Wheelsandmore FF – Vier Plätze für ein Halleluja

Wheelsandmore hat sich erneut einen italienischen Supersportwagen vorgenommen und ihn in Sachen Motorleistung und Optik verfeinert. Auf Basis des Ferrari FF entsteht so der bis zu 700 PS starke Wheelsandmore FF. Neben einer neuen Abgasanlage und einer neuen Motorsteuerungssoftware erhält das Fahrzeug vorn 21 und hinten 22 Zoll große Leichtmetallräder mit Pirelli-Bereifung.

Wheelsandmore FF

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In weiß mit auffälligem schwarzen Streifen präsentiert sich der Wheelsandmore FF, dessen optischen Änderungen auch einen neuen Sechs-Speichen-Radsatz in 21 Zoll vorn und 22 Zoll hinten umfasst.

Mit dem FF nahm Ferrari 2011 ein kontrovers gestaltetes Fahrzeug mit vier Sitzplätzen ins Modellprogramm auf. Doch nicht nur das Design sorgte für Diskussionen, auch die Antriebstechnik mit Allradantrieb im unteren Tempobereich ist ein Novum für die italienische Marke. Nun nimmt sich der Tuner Wheelsandmore den Viersitzer vor, um den Insassen ein noch lauteres „Halleluja“ beim Beschleunigen zu entlocken, als es die Serienversion bereits tut. Hierzu erhöhen die Techniker mittels eines neuen Mappings der Motorsteuerung und einem Chiptunings die Leistung des 6,2 Liter großen V12-Triebwerks von 660 auf 684 PS (503 kW). Optional können die Kunden zusätzlich einen Edelstahl-Klappen-Auspuff bestellen, durch den die maximale Leistung sogar auf 515 kW/700 PS und 715 Newtonmeter Drehmoment ansteigt.

Passend zur gestiegenen Motorleistung setzt Wheelsandmore auch ein paar optische Akzente. Je nach Kundenwunsch findet sich auf der Karosserie ein Streifendesign mit oder ohne Schriftzug. In den Radhäusern finden sich vorn 21 und hinten 22 Zoll große Sechs-Speichen-Schmiedefelgen, die auf den Namen „6 Sporz²“ hören und entweder mit Pirelli P Zero Nero oder Continental Sport Contact Reifen bezogen sind. Durch ein Sportfahrwerk mit neuen Federn und Dämpfern rückt der FF um rund 25 Millimeter näher an den Asphalt heran und setzt gleichzeitig die Leichtmetallräder noch besser in Szene.

Quelle: Wheelsandmore

Autor: Matthias Kierse

1. Februar 2013|Categories: Magazin|Tags: , |