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mm_spawn

BMW M3 E92 Motorschaden

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mm_spawn
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Hallo Zusammen,

ich hatte vor ca. 6 Wochen einen Motorschaden bei meinem M3 E92 und möchte euch an meinen Erfahrungen teilhaben lassen.

 

Ich habe den M3 als Neuwagen im Nov 2007 ausgeliefert bekommen und habe bis zum Motorschaden ca. 115t km gefahren. Das Fz. wurde immer bei BMW gewartet und natürlich schön Warmgefahren bevor es mehr wie 3.000 U/min gesehen hat.

 

Nach einem kurzen Stau war auf der Autobahn freie Fahrt und ich habe bis ca. 280 km/h beschleunigt, dann hat er plötzich deutlich an Leistung verloren und kaum noch an Geschwindigkait zugelegt. Daraufhin habe ich ihn bis ca. 120 km/h ausrollen lassen und konnte dann ein metallisches klackern im Motorraum hören. Also mit ca. 80 km/h weiter gefahren und an der nächsten Raststätte raus. Bei Standgas und offenem Motorraum war das Geräusch nun deutlich zu hören. Der BMW Service ist dann nach ca. 1h gekommen und hat mich zum nächsten Vertragshändler geschleppt.

 

Die Diagnose nach einem Tag war: "Höchst warscheinlich Motorschaden, da Metallspähne im Öl sind." Der Motor wurde also nicht geöffnet. Der Händler hat auch gleich eine Kulanzanfrage bei BMW gemacht mit dem Ergebnis, dass ich 30% Rabatt auf einen Austauschmotor bekomme, was dann 17.500 EUR für den Motor plus 2.500 EUR für Einbau u. co. wären macht in Summe 20.000 EUR Schaden bei einem Auto das gerade mal 115t km drauf hatte. Da ich schon bei meinem M3 E46 bei ähnlicher Laufleistung einen Schaden am Ventiltrieb mit ca. 10t EUR hatte wollte ich das so nicht auf mir sitzen lassen und habe einen Brief an BMW geschrieben, mit genau dem selben Ergebnis -> 20k EUR. :evil: was bei einem Fahrzeug mit diesem Alter fast ein wirtschaftlicher Totalschaden ist.

 

Da ich den M3 aber noch nicht in die Presse fahren wollte habe ich mal mit einigen Tunern und Motorsport Spezialisten gesprochen, die mir gesagt haben, dass sich bei meinem Motor vermutlich die Kurbelwellenlager verabschiedet haben, was wohl ein bekanntes Problem sei. GPower z.B. hat gesagt, dass sie ihren Kunden empfehlen die Lager bei 80t km tausche zu lassen, was ca. 3t EUR kostet. Da frage ich mich, warum steht das nicht im BMW Serviceplan. Ich meine bei einem Auto für fast 100t EUR kann man ja mal nach 80t EUR etwas Investieren, damit die Kiste zuverlässig weitere 80t packt, oder?

 

Nach diversen Telefonaten und Recherchen bin ich dann auf die Firma kk Automobile http://www.kk-automobile.de/ gestossen. Herr Krüger hat mir einen gebrauchten M3 Motor mit ca. 35t KM aus 2010 zu einem Kurs von 10t EUR inkl. Einbau und Abstimmung auf dem Prüfstand angeboten. Also, Auto hinschleppen lassen. Das Erhebnis waren nach der optimierung der Elektronik ca. 430 PS von zuvor ca. 405 PS bei der EIngangsmessung. Da der M3 adaptive Kennfelder hat, die sich selbst optimieren und stetig weiter lernen schätzt Herr Krüger, dass ich nach 5.000 km ca. 450 PS haben werde. Und in der Tat fühlt sich der Motor schon nach ca. 1.500 km deutlich stärker an wie direkt nach der Abholung. In Summe ist diese Leistungssteigerung zwar nicht spektakulär, fühlt sich aber viel besser an wie zuvor und mach viel Spass. Der Motor dreht viel aggressiver hoch und hat ab 3.500 u/min ein viel satteres Ansprechverhalten. Das wirklich spektakuläre an der neuen Abstimmung ist, dass ich nun auf meiner täglichen Strecke ca. 1-2 L weniger Sprit verbrauche. Liegt vermutlich daran, dass das Gemisch nun magerer in den unteren Drehzahlen eingestellt ist.

 

So weit so gut. Das war mein Erfahrungsbericht. Am Ende muss ich sagen, dass der kommende neue M3 ein wirklich extrem geiles Auto werden muss bevor ich mir nochmal einen kaufe.

LG, Marco

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Mikes996
Geschrieben

Interessanter Bericht. Nicht vergessen bei 80 TKM die Kurbelwellenlager wechseln zu lassen.....

standort48
Geschrieben

hallo Marco.....

glaub mir.........ist bei den anderen Hestellern NICHT ANDERS.

denke hat etwas mit deren erreichten gigantischen Größe zu tun!!..1/2/3/ oder gar 20 unzufriedene Kunden wat soll's... wie hoch ist deren Anteil im Promille-Bereich doch gleich???

 

Mir ist es mit Mercedes C55 AMG Kombi und anschl. Audi Qattro GMBH RS6 V10 nicht anders ergangen.

Die Maschine C55 4 Jahre 4 Monate 89960 km..........Exitus (Oelversorgung) Gewährleistungsgarantie Hersteller 24 Mon. Anschl. MB 12 Mon....Kommentar Hersteller Garantie/Kulanz im berechenbaren Zeitwert wären überschritten...daher Beteiligung seitens des Werkes 50% zum Einbau "WENN" der Motor NEU bei AMG geordert wird.

 

Die Maschine RS6 V10 3 Jahre 5 Mon. 67980 Km.............Exitus.. (Steuerkette)

Gewährleistungsgarantie Hersteller 24 Mon./Anschl. 12 Mon.

Gewährleistungs und Anschlußgarantie wären vor 5 Mon. bereits abgelaufen. Man sei aber bereit um den Gutwill zu zeigen, bei einem org. V10 Neumotor von der Qattro-GMBH weit jenseit's von 40.000,--€ und veranschlagten Einbaukosten von 5.700,--€ Werkseitig 50% der Einbaukosten zu übernehmen? :oops: HALLO?

 

Zur Verdeutlichung noch anzubringen wäre..

BEIDE Fahrzeuge unterlagen der jeweiligen Service und Vollwartung des Hersteller's sahen NIE eine Fremdwerkstatt oder dergleichen..ALLE und JEDER Service bisweilen Wartungen sind von meiner Person peinlichst eingehalten worden nach zulesen in den jeweiligen Fahrzeughysterie'n der Werkstatt.

 

Bei DB-AMG UND AUDI ....blieb ich somit auf 100% des Neumotor's sitzen :evil:

 

Nachdem ich unmengen an Anwaltskosten Zeitaufwand vorgelegt hatte...von mir dann festgestellt wurde,das immer wieder ein Ergebnisse seitens des Gerichtes durch Einsprüche/Wiedersprüche der beiden Hersteller hinausgezögert wurde habe ich dass Kapitel für mich in der Form abgeschlossen....

Resultat !!

Ich werde mir von diesen Hersteller'n NIEMALS mehr einen Wagen zulegen..

standort48

ilTridente
Geschrieben

ich hätte mit überlegt an die Presse zu gehen :wink: das kann es ja wohl nicht sein :-(((°

308vs355
Geschrieben
Am Ende muss ich sagen, dass der kommende neue M3 ein wirklich extrem geiles Auto werden muss bevor ich mir nochmal einen kaufe.

LG, Marco

er wird extrem geil! Du musst also leider kaufen.

@standort48

es macht wenig Sinn sich mit den Herstellern anzulegen. So wirklich viele Alternativen zu AMG und M gibt es ja nicht. Und wenn auf eine exotischere Alternative gewechselt wird, ich bin mir icht sicher ob da das Fazit nach 90-120tkm nicht noch etwas ernüchtender ausfällt. Also Ärger runterschlucken und den nächsten AMG oder M kaufen.

Gast amc
Geschrieben
mm_spawn schrieb:
Da frage ich mich, warum steht das nicht im BMW Serviceplan.

Das ist allerdings eine gute Frage, die sich schon viele gestellt habe. Wer sich in einschlägigen Foren herumtreibt, kennt das Thema und geht bei spätestens 100T mal nachschauen (bei einigen sind die Kurbelwellenlager dann fertig, bei anderen sehen sie noch ok aus). Gilt für den V10 übrigens genauso.

 

Im Grunde muss man bei allen Hochdrehzahlmotoren irgendwann mit einer kleinen Revision rechnen. Ein Motor der 8000 Touren dreht und das von seinen Fahrern auch abgefordert bekommt, hat halt einen ganz anderen Verschleiss als ein normaler BMW Reihensechser der mit 200.000 gerade gut eingefahren ist. Eigentlich gehört sowas wirklich in den Wartungsplan.

 

Zu dem BMW-Angebot:

Das Angebot von 30% bei Laufleistung 115.000 war sogar noch relativ gut. Beim Wettbewerb wirst Du da gern mit 0% abgespeist. Wenn man mal eine realistische Laufleistung von 250.000 für einen M-Motor annimmt, hatte der Motor bereits ca. die Hälfte seines Lebens hinter sich. Die 30% waren somit nicht superkulant, aber auch nicht furchtbar schlecht.

 

Für den Fall daß Dir das nicht 100% bewusst ist: beim Motoröl sollte man unbedingt drauf achten, daß das TWS nicht nur nach Anzahl km rauskommt, sondern zudem nicht länger als 1 Jahr drinbleibt. Das TWS altert viel schneller als die ganzen Longlife-Öle, und eine nicht perfekte Schmierung erhöht die Abnutzung der Lagerschalen weiter

Hessenspotter
Geschrieben

Ist bei BMW doch leider ein bekanntes Problem, das bisher jeder M3 Motor seine Schwachstellen hatte.

S50 und S54 die Pleuellager inkl. Vanos. Man sagt so als Faustregel nach ca. 150tkm normaler Nutzung, Wechsel der Pleuellager. Das kostet dann auch ca. 1500-2000€. Aktuell ist es halt so, das man einen gebrauchten Motor schon für 3-4t Euro bekommt. Jedoch ist ein Motorschaden an einem M3 E36 3.2l ja schon fast ein wirtschaftlicher Totalschaden. :-(

Das halt die M3 V8 so böse flöten gehen, naja. Irgendwas gibt immer nach ;). Und für die Hersteller ist es ein "vermeintlich" gutes Geschäft.

FunkyStar
Geschrieben

Mein M3 Motor ging bei 37k km kaputt. Ebenfalls Spähne im Öl.

Zum Glück hatte ich noch die volle Garantie.

Danke für die Hinweise von dir !!!

Grüsse

Marco

sauber
Geschrieben

Ein Motorschaden, besonders ausserhalb der Garantie, ist natürlich sehr ärgerlich. Schön , dass es für dich eine gute Lösung gegeben hat Marco. Wenn auch nicht ganz Billig.

Mich dünkt zwar die Motorschäden haben beim e92, im Vergleich zum e46, deutlich abgenommen. Dort starben die Motoren fast wie die Fliegen. Mich hat es ja auch erwischt. Zum Glück hatte ich noch 2 Monate Garantie.

Kann man in D die Garantie nicht verlängern beim M3?

mm_spawn
Geschrieben
er wird extrem geil! Du musst also leider kaufen.

@standort48

es macht wenig Sinn sich mit den Herstellern anzulegen. So wirklich viele Alternativen zu AMG und M gibt es ja nicht. Und wenn auf eine exotischere Alternative gewechselt wird, ich bin mir icht sicher ob da das Fazit nach 90-120tkm nicht noch etwas ernüchtender ausfällt. Also Ärger runterschlucken und den nächsten AMG oder M kaufen.

Leider geil, oder was?! :wink:

Das finde ich in Summe inakzeptabel. Ich bin nun mal nicht der "3 Jahre Leasing Typ" sondern möchte für gutes Geld ein gutes Auto kaufen, dass dann aber gefälligst gut 200t km ohne große Probleme läuft ohne dass ich irgendwelche Extragarantien brauche oder mich selbst um den Service der fragilen Technik kümmern muss. So etwas darf man doch als Kunde erwarten, oder? Wenn nicht, dann bleibt einem nix anders übrig als den Hersteller zu wechseln oder beim Kauf schon alle Eventualitäten und Garantien mit reinzuverhandeln.

Ich habe gestern auf jeden Fall mal den neuen 911er probegefahren, der läuft auch nicht schlecht und Porsche hat ja was die Haltbarkeit angeht einen guten Ruf. Mal sehen was die Zukunft bringt.

Schönen Wochenstart euch allen.

Kai360
Geschrieben

Sicher ärgerlich, ist aber bei allen Herstellern ähnlich.

Nach Ablauf der Garantiezeit meist Fehlanzeige.

Eine Frage hätte ich noch.

Ist der Motor denn aufgemacht worden, der eigentliche Schaden

definiert worden?

Kubelwellen kann man im übrigen schleifen und Lagerschalen ersetzen,

Warum immer gleich von den Werkstätten AT Motoren ins Spiel gebracht werden

ist mir nicht begreiflich.

Und über Lagerschalentausch gibt es hier auch einen ganz netten Thread:

 

 

Gast amc
Geschrieben

Das finde ich in Summe inakzeptabel. Ich bin nun mal nicht der "3 Jahre Leasing Typ" sondern möchte für gutes Geld ein gutes Auto kaufen, dass dann aber gefälligst gut 200t km ohne große Probleme läuft ohne dass ich irgendwelche Extragarantien brauche oder mich selbst um den Service der fragilen Technik kümmern muss. So etwas darf man doch als Kunde erwarten, oder? Wenn nicht, dann bleibt einem nix anders übrig als den Hersteller zu wechseln oder beim Kauf schon alle Eventualitäten und Garantien mit reinzuverhandeln.

Ich habe gestern auf jeden Fall mal den neuen 911er probegefahren, der läuft auch nicht schlecht und Porsche hat ja was die Haltbarkeit angeht einen guten Ruf.

Letztendlich bist Du dann mit Großserienmotoren besser bedient. Keines der ausgeprägten Sportmodelle ist ein Kandidat für "in aller Regel 250 TKM rundum sorglos". Und beim 911er solltest Du auch mal genau nachfragen wie das mit Wartung und Motorrevisionen aussieht. Ich bin bei den aktuellen Motoren nicht auf dem laufenden - aber zumindest früher war das nicht gerade die Kategorie "läuft 250.000 einfach so". Und auch noch die 996 Kunden haben Dir da einiges zu erzählen, auch zum Thema Kulanz bei höheren Laufleistungen. Auch 997er Angebote habe ich schon einige mit einem Tauschmotor gesehen. Die "Porsche Approved" Garantie zu verlängern solange es geht ist wohl eine ausgesprochen gute Idee.

Der Schuh, den BMW sich meiner Meinung nach anziehen muss, ist ein bekanntes Problem wie die Lagerschalen halt auf die Wartungsliste zu setzen. Der Rückruf anfangs beim E46 ist nochmal was anderes, aber alle 100TKM Lagerschalen prüfen (und dann können sie auch gleich raus) muss halt auf die Liste.

sauber
Geschrieben
Auch 997er Angebote habe ich schon einige mit einem Tauschmotor gesehen. Die "Porsche Approved" Garantie zu verlängern solange es geht ist wohl eine ausgesprochen gute Idee.

Wenn man sich in Deutschen Porsche Foren umschaut, ist die Chance beim 997 einen Motorschaden zu haben wohl eher höher als beim aktuellen M3. Ob es beim 991 besser aussieht jetzt noch schwer zu sagen.

strikeforce
Geschrieben

Also Motorschäden beim M3 sind eher selten. Die Dinger werden ja auch im Gegensatz zu Audi und Mercedes auf der Rennstrecke (Nordschleife,Hockenheim etc) bewegt.

Warst du auf Rennstrecken unterwegs ?

seeblick
Geschrieben

tag zusammen. interessant zu lesen. nur so mal kurz nebenbei: mein M3 E36 3.2 Cpé ist inzwischen 20 jahre alt und hat 561'000 km auf dem zähler. lagerschalen wurden nie ersetzt. nur das Vanos bei 243 und bei 550 (tkm). der rest ist normal. und läuft immer noch wie die sprichwörtlich s.. .

 

 

996gt2rs
Geschrieben

Mal eine frage zu dem Zustand von hauptlagerschalen.

Taugen diese oil-Check Methoden , um sich ein Bild über den Zustand seiner hauptlager zu machen oder hilft immer nur die große OP zur Diagnose. ?

bei zu hohem Verschleiß sollte sich  doch dieser weichmetalanteil im öl widerspiegeln oder?

Gast amc
Geschrieben

Wenn ich mich recht erinnere war der Konsensus im m-forum zum E46-Motor damals: "jein". Taugen=ja, vorausgesetzt man macht regelmäßig Ölanalysen um Vergleichswerte vom eigenen Fahrzeug zu haben. Problem: da man das TWS 10W60 sowieso alle 7500 Kilometer ersetzen sollte sowie mindestens einmal im Jahr da es sehr schnell abbaut ist das ziemlich schwierig da zu vernünftigen Vergleichswerten zu kommen.

 

Die große OP können ein paar Spezialisten auf der Bühne von unten, ohne Motorausbau, das liegt dann im Bereich von 1000 Euro inkl. Schalen. 

 

 

LittlePorker-Fan
Geschrieben
Am 2.11.2016 um 18:24 schrieb seeblick:

tag zusammen. interessant zu lesen. nur so mal kurz nebenbei: mein M3 E36 3.2 Cpé ist inzwischen 20 jahre alt und hat 561'000 km auf dem zähler. lagerschalen wurden nie ersetzt. nur das Vanos bei 243 und bei 550 (tkm). der rest ist normal. und läuft immer noch wie die sprichwörtlich s..

Hallo seeblick,

 

eine Vorstellung Deines Fahrzeuges inkl. Fotos
und die Geschichte, wie Du soviele Kilometer und wahrscheinlich so lange damit verbringen konntest, würde mich (und wahrscheinlich viele andere) sehr interessieren.

 

Ich habe selbst etliche Fahrzeuge, die sehr lange bei mir sind -der Spitzenreiter ist jetzt bald 23 Jahre bei mir- allerdings gehe ich den umgekehrten weg, das ich damit kaum fahre.

Einen 560tsd Kilometer BMW M sieht man nicht alle Tage - wie schon geschrieben, das würde mich brennend interessieren.

Hessenspotter
Geschrieben

Sportmotor fahren wollen und dann wundern wenn so Sportmotor mal stirbt bei mangelnder Wartung ... ist bei Sportmotoren halt so dass die regelmäßig gewartet werden müssen. Sprich alle M Motoren die ich so kenne, S50, S54, S85, S65 sind die Pleullager spätestens bei 100tkm fällig. Sprich sollten getauscht werden bevor was passiert.

 

Aber jetzt hat man ja nen Serienmotor mit dem Turbo drauf im M4 ... kein Hochdrezahl-Sportmotor mehr ... freut euch nur drüber wie sorgenfrei die Sauger waren ... früher oder später werdet ihr es merken ...

tomasviking
Geschrieben

Im total pissed of .... die hard Mercedes all years when finalky my friend talked me intro buy the M3 E90 2008...... that car clocks used for aprox 45000 euro in Norway due our komunist goverment luxus tax on big petrol engine cars ....,.... nobody *** tell me that BMW had crack wearing isssues to me!   only 60.000 km and Bavaria norway said replacement motor needed ........ they say they not helping out a shit i must buy fix my self ........ well BMW *** you too!!!   and this was my first and wery last BMW ........ i had 55 amgs and E63 all time ..... im back to E63  

 

PS Bavaria norway deny any knowns isssues with m3 v8......they lie to my face with no shame  

master_p
Geschrieben

If you articulated your case at the BMW dealership the same way as you did here. I'm not surprised, that they deny any knowledge about a series-error and refuse any accommodation.

manuelf
Geschrieben

@tomasviking: To some extent, I feel with you! It isn't funny to run into such a desaster... but, honestly … are you are car guy? I do expect this, after your history of high-powered vehicles … before I would go into such an endeavour, like buying a 10 year old sport car WITHOUT any warranty, I would - at least once - google for something like "known problems M3 E92". You know what? You get tons of hits about the rod bearing issue.

 

What would be of interest: How many pre-owners? All oil-services done in-time (which frankly - depending on fuel-quality and usage-profile - is faaar to long. People knowing S65/S85 engine replace motor oil once a year.)?

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      Der Cross-Plane V8-Motor punktet seit jeher bei einem besonders wichtigen Kriterium: Ausgeprägte Laufruhe und Vibrationsfreiheit. Denn obwohl sich der erste und letzte Kolben jeder Zylinderbank nicht in derselben Position befinden und somit Vibrationen erzeugen, können diese sehr einfach durch Gegengewichte reduziert werden. Dies ist jedoch nur bei einem V-Motor mit 90° Bankwinkel und nicht versetzten Hubzapfen möglich - also nur beim V8. Der Grund hierfür ist der, daß die Gegengewichte gegenüber des Hubzapfens angebracht werden müssen, und sich somit bei einem Reihenmotor zur Seite bewegen, während der Kolben sich auf oder ab bewegt. Aufgrund des V8-Bankwinkels von 90° gleicht dieses Gegengewicht aber genau jene Kräfte aus, die durch den zweiten Kolben auf dem Hubzapfen (aus der um 90° gedrehten, anderen Zylinderbank) hervorgerufen werden. Cross-Plane V8-Motoren laufen daher mit besonders überzeugender Ausgeglichenheit.

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      Die Kurbelwelle eines Flat-Plane V8-Motors sieht aus wie die eines Reihenvierzylinders. Die Ähnlichkeit zum Vierzylinder kommt dabei nicht von ungefähr: Der Flat-Plane-V8 verkörpert den initialen Gedanken, der zur Entwicklung von V8-Motoren führte, nämlich zwei Reihenvierzylinder in Winkelanordnung zu kombinieren. Daraus resultieren auch die grundsätzlichen Vor- und Nachteile dieser Konfiguration. Die freien Massenkräfte des Vierzylinders bleiben in der zweiten Ordnung erhalten und summieren sich in der V-Anordnung vektoriell. Der Ladungswechsel wird dagegen deutlich harmonischer. Die Zündung beim Flat-Plane-V8 springt von einer Zylinderbank zur nächsten, wodurch die Restgasproblematik des Cross-Plane-V8 entfällt. Aufgrund des gleichmäßig wechselseitigen Ausschiebens der Abgase ergibt sich aber auch ein völlig eigenständiger Motorensound, der nach eben zwei Reihenvierzylindern klingt – schrill und aggressiv. In der Summe dieser Eigenschaften qualifiziert sich der Flat-Plane-V8 eher für den Einsatz in Hochleistungssportwagen, wie etwa Ferrari oder dem Porsche 918 spyder.

      Während der Zündabstand den Kurbelwellendrehwinkel angibt, der zwischen der Zündung zweier Zylinder zurückgelegt wird, definiert die Zündfolge die eindeutige Sequenz der Zylinder nacheinander. Bank- und Kröpfungswinkel lassen dabei als geometrisch fixe Größen nur bestimmte Reihenfolgen zu. Die jeweilige Anordnung definiert, welcher Kolben wann seinen oberen Totpunkt (OT) durchläuft. Zündfolgen von Flat- und Cross-Plane-Motoren unterscheiden sich deshalb prinzipiell. Moderne Flat-Plane-V8-Motoren feuern fast durchgängig in identischer Sequenz; bei den Cross-Plane-V8-Motoren sind es hingegen im Wesentlichen fünf herstellerspezifische Zündfolgen. Dabei ist bereits ein Umstand berücksichtigt, der leicht Verwirrung stiften kann: Weltweit gibt es unterschiedliche Definitionen, welcher Zylinder als erster gezählt wird und wie die weiteren Brennräume beziffert werden. Dadurch ergeben sich scheinbar andere Zündfolgen. Um diese Effekte der unterschiedlichen Zylinderzählung bereinigt, reduziert sich die Varianz der Zündfolgen verschiedener Hersteller deutlich.

      Beginnt man die Zündfolgenzählung stets mit Zylinder 1 nach DIN 73021, ergeben sich beim Flat-Plane V8 theoretisch je Drehrichtung acht mögliche Zündfolgen. Beim Cross-Plane-Motor sind es 16, da hier die Winkellage der mittleren Hubzapfen austauschbar ist:


       
      Jedoch wird nicht jede theoretisch mögliche Zündfolge auch praktisch umgesetzt. Ziel ist stets der bestmögliche Kompromiß zwischen den Kriterien Ladungswechsel / Beanspruchung der Kurbelwellenhauptlager / Schwingungsanregung des Kurbeltriebs durch Verformung der Kurbelwelle unter Last / Drehungleichförmigkeit. In der Summe der Eigenschaften ist z.B. die Zündfolge 1-3-7-2-6-5-4-8 die beste Wahl für eine maximale Robustheit der Kurbelwellenlagerung.

      Fazit:
      Die Aufteilung des Gesamthubraums in viele Einzelzylinder ergibt eine gleichmäßige Drehmomentabgabe und damit Laufruhe. Beim V8-Motor im Viertaktverfahren sind es somit vier Krafthübe je Kurbelwellenumdrehung. Größere Zylinderzahlen als 8 bieten noch mehr Laufruhe und dadurch Komfort, haben aber durch eine größere Baulänge und ein höheres Aggregatgewicht Nachteile in der Fahrzeugarchitektur und der Achslastverteilung zur Folge. Bei Sportwagen zum Beispiel läßt sich dies durch eine Mittelmotoranordnung oder bei Frontmotoren durch konsequentes Einrücken eines Zehn- oder Zwölfzylindermotors zur Fahrzeugmitte hin nur bedingt kompensieren, denn für Fahrer und Beifahrer bedeutet das räumliche Einschränkungen – was wiederum bei Luxuslimousinen kein gangbarer Weg ist. Hier geht die Motorbaulänge deshalb vollständig in die Längsgeometrie des Fahrzeugs ein, führt etwa beim V12-Motor zu einem längeren Radstand oder Überhang und somit zu Nachteilen in der Agilität des Fahrzeugs. Sonderbauformen wie der W12 kompensieren diesen Nachteil des klassischen V12, allerdings mit deutlich höherem technischem Aufwand. Die schlagkräftigen Vorzüge eines klassischen V8-Motors sind ein geringer Bauraumbedarf bei einfacher Triebwerksarchitektur, hoher Leistungsdichte sowie hervorragender Laufruhe und Vibrationsarmut zwischen den Zylinderbänken.  Deshalb sollte der V8-Motor auch in Zukunft  seinen festen Platz bei der Motorisierung hochwertiger Fahrzeuge behalten – nicht nur als Ikone, sondern aufgrund der Summe seiner technischen Eigenschaften.
       
    • Sven328
      Hallo,
       
      mir ist aufgefallen, dass ich im Bereich der vorderen rechten Bank ein klapperndes Geräusch habe.
      Dies tritt nur dann auf, wenn der Motor noch kalt ist.
      Das Geräusch ist nicht synchron mit der Drehzahl. Es wird schneller wenn ich mehr Gas geben ist aber nicht
      synchron  mit dem Drehzahlanstieg.
      Kennt jemand das Problem oder hat eine Vorstellung was die Ursache sein kann?   
       
         für eure Hilfe.
    • Bernado123
      Hallo zusammen,
      wer kann mir helfen?
      An meinem F355 Motronic 2.7 leuchtet die gelbe Kontrollleuchte check engine 5-8 alle 10 sec. kurz auf.
      Im Leerlauf sowie während der Fahrt geht die Lampe einfach immer kurz an und wieder aus. Beim fahren ist nichts auffälliges, der Motor läuft tadellos.
      Die Steuergeräte sowie die Luftmassenmesser habe ich bereits untereinander getauscht.
      Wer kann mir helfen?
       
      Grüße Bernd
       

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