Pagani Huayra – Mehr Sound durch Sonus Faber

Pünktlich zum Genfer Autosalon wird der Pagani Huayra mit einer neuen, 1.200 Watt starken Audioanlage von Sonus Faber präsentiert, die aber jetzt zur Sonderausstattungsliste für den italienischen Supersportwagen zählt. Bei der gemeinsamen Entwicklung dieser Soundanlage stand Leichtbau an allererster Stelle. Die Lautsprecher bestehen aus Kohlefaser mit Neodym-Magneten und erzeugen dreimal kraftvolleren Sound als die Serienanlage.

Pagani Huayra - Sonus Faber

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Neben dem Track Pack mit neuer Frontspoilerlippe wird in Genf vor allem das zusammen mit Sonus Faber entwickelte Soundsystem vorgestellt.

Nachdem bereits rund 10 Huayra an ihre neuen, glücklichen Besitzer ausgeliefert wurden, erweitert Pagani nun zum Genfer Salon die Sonderausstattungsliste. Neben dem ersten öffentlichen Auftritt des Track Pack, durch das der Wagen vorn eine neue Spoilerlippe bekommt, wie sie beispielsweise in der aktuellen TopGear-Staffel schon zu sehen war. Darüber hinaus wurde in Zusammenarbeit mit Sonus Faber ein neues Audiosystem entwickelt, bei dem es vor allem darauf ankam, nicht die gute Gewichtsbalance des Supersportwagens zu zerstören. Daher wurden Lautsprecher mit ultraleichten Carbon-Gehäusen entwickelt, deren Membran ebenfalls aus Kohlefaser besteht und mittels Neodym-Magneten den Klang entwickelt.

Insgesamt stehen 1.200 Watt Spitzenleistung zur Verfügung und damit dreimal soviel, wie mit der Serien-Soundanlage erzeugt werden. Ein digitaler Soundprozessor sorgt für kristallklaren Klang. Das System wurde im Auto akkurat vermessen, um jegliche Eigenschwingung der Anlage zu eliminieren und damit Störgeräuschen vorzubeugen. Dazu sollte selbstverständlich auch die Geometrie der Lautsprecheranordnung stimmen, um einen möglichst perfekten Audiogenuss zu ermöglichen.

Gleichzeitig wurde der Grundpreis vor Steuern auf rund 1.150.000,- € angehoben, wodurch eine vor der Markteinführung getroffene Aussage umgesetzt wurde. Damals hatte Pagani angekündigt, nach den ersten Auslieferungen den Preis anzuheben. Dass diese Preissteigerung allerdings rund 240.000,- € hoch sein würde, darf als überraschend gelten.

Quelle: Pagani

Autor: Matthias Kierse

2. März 2013|Categories: Magazin|Tags: , |