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James Bond Romane werden "angepasst"


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Geschrieben
Am 21.2.2026 um 07:38 schrieb Dirk_B.:

Ich sehe es ein wenig entspannter.

In der etwas älteren Vergangenheit ist das Pendel zu weit in der einen Richtung gewesen.

 

Ist ja quasi wie hier im Forum,

 

früher reiner Männerverein, beliebtestes Thema " schöne Autos mit schönen Frauen". Mittlerweile ist das Pendel genau in die andere, falsche Richtung ausgeschlagen, durch eine Frau, die alleine gefühlt so viele Beiträge schreibt, wie alle anderen männlichen User zusammen. Da kann man(n) nur hoffen, dass das Pendel irgendwann wieder in die richtige Richtung ausschlägt. Durch die ganzen Putztipps kommt man(n) sich so langsam ja wie im Brigitte Forum vor 🤪

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Geschrieben

Aber auch da kannst Du Dich entspannen. Du musst es ja nicht lesen😉

Dann brauchst Du Dich nicht aufzuregen und musst auch nicht dissen.

(Sagt man heute noch dissen?)

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Geschrieben

Bei vielen dieser Worte, die früher üblich waren und die heute als diskriminierend gelten, stellt sich mir immer wieder die gleiche Frage. Nämlich: Wer regt sich da überhaupt über die Wortwahl auf?

 

Mir kommt es vielfach so vor, dass es gerade nicht die Personengruppen sind, die sich in Wortkombinationen angesprochen fühlen könnten, sondern (ich nenne es aus meiner Sicht mal) außenstehende Wichtigtuer, die glauben sich unaufgefordert für die vermeidlichen Rechte Anderer einsetzen zu müssen. Ohne Mandat, vermutlich der eigenen Profilierung wegen.

 

Ich habe noch nie von einem Roma gehört, der sich beleidigt gefühlt hat, weil auf einer Speisekarte "Zigeunerschnitzel" steht. Es gibt bestimmt auch solche Fälle, ich gebe zu, ich habe nicht explizit danach gesucht. Nur rechtfertigt die Empfindung eines Einzelfalls die sprachliche Umdeutung der Allgemeinheit?

 

Vor kurzem habe ich einen kurzen Bericht über Eskimos gelesen. Im neudeutschen Sprachgebrauch wird ja auch dieses Wort als Schimpfwort dargestellt und wurde durch Inuit ersetzt. Nun ist es anscheinend so, dass die Mehrheit der in Alaska/Grönland lebenden Bevölkerung gar nicht als Inuit bezeichnet werden will, sondern sich selber vielmehr als Eskimo sehen. Inuit ist zwar kein Schimpfwort, aber Eskimo eben auch nicht.

 

Klar, es gibt auch Bezeichnungen, durch die sich fast alle erniedrigt fühlen. Früher, wie heute. Das N-Wort nutzt man zum Glück nicht mehr. Auch wenn zwei Schwarzhäutige sich untereinander mit diesem gegenseitig ansprechen. Von einem Weißen dürfen die Ausdrücke aber nicht benutzt werden.

 

Zurück aber zum eigentlichen Thema: Historisch verwendete Sprache in Romanen in den gerade aktuell gültigen Zeitgeist umzuschreiben, ist einfach nur lächerlich.

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