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Leasing ohne Anzahlung... ist das seriös?


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Geschrieben

Servus zusammen...

Unser guter, alter Familienvolvo, der uns über fast 20 Jahre gute Dienste geleistet hat nun > 300.000 km auf der Uhr und wird wohl absehbar in den "Ruhestand entlassen". Ich schaue mich derzeit  auf dem Markt für junge Gebrauchte - bevorzugt Volvo XC60 oder V60 - um und kann mich irgendwie nicht so recht entscheiden. Irgendwie hab ich ein Problem mit dem ganzen elektronischen Gedöns in den neuen Autos. Wie auch immer, ich bin im www über Angebote wie das angehängte gestolpert und frage mich, wie sowas funktionieren kann und ob das seriös ist?

Hat jemand hier Erfahrungen mist solchen LeasingDumpingAngeboten?

Scheint es ja nur für Audi zu geben. Ich bin eigentlich keine Audifan, hab auch noch nie Autos geleast oder finanziert, aber bei den Preisen würde mir das schon überlegen. Mal für zwei Jahre, warum nicht? 

Freue mich auf Info...

LG von der Michigan Versicherung 😉

 

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Geschrieben

ja audi haut derzeit ganz schön raus. Kann man eig. nix falsch machen bei den preisen auch der a5 avant btw.

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Geschrieben

Kannste machen, alles seriöse Angebote.

 

Auto während der Leasinglaufzeit gut pflegen (Felgen, Lackschäden vermeiden etc), damit der Prüfer bei der Abgabe nicht viel zu bemängeln hat (Steinschläge sind im normalen Umfang ok). Dann ist’s ein super Deal! 
 

Da das schon ein gebrauchter Audi ist, sind die Vorschäden immer gut dokumentiert und Fotos/Infos können die dir vorab auch zuschicken.

 

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Geschrieben

Ich hab ein paar Bekannte, die machen das seit Jahren so für alle Arten von VAG Modellen. Da kannst du dir dann aber bei Neuwagen das Auto nicht zusammenstellen, sondern musst nehmen was du kriegen kannst.

 

Wie stelli schon schreibt  ich hast du nur die Thematik mit der Rückgabe und irgendwelchen Schäden Aber ansonsten warum nicht?

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Geschrieben

Diesel gehen z.Zt. auch gar nicht auf dem Markt, da gibts nochmal ordentlich Abzug. Unbedingt vor der Rückgabe professionell aufbereiten lassen und Felgen kleinlichst auf Treffer untersuchen. Bei der Entgegennahme auch alles haarklein fotodokumentieren, damit dir nachher der Rückgabe-Abwickler keinen Mist ans Bein bindet :) 

Das Angebot selbst ist ok.

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Geschrieben

Ich habe das vor einigen Jahren ebenfalls mit einer gebrauchten E-Schlurre (i3) gemacht. Die Karre war zwar der hinterletzte Mist, aber ansonsten war alles komplett problemlos einschl. Rückgabe, bei der ich keinen Cent draufzahlen musste.

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Geschrieben

Danke schonmal in die Runde... Dann schaue ich mir das mal genauer an👍

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Geschrieben

Ein Bekannter macht sowas regelmäßig, zuletzt wieder mit CUPRA. Bei der Rückgabe schaut ein Gutachter offenbar sehr genau, sogar an den Felgen wurde die Lackschichtendicke getestet. Da er eine hat ausbessern lassen, fachgerecht und sehr sauber, musste er in Verbindung mit einigen anderen Kleinigkeiten rund 3.000 € zuzahlen. Gerechnet hat es sich aber wohl trotzdem, er hat gleich wieder so einen Vertrag abgeschlossen.

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Geschrieben

Man ist ja immer skeptisch, wenn ein gutes Angebot vorbeikommt. Man fragt sich unwillkürlich "wo ist der Haken?" Manchmal verstecken aber die Hersteller die Rabatte in guten Leasingkonditionen, damit es nicht so offensichtlich ist.

 

vor 20 Stunden schrieb stelli:

Auto während der Leasinglaufzeit gut pflegen (Felgen, Lackschäden vermeiden etc), damit der Prüfer bei der Abgabe nicht viel zu bemängeln hat (Steinschläge sind im normalen Umfang ok).

Das ist ganz sicher wichtig. Ich finde es zusätzlich immer lohnend, den Wagen vor der Rückgabe zum Aufbereiter zu geben. Dessen Kosten bekommt man meist wieder heraus, weil eben bei Rückgabe nichts/kaum etwas zu bemängeln ist. Das weiß ich zwar nicht aus erster Hand, weil ich nie geleast habe. Aber als Steuerberater habe ich meinen Mandanten immer dazu geraten, und die sind meist gut damit gefahren.

 

Und bei den Verkäufen meiner Autos bilde ich mir ein, mit aufbereiteten Autos mehr erzielt zu haben bzw. weniger im Preis nachgeben zu müssen.

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Geschrieben

Bei Leasing ohne Anzahlung würde ich nicht nur auf die Monatsrate schauen. Entscheidend sind Überführungskosten, Schlussrate, Kilometerabrechnung und vor allem der effektive Gesamtbetrag über die Laufzeit. Die GAP-Deckung sollte ebenfalls ausdrücklich in den Versicherungsbedingungen stehen, damit bei Totalschaden oder Diebstahl die Differenz zum Ablösewert nicht an dir hängen bleibt. Wenn der Händler diese Punkte transparent schriftlich ausweist und die Rate zu deinem Budget passt, kann das seriös sein – Angebote mit ungewöhnlich niedriger Rate würde ich genau nach den Zusatzkosten prüfen.

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Geschrieben

...und kein Restwertleasing, damit es keine Überraschungskiste wird am Ende. Leider ist es modern geworden, bei der Rückgabe immer pingeliger zu werden, da die Leasingangebote hart kalkuliert sind. Hab ich leider selber erlebt und im Bekanntenkreis - wer dreistellig bleibt, ist eine Ausnahme. Bin gespannt wie es beim Tesla wird - schon Erfahrungen? Wegen der Rückgabe des EQE, werd ich die Finger vom Benz lassen - aber da läuft es ja so super, das sie mich nicht brauchen :)

 

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