pierrecinema

Schweizer Kennzeichen vorne kleben

37 Beiträge in diesem Thema

Hallo zusammen

 

Ich habe diverse Sportwagen welche zum Teil doof mit Kennzeichen Halter in der Front aussehen. Ich bin soeben aus Monaco zurück und man sieht sehr viele mit einem Nummernschild Aufkleber der die gleichen Masse wie das Original haben.

 

Wie ist die Regelung . Nur Buße oder wird das dann schon Urkunden Fälschung? 

 

Hat jemand Erfahrung damit und oder weiss wer solche herstellt 

 

Danke und grüße aus der Schweiz 

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Ja, habe Erfahrung damit. Kurz: lass es bleiben.

 

Die Herstellung ist kein Problem, das macht Dir jeder Kleber-Heini für ein Handgeld. In der exakten Grösse und auf reflektierender Folie. Sieht auf den ersten Blick wie ein echtes Schild aus.

 

Mein Bruder hatte an seinem Auto so ein Kontrollschild. Er wollte dies und ich habe es ihm besorgt. Auf einem Blitzerfoto wurde die Obrigkeit hellsichtig und wollte das Auto im Original vorgefahren haben. Auf meine Warnung hin meinte mein Bruder, er hätte das Blechschild ja immer im Auto dabei.

 

Resultat: es gab eine Verzeigung wegen Urkundenfälschung mit dreistelliger Busse. Ich meine, es ist günstiger, wenn man das vordere Kontrollschild von Zeit zu Zeit verliert. Das kostet 60.--.

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Es gibt mittlerweile Saugnäpfe um die Kennzeichen von innen an die Scheiben zu kleben, ein Bekannter von mir fährt schon ewigs so rum. Auch wenn er schon X Diskussionen mit der Polizei hatte, konnten die ihm noch nie ein Bussgeld ausstellen, da dass Kontrollschild per Gesetz nur Gut sichtbar sein muss.

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Am 12.8.2017 um 17:41 schrieb Forex:

Ja, habe Erfahrung damit. Kurz: lass es bleiben.

 

Die Herstellung ist kein Problem, das macht Dir jeder Kleber-Heini für ein Handgeld. In der exakten Grösse und auf reflektierender Folie. Sieht auf den ersten Blick wie ein echtes Schild aus.

 

Mein Bruder hatte an seinem Auto so ein Kontrollschild. Er wollte dies und ich habe es ihm besorgt. Auf einem Blitzerfoto wurde die Obrigkeit hellsichtig und wollte das Auto im Original vorgefahren haben. Auf meine Warnung hin meinte mein Bruder, er hätte das Blechschild ja immer im Auto dabei.

 

Resultat: es gab eine Verzeigung wegen Urkundenfälschung mit dreistelliger Busse. Ich meine, es ist günstiger, wenn man das vordere Kontrollschild von Zeit zu Zeit verliert. Das kostet 60.--.

Hallo

 

War das mit einem Schweizer Kennzeichen? Saugnapf an der scheibe kommt  nicht in frsge. Das ist definitv verboten in der Schweiz wie auch kein Navi an die Scheibe darf. Dann lasse ich es lieber grad weg. Will was das auxh bei 330km/h halt und gut aussieht 

 

Gruss

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Bei 330 km/h in der Schweiz ist das Kennzeichen wohl das kleinste Problem

:D

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Schon klar. Ich meine auch in Deutschland. Bei uns bist du im Knast 

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vor 2 Minuten schrieb pierrecinema:

....Bei uns bist du im Knast 

...das geht ja noch, aber was die wohl mit Deinem 599er anstellen?! :crazy::-o

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Jawoll, das ist ein geiler Kanton. 21 Millionen Ordnungsbussen Budget, plus Versteigerungen der eingezogenen Waffen, wen wunderts wenn ordentliche Strafanzeigen wegen Diebstahl und Betrug nicht mehr zeitnah bearbeitet werden da das Strafgeld bei Verkehrsvergehen den Bürgern ganz einfach aus der Tasche gemeckelt wird. 

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vor 2 Stunden schrieb Jamarico:

...das geht ja noch, aber was die wohl mit Deinem 599er anstellen?! :crazy::-o

Das ist wäre ja nicht so schlimm, gibt nicht genug. Aber Haft und Fahrverbot sind das schlimme

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Geschrieben (bearbeitet)

vor 6 Stunden schrieb 991:

, wen wunderts wenn ordentliche Strafanzeigen wegen Diebstahl und Betrug nicht mehr zeitnah bearbeitet werden?

....sind ja auch richtig mühsam aufzuklären diese Betrugsfälle. Und den Tatbestand eines Diebstahls sollte man eh als straffrei deklarieren. Da stehen Aufwand und Ertrag in keinem Verhältnis.

 

Schon der Moritz meinte, lass uns die Staatsgewalt voll und ganz auf diese Verkehrssünder, oder besser gesagt, auf diese Verkehrsverbrecher fokussieren.

Das macht nicht nur Spass, da schaut am Ende des Tages auch ordentlich was heraus.

bearbeitet von Jamarico
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Wie erwähnt gibt es eine Busse wegen der begangenen Urkundenfälschung, dazu kommt allerdings noch ein Strafregistereintrag.

 

 

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Also zumindest in Deutschland gilt das Kennzeichen nicht als Urkunde. Daher ist bei einem Klebekennzeichen auch nicht der Tatbestand der Urkundenfälschung erfüllt. Lediglich, wenn das Klebekennzeichen auch irgendwelche Siegel enthält wäre der Tatbestand herleitbar.

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Im August 2015 erhielt Stoschek einen Strafbefehl wegen Urkundenfälschung und Kennzeichenmissbrauchs in Höhe von 1,65 Millionen Euro (55 Tagessätze). Gegen diesen Strafbefehl hat Stoschek Einspruch eingelegt.

Das Verfahren wurde am 25. November 2015 gegen eine Geldauflage eingestellt. Stoschek muss 150.000 Euro überweisen, der Großteil geht an die Welthungerhilfe.

 

Ich glaube dies war hier im Forum auch schon ein Thema:

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/michael-stoschek-150-000-euro-fuer-klebekennzeichen-a-1064547.html

 

 

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Meines Wissens war bei Stoschek eben genau der Tatbestand der Urkundenfälschung gegeben, weil er Klebekennzeichen mit aufgedruckten Siegel verwendete.

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Das ist wieder mal typisch Deutsch: Für so eine lächerliche Lappalie werden höchst filigran und differenziert die schwersten Geschütze und volle Härtr des Gesetzes aufgefahren aber eine Sicherung der Grenzen sowie eine simple Unterscheidung zwischen illegalen Wirtschaftsmigranten (99%} und berechtigten Asylanten (1%)  scheint für die Regierung schwieriger als die Quadratur des Kreises.:crazy:

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vor 2 Stunden schrieb Jones16v:

Meines Wissens war bei Stoschek eben genau der Tatbestand der Urkundenfälschung gegeben, weil er Klebekennzeichen mit aufgedruckten Siegel verwendete.

Das Nummernschild für sich allein genommen, bestehend aus Buchstaben, Zahlen und dem Zulassungssiegel der Verkehrsbehörde, stellt noch keine Urkunde im rechtlichen Sinne dar. Allerdings gewinnt es seine Eigenschaft als solche, sobald es im Zusammenhang mit einem bestimmten Fahrzeug steht und mit diesem fest verschraubt ist. Inn dem Fall wird von einer sogenannten „zusammengesetzten Urkunde“ gesprochen, was wiederum eine besondere Art einer Urkunde im rechtlichen Sinne bedeutet.

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In dem Fall scheint der Fall klar. Besser  nicht 

 

Danke 

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Am ‎13‎.‎08‎.‎2017 um 21:25 schrieb pierrecinema:

War das mit einem Schweizer Kennzeichen?

Ja, ein CH-Kennzeichen (AG). Aber das AG spielt keine Rolle. Polizeiposten war Wettingen.

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Finde AG macht sehe wohl was aus. Die sind sehr viel strenger 

 

Gruss 

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Vielleicht magst Du recht haben. Das Resultat bleibt jedoch das selbe. Es reicht ein Polizist aus und die Probleme sind da..

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Schon klar. Werde es sicher lassen.  Trotzdem erstaunlich bei der Lage das es so viele Leute machen. 

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vor 2 Stunden schrieb pierrecinema:

Trotzdem erstaunlich bei der Lage das es so viele Leute machen

Die haben vermutlich das Auto auf eine Holding, Flüchtling oder einen indischen Zwangsarbeiter angemeldet. Oder stammen aus Kuwait, Dubai oder Saudi Arabien. Die haben dann eh die eigenen Sklaven zur Betreuung dabei und das ist deren kleinstes Problem. (eher Geldwäsche, Menschenhandel und Bestechung) Ich glaub nicht das der Emir von Qatar Autos auf seinen Namen anmeldet. Sehe in Monaco jedoch jede 13 Meter was von Ihm. 

IMG_5503.jpg

bearbeitet von rudifink

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Ist ja eh besser sein Auto auf andere Personen anzumelden. Halter einfach nen guten Freund oder ein Familienmitglied (welches die Aussage verweigern darf) und fertig.

 

Wie ist das denn in der Schweiz? Der beste Freund von meinem Bruder wohnt in Küsnacht. Kann ich auch ganz einfach ein Auto über ihn bei euch anmelden und versichern? X-)

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Gut das mit der Firma hat meist andere Gründe . Aber sehe in Monaco viele Deutsche und Schweizer 

bearbeitet von pierrecinema

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