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Warlord

Freie Ferrari Werkstadt im Ruhrgebiet

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Warlord
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Letzter Beitrag:

Hallo Liebhaber von Ferrari. Ich habe im Ruhrgebiet in Essen eine Alternative zum "Freundlichen" gefunden in Essen Borbeck. Ich habe vor 2 Monaten dort Ölwechsel und Co. machen lassen. Und es ist wesentlich günstiger als beim Freundlichen. Ich will hier gar nicht großartig Werbung machen. Aber ist ne kleine gute Werkstatt, die auf Porsche, Ferrari und Maserati spezialisiert ist. Empfohlen wurde mir die Werkstatt übrigens vom Porschezentrum Essen, da die dort (auf meine Anfrage) keine Ferrari betreuen.

Viele Grüße und sonniges Wetter

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Pinin1970
Geschrieben

Wer ist das? Und wie lautete die Adresse?

Gerne auch per PN

Warlord
Geschrieben

Also die Fa. heißt AZB - Autozentrum Borbeck. Leiter ist ein Herr Stütze. Netter Kerl mit etwas längeren Haaren. Gut ist Folgendes: Erstens gibt er offen zu, dass alle etwas Geld verdienen wollen. So etwas ist mir lieber als so Good will Heuchler. Der Preis für Ölwechsel, Klimaanlagenbefüllung und Wechsel der Kühlflüssigkeit lag vor paar Monaten bei mir um ca. 500 Euro.

Außerdem arbeitet diese Werkstatt eng mit Ferrar Düsseldorf Meerbusch zusammen. Und wenn es mal Unklarheiten gibt, dann ruft man dort in Düsseldorf Meerbusch den Chefmechaniker an.

Also ich fand es in Ordnung.

Und ist eben eine Alternative.

tollewurst
Geschrieben

Finde ich jetzt aber kein Schnäppchen, dürfte beim Ferrari nicht wirklich teurer sein.

Warlord
Geschrieben

Also beim Freundlichen hier fand ich es schon immer recht teuer.

F40org
Geschrieben

Was berechnet der freie Schrauben als Netto-Stundensatz?

Warlord
Geschrieben

Frage nächste Woche nach und poste das dann hier

Warlord
Geschrieben

Die Fa. sagte 79€ pro Stunde bei Arbeiten für die Mechanik. Letztendlich kommt es zu einer Ersparnis von ca. 50% gegenüber dem Freundlichen, so habe ich zumindest das Gefühl

Warlord
Geschrieben

Also die Werkstatt leistet gut Arbeit. Und ist wirklich vertrauenswürdig.

Warlord
Geschrieben

Gestern war ich mit meinem X5 in der Werkstatt mit dieversen Problemen. Direkt die Frage, wie es dem Ferrari geht.

Also ich kann AZB Essen Borbeck empfehlen. Die Kollegen haben Interesse an der Arbeit und ziehen einen sicher nicht ab. Es wird gemacht, was gemacht werden muss. Und das zu einem fairen Preis.

Für den Stundensatz dort macht man beim Freundlichen nicht einmal die Motorhaube auf.

PS: Ich stehe in keiner persönlichen Verbindung zu dieser Firma. Es ist nur die Wiedergabe meines subjektiven Empfindens.

Wenn noch Infos verlangt werden, gerne hier per Mail oder sonst per Telefon.

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    • Salve,
      nehme mal die Überschrift des Kollegen zum Anlass, von Euch mal ein paar Infos zum QP IV zu erhaschen. Selbigen beabsichtige ich mir zuzulegen, nachdem ich kürzlich meinen Alfa 166 abgegeben habe.
      Fangen wir mit dem an, was ich bis dato an QP-spezifischen Dingen weiß (neben den Dingen, die bei jedem Gebrauchtwagenkauf zu berücksichtigen sind): Achten sollte man auf eine heile Frontscheibe, denn die ist nicht mehr erhältlich. Ebenso sollte das elektronische Fahrwerk funktionieren, Austausch der Dämpfer ist teuer. Die "Check-Engine"-Kontrollleuchte darf nicht abgeklemmt sein und nach ausgiebiger Probefahrt auch nicht angehen. Rost ist bei in deutschen Wintern gefahrenen Autos ein Problem. Der Wechsel des Zahnriemens und das Einstellen der Ventile sollte nicht so weit zurückliegen, andernfalls ist das nachzuholen.
       
      Zu empfehlen sind eher Handschalter, da die Automaten in Kombination mit den Turbos bei Nässe und an Auffahrten beim Zurückschalten nicht unproblematisch sind.
      Die Evo-Modelle ab 1998 (nur noch 2.8 und 3.2) sollen keine wirkliche Verbesserung darstellen. Die Produktion sei von Ferrari einfach kostengünstiger organisiert worden. Hier ist nun meine erste Frage: Was gibt es an positiven Modifikationen bei den Evo-Modellen?
       
      Die Motoren 2000 und 2800 sind bei entsprechender Pflege sehr zuverlässig. Der 2800 hat natürlich mehr Drehmoment im Drehzahlkeller, der 2000 geht ab 4.000 U/min aggressiver zu Werke.
      Ich tendiere derzeit zum Kauf eines 3.2. Dieser Motor allerdings gilt als sehr anfällig. Sowohl im QP als auch im 3200 GT schafft er kaum 80TKM ohne teuren Motorschaden (bis ca. 15.000,-). Sollbruchstellen des Motors sind nur schwer zu identifizieren. Eine wäre: Die Kurbelwellenentlüftung darf nicht in die serienmäßigen Luftfilter abgeführt werden, dort gelangen die Öldämpfe gleich wieder in den Brennraum. Überhitzung von Ventilen und Kolben kann die Folge sein.
       
      Zweite Frage: Gibt es weitere Sollbruchstellen und worauf sollte ich beim Kauf eines Quattroporte V8 achten? Kompressionstest wäre sicherlich sinnvoll. Rauskriegen, wie hoch der Ölverlust ist. Aber das ist natürlich so eine Sache, die beim Kauf ähnlich schwierig festzustellen sind, wie die Frage, ob der Vorbesitzer den Wagen immer richtig warm (und kalt) gefahren hat.
       
      Was für Massnahmen nach dem Kauf wären vordringlich?
      Gibt es generell Unterschiede zwischen den Ottocilindri- und dem Evo-Motor? Wie unterscheidet sich der V8 im QP von dem im 3200 GT? Welches ist die kompetenteste Werkstatt in Deutschland für den Wagen, mit Vorliebe im süddeutschen Raum?
       
      Und, vorletzte Frage: Wer hat Kenntnis von einem guten QP IV? Es muss nicht zwingend ein V8 sein, auch ein 2800 wäre eine Option. Der 2000 reizt mich weniger, da ich doch auch oft innerstädtisch unterwegs bin.
      Wie schätzt Ihr den das Preisniveau tatsächlich verkaufter Fahrzeuge ein? Die meisten Autos stehen schon seit Ur-Zeiten in mobile, teilweise zu sehr überschaubaren Kursen (z.B. der silberne Evo, innen gewagtes hellrotes Leder mit 52TKM aus zweiter Hand aus der Nähe von München für 12.900). Zu welchen Preisen wechseln die Autos tatsächlich den Besitzer und was muss man anlegen für einen QP IV?
       
      Das wären so die ersten Fragen, die mir einfallen. Danke für die Aufmerksamkeit. Wäre schön, wenn sich neben den stolzen Besitzern neuer Modelle auch Biturbo-Kenner im Forum tummeln und mir Ratschläge geben könnten.
       
      Tanti Saluti
      Günter
    • Hallo,
       
      komme aus dem Porschelager. Ferrari ist für mich ein abslolutes neues Terrain. Nun möchte ich mir nächstes Jahr einen neuen Sportwagen zulegen.
      Kann mir jemand im Vorfeld erläutern welche Kosten für einen Pista auf einen zu kommen. Also Verisicherung, Inspektion u.s.w. Ich weiss das einige Faktoren dabei eine Rolle spielen aber ich brauche nur mal eine Richtung.
       
      Sportlichen Gruß
    • Servus Ferraristi,
      eine Frage beschäftigt mich schon länger. Bei meinem F430 gibt es so zu sagen 2 Wartungsintervale.
      zum einen gibt es nach Kilometern die 10T, 30T, 50T ... Wartungen. Dies sind wohl "große" Wartungen die unbedingt gemacht werden müssen.
      Dann gibt es noch die Jahreswartungen. Und da wird es interessant. Wenn man einen 430 Kaufen will und der Vorbesitzer hat die Jahreswartung nicht gemacht, isagt der Händler, dass diese unwichtig sind und bei der geringen Laufleistung die ein Ferrari so hat irrelevant und blabal....
      Wenn du dann, nach dem du das Auto gekauft hast, zum Händler fährst hat sich die Sachlage geändert. Die Jahreswartung ist dann ein unabdingbares muss. 
      Erstens wäre Checkheft sonst nicht komplett.
      Zweites sind die extrem wichtigen Schmiersstoffe nach einem Jahre bei Ferrari hinüber (Porsche erst nach 2-3 Jahren, nur mal so zum Vergleich, von BMW etc will ich garnicht anfangen). Und jetzt wird die Argumentation sehr interessant. Wenn man viel gefahren ist ca. 10TKM dann müssen die Schmierstoffe raus weil für Ferrari sehr viel genutzt. Wenn man wenig gefahren ist ca. 3TKM muss die Jahreswartung sein, weil die Öle wegen zu wenig Nutzung schlecht werden. Die Übergänge von einem Argument zum anderen sind übrigens fließend, wie ihr euch vorstellen könnt.  
      Drittens brauch ein Ferrari unbedingt eine jährliche Durchsicht, weil die Dinger ja absolute Höchstleistungsmaschinen sind. Der vom Schumacher hat sogar nach jedem Rennen eine Wartung bekommen und man kann froh sein, dass ein 430 nur einmal im Jahr einen Check braucht. 
      Jetzt mal meine Frage:
      Wie haltet es Ihr mit der Jahreswartung
      und 
      war in Gottes Namen könnte schief gehen wenn man diese nicht macht?
       
      Freue mich auf eure Erfahrungsberichte und Meinungen
      lg Alex
       
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      Ist über die Kosten schon etwas bekannt? 

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