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Reifentyp/Reifendruck bei MF3


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Wahrscheinlich eine ziemlich überflüssige Frage, aber mit welchen Reifendrücken fahrt ihr euer Wiesel?

Mein MF3 hat die Reifenkombination: VA: 235/40 ZR18 und HA: 245/40 ZR18

 

Und dann gleich noch eine Frage: Welchen Reifen könnt ihr empfehlen?

In meinen Papieren sind Bridgestone, Michelin, Pirelli u. Yokohama eingetragen.

 

Mir kommt es bei den Reifen nicht so sehr auf die Laufleistung, sonder eher auf gute Tracktion (auch bei Nässe)

Eigendämpfung und gute Bremswerte an.

Momentan tendiere ich zum Michelin Pilot Sport 4.... bin aber für weitere/andere Empfehlungen offen... 

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Hallo Blacky52,

 

2 bar (vorne wie hinten), Michelin Pilot Sport PS2 mit N3 Kennung. Da meiner kein ABS hat, war mir auch wichtig, dass der Reifen auf trockener und nasser Fahrbahn gut funktioniert. Fahre jedoch 17 Zoll (255/40/17 bzw. 225/45/17)!

 

VG

Peter

Ich bin von den Michelinen abgekommen. Die Laufflächenmischung ist für so was wie einen relativ leichten MF3 nicht wirklich gut. die Reifen brauchen eine gewisse Temperatur, damit sie wirklich gut und berechenbar haften. Drunter wird's erst inkonsistent und dann rutschig. Blöd z.B., wenn man eine flotte Waldpassage fährt und nach längerer Geradeausfahrt im Schatten auf ein feuchtes Kurvenstück kommt. Da reden wir nicht von Renntempo, sondern von flott-beherzter Fahrt und das Ding geht quer wie nix. 

Die SuperSport vor allem mit "N" sind für Heckmotorautos ausgelegt, also mit sehr viel Achslast und sehr hohe Leistungen. Uns fehlt's an der Achslast. Bei den Reifengrößen immer.

Deshalb habe ich einen möglichst weichen Reifen ausgesucht. Damals Dunlop SportMaxx RT2. Heute wär's wohl der neue Goodyear. Nässe möglichst nicht schlechter als "B" und Geräusch nicht mehr als 70 db(A) wäre optimal, dann ist die Lauffläche wahrscheinlich am griffigsten.

Tests mit Cayman und Konsorten machen nicht froh - der wiegt hinten locker 250 kg mehr als ein MF3! Und ein sonst gerne genommener BMW 3er als "Testwagen" wiegt mindestens 1,7 Tonnen.

Abhilfe ansonsten: Luftdruck runter. Die Micheline fuhr ich zuletzt mit 1,8 bar kalt, damit die früher besser haften und auf plötzliche Kälte wie von einer feuchten Fahrbahn nicht so schnell abgekühlt werden. Selbst bei forcierter Autobahnfahrt waren die Hinterreifen allenfalls stark handwarm und der Luftdruck auf 2,2 bar gestiegen. Ablaufbild gleichmäßig, hinten erreiche ich i.dR. 20tkm mit einem Satz. 

Vorne halten sie ja fast ewig ... und da werden dann alte UHP (U ltra H igh P erfomance)-Reifen sehr schnell sehr hart und dann sehr rutschig. Ist halt kaum noch Gummi in den Gummis!

Markus

Ich probiere den Vredestein Ultrac aus, laut meinem Reifenspezi ist der mit ordentlich Grip ausgestattet. Bin gespannt, wie sich der MF3 damit fährt.

Am 7.3.2020 um 13:47 schrieb 806:

Abhilfe ansonsten: Luftdruck runter. Die Micheline fuhr ich zuletzt mit 1,8 bar kalt, damit die früher besser haften und auf plötzliche Kälte wie von einer feuchten Fahrbahn nicht so schnell abgekühlt werden. Selbst bei forcierter Autobahnfahrt waren die Hinterreifen allenfalls stark handwarm und der Luftdruck auf 2,2 bar gestiegen. Ablaufbild gleichmäßig, hinten erreiche ich i.dR. 20tkm mit einem Satz.

 

Diese Empfehlung spricht auch Motorsport Schmid aus. Lieber 0,1 - 0,2 bar unter der Herstellerangabe, keinesfalls drüber.

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