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MF770

Wiesmann Teile zum Verkauf von Wiesmann Fahrern für Wiesmann Fahrer

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MF770
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Hier mal ein paar Teile zum Verkauf von mir und 2 anderen Wiesmann Fahrern.

2 Wiesmann MF 3 Sitze zu verkaufen.Farbe Leder dunkelblau Rückseite ist perlmutweiss. Kommen aus einem 2010`er MF3 und waren nur kurz verbaut.

1 original Wiesmann MF3 Fahrwerk also 4 Dämpfer für Fahrzeuge ab 2004 .

Das Fahrwerk ist neu.

1 Motorhaube für die alten Modelle bis 2002 circa.

1 Motorhaube für die neuen Modelle ab 2004 circa.

1 Frontscheibe MF 3 neu ab 2004

1 Frontscheibe MF 4

1 Wiesmann Windschott MF3

1 Kühlergrill mattschwarz ab 2004 Mwst. ausweisbar.

1 Kühlergrill Chrom ab 2004

1 Satz Wiesmann BBS Challenge 19 Zoll Felgen

1 Satz Wiesmann BBS RS GT 8,5 + 10 x 20 mit neuwertigen Reifen

1 Satz IB Le Mans 8,5 + 10x20 für MF3 ab 2004 mit Heckverbreiterung.

Komplett mit Reifen waren nur zu Bildzwecken montiert. Mwst ausweisbar.

6 neue Radsätze OZ Ultraleggera 20 Zoll in silber und schwarz. Mwst ausweisbar.

Diverse Rückleuchten für Modelle bis 2002.

Diverse Festerkurbeln für Modelle ab 2004.

Preise und Bilder per P.N.

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15wiesmann12
Geschrieben
Hier mal ein paar Teile zum Verkauf von mir und 2 anderen Wiesmann Fahrern.

1 Frontscheibe MF 4

Kühlergrill Chrom ab 2004

1 Satz Wiesmann BBS RS GT 8,5 + 10 x 20 mit neuwertigen Reifen

Hallo,

bitte teile mir doch unter PN die Preise für die Frontscheibe MF4, den Kühlergrill Chrom und den BBS RS GT Rädersatz mit.

Fahre einen MF 4 GT 4,8l EZ Febr. 2007

Passen die o.a. Teile für meine 056 ?

Liebe Grüße Michael

wiesmann mf5
Geschrieben

Hallo und guten Abend ....

suche einen Kühlergrill für die alte Motorhaube und Chromlampenringe für vorne und hinten MF3 !

Wer könnte mir was anbieten ?

Gruß

MF770
Geschrieben (bearbeitet)

Warte noch 1-2 Monate dann kannst du die bei Wiesmann bekommen die Lampenringe liegen dort noch satt .

 

Man sagte mir circa Oktober warte da auch drauf .

 

Kühlergrill kannst du höchstens einen aus Carbon nehmen den hat hier mal jemand angeboten .

bearbeitet von MF770
Oliver Walter
Geschrieben

Hallo MF770,

 

gibt es die MF4 Frontscheibe noch?

Ist die neu oder gebraucht?

 

motorsportlicher Gruß

 

MF770
Geschrieben (bearbeitet)

Hallo ,

 

leider habe ich keine MF 4 Scheibe mehr .

 

Was ich noch habe :

 

Fronsscheibe MF3 nagelneu und original verpackt mit Dichtung

 

Neues original Fahrwerk MF3

 

1 Radsatz 20 Zoll BBS RS GT tiptop mit neuwertigen Reifen

 

2 MF 3 Sitze

 

Motorhaube MF3 altes Modelle

 

2 x Kühlergrill MF3 ab 2004

 

1 x OZ Ultraleggera nagelneu in 20 Zoll 1 x in mattschwarz und 1 x silber

 

Frontscheinwerfer vorne mit Chromringen

 

 

bearbeitet von MF770
Patrick.Allion
Geschrieben

Hallo,

 

Ich bitte um den Fragpreis für die Fronsscheibe MF3 nagelneu mit Dichtung.

Danke,

Patrick 

Bottema
Geschrieben

Gibt es den Radsatz noch. Welche einpresstiefen haben die Felgen. Preis?

MF770
Geschrieben

Was für einen Radsatz meinst du denn ?

Am ‎09‎.‎10‎.‎2018 um 12:10 schrieb Patrick.Allion:

Hallo,

 

Ich bitte um den Fragpreis für die Fronsscheibe MF3 nagelneu mit Dichtung.

Danke,

Patrick 

 

 

Ja bitte PN.

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    • Lange habe ich überlegt ob ich den Thread eröffne. Habe dann aber gelernt, dass hier einige schon öfters den Mut hatten, über ihren Schatten zu springen (ganz mutig war joe mit seinem Ferrari). Auch ich habe damals einen Unfallwagen gekauft, wusste es allerdings. Was ich auch wusste, dass der zweite Besitzer einen erneuten Hecktreffer hatte, habe die risse im Heckteil beim Kauf aber nicht gesehen und mir den Spass am Auto nicht verderben lassen da ich wusste ich kaufe nur eine Basis und kein perfektes Auto.
       
      Bin auch ein Mensch, der keine Freude an einem perfekten Auto hätte, habe viel mehr Freude aus einem hässlichen Entlein ein perfektes Auto zu machen, da ich mich die letzten zwei Jahre um die Technik als erstes gekümmert habe. Fing an mit Reifen, Bremsen, Kupplung und Ssimmering, Sportluftfilter gegen einen originalen getauscht. Sämtliche Kleinteile wie Scheibenwischer, Heckklappendämpfer, Glühbirnen und alles getauscht. Werde ich mich jetzt um das Hauptproblem kümmern und die 207 wird nächstes Jahr im neuen Glanz erstrahlen.
       
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      So, folgende Arbeiten werden durchgeführt: Zerlegung der 207, Beseitigung der kleinen Risse im Heck durch einen Bootsbauer. Ansonsten muss ich sagen hat das GfK Kleid nix, dann kompletten Neulack von Aussen, Austausch der Windschutzscheibe und eine komplette überarbeitung des Innenraums, da das grauschwarze Leder nie meines war. Der Preis war damals aber echt ok und ich glaube so einen Preis wird es auch nicht mehr geben. Der Hauptgrund war, er war hübsch von den Felgen, Lack, neues Kleid mit breitem Heck und zum Glück den E36 M3 Motor, den ich persönlich für den besseren hielt mit 6 Gang Schaltgetriebe.
       
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      Freue mich sehr, dass die 207 bei mir gelandet ist. Anbei ein paar Bilder und verzeiht Rechtschreibfehler
       
      Mfg Stefan
       
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    • Hallo ,
       
      da mir leider meine Auspuffanlage zu laut ist von meinem MF3 würde mich interessieren ob eventuell
       
      jemand Erfahrung mit Alternativen hat .
       
      Beste Grüße
    • Hallo liebe Wiesmann Fans,
       
      nach einiger Suche und Besichtigungen habe ich mich für einen Wiesmann MF4 GT in Mitternachtsblau No. 242 entschieden.
       
      Werde die Flunder höchstwahrscheinlich nächstes Wochenende aus dem Schwarzwald abholen. Nach den bisherigen Überlegungen würde ich das gerne auf einem Autotransportanhänger vornehmen. Der ein oder andere wird das wahrscheinlich schon mal gemacht haben. Den Wagen dabei abdecken oder nicht, ist die Frage? Ungern würde ich den Lack verkratzen, allerdings ihn auch nicht gern mit Salz versauen. Gibt es Erfahrungswerte hierzu?
       



    • Wiesmänner sind keine Briefmarken, die man ins Album steckt und nicht verwendet. Sie sind Autos und Autos wollen gefahren werden. Manchmal schnell, manchmal weit.
       
      Hier geht’s um’s „weit“ - nämlich an das Westende Kontinentaleuropas, genauer „Cabo Sao Roche“ in Portugal nahe Sintra.
       
      Hinbolzen und zurück ist langweilig, also machen wir daraus lieber eine Reise von 17 Tagen und vermeiden Autobahnen, sondern gondeln über Land. Runde 6.500 km waren’s am Ende. Eindrücke, die bleibend sind und Fahrerlebnisse, die in einem MF3 noch anders empfunden werden als in einem „moderneren“ Auto. Europa unmittelbar erlebt, sozusagen.
       
      Und es ist schön, dieses Europa!
       
      Die grobe Richtung war im Uhrzeigersinn von Speyer aus südwärts durch Zentralfrankreich ans Mittelmeer, entlang der spanischen Küste über Granada  und oberhalb des Alentejo quer durch Portugal und an seiner Küste hoch ans Westende Europas. Über das Douro-Tal weiter nach Nordspanien, an dessen Küste und übers Baskenland nach Frankreich zurück, durch den Südwesten und mit einem Abstecher ins Perigord wieder über Burgund Richtung Heimat.
       
       

       
       
      Tagesetappen nicht länger als 500 km, eher um die 250 bis 300. Sonst sitzt man nur im Auto und hat keine Zeit für Land und Leute. Spätestens um 17.00 in den vorgebuchten Unterkünften eintreffen, keinen Streß mit „unterwegs noch Bett für die Nacht suchen“. Lecker essen - nicht „Sterne sammeln“, sondern regionaltypisch aussuchen. booking.com hilft und die Streckenplanung am Eßtisch ist alleine schon ein Erlebnis: Straßenkarte hier, Satellitenbilder auf dem iPad da und Reiseführer verstreut.
       
      Motto außerdem: Bleib’ den Städten fern - die sehen wir uns ggf. gesondert an, aber das machte den Charakter der Reise sonst unharmonisch. „Landpartie“ in Ruhe (soweit das der Auspuff eines MF3 zuläßt) statt Hektik.
       
      Die Anfahrt nach Burgund als erster Etappe ist durch bestens bekanntes Geläuf, da geht’s nur um „Strecke machen“. Einfaches aber sauberes kleines Hotel mit leckerer Küche reicht uns.
       
      Ab jetzt kommt Neues, nämlich die Cevennen. Wunderschön, kaum erschlossen und traumhafte Straßen. Ein bißchen viele, wir kommen nur mühsam voran. Einfacher Grund: Ich habe der Handynavi (sehr empfehlenswert: Navigon-App) vorgegeben, „schön“ für einen „PKW“ zu führen. Das tut sie mit Inbrunst. Wir gurken auf kleinen und kleinsten Sträßchen, bis uns die Lust am ewigen Gekurbel etwas schwindet. Tip aus der Praxis: „Motorrad“ wählen, dann fallen sehr unebene Strecken weg und langwierige Ortsdurchfahrten mit Ampeln werden tunlichst vermieden.
       
       

       
       

       
      „AEG“ - Aus Erfahrung Gluch!
       
      Im katalanischen Frankreich (die mit Erstaunen auf Ihre Geschwister in Spanien und deren politische Bemühungen blicken) erreichen wir das Mittelmeer. Es ist noch keine rechte Badesaison, um es mal so zu sagen. Regen ist international gleich lästig für Aktivitäten wie diese.
       
      Kaum über die Grenze nach Spanien lichtet sich alles und uns empfängt eine völlig andere Landschaft mit völlig anderem Wetter. Alles gut und schön, aber ohne Klimaanlage kann auch sogenanntes „schönes Wetter“ nerven!
       
       

       
       
      Die Monokulturen entlang der Strecke sind genauso erschreckend wie sie interessant anzusehen sind. Erst sind’s Orangen, dann werden’s Oliven. Daß das Land ein Wasserversorgungsproblem hat, ist nachvollziehbar. Geisterstädte haben wir nur gestreift, Senasationstourismus stand nicht auf dem Programm. Da stehen ernsthaft Siedlungen mit allem Pipapo - Straßen, Plätze, Häuser, Beleuchtung, Schilder - und KEINER wohnt da. Abartig.
       
       

       
       
      Bauruinen hat’s da mehrfach, und je weiter wir nach Süden kommen desto mehr britische „Expats“. Das sind sonnengegerbte Briten im Rentneralter, die sich dauerhaft ein „home away under the sun“ in Spanien eingerichtet haben. Naja. Tut der Sache nicht unbedingt gut, zumal sie dann eher untereinander bleiben und manche es in Jahren nicht schaffen, wenigstens gebrochen Spanisch zu sprechen. Gut zu Fuß sind sie aber alle, denn in Spanien - anders als im NHS - kosten Hüften und Knie nichts und werden auch über 75 noch eingebaut. Was daheim im wahrsten Sinne des Wortes „am Stock geht“, springt hier mit faltiger Haut am Knie munter herum.
       
       

       
       

       
      Die Landschaft wird in der Region Murcia eintönig und wüstenartig, so daß wir uns wirklich auf Granada freuen. Sehr sehenswert, Weltkulturerbe völlig zu recht. Mit dem Wiesmann durch die Altstadt zur Hotelgarage löst allerdings ähnliches Aufsehen aus …
       
       

       
       

       
      Südspanien haben wir passiert und kommen nach Portugal. Erstaunlich, daß die Landesgrenze auch sonst eine ist: Die Landschaft ändert sich binnen weniger Kilometer komplett! Korkeichen über Korkeichen säumen den Weg, nicht selten werden die Wälder von Kühen oder Schweinen durchforstet. Ronda ist unser nächstes Etappenziel, ein wirklich bezauberndes Städtchen in perfekter Lage auf einem Felsen, wunderschön! 
       
       

       
       
      Quartier beziehen wir in Beja, das wir von früheren Reisen schon kennen. Die Pousada liegt sehr nett (ein aufgegebenes Kloster, das Hotel wurde) und die Innenstadt ist immer einen Abendspaziergang wert. Essengehen ist schwer - wir landen ernsthaft in einer italienischen Pizzeria. Hat dem Geschmack keinen Abbruch getan!
       
      Auf dem Weg nach Sintra liegt Estoril. Ein Sportwagen muß zur Rennstrecke (wenn auch „darauf“, das wäre für mich zu infizierend und für das Auto möglicherweise nicht gesund. „Gesperrt“ und ein grimmiger Sicherheitsdienst an der Schranke. Tja - ein schnuckeliges kleines Auto mit lautem Motor erweicht weltweit die Herzen. Mit dem Versprechen, nur kurz zum Fahrerlager vorzufahren, dort ein Foto zu machen und dann zurückzukommen, dürfen wir passieren! Ich entschuldige mich hiermit bei Peugeot, daß wir die Vorstellung der „SUV-Flotte“ auf dem Racetrack boykottiert haben und alle Presseleute und Gäste sich dem kleinen weißen zuwandten ….
       
       

       
       
      Im Großraum Lissabon sind wir schon, in Sintra werden wir in einem ausgezeichneten Bed & Breakfast übernachten und uns zum Wendepunkt der Reise aufmachen. Zur rechten Zeit, denn normal ist es dort proppenvoll. Bei uns ging’s und für Fotos und Urkunde hat’s gereicht.
       
       

       
       
      Auf dem weiteren Weg ins Douro-Tal passieren wir auf Empfehlung Einheimischer Viseu. Die Menschen hatten recht, das ist ein lebhaftes bezauberndes Städtchen abseits der Tourihauptrouten.
       
       

       
       
      Das Douro-Tal sollte uns nach der Anfahrt etwas Entspannung geben. Autofrei zum Probieren der Portweine mit der Bahn - unser einfaches aber sehr sauberes Hotel liegt direkt am Bahnhof in einem gottverlassenen Nest und näher als mit dem Zug kann man dem Fluß nicht kommen. Eine herrliche Gegend - da kann sich die Mosel mal ein Scheibchen von abschneiden!
       
       

       
       

       
       

       
      Nordspanien empfängt uns mit Einöde. So was von Einöde auf dem Weg nach Leon habe ich noch selten erlebt. Die sinnfreie völlig neue und völlig leere Autobahn führt schnurgerade durch unbewohnte Landschaft mit Feldern im Format „unter 100 Hektar ist Kleingarten“.
       
       

       
       
      Die Küstenregion dagegen erinnert fatal an Südtirol - nur anders arrangiert. Es geht immer von der Küste weg in ein Tal, Querverbindungen sind selten. Man klappert also in den „Picos d’Europa“ quasi Tal um Tal ab auf dem weg Richtung Bilbao.
       
       

       
       
      Bei Irun geht’s zurück nach Frankreich, wo wir beim Durchqueren Aquitaniens die Errungenschaft moderner Forstwirtschaft bewundern können: Bäume wie die Soldaten aufgereiht, durchschnitten von kerzengeraden Straßen. Bewohner? Kaum. Wenn aber: „lecker Essen auf’m Land“!
       
       

       
       
      Auf dem Weg zurück in die Pfalz ein letzter kulinarischer Stop in Pontaubert - und die Heimat hat uns ohne eine einzige Schramme wohlbehalten wieder.
       
       

       
       
      Quintessenz aus dieser Marathontour:
       
      Wer geschickt packt, kriegt alles lässig im Wiesmann unter. Herumrasen ist dem Fahrspaß abträglich, gepflegtes Abroadstern mit offenen Augen und wachen Sinnen ein einziges Vergnügen.  Ein kurioses Auto (ich glaube, wir waren der erste Wiesmann in Portugal, zumindest dort, wo wir unterwegs waren) ist ein Türöffner und mit etwas gutem Willen kann man sich immer verständlich machen. Was „laß’ mal unter die Haube gucken“ heißt, erschließt sich schnell.
       
      Auf einer solchen Tour lernt man außerdem, daß Spanien viel bessere Hotels und Betten hat als Frankreich, man dort aber viel besser ißt - die Rezepte sind halt vielfältiger und die Zubereitungen abwechslungsreicher. Auf dem Land wird nicht gerast, weder in Spanien noch in Frankreich, aber Portugiesen lieben es, dicht aufzufahren. Man klebt am Vordermann, beachtet aber das Tempolimit strikt. Muß sehr teuer sein, das nicht zu tun!
       
      Und eine ganz wichtige Lehre am Schluß: RECHTS fahren, so weit wie eben möglich! (Steht übrigens auch in § 7 Absatz 2 der StVO). Das heißt nicht nur, bei mehreren Spuren die rechteste freie zu nehmen, sondern auch, innerhalb der Fahrspur so weit wie möglich rechts zu bleiben. Quasi am Randstreifen entlang. Das hat uns in den Cevennen einen schweren Unfall erspart.
       
      Mitten im Nirgendwo donnert ein Milchlaster auf seiner Routinetour. So schnell wie’s geht, also auch manchmal Kurven schneidend. Uns kommt er entgegen. Ziemlich in der Mitte aus einer Kurve heraus, wir waren für ihn durch einen Hain nicht sichtbar. Wäre ich auch „optimiert schnell“ unterwegs gewesen, hätte es granatenmäßig geknallt. Getreu dem Motto: „Montags ist da noch nie einer gekommen, was macht Ihr denn da??“ So hat er Platz genug, um mit einem scharfen Lenkmanöver auszuweichen. Ein paar Verkehrsschilder räumt er ab - das ist aber wohl Routine, er hält nämlich vorsichtshalber gar nicht erst an, sondern braust ungebremst weiter!
       
       

       
       
       
      Wie dem auch sei: Diese andere Art des Reisens ist anstrengend (wir haben trotz ausgiebigen Testens der Landesküche nicht zugenommen), aber selbst in einem knappen Roadster sehr gut machbar. Die nächsten Touren hätte ich schon „im Koppe“ …. 

      Markus
    • Hallo an alle Wiesel Fahrer
      ich fahre ein MF 4 GT und habe gerade eine eMail von Drehzahl und Momente erhalten wo man uns 
      darauf aufmerksam macht die Benzinleitungen auf Brüchigkeit zu kontrollieren!
      hat jemand schon mal seine Benzinleitung gewechselt? 

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