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Eure Erfahrungen mit Mattlack - oder doch lieber Folierung?


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Geschrieben

Ich habe am vergangenen Dienstag im Atelier einen 296VS A konfiguriert.

 

Außen rundum glänzendes Carbon inklusive Felgen.

Grundfarbe metallic grau mit Racestripes in Dunkelgrau. Wollte erst glänzenden Lack. Frau Casali empfahl aber Mattlack. Hatte ich noch nie auch nur erwogen, aber bei diesem Fahrzeug und im Kontrast zu glänzenden Carbon werde ich das wohl doch so machen.

 

Mein Kfz-Gutachter -zweites Fahrzeug vor dem Haus geparkt, innerhalb weniger Wochen angefahren- hat mir dringend davon abgeraten

Er empfiehlt das Fahrzeug in Glänzend zu bestellen und anschließend eine matte, transparente Schutzfolie aufzubringen. 

 

Seine Argumente: 

der Lack bleibe darunter unbeschädigt und politurfähig, was sich positiv auf einen späteren Wiederverkauf auswirke, die Oberfläche sei weniger empfindlich gegenüber Sonnencreme, Insekten oder anderen chemischen Einwirkungen, die sich in echtem Mattlack dauerhaft einbrennen können, und im Falle eines Unfallschadens sei ein Nachlackieren in Glänzend deutlich unproblematischer als bei Mattlack, wo Ton- und Strukturunterschiede zwischen altem und neuem Lack oft sichtbar bleiben. 

 

Wie sind eure Erfahrungen damit, habt ihr Fahrzeuge mit Mattlack oder mit einer matten Folierung im Alltag bzw. bei intensiverer Nutzung, und würdet ihr eher zu echtem Mattlack oder zur Folienlösung raten. 

 

Adresse von guten Folierer habe ich gestern zufällig bekommen, er macht gerade einen Wagen von Eric Clapton.

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Geschrieben

Mit seiner Aussage hat dein Gutachter recht. Abgesehen davon, dass mir Mattlackierungen ohnehin nicht gefallen, würde ich Dir auch zum Glanzlack raten. Wenn mal was nachlackiert werden muss, ist das wesentlich entspannter. Da er eh mit Steinschlagfolie foliert werden muss, kannst Du Dir ja dann eine Mattfarbe aussuchen. Komplettfolierung kostet um die 7,5k. Wenn Dir die Dame Mattlack verkaufen will, liegt es evtl. auch daran, dass in dieser Farbgruppe eine hohe Marge hinterlegt ist. Bin gespannt, wie er am Ende aussehen wird. Meiner ist ja eher farbenfroh geworden. 

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Geschrieben

Hi @racecat

 

also "echten" Mattlack muss man wirklich mögen. Für mich ist dabei gar nicht die Optik des Lacks das Entscheidende, sondern vielmehr die Pflege - und genau hier trennt sich in der Praxis die Spreu vom Weizen.

Mattlack ist im Alltag deutlich anspruchsvoller als viele denken. Gewaschen und gepflegt werden sollte er auf Basis meienr Erfahrunbgen ausschließlich nur mit speziell dafür entwickelten Produkten. Das ist zwar chemisch gesehen kein Hexenwerk, aber man muss sich permanent bewusst sein, dass jede mechanische Einwirkung in Verbindung mit diesen Mittelchen -bei unwissenheit oder mangelnder Erfahrung- unter umständen Folgen haben kann. Das fängt schon bei der Handwäsche an. Wer mit etwas zu viel Druck arbeitet oder Insektenreste, Vogelkot oder andere Verschmutzungen etwas energischer entfernen möchte, der riskiert bereits einen ungewollten Poliereffekt. Durch die Reibung wird die matte Oberfläche nach und nach geglättet. in der Folge beginnen einzelne Stellen zu glänzen. Und irgendwann wirkt deine Lackierung dann fleckig bzw. ungleichmäßig. Da habe ich schon böse Sachen gesehen und mir gedacht „...der hätte sich mal lieber um eine Mattfolierung gekümmert...". Anders als bei Glanzlack lässt sich das anschließend nicht einfach so wegpolieren oder korrigieren. Im Gegenteil, denn Polieren ist bei Mattlack wie eben beschrieben ja gerade das große Problem. I.d.R. musst du das ganze Bauteil neu lackieren. Und das wird teuer.

Ich gebe deinem Gutachter deshalb in allen Punkten recht. Seine Argumente haben aus meiner Sicht Hand und Fuß. Ich würde deinen Wagen in Glanzlack bestellen und anschließend mit einer matten, transparenten PPF vom Profi folieren lassen. Für Folien gibt es ebenfalls abgestimmte Pflegemittel, deren Anwendung im Grunde nicht komplizierter ist als bei einem normal lackierten Fahrzeug. Diese findest du auch in der Glanzfibel des Forums. Gleichzeitig schützt die Folie eben auch den Originallack darunter, sie ist widerstandsfähiger gegen Alltagseinflüsse und im Schadensfall deutlich unkomplizierter zu ersetzen als eine Mattlackierung auszubessern.

Wenn du also nicht bewusst + direkt einen echten Mattlack möchtest, nicht seine besondere Haptik schätzt und bereit bist dich dauerhaft und vor allen Dingen regelmäßig mit den Eigenheiten der Pflege auseinanderzusetzen, dann würde ich persönlich dir von Mattlack definitiv abraten. Die matte Folierung liefert in meinen Augen optisch nahezu das gleiche Ergebnis, ist aber im Alltag aber wesentlich entspannter und verzeiht einfach mehr.

 

Glänzende Grüße,

Sarah

 

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Geschrieben

Farbenfroh: Sehr schön.

 

Meiner ist eher trist und langweilig.

Um mit Loriot zu sprechen:

Es gibt ca 28 Grautöne in jeder Qualität, da werden sie bestimmt zufrieden sein: Mausgrau, Staubgrau, Aschgrau, Steingrau, Bleigrau, Zementgrau

 

Also ein fröhliches Eisengrau, kombiniert mit Gewehrlauf-Grau.


Habe mich von den coolen matten AMG mit ihren zuweilen farbenfrohen Crews inspirieren lassen. 
 

 

P.S.

MATTLACK lässt sich nicht sinnvoll folieren, da aufgrund der Mikrorauheit der Oberfläche, der Klebstoff der Folie in den „Vertiefungen“ verbleibt und der Lack letztlich nach Entfernen der Folie ruiniert ist. Meint der Gutachter.

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Man könnte natürlich den glänzenden Lack mit matter Lackschutzfolie folieren und falls es einem nicht gefällt wieder rückgängig machen. :wink:

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Geschrieben

@racecat Das wäre doch auch ne nette Farbkombi für deinen 296 Speciale Aperta: Streifen außen sowie innen nur die Sitze in orange, matcht auch gut mit einem schönen graumetallic z.B. canna di fucile oder Grigio ferro. Der 296 auf dem Bild ist schwarz, der Pista Spider grau. 
 

 

IMG_5393.jpeg

IMG_5394.jpeg

IMG_5395.jpeg

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Geschrieben
vor 9 Stunden schrieb jo.e:

Man könnte natürlich den glänzenden Lack mit matter Lackschutzfolie folieren und falls es einem nicht gefällt wieder rückgängig machen. :wink:

Das genau ist ja der Gedanke.

 

 

@ California:

Tolle Konfigurationen, gefallen mir sehr gut!

 

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Geschrieben

Ich habe auch mal mit dem Gedanken Mattlack gespielt, aber die Nachteile überwiegen definitiv! Daher lieber nachher matt folieren.

 

Laut dem Order Guide ist Mattcarbon eigentlich Pflicht bei Mattlack, da wundert mich deine Aussage oben etwas, aber über Atelier vielleicht trotzdem möglich.

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Geschrieben

Habe es zwangsweise weil es den E63 als Final Edition nur so gab. Niemals wieder! Super empfindlich. Nachlackierung ein Glücksspiel, denn natürlich hat mir die Kiste im Alter von 6 Monaten jemand angefahren.

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Anzeige eBay
Geschrieben
Geschrieben

Hallo racecat,

 

schau doch mal hier zum Thema Zubehör für Pflege und Aufbereitung (Anzeige)? Eventuell gibt es dort etwas Passendes.

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Geschrieben

Habe leider auch die AMG  grau matt, kann bestätigen , nie wieder , mega empfindlich , habe mir deswegen extra den Airforce master blaster  luftdryer gekauft !  Ich habe mich aber auch an diversen mattfarben satt gesehen , glaube dass dieser trend vorbei ist ! Habe sie nur 'bestellt' weil dieser händler sie mir zum preis von normalen metalik verkauft hat 

IMG_8484.jpg

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Geschrieben

Ich kann dem nur beipflichten. Mein Spyder in matt blau hat ja zum Glück nur eine Folie. Die Empfindlichkeit ist schon enorm. Mit der rauhen Oberfläche ist es schwer möglich, konsistent eine einheitliche Oberfläche zu erhalten. Nach gut 3 Jahren kräuselt sich die Folie an einigen Kanten inzwischen auch schon (Türgriffe etc.).

 

Wer den Anspruch hat, immer ein wie geleckt aussehendes Fahrzeug zu besitzen, wird mit matter Oberfläche gewiss nicht glücklich. Mir ist es inzwischen egal. Dann ist die Folie halt fleckig... Das Auto ist für mich und steht nicht zum Verkauf. Was soll ich mich um den Schlaf bringen? Es ist halt "nur" eine Folie. Wenn man sie gar nicht mehr anschauen kann, kommt sie halt irgendwann runter.

 

Insofern ist man mit einer Folie sorgenfreier, wenn man schon matt haben möchte. Bei meinem Wagen war es halt drauf beim Etwerb. Und wenn die Folie gewaschen ist, sieht das matt blau schon wirklich richtig gut aus.

 

Aber als Lack und für "ewig": niemals.. 

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Geschrieben

Also gut:  Alea iacta est.

 

Lack glänzend, dann Folierung matt. Wenn es mich irgendwann stört, kommt die Folie eben wieder runter.

 

Folierer ist schon etwas exklusiv: 13.000.- netto für das Gesamtpaket,

inklusive Carbon glänzend, Fußleisten und Innenraum.

Macht allerdings auch den gelben Ex-Clapton Enzo und hat ganz exzellenten Ruf.

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Andere Mattlack-Erfahrung bei mir:

Ich habe seit knapp 4 Jahren als Alltagsfahrzeug einen Genesis GV 60 in Mattgrau-Metallic ("Melbourne Gray Matt" - das "a" in "Gray" ist kein Schreibfehler von mir!).

Autopflege ist dabei nicht so meins: Ich lasse waschen, das dann aber relativ regelmäßig nach Verschmutzung mindestens 1 mal im Monat entweder "einfach" bei IMO um die Ecke oder das etwas aufwändigere Programm bei Mr. Wash ein paar Meter zu fahren. Obwohl der Wagen sowohl unter der Laterne vor meiner Haustüre als auch unter der Platane direkt daneben parkt, ist der Lack noch genauso wie am ersten Tag. Ich war nach dem letzten Winter mal beim Aufbereiter um den Wagen nach 3 1/2 Jahren innen wie außen wieder richtig schön zu haben und der hat sich auch gewundert, dass ein Mattlack ohne besondere Pflege noch so schön sein kann.

 

ABER:

Schon kleine Beschädigungen im Lack können nicht mehr so einfach "smart" korrigiert werden. Habe an der Motorhaube einen - tatsächlich doch etwas größeren - Steinschlag mit leichter Abplatzung. Dazu hätte dann die ganze Motorhaube lackiert werden müssen. Und dabei dann die wirklich richtige (Matt-)Farbe zu treffen ist wohl auch noch eine Kunst. Habe als Konsequenz nur Rostschutz betrieben und die Delle so gelassen - ist ja schließlich ein Alltagsauto und soll sich in ein paar Jahren der osteuropäische Aufkäufer damit rumärgern...

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Geschrieben
vor einer Stunde schrieb NCC1701DATA:

Andere Mattlack-Erfahrung bei mir:

Ich habe seit knapp 4 Jahren als Alltagsfahrzeug einen Genesis GV 60 in Mattgrau-Metallic ("Melbourne Gray Matt" - das "a" in "Gray" ist kein Schreibfehler von mir!). Autopflege ist dabei nicht so meins: Ich lasse waschen, das dann aber relativ regelmäßig nach Verschmutzung mindestens 1 mal im Monat entweder "einfach" bei IMO um die Ecke oder das etwas aufwändigere Programm bei Mr. Wash ein paar Meter zu fahren. Obwohl der Wagen sowohl unter der Laterne vor meiner Haustüre als auch unter der Platane direkt daneben parkt, ist der Lack noch genauso wie am ersten Tag.

Lieber @NCC1701DATA, ich finde es sehr interssant das dein Lack nach knapp vier Jahren für dich noch so gut aussieht. Allerdings möchte ich einen Punkt ergänzen, weil dein Beitrag bei anderen Forumsmitgliedern vielleicht den Eindruck erwecken könnte, dass regelmäßige Bürstenwäsche für den Mattlack unproblematisch sei - und das ist es leider nicht. Bitte sehe es mir deswegen nach, es ist auch keineswegs böse oder gar persönlich gemeint, aber in Bezug auf deinen Beitrag mit der von dir beschriebenen Vorgehensweise möchte ich hier bitte fachmännsich einharken:

 

Genesis sieht das selbst nämlich ausdrücklich anders. Sowohl im Handbuch als auch im separaten Matte Paint Care Guide, welcher dem Fahrzeug beiliegt oder >>HIER<< als PDF downgeloadet werden kann, wird explizit darauf hingewiesen, dass automatische Waschanlagen mit rotierenden Bürsten nicht verwendet werden sollen. Auf Seite 2 + 3 heisst es dazu wörtlich:

 

Zitat

 

"Do not use an automatic car wash that uses rotating brushes"

 

"Do not apply wax or paint sealant to a matte finish vehicle"

 

 

Sogar auf die Dringlichkeit der Handwäsche wird ebenfalls hingewiesen:

 

Zitat

"Do hand-wash with a soft wash mitt and mild cleaning product safe for matte paint"

 

Der Hintergrund ist ja nicht der, dass der Lack nach fünf oder zehn Waschgängen plötzlich glänzend wird. Vielmehr handelt es sich dabei um einen schleichenden Prozess. Jede mechanische Beanspruchung –insbesondere durch Waschanlagenbürsten – wird die Mikrostruktur der matten Klarlackoberfläche suzessive leicht verändern. Dadurch wird die Oberfläche immer glatter. Der Lack reflektiert zunehmend mehr Licht und entwickelt mit der Zeit eine seidenmatte bzw. satinierte optik. Dieser Übergang erfolgt erfahrungsgemäß so langsam, dass du ihn am eigenen Fahrzeug oft gar nicht bewusst wahrnimmst. Erst im direkten Vergleich, wenn ein fabrikneues Fahrzeug mit demselben Mattlack direkt danebensteht, dann wird dir der Unterschied deutlich auffallen.

Ein ebensp großes No-Go sind die Wachse oder Glanzversiegelungen vieler Waschprogramme, welche die automatisierten Waschanlagen gerne mal auftragen. Auch diese sind generell für einen Mattlack ungeeignet, weil sie die Lackoberfläche auffüllen die dadurch die Oberflächenstruktur verändern, was schlussendlich die Lichtstreuung beeinflusst. Das Ergebnis ist ein höherer Glanzgrad, obwohl der Lack selbst technisch eigentlich noch in Ordnung sein mag. Genesis rät in seinem Guide von Wachsen und Glanversiegelungen wie gesagt ausdrücklich ab (siehe Guide).

 

Natürlich kann und soll jeder sein Auto bitte so pflegen, wie er es selbst möchte. Ich wollte mit meinem Beitrag nur darauf hinweisen, dass deine beschrieben Vorgehensweise den offiziellen Pflegeempfehlungen des Herstellers widerspricht. Diese Vorgehensweise wird m.E. auch auf kurz oder lang zu einer optischen Veränderungen des Mattlacks anderer Hersteller führen. Wer den originalen Mattgrad möglichst dauerhaft erhalten möchte, sollte sich an die Vorgaben der Hersteller halten und am besten auf Bürstenwaschanlagen sowie Wachs- bzw. Glanzprogramme komplett verzichten bzw. nur auf Handwäsche setzen. Und wie gesagt, es ist nicht böse gemeint von mir.

 

Glänzende Grüße,

Sarah

 

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Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb racecat:

Folierer ist schon etwas exklusiv: 13.000.- netto für das Gesamtpaket,

inklusive Carbon glänzend, Fußleisten und Innenraum.

Macht allerdings auch den gelben Ex-Clapton Enzo und hat ganz exzellenten Ruf.

Puh, dass ist aber mal ein mehr als stolzer Preis! Was willst du im Innenraum großartig folieren lassen?

Geschrieben

Hey, alles gut - ich fühle mich auch gar nicht auf den Schlips getreten! Mir ist das einfach nur zu "wissenschaftlich".  😉

 

Mindestens bei meinem Alltagsauto ist mir das alles echt egal - das Ding macht das ganze Jahr jeden Mist mit: Ob Regen, Schnee, Salz, Sonne - immer trägt es seine "Haut" zu Markte. Um das "richtig" zu pflegen müsste ich ja nach (fast) jeder Fahrt im wahrsten Sinne des Wortes Hand anlegen. Habe ich schlicht keine Lust zu...  👹

 

Zu dem hier:

vor 40 Minuten schrieb Sarah-Timo:

Ich wollte mit meinem Beitrag nur darauf hinweisen, dass deine beschrieben Vorgehensweise den offiziellen Pflegeempfehlungen des Herstellers widerspricht.

Ich habe noch NIE in meinem (Auto-)Leben so viele Disclaimer zu einem Fahrzeug gelesen, wie bei dieser Reisschüssel aus dem Hause Hyundai. Wohl aus Haftungsgründen wird dort (nur noch) nicht davor gewarnt, die Katze in der Mikrowelle zu trocknen - aber man ist kurz davor. Habe ich mir nie erschöpfend durchgelesen - ich möchte doch nur fahren...

 

Ob der Lack sich über die Jahre verändert hat? Kann sein, ist mir aber egal: Wenn ich auf das unter der Platane geparkte Auto zulaufe, dann sehe ich das nicht. Jedenfalls hat der Lack keine besonders auffälligen Stellen, obwohl z.B. unsere Stadttauben wohl irgendwo oben im Baum ihren Donnerbalken haben. Für mich (!) ist die Lackqualität von Hyundai insgesamt sehr gut und damit "mein" Mattlack sanktioniert.  🤩

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Geschrieben
vor 53 Minuten schrieb s-r-boom:

Puh, dass ist aber mal ein mehr als stolzer Preis! Was willst du im Innenraum großartig folieren lassen?

Ich nicht zwingend. Gehört zum "Paket".

Alles Carbon, auch die Mittelkonsole.

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