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Geschrieben
vor 21 Stunden schrieb tollewurst:

wenn ich mal wieder Limit fahre

Und nach wie viel Kilometer ist dann Schluss?

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Geschrieben

bei 350km, so komplett Vollgas durch habe ich noch nicht geschafft, aber bei immer max wenns geht komme ich so weit. Für mich ist das ok.

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Geschrieben

Bis zu uns reicht das ja. Dann müssen wir mal sehen wo ich einen Eimer Strom her kriege 

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Geschrieben

Die Auslastung der Ladepunkte overall (zeitlich gemessen) liegt in DE bei max. 4-5%. Zugegebenermaßen schlagen da Schnellladepunkte an der AB nach oben aus. Diese Tage war ich aber auf der A1 unterwegs und es gab sowohl direkt an der AB (z.B. "Die Autobahn" - unbewirtete Ladestationen der Autobahn GmbH) aber auch direkt an den Autohöfen (z.B. Ladbergen) mehr als genug freie LP. Zudem ist ein Blick in eine beliebige App vorab nicht mal zuviel verlangt um zu sehen welche der nächsten Stationen freie Plätze anbietet. 

Die Gefahr von Fehlparkern dürfte an den Autobahnen eher gering sein - im Gegensatz zu den Innenstädten.

Geschrieben
Am 4.8.2026 um 23:34 schrieb GT 40 101:

auf der Autoroute du Soleil.

...

 an der Raststätte  Montelimar. 

...

Es ging garnichts mehr, um auf den normalen Parkplatz zu gelangen ein mega Rückstau an den Ladestationen  für E-Autos.

Trotz Einwwiser und Security zünftige Schlägereien a la Schützenfest.

Na ja - es war ja auch das erste Ferienwochenende in FRA und dann zieht die ganze Urlaubskarawane Richtung Süden. Und zwar genau auf einmal.

Habe ich schon vor 20 Jahren selber erlebt. Terminlich bezüglich meiner Fahrt nicht aufgepasst und schon war ich "drin". Da habe ich seinerzeit auch schon lieber Abseits der Autobahn getankt/pausiert.

Wußte gar nicht, dass es bei den Franzosen auch schnell laut und danach teils übergangslos handfest werden kann. Ist das schon "südländisches Temperament", auch wenn man sich nur temporär der Mittelmeerküste nähert...?

 

☠️

Geschrieben

grafik.thumb.png.a2dacddef24b6467ce364f101ed7ae53.png

 

Und neuer Rekordanteil auch in DE bei den BEVs lt. KBA

https://www.kba.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Fahrzeugzulassungen/2026/pm32_2026_n_07_26_pm_komplett.html?snn=827402

 

"...Die Neuzulassungszahlen der Elektro-Pkw (BEV) legten im Berichtsmonat mit 78.609 Einheiten um 61,7 Prozent zu. Ihr Anteil betrug 29,3 Prozent und lag damit deutlich über dem Anteil der Plug-in Hybride, der mit 30.609 Neuzulassungen 11,4 Prozent ausmachte. Insgesamt wurden einschließlich der Plug-in-Hybride 105.284 Hybride neu zugelassen, der Anteil betrug 39,3 Prozent...."

Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb NCC1701DATA:

Wußte gar nicht, dass es bei den Franzosen auch schnell laut und danach teils übergangslos handfest werden kann.

Das waren keine Franzosen, GB vs NL😀

 

Aber klar war das eine Ausnahmesituation, Montags am Ferienstartwochende.

Wahrscheinlich bin ich zu alt, man hört ja immer gern "alles entspannt, ich mach eh mal gern ne Kaffeepause...."

Ich entscheide das gerne selbst, denke das dauert einfach noch.

gebaut. Bei uns gabs mal ein Top E-Smart Angebot, haben das gesponsert und 6 Ladestationen gebaut. Da standen die MA abends da und mußten sich abholen lassen.Inzischen läufts, Geduld ist auch eine Tugend...

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Geschrieben
vor einer Stunde schrieb GT 40 101:

Das waren keine Franzosen, GB vs NL😀

Ach so - dann isses klar...    🙊

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Geschrieben

Eine interessante Studie aus USA (!)

 

"Großer Klimavorteil durch frühen Wechsel vom Verbrenner zum E-Auto

Die Annahme, dass es nachhaltig ist, ein funktionierendes Auto mit Verbrennungsmotor zu fahren, anstatt dieses schnell zu verschrotten und auf ein E-Auto zu wechseln, ist in vielen Fällen offenbar ein Trugschluss. Denn ein US-Studie zeigt nun: In 92 Prozent der modellierten Szenarien ist der Umstieg auf ein E-Auto klimafreundlicher als das Festhalten am Verbrenner."

 

...

 

https://www.electrive.net/2026/08/12/grosser-klimavorteil-durch-fruehen-wechsel-vom-verbrenner-zum-e-auto/

 

... Und ungewöhnliche Ladesäulen-Vandalen

 

https://www.youtube.com/watch?v=5CM_iqkga4M

Geschrieben

Hab ich auch gelesen. Ist halt sehr stark abhängig vom Strommix. 

 

Der Sommerbetrieb mit hohem PV-Ertrag ist da natürlich weitaus förderlicher für den CO²-Fußabdruck als ein Betrieb im Winter mit viel Fossilanteil. 

 

Gleichwohl: Ich werde weder den VR4 Doppelnocker der Fulvia noch den Boxer im 412 gegen einen Elektromotor ausmisten. Sorry 🤷‍♂️

 

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Geschrieben
Geschrieben

Hallo F40org,

 

schau doch mal hier zum Thema Zubehör für Öko-Sportwagen (Anzeige)? Eventuell gibt es dort etwas Passendes.

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Geschrieben

Es ist und bleibt zum Großteil Ideologie getrieben.

Sowieso egal denn Indien, Afrika und China werden zum Großteil auch die nächsten 20 Jahre noch Fossil unterwegs sein und es ausbauen.

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Geschrieben
vor 48 Minuten schrieb tollewurst:

Indien, Afrika und China

Plus: Mexiko bis Argentinien, Australien, Ostgrenze Europas bis nach Asien inkl. der arabischen Staaten. 

Wer hier flächendeckend >35% permanente eMobilität erwartet, muß sich noch lange gedulden. Eher werden eFuels marktreif.

 

Ich werde sicherlich auch irgendwann eunen Akkuschrauber haben, weil es wirtschaftlich derzeit ohne echte Alternative ist. Jedoch gibt es noch keinen Bedarf, worüber ich durchaus froh bin ;) 

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Geschrieben
vor 16 Stunden schrieb tollewurst:

und China

Das glaube ich für China nicht. Und zwar aus mehreren Gründen:

  • Chinesen lieben Bling Bling (technologische Affinität) und die Nachfrage nach moderner und umweltfreundlicher Mobilität wächst.
  • Massive Förderung von BEV durch den Staat
  • China hat eines der dichtesten Ladenetze; BEV werden "praktischer" als Verbrenner
  • Fast vollständige Kontrolle über Batterietechnologien und Rohstoffe
  • Unabhängigkeit von Öl - China selbst fördert ca. 5 Mio Barrel/Tag und die gesamte Fördermenge wird für ca. 18 Jahre prognostiziert!

Die chinesische Regierung prognostiziert für 2030 einen Anteil von 30% (BEV, PHEV, Brennstoffzelle)

Und dann kommt noch dazu, dass durch die Diktatur jederzeit der Verkauf/die Einfuhr von fossilen Mobilen eingestellt werden kann.

 

Mal sehen, wie es sich ausgeht.

Bisher war China immer für eine Überraschung gut.
 

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Geschrieben
vor 30 Minuten schrieb URicken:

 

Und dann kommt noch dazu, dass durch die Diktatur jederzeit der Verkauf/die Einfuhr von fossilen Mobilen eingestellt werden kann.

 

Das ist der Vorteil in unserer Demokratie, da würde man nie solche Schwachsinnsentscheidungen treffen und uns einfach vorsetzen, you made my day.

 

China baut Kohlekraftwerke und insgesamt steigt der Ölbedarf.

 

Aber ja die E Mobilität wird gefördert, bei uns ja zum Glück nicht, ach äh doch.

Geschrieben

Jede neue Regierung kann natürlich neue Schwachsinnsentscheidungen produzieren, da tun sich Diktaturen und Demokratien nix. Wo Diktaturen kommunistischer Prägung manchmal im Vorteil sind ist der Horizont der Planung. Aber nur, wenn Planung und Wirklichkeit zufällig übereinstimmen. Da hat China im Moment m. E. verdammtes Glück. 

Geschrieben

China ist kein Kommunismuss, China ist wenn ein totalitärer Kapitalismus. Und das hat nix mit Glück bei denen zu tun.

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Geschrieben

Die Frage ist:

Wie lange noch.

Der Kontrollwahn hinterlässt zunehmend Spuren. 
Mann kann Millionen aufs Land schicken um Reis zu pflanzen. Das hat Mao ja gezeigt.

Kreativität kann man nicht befehlen. Kritische Kapitalisten leben gefährlich.

Wo ist Jack Ma?

Das kann auch in die Sackgasse der UDSSR führen.

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Das ist genau das Problem was viele haben. Und scheinbar werden viele Leute irgendwann schwierig, siehe Donald, erste Amtszeit top, jetzt eher katastrophal. Der Chinesische Ansatz und Plan sind gut und funktionieren, ob die es aber so bos zum Ende schaffen bleibt fraglich.

Wenn das Volk erstmal satt ist und die Motivation schwindet komme die Rufe nach Gewerkschaften und dann kommt die Wohlstandsverwahrlosung, so wie in der westlichen Welt.

Aber keine Sorgen dann kommt ein neuer motivierter Player, und da glaube ich an viele nur nicht an die Inder.

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Geschrieben
Am 12.8.2026 um 14:03 schrieb JoeFerrari:

"Großer Klimavorteil durch frühen Wechsel vom Verbrenner zum E-Auto

Die Annahme, dass es nachhaltig ist, ein funktionierendes Auto mit Verbrennungsmotor zu fahren, anstatt dieses schnell zu verschrotten und auf ein E-Auto zu wechseln, ist in vielen Fällen offenbar ein Trugschluss. Denn ein US-Studie zeigt nun: In 92 Prozent der modellierten Szenarien ist der Umstieg auf ein E-Auto klimafreundlicher als das Festhalten am Verbrenner."

 

na da wäre ja mal Interessant wer die Studie bezahlt hat . Es gilt halt überall " wessen Brot ich Ess, dessen Lied ich Sing".

Deshalb glaub ich ohne Hintergrundrecherche zu den jeweiligen Auftraggebern schon lange nix mehr einfach so 🤷‍♂️

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Geschrieben

Habe ich das gesagt? Nein! Diktatur kommunistischer Prägung habe ich gesagt. D. h. u. a. planwirtschaftliche Elemente wurden übernommen. Und dass in China derzeit Plan und Wirklichkeit übereinstimmen ist m. E. Glück, das kann jeder anders bewerten, die Erfinder der Glaskugel sind die Chinesen allerdings nicht. 

Geschrieben

ersetze Glück durch Rücksichtslosigkeit (ggü. jedem, auch der eigenen Bevölkerung).

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Geschrieben
vor 7 Minuten schrieb Andreas.:

ersetze Glück durch Rücksichtslosigkeit (ggü. jedem, auch der eigenen Bevölkerung).

...naja...schau mal was unsere Regierung mit Pflege, Krankenkasse usw. macht...mit der eigenen (arbeitenden) Bevölkerung. EU liest ja auch überall mit, Bargeldkäufe ff. Unsere Politiker und Medien verkaufen es noch relativ gut. Mit ner Sonnenfinsternis bewegen die Leute ihren hintern - bei Rente mit xx Jahren, Pflege usw. bleiben wir brav daheim.

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Geschrieben

der Gesellschaft geht es doch immer noch gut , da kann der Sprit ruhig 3 € kosten , Strom genauso 

 

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Geschrieben

@chris321 Zwangsumsiedelung, Vernichtung von Lebensräumen durch Pestizide und verseuchte Lebensmittel mangels Kontrollgesetze setzt du gleich mit den Luxusproblemen in DE? Sanktionierte Geburtenkontrolle  und fehlende Gewaltenteilung ignorieren wir mal.

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Geschrieben

P.S. Gehört hier eigentlich nicht her, sry ;) 

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