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MischiMischi

Einfuhr Fahrzeug von D nach USA (FL)

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MischiMischi
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Hallo alle zusammen,

 

ich benötige Hilfe für folgende Thematik:

 

Es ist gewünscht ein Fahrzeug (Mercedes Benz S500 Baujahr 2008) in die USA auszuführen und dort zuzulassen.

Gibt es hier Firmen, die das ganze organisieren, betreuen etc?

Für den Import nach Deutschland findet man relativ viel, aber wie schaut es umgekehrt aus?

Welche Regeln muss man beachten - das Fahrzeug wird sicherlich auf USA Verhältnisse umgerüstet werden müssen?
 

Wir stehen bei der Thematik relativ am Anfang - kann durchaus sein, dass es wirtschaftlich wenig Sinn macht, aber es ist gewünscht genau dieses Fahrzeug in die USA zu bringen.

 

Ich bedanke mich für jede Hilfe vorab.


Viele Grüße,
Michael

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Guest amc
Posted

Ich kann Dir nur ein paar grundsätzliche Dinge sagen:

 

1) Wenn das Modell nicht in einer US-Ausführung bereits zugelassen war, wird es schwer bis unmöglich. Wenn es von dem Modell eine US-Ausführung gab, kann man es angehen. W221 gab es dort, also müsste man die grundlegende Homologation hinbekommen.

 

2) Hauptproblem sind bei halbwegs modernen Fahrzeugen normalerweise die Abgasnormen. S500 gab es dort nicht, der dortige V8 war der S550. Wenn Du Glück hast war das nur Marketing und es reicht Komponententausch. 

 

3) Radio und Navi müssen ggf. ersetzt werden, evtl. reicht umkodieren.

 

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Guest
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    • botzelmann
      Zu diesem Thema muss ich ein wenig weiter ausholen, ich bin aber sehr gespannt, was sich daraus entwickelt :-)

      Vielleicht kennt jemand mein Thema über meine Arbeit in den letzten 1,5 Jahren:
      Der Link

      Das Ganze nennt sich Formula Student, mein Team ist von der Uni Karlsruhe (jetzt KIT) und nennt sich KA-RaceIng e.V.

      Ich fasse es mal kurz zusammen: 60 Studenten konstruieren, fertigen, schrauben, organisieren und fahren innerhalb eines Jahres selbst eigene Rennwagen. Das Ganze findet neben dem Studium statt, in durchschnittlich 20-30h in der Woche, in heißen Phasen noch weitaus mehr. Und zwar weil es ein Heidenspaß ist, so eine riesige Erfahrung gemeinsam im Team zu machen und es ein Teil vom Leben wird Wir reden hier wirklich von kleinen Hightech-Bombern. Wir fahren beispielsweise Monocoque mit komplettem CFK-Fahrwerk samt einteiliger 1,4kg leichter CFK-Felge, mit eigens entwickelter Livetelemetrie, Elektronik und mechatronischer Kupplung usw. Aktuell entwickeln wir zusammen mit AMG sogar einen eigenen Motor der voll auf unser Konzept mit 600ccm abgestimmt. Am Ende steht bei uns ein 190kg leichter Rennwagen mit 99PS, der von 0-100km/h in 3,6 Sekunden beschleunigt. Das Ganze hat sich also in den letzten Jahren schon deutlich in eine sehr professionelle Richtung entwickelt. Und es geht immer weiter.









      Ich bin nun schon seit 2009 dabei und das letzte Jahr war mit Abstand das erfolgreichste Jahr der Vereinsgeschichte. Auf der Habenseite stehen zwei 2. Plätze und ein Gesamtsieg. In der Weltrangliste sind wir aktuell auf Platz 8 von ca. 700 Teams. Im Normalfall ist die Saison Anfang Oktober vorbei. Nun haben wir aber noch einmal die Möglichkeit mit unserem KIT11 an einem Wettbewerb teilzunehmen. Für das Kernteam der letzten Saison, soll dass der krönende Abschluss nach mehreren Jahren hingebungsvoller Arbeit werden. Danach geht es für uns mit dem Studium in die Endphase oder direkt in die Industrie.

      Wir wollen mit unserem Rennwagen vom 09.05.2012 - 12.05.2012 in den USA auf dem Michigan International Speedway antreten, wo vor über 30 Jahren der erste Formula Student Wettbewerb stattfand und heute nahezu die gesamte Weltelite der Studententeams gegeneinander auf der Rennstrecke antritt.









      Die Grundvoraussetzungen sind also geschaffen. Das Event ist aber ein enorm hoher Aufwand, sei es logistisch oder organisatorisch, besonders aber auch finanziell. Unterm Strich steht da ein Gesamtbetrag von ca. 25.000€. Rein privat von Studenten ist dieser Beitrag nicht zu decken und auch das Teambudget ist so bemessen, dass jedes Jahr alle finanziellen Mittel in die Neuentwicklungen unsere beiden Fahrzeuge gehen müssen. Wir sind aus diesem Grund auf die Begeisterungsfähigkeit der Industrie, Institute und Privatpersonen angewiesen.
      Wir arbeiten mit Hochdruck daran, den Betrag soweit zu decken, dass es für uns als Studenten tragbar wird. Der größte Anteil, bestehend aus Transport des Fahrzeugs haben wir bereits in trockenen Tüchern, aber es fehlt noch einiges, um ein erfolgreiches Event mit unserem Rennwagen umsetzen zu können.



      In Absprache mit Roland haben wir uns daher nun etwas überlegt:

      In Zusammenarbeit mit Carpassion.com möchten wir so etwas wie einen kleinen Spendenmarathon machen. Ich habe keine Ahnung, ob das funktioniert, aber vielleicht kann man ja den ein oder anderen für unser Projekt begeistern. Damit das Ganze auch eine runde Aktion wird, die nicht nur aus dem reinen Nehmen besteht, gibt es natürlich auch etwas zu gewinnen:





      2x 2 Karten für das Formula Student Event (04./05.08.12) in Hockenheim inklusive Übernachtung, Verpflegung als Ehrengast mit persönlicher Betreuung von KA-RaceIng e.V.

      1x 2 Karten für den DTM Auftakt inkl. Fahrerlager am 29.04.12 in Hockenheim

      Und als exklusiven Sonderpreis: ein Borsalino-Hut aus Carbon




      Zudem werden wir je nach Resonanz in jedem Fall ein Show-Event vorbereiten, wozu natürlich jeder Spender eingeladen ist. (z.B. mit Demofahrten unserer Rennwagen, Grillen, Einblick hinter die Kulissen: Wie baut man Rennwagen, und Abendprogramm) Wir suchen derzeit zudem noch eine Möglichkeit, einer Person die exklusive Möglichkeit zu geben, mal selbst hinters Steuer eines unserer Rennwagen zu greifen, können dies aber leider erst Mai mit unserer neuen Versicherung abklären ob und wie das realisierbar ist!

      Für uns ist dies auch alles neu und sehr spannend – daher werdet ihr natürlich den Weg hier bei Carpassion.com mit verfolgen können. Wir arbeite gerade noch an der genauen Umsetzung und dem Format (eventuell Tagebuch, Magazin), aber eine spannende und interessante Geschichte über den Prozess der nächsten Wochen und Monate wird es definitiv geben!









      Wir sind ein eingetragener Verein mit anerkannter Gemeinnützigkeit, daher haben wir die Möglichkeit mittels Spenden und auch Sponsoring gefördert zu werden. Für den Fall, dass ich euch für das Projekt begeistern kann und Fragen bestehen, dann kann man mich auch sehr gerne persönlich kontaktieren



      Kontakt,
      Weitere Informationen

      KA-RaceIng e.V.
      Kto: 108038555
      BLZ: 660 501 01
      Sparkasse Karlsruhe
      IBAN: DE55 6605 0101 0108 0385 55
      BIC: KARSDE66XXX

      Text: Spende, Name und Adresse ( wg. Spendenquittung)



      Im Namen von KA-RaceIng möchte ich mich natürlich herzlichst bei allen, die sich in der jüngsten Vergangenheit für das Projekt begeistern konnten, bedanken und bin sehr gespannt, wie sich das entwickelt

    • JK
      Tag 0 – Donnerstag, 11. September 2008
      Wir haben den 11. September. Jahrestag der Terroranschläge auf das World Trade Center und das Pentagon. Ein Tag den wir alle niemals vergessen werden. An diesem Tag starten wir eine Reise, eine Reise in die USA. Unser Flug führt uns von Stuttgart über Atlanta nach Las Vegas, von wo aus wir eine Rundreise mit dem Wohnmobil starten werden um den Westen der Staaten zu erkunden.
      Eine fast identische Tour haben wir bereits 1993 unternommen, da war ich 6 Jahre alt und an allzu viel kann ich mich nicht mehr erinnern. Aber eines blieb mir bestens in Erinnerung: mein Papa hat mir versprochen dass wir noch einmal nach Las Vegas gehen, sobald ich 21 bin. Ich bin nun in den USA volljährig und darf somit in LV spielen J.
      Dies ist nicht nur mein zweiter Trip nach Las Vegas, sondern insgesamt bereits mein 11. Aufenthalt in den USA. Ich bin also schon ziemlich erprobt und fühle mich irgendwie schon etwas heimisch dort.
      Es ist 7 Uhr morgens in dem vernebelten Neckartenzlingen als der Wecker klingelt. Wir, also meine Eltern und ich, richten unsere letzten Sachen zusammen und werden zum Flughafen gefahren.
       
      Blick von unserem Balkon in den Garten: nass, kalt und nebelig
      Abflug ist um 11 Uhr, die Maschine des Typ Boing 767 ist nur zu einem Drittel gefüllt. Der 11. September zeigt seine Nachwirkungen. Der Flug verläuft entspannt mit viel Platz zum Schlafen. Die Flugzeit nach Atlanta beträgt 9 Stunden 40 Minuten.
       
      Über den Wolken
      Viel Zeit bleibt uns hier nicht, ein kurzer Stop in einer Budweiser-Sport-Raucher-Bar und schon geht es weiter zum Anschlussflug nach LV. Auf dem Weg zum Gate entdecke ich etwas total unbekanntes. Eine Art Colaautomat jedoch gefüllt mit Ipods.
       
      iPod Automat
      Check in, Platz nehmen und der zweite Teil der Anreise beginnt. Diese 767 verfügt über ein Entertainment System auf jedem Platz. Ich beginne den Flug mit einer Runde „Texas Hold’em Poker“. So langsam überkommt mich die Müdigkeit, schnell noch ein Film und dann 2 Stunden schlafen. Ich klicke mich durch das Menu und entdecke den vierten Teil der Indiana Jones Reihe. PLAY. Leider dauert der Film etwas länger als angenommen. Somit fällt schlafen für diesen Flug aus. Die Flugzeit beträgt 3 Stunden 50 Minuten.
       
      Rollbahn des "McCarran Airport" in Las Vegas
       
      Bereits im Flughafen von Las Vegas kann man seinem Spieltrieb nachgehen und Videopoker oder Slots spielen.
       
      Slotmachines im Flughafen
      Wir verlassen den Flughafen um uns ein Taxi zu nehmen. Es ist alles Top organisiert, es gibt eine Wartschlange mit einem Einweiser der einem die Haltestelle des Taxi zuordnet bei dem man einsteigen soll. In Deutschland wäre so etwas undenkbar. Für uns wurde per kurzem Funkspruch ein Van organisiert. Für 3 Personen, 4 Koffer uns einiges an Handgepäck auf alle Fälle die bequemere Variante.
      Unser Hotel für die erste Nacht ist das Tuscany Hotel and Casino, nicht weit vom Flughafen entfernt. Um 4.45 Uhr deutscher Zeit beziehen wir unser Zimmer, es ist geräumig und nett, für die eine Nacht reicht das vollkommen. Las Vegas time: 19.45 Uhr.
       
      Das Zimmer im Tuscany
      Wir gehen noch ins Casino und trinken dort etwas. Meine Mama überkommt die Müdigkeit, während Papa und ich noch einige Slots unsicher machen. Gewonnen haben wir natürlich nichts J. Das Casino scheint eher eines für die Einheimischen zu sein, es hängen viele Amis hier ab, viele sind ziemlich Kaputt und sehen aus, als gamblen sie schon Tage lang.
      Auch Papa und mich zieht es so langsam ins Bett, morgen werden wir unser Wohnmobil abholen. Die erste Route führt uns in das Death Valley. Ich werde nun täglich berichten und hoffe ihr habt genau so viel Spaß am Lesen wie ich am Schreiben (und natürlich am ganzen Urlaub).
      See you tomorrow!
    • OpenAirFan
      Hallo zusammen,
      ich suche gerade einen 328 GTS und sehe auch immer wieder US Modelle. Die seitlichen Reflektoren stören mich daran am meisten. Kann man diese einigermaßen „zerstörungsfrei“ entfernen oder wäre immer Spachteln und Lackieren angesagt?
      OpenAirFan
    • Guest jauno
      Hallo Ferraristi,

      seit 2 Monaten bin ich nun auch endlich Besitzer eines Ferraris. Klar, ich bin noch ein Kücken, aber habe trotzdem nach wochenlanger und intensiver Beschäftigung mit der Materie ein klein wenig Einblick bekommen, was man beachten muss, wenn man solch ein Fahrzeug kaufen und besitzen möchte - auch Dank des Forums hier. Danke nochmals an euch alle.

      Ein wichtiger Bestandteil des Ferrarikaufs und -besitzes ist imho die Wartung. Regelmäßige und fachkompetente Wartung ist das A&O. Der Werterhalt der Fahrzeugs wird dadurch zu einem großen Teil mitbestimmt. Belegt wird das durch Dokumentation im Serviceheft und durch Rechnungen.

      Wenn man sich hier im Forum einliest, dann stößt man regelmäßig auf threads, die um Kaufberatung gehen. Ein immer wieder auftauchendes Argument des Für und Wieders beim Kauf ist die regelmäßige und dokumentierte Wartung des Fahrzeugs bei Ferrari.

      Ich möchte den letzten Satz etwas relativieren und in Frage stellen. Ich würde ihn eher so formulieren: die regelmäßige Wartung in einer fachkompetenten Werkstatt.

      Hintergrund:
      Ferrari hat in der letzen Zeit durch ziemlichen Snobismus in der Geschäftspolitik brilliert der auch dazu geführt hat, dass einige Konzessionäre vor allem in der Peripherie aufgegeben haben z. B. in Rheinland-Pfalz. Politik scheint wohl zu sein, dass man nur noch marmorisierte Niederlassungen in Ballungsräumen favorisiert. Diese glänzen wohl zum Teil auch durch Arroganz und weniger durch Fachkompetenz.
      Daneben gibt es aber auch eine ganze Reihe freier Werksätten, die sich auf Ferrari spezialisiert haben und qualitativ hochwerige Arbeit abliefern, oft auch mit Mechanikern aus den geschlossenen Konzessionswerkstätten. Beispiele finden sich in Irschenberg und auch in der Südpfalz. Hier gibt es verstreut viele positive Berichte der hier aktiven User. Leider nur verstreut.

      Das Problem:
      Diese Werkstätten haben keinen offiziellen Ferraristempel für das Serviceheft. Aber das ist eben genau das Dilemma für den Neuling. Wie kann er unterscheiden, ob das Objekt der Begierde bei einem unkundigen Schrauber oder einem sachkundigen wenn auch freien Profi gewartet wurde.

      Vorschlag:
      Man könnte hier im Forum eine Liste mit empfehlenswerten freien Werkstätten bündeln, die auf Ferrari spezialisiert sind z. B. in exponierter Stelle unter "Wichtiges". Dies könnte potentiellen Käufern oder auch neuen Besitzern auf einen Blick ohne langes Suchen bei der Kaufentscheidung oder der Frage "Wo lass ich mein Pferdchen warten" helfen. Klar, ich bin mir bewußt, dass solch eine Evaluation immer subjektiv ist. Aber es wäre allemal besser, als nichts und eigentlich auch Ziel unseres Forums.

      Was meint ihr dazu? Ich würde mich über eine rege Diskussion freuen.

      Gruß
      Norbert
    • SE328
      Hallo liebe Carpassion-Gemeinde,
      mein Name ist Stephan aus der Nähe von München und ich verfolge Euer Forum schon seit einigen Jahren,  da ich seit meiner Kindheit mit Magnum als Lieblingsserie im Fernsehen fest beschlossen hatte mir irgendwann so einen Ferrari zu kaufen. Und bevor ich einfach loslege habe ich mir viel bei Euch durchgelesen.
      Jetzt bin ich 45 und habe nun gerade die Zeit und Möglichkeit mich ernsthaft mit dem Thema auseinanderzusetzen (Meine Frau kanns schon nicht mehr hören ;)).
      Seit geraumer Zeit durchforste ich also relativ geduldig die Anzeigen von 308ern und 328ern. Da ich öfter in den USA bin auch dort.
      Jetzt habe ich aktuell ein Angebot für einen November/1988er 328 GTS mit 39.000 Meilen. VK 66.000 USD - also ca. 59.000 EUR. Sehr günstig......
      Warum jetzt der 328er statt dem 308er? Keine Ahnung - finde beide schön und hab mich auch noch nicht wirklich festgelegt aber was man so liest soll der 328er - sagen wir mal - ausgereifter sein.
      Sollte allerdings ein erschwinglicher 308 GTS QV auftauchen gerne auch den....
       
      Ich habe das Carfax bekommen und der Meilenstand ist wirklich bis 1990 zurück nachvollziehbar. Servicerechnungen liegen bis 2004 vor - danach leider keine mehr.
      Das Leder ist in gutem Zustand ohne Risse - das Armaturenbrett ebenfalls. Die Karosserie hat ein paar Steinschläge was ich aber bei dem Alter normal finde.
       
      Ich habe also das besagte Auto gestern von einem "AutoInspector" vor Ort checken lassen und den Bericht mit Fotos könnt Ihr unten lesen. Was meint Ihr?
      Totale Schrottkarre oder sagt Ihr aus Eurer Erfahrung das sind behebbare Kleinigkeiten und normal für ein 30 Jahre altes Auto. 
      Das das Auto hier in Deutschland als erstes zum Zahnriemenwechsel und Vollcheck kommen würde wäre sowieso geplant.
      Und da es ja günstig hergeht wäre auch noch etwas Geld für sonstige kleinere Reparaturen da.
      Was mich ehrlich gesagt stutzig macht ist das Bild vom Unterboden mit der Endnummer 918. Ist da was geschweißt worden oder ist das normal?
      Ich gebe jetzt auch gleich zu - ich war früher Hobbyschrauber und hab an all meinen Autos in jugendlichem Leichtsinn Federn, Dämpfer, Sportauspuff, Radios, Endstufen, etc. montiert - würde es in erster Instanz jetzt aber nicht wagen ohne know-how an einem Ferrari rumzubasteln. Das möchte ich erstmal der Werkstatt überlassen bis ich mich in alles eingelesen habe was man evtl. gefahrlos selbst erledigen kann. Also mal Zündkerzen wechseln oder undichte Ölschrauben nachziehen stellen jetzt keine Herausforderung dar aber den Motor ausbauen würd ich mir jetzt nicht zutrauen - wobei wenn ich alle Posts von ME308 lese sollte sogar das möglich sein
       
      Im Ernst - ich freue mich auf Eure Einschätzung. Danke schon mal für Eure Hilfe. Hier der Bericht der Inspection vom 30.4. im Original:
       
       
      Viele Grüße
      Stephan
       
                    

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