Aston Martin beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring 2012

Zum siebten Mal in Folge nimmt Aston Martin mit einem Werksteam am 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring teil. Vier Werkswagen und weitere vier von Kundenteams eingesetzte Aston Martin werden die vielen Fans rund um die Grüne Hölle erneut mit tollem Sound und sportlichen Fahrmanövern begeistern. Mit dabei ist erneut ein V12 Zagato, aber auch erstmals zwei GT3 V12 Vantage, die in der Kategorie SP9 um den Sieg kämpfen.

[imagebrowser id=981]

Es ist tatsächlich schon sieben Jahre her, seit Aston Martin-Chef Dr. Bez beschloss, dass seine Marke werksseitig beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring teilnehmen sollte. Was mit einigen V8 Vantage begann, geht in diesem Jahr mit vier Werksfahrzeugen und weiteren vier Wagen in Kundenhand in ein weiteres Kapitel der Erfolgsgeschichte. Nachdem letztes Jahr der neue V12 Zagato als Rennfahrzeug seine Weltpremiere im Rahmen des legendären Langstreckenrennens feierte, rollt auch in diesem Jahr ein Fahrzeug der britisch-italienischen Sonderserie im Feld mit. Dazu gesellen sich zwei V12 Vantage im GT3-Trim, die um den Gesamtsieg mitfahren und ein V8 Vantage des Aston Martin-Test-Teams, das am Nürburgring beheimatet ist.

Auch die Liste der Fahrernamen, die in diesem Jahr für Aston Martin antreten werden, kann sich sehen lassen. In den beiden Topfahrzeugen, den V12 Vantage GT3-Rennern, sitzen zum einen Johannes und Ferdinand Stuck, die beiden Söhne von Rennfahrerlegende Hans-Joachim Stuck, mit Dennis Rostek und Darren Turner (Startnummer 007) und zum anderen Stefan Mücke, Tomas Enge, Fredy Barth und Oliver Mathai (Startnummer 006). Den V12 Zagato steuert der Chef persönlich. Neben Dr. Bez greifen der Aston Martin Chefentwickler Chris Porritt, der Direktor des Aston Martin Nürburgring Testzentrums Wolfgang Schuhbauer und der britische Motorjournalist Richard Meaden ins Steuer des Sondermodells mit der Startnummer 005. Der V8 Vantage des Nürburgring Testzentrums wird von Jürgen Stumpf, den Australiern Mal Rose und Rob Thompson, sowie Peter Cate auf Großbritannien gesteuert.

Aston Martin strebt auch bei diesem Einsatz wieder an, mit allen angetretenen Werkswagen das Ziel zu erreichen. Immerhin hat man hier einen Ruf zu verlieren: Bei 13 Starts in diesem harten Langstreckenrennen erreichten 100% der Werkswagen die Ziellinie. Zusätzlich wurden drei Klassensiege und sieben weitere Podiumspositionen in den Rennklassen erreicht, in denen die Aston Martin-Fahrzeuge unterwegs waren. Ob man in diesem Jahr vielleicht sogar um den Gesamtsieg kämpfen kann und wo im Feld der über 170 Teilnehmer die anderen Aston Martin am Ende landen werden, dürfen Fans ab Samstag um 16:00 Uhr im Auge behalten. Übertragen wird das Rennen dabei erneut von Sport1. Natürlich können Sie auch live vor Ort dabei sein, einfach auf zur Nordschleife, wo sich bereits ab Mittwoch die ersten Fans Wagenburg-artige Zeltstädte errichten, um dem Mythos 24-Stunden-Rennen in der Grünen Hölle zu huldigen.

Quelle: Aston Martin

Autor: Matthias Kierse

Tags:

Kategorie: Magazin

Schreiben Sie einen Kommentar

Spam-Schutz * Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.