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Batterie-Ausdauer beim Portofino


Zur Lösung Gelöst von PortoMarco,

Empfohlene Beiträge

Geschrieben

Da gibt es über den California sehr negative Kommentare über die kurze Ladungsdauer der Batterie. Nach 5 Tagen parken sei sie leer - angeblich?

 

Wie ist das beim Portofino?  Wegen der Start Stop Funktion haben die meisten PKWs 2 Batterien. Der Portofino auch? Wie lang kann man den ohne Stromversorgung parken?

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Geschrieben

Also mein Portofino hat problemlos auch mal 4 Wochen ohne an der Ladebox zu sein ausgehalten..... 

Geschrieben

Ich kann auch die Aussagen zum California nicht bestätigen. Unserer, Baujahr 2011 hat immer noch die erste Batterie und steht auch mal 4 Wochen ohne Ladegerät und springt dann ohne zu Murren an. 

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  • 4 Wochen später...
Geschrieben

Hallo Zusammen!

 

Mein California ist BJ.2011 und fährt problemlos mit der ersten Batterie. Ich habe ihn in der Fahrsaison auch nicht am Spannungserhaltungsgerät.

 

 

Viele Grüße

Andreas

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  • 6 Jahre später...
Geschrieben

So, nun mal wieder etwas zum Aufwärmen für die kalte Saison.

Nach 4 Jahren scheint meine originale Batterie schlapp zu machen. Hier werden im Netz, neben den bekannten 1:1 Austausch mit VARTA Silver Dynamic AGM E39, 70 Ah, 760 A, auch eine Batterie mit besserer Technik erwähnt: 

Odyssey PS48-720 Technologisch anspruchsvollere Alternative, 69 Ah, TPPL-Technologie. Diese soll das leidige Problem der Entladung deutlich verringern, also ständig das Ladegerät dranhängen zu müssen. Vorallem soll sie länger halten, ist aber auch deutlich teurer.

Hat da schon jemand Erfahrung mit dieser Odyssey Technik gemacht?

 

 

Geschrieben

Na, der Name macht schon mal nicht direkt Mut! ;) 

 

Vor meinem geistigen Auge sehe ich eine Odyssee vom Abschlepper zum Händler, zum Kunden und wieder zurück. :lol:

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Geschrieben

Da solltest du dich nicht so schnell fehlleiten lassen, denn die Technik scheint wirklich leistungsfähig zu sein. 

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  • Lösung
Geschrieben

Die Marke Odyssey gehört zum EnerSys Konzern, zu welchem auch die Hawker Batterien gehören. Diese waren sehr beliebt bei Harley Davidson Besitzern als Alternative zur originalen Batterie, da diese auch vibrationssicher und als rüttelfest galten.

Wikipedia:

 EnerSys ist ein US-amerikanischer weltweit führender Anbieter von Energiespeicherlösungen für industrielle Anwendungen mit Sitz in Reading, Pennsylvania. Zur EnerSys-Gruppe gehören Fertigungs- und Vertriebsstandorte weltweit.
Das Unternehmen fertigt und vertreibt Fahrzeugantriebsbatterien, Batterien für stationäre Anwendungen, Ladegeräte, Stromerzeuger und Batteriezubehör.

EnerSys Fahrzeugantriebsbatterien werden beispielsweise in elektrischen Gabelstaplern sowie in anderen kommerziellen Fahrzeugen mit elektrischem Antrieb verwendet.

 

Also eine renommierte Firma, die nach eigenen Angaben auch Batterien für Ferrari herstellt (oder hergestellt hat). Die Batterie Odyssey PS48-720 finde ich auf der Webseite https://www.odysseybatteries.co.nz/products/batteries/odyssey-ps48-720

für 789 $. Ein stolzer Preis, die Varta gibt es für 140 €.  Wobei Varta auch nicht mehr dass ist, was es mal war. Die Odyssey PS48-720 ist sicher eine gute Wahl, aber für den Preis?

 

Bezüglich der Überwinterung von Batterien gibt es natürlich unterschiedliche Ansichten und Meinungen, fast mehr als zum Motoröl.

Bei meinen Fahrzeugen vermeide ich die dauerhafte Ladung durch ein Ladegerät, sondern schließe diese intermittierend an.

Beim Portofino fällt die Batteriespannung nach zwei Wochen deutlich ab. Daher lass ich das Fahrzeug eine Woche lang am originalen Ladegerät, die nächste Woche ohne. Damit ich nicht durcheinanderkomme, lade ich immer die ungerade Woche. So merke ich es mir. Ungerade Woche 1, das digitale AN, gerade Woche 0, das digitale AUS. 

 

 

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Geschrieben

Vielleicht noch eine Ergänzung aus der KI Welt dazu. Hat denn jemand schon von Ferrari diese Odyssey BAtterie verbaut bekommen?

 

Aus KI:

Für einen Ferrari Portofino M (der ab Werk das gängige Batterieformat H6 / LN3 mit 12V 70Ah und 760A Kaltstartstrom nutzt) verändert sich die Abwägung grundlegend. Bei einem High-Performance-Sportwagen dieses Kalibers spielen die technologischen Unterschiede eine entscheidende Rolle für die Bordelektronik. [1]

Die wichtigsten Aspekte für Ihren Ferrari im Vergleich:

1. Die Ruhezeiten und der Ladeerhalt (Der größte Unterschied)

Ein Ferrari Portofino M wird im Alltag selten als reines Pendlerfahrzeug genutzt und steht oft längere Zeit in der Garage.

Varta AGM: Hat eine normale Entladungsrate. Wenn der Wagen länger ohne Erhaltungsladegerät steht, zieht die komplexe Elektronik des Portofino die Batterie relativ schnell leer. Tiefenentladungen nimmt eine Standard-AGM schnell übel. [1]

Odyssey (Reinblei-AGM): Odyssey-Batterien besitzen durch das 99,99 % reine Blei eine extrem geringe Selbstentladung. Sie überstehen deutlich längere Standzeiten ohne Ladegerät unbeschadet und weisen eine exzellente Zyklenfestigkeit auf, falls die Batterie doch einmal tiefentladen wird. [1]

2. Bordnetzstabilität bei Steuergeräten

Moderne Ferraris reagieren extrem empfindlich auf minimale Spannungsschwankungen beim Startvorgang. Wenn die Bordspannung beim Betätigen des Startknopfs kurz einbricht, werfen die Steuergeräte sofort Fehlermeldungen aus (z. B. "Manettino Failure", Getriebefehler oder Airbag-Leuchten), obwohl das Auto anspringt.

Die Odyssey hält aufgrund des geringen Innenwiderstands der Reinblei-Platten die Spannung unter Last deutlich stabiler als die Varta. Sie liefert einen massiveren Startimpuls, was Fehlermeldungen im Bordcomputer effektiv minimiert.

3. Was verbaut Ferrari selbst?

Interessant ist: Wenn man bei Ferrari eine offizielle Upgraded-Batterie ("Longlife-Batterie" aus dem Ferrari Genuine Programm) für den Portofino M bestellt, handelt es sich dabei spezifikationsgemäß um eine Reinblei-Batterie mit 99,99 % purem Blei und 70Ah. Das originale Ferrari-Upgrade nutzt also exakt dieselbe High-End-Technologie, wie sie von Odyssey (Extreme-Serie) angeboten wird. [1]

Fazit & Empfehlung für den Portofino M

Wann Varta? Wenn Ihr Portofino M regelmäßig (mehrmals pro Woche) bewegt wird und in der Garage konsequent am originalen Ferrari-Ladeerhaltungsgerät hängt, reicht die Varta Silver Dynamic AGM (H6 / LN3) vollkommen aus. Sie entspricht dem soliden Erstausrüster-Standard. [1]

Wann Odyssey? Wenn Sie den Wagen unregelmäßig nutzen, er auch mal ohne Ladegerät steht oder Sie maximale Zuverlässigkeit gegen Elektronik-Meldungen suchen, ist die Odyssey Performance ODP-AGM48 (H6) die technisch überlegene Wahl. Sie entspricht dem Prinzip der teuren Original-Upgrade-Batterie von Ferrari selbst. [1]

Hinweis zum Wechsel: Da der Portofino M über ein intelligentes Batteriemanagement (IBS) verfügt, sollte die neue Batterie (egal ob Varta oder Odyssey) nach dem Einbau im Steuergerät registriert werden, damit die Lichtmaschine das neue Kennfeld korrekt ansteuert. [1]

Anzeige eBay
Geschrieben
Geschrieben

Hallo Porto2020,

 

schau doch mal hier zum Thema Zubehör für Ferrari Portofino (Anzeige)? Eventuell gibt es dort etwas Passendes.

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Geschrieben

...typisch einseitige (und mutmaßlich gesponserte) KI-Antwort. Die Varta-Batterie wird also im Stand durch diverse Steuergeräte entladen

vor 34 Minuten schrieb Porto2020:

Varta AGM: Hat eine normale Entladungsrate. Wenn der Wagen länger ohne Erhaltungsladegerät steht, zieht die komplexe Elektronik des Portofino die Batterie relativ schnell leer.

während bei der Odyssey anscheinend nur die Selbstentladung eine Rolle spielt

vor 35 Minuten schrieb Porto2020:

Odyssey (Reinblei-AGM): Odyssey-Batterien besitzen durch das 99,99 % reine Blei eine extrem geringe Selbstentladung.

:???:

Gruß, Georg

  • Gefällt mir 1
Geschrieben
vor 17 Stunden schrieb Porto2020:

So, nun mal wieder etwas zum Aufwärmen für die kalte Saison.

Nach 4 Jahren scheint meine originale Batterie schlapp zu machen. Hier werden im Netz, neben den bekannten 1:1 Austausch mit VARTA Silver Dynamic AGM E39, 70 Ah, 760 A, auch eine Batterie mit besserer Technik erwähnt: 

Odyssey PS48-720 Technologisch anspruchsvollere Alternative, 69 Ah, TPPL-Technologie. Diese soll das leidige Problem der Entladung deutlich verringern, also ständig das Ladegerät dranhängen zu müssen. Vorallem soll sie länger halten, ist aber auch deutlich teurer.

Hat da schon jemand Erfahrung mit dieser Odyssey Technik gemacht?

 

 

Die Selbstentladung ist auch schon bei "konventionellen" Batterien vernchlässigbar, jedenfalls wenn sie OK sind. Eine "deutliche Verringerung" ist daher irrelevant.

 

Der Stromverbrauch ist mit egal welcher Batterie also praktisch gleich und ausschliesslich von Steuergeräten verursacht, welche nicht "schlafen" gehen.

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Genau deshalb empfiehlt Ferrari, den Wagen immer ans Ladegerät zu hängen. Das mache ich ja stets aus Angst, dass die Batterie sonst irgendwann ganz herunterfährt, „platt“ ist und dann getauscht werden muss.

 

Als mein Wagen kürzlich drei Monate in der Werkstatt stand (ich berichtete 🙈), hat mein Schrauber den auch nicht ans Kabel gehängt. Und? Sprang stets problemlos an.

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Geschrieben

Meiner war 2 Wochen in der Werkstatt (schlechte Resourcenplanung) und seitdem habe ich diese Batterieprobleme. War natürlich keiner gewesen und außerdem ist die Batterie ja schon 4 Jahre alt. „Viele der originalen Ferrari Batterien werden nach 3 Jahren getauscht“!

 

Die Selbstentladung sollte in beiden Fällen nicht relevant sein, da zu gering, habe aber keine Daten dazu. Der Ruhestrom vom Fahrzeug muss um ein vielfaches höher sein, daher halte ich die Kapazität für wichtiger. Ok, wenn sie mal anfangen zu schwächeln, kann die leichtere Leistungsabgabe von der Odyssey eine Rolle spielen. 
 

Bisher habe ich von den Batterieerhaltungsgeräten keine Zyklenkurven gesehen, in welchem Zustand sie die Batterie halten. Ich halte es ähnlich wie @PortoMarco, ca. jede Woche ans Erhaltungsgerät bis es grün zeigt, abklemmen und nach einer Woche das selbe Spiel. Nun ist mir wahrscheinlich die Werkstatt da reingegrätscht und sie ist dahin. 

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Man könnte auch einfach eine Zeitschltuhr für ein paar Euronen dazwischen stecken und den Ladevorgang wie gewünscht einstellen....

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Geschrieben

Ich gehe eigentlich ganz gerne gelegentlich in die Garage, um nach ihm zu schauen, vor allem aber auch, dass im Kühlschrank noch das Licht brennt wegen Kühlung🤪!

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Hallo,

es hat mir keine Ruhe gelassen und ich habe mal noch etwas weiter gesucht. Für den 488 wird von Ferrari eine Alternative angeboten, falls regelmäßig kein Ladegerät zur Verfügung steht:

https://www.ferrari.com/de-DE/auto/genuine/488-spider/longlife-batterie

 

Diese Batterie sollte auch in den Portofino passen. Nur ist diese Odyssey PC1220F ein Auslaufmodell. Der Nachfolger ist die von Porto2020 oben erwähnte Reinblei Batterie Odyssey PS48-720 . Die original eingebaute Batterie von Fiamm ist eine normale 70-Ah-L3-VRLA-760-A-EN-Batterie. Kostet als originale Batterie, Teilenummer 311288, zwischen 350 und 400 Euro.

 

Für den Preis bekommt man aber wohl auch die Odyssey PS48-720. Hier gesehen:

https://accu-24.de/ODYSSEY-Performance-ODP-AGM48-L3-PC1220-12V-69Ah-Starter-Versorgungsbatterie

 

Hier das Datenblatt: 

https://data.accu-24.de/Enersys_Odyssey/Odyssey-Performance/8009160/Datenblatt_Odyssey-Performance_48-720_de.pdf

 

Wäre also wohl doch eine gute und bezahlbare Alternative.

 

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Geschrieben

Ich fahre zwar keinen Portofino, würde aber gerne eine Erkenntnis aus dieser Woche mit euch teilen, die möglicherweise auch bei dem hier geschilderten Problem hilfreich sein könnte.

Am Sonntag vorletzter Woche wollte ich meinen SLS nach längerer Standzeit wieder einmal bewegen. Der Wagen stand seit April unbewegt in unserer Garage. Die Überraschung kam allerdings schon beim Versuch den Wagen zu öffnen. Auf die Funkfernbedienung reagierte er überhaupt nicht mehr. Also habe ich ihn mit dem mechanischen Notschlüssel geöffnet. Starten ließ sich der Motor glücklicherweise völlig problemlos. Allerdings war die Bordnetzbatterie offenbar derart tiefentladen, dass die Funkfernbedienung den Wagen und seine Elektronik nicht mehr erreichte. Daraufhin habe ich versucht die Bordnetzbatterie mit einem CTEK MXS 5.0 über Nacht wieder aufzuladen. Leider ohne Erfolg. Das Ladegerät brach den Ladevorgang nach wenigen Minuten ab beziehungsweise konnte ihn gar nicht erst ordnungsgemäß starten (rotes Ausrufezeichen am Lader leuchtet). Meine erste Vermutung war deshalb, dass die Batterie schlichtweg defekt sei und ich einfach eine neue benötige. Das war ein wenig ärgerlich, zumal ich sie erst im Juli 2023 hatte erneuern lassen. Da ich den SLS allerdings relativ selten bewege (500 km in drei Jahren), hielt ich einen vorzeitigen Batteriedefekt durchaus für möglich. Also habe ich das Fahrzeug die Woche drauf zum Händler meines Vertrauens gebracht, um die Batterie überprüfen zu lassen.

Das Ergebnis kam ein Tag später per Telefon und war für mich durchaus überraschend. Die Werkstatt hatte festgestellt, dass die Batterie hinsichtlich ihrer Restkapazität und ihres Innenwiderstands vollkommen in Ordnung war. Sie war lediglich extrem tiefentladen. Die gemessene Batteriespannung betrug gerade noch 1,3 Volt. Der Werkstattleiter erklärte mir daraufhin eine technische Besonderheit, die zumindest mir bis dahin nicht bekannt war. Das CTEK MXS 5.0 -und auch einige weitere gängige Lader der Marke- benötigt eine Mindestspannung von 2,0 Volt in der Batterie, um den regulären Ladevorgang überhaupt starten zu können. Liegt die Restspannung darunter, stößt das Gerät an seine Grenzen. Das bedeutet jedoch nicht zwangsläufig, dass die betreffende Batterie tatsächlich defekt ist - genau das war bei meinem SLS der Fall. Mit dem professionellen Ladegerät der Mercedes-Werkstatt ließ sich die Batterie ganz easy wieder vollständig aufladen. Die anschließende Prüfung ergab erfreulicherweise keine besonderen Auffälligkeiten hinsichtlich ihres Zustands. Alles ok. Den Aufwand wollte man mir gegenüber dann auch noch als unbezahlten Service des Hauses abtun, was ich nicht akzeptieren konnte. Ich dankte es mit einer angemessenen Spende in die Kaffeekasse.

 

Natürlich ist eine derart extreme Tiefentladung grundsätzlich kritisch und kann eine Batterie dauerhaft schädigen. In meinem konkreten Fall scheint sie diese allerdings glücklicherweise überstanden zu haben. So habe ich gelernt, dass wenn sich eine tiefentladene Batterie mit einem handelsüblichen Ladegerät nicht mehr laden lässt, man daraus nicht automatisch schließen kann das sie ausgetauscht werden muss. Es lohnt sich also zunächst einmal die tatsächliche Batteriespannung zu messen und/oder gegebenenfalls eine Fachwerkstatt mit geeigneter Ladetechnik und anschließender Batterieprüfung aufzusuchen. Dabei ist die Mindeststartspannung von 2,0 Volt natürlich eine gerätespezifische Eigenschaft des CTEK MXS 5.0 bzw. vieler CTEK-Lader (die viele Forumsmitglieder hier nutzen). Interessant ist in dem Zusammenhang übrigens, dass es sich bei den von Ferrari angebotenen Batterieerhaltungsgeräten bekannterweise ebenfalls um CTEK-Lader handelt. Eventuell könnten daher vielleicht vergleichbare technische Einschränkungen für das hier beschriebene Portofino-Problem bestehen. Die Batterie muss jedenfalls nicht gleich der Übeltäter sein, sondern eher der Lader. Ehrlich gesagt war mir dieser Zusammenhang mit der Mindestrestspannung bislang nicht bekannt. Vielleicht ist die Erkenntnis für den einen oder anderen Forumskollegen hier hilfreich und erspart ihm einen vorschnellen und möglicherweise unnötigen Batterietausch. Ich dachte, ich teile diese Erfahrung einfach einmal mit euch.

 

Vollgeladene Grüße,

Sarah

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Geschrieben

Deshalb die Regel:

In solchen Fällen eine volle Batterie parallel schalten und dann das Ladegerät anschließen. Nach kurzer Zeit kann man die „Unterstützungsbatterie“ wieder abklemmen.

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Geschrieben
vor 1 Minute schrieb fridolin_pt:

Deshalb die Regel:

In solchen Fällen eine volle Batterie parallel schalten und dann das Ladegerät anschließen. Nach kurzer Zeit kann man die „Unterstützungsbatterie“ wieder abklemmen.

Oder in den alten Schlepper und anlaufen lassen (3. schneller Vorwärtsgang) und nach 10 Minuten ist die Batterie ladefähig. Ist übrigens ernst gemeint...

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