Land Rover im Startech-Gewand

Bislang war der Bottroper Tuner Startech für Veredelungen auf Basis von Fahrzeugen aus dem Chrysler-Konzern bekannt. Zur Essen Motorshow, die vom 28. November bis zum 6. Dezember ihre Tore öffnen wird, präsentiert man erstmals ein Komplettprogramm für die Modelle von Geländewagen-Urgestein Land Rover. Mit Optikpaketen und Leichtmetallrädern werden die SUVs optisch hervorgehoben.

Startech Land Rover

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Für das gesamte Modellprogramm der britischen Geländewagenmarke Land Rover, sowie deren Untermarke Range Rover stellt Startech ein feines Programm zusammen. Startech ist die Schwesterfirma des bekannten Mercedes-Benz- und Smart-Tuners Brabus und sitzt im Ruhrpott, genau gesagt in Bottrop. Bislang war man für getunte Chrysler, Dodge und Jeep bekannt, nun weitet man das Angebot auf Land Rover aus. Eine weitere Marke scharrt bereits mit den Krallen: Auch für Jaguar wird man in Kürze individuelle Veredelungen anbieten.

Aber zurück zu Land Rover: Für das kleinste Modell, den Freelander, bietet Startech ein Designpaket mit Seitenschwellern, Front- und Heckschürze. In der Front werden LED-Tagfahrleuchten integriert. Damit auch der Sound nicht zu kurz kommt, sind am Heck links und rechts Edelstahlendrohre in die Heckschürze integriert.

Das absolute Urgestein, der seit 1948 beinahe unverändert gebaute Defender, erhält ebenfalls eine Startech-Kur. Allerdings konzentrierten sich die Mitarbeiter hier besonders auf das Interieur, um dort mehr Komfort und Luxus unterzubringen. Mehr Leder, Holz- oder Carbon-Applikationen? Was der Kunde wünscht wird hier verbaut.

Für Range Rover und Range Rover Sport sind spezielle Aerodynamik-Komponenten für vorn und hinten im Programm, die das markante Seriendesign unterstreichen. Auch hier kommen LED-Tagfahrlampen zum Einsatz. Bis zu 22 Zoll große Leichtmetallfelgen machen den Auftritt noch imposanter. Für den Innenraum sind verschiedenste Material- und Farb-Kombinationen möglich. Wer möchte, kann aus den Allradlern auch rollende Büroräume machen lassen. Dann empfiehlt sich aber auch die Investition in einen Chauffeur.

Quelle: Land Rover Presseserver

Autor: Matthias Kierse

24. November 2009|Categories: Magazin|