiedensten Fahrzeugen. Mit noch keinem Fahrzeug in der Vergangenheit hat in diesen Kurven (AB Abfahrt, Zubringer Abfahrt, usw,) das ABS/ESP regeln müssen bei gleichzeitigem Bremsen in der Kurve. Ich bin da auch nicht wie ein Irrer reingerast...Das fällt mir nur mit BMW auf.

 

Oder...es liegt an den Runflat Reifen! Von denen halte ich fahrtechnisch überhaupt nichts...

 

Diese habe ich beim Mini absichtlich nicht bestellt. Beim 7er Standard.

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