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McLaren GT - euer Eindruck?


F400_MUC

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Ich bin ja ein Fan der Marke, die Ferrari dazu gebracht hat, sich mal wieder ordentlich anzustrengen und auf alte Tugenden zu besinnen, aber: Der sieht so langweilig aus - wer soll das nun wieder kaufen? 

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...mir sagen diese mehrheitlich klar gezeichneten Linien viel eher zu als bei all diesen überzeichneten Monstern im Stile des Sennas, Venetos und wie sie alle heissen.

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Ja, ein Punkt. Aber das Design sieht echt nach MP4 rundgelutscht aus - da ist McLaren mittlerweile doch schon weiter als ein Design-Derivat seines ersten Modells (der Neuzeit) rauszubringen?!

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Hässlich. Diesen Trend mit den kleinen Frontscheinwerfern (neuer Vantage. Mercedes A, etc.), finde ich furchtbar!

 

Das Heck ist nicht schlecht, aber der Kofferraum ein Witz, egal mit was für Zahlen der beworben wird!

 

No, thanks!

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vor einer Stunde schrieb F400_MUC:

Aber das Design sieht echt nach MP4 rundgelutscht 

...der MP4 ist bisher der einzige McLaren,  der mir rundum gefällt. Diesbezüglich kommen wir nicht anscheindend weiter....??

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vor einer Stunde schrieb Thrawn:

Hässlich. Diesen Trend mit den kleinen Frontscheinwerfern (neuer Vantage. Mercedes A, etc.), finde ich furchtbar!

 

 

Schau mal was @skr in 2012 geschrieben hat.

 

 

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Während ich die Front noch ganz gut finde, ist das Heck hässlich. Vor allem die Endrohre könnten mieser kaum sein. :puke:

 

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vor 10 Stunden schrieb buggycity:

Soll nicht die Corvette C8 in etwa ähnlich aussehen?

Der seitliche Lufteinlass hat mich auch sofort an die C8 Erlkönige erinnert.

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Also ich find ihn elegant und sportlich zugleich, eben gelungen. Die Optik der Endrohre ist mir egal, solange der Sound daraus gut klingt ;)

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  • 1 Jahr später...

Ich muß jetzt mal zurückkommen auf den GT - kann mal jemand etwas zum Fahrverhalten sagen?  Insbesondere im Vergleich zu den 570ern, die bzgl. Hochgeschwindigkeitsstabilität viel zu nervös abgestimmt waren/sind u. nach "offizieller" Bestätigung durch die Sport Auto z.B. auf der Nordschleife bei schnellen Runden unfahrbar waren/sind.

Jetzt ist der GT kein Tracktool, allerdings ist eine gute Fahrbahrkeit/keine zu hohe Lastwechsel-Empfindlichkeit bei solchen Geräten vertrauenseinflößend, auch bei artgerechter Bewegung im Alltag jenseits von Rennstrecken...

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  • 7 Monate später...

Mein mobiles Büro bis einschließlich Montag. Bin gespannt. Bisher konnte ich nur den Eindruck sammeln, dass er sich gut durch den Feierabendverkehr schlängeln kann und es im Automatikmodus kein Problem ist, im Stau zu stehen :D
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Also ein erstes kleines Zwischenfazit kann ich schon geben:

Bis vor etwas mehr als einer Woche hatte ich einen Polestar 1 hier stehen. Grundsätzlich ähnliches Konzept (GT, zwei wirklich nutzbare Sitzplätze, über 600 PS im Datenblatt). Dagegen ist der McLaren GT definitiv das Auto, das ich vorziehen würde. Und das trotz des deutlichen Mehrpreises. Warum? Der Polestar schleppt volle 850 Kilogramm mehr mit sich rum und das merkt man an allen Ecken und Enden. Er ist kein schlechtes Auto, verliert aber gegen den McLaren in jeder Disziplin (außer dem Preis). Der Kofferraum, beziehungsweise die beiden Kofferräume des GT machen ihn Langstreckentauglich (wenn man passende Reisetaschen hat, aber da lässt sich ja drankommen), das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe funktioniert sowohl manuell als auch automatisch bestens und bei Bedarf tritt einem der V8-Biturbo in den Rücken. Ich sag nur: Neun Sekunden aus dem Stand auf 200. Allerdings bei aktuellen Wetterbedingungen nicht machbar, es regnet mal wieder... daher sitze ich gerade auch am Rechner und nicht im Auto.

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Am 19.11.2021 um 15:48 schrieb netburner:

Neun Sekunden aus dem Stand auf 200. Allerdings bei aktuellen Wetterbedingungen nicht machbar, es regnet mal wieder...

Trau Dich doch mal was...... :D 

Viel Spass mit dem Wagen. Freue mich auf Deinen Bericht. :-))!

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Am 19.11.2021 um 15:48 schrieb netburner:

[...] einen Polestar 1 hier stehen. Grundsätzlich ähnliches Konzept (GT, zwei wirklich nutzbare Sitzplätze, über 600 PS im Datenblatt [...]

Naja, aber "sollen GTs sein" und "über 600PS" sind dann aber auch die einzigen Sachen, die ähnlich sind, oder? Das mit den zwei Sitzen ist ja schonmal ein ziemlich krasser Unterschied (auch im Stauvolumen). 

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Du kannst die hinteren Sitze im Polestar weder für Passagiere nutzen (nichtmal Kinder haben genug Beinfreiheit), noch vernünftig Gepäck draufwerfen, weil dazwischen der hohe Mitteltunnel durchläuft (irgendwo müssen die Akkus halt hin). Natürlich bieten sie insgesamt Platz für Reisetaschen, Jacken, etc, aber eben nicht gut nutzbar. Und bis die vorderen Sitze endlich mal weit genug vorgefahren sind, damit man an den Kram drankommt, den man hinten untergebracht hat, ist man mit dem McLaren schon an der Autobahnauffahrt... Der offizielle Kofferraum vom Polestar ist kleiner als der vordere Kofferraum des McLaren (in den bekomme ich problemlos eine Wasser- oder Bierkiste, da hätte ich beim Polestar schon Angst, dass wegen der Höhe der Deckel nicht mehr zugeht). Dazu kommt dann aber noch der hintere Kofferraum des McLaren.

Zum McLaren: Das einzige wirkliche Manko wurde beim aktuellen Wetter immer mal wieder deutlich. Wenn es geregnet hat steht soviel Wasser auf dem hinteren Deckel, dass beim Öffnen zwangsläufig eine ordentliche Menge davon im Kofferraum landet. Da der hintere Deckel elektrisch betrieben ist (bräuchte ich persönlich nicht), kann man das auch nicht wirklich durch langsames Öffnen oder leichtes Schütteln des Deckels verhindern.

Ansonsten gefällt mir das Fahrverhalten hervorragend. Ich kenne die unterschiedlichen McLaren-Fahrzeuge inzwischen seit über zehn Jahren sehr gut und der GT ist tatsächlich angenehm komfortabel ausgeführt. Gleichzeitig ermöglichen die aktiven und adaptiven Systeme (Verstellschalter für den Drivetrain, also Getriebe und Motor, sowie für das Handling, also Fahrwerk und Hilfssysteme) jederzeit ein Nachschärfen, um auf engen Landstraßen echt viel Spaß zu haben. Im Vergleich zum 720S gelingt das aus meiner Sicht auch unerfahreneren Fahrern. Die 100 PS weniger sorgen an der Stelle echt für eine gewisse "Entschärfung". Nicht falsch verstehen, aber beim 720S auf laubnassen Fahrbahnen hatte ich stellenweise wirklich mehr als Ehrfurcht, wenn die Kraft einsetzte. Der GT mit seinen 620 PS blieb dabei kontrollierbarer. Damit möchte ich nicht sagen, dass der 720S unkontrollierbar wäre, aber er ist eben ein wahrer Supersportwagen, während der GT eine andere Klientel ansprechen möchte.

Ganz persönlich kann ich mich nur mit zwei Designdetails nicht so recht anfreunden. Im Vergleich zu anderen McLaren-Sportwagen finde ich die Scheinwerfer "unvollständig", weil mir der Schwung von 570S oder 650S ein wenig fehlt. Zudem sehen für mich die seitlichen Lufteinlässe ein wenig wie eine nachträgliche Designlösung aus, nachdem man den Wagen an sich sehr homogen und schlicht gestaltet hatte und dann entdeckt hat, dass der Mittelmotor irgendwie Frischluft braucht. Aber das ist mein persönlicher Geschmack, gibt bestimmt genug Leute, die genau diese Details toll finden und das ist auch in Ordnung so.

Durch die Lackierung in dunklem Grau (Storm Grey auf dem Testwagen) erreicht man auf jeden Fall eine gewisse "Unsichtbarkeit" im Verkehrsgeschehen. Selbst auf belebten Parkplätzen geht der GT quasi unter und wird nur von wenigen Leuten als das wahrgenommen, was er wirklich ist. Für manche Kunden eines solchen Autos vermutlich genau das, was sie erreichen möchten. Letztlich ist der GT aus meiner Sicht auch kein Modell, dass kräftige Farben tragen sollte.

vor 21 Stunden schrieb BMWUser5:

@netburner Wie ist das Fahrverhalten bei Nässe? 

Das Testauto steht bereits auf Winterreifen, daher an dieser Stelle: Keine Ahnung, wie sich die Sommerschluppen verhalten hätten. Geradeauslauf, Kurvenfahrten, dynamisches Verhalten, allesamt mit 1 zu bewerten aus meiner Sicht. Ich hab den Wagen über einige schöne Landstraßen gescheucht und hatte ein breites Grinsen im Gesicht. Naturgemäß mag er keine feuchten weißen Linien, aber ich glaube das kennt jeder Sportwagenfahrer. Quer hatte ich ihn eigentlich bewusst nur einmal beim Rausbeschleunigen aus einer Straßeneinmündung. Aber ich habe die Fahrhilfen bei dem Wetter auch nicht wirklich angetastet - es ist nicht mein Auto.

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Die seitlichen Lufteinlässe sind wohl dem hinterem Staufach geschuldet. Das ist ein ähnliches Problem wie bei der Corvette C8. Bei einem Mittelmotor mit derartig Leistung entsteht sehr viel Abwärme die folglich nicht hinten nach oben entweichen kann. Deshalb braucht es mehr Kühlung und prinzipiell mehr Aufwand um dem Motorraum zu entlüften. Beim Mclaren GT ist der Motor hinten zusätzlich noch komplett abgedeckt. 

 

Beim Maserati MC20 zb ist der Motor hinten offen unter der Scheibe, dafür ist der Kofferraum natürlich viel kleiner. 

 

Grundsätzlich ist der GT wahrscheinlich in der gesamten Palette der Mclaren mit dem besten Preis/Leistungsverhältnis immerhin sitzt dort auch der 4l V8 aus dem 720S drin. 

 

Der Polestar ONE ist übrigens in meinen Augen ein ganz besonderes, sehr spezielles Automobil wenn auch mit komplett anderem Einsatzzweck als ein Mclaren. 

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