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albertbert

DIY -Ölwechsel beim Veyron - 21.000 USD gespart...

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albertbert
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Bugatti Veyron: Video zeigt Ölwechsel für 21.000 Dollar

 

 

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erictrav
Geschrieben

Der Motor ist übrigens aus Salzgitter.

Ich weiß aber nicht mehr ob der w8 oder vr6 das Grunddesign war.

MUC3200GT
Geschrieben (bearbeitet)

also das ist doch peinlich, so ein Auto fahren wollen und dann wegen läppischen 21T$ den Ölwechsel selber machen  😉

 

 

 

Was noch mal interessant wäre: ob es für das erstmalige wieder Anlassen nach dem Ölwechsel eine Prozedur gibt

bearbeitet von MUC3200GT
emuman
Geschrieben

Jetzt hat er ihn auf Hinterradantrieb umgebaut um besser Donuts zu drehen.

MUC3200GT
Geschrieben (bearbeitet)

Das ist dann die Nummer , bei der der Antriebstrang aufgrund der nun erhöhten Belastung hinten bricht, und es einen grandiosen finalen Abgang gibt...der dann auf Lambounfall kommt...

 

Vegas gambling  aber evtl bei 55mp/h wird dann schon nicht so schlimm

 

 

ach ja wegen den 21T$, das ist quasi auch der Presi zu dem man den Veyron auch für 24h bei Ihnen ausleihen kann

bearbeitet von MUC3200GT
JazP
Geschrieben (bearbeitet)

Das hat er jetzt aber versemmelt: Ein Veyron mit Frontantrieb wäre noch heftiger gewesen!!

bearbeitet von JazP
Teferi
Geschrieben (bearbeitet)
Am 27.7.2018 um 23:40 schrieb erictrav:

Der Motor ist übrigens aus Salzgitter.

Ich weiß aber nicht mehr ob der w8 oder vr6 das Grunddesign war.

Wenn ich mich richtig entsinne - der VR6.

Die Grundidee des W16 sind zwei im „V“ zusammengeschaltete VR6-Motoren, mit zwei zusätzlichen Zylindern pro Bank.

VW hatte mit der Entwicklung angefangen, die Entwicklung dann aber an einen Prototypen- und Kleinserienlieferanten in NRW abgegeben.

Ich habe für das Unternehmen knapp 2 Jahre gearbeitet und habe mich jeden Tag wie ein kleines Kind darüber gefreut, wenn mir die Motorenkomponenten im Produktionszentrum unter die Finger gekommen sind 😃 

Wir hatten den ersten 1001PS-Motor damals schon mit +1200PS auf dem Prüfstand laufen - was daraus geworden ist, weiß man heute ja 😉

bearbeitet von Teferi
Eno
Geschrieben

"Es spielt keine Rolle, wie cool man ist - man hat immer Kabelbinder!" :D


Nachdem ich das HowTo jetzt gesehen habe, werde ich mich als Bugatti Ölwechsler selbständig machen.
Bescheiden, wie ich bin, sollte ich mit ~5-7 Ölwechseln im Jahr über die Runden kommen.

Gruß,
Eno.

Heiliheizer
Geschrieben

Das Öl ist aber mächtig schwarz! Da sieht man beim Umfüllen nicht mal noch die braune Ursprungsfarbe! 

Evtl. ist es ein W16 Diesel?

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      Bugatti Veyron (Laufzeit 4 Jahre und 19.312 km, Rechnungskurs 1,3 £ =1€)
       
      Besonderheiten: Dieses Auto verbraucht förmlich Geld. Inspektionen sind so teuer weil angeblich enorm viel Zeit für die Wartung gebraucht wird.
      Reifen sind so enorm teuer, das sie a) Spezialreifen sind, und nur von Bugatti montiert werden können weil alle 4.000km neue Reifen fällig sind und c) pro Reifen (!!!) liegt der Preis bei knapp 8.250 €
       
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      Bugatti Veyron
    • Kai360
      Die Batterie (die genau genommen an sich gar keine ist sondern ein Akku) lässt sich bei dem Ferrari 458 recht einfach selber austauschen,
      wenn man weiß was es zu beachten gilt.
       
      Man benötigt an Werkzeug:
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    • Tong
      Liebe Freunde, mir ist bekannt, dass beim F355 ein jährlicher Ölwechsel gemacht werden sollte laut offizieller Empfehlung von Ferrari. Bei einer jährlichen Fahrleistung von 1500km frage ich mich ob nicht auch ein zweijähriger Rhythmus ausreichend ist. Beim luftgekühlten 911er reicht es schließlich auch (lt. Porsche).
      Wie sind Eure Erfahrungen / Empfehlungen:
      Vielen Dank
      tong
    • netburner
      Es gibt Rechnungen, teure Rechnungen und "verdammt, ist das teuer"-Rechnungen - und dann gibt es die jährlichen Kosten eines Bugatti Veyron.
      Das englische Magazin Autocar hat mal aufgeschlüsselt, was da so zusammenkommt. Natürlich erheben die Zahlen keinen Anspruch auf absolute Korrektheit.
      Man muss dabei ja auch sehen, dass die Kosten von Land zu Land unterschiedlich sind. So kostet ein Satz der speziell für den Veyron gefertigten Michelin-Pneus in den USA ziemlich genau 30.000,- US$, in Großbritannien liegt der selbe Satz Reifen allerdings bei umgerechnet 38.216 US$. Da Bugatti ein Wechselintervall von 4.000 km vorgibt, hängt es natürlich davon ab, wieviel man seinen Bugatti bewegt. Übrigens empfiehlt das Werk, alle 16.000 km die Felgen ebenfalls zu wechseln, womit dieser Wert natürlich noch um ein vielfaches nach oben geht.
      Die große jährliche Inspektion pendelt sich bei rund 20.000,- US$ ein, die kleineren Inspektionen zwischendrin entsprechend etwas "günstiger".
      Versicherung? Ja, braucht man auch. Wie kürzlich erst gesehen, sollten speziell Amis auch eine gegen Pelikane und Wasserschäden abschließen. Ohne diese beiden Policen liegt die Summe jedoch je nach Wohngegend bereits bei rund 10.000,- US$, halbjährlich und mit gedecktem Konto bitte. Wie das hier in Deutschland aussieht, entzieht sich meiner Kenntnis, viel weniger dürfte es aber vermutlich nicht sein, zumindest wenn man den Veyron nicht nur als "Stehzeug" ins Wohnzimmer stellt.
      Autocar geht von jährlichen Kosten in Höhe von rund 300.000,- US$ aus, inklusive Sprit, Versicherung, Reifen, etc. Wie bereits oben geschrieben, können diese Kosten bei uns natürlich ein wenig anders aussehen und es kommt darauf an, wieviel Kilometer im Jahr man mit dem Wagen wirklich zurücklegt. Aber mal ehrlich: Ein Veyron ist nicht wirklich zum hinstellen und anstarren gebaut worden, oder?
      Laut Autocar gibt es wohl einen Veyron-Besitzer, der aufgrund der hohen laufenden Kosten sein Auto zu den Straßen, die er gerne damit abfahren möchte, hinbringen lässt und mit dem Privatjet nachreist.

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