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Mercedes-Benz EQS im Test: Das leiseste Elektroauto der Welt


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Thorsten0815

Nun ja, ABO's für Alles und selbst nichts mehr besitzen, sind ja das "Great Reset" Model des WEF / Herrn Schwab für unsere globale Gesellschaft. Das wird also extrem zunehmen. Dann kommen auch gleich

biturbo i

Gab es doch vorher auch nicht. 😉

Teferi

Mein Lieblingszitat aus dem Bericht:   “Letztendlich ist das fast egal, denn noch einmal ehrlich: Kein Käufer wird dieses Auto so fahren wie wir Pressedeppen über den Pass. Wer so etwas will

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WuerttRene

Der S580e wäre der Mercedes meiner Wahl. Dazu einen Ferrari 488 Spider. Damit kann man dann wirklich alles. 

 

Der EQS ist sicher das beste derzeit für Geld erhältliche Serienelektrofahrzeug. Leider kann ich mich mit der Form nicht anfreunden. Trotzdem genial. Außen super sozialverträglich, innen S-Klasse. Toller Schachzug. Es gibt ab jetzt keinen Grund mehr ein Model S zu kaufen :D

Andreas.
vor 57 Minuten schrieb WuerttRene:

S580e wäre der Mercedes meiner Wahl

In dieser Limo-Klasse auch preislich ein sehr interessantes Fahrzeug. EQS bringt Daimler vorwärts, wird sicherlich Käufer finden ;) 

Bentley W12 wäre mir dennoch lieber, wenn schon Langstrecke :D 

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Aber die Front hätten sie schon etwas schöner machen können, daß ist so ein Problem bei den deutschern E Autobauern, daß sie oftmals meinen ein "polarisierendes" Design vorlegen zu müssen

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Wenn das Ding jetzt noch Leistung hätte!!!

vor einer Stunde schrieb biturbo i:

Gab es doch vorher auch nicht. 😉

Oh doch😜

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Andreas.
vor 14 Minuten schrieb BWQ:

Wenn das Ding jetzt noch Leistung hätte!!!

Müsste man wissen, wie viel Leistung „dauerhaft“ oder bei 40% Akku abrufen kann. Peak voll sind die 500+ PS nicht sooo schlecht.

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Andreas.
vor 30 Minuten schrieb BWQ:

Aber auch nicht berauschend….

Hatte ich in einer S-Klasse nur mit dem V12 Biturbo als Passagier hinten links, alles drunter war „beruhigend“ ;) 

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Thorsten0815

Also, nun da sie ernsthaft eAutos mit einer geeigneten ePlattform bauen, sind von Mercedes sicher gute Ergebnisse zu erwarten. Hierauf freue ich mich am meisten und bin froh das es mit Strecken in Deutschland beginnt, welche freigeschaltet werden:

Zitat

Mercedes wird im EQS den Drive Pilot nach SAE Level 3 anbieten, wie er schon für die S-Klasse vorgestellt wurde, also mit kompletter Übergabe ans Fahrzeug auf freigeschalteten Strecken (erst einmal in Deutschland) bis 60 km/h, also vor allem bei zähem Verkehr und Stau. Das S-Klasse-System soll nach den Verzögerungen des Krisenjahrs Ende 2021 zugelassen sein, die Variante im EQS folgt 2022. Gar nicht mehr selber Stau fahren und ein Buch lesen klingt für mich nach der bestmöglichen Option für diese fahrende Schallschutzkabine

Das jetzt bis 115 km/h und ich hab einen eChauffeur auf der A1 (wenn die Schweiz freigeschaltet wird). :D 

 

Trotzdem immer das gleiche Problem. Wenn ich selbst fahren will darf ich das auch nicht mehr:

Zitat

Man kann keine Fahrhilfen abschalten, doch man kann auf Sport schalten und sich in der Allradversion (EQS 580) viel krasser aus den Ecken ziehen lassen, als man es anhand der Leichtlaufreifen glauben würde.

 

Optisch aussen naja.. Geschmackssache.

und das autonome Fahren ich habe da noch so meine Bedenken.

 

Zudem finde ich die ganzen Bildschirme (vor die Einstellungen NUR via Touch) zwar toll, aber auch ablenkend.

Ok , es mag nicht nicht wirklich vergleichbar sein, aber:

 

Wir haben als Familien und Anhängerzugauto einen MB GLE 350 aus Ende 2020 (aktuelles Model) ,

die dort einstellbaren Systeme für das (teil) autonome Fahren sind imho

extrem Fehleranfällig, das betrift insb. die Geschwindigkeitserkennung und das Verhalten darauf.

Manches Mal sehr schön, aber manches Mal Katastrophe. Meine Frau,

die hauptsächlich damit fährt, hat es schon mehr NIE aktiv.

 

Mir würde ein schlichter Abstandstempomat, der auch funktioniert,

meist vollkommen reichen. Ich traue dem Braten noch nicht. insb. im dichten deutschen Verkehr.

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Allerdings, Route Monaco Paris nur 25 Minuten Nachladen, das sind 950 km!

Aber da fährt man natürlich auch gemütlicher als in D.

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vor 45 Minuten schrieb marc-29:

einen MB GLE 350 aus Ende 2020 (aktuelles Model) ,

die dort einstellbaren Systeme für das (teil) autonome Fahren sind imho

extrem Fehleranfällig,

Das Auto hatte ja von Anfang an extreme Probleme. Die Amis haben den Anlsif total vergurkt, die Hälfte der Autos waren nicht komplett oder hatten Mängel. Die wurden nicht ausgeliefert, sondern wurden in BHV sortiert, entweder Kleinigkeiten in BHV fixen oder nach Ahlhorn auf den Flughafen.

Dort durften dann das Werk Bremen den Murks beseitigen. Und es gab sehr viel Murks.

Deshalb ist der GLE jetzt nicht unbedingt Benchmark, eher der neue S und natürlich der C.

Ich hatte Freitag die gemopfte E-Klasse, da hat auch alles perfekt funktioniert. 

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Thorsten0815

Ein guter Bekannter von mir hat einen eSUV, ein 400 GLE (glaub ich, sorry, kenne mich bei Mercedes nicht gut aus), den ich letztens mal fahren durfte. Auch mit den hellen Sitzen, was mir im Alltag zu schnell schumddelig aussehen würde........aber toll aussieht.

 

Dem merkte man im Innenraum, Motorraum und Kofferraum aber die Verbrennerplattform aber noch deutlich an. Extrem viel ungenutzte Leerräume, weniger Batterieleistung. Da wird die neu Plattform einiges besser gemacht haben. 

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Das ist wohl der EQC, Basis GLC und wird auch in Bremen auf gleicher Linie gebaut. Leider keine so tolle Reichweite, auch beim EQC komme ich kaum auf 300 km.

Deshalb bin ich auch sehr auf den EQS gespannt,  ob er die Reichweite auch auf die Straße bringt.

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Spannendes Fahrzeug. Gefällt mir zwar optisch (noch) nicht, setzt aber offenbar konsequent die Form-follows-function Philisophie um (Aerodynamik, Komfort, Sicherheit), was ich grundsätzlich immer befürworte.

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Und dann muss man immer noch jedes Jahr zum Service? Ob klein oder großer Service. Muss doch nichts mehr dran gemacht werden. Außer bei den Neuen, ob alles noch in Ordnung ist. 
 

Bei meinem jetzigen Elektro ist die Annahmezeit aufwendiger als die eigentliche Inspektion geschweige denn Reparatur - da ist nix.  

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Mein Lieblingszitat aus dem Bericht:

 

“Letztendlich ist das fast egal, denn noch einmal ehrlich: Kein Käufer wird dieses Auto so fahren wie wir Pressedeppen über den Pass. Wer so etwas will, kauft einen Porsche (dort mit abschaltbaren Fahrhilfen).”

 

 

 

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Am 24.7.2021 um 20:06 schrieb WuerttRene:

Toller Schachzug. Es gibt ab jetzt keinen Grund mehr ein Model S zu kaufen :D

Da Mercedes nach wie vor an seiner endlosen Aufpreisliste hängt und die Fahrleistungen bei weitem nicht auf Model S Niveau sind, gibt es da doch noch den ein oder anderen Grund für das Model S.

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Ich fahre aktuell den V222 und bin schon seit mehreren Jahren von BMW weg.

Mein aktuelles Auto liebe ich sowohl vom Fahrkomfort als auch vom Verbrauch (6,5 L/100km).

 

Mit unserer örtlichen Niederlassung habe ich schon vor 3 Monaten Kontakt aufgenommen und ich werde das Fahrzeug für ein Wochenende für ausgiebige Tests bekommen (wenn er im Herbst kommt!).

 

Mir gefällt das Design und vor allem das ganze HighTec-Spielzeug im Fahrzeug. Auf das autonome Fahren (Lvl 3) bin ich sehr gespannt. Obwohl @marc-29 ja schon von einigen Problemen der Assistenzsysteme geschrieben hat, möchte ich sie nicht mehr missen. Lediglich die Verkehrsschild-Erkennung habe ich abgeschaltet, da das Fahrzeug tatsächlich mal auf der Autobahn schlagartig auf 60 km/h herunter bremsen wollte.

Alle anderen Assistenzsysteme arbeiten "like a charm" - ohne zu fahren, würde sicherlich mein Flens-Konto belasten :)

 

Sobald ich das Fahrzeug endlich mal selbst gefahren bin, werde ich davon berichten - ich bin auf jeden Fall sehr gespannt und hoffe, dass das Fahrzeug meinen Erwartungen entspricht. Angeblich (gem. Aussage von Verkäufer) soll das Fahrzeug nicht mehr zu kaufen sein, sondern muss gemietet werden. Wenn der Preis stimmt, kann ich mich damit anfreunden, obwohl ich ein Verfechter des Barkaufs bin!

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